#1

Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 21.06.2010 14:47
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Für den geneigten Leser...


Dateianlage:
Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#2

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 21.06.2010 19:13
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Für den geneigten Leser...




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Besten dank für den Link,viele viele Seiten und Jeder ,der will kanns lesen.
P.S. hätte ich mir früher auch gewünscht,aber das nur mal am Rande


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#3

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 21.06.2010 19:31
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Für den geneigten Leser...


Zitat von Boelleronkel
Besten dank für den Link,viele viele Seiten und Jeder ,der will kanns lesen.
P.S. hätte ich mir früher auch gewünscht,aber das nur mal am Rande



auch hier gebe ich dir recht @boelleronkel, ist doch die öffentlichkeitsarbeit in der 70´er und 80´er jahren sträflich vernachlässigt worden. als man diese wiederentdeckte, wollte es keiner mehr wissen. ich erinnere hier an die veröffentlichung im herbst 1989 der durch das mfs entdeckten usa- sensoren an nva- kaseren...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 21.06.2010 19:32 | nach oben springen

#4

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 21.06.2010 21:35
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Feliks D.
Für den geneigten Leser...


Zitat von Boelleronkel
Besten dank für den Link,viele viele Seiten und Jeder ,der will kanns lesen.
P.S. hätte ich mir früher auch gewünscht,aber das nur mal am Rande



auch hier gebe ich dir recht @boelleronkel, ist doch die öffentlichkeitsarbeit in der 70´er und 80´er jahren sträflich vernachlässigt worden. als man diese wiederentdeckte, wollte es keiner mehr wissen. ich erinnere hier an die veröffentlichung im herbst 1989 der durch das mfs entdeckten usa- sensoren an nva- kaseren...




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Gab es denn zu DDR Zeiten mal eine Art offenen Jahresbericht, abgesehen vom Jahr 1989 oder ein dickes Buch wo man lesen kann?


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#5

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 21.06.2010 21:40
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Offener Jahresbericht,für jede zugängig,wo alles oder viel drinsteht -schwer vorstellbar..wohl eher für einen kleinen Kreis



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#6

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 21.06.2010 22:02
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Zermatt
Offener Jahresbericht,für jede zugängig,wo alles oder viel drinsteht -schwer vorstellbar..wohl eher für einen kleinen Kreis



Ich hab ja nur gefragt


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#7

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 22.06.2010 07:30
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow
ist doch die öffentlichkeitsarbeit in der 70´er und 80´er jahren sträflich vernachlässigt worden. als man diese wiederentdeckte, wollte es keiner mehr wissen. ich erinnere hier an die veröffentlichung im herbst 1989 der durch das mfs entdeckten usa- sensoren an nva- kaseren...



Zitat
Die Öffentlichkeitsarbeit in der Abwehrtätigkeit des MfS

Die Öffentlichkeitsarbeit nahm einen wichtigen Platz in der Abwehrarbeit des MfS ein. Ihr Inhalt war bestimmt sowohl von der Vermittlung von Informationen über gegnerische Angriffe und bestehende Gefahren als auch über geeignete Mittel und Methoden, wie diesen vorbeugend zu begegnen ist. Sie zielte darauf, in breitem Umfang Bürger zur aktiven Mitwirkung bei der
Sicherung des Staates zu gewinnen. Die Öffentlichkeitsarbeit erfolgte stets im Zusammenwirken mit anderen staatlichen Organen und Einrichtungen – vornehmlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Kunst und Kultur. Sie wurde unterstützt durch die Massenmedien der DDR. In den Diensteinheiten des MfS, vor allem den territorialen, bildete die Öffentlichkeitsarbeit einen festen Bestandteil der Arbeitspläne.
Dazu gehörten das Auftreten von Leitern und Mitarbeitern des MfS auf Versammlungen und Veranstaltungen vor Kollektiven und Funktionären der SED, anderer politischer und gesellschaftlicher Organisationen, im Staatsapparat, in Kombinaten, Betrieben und Genossenschaften, in Bildungs-, Kunst-, Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen, in Einrichtungen des Gesundheitswesens,
vor Sportfunktionären und Sportlern. Der Minister für Staatssicherheit trat beispielsweise vor Arbeitskollektiven in solchen volkseigenen Betrieben (VEB) auf, wie in der ZEMAG Zeitz, im Braunkohlenwerk Großkayna und im Mansfeld-Kombinat, in der Maschinenfabrik Halberstadt, im Werkzeugmaschinen-Kombinat 7. Oktober Berlin. Er sprach vor Staats- und Wirtschaftsfunktionären sowie mit Bürgern der Wahlkreise Hohenmölsen, Naumburg, Weißenfels und Zeitz. In Berlin sprach er vor Rektoren ziviler Universitäten und Hochschulen und vor Mitarbeitern des diplomatischen Dienstes der DDR.

Gegenstand der Öffentlichkeitsarbeit war die Auswertung von Erkenntnissen aus der operativen Arbeit des MfS sowie aus Strafverfahren rechtskräftig Verurteilter vor Arbeitskollektiven oder in anderer öffentlichkeitswirksamer Form – so auf Pressekonferenzen, in Publikationen verschiedenster Medien, in Materialzusammenstellungen für die Herstellung von Filmen
und Fernsehbeiträgen, die Fragen der staatlichen Sicherheit und der Wachsamkeit zum Gegenstand hatten.
Dazu gehörte auch der Aufbau und die Arbeit mit Traditionsstätten in territorialen und zentralen Diensteinheiten sowie von thematischen Ausstellungen, mit denen die Öffentlichkeit über die Tätigkeit des MfS und deren Ergebnisse informiert wurde. Das MfS unterstützte die Traditionspflege in Betrieben, Organisationen, Schulen und in anderen Einrichtungen, betreute Kollektive, die Ehrennamen von Widerstandskämpfern gegen Krieg und Faschismus trugen – wie Dr. Richard Sorge, Max Christiansen-Clausen, Fritz Schmenkel, Harro Schulze-Boysen – oder die nach Feliks Edmundowitsch Dzierzynski benannt waren.

Die Öffentlichkeitsarbeit des MfS, insbesondere auf zentraler Ebene, unterlag in den letzten zwei Jahrzehnten der DDR gravierenden Veränderungen im Verhältnis zu der vorhergehenden Zeit. Bis Ende der 60er Jahre erfolgte auf der Grundlage wesentlicher Ergebnisse der Aufklärungs- und Abwehrarbeit eine offensive Öffentlichkeitsarbeit unter breiter Nutzung
der Massenmedien und künstlerischer Mittel. Genannt seien hier nur beispielhaft die DEFA- bzw. Fernsehfilme »Reserviert für den Tod«, »For eyes only« und die Fernsehserie »Rendezvous mit Unbekannt« sowie die Publikationen/Dokumentationen »Unmenschlichkeit als System«, »Im Dienste der Unterwelt«, »Die graue Hand«, »Who’s who in CIA«, »Nicht länger
geheim«, »Dr. Sorge funkt aus Tokyo«, »Hitlers Spionagegenerale sagen aus«.
Das betrifft weiter eine Vielzahl von dokumentarischen Beiträgen zur Entlarvung von Nazi- und Kriegsverbrechern, von Geheimdiensten, Agentenzentralen, Terrororganisationen, kriminellen Menschenhändlerbanden und anderen gegen die DDR wirkenden Organisationen und Kräften in der BRD und Westberlin. Das schloß auch entsprechende Beiträge über vor den Gerichten der DDR durchgeführte Prozesse gegen Spione, Agenten, Diversanten, Saboteure, Terroristen, Menschenhändler und andere Straftäter ein.
Der Öffentlichkeit wurden in dieser Zeit somit in vielfältiger Form Kenntnisse über die Tätigkeit des Ministeriums und die Motive des Handelns seiner Angehörigen, vor allem auch der Inoffiziellen Mitarbeiter und Kundschafter vermittelt. Das trug damals spürbar dazu bei, das öffentliche Ansehen des MfS zu erhöhen und die Bereitschaft der Menschen zu fördern, es bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen.

Diese Öffentlichkeitswirksamkeit, diese positive Resonanz wurde in der Folgezeit, vor allem bedingt durch die sukzessiv einsetzenden politischen Reglementierungen und Begrenzungen für öffentlichkeitswirksame Maßnahmen des MfS, nur noch in sehr beschränktem Maße erreicht. Mit Beginn der 70er Jahre kam es zunehmend zu Veränderungen in der Öffentlichkeitsarbeit des MfS. Sie wurde immer mehr bestimmt von der politischen Prämisse, die Politik der SED »offensiv durchsetzen zu helfen« – konkreter: diese »nicht zu stören«.
Und dieses »nicht zu stören« betraf auch und nicht zuletzt wichtige Probleme der Gewährleistung der staatlichen Sicherheit.
Mit Erich Honecker an der Spitze der SED- und Staatsführung verstärkte sich zudem die Tendenz, gesellschaftliche Widersprüche zu verdecken, zu ignorieren oder ihre Ursachen allein dem Wirken äußerer Kräfte und Faktoren anzulasten.
Der offiziellen Sprachregelung zufolge hatte es in der DDR nichts Negatives zu geben, sondern nur Positives, das »im Vorwärtsschreiten« weiter auszugestalten und zu vervollkommnen war. Diesem Klischee gemäß »wuchs und festigte sich die politisch-moralische Einheit des Volkes« unaufhörlich.

Aus solcher »Vorgabe« resultierten ganz erhebliche Beschränkungen für das öffentliche Agieren des MfS, insbesondere wenn es um innere Erscheinungen, Probleme und Vorkommnisse und um in gegnerische Aktivitäten verstrickte sowie strafrechtlich belangte DDR-Bürger ging. Versuche zur Schaffung größerer Transparenz, einer verstärkten und ausführlicheren
Berichterstattung in den Medien über Ergebnisse der Arbeit des MfS scheiterten im hohen Maße am Dirigismus durch die Abteilung Agitation des ZK der SED und an entsprechenden Entscheidungen des Generalsekretärs.
Themen aus der Arbeit des MfS wurden parteioffiziell als »Negativinformationen « betrachtet, über die so wenig wie möglich öffentlich berichtet werden sollte. »Unsere Menschen« verlangten angeblich »positive Meldungen« und hätten »nach angestrengter Arbeit auch ein Recht darauf«.

Unerwünscht waren vor allem Informationen, die auf innere Ursachen, begünstigende Bedingungen und Zusammenhänge für bestimmte sicherheitsrelevante Vorgänge und Ereignisse hinwiesen, so etwa auf operative Lageeinschätzungen des MfS gestützte Berichte darüber, warum Bürger der DDR ihr Land verlassen oder über Ursachen für die Entstehung und
über die Bestrebungen sogenannter Friedens-, Menschenrechts- und Umweltschutzgruppen.
Meldungen über die Arbeit des MfS durften in Presse, Funk und Fernsehen in der Regel erst dann veröffentlicht werden, wenn Erich Honecker persönlich oder zumindest der verantwortliche Sekretär für Agitation im ZK der SED ihr Einverständnis gegeben hatten. Selbst kürzeste, auf ein Minimum von Angaben gestutzte Meldungen, z. B. über die Festnahme von Spionen und Menschenhändlern, mußten vor ihrer Veröffentlichung zur »Freigabe « vorgelegt werden.

Etwas mehr Freiraum für die Öffentlichkeitsarbeit des MfS bestand im künstlerischen Bereich. Aber auch hier waren durch reglementierende Eingriffe, in bestimmtem Maße verstärkt durch finanzielle Probleme, die Möglichkeiten zur künstlerischen Umsetzung sicherheitsrelevanter Themen, vor allem bezogen auf die Filmproduktion des Fernsehens und der DEFA, eingeengt.
Erfolgreiche Fernsehserien wie »Das unsichtbare Visier«, »Archiv des Todes«, »Front ohne Gnade«, die Filme »KLK an PTX – Die Rote Kapelle«, »Schwarzer Samt«, die Publikation »Rote Kapelle gegen Hitler« und andere mit aktiver Unterstützung des MfS entstandene Filme, Bücher und Dokumentationen zeugen von dem Bemühen, trotzdem in der Öffentlichkeitsarbeit
zu solchen Themen Stellung zu beziehen.

Das alles kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß insbesondere in den letzten zwei Jahrzehnten in der Öffentlichkeitsarbeit des MfS eine unzureichende Wirkung erreicht wurde.

Bei aller selbstkritischen Betrachtung lag die Hauptursache dafür vor allem in der Unmöglichkeit, einem Organ und seiner Arbeit wieder größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verschaffen und es gleichzeitig immer stärker in innere Politikfelder einzubeziehen, die nicht in erster Linie zu seinen Aufgabengebieten gehörten. Informationen aus der eigentlichen nachrichtendienstlichen Tätigkeit rückten dadurch zunehmend in den Hintergrund. Versuche, dem durch eine Verstärkung
des öffentlichen Auftretens von Leitern und Mitarbeitern auf allen Ebenen des MfS entgegenzuwirken, fanden ihre objektiven Grenzen am damit erreichbaren eingegrenzten Personenkreis.

Nicht nur unter den »Öffentlichkeitsarbeitern« der Staatssicherheit (im Ministerium gab es eine aktive Presseabteilung; in den Bezirks- und Kreisdienststellen leisteten die Offiziere für Öffentlichkeitsarbeit eine sehr engagierte Arbeit) wuchs die Besorgnis, da die rigorose Beschneidung der Öffentlichkeitsarbeit durch die SED-Führung dem Ansehen des MfS merklich Schaden zufügte.

In allen zuständigen Institutionen der SED und des Staates, in den Studios, Verlagen und Redaktionen, unter den Journalisten, Schriftstellern und Regisseuren gab es zwar nicht wenige Menschen, die sich aus Überzeugung für eine konkrete und offene Information der Öffentlichkeit über die Arbeit des MfS engagierten, eine positive Veränderung konnte jedoch nicht erreicht werden. Bei vielen Mitarbeitern des MfS herrschte zunehmend Unmut über die mangelnde Präsenz des MfS in Presse, Funk, Fernsehen und Film. Sie wußten aus ihrer Zusammenarbeit mit vielen Bürgern um deren Unverständnis und Kritik darüber, daß in den Medien Informationen aus dem und über das MfS immer spärlicher – und schließlich nahezu gar nicht mehr – zu finden waren. Immer wieder wurden seitens des MfS Vorstöße unternommen, um trotz dieser informationsverhindernden »Parteilinie« doch noch Elemente einer offensiven Öffentlichkeitsarbeit zu erhalten. Was unter diesen Bedingungen bei allem Bemühen und beachtlichem Ideenreichtum geleistet wurde, reichte aber bei weitem nicht aus.
Hinzu kam: Die für die eigentliche Aufgabenerfüllung des MfS notwendige Geheimhaltung der Arbeit führte auch zu nicht notwendiger, überzogener Geheimniskrämerei. Das wiederum nährte letztlich in Teilen der Bevölkerung Erscheinungen des Mißtrauens und der Ablehnung.

Das alles führte im Herbst 1989 mit dazu, daß die sofort einsetzende massive Verleumdung des MfS auf einen günstigen Boden fiel. Die Unwissenheit vieler Bürger über das tatsächliche Wirken des MfS für ihre Sicherheit und Geborgenheit, für den Schutz der DDR, machte sie empfänglich für Lügen, Verleumdungen und Denunziationen, für das Stasi-Syndrom, mit dem der Osten beherrschbar gemacht wird.

http://www.mfs-insider.de/SachbuchPDF/Hauptaufgaben4.pdf


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 22.06.2010 12:23 | nach oben springen

#8

RE: Verfassungsschutzbericht 2009

in Bundesnachrichtendienst BND 22.06.2010 11:43
von nolle (gelöscht)
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Habe mir den Inhalt des Links mal durchgelesen. Über manches runzelt man ein wenig die Stirn,
aber war im Schlussteil durchaus informativ.
Den Teil mit dem Telefon glaube ich bestätigen zu können. Als in Hohenschönhausen um den Prerower Platz
gebaut wurde und wir unsere AWG-Wohnung erarbeiteten und bezogen gab es Telefonanschluss ohne Wartezeit.
Über unseren Anschluss lief so manches Westgespräch und da wurde nicht auf jedes Wort geachtet.
Das alles hatte keine Auswirkungen auf meine damalige Arbeit (Montagetätigkeit).

tschüß


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