#81

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 15.06.2011 10:05
von Oss`n | 2.779 Beiträge

"Abgängermaßband" ! - so werden selbst die letzten Begriffe verneuerlicht .
Und wie das aussieht !
Schrecklich !!!

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#82

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 15.06.2011 21:59
von Hans55 | 763 Beiträge

Abgängerbandmaß ist mir unbekannt! EK,s waren wir bis 30 Tage vor der Entlassung,danach waren wir HK,s (Heimkehrer) Hans55


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#83

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 15.06.2011 22:21
von Commander | 1.056 Beiträge

Es gehörte sich einfach,daß man seinen "Bandmaßbehälter"selber baute.Es war einfach was individuelles,was nicht jeder hatte.
Übrigens waren wir mit Beginn 3.DHJ "Heimgänger"



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#84

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 16.06.2011 06:52
von Pit 59 | 10.142 Beiträge

Also dieses Wort"Abgängerbandmass" kenne ich nicht,und auch Nie gehört.Selber Bauen Na klar,meins war ein Ball ,Eigentlich Bleistiftspitzer,wurde Umgebaut als Aufnahmebehälter.
Es muss doch aber auch ein gutes Geschäft für die Hersteller der Bandmasse gewesen sein,denn ein Schneider kauft eins,und das hat er sein Leben lang.


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#85

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 26.06.2011 16:24
von 94 | 10.792 Beiträge

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#86

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 27.06.2011 12:46
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,

zu meiner Zeit waren die Bandmaße aus einer Art Gewebe mit Beschichtung. Daruf konnte man gut malen.
Später waren die Teile (gummiert???) nicht mehr so schön. Gab es da besondere Tricks zur Farbgebung?
Der Anschnitt hieß bei uns der Goldzahn und wurde mit einem kleinen Schlüsselring an der Armbanduhr getragen und beim Heimgang vom LKW samt der letzten 100 Tage entsorgt. Die Schnipsel mussten wir aber alle wieder auflesen.
Übrigens hatte jeder Grenzer noch eine Billigtaschenuhr mit grünem Zifferblatt - die wurde in der letzten Schicht mit Kragenbinde und Löffel an einen Baum (möglichst hoch) genagelt. Die Turnschuhe wurden zusammengebunden und im Objekt auf einen EK-Baum geworfen. Die Knollen mussten die dann wieder runterholen. Manche hingen ganz schön hoch!!!


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#87

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 27.06.2011 13:57
von don71 (gelöscht)
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Zitat von GeMi
Hallo,

zu meiner Zeit waren die Bandmaße aus einer Art Gewebe mit Beschichtung. Daruf konnte man gut malen.
Später waren die Teile (gummiert???) nicht mehr so schön. Gab es da besondere Tricks zur Farbgebung?
Der Anschnitt hieß bei uns der Goldzahn und wurde mit einem kleinen Schlüsselring an der Armbanduhr getragen und beim Heimgang vom LKW samt der letzten 100 Tage entsorgt. Die Schnipsel mussten wir aber alle wieder auflesen.
Übrigens hatte jeder Grenzer noch eine Billigtaschenuhr mit grünem Zifferblatt - die wurde in der letzten Schicht mit Kragenbinde und Löffel an einen Baum (möglichst hoch) genagelt. Die Turnschuhe wurden zusammengebunden und im Objekt auf einen EK-Baum geworfen. Die Knollen mussten die dann wieder runterholen. Manche hingen ganz schön hoch!!!


Kann mich noch erinnern das wir die letzten Tage einen 6 aus 49 Schein bunt ausmalten. Gruß Jürgen


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#88

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 13.10.2011 21:46
von Fischerhütte | 61 Beiträge

Hallo,
vage erinnere ich mich noch daran, das wir wohl die Schnipsel in den Spinden der nach uns kommenden Heimgänger verteilt hatten. Ansonsten war die Gestaltung wohl ähnlich wie hier schon zahlreich beschrieben. Ich hatte irgend einen Metallbehälter (Messing?), der natürlich vererbt wurde. An weitere Details kann ich mich nicht mehr erinnern. Es gab aber wohl öfters "Zivilalarm" oder "Kontrolle" in den letzten Tagen. Wehe dem, wenn man da nicht schnell genug reagierte! Auf einem Bild der GK12 Eisfeld in der Foto Galerie scheinen wir die Bandmasse aufgerollt zu haben. Weiß vielleicht noch jemand warum die nach uns kommenden Heimgänger die Worte "aus" und "kaum" nicht in unserer Anwesenheit sagen durften? War das auch in anderen Kompanien üblich? Lupo hatte mich auf diese Tradition aufmerksam gemacht.

Gruß Fischerhütte

Angefügte Bilder:
Eisfeld8212.jpg


zuletzt bearbeitet 13.10.2011 21:54 | nach oben springen

#89

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 13.10.2011 23:02
von torpedoschlosser | 330 Beiträge

Zitat von Gohrbi
Morgens stand einer an der Waschraumtür "Kontrolle" Wenn nicht kostete das bei uns 2.-M Strafe.
Bandmaß abnehmen lassen kostete 5.- M Strafe. Da haben wir alle aufgepaßt, dass auch gelöhnt wurde.

Ja auch das Ganze drum und dran zum gemeinsamen anmalen. Ich hatte nur ein Fäßchen mit Kurbel.
Mein Stubenkamerad hatte sich nen Sarg gebaut mit nem Major Schulterstück drauf. Unser KC war Major.

@Halloecho, ja die Alulöffel sind bei uns auch geflogen.

Wie hieß man? Roti, Vieze, Konter und EK? für die 3 ender. Habe ich alles noch schön mitgemacht, bis, ja bis ich
mir den 2ten Winkel zugelegt und aufgekohlt habe.
1 Jahr später als Spieß konnte ich dann mein fundiertes Wissen anwenden
Kannte alle Rituale und Verstecke



und denn ansch........en, wat ???


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#90

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 14.10.2011 11:30
von Adam | 145 Beiträge

links war meine eigene herstellung,rechts war erbstück von gutem kameraden,abgenommen wurde mir nie eins,unseren anschnitt haben wir offiziel in der komp gemacht,der Kc.und der Hauptfeld wollten damit verhindern das in der kompanie irgentwas ausartet,also sind wir vor der kasserne angetreten und die offiz. durften mal schauen,was sie auch mit großen augen machten!!! gruß Adam

Angefügte Bilder:
Bandmaß 003.jpg

Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
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#91

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 14.10.2011 13:46
von boofinger | 140 Beiträge

So sah eines meiner Bandmaße aus.
Man hatte ja mehrere davon.
Ein Gefechtsbandmaß, das hatte man jeden Tag und immer dabei.
Ein Ausgangsbandmaß, mit besonders schönem, liebevoll gegebasteltem Bandmaßbehälter. Da hatte ich einen kleinen Sarg aus Holz geschnitz und bemalt. Dieses wurde mir leider von einem Uffz. geklaut. (Mögen ihm die Finger abfaulen)
Und ein Ersatz- bzw. Reservebandmaß.

Das hier gezeigte müsste mein Gefechtsbandmaß gewesen sein. Einfach herzustellen und unheimlich robust.
Wie man sieht, ein Tischtennisball, ein Splint und 2 Unterlegscheiben.

Boofinger

mein-bandmasz


„Der Weg zum Ziel ist gefährlich. Er ist die Flugbahn aller Geschosse.“ Stanislaw Jerzy, poln. Schriftsteller
* NVA * Grundwehrdienst 88-90 * 3. Raketenbrigade * Vermesser *
zuletzt bearbeitet 14.10.2011 13:46 | nach oben springen

#92

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 14.10.2011 14:20
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

So, nun muss ich doch mal einschreiten, wenn hier in Bezug auf Offiziere immer von Kabeltrommeln geredet wird. Ich hätte vom 05.06.1979 bis zum 04.06.2004 zu dienen gehabt, wäre irgendjemand da gewesen, der noch auf meine Verpflichtung Wert gelegt hätte. Das wären exakt 9.132 Tage gewesen. Wie ja wohl jeder nachrechnen kann, hätte da ein einfaches, kleines, handliches 100-Meter-Bandmaß voll ausgereicht. Hier mal ohne Bandmaßbehälter, damit man die Dimensionen richtig genießen kann. Und det is ja mal nu wirklich keine Kabeltrommel für die man einen Sattelschlepper jebraucht hätte, saach ick mal, wa?!

ciao Rainman2


PS: Bevor die mathematischen Rückfragen aufkommen: Für den Fall des Nachdienens oder "Nachschlages", wie auch immer, hätte dieses Bandmaß bis zum 20.10.2006 gereicht.

PPS: Was an dem Bandmaß dranhängt, ist eine "Brunnenpfeife" ... nur mal so, falls einer auch die Vorlage aufnehmen will ...

Angefügte Bilder:
Bandmaß100m.jpg

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#93

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 15.10.2011 21:49
von boofinger | 140 Beiträge

Hier noch ein Bild mit einem ausgerolltem Rest eines meiner Bandmaße, wo man die Bemalung erkennt.
Es handelt sich hierbei um 91 Tage in einem Stück (Tag 114-23) die ich am Morgen meiner Rückkehr aus dem Silvesterurlaub 1989/90 abgeschnitten habe. Die Dienstzeit wurde ja damals von Herrn Eppelmann verkürzt und unsere Entlassung um 91 Tage auf den 26.1.90 vorgezogen.
Wie enttäuscht wir darüber waren, bedarf sicher keiner Erklärung.
Dies wurde in der Nacht vom 2. zum 3. Januar 1990 bekanntgegeben und als Urlaubsrückkehrer wunderte man sich nur, dass die EK-Kumpels morgens schon Spalier auf dem Flur standen und das Bandmaß (Kontrolle) sehen wollten.
Da die Tageszahl mit 114 nicht korrekt war, musste wir ein paar Mark in die EK-Kasse zahlen, die am Entlassungsvorabend versoffen wurde. Jeder musste Zahlen, wenn er ohne Bandmaß angetroffen wurde (auch in der Dusche) bzw. wenn die Tageszahl nicht stimmte.

Zur Bemalung soweit ich mich erinnere:
Montag Fragezeichen, bedeutete sio viel wie: Was wird uns die Woche bringen?
Dienstag durchgkreuzt. Mit DIENSTen wollte man nichts zu tun haben
Mittwoch war grün ausgemalt, Grün die Hoffnung die restliche Wochenhälfte gut zu überstehen.
(bei dem gezeigten ist das so nicht bemalt. Bei dem Bandmaß im Tennisball ist der Mittwoch grün)
Donnerstag war blank, unbemalt
Freitag ein roter Strich, die Woche war so gut wie gelaufen.
Sonnabend war halb rot und Sontag ganz rot ausgemalt.
Schnappszahlen (2 oder 3 gleiche Ziffern) wurden eingerahmt.
Tag 99 war mit einem Eisenbahngleis bemalt. Ab hier (zweigleisig) konnte der Zug in die Heimat fahren.
War das nicht der Tag, wo eigentlich das 1. Diensthalbjahr mit Schildern mit den Heimatortsnamen der EKs am Fenster vorbei laufen mussten um so die Heimfahrt der EKs zu simulieren?
Die letzten 9 Tage waren gestreift, schwarz-rot-gelb.
Was die Tage 88 (halbschwarz) 89 (komplett schwarz) und 90 (halbschwarz) bedeuten, ist mir entfallen. Eigentlich waren so die jeweils 3tägigen Ausbildungskomplexe, wo man 2 Nächte irgendwo im Wald hauste, gekennzeichnet. Nur hier würden die in ein Wochenende fallen, was ich nicht so recht glauben kann.

Nachtrag:
Weiterhin sind im Bild 2 Poly-Kalender der Jahre 89 und 90, wo man Dienste Ausgänge Urlaube etc notierte.
Eine Kragenbinde, dreckig von der letzten Übung mit Bandmaßschnipsel versehen in Folie eingepackt.
Eine Kragenbinde, die eigentlich bei der letzten Übung an einen Baum genagelt werden sollte. Diese Maßnahme fiel aus wegen der vorzeitigen Entlassung.
2 Abzeichen Qualispangen, und die letzten Schulterstücken

Boofinger

boofingers-etuch


„Der Weg zum Ziel ist gefährlich. Er ist die Flugbahn aller Geschosse.“ Stanislaw Jerzy, poln. Schriftsteller
* NVA * Grundwehrdienst 88-90 * 3. Raketenbrigade * Vermesser *
zuletzt bearbeitet 15.10.2011 21:56 | nach oben springen

#94

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 15.10.2011 22:31
von Gelöschtes Mitglied
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Mit dem Paukenschlag 18 Uhr des Deutschen Soldatensenders wurde das Bandmass angeschnitten.Damals zu meiner Zeit waren die Bandmaße schwer zu bekommen. Wer in den Geschäften mal eins bekam, kaufte natürlich gleich 2 oder 3. Aufbewahrt wurden sie in Quietschtieren,Holzsärgen,Hülsen von Leuchtspurmunni.Alle Offiziere ,Zehnender waren echt geil auf Bandmaße.Es gab sogar 1000 Tagediener die Bandmaße einzogen.
Mir ist mal ein Mißgeschick passiert,war mit dem KC K6 laufen. hierbei quietschte beim überspringen eines Grabens meine Ente.
Das hat dem Kc aber nicht gefallen,er nahm sie mir gleich ab. So lief man dann " Wochen ohne Bandmass herum .Erst nach Hause schreiben und dann kam endlich das Paket.
Nachts wurde damals zur Erkennung der EK,s gequietscht.
Was mich am meisten wütend machte,betrat ich das Zimmer des KC,s stand meine Ente schön auf den Schreibtisch.


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#95

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 15.10.2011 22:53
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von ratata
Mit dem Paukenschlag 18 Uhr des Deutschen Soldatensenders wurde das Bandmass angeschnitten.Damals zu meiner Zeit waren die Bandmaße schwer zu bekommen. Wer in den Geschäften mal eins bekam, kaufte natürlich gleich 2 oder 3. Aufbewahrt wurden sie in Quietschtieren,Holzsärgen,Hülsen von Leuchtspurmunni.[blau]Alle Offiziere ,Zehnender waren echt geil auf Bandmaße.[/blau]Es gab sogar 1000 Tagediener die Bandmaße einzogen.
Mir ist mal ein Mißgeschick passiert,war mit dem KC K6 laufen. hierbei quietschte beim überspringen eines Grabens meine Ente.
Das hat dem Kc aber nicht gefallen,er nahm sie mir gleich ab. So lief man dann " Wochen ohne Bandmass herum .Erst nach Hause schreiben und dann kam endlich das Paket.
Nachts wurde damals zur Erkennung der EK,s gequietscht.
Was mich am meisten wütend machte,betrat ich das Zimmer des KC,s stand meine Ente schön auf den Schreibtisch.



Kann man doch verstehen--die brauchten lange um ihre Kabeltrommel zusammen zu bekommen.


zuletzt bearbeitet 15.10.2011 22:56 | nach oben springen

#96

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 16.10.2011 21:24
von SEG15D | 1.121 Beiträge

Was mich stutzig macht....braun als Farbe....
Meiner Meinung nach gab es nur die Farben aus den silbernen Kuli's ...
Also rot,schwarz,grün und blau!


Kann mich definitiv nicht an BRAUN erinnern.....

Grüße vom
SEG15D



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#97

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 16.10.2011 21:40
von 254Spielregel | 339 Beiträge

Zitat von SEG15D
Was mich stutzig macht....braun als Farbe.... Meiner Meinung nach gab es nur die Farben aus den silbernen Kuli's ... Also rot,schwarz,grün und blau! Kann mich definitiv nicht an BRAUN erinnern.....


Schau mal hier:
Bandmass (4)
Da ist definitiv auch braun dabei...

Gruß,254Spielregel


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#98

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 17.10.2011 08:14
von maol (gelöscht)
avatar

Ich habe nicht alles gelesen, deshalb ist meine Bemerkung vielleicht schon aufgeführt.

Wir hatten den "Anschnitt" -die 150 aus Messing- dann mit einen kleinen Schlüsselring an der Armbanduhr getragen.


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#99

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 17.10.2011 08:29
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von maol
Ich habe nicht alles gelesen, deshalb ist meine Bemerkung vielleicht schon aufgeführt.

Wir hatten den "Anschnitt" -die 150 aus Messing- dann mit einen kleinen Schlüsselring an der Armbanduhr getragen.



Stimmt oder am Schlüsselbund


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#100

RE: Bandmass

in Grenztruppen der DDR 21.12.2011 14:09
von KAMÜ | 198 Beiträge

Hallo ihr guten Maßbandträger, nicht nur in den Grenzkompanien wurde dieses gepflegt,sondern auch an der OHS in Suhl. Dort waren 1985 verschiedene Ausbilder im Offiziersrang, die so ein Maßband auch hatten. Aber das Beste erlebnis was ich mit den Soldaten erlebt hatte, war eine Zugfahrt von Suhl nach Gotha. Wir Berufsunteroffiziere waren und Durften In Zivil nach Hause Fahren. Im Zugabteil links haben 2 Soldaten und 2 Gefreite gesessen und wir 4 BU in zivil rechts. während der Fahrt kamen die Gefreiten auf die idee, über uns zustängern. in dem Sie sagten , unsere Hände wären noch rund vom vielen Koffer tragen. Ich muß aber dazu sagen , das wir nur noch 14 tage bis zur Ernennung damals noch hatten. Die 4 haben nicht schlecht gestaunt als wir unser Maßband ihnen zeigten, denn ist vor Schreck der Mund offen gebleiben und wir konnten den rest der Reise hervorragend genießen, den Sie wahren Sprachlos geworden.



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