#1

Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 17.06.2010 10:20
von kinski112 (gelöscht)
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Do., 17.06. 22:35 Uhr "MDR" 30 min

Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 war für die Kirchen in der DDR ein Wendepunkt, denn die fortschreitende Sowjetisierung der Gesellschaft war ein Kulturkampf von oben, der den Bestand der evangelischen Kirche als Volkskirche beendete. Zum Aufstand kam es nicht nur in Berlin. In Görlitz demonstrierten 30.000 auf dem Obermarkt, stürmten SED-Büro und MfS-Zentrale. Schüler, darunter Mitglieder der Jungen Gemeinde, warfen Stalinbilder aus den Klassenzimmern, mehrere hundert Frauen wurden aus einem Gefängnis befreit. Viele suchten Unterschlupf beim evangelischen Pfarrer. Bischof Hornig unterstützte am 18. Juni beim sowjetischen Stadtkommandanten mit klaren Worten die Forderungen der Aufständischen. Aber nicht alle Kirchenleitungen waren so konsequent. In Thüringen mahnten die evangelischen Bischöfe zur Besonnenheit. Bischof Moritz Mitzenheim bot in Gera der Volkspolizei an, über den Stadtfunk für Ruhe zu sorgen. Zur selben Zeit wurde sein Bruder, Pfarrer Edgar Mitzenheim, verhaftet, weil er mit den Bauern seines Dorfes in Berlin eine Resolution überreichte, in der u.a. der Rücktritt der Regierung und die Einheit Deutschlands gefordert wurden.

Der Film thematisiert die Konflikte im Juni 1953 und die Rolle der Kirche darin. Die Kirchen wollten den Burgfrieden mit dem DDR-Staat in Sachen Junge Gemeinde nicht aufs Spiel setzen, und verhielten sich am 17. Juni abwartend bis abwiegelnd. Aber Zeitzeugen, Bilder und Dokumente zeigen, dass die "Basis" der Kirche keineswegs der Obrigkeit untertan war.
Quelle: MDR.de


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#2

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 17.06.2010 21:49
von 94 | 10.792 Beiträge

Yo, der 17.Juni ...
Der fand aber nicht nur 1953 statt.
Heute vor 70 Jahren besetzen Sowjetische Truppen Estland, Lettland und Litauen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#3

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 18.06.2010 06:36
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Na da haben wir doch den Tag gestern ohne großen Aufschrei und ohne extra Thread dazu, bis auf diesen Programmhinweis, über die Bühne gebracht. Hatte mich schon auf schlimmeres eingestellt.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#4

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 18.06.2010 10:00
von 94 | 10.792 Beiträge

Hmm, ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen?
Naja, ich nehm das mal als gutes Omen, obwohl ich schon reichlich 'Munition' gesammelt hatte.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#5

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 18.06.2010 10:42
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Eher ein gutes, am Ende hätten sowieso nur Streitereien ohne Ergebnis gestanden.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#6

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 05.07.2010 18:19
von 17.Juni (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Na da haben wir doch den Tag gestern ohne großen Aufschrei und ohne extra Thread dazu, bis auf diesen Programmhinweis, über die Bühne gebracht. Hatte mich schon auf schlimmeres eingestellt.



Hallo,

dann steige ich mal in diesen Thread ein den ich dank der Suchfunktion und dem Hinweis von Pitti53 doch noch gefunden habe.

@Feliks D. bezogen auf dein Zitat, möchte ich Dich mal fragen, auf welche schlimmen Dinge hattest Du Dich denn eingestellt ?
Ich nehm mal an Du hattest doch nicht etwa Angst vor eventuellen Provokateuren ?

in diesem Sinne, der
17.Juni


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#7

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 05.07.2010 18:54
von Pitti53 | 8.790 Beiträge

such weiter...es gibt noch einen thread


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#8

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 05.07.2010 18:55
von 17.Juni (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
such weiter...es gibt noch einen thread



Danke, aber darf ich nicht hier bleiben ? Wenn nicht, dann hilf nen alten Mann bitte mal !


zuletzt bearbeitet 05.07.2010 18:57 | nach oben springen

#9

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 05.07.2010 18:56
von Pitti53 | 8.790 Beiträge

der andere ist bestimmt besser für dich


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#10

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 05.07.2010 20:28
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von 17.Juni
Danke, aber darf ich nicht hier bleiben ?



Na das hoffe ich doch stark, obwohl Dein Geburtsdatum Dich als Augenzeugen ausscheiden läßt. Schade, ich hätte da nach Lektüre einiger diesbezüglicher Literatur schon einige Fragen gehabt. Viele Fragen blieben besonders bei diesem Buch (1) offen. Nun ja, man kann eben nur die Resourcen nutzen, die auch zur Verfügung stehen.

(1) http://www.amazon.de/dp/3320018388


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#11

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 10:43
von 17.Juni (gelöscht)
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Hallo 94,

es tut mir ja sehr leid, dass ich schon aus rein biologischen Gründen nicht direkter Augenzeuge des 17. Juni 1953 bin

Danke noch mals für den Literaturhinweis, aber in welchem Zusammenhang steht das von Dir genannte Buch zu dem 17. Juni `53 ?
Ich kenne es nicht !
Ich habe mich sehr intensiv mit der Geschichte befasst - die uns in dem regulären Unterrichtsstoff in der ehemaligen DDR - leider nicht vermittel wurde. Und das nicht nur aus der ehemaligen DDR, auch über die RAF hast "Du" damals nichts mitbekommen. Auch durch verschiedene Bekannte bzw. nahe Angehörige konnte ich mein Wissen "aufbessern" die unmittelbare Zeitzeugen gewesen sind. Dabei geht es mir um eine sachliche und - wenn möglich - emotionslose "Erfassung" der damaligen Geschehnisse.
Wobei das mit den Emotionen immer so eine Sache ist ! Immer kann man sie nicht raushalten bzw. unterdrücken bedingt dadurch, dass diese noch sehr junge deutsche Geschichte, sehr viele Gemüter stark berührt. Teils aus Unwissenheit teils ganz einfach dadurch um mal "Dampf abzulassen", was wiederum bei sachlicher Betrachtung auch verständlich erscheint, denn es hätte ja so "Vieles" anders laufen können wennn.....
Aber wie heist es so schön: Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre......

in diesem Sinne, der
17.Juni


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#12

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 11:09
von 94 | 10.792 Beiträge

Hallo Mittwoch, hab gerad nicht viel Zeit und moechte trotzdem nicht unhoefflich erscheinen. Deswegen unkommentiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Erna_Dorn


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#13

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 11:37
von wosch (gelöscht)
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Ich stelle mal einen Artikel aus der "VOLKSSTIMME" Nr. 142 S.2 vom 23. juni 1953 ein, wobei man beachten muß, daß es sich um ein Organ der SED handelte!

"WERKTÄTIGE VERANLASSEN DIE FESTNAHME VON PROVOKATEUREN-DIE WERKTÄTIGEN DES DIMITROFF-WERKES ZIEHEN LEHREN AUS DEM 17. JUNI
Magdeburg (EB) Die faschistischen Provokateure, die am 17. Juni 1953 in unseren Betrieb eindrangen, waren dieselben Elemente wie im Jahre 1933.
Das stellte der überwiegende Teil der Kollegen des Georgij-Dimitroff-Werkes fest. In den Diskussionen erklären die Kumpel, daß sie empört darüber sind, daß sich diese Banditen nicht gescheut haben, Bilder der besten Söhne der Arbeiterklasse sowie Friedenslosungen zu vernichten.
Die Kollegen der Stahlgießerei haben sich trotzt Drohungen nicht einschüchtern lassen und haben ihre Öfen fertig abgestochen. Aber auch die Angehörigen der Intelligenz haben sich vorbildlich verhalten. So wurde u.a.der Betriebsassistent vom Stahlwerk Fritz Böhm, mit einem Beil bedroht und gezwungen, seinen Arbeitsplatz zu verlassen. Sowie es ihm möglich war, kehrte er aber sofort zum Werk zurück, um seine Arbeit wieder aufzunehmen. Auch der stellvertretende Hauptmechaniker, Kollege Kümpel, sowie einige andere Angehörige der Intelligenz überwachten die Aggregate, damit kein Schaden entstehen konnte. Die Kollegen des Maschinenhauses haben trotzt wiederholter Aufforderung der Banditen ihre Arbeit nicht niedergelegt.
So gibt es auch in diesem Werk viele Beispiele, wo die Kollegen festes Vertrauen zu unserer Regierung und der Partei der Arbeiterklasse haben und Provokateuren nicht gefolgt sind.
Bereits am nächsten Tage waren außer einigen Auswärtigen alle Kollegen zur Arbeit erschienen. Einmütig erklärten die Kumpel, daß es ein zweites Mal keinen Provokateur gelingen wird, ihren Betrieb zu betreten. Der Überfall am 17. Juni kam für sie zu überraschend.
Und die Kollegen meinen es ernst damit. Das beweist, daß sie einige der faschistischen Banditen, die sie erkannt haben zur Anzeige brachten, so daß diese ihre gerechte Strafe erhalten. Bezeichnend ist, daß einige der Hauptprovokateure, wie z.B. Seger und Kühne, erst seit kurzer Zeit im Betrieb beschäftigt sind.
Auch im Karl-Marx-Werk haben unter vielen Anderen 85 Kollegen im Betrieb ihren Arbeitsplatz nicht verlassen, sondern sofort einen Selbstschutz organisiert. Im Werk konnten durch die Mithilfe der Kollegen verschiedene Rädelsführer festgenommen werden. die Kollegen verurteilen die faschistischen Ausschreitungen vom 17. Juni. sie haben erkannt, daß die Provokateure nicht im Sinne der Werktätigen gehandelt haben, sondern Feinde der Arbeiterklasse sind."

Man sollte beim Lesen dieser Zeilen nicht vergessen, daß es sich bei den "Erkenntnissen" der hier angeführten Kollegen und Kumpel um "Ergebenheitsadressen" an die politische Führung handelte, die von dieser selbst verfasst wurden, aber nicht widersprochen werden konnten, da ansonsten hohe Zuchthausstrafen die Folge gewesen wären. Ich kann mich selbst noch daran erinnern, wie die Erwachsenen seinerzeit mit den Widersprüchen in den Darstellungen der Ereignisse des 17. Juni umgehen mußten. Wut und Angst bestimmten den Alltag, ich war damals erst 11 Jahre alt, aber alt genug um das wahrzunehmen!!
Schönen gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 06.07.2010 11:44 | nach oben springen

#14

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 11:50
von kinski112 (gelöscht)
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Wosch geiler Beitrag ! Frage: Hast Du noch mehr solche Zeitschriften vom Organ der SED oder hast Du diesen Beitrag aus einer Quelle des Internet ?
Mein 5. Hobby ist doch u.a. die Geschichte der SED etc. ! Habe dazu viele alte Zeitschriften und Bücher von meiner Oma bekommen die wollte die alle zum Papiercontainer schaffen.


zuletzt bearbeitet 06.07.2010 11:52 | nach oben springen

#15

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 11:58
von wosch (gelöscht)
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Zitat von kinski112
Wosch geiler Beitrag ! Frage: Hast Du noch mehr solche Zeitschriften vom Organ der SED oder hast Du diesen Beitrag aus einer Quelle des Internet ?
Mein 5. Hobby ist doch u.a. die Geschichte der SED etc. ! Habe dazu viele alte Zeitschriften und Bücher von meiner Oma bekommen die wollte die alle zum Papiercontainer schaffen.




Hallo Kinski, setze heute Abend noch so was Ähnliches vom "Der Antrieb" Betriebszeitung der staatlichen AG für Maschinenbau, Herausgeber : SEDBetriebspartei-Organisation vom 29. Juni 53 ein: Jetzt muß ich ins Städtchen!![

Schönen Gruß aus Kassel.

PS: Nein, es sind Original Schreibmaschinen-Abschriften der Zeitungsartikel von damals, hergestellt für die Propaganda-Schaukästen!!


zuletzt bearbeitet 06.07.2010 12:03 | nach oben springen

#16

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 12:22
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von 17.Juni

Zitat von Feliks D.
Na da haben wir doch den Tag gestern ohne großen Aufschrei und ohne extra Thread dazu, bis auf diesen Programmhinweis, über die Bühne gebracht. Hatte mich schon auf schlimmeres eingestellt.



Hallo,

dann steige ich mal in diesen Thread ein den ich dank der Suchfunktion und dem Hinweis von Pitti53 doch noch gefunden habe.

@Feliks D. bezogen auf dein Zitat, möchte ich Dich mal fragen, auf welche schlimmen Dinge hattest Du Dich denn eingestellt ?
Ich nehm mal an Du hattest doch nicht etwa Angst vor eventuellen Provokateuren ?

in diesem Sinne, der
17.Juni




Die Antwort steht doch bereits oben! Die Diskussion folgt ja nun anscheinend doch noch, aber der verspätete Zeitraum zeugt von positiven Tendenzen in der allgemeinen Betrachtungsweise dieses Tages.

Sollte als Antwort reichen und nun für mich ein letztes Statement zu diesem Thema.


Im Falle von geheucheltem oder auch echtem Entsetzen zur Niederschlagung dieses anfangs durchaus berechtigten im weiteren Verlauf jedoch rein konterrevolutionären Auftstandes gebe ich zu bedenken, dass sich heutzutage das "freie" Europa ebenfalls dieses Recht vorbehält.

Zitat von Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten - Abschnitt I - Artikel 2

(1.) Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich ge­schützt. Niemand darf ab­sichtlich getötet werden, außer durch Vollstreckung eines Todesurteils, das ein Gericht wegen eines Verbrechens verhängt hat, für das die Todesstrafe gesetzlich vorgesehen ist.

(2.) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Ge­waltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
Nr. 1. jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
Nr. 2. jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
Nr. 3. einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.



Denn um nichts anderes als einen Aufstand im Sinne dieser Konvention handelte es sich damals!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#17

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 13:24
von 17.Juni (gelöscht)
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Hallo Feliks D.,

das sind ja starke Geschütze die Du hier auffährst ! Alle Achtung für Deinen Mut, wenn Du versuchst mit den Regeln einer rechtsstaatlichen Demokratie die Unruhen - so möchte ich es mal vorsichtig bezeichnen - aus dieser Sicht zu rechtfertigen.
Du kennst sicherlich den bekannten Ausspruch von Gorbatschow......... Oder ......?
In wie weit der nun auf Dich zutrifft, mußt Du für Dich selbst entscheiden.
Ich versuche immer meine Kritiker zu achten und deren Standpunkt - so weit es geht - zu respektieren. Die Betrachtung beider Seiten ergibt erst ein vollständiges Bild. Das setzt voraus, dass mann beide Augen offen hat und nicht das rechte zu kneift und nur mit dem linken die Geschehnisse betrachtet.
Wer mit demokratischen Mitteln versucht die Vergangenheit und die damit verbundenen Ereignisse in der ehemaligen DDR zu rechtfertigen, der hat einiges in der Zeitgeschichte der letzten Jahre verpasst oder gar bewußt ignoriert. Aus Deiner Sicht erkenne ich keine Achtung vor den Opfern und den Betroffenen des 17.Juni, auch diese Menschen haben das Recht und vor allem verdienen sie die Würde, die sie längst hätten bekommen müssen für ihren Mut und ihre Aufrichtigkeit.
Bitte bedenke es ist auch eine Errungenschaft der Demokratie, dass Du hier in einem öffentlichen Raum Deine Meinung so offen und unverblühmt - wenn auch manchmal unüberlegt - äußern darfst.


...in diesem Sinne, der
17.Juni


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#18

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 21:42
von wosch (gelöscht)
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Hallo!
Wie versprochen aus "DER ANTRIEB", Betriebszeitung der Staatlichen AG für Maschinenbau AMO Schwermaschinenbau Georgi Dimitroff Herausgeber: SED Betriebsparteiorganisation Nr. 22 vom 29. Juni 1953:

"RÄDELSFÜHRER RUBITZKI ERHIELT FÜNF JAHRE ZUCHTHAUS
Als am vergangenen Mittwoch der faschistische Anschlag auf den Frieden - der Tag X - in der DDR zerschlagen wurde und die Provokateure, die randalierend und plündernd durch die Straßen zogen, festgenommen wurden, mußte man feststellen, daß es die gleichen Fratzen waren, die 33 das große Morden begannen, zwar in anderer Gestalt, doch gleichen faschistischen Ungeistes.
Einer dieser faschistischen Provokateure war der bei uns im Werk als Krananhänger beschäftigte Rolf Rubitzki. Dieser Rubitzki ging 1948 illegal nach Westdeutschland und spielte dort eine unrühmliche Rolle, er war u.a. als Offizier in der Söldnerarmee tätig und kehrte 1952 zur DDR zurück.
Bei der verbrecherischen Provokation faschistischer Elemente trat der Rubitzki als Rädelsführer auf. Er war maßgeblich bei der Zerstörung des Gebäudes beim Rat des Bezirkes beteiligt. Dort zerschlug er die Fensterscheiben und verwüstete die Inneneinrichtungen dieses Gebäudes. Als er dies schändliche werk beendet hatte, begab sich R. zum Großarmaturenwerk und hetzte dort die Belegschaft auf, sich am Streik zu beteiligen, sowie Losungen und Bilder von den Wänden zu reißen.
Rubitzki wurde wegen Landfriedensbruch zu 5 Jahren Zuchthaus verurteilt und hat nun Zeit, über seine bestialischen Taten nachzudenken.
Vom gleichen Typ sind der Faschist Schellhaase aus der Formerei II und die Provokateure Winkler aus der Fräserei, Seger und Kühne aus der Reparaturwerkstatt. Das sind keine Arbeiter, sondern Elemente, die nichts mit den Arbeitern gemein haben. Dieses Gesindel ist daran Schuld, daß Arbeiterblut geflossen ist, daß ehrliche Arbeiter erschossen wurden.
Diese Provokateure und Schläger wurden erkannt und festgenommen; sie werden ihrer gerechten Strafe zugeführt.
Diese Bestien in Menschengestalt wurden von Adenauer und Konsorten auf die friedliebende Menschheit unserer Republik losgelassen, um zu morden und zu zerstören, was die Werktätigen durch ihre Hände und ihren Schweiß aufgebaut haben.
Alle Provpkateure zu entlarven, sie aus ihren Schlupfwinkeln, wohin sie sich jetzt verkrochen haben, herauszuholen, muß Sache aller anständigen Menschen sein"

Soweit das Zitat aus dem "DER ANTRIEB"!
Hinweisen möchte ich auf das frühe Urteil "5 Jahre Zuchthaus" für RUBITZKI, mit dem man dem Volke in diesen Tagen ganz deutlich zu verstehen gab was Einem drohte, wenn man seine Sympathie mit den Aufständischen bekundete, wobei zu bedenken ist, daß auch seinerzeit mit ähnlichen Begründungen Todesurteile ausgesprochen - und auch vollstreckt wurden.
Wie ich auch schon mal geschrieben hatte, stand die Bevölkerung der DDR nicht hinter diesen Urteilen und litten im Stillen daran daß man sie auch noch zu Jubelrufen auf die Niederschlagung ihres Aufstandes mißbrauchte. Tausende konnten sich nur durch die Flucht nach Westdeutschland, bzw. Westberlin der Rache der kommunistischen Machthaber und ihrer Schergen entziehen.
Der 17. Juni 1953 war das Schlüsselerlebnis für die damalige Bevölkerung und wer die Zeit damals erlebte, hatte für´s Erste keine "Traute"mehr nach etwas mehr Demokratie zu rufen. Auschlaggebend für die Zerschlagung des Volksaufstandes war das massive Eingreifen der "Roten Armee", als das 1989 durch die Politik "Gorbartschows" nicht mehr zu befürchten war, zeigte sich, was ein Volk zustande bringen konnte, wenn es nicht befürchten mußte, von der "ruhmreichen Roten Armee" zusammengeschossen zu werden! Übrigens Todesurteile hatte es auch gegen Angehörige der Volkspolizei und anderer bewaffneten Organe gegeben, die sich auf die Seite der Aufständischen gestellt hatten!! Ehre sei ihrem Andenken!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#19

RE: Die Protestanten und der 17. Juni ! MDR 17.06.10 um 22.35 Uhr !

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 06.07.2010 22:29
von kinski112 (gelöscht)
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Erbitte weitere Zitate aus Deiner Sammlung !


zuletzt bearbeitet 06.07.2010 22:30 | nach oben springen

#20

RE: "Opferbericht"

in Videos aus dem Alltag und Leben der DDR 07.07.2010 11:56
von kinski112 (gelöscht)
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Josh Sellhom
Persönliche Erinnerungen an den Juni 1953


Damit der Thread nicht so langweilig wird habe ich mal in meinen alten Zeitschriften geblättert und diesen Artikel gefunden:
Persönliche Erinnerungen an den Juni 1953

Das zweite Jahr meines Studiums der Philosophie ging zu Ende. Wir Studentinnen und Studenten waren dazu auserkoren, als Praktikum ein paar Wochen auf den Baustellen der Reichsbahn-Bau-Union zu absolvieren, um “Kontakt mit der Arbeiterklasse” zu bekommen.Dazu mußten wir natürlich “angeleitet”werden. Im obersten Stockwerk des Hauses Unter den Linde Ecke Charlottenstraße wurden wir am 16. Juni 1953 von einem Mann aus dem Apparat des Zentralkomitees der SED über das Leben der Bauarbeiter “belehrt”. Da saßen wir also nun und hörten uns die recht langweilige Rede des Referenten an. Aber da war dann auf einmal noch ein ganz anderes Geräusch, nämlich Tumult auf der großen Straße. Zuerst mißachteten wir es, dann, als der Lärm immer größer wurde und auch Sprechchöre zu vernehmen waren, stürzten wir ans Fenster und sahen drunten eine riesige Menge von Demonstranten, größtenteils in Bauarbeiterkluft,die sehr langsam Richtung Brandenburger Tor zog. Einer von uns meinte:“Ach, da drehen sie wohl wieder einen Thälmann-Film oder sowas.” Aber irgendwie kam uns die ganze Sache nicht geheuer vor.
Auch der Referent begann nervös zu werden und verließ uns, um sich telefonisch Auskunft und Instruktionen zu holen.
Uns war gesagt worden, die Lektion werde für eine Stunde unterbrochen. Also stürzten wir die Treppe hinunter auf die Straße. Erst
jetzt erkannten wir, was da wirklich los war: Es waren in der Tat Bauarbeiter aus der Stalinallee, die gegen die verordneten Normerhöhungen für ihre Arbeit protestierten. Viele andere hatten sich ihnen angeschlossen. Es gab Transparente
und Rufe wie “Keine Erhöhung der Arbeitsnormen!“, aber auch “Für freie Wahlen! “Die Regierung soll zurücktreten!” und
“Ulbricht muß weg.” Starr standen wir am Straßenrand; hier geschah etwas, was nicht in unser gewohntes Weltbild paßte. Erschüttert murmelte ich vor mich hin: “Wir haben etwas falsch gemacht, wir haben etwas falsch gemacht...”
Neben mir stand ein Studienkollege, der ganz anders reagierte; mit finsterer Miene stieß er hervor: “Ein Maschinengewehr müßte man haben und einfach draufhalten!” Wir waren beide eigentlich gut befreundet gewesen;aber von diesem Moment an trennten sich symbolisch unsere Wege. (Später, nach dem Studium, wurde er Chef vom Dienst bei der Nachrichtenagentur ADN; ich suchte mir nach weiteren Ernüchterungen und Enttäuschungen endlich insofern eine “Nische”, als ich mit Schallplattenvorträgen über Jazz- und
Rockmusik durch die DDR-Lande zog.) Wir gingen an jenem Tag noch in das Restaurant,daß sich im Erdgeschoß des Hauses befand (Jahre später richtete sich dort ein bulgarisches Kulturzentrum ein), um Mittag zu essen. Wie wir so beide mit SED-Parteiabzeichen am Rockaufschlag am Tisch da saßen, kam der Kellner, fixierte und sagte barsch: “Machen Sie die ‘Bonbons’ ab, sonst bekommen Sie hier nichts zu essen!” Und wie reagierten wir ? Mein Kommilitone entfernte das Abzeichen und steckte es in die Tasche, ich dachte nicht daran und verließ die Gaststätte. Nach der Pause ging die Unterrichtung im Obergeschoß weiter, nun aber mit veränderten Vorzeichen. Die Berliner Demonstration des 16. Juni hatte sich bald aufgelöst, um am folgenden Tag umso vehementer wieder aufzuleben,bis dann ja sowjetische Panzer dem ganzen Aufstand ein Ende machten. Es war inzwischen bekannt, daß auch in anderen Orten Demonstrationen begonnen hatten und daß in etlichen Orten der DDR Streiks anfingen. Nun lautete unser Auftrag, auf den Baustellen der Reichsbahn-Bau-Union aufflackernde Streiks zu verhindern oder zu beenden. Dazu wurden
uns weitreichende Vollmachten vom ZK gegeben. Noch in der Nacht fuhren wir per Bahn nach Mecklenburg und erlebten dadurch den 17. Juni in Berlin nicht mit. Zusammen mit einem Studienkollegen (nicht jenem, von dem oben die Rede war) traf ich frühmorgens auf einer Baustelle in der Nähe von Waren Müritz ein. Uns begegneten grollende Arbeiter, die zwar noch nicht streikten, aber für den folgenden Tag einen Streik vorbereiteten.Von den Vorgängen in Berlin und anderswo hatten alle durch westliche Rundfunksender wie RIAS und SFB erfahren, die sich natürlich sofort in die Geschehnisse eingeblendet hatten. Wir begannen, mit den Arbeitern zu diskutieren - mit dem Erfolg, daß man uns “Klugscheißer” erst einmal dazu nötigte, am Bahndamm zusammen mit den Arbeitern
ein paar Stunden Schotter zu schaufeln.Verbissen hielt ich durch, obwohl nach kurzer Zeit an meinen keine körperliche Arbeit gewöhnten Händen Blasen entstanden und bald aufplatzten. Hätten wir “gekniffen”, wäre es uns unmöglich gewesen, überhaupt mit den Bauarbeitern zu diskutieren. Und das taten wir ausgiebig nach der Arbeit, wie wir es damals eben so sahen: “Mensch, ihr arbeitet doch in einem Betrieb, der volkseigen ist ! Gegen den könnt ihr doch nicht streiken, oder wollt ihr gegen euch selber streiken!” und so weiter.Aber da packten die Arbeiter aus: Sie erzählten uns; daß sie ungerecht behandelt wurden, daß ihnen große Lohnanteile, die ihnen nach dem Betriebskollektivvertrag zustünden, einfach nicht gezahlt wurden. Sie wurden sich keineswegs so fühlen, als sei das ihr eigener Betrieb.Die erregten Debatten fanden insofern ein bitteres Ende, als ich nachts auf dem Heimweg zur Baracke, in der wir übernachteten, von einigen besonders verbitterten Arbeitern zusammengeschlagen und mit Fußtritten traktiert wurde. Für sie war ich eben ein “verlogener Bonze”, wie sie riefen, obgleich ich subjektiv meinte, ganz ehrlich mit ihnen zu sprechen.
Die Narbe einer Platzwunde an meiner Wange, die man mir in jener Nacht schlug,“ziert” noch heute mein Gesicht.
Am nächsten Tag, es war inzwischen der 18 Juni, begab ich ,mich mit meinem Kommilitonen zur übergeordneten Leitung der Baustelle,die in Waren/ Müritz war. Dort verhandelten wir mit dem Hauptbuchhalter und forderten, daß die Arbeiter
allen Lohn nachgezahlt bekämen, der ihnen vorenthalten worden war. Er wurde blaß. Es handele sich dabei um Riesenbeträge, dafür könne er nicht die Verantwortung übemehmen.Das mache nichts, sagte ich ihm, wir hätten entsprechende Vollmachten und würden auch die Verantwortung übemehmen,was wir ihm schriftlich gaben. (Es ist ein wunderbares Gefühl, einmal so als “reitender Bote des Königs” agieren zu können!) Dann verließ ich Mecklenburg und fuhr nach Wittenberge zu meiner Frau, um mich von ihr einige Tage lang gesundpflegen zu lassen.Wieder in.. Berlin beim Studium, bekamen wir großen Ärger. Mit unseren Anweisungen
hätten wir der DDR ökonomischen Schaden zugefügt. So seien unsere Vollmachten nicht zu verstehen gewesen. Gegen mich wurde ein Parteiverfahren eingeleitet; nur der nach den Juniereignissen für einige Zeit proklamierte “Neue Kurs” verhinderte schlimmere Auswirkungen für mich. Mein Vertrauen in den Sozialismus aber hatte einen Knacks bekommen. Es gab dann noch ein Nachspiel, das erst sehr bedrohlich schien, sich aber dann als beglückend erwies. In dieser Zeit hatte ich in der Schönhauser Allee 133 als Untermieter bei einer freundlichen älteren Witwe meine ‘Studentenbude”. An einem Sonntag im Herbst 1953 klingelte es in aller Frühe an der Wohnungstür. Meine Wirtin weckte mich Langschläfer durch Klopfen an meiner Zimmertür. Draußen stünden einige Herren, die zu mir wollten; ich solle doch einmal herauskommen.
Ich zog mir schnell etwas über und begab mich schlaftrunken in den Flur. Im nächsten Moment war ich hellwach. An der
Tür standen nämlich vier Arbeiter, die sich im Juni auf der Baustelle besonders als Schläger gegen mich hervorgetan hatten.
Was tun? Einen zweiten Ausgang hatte die Wohnung nicht; also trat ich den Besuchern mutig entgegen und bat sie herein, wenn mir auch etwas die Knie zitterten. Es kam anders, als ich befürchtet hatte: Mit Mühe hätten sie meine Adresse
ausfindig gemacht. Nun seien sie hier, weil sie sich entschuldigen wollten. Ich hätte sie tatsächlich nicht belogen; alle Lohnruckstande seien ihnen damals von der Reichsbahn-Bau- Union bald ausgezahlt worden. Dann kramten sie umständlich den Inhalt ihrer Aktentaschen aus - eine ganze Batterie von Flaschen mit Weinbrand und Wodka. Und nun wollten sie mit mir anstoßen. Das taten wir dann auch ergiebig. Als sie mich spät in der Nacht verließen, taten sie das mit verdächtig torkelnden Schritten. Ich lag auf meinem Bett und das Zimmer drehte sich um mich.
Aber ich war glücklich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Sellhorn Wer war Sellhorn ?


zuletzt bearbeitet 07.07.2010 12:03 | nach oben springen


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