#21

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2010 14:31
von Rotti | 83 Beiträge

Hallo,

erst einmal zum Film "Festnahme" -> klassische Überreaktion aller Beteiligten, kann man sich heute auch noch bei Festnahmen bei Demo's etc. beobachten. Daraus nun auf die vermeintliche Menschenfeindlichkeit der DDR zu schließen, halte ich dann doch für sehr übertrieben. Das Grenzsystem an sich war menschfeindlich.

Zum zweiten: psychologische Betreuung

Das hätte mir persönlich noch gefehlt. Inmitten des Wahnsinns selber zur Gefahr erklärt werden.

Ich denke hier muss man berücksichtigen, daß wir über eine Zeit vor 20 Jahren reden, in einem System (Grenztruppen) das militärisch und von Männern geprägt war. Also alles harte Kerle. Dazu die Leitlinie: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Und damit der Feind.
Und dann kommt einer mit Zweifeln und psycholischer Belastung. Das war gar nicht vorgesehen.
Das dies im Nachhinein für die Beteiligten durch die nicht erfolgte Aufarbeitung der Erlebnisse gegebenfalls auch zu Katastrophe führen kann, wurde geflissentlich ausgeblendet. Auch auf die Gefahr hin, das dieser Mensch dem System beim Aufbau des Sozialismus endgültig verloren geht.
Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht Systemgebunden. Auch in der BRD wurde sehr spät mit einer psychologischen Betreuung von Soldaten begonnen. Wer wissen will wie gut oder schlecht, kann sich die Erlebnisse der Soldaten aus Afghanistan durchlesen. Der Vorteil in der BRD: Unter Umständen fliegst du aus der Truppe, du wirst aber nicht gleich als Feind betrachtet.

Ich gehe mal davon aus, das Offiziere eine gewisse psychologische Schulung hatten. Das diese oft ausgeblendet wurde, war nicht unbedingt Absicht, sondern zum großen Teil die eigene Unfähigkeit auf die Probleme anderer einzugehen und entsprechend darauf zu reagieren. Zum Teil sicher auch Selbstschutz.

Gruß
Rotti


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#22

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2010 14:57
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Feliks D.
...
Also erste Frage: Wurden AGT nach sehr belastenden Einsätzen und Vorkommnissen an der Grenze psychologisch betreut?



Nicht dass ich wüßte. Schau, wir sprechen hier von einer Zeit, in der es so etwas wie Psychologische Betreuung nicht nur in der NVA/GT sondern auch weltweit nahezu nicht gab.
GT machte da meines Wissens keine Ausnahme. Und ich habe in den zweieinhalb Jahren vorne eigentlich jede denkbare Variante von Vorfällen als möglicher Anlaß vorne als Akteur oder meist Zuschauer miterlebt. Menschen verkraften Vorkommnisse halt sehr unterschiedlich. Dem Einen geht nahezu alles am A... vorbei, der Andere grübelt und grübelt und ist dazu verdammt, alles immer wieder neu in Gedanken zu erleben. In den Einheiten wurden Betroffene durch Vorgesetzte oder Gleichgestellte allenfalls aufgemuntert nach dem Motto "eben Pech", "... wollte es so...", "mach dir nichts daraus...".
Eine regelrechte Betreuung war das nicht, die hat aber auch keiner ernsthaft erwartet. Was passieren konnte, ja eigentlich immer passiert ist, das war eine nachfolgende Beobachtung durch die Abwehr/2000, ob es Anzeichen für Kurzschlußhandlungen gäbe oder für Geheimnisverrat. Damit wiederum hat man gerechnet und sich entsprechend vorgesehen.
Ergo gab es weder eine Diagnose von PTS, noch eine adäquate Behandlung. Allerdings gab es Schutzmechanismen. So wurden Soldaten oder Vorgesetzte, die durch Ausfallerscheinungen (übermäßiger Alkoholgenuss, Kurzschlusshandlungen) eine Überlastung deutlich machten nach "hinten" versetzt, eine Zeitlang geschont und für manches nicht bestraft, wofür man sonst "abgegangen" wäre (wie Ausgangsüberschreitungen, Körperverletzungen wie die berühmte Ohrfeige von Vorgesetzten). Das wurde dann einfach vergessen, nirgendwo erwähnt. Auch wurden Soldaten, die solche Leute schikaniert haben, eher und härter gemaßregelt als sonst üblich.
Ob so etwas den Psychologen ersetzen kann? Wie tief muss ich in Deckung gehen, wenn ich schreibe "Ansichtssache"?


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#23

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2010 15:17
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Freedom
Hallo.

Mich würde nach einer Festnahme - den Umgang der "Republikflüchtigen" interessieren?
Gab es satte Prügel? Wurde Human gehandelt ohne die Würde eines jeden zu verletzen?

Meine Festnahme war relativ locker aus meiner Sichtweise - aber resolut.



Sehr unterschiedlich und individuell. Es kam wohl auch auf die Umstände an.
So wurden die beiden Männer, die seinerzeit an der GK Schierke am Schlagbaum ihre Festnahme provozierten, ja muss man wohl so schreiben, weder gefesselt (wir hatten sowieso nur eine Handfessel, also wenn dann wen?) noch sonstwie grob behandelt. Nach der Durchsuchung erhielten sie Kaffee, zu essen und haben gemeinsam mit dem Polit gewartet, bis die Polizei da war. Das dauerte über zwei Stunden. Als wir GAK von den USM-Kontrollen zurück waren, waren sie immer noch da.
Andere, die am Bahnhof bzw. an der DRK-Hütte oberhalb beim Einbruch erwischt wurden, wurden zwar auch durchsucht aber die weitere Verfahrensweise war analog. Nur waren es da der Kompaniechef, ein ZF und eine Wache bzw. nachher ich, als ich nach der Abschlußkontrolle zurück war, die dabei waren. Einer war im KC-Zimmer, der andere beim Polit untergebracht. So konnten sie sich nicht absprechen aber mehr lief nicht.
Einsperren ging sowieso nicht denn im entsprechenden Raum lagerte der Kaffee. Den wollte für die paar Minuten keiner umschichten und der Hauptfeld den Schlüssel nicht herausrücken (er hat ihn jeweils so schnell "nicht gefunden").
Zwei, die einenSelbstmordversuch mit Gift (flüssigem Chloroform) unternommen hatten, wurden im Battaillionsmedpunkt untergebracht, bis wir das Fläschen gefunden hatten und dem Arzt klar war, was er zu tun hatte. Da gab es einen Zeitpunkt, wo bei der Bewachung ein Soldat überreagiert hat und einen der beiden beim Absteigen vom LO geschubst hat. Da hat sich ein GAK druntergeschmissen und danach dem Soldaten dessen MPi in´s Kreuz gehauen. So hatte nicht nur einer den Schmerz. Bestraft wurde hierfür keiner.
Andererseits aber kenne ich den überlieferten Bericht aus Elend mit der Aufforderung "Bei Anruf Magazinwechsel...".
In Schierke gab es so etwas nicht.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#24

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2010 15:24
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Rostocker
Klar wird man mit einen Festgenommenen nicht gerade eine Zigarette geraucht haben.Der wird eher im Dreck gelegen haben,auf den Bauch Beine,Arme gespreizt und Handflächen nach oben--bis zum Abtransport.



So war die Vorschrift, ja. Es war die für alle Seiten sicherste Variante. Allerdings haben wir das den im Harz üblichen Bedingungen (Mistwetter, Matsch, Schlamm) variabel gehandhabt und die Leute auch gegen Bäume oder Wände gelehnt. Schließlich hat keiner was davon, wenn sie naß und dreckig werden.
Bedingung war, dass sie nicht plötzlich eine Waffe ziehen konnten oder überraschend zur Flucht ansetzen konnten.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#25

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2010 16:29
von VNRut | 1.486 Beiträge

Grenzsicherung und Festnahme von GV wurde im ersten Diensthalbjahr bei der Grenzdienst-Ausbildung ständig geübt, dazu kam noch die normale Muckerausbildung, Selbstverteidigungskurse, Politschulungen und Wachdienste. Nicht zu vergessen das Feldlager mit Spezialausbildung vom scharfen Schießen mit allen Waffensystemen, Sprengstoffe, Granaten etc.

Man erlernte die Festnahme des GV mit gegenseitiger Postenabsicherung, so wie es heute noch in den Afghanistan-Ausbildungscamps der Bundeswehr, den KSK-Ausbildungscamps bei Festnahme von Gewalttäter in Deutschland geübt wird. Doch leider ist Theorie und Praxis meist anders. Der Mensch ist keine Maschine, und so kann es schnell zu Überreaktionen kommen. Die letzten Demonstrationen in Berlin und Hamburg mit Übergriffe auf Polizei und auch auf Demonstranten, wie die Fußtritte eines Polizisten ins Gesicht eines liegenden Zivilisten, beweisen immer wieder, das es in der Praxis ganz anders zugeht. Diese Stresssituationen kommen meist nach stundenlangen Einsätzen zur Tag- und Nachtzeit mit vielen Überstunden (damals A-Gruppen-Einsätze) zustande.

VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#26

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.07.2010 19:28
von Huf (gelöscht)
avatar

Antwort @ 17.Juni bezüglich psychologischer Betreuung von AGT.

Erschöpfend kann ich Deine Frage zur Behandlung von AGT nach Grenzzwischenfällen o.ä. nicht beantworten, da ich im Med.-Punkt eines GAR war (Glöwen).
Allerdings habe ich GWD´ler kurz nach ihrer Einberufung erlebt, die u.U. von Frau und ggf. Kind getrennt worden waren, und psychisch dekompensierten. Unser Regimentsarzt, ein toller Typ!, hat im Falle der Erfordernis solche Soldaten ins Lazarett bringen lassen, Psychiatrie, wo sie dann im Regelfall wegen Dienstunfähigkeit entlassen worden sind. Das waren aber nur sehr wenige Fälle.
Einmal erschoß sich ein Soldat im Wachdienst wegen offensichtlichen Scheiterns seiner Ehe. Dessen unmittelbaren Kameraden wurden meines Wissens im Stabsgebäude vernommen und dann sofort versetzt, medizinische o.ä. Hilfe durch unseren Dr. wurde nicht angefordert.


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#27

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2010 08:19
von küche69 | 428 Beiträge

Zitat von Freedom
Hallo.

Mich würde nach einer Festnahme - den Umgang der "Republikflüchtigen" interessieren?
Gab es satte Prügel? Wurde Human gehandelt ohne die Würde eines jeden zu verletzen?

Meine Festnahme war relativ locker aus meiner Sichtweise - aber resolut.



Also ich kann mich noch an zwei Festnahmen 1988 erinnern, einer wurde kurz vorm Zaun erwischt und ins Objekt gebracht er war aus dem Ort und hinlänglich bekannt für seine Versuche die Grenze zu überwinden, der zweite war wenn ich mich noch richtig erinnere aus Berlin und wurde im Abschnitt festgenommen, beide wurden aber ordentlich behandelt und es gab auch keine Schläge, die zwei Diliquenten saßen nach kurzer Befragung des Diensthabenden im Offiziersspeiseraum und warten auf ihre Abholung, es kam dann immer ziehmlich schnell ein VP-Fahrzeug und ein Zivil-Fahrzeug aus Halberstadt und die nahmen die Leute dann mit, wie der weitere Ablauf war kann ich nicht sagen!



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#28

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 17:33
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Wir hatten z.B. eine Festnahme ``86 - `87.
Der GV dachte, er läuft mal im Fluß lang - wegen der Spuren. (im Winter)
Geprügelt wurde meines wissens nicht.
Er wurde in die GK gebracht und vom "grauen B 1000 " vernommen und mit genommen.
Die Behandlung seiner Füße ....................... naja.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#29

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 17:49
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Wir hatten zu meiner Zeit so ziemlich alles, außer dem "letzten".
War trotzdem nicht ohne.
Betreuung danach -
Wer damit nicht zu Recht kam - kam in den Stab.
Auch wenn man sehr jung war, so wusste man doch, worauf man sich beim Dienst an der Grenze einließ.
Wer glaubte, das sind alles FDGB - Heime, der war dort mehr als verkehrt.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#30

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 18:03
von Mike59 | 7.976 Beiträge

Hallo Oss'n,

Ja mit der Betreuung war es nicht so doll - gab ja in dem Sinne keinen Seelsorger, obwohl es ja Wanderprediger genügend gab.

Schläge oder ähnliches gab es nach meiner Erinnerung nicht. Es wurde allerdings auch kein roter Teppich ausgelegt. Die Anspannung existierte ja auf beiden Seiten. Es gab aber auch Vorgesetzte die haben danach mit denen Kaffee getrunken und eine Zigarette geraucht. Kann mich noch an einen Fall erinnern, der Junge war aus unserem Ort, nach dem Kaffee und der Zigarette sagte er, " so ich muss jetzt in den Stall die Kühe Melken" Da klappte bei uns der Kiefer runter. Nach 4 Wochen war der wieder zu Hause - im Grenzgebiet!!!!!!!
Gruß Mike59


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#31

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 18:11
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von Mike59
Hallo Oss'n,

Ja mit der Betreuung war es nicht so doll - gab ja in dem Sinne keinen Seelsorger, obwohl es ja Wanderprediger genügend gab.

Schläge oder ähnliches gab es nach meiner Erinnerung nicht. Es wurde allerdings auch kein roter Teppich ausgelegt. Die Anspannung existierte ja auf beiden Seiten. Es gab aber auch Vorgesetzte die haben danach mit denen Kaffee getrunken und eine Zigarette geraucht. Kann mich noch an einen Fall erinnern, der Junge war aus unserem Ort, nach dem Kaffee und der Zigarette sagte er, " so ich muss jetzt in den Stall die Kühe Melken" Da klappte bei uns der Kiefer runter. Nach 4 Wochen war der wieder zu Hause - im Grenzgebiet!!!!!!!
Gruß Mike59



Hallo Mike59,
"Probanten" ???


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
zuletzt bearbeitet 23.07.2010 18:12 | nach oben springen

#32

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 19:24
von moreau | 384 Beiträge

erste Frage: Wurden AGT nach sehr belastenden Einsätzen und Vorkommnissen an der Grenze psychologisch betreut?

Antwort Nach meinen Erfahrungen war so eine Betreuung nicht vorgesehen. Mit solchen psychologischen Belastung mußte jeder selbst fertig werden.

Ich kenn einen Fall in meiner GK aus eigenen erleben. (gleiches DHJ) Bei dem haben sich die PF nach nicht mal 2 Monaten kollektiv geweigert Streife mit ihm zulaufen. Er wurde durch seine Angst völlig unberechenbar und gefährlich. Er wurde aus dem GD herausgelöst und zur Dauerwache am KDW eingeteilt. Selbst das ging kaum drei Wochen gut und er hat wirres Zeug über Sprechverb. an den UvD durchgegeben, bis hin das er gleich schießen wolle. Und das mitten in einer Kleinstadt. Der Uvd konnte ihm darauf hin klarmachen das schon seine "normale " Ablösung war und hat ihn "normal" Abgelöst. Die halbe GK hat gedeckt und getarnt diese Ablösung verfolgt. Der UvD hatte vorher mit jedem der da gerade rumstand erstmal ein "Kriegsrat" abgehalten. Auch er war von der Situation überfordert.
Der Mann wurde dann in den Medpunk ins GR gebracht. Zum E-Appell habe ich ihn dann wiedergetroffen und da hat er noch schlimmeres Zeug erzählt als zu der Zeit in der GK. Mit anderen Worten er wurde im GR nur bis zu seiner regulären Entlassung "gelagert". Bei einer Betreuung hätte ich anderes erwartet.

moreau


zuletzt bearbeitet 23.07.2010 19:26 | nach oben springen

#33

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 22:56
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

solch eine betreuung gab es damals einfach nicht,leider.auch heute ist die betreuung von soldaten die im kriegseinsatz waren sehr mangelhaft.nur langsam setzt sich die erkenntnis durch,daß diese jungs echt traumatische erlebnisse haben und betreut werden müssen.gesetzliche grundlagen gibt es dafür aber immer noch nicht


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#34

RE: User fragen - ehem. AGT antworten

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 23.07.2010 23:17
von Asso | 36 Beiträge

Die Frage glaube ich könnte tom002 am besten beandworten . Es handelte sich zwar nicht um ein Festnamme, aber er war zur einer Zeit in Sommersdorf als der Postenführer Eberhard Knospe von seinen Posten ermordet wurde . Ich glaube auch nicht das dort eine Betreuung der Kamaraden von Eberhard statt gefunden hat . Mit so etwas konnten die Führungsleute der GT doch nicht um .



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