#41

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 09:45
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von manudave

Bei aller Liebe Freedom,

die Militärstärke gegenüber den WP-Kräften...




Geburtsdatum 3. März 1979 - Noch fragen?


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 09:45 | nach oben springen

#42

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 10:41
von manudave (gelöscht)
avatar

Zitat von Freedom

Zitat von manudave

Bei aller Liebe Freedom,

die Militärstärke gegenüber den WP-Kräften...




Geburtsdatum 3. März 1979 - Noch fragen?




Ich wüsste da einige, die wären deutlich jünger als ich und würden dich mit Fakten in Grund und Boden reden.

Mit höherem Alter hat man mehr Lebenserfahrung, aber ganz sicher nicht unbedingt mehr Wissen, mein Lieber.


nach oben springen

#43

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 11:03
von glasi | 2.815 Beiträge

gott sei dank hat die abschreckung durch atomwaffen das verhindert. aber was wäre gewesen hätte es die nicht gegeben. ich glaube west berlin wäre schnell im roten meer verschwunden. und was dann? gegenangriff? schwierig? 180 km durch feindliches gebiet. ich glaube das hätten die amrikaner nicht gemacht. aber was wäre wenn gewesen? lg glasi



nach oben springen

#44

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 11:52
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Schön, wenn Du Ramstein gesehen hast und auch Rota, etc..
Allein vom Sehen/Ansehen bekommt man, meine ich, keine Ahnung bzw. Hinweise, welche Maßnahmen (bei Blockaden, Angriffen, etc.) seitens der West-Alliierten für speziell für Berlin geplant waren.


Es reichte doch bitte sehr das ich die Militärstärke gesehen habe.





Thanks.
O.K., Du hast wirklich keine Ahnung von der Materie.




"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#45

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 12:09
von Augenzeuge (gelöscht)
avatar

Ok, damit man dann vielleicht mal über Planspiele diskutieren kann:

Als die DDR West-Berlin überfallen wollte, das Manöver "Bordsteinkante 86":

Die Planer rechneten mit 18 000 Gegnern, darunter 6000 Mann alliierte Kampftruppen, sonstiges bewaffnetes Personal und 6000 Bereitschaftspolizisten. 32000 Mann wollten sie selbst einsetzen.
Tatsächlich waren um Berlin erheblich- mehr Soldaten stationiert, vor allem die der damals noch sowjetischen Streitkräfte. Aber die wären wohl im Ernstfall an der innerdeutschen Grenze zum Einsatz gekommen. Seit Beginn der 70er Jahre sahen die Pläne des Warschauer Paktes deshalb vor, dass die
„Operation Mitte“ vor allem eine Operation der DDR sein sollte. Zur selben Zeit, in der die Ost-Verträge eine Phase der Entspannung einleiteten, machten sich die NVA-Stäbe ans planerische Werk und entwarfen die blitzartige Eroberung West-Berlins.

Blitzartig, denn jede Verzögerung hätte die ohnehin zu erwartende Eskalation durch massive Vergeltungsschläge seitens der Nato umso sicherer gemacht. An die Gruppierung Mitte erging also der Auftrag „Inbesitznahme der Stadt Westberlin durch einen Angriff von allen Seiten gleichzeitig innerhalb von 24 Stunden.“

Der Häuserkampf wurde immer wieder trainiert, vor allem auf dem Truppenübungsplatz Lehnin in der dortigen Anlage Scholzenslust hatte man eine Potemkinsche Kulisse eingerichtet, mit Airport, Bar, Kino, Hotel, Schule, einem Stück Kanal und zwei UBahneingängen. Und die Taktik übte man in Strausberg an einem 12 mal 12 Meter großen Modell West-Berlins.

Den Tag des Angriffs stellte man sich folgendermaßen vor:

Noch im Dunkel der Nacht gehen Fallschirmjäger des 1. Bataillons des Luftsturmregiments 40 „Willi Sänger“ aus Lehnin – Sänger war ein Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime - an Bord ihrer Hubschrauber und machen sich auf den, Weg: Gleichzeitig attackieren die Maschinen des
Jagdbombergeschwaders 8 die Gefechtsstände der drei Alliierten Brigaden. Der Luftangriff dauert neun Minuten. Schwere Geschütze beginnen mit ihrem Beschuss: Wer, beispielsweise in der Nähe des Dahlemer Hüttenwegs wohnt oder in Lichterfelde US-Kasernen in der Nachbarschaft hat, der hört die Einschläge der Granaten in unmittelbarer Nähe. Elf Minuten lang ist die erste Serie der Detonationen: Nach kurzer Pause folgt eine zweite von acht und eine dritte von 16 Minuten. Nicht anders ist es in Tegel, in Spandau, in Gatow, überall dort, wo in alliierten Kasernen schweres Gerät gelagert wird. Aber es blieb nicht lange ruhig, zwei Kompanien des Luftsturmregiments „Willi Sänger“ landen in Tegel, eine in Tempelhof, besetzen die Flugplätze und igeln sich dort ein: Zur selben Zeit durchbrechen Soldaten des 1 Sturmpionierbataillons der NVA die Mauer an 59 Stellen, die Mauersegmente stürzen in Angriffsrichtung um.

In West-Berlin versuchen wahrscheinlich etliche der zwei Millionen Einwohner einen der rund 25 000 Schutzräume zu ergattern. Noch vergrößert werden könnte das Chaos durch erste Aktivitäten vorher
eingeschleuster Agenten des MfS, des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, die nun jeden, der auf ihrer Liste als Führungspersönlichkeit identifiziert ist, aufspüren, verhaften oder irgendwie aus dem Verkehr ziehen, darunter Spitzenpolitiker, leitende Beamte, Geheimnisträger aus Wirtschaft und Wissenschaft, Journalisten.

Wer auf dem Weg zum Autobahnübergang Dreilinden ist, jener Strecke, auf der im Sommer heute noch die Autokolonnen während der großen Ferien in den Urlaub fahren, dem kommen jetzt auf allen Spuren die Panzer der NVA entgegen. Deren Auftrag: so schnell wie möglich auf der Avus zum Messegelände vorstoßen und die Kaiserdammbrücke besetzen. Nicht viel anders sieht es am Grenzübergang nach Hamburg aus, dort rückt das 3. Motorisierte Schützenregiment auf der Heerstraße vor, flankiert von einem Grenzregiment, das Kladow und den Flugplatz Gatow einnehmen soll. Das zweite Schützenregiment fährt über die Stadtautobahn zum Autobahnkreuz Schöneberg, Ziel: der Rias und das Rathaus. Weitere Truppen kommen mit Sturmbooten über die Glienicker Lake. Sie überqueren im Süden den Teltowkanal, rücken von Norden durch Reinickendorf und aus Pankow kommend auf die Franzosen in Tegel vor. Links und rechts vom
Brandenburger Tor bricht die 6 selbstständige Motorisierte Schützenbrigade der sowjetischen Streitkräfte durch die Mauer. Auf der Straße des 17. Juni, auf der sich zehn Jahre später die Raver der Love Parade versammeln, sollen die Sowjets so schnell wie möglich zur Kaiserdammbrücke
vordringen. Am Kaiserdamm werden die Anwohner Augenzeugen, wie sich die Angreifer aus allen Himmelsrichtungen vereinen. Die Autobahnbrücke gilt als Schlüsselposition. Ist sie erst einmal genommen, sind die West-Alliierten in ihren Sektoren isoliert. Mit so genannten Agitationsgranaten werden Flugblätter über der Stadt verteilt.

Man will Franzosen und Briten überzeugen, dass es sich nicht lohne für fremde Interessen zu sterben und die Amerikaner daran erinnern, dass sie noch nie gegen sozialistische Streitkräfte Erfolg gehabt hätten. Die Berliner werden zum Widerstand gegen die Verteidigungsmaßnahmen der Westalliierten aufgerufen. Bis zum Tagesende soll das Stadtgebiet West-Berlins besetzt, die Einrichtungen der Alliierten zumindest blockiert sein. Gesichert werden eine Reihe von wichtigen Objekten, so die Horchanlage auf dem Teufelsberg, der Forschungsreaktor des Hahn-Meitner-Instituts, die
Sendeanlagen von ZDF, SFB und Rias, aber auch das Ägyptische Museum mit der weltberühmten Nofretete, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Schloss Bellevue, Schloss Charlottenburg, die Staatsbibliothek, die Nationalgalerie und das Antikenmuseum. Diese Beute darf nicht beschädigt
werden.

Das Ministerium für Staatssicherheit machte sich ebenfalls an die Arbeit. 12 Kreisdienststellen galt es in den Westbezirken einzurichten, 604 hauptamtliche Mitarbeiter waren dafür eingeplant, von den 80 Planstellen der Führungsgruppe hatte man 60 schon besetzt. Übrigens verlief das Manöver Bordsteinkante 86" nicht wie oben skizziert, die angreifenden Truppen waren zu knapp kalkuliert. Der Militärhistoriker Otto Wenzel schreibt. „Infolge ungenügender Kräftekonzentrierung ist es am
1. Operationstag nicht gelungen, Voraustruppenteile mit der Luftlandeeinheit zu vereinen“. Die Befehlshaber ordneten daraufhin verstärktes Artilleriefeuer und weitere Luftangriffe an. Statt des
beabsichtigten schnellen Vorstoßes, gerät das Gefecht schon am ersten Tag zum schweren Geballer, in dem die Stadt in Trümmer geht. „Bordsteinkante 86" wurde ein Jahr später in ähnlicher Form wiederholt. Im gleichen Jahr traten übrigens in Ost-Berlin auch Bob Dylan und Carlos
Santana auf, am Brandenburger Tor trieben an Pfingsten Ost-Berliner Volkspolizisten 4000 jugendliche Demonstranten auseinander, die versuchen ein Konzert auf der West-Seite zu hören. Ein letztes Mal übte die NVA die Eroberung West-Berlins vom 6. bis zum 8. September 1988. Nicht beteiligt war nach eigener Aussage Manfred S., Major des MfS. Was ein wenig überrascht, immerhin wird er Mann, der in der
Kreisdienststelle Berlin für Wirtschaftsfragen zuständig, war, in vorliegenden Dokumenten als stellvertretender Kreisdienststellenleiter für Charlottenburg ausgewiesen. Auch davon habe er nichts gewusst, sagt er am Telefon. Weshalb er demnach vollkommen unvorbereitet auf seinen Posten
gekommen wäre. Wie er dann seine Aufgabe hätte erfüllen sollen, wollen wir wissen. „Ach wissen Sie", sagt S., „wenn es wirklich dazu gekommen wäre, viel wäre da ja nicht mehr zu verwalten gewesen“.

Quelle: Militär-Historiker Otto Wenzel in Zusammenarb eit mit BSTU


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 12:10 | nach oben springen

#46

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 12:42
von dein1945 (gelöscht)
avatar

Zitat von Freedom

Zitat von manudave

Bei aller Liebe Freedom,

die Militärstärke gegenüber den WP-Kräften...




Geburtsdatum 3. März 1979 - Noch fragen?




Hallo Freedom,

du bist ja ein richtiger Militärexperte, wie hoch war denn die Stärke der in Berlin(West) stationierten Alliierten ? Der Ami war auf die Bezirke Steglitz-Zehlendorf, der Brite auf die Bezirke Charlottenburg-Spandau und der Franzose auf Wedding-Reinickendorf konzentriert !
Die Truppenstärke von allen Alliierten betrug nicht einmal 10.000, die wenigen Panzer kann man getrost vernachlässigen, dann kamen noch die Berliner Polizei mit leichten Infantriewaffen, Bereitschaftspolizei, Freiwillige Polizeireserve (eine Art von Freizeit-Polizisten), die deutschen Wachschützer bei den Alliierten, alles zusammen ca. 30.000, die Waffen hatten. Wieviel GSSD war um Berlin stationiert, wieviel NVA, GT und,und,und ? Wenn es auch Planspiele gab, ich glaube nicht, dass die Alliierten wg. Berlin einen 3.WK riskiert hätten, selbst wenn, Helmstedt war 180km entfernt, auch für schnelle Eingreiftruppen ohne Gegenwehr, hätte man erst nach 2-3 Stunden den Stadtrand von Berlin erreicht. Aber als Westberliner, hätte ich ja ab 1988, keine Angst mehr haben müssen, da gab es ja einen "freigekauften Jüngling" der uns schon mal mit Sylvester-Raketen an der Marienfelder Allee die Grenztruppen aufgehalten hätte,
Schönen Gruß aus Berlin, träume einfach weiter !


nach oben springen

#47

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 13:30
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Schön, wenn Du Ramstein gesehen hast und auch Rota, etc..
Allein vom Sehen/Ansehen bekommt man, meine ich, keine Ahnung bzw. Hinweise, welche Maßnahmen (bei Blockaden, Angriffen, etc.) seitens der West-Alliierten für speziell für Berlin geplant waren.




Es reichte doch bitte sehr das ich die Militärstärke gesehen habe.



Hallo Freedom,

Berlin-West würde ich fast als Musterbeispiel für einen Kessel ansehen. Da dieser Kessel bis zum Rand mit Zivilisten "besetzt" war, wären die militärischen Reaktionen der Westalliierten vermutlich stark eingeschränkt gewesen um eben die Zivilbevölkerung nicht unnötig zu gefährden.

Wenn ich also damals um 12:00 Uhr bei McDonalds auf dem Ku'-Damm 3 Cheeseburger zu je 1,20 DM geordert hätte, hätte mir den 3. Cheeseburger schon ein NVA-Soldat, oder wahrscheinlicher, ein Soldat der GSSD weggegessen, wenn deren Aktion ebenfalls um 12:00 Uhr begonnen hätte.


Gruß
Stefan

P.S.: Bitte nicht alles so bierernst nehmen, da ich davon ebenfalls keine Ahnung habe.


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
nach oben springen

#48

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 13:34
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Wie wärs mal wieder mit dem Ursprungsthema?


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#49

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 14:11
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von Ari@D187
Wenn ich also damals um 12:00 Uhr bei McDonalds auf dem Ku'-Damm 3 Cheeseburger zu je 1,20 DM geordert hätte, hätte mir den 3. Cheeseburger schon ein NVA-Soldat, oder wahrscheinlicher, ein Soldat der GSSD weggegessen, wenn deren Aktion ebenfalls um 12:00 Uhr begonnen hätte.


Gruß
Stefan

P.S.: Bitte nicht alles so bierernst nehmen, da ich davon ebenfalls keine Ahnung habe.



Okee, also nich bitterernst weiter....beim gemeinsamen Cheesburgeressen hätte sich wahrscheinlich die Weltpolitik entschieden....gut das es McDreck gibt....


nach oben springen

#50

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 18:21
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Aufklärungsfahrten im Ostsektor von Berlin.

Pro Tag führten die US-Truppen und die britischen Truppen mindestens 2, die französischen Truppen mindestens 1 sog. "Flag Tours" durch.
Einzig im Bereich Karlshorst gab es eine Sperrzone.

Im Gegenzug fuhren die sowjetsichen Truppen entsprechende Streifenfahrten in den westlichen Sektoren durch.
Einzig im Bereich der US-Kasernen in Lichterfelde gab es Sperrgebiete.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#51

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 18:56
von dein1945 (gelöscht)
avatar

Zitat von Thunderhorse
Aufklärungsfahrten im Ostsektor von Berlin.

Pro Tag führten die US-Truppen und die britischen Truppen mindestens 2, die französischen Truppen mindestens 1 sog. "Flag Tours" durch.
Einzig im Bereich Karlshorst gab es eine Sperrzone.

Im Gegenzug fuhren die sowjetsichen Truppen entsprechende Streifenfahrten in den westlichen Sektoren durch.
Einzig im Bereich der US-Kasernen in Lichterfelde gab es Sperrgebiete.



Nicht nur Aufklärungsfahrten wurden in Westberlin durchgeführt, die sowjetischen Truppen bewachten im Wechsel mit den anderen Alliierten das Kriegsverbrechergefängnis in Spandau, das Denkmal im Tiergarten wurde von ihnen bewacht und bis zum 05.07.1956 hielten sie das "Haus des Rundfunk" im Westberliner Bezirk Charlottenburg besetzt. Also mitten aus Westberlin sendete der "Ostberliner Rundfunk", erst am 09.07.1952 war der Spuk vorbei, aber noch vier Jahre hielten die Sowjets das Haus besetzt. Erst ab 1957 kann der "SFB" von dort senden, heute kommt ein großteil des "RBB"-Hörfunk von dort,
Gruß aus Berlin


nach oben springen

#52

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 21:29
von Freedom (gelöscht)
avatar

Die Einnahme von Westberlin in Straußberg und Lehnin durch zuspielen ist doch ein Zeichen dafür wie extrem Abartig und elendig die Stasi war.
Welch eine Überheblichkeit?! Welle1 - Welle2- Welle3 okay bis dahin - die letzte vernichtende Welle käme dann aus der BRD-Frankreich-Spanien-Italien - England etc.

Erkläre mir bitte einer wo der Sinn gewesen war Westberlin einzunehmen? Man musste doch wissen das ein Gegenschlag nicht lange auf sich warten ließ!!!

PS: Ich bin davon überzeugt dass das nicht ohne Folgen geblieben wäre. Außerdem war es eh nur ein Traum den man nur auf`m Reißbrett hatte.


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 21:44 | nach oben springen

#53

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 21:35
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von manudave


Ich wüsste da einige, die wären deutlich jünger als ich und würden dich mit Fakten in Grund und Boden reden.

Mit höherem Alter hat man mehr Lebenserfahrung, aber ganz sicher nicht unbedingt mehr Wissen, mein Lieber.




Sei Dir da nicht so sicher.


nach oben springen

#54

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 22:22
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Freedom
Die Einnahme von Westberlin in Straußberg und Lehnin durch zuspielen ist doch ein Zeichen dafür wie extrem Abartig und elendig die Stasi war.
Welch eine Überheblichkeit?! Welle1 - Welle2- Welle3 okay bis dahin - die letzte vernichtende Welle käme dann aus der BRD-Frankreich-Spanien-Italien - England etc.
Erkläre mir bitte einer wo der Sinn gewesen war Westberlin einzunehmen? Man musste doch wissen das ein Gegenschlag nicht lange auf sich warten ließ!!!
PS: Ich bin davon überzeugt dass das nicht ohne Folgen geblieben wäre. Außerdem war es eh nur ein Traum den man nur auf`m Reißbrett hatte.



Frage!!!!

Weißt du wirklich was Du hier geschrieben hast?


P.S.:
Ansonsten;
Ich finds einfach köstlich!


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#55

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 22:30
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von Thunderhorse


Weißt du wirklich was Du hier geschrieben hast?


P.S.:
Ansonsten;
Ich finds einfach köstlich!




Habe ich Dein NVA-Stolz gekränkt? Davon mal abgesehen ist mir das echt egal. Die Russen Lkw wären eh keine 30km weit gekommen bei der maroden Technik und der andere Rest der "Waffenbrüder"! Ich bin und will kein Militärexperte sein. Trotzdem wäre es nicht ohne Folgen geblieben.
Wenn Du so der Meinung bist das ein Angriff ein Erfolg gewesen wäre, dann erkläre mir doch bitte wie die Alliierten reagierten hätten? Meinst Du nicht auch das die Alliierten alle Register gezogen hätten um Westberlin zu verteidigen?


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 22:37 | nach oben springen

#56

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 22:35
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Weißt du wirklich was Du hier geschrieben hast?
P.S.:
Ansonsten;
Ich finds einfach köstlich!


Habe ich Dein NVA-Stolz gekränkt? Davon mal abgesehen ist mir das echt egal. Die Russen Lkw wären eh keine 30km weit gekommen bei der maroden Technik und der andere Rest der "Waffenbrüder"!




Du kannst Dich ja noch toppen!
Aber Ahnung haste wirklich keine.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#57

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 22:38
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von Thunderhorse

Du kannst Dich ja noch toppen!
Aber Ahnung haste wirklich keine.





Lese meine Vervollständigung. THX!


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 22:39 | nach oben springen

#58

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 22:43
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Weißt du wirklich was Du hier geschrieben hast?
P.S.:
Ansonsten;
Ich finds einfach köstlich!


Habe ich Dein NVA-Stolz gekränkt? Davon mal abgesehen ist mir das echt egal. Die Russen Lkw wären eh keine 30km weit gekommen bei der maroden Technik und der andere Rest der "Waffenbrüder"! Ich bin und will kein Militärexperte sein. Trotzdem wäre es nicht ohne Folgen geblieben.
Wenn Du so der Meinung bist das ein Angriff ein Erfolg gewesen wäre, dann erkläre mir doch bitte wie die Alliierten reagierten hätten? Meinst Du nicht auch das die Alliierten alle Register gezogen hätten um Westberlin zu verteidigen?




Dann zeig mir den Beitrag, in dem ich geschrieben habe bzw. der Meinung bin, der Angriff wäre ein Erfolg geworden!!!


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen

#59

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 23:00
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von Thunderhorse


Dann zeig mir den Beitrag, in dem ich geschrieben habe bzw. der Meinung bin, der Angriff wäre ein Erfolg geworden!!!




Haste nicht geschrieben - der Eindruck kam halt so rüber.

Und nochmal. Stelle Dir nur vor, Gefangene US-Soldaten im DDR-Fernsehen!!! Diese Bilder wären bestimmt nicht ohne militärische Gegenmaßnahmen gewesen. LOL Mehr als eine angemessene Antwort wäre im Anflug gewesen.

"das erste was im Kriege
nicht mehr gilt, sind alle Pläne" .


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 23:01 | nach oben springen

#60

RE: Alliierte freies Geleit in ganz Berlin?

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 29.11.2009 23:05
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Dann zeig mir den Beitrag, in dem ich geschrieben habe bzw. der Meinung bin, der Angriff wäre ein Erfolg geworden!!!


Haste nicht geschrieben - der Eindruck kam halt so rüber.
Und nochmal. Stelle Dir nur vor, Gefangene US-Soldaten im DDR-Fernsehen!!! Diese Bilder wären bestimmt nicht ohne militärische Gegenmaßnahmen gewesen. LOL Mehr als eine angemessene Antwort wäre im Anflug gewesen.
"das erste was im Kriege
nicht mehr gilt, sind alle Pläne" .




Und wenn Du noch so oft mit den Anflügen und angemessen kommst.

Ich bleib bei meiner Meinung;
Du hast keine....., na weißt schon.


"Mobility, Vigilance, Justice"
nach oben springen



Besucher
2 Mitglieder und 19 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 183 Gäste und 21 Mitglieder, gestern 3638 Gäste und 176 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14373 Themen und 558537 Beiträge.

Heute waren 21 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen