#1

Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 16:37
von ABV | 4.202 Beiträge

Diesen Artikel habe ich gerade beim Stöbern im Inline-Archiv des Spiegels gefunden.
Man muss noch heute den Hut vor der Courage des Generals und auch seiner Unterstellten ziehen.


Klick hier:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45291977.html

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


zuletzt bearbeitet 07.05.2010 16:39 | nach oben springen

#2

Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:07
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat
In Absatz A, Punkt e heißt es: "Schüsse über die SBZ-DL (Demarkationslinie) oder die Grenze zur CSSR sind im Falle der Notwehr oder der Nothilfe ... zulässig."





Grundsätzlich durfte ja dicht an der Grenze nie Richtung Westen geschossen werden, nachdem ich das lese frage ich mich aber nach dem Sinn dieses Befehls.

Stellen wir uns mal vor ein Postenpaar verhindert unter Anwendung der Schusswaffe einen Angriff auf die Staatsgrenze und wird dann auf dem Territorium der DDR von einer BGS-Streife im Rahmen der Nothilfe (schönes Rechtskonstrukt für einen kriegerischen Akt) geziehlt unter Feuer genommen. Wie sah dann die Befehlslage aus? Die reine Notwehrsituation (hier sieht mann die Lächerlichkeit des Tarnbegriffes Nothilfe, denn nun folgt eine reale Notwehr gegen die Nothilfe) läßt natürlich den Waffeneinsatz zu, aber gab es entsprechende Befehle oder Richtlinien um eine solche Aggression abzuwehren?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 07.05.2010 17:09 | nach oben springen

#3

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:28
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

interessanter fall, der aber bereits im forum schon einmal diskutiert wurde.

was aber für mich ebenfalls interessant ist, dass 1970 immer noch von der sbz gesprochen wurde. in dem mir vorliegeneden "diercke weltatlas" (ähnlich dem ddr- schulatlas) von 1963, wurde ebenfalls die ddr als sbz bezeichnet und ehem. ostgebiete als: "z.zt. unter polnischer bzw. sowjetischer besatzung". in diesem zusammenhang interessiert mich schon, wann man sich vom begriff "sbz" tatsächlich verabschiedete.

sbz = sowjetische besatzungszone


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 07.05.2010 17:28 | nach oben springen

#4

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:35
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Feliks D.

Zitat
In Absatz A, Punkt e heißt es: "Schüsse über die SBZ-DL (Demarkationslinie) oder die Grenze zur CSSR sind im Falle der Notwehr oder der Nothilfe ... zulässig."



Grundsätzlich durfte ja dicht an der Grenze nie Richtung Westen geschossen werden, nachdem ich das lese frage ich mich aber nach dem Sinn dieses Befehls.
Stellen wir uns mal vor ein Postenpaar verhindert unter Anwendung der Schusswaffe einen Angriff auf die Staatsgrenze und wird dann auf dem Territorium der DDR von einer BGS-Streife im Rahmen der Nothilfe (schönes Rechtskonstrukt für einen kriegerischen Akt) geziehlt unter Feuer genommen. Wie sah dann die Befehlslage aus? Die reine Notwehrsituation (hier sieht mann die Lächerlichkeit des Tarnbegriffes Nothilfe, denn nun folgt eine reale Notwehr gegen die Nothilfe) läßt natürlich den Waffeneinsatz zu, aber gab es entsprechende Befehle oder Richtlinien um eine solche Aggression abzuwehren?




Differenzierung:
Notwehr/Nothilfe
http://www.lexexakt.de/glossar/notwehr.php

So als Ergänzung:
Ist halt eben ein Bericht der Presse:
Im übrigen galt diese Weisung nur, wenn der/die Peron/-en Bundesgebiet erreicht hatten und weiter auf diese Geschossen wurde.
Als Beispiel der Fall Peter Göring in Berlin.
Oder der Beschuss des Pioniers Preußner auf Bundesgebiet durch einen gezielten Schuß aus der Makarov niedergestreckt und anschließender Rückholung


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#5

Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:36
von Huf (gelöscht)
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Ais ich den von ABV eingestellten Artikel las, war ich zunächst erstaunt, dass das Ereignis (die Minendetonation) von unseren Grenzern nicht bemerkt worden sein soll. Nun gut, es schien eben so.

Versetzt man sich als Laie in diese Situation, erscheint die Reaktion der westdeutschen Beamten zwar sehr gewagt, aber humanitär gesehen verständlich.
Der verwundete GV wollte in den Westen, und die Beamten des "erstrebten" Staates halfen in einer medizinischen Notsituation, die offensichtlich niemand sonst erkannt bzw. wahrgenommen hatte. Hätten sie nicht gehandelt, wäre der GV vermutlich verstorben.

Das ist zugegeben laienhaft und keineswegs mit juristischen Kategorien im Moment des Geschehens gesehen.
Was mich aufbringen würde, ist die Tatsache, dass offenbar westdeutsche Journalisten, die nicht einmal vor Ort waren, nachträglich den Vorgang hochpeitschen und artig gemäß ihrem Auftrag Futter für den kalten Krieg liefern.

Und mal ehrlich, was machen viele Journalisten heute? Schweinegrippe, Aschewolke usw.


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#6

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:38
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow
interessanter fall, der aber bereits im forum schon einmal diskutiert wurde.
was aber für mich ebenfalls interessant ist, dass 1970 immer noch von der sbz gesprochen wurde. in dem mir vorliegeneden "diercke weltatlas" (ähnlich dem ddr- schulatlas) von 1963, wurde ebenfalls die ddr als sbz bezeichnet und ehem. ostgebiete als: "z.zt. unter polnischer bzw. sowjetischer besatzung". in diesem zusammenhang interessiert mich schon, wann man sich vom begriff "sbz" tatsächlich verabschiedete.
sbz = sowjetische besatzungszone



Liegt wohl mit daran, dass die entsprechende Weisung aus Anfang der 60er Jahre stammte.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#7

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:40
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

[quote="Huf"]Ais ich den von ABV eingestellten Artikel las, war ich zunächst erstaunt, dass das Ereignis (die Minendetonation) von unseren Grenzern nicht bemerkt worden sein soll. Nun gut, es schien eben so.

Kam nicht nur einmal vor. In einem Fall wurde erst nach Wochen eine teilweise verweste Leiche in der MS66 gefunden.


Versetzt man sich als Laie in diese Situation, erscheint die Reaktion der westdeutschen Beamten zwar sehr gewagt, aber humanitär gesehen verständlich.
Der verwundete GV wollte in den Westen, und die Beamten des "erstrebten" Staates halfen in einer medizinischen Notsituation, die offensichtlich niemand sonst erkannt bzw. wahrgenommen hatte. Hätten sie nicht gehandelt, wäre der GV vermutlich verstorben.
Das ist zugegeben laienhaft und keineswegs mit juristischen Kategorien im Moment des Geschehens gesehen.
Was mich aufbringen würde, ist die Tatsache, dass offenbar westdeutsche Journalisten, die nicht einmal vor Ort waren, nachträglich den Vorgang hochpeitschen und artig gemäß ihrem Auftrag Futter für den kalten Krieg liefern.

Was ist daran hochgepeitscht?


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.05.2010 17:41 | nach oben springen

#8

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:48
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Aus der "SBZ" wurde doch am 7.10.1949 die DDR.Gabs überhaupt ein Datum,wo dieser Begriff von heute auf morgen verschwand oder ging das fliessend über`?



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#9

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:52
von Huf (gelöscht)
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Liest man den Spiegel-Artikel, hat man zunächst den Eindruck, als wäre der Autor dabeigewesen. Er zitiert Beteiligte direkt.
Zweitens: Auf welchem Wege gelangten zu jener Zeit Informationen über derartige Vorgänge an der Grenze von Dienststellen des BGS o.ä. in die Redaktionen? Und mit welchem Ziel?

Auch heute sollte man sich gelegentlich fragen, welche Absichten werden von Journalisten verfolgt, die irgendwelche Geheim-Stories veröffentlichen, aber alles weitere wäre OT, ich weiß...


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#10

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 17:55
von Huf (gelöscht)
avatar

Zitat von Zermatt
Aus der "SBZ" wurde doch am 7.10.1949 die DDR.Gabs überhaupt ein Datum,wo dieser Begriff von heute auf morgen verschwand oder ging das fliessend über`?



Wahrscheinlich hing das anfänglich(1949) davon ab, auf welcher Seite man stand.
In einem Taschenatlas von 1970 aus der DDR heißt die DDR "DDR" und das andere war Westdeutschland


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#11

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 18:08
von icke46 | 2.593 Beiträge

Wenn ich mich recht erinnere, verschwand der Begriff SBZ erst mit dem Beginn der Entspannungspolitik, der im Link erwähnte Spiegelartikel dürfte noch die Endphase der Verwendung gewesen sein. Wagemutige sprachen zu der Zeit von der "sogenannten DDR" was in der Springerpresse verkürzt "DDR" genannt wurde.

Gruss

icke



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#12

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 18:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Huf

Zitat von Zermatt
Aus der "SBZ" wurde doch am 7.10.1949 die DDR.Gabs überhaupt ein Datum,wo dieser Begriff von heute auf morgen verschwand oder ging das fliessend über`?


Wahrscheinlich hing das anfänglich(1949) davon ab, auf welcher Seite man stand.
In einem Taschenatlas von 1970 aus der DDR heißt die DDR "DDR" und das andere war Westdeutschland


Unsere Lehrer und die Ostmedien nannten doch Westdeutschland immer nur BÄ-ER-DÄ......


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#13

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 18:22
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Nein, das hieß doch "Zone"...." Wir fahren in die Zone", sagte Erna zu Adolf, pack schon mal die Koffer.
Diese "Zonendiskussion" hatten wir doch ebenfalls schon einmal hier, bis zur Wende hatte sich daran nichts geändert, so der letzte Stand im damaligen Text.
Übrigens eine gute Wertung des Staates DDR...siehe, er wurde irgendwie nie richtig für voll genommen von Seiten dieses Westdeutschland.

R-M-R


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#14

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 18:53
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Bei uns hat man kurz und knapp gesagt: Wir fahren rüber.



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#15

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 19:06
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Zermatt
Bei uns hat man kurz und knapp gesagt: Wir fahren rüber.



Meinst Du das echt für die Gegend, in der Du heute bist? Ich find das dann ein bisschen missverständlich, die Redewendung war bei uns nicht gebräuchlich, auch wenn die DDR nur 50 km entfernt war.

Noch irritierender wäre das für mich, wenn ich beispielsweise in Bochum gelebt hätte, zu sagen, "ich fahr rüber" - und jeder fragt sich: Meint er Gelsenkirchen, Dortmund, Wattenscheid - auf Magdeburg wäre keiner gekommen.

Anders so es in West-Berlin aus: Wenn man da sagte, ich fahr morgen mal rüber, war klar, was gemeint war.

Gruss

icke



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#16

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 19:09
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
avatar

Zermatt, ich glaube mich erinnern zu können, aber wir sagten: "Die da drüben" und Westdeutsche? Kann aber auch anders gewesen sein.

R-M-R


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#17

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 19:48
von ABV | 4.202 Beiträge

Hallo Leute!
Der Begriff " drüben" galt doch, eben hüben wie drüben, für den jeweiligen anderen Teil Deutschlands. Von Wessis sprach man übrigens schon lange vor 1989. So bezeichneten die Einwohner Westberlins die Leute aus dem Bundesgebiet. Aber um noch mal auf den Spiegelartikel aus dem Jahre 1970 zurückzukommen, solch ein Verhalten wie das der Bundesgrenzschützer in diesem Fall, ist nicht gerade typisch für uns Deutsche. Und das eben auch wieder, hüben wie drüben. Meist verstecken wir uns doch lieber hinter Weisungen, Vorschriften und /oder Befehle. Die Rettungstat hätte auch fatale Verwicklungen nach sich ziehen können. Aber immerhin ging es um die Rettung eines Menschenlebens, da ist es aller Ehren wert, wenn in diesem Fall Gesetze und Weisungen "Pause haben".

Gruß an alle
Uwe


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#18

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 19:54
von Huf (gelöscht)
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Das stimmt, ABV!

Deshalb muss man den damalig Verantwortlichen aus dem Westen Anerkennung zollen. Glücklicherweise kam es nicht so, wie anderenorts, unsere Jungs hätten eine Anweisung mit Verweis auf 1000 DV erhalten.
Obwohl ich natürlich auch unseren Grenzern, ich meine den Jungs ganz vorn Humanität und Hilfsbereitschaft zubillige!

Das geschilderte Ereignis ist eben ein historischer Beleg für diese wahnsinnige Unsinnigkeit des damals herrschenden Grenzregimes seitens der DDR.


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#19

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 19:59
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Huf
Das stimmt, ABV!

Deshalb muss man den damalig Verantwortlichen aus dem Westen Anerkennung zollen. Glücklicherweise kam es nicht so, wie anderenorts, unsere Jungs hätten eine Anweisung mit Verweis auf 1000 DV erhalten.
Obwohl ich natürlich auch unseren Grenzern, ich meine den Jungs ganz vorn Humanität und Hilfsbereitschaft zubillige!

Das geschilderte Ereignis ist eben ein historischer Beleg für diese wahnsinnige Unsinnigkeit des damals herrschenden Grenzregimes seitens der DDR.



So ist es Huf! Auch wenn es heute auch nicht immer ideal und nicht selten ungerecht ist, trotzdem bin ich heilfroh, dass diese Zeiten überwunden sind. Und niemals wiederkehren dürfen!

Gruß an alle
Uwe


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#20

RE: Nothilfe an der innerdeutschen Grenze durch den BGS

in Bundesgrenzschutz BGS 07.05.2010 20:16
von Huf (gelöscht)
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@ABV,

wenn man sich eingehend mit den Beiträgen hier im Forum befaßt, wird einem erst bewußt, welchen Anforderungen unseren Grenzern, vor allem den GWDlern abgerungen wurden!
Das soll jetzt kein Ar***kriechen sein, nein, erst hier erfährst Du, unter welchen täglich wechselnden Bedingungen sie stets mit einer potentiellen Konfrontation, von welcher Seite auch immer, zu rechnen hatten.
Und sehr viele haben von ihrer Erleichterung hier geschrieben, dass sie ihre Zeit irgendwie ´rumgekriegt haben!


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