#21

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:20
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Boelleronkel
...atS51
Angenommen,es war etwas "Grösseres"an dem Tag und dem Ort "in Gange"oder sollte oder schon beendet,oder abgeblasen,dann hätte es doch sein können,dass Jemand auf einen "sprechenden Grasbüschel"tritt?



Ja. Dann wahrscheinlich SIK und sehr wahrscheinlich die der HAI. Seltener GAK aus der örtlichen Kompanie. Aber meist waren zwischen deren Stellungen und der nächst möglichen "Trittfläche" irgendwelche Hindernisse, die einen unbeabsichtigten Seitenlatscher eigentlich ausschlossen. Wie herumliegende Äste, Pfützen oder vergleichbares. Aber im Prinzip wäre das natürlich möglich gewesen. Die waren meist schon Stunden vorher dort und noch Stunden später.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#22

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:25
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von S51

Zitat von Boelleronkel
...atS51
Angenommen,es war etwas "Grösseres"an dem Tag und dem Ort "in Gange"oder sollte oder schon beendet,oder abgeblasen,dann hätte es doch sein können,dass Jemand auf einen "sprechenden Grasbüschel"tritt?



Ja. Dann wahrscheinlich SIK und sehr wahrscheinlich die der HAI. Seltener GAK aus der örtlichen Kompanie. Aber meist waren zwischen deren Stellungen und der nächst möglichen "Trittfläche" irgendwelche Hindernisse, die einen unbeabsichtigten Seitenlatscher eigentlich ausschlossen. Wie herumliegende Äste, Pfützen oder vergleichbares. Aber im Prinzip wäre das natürlich möglich gewesen. Die waren meist schon Stunden vorher dort und noch Stunden später.




Ja,dank..Dir


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#23

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:39
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Thunderhorse
Allerdings, das wird gerne vergessen, haben auch westliche Geheimdienste gerne in Zivil Exkursionen so weit wie möglich unternommen. Es wäre hier durchaus auch die Variante "West" denkbar.[/b
S51

Wie weit sollte dies gegangen sein?

Selbst erlebt? Oder nur vom Hörensagen mitbekommen?


Bis zum Zaun 1 aus feindwärtiger Sicht selbst erlebt. Bereich Dreieckiger Pfahl Richtung Goetheweg etwa 20 m auf Höhe Kaffeeklappe im Frühjahr 1985.[b] Zwei Mann
, natürlich Urlauber (aus Goslar und Bad Harzburg) aber komischerweise exakt gleich angezogen. Und sehr behende...





Also S 51,

die Aussage hat, für mich, weder Hand noch Fuß.
Also nix genaues.


Reine Spekulation.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 05.05.2010 20:40 | nach oben springen

#24

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:43
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Aus folgendem Grund:
Beide B-Türme (oberhalb und unterhalb der Steilwand Kielforst waren besetzt! Durch welche Kräfte entzieht sich meiner Kenntnis.
Ab B-Turm oberhalb Steilwand in nördl. Richtung (in Richtung Pferdsdorf) waren zum damaligen Zeitpkt.
SM-70-Anlagen installiert!
Ich glaube nicht, daß man bei der West-Variante die Personen an besetzten B-Türmen und an einer Stelle
die mit SM-70-Anlagen gesichert wurde vorbeischleust. Das erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich.
Gruß Willie[/quote]

Hi willie,

es gab auch bei den Anlagen 501/701 Scheinanlagen (Teilbereiche im System).

Sogenannte "Blindfelder".

Im Bezug auf Schleusungsstellen also kein Problem, für die östliche Seite.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 05.05.2010 20:52 | nach oben springen

#25

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:47
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
[...Also S 51,

die Aussage hat, für mich, weder Hand noch Fuß.
Also nix genaues.


Reine Spekulation.




Na ja, das könnte ich umgekehrt ja auch behaupten. Allerdings, wenn man an die Daten herankäme, wäre es von Seiten GT kein Problem, zumindest den Sachverhalt an sich zu beweisen. Immerhin gab es eine ordnungsgemäß dokumentierte Zurückweisung. Also mit Datum, Uhrzeit, Grenzpunkt und Fotonachweis. Dass ich das als Privatmann nicht so aus dem Handgelenk schütteln kann, ist eine Seite. Sollte Freiberg die Daten haben, wäre dies aber auf deren Wege möglich.
Mit Spekulation ist das in dem Gewerbe, von dem wir hier unken so eine Sache. Gewissermaßen doch üblich - oder? Manchmal stimmt es ja doch.


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#26

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:57
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von S51
[quote="Thunderhorse"][...Also S 51,
die Aussage hat, für mich, weder Hand noch Fuß.
Also nix genaues.

Reine Spekulation.


Na ja, das könnte ich umgekehrt ja auch behaupten. Allerdings, wenn man an die Daten herankäme, wäre es von Seiten GT kein Problem, zumindest den Sachverhalt an sich zu beweisen. Immerhin gab es eine ordnungsgemäß dokumentierte Zurückweisung. Also mit Datum, Uhrzeit, Grenzpunkt und Fotonachweis. Dass ich das als Privatmann nicht so aus dem Handgelenk schütteln kann, ist eine Seite. Sollte Freiberg die Daten haben, wäre dies aber auf deren Wege möglich.
Mit Spekulation ist das in dem Gewerbe, von dem wir hier unken so eine Sache. Gewissermaßen doch üblich - oder? Manchmal stimmt es ja doch.[/quote]

Ich zweifle nicht, dass dort 2 Personen unterwegs waren. Dass da der/die eine oder andere Person, manchmal auch mehr zum Zaun getappt sind , kam vor.

Das Gerücht mal in die Welt setzen, dass waren zwei (oder einer) vom (was weiß ich???), dass ist es!!!
(siehe Markierung).


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 05.05.2010 20:58 | nach oben springen

#27

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 20:58
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
...es gab auch bei den Anlagen 501/701 sogenannte Scheinanlagen (Teilbereiche im System).
Im Bezug auf Schleusungsstellen also kein Problem, für die östliche Seite.

TH



Beziehungsweise Abschnitte, die freigeschaltet wurden. Auch, damit wir als GAK feindwärts gehen konnten. Was natürlich die Passage anderer Kräfte nicht ausschließt. Ja.
Jedoch, als ein bischen interna geplaudert: Diese Freischaltungen waren nicht allzu sicher. Uns hat man erzählt, die Ursache wären instabile Kondensatoren oder ganze Platinen, die (selbst praktisch erlebt als Gruppenführer) dann trotz Freischaltung für einen ordentlichen "Plautzer" sorgten. Glücklicherweise war es in der obersten Reihe und die Luke ganz unten. So ging der "Segen" drüber weg. Passiert während einer Sicherung von GAK, die bei Abbenrode feindwärts gingen im Frühsommer 1983. Ich war als frischer GF zur Sicherung eingesetzt.
Sowohl die GAK (damals war ich noch keiner) als auch wir KS als Sicherung sind lieber ein paar Kilometer gestiefelt als diesen Weg zu nehmen. Besonders nachher.


GK Nord, GR 20, 7. GK
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#28

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:00
von willie | 612 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
Aus folgendem Grund:
Beide B-Türme (oberhalb und unterhalb der Steilwand Kielforst waren besetzt! Durch welche Kräfte entzieht sich meiner Kenntnis.
Ab B-Turm oberhalb Steilwand in nördl. Richtung (in Richtung Pferdsdorf) waren zum damaligen Zeitpkt.
SM-70-Anlagen installiert!
Ich glaube nicht, daß man bei der West-Variante die Personen an besetzten B-Türmen und an einer Stelle
die mit SM-70-Anlagen gesichert wurde vorbeischleust. Das erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich.
Gruß Willie



Hi willie,

es gab auch bei den Anlagen 501/701 Scheinanlagen (Teilbereiche im System).

Sogenannte "Blindfelder".

Im Bezug auf Schleusungsstellen also kein Problem, für die östliche Seite.

TH[/quote]


Hi TH,
kein Problem für die östl. Seite, aber sehr wohl eins für die westliche.
Gruß Willie


...Rechtschreibfehler sind die Special Effects meiner Tastatur!...
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#29

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:03
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Thunderhorse
...es gab auch bei den Anlagen 501/701 sogenannte Scheinanlagen (Teilbereiche im System).
Im Bezug auf Schleusungsstellen also kein Problem, für die östliche Seite.
TH


Beziehungsweise Abschnitte, die freigeschaltet wurden. Auch, damit wir als GAK feindwärts gehen konnten. Was natürlich die Passage anderer Kräfte nicht ausschließt. Ja.
Jedoch, als ein bischen interna geplaudert: Diese Freischaltungen waren nicht allzu sicher. Uns hat man erzählt, die Ursache wären instabile Kondensatoren oder ganze Platinen, die (selbst praktisch erlebt als Gruppenführer) dann trotz Freischaltung für einen ordentlichen "Plautzer" sorgten. Glücklicherweise war es in der obersten Reihe und die Luke ganz unten. So ging der "Segen" drüber weg. Passiert während einer Sicherung von GAK, die bei Abbenrode feindwärts gingen im Frühsommer 1983. Ich war als frischer GF zur Sicherung eingesetzt.
Sowohl die GAK (damals war ich noch keiner) als auch wir KS als Sicherung sind lieber ein paar Kilometer gestiefelt als diesen Weg zu nehmen. Besonders nachher.




Ich hab von Scheinanlagen (Blindanlagen) geschrieben, da mußte nichts abgeschaltet werden.

Das Abschaltung und auch Sicherung der Geräte, nichts Neues.
Und das die Anlage 501/701 nicht "Safe" war (Kriechstrom, Restspannung und sonstige Problem) war als bald bekannt.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#30

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:04
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von willie

Zitat von Thunderhorse
Aus folgendem Grund:
Beide B-Türme (oberhalb und unterhalb der Steilwand Kielforst waren besetzt! Durch welche Kräfte entzieht sich meiner Kenntnis.
Ab B-Turm oberhalb Steilwand in nördl. Richtung (in Richtung Pferdsdorf) waren zum damaligen Zeitpkt.
SM-70-Anlagen installiert!
Ich glaube nicht, daß man bei der West-Variante die Personen an besetzten B-Türmen und an einer Stelle
die mit SM-70-Anlagen gesichert wurde vorbeischleust. Das erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich.
Gruß Willie


Hi willie,
es gab auch bei den Anlagen 501/701 Scheinanlagen (Teilbereiche im System).
Sogenannte "Blindfelder".
Im Bezug auf Schleusungsstellen also kein Problem, für die östliche Seite.
TH



Hi TH,
kein Problem für die östl. Seite, aber sehr wohl eins für die westliche.
Gruß Willie[/quote]


Si Senor.

Deshalb!!!


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#31

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:09
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
[...Ich hab von Scheinanlagen (Blindanlagen) geschrieben, da mußte nichts abgeschaltet werden.
Das Abschaltung und auch Sicherung der Geräte, nichts Neues.
Und das die Anlage 501/701 nicht "Safe" war (Kriechstrom, Restspannung und sonstige Problem) war als bald bekannt.



Direkte "Blindanlagen", also Attrappen, habe ich in der Zeit als GF in der Bataillionssicherung für den Abschnitt GB I (dort gab es im Frühsommer Anlagen 501 zwischen beinahe Stapelburg und Abbenrode bis zur Trennungslinie Richtung Nord) nicht erlebt. Die waren komplett scharf. Ich habe auch nicht von solchen Geräten gehört. Das will freilich nichts beweisen aber Attrappen passen irgendwie nicht so in das System.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#32

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:10
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Hi willie,

zum Ablauf von Schleusungen (Ost) findest Du hier etwas Input:
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....topic=2885&st=0

Ohne Anmeldung zu Lesen.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#33

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:12
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Thunderhorse
[...Ich hab von Scheinanlagen (Blindanlagen) geschrieben, da mußte nichts abgeschaltet werden.
Das Abschaltung und auch Sicherung der Geräte, nichts Neues.
Und das die Anlage 501/701 nicht "Safe" war (Kriechstrom, Restspannung und sonstige Problem) war als bald bekannt.


Direkte "Blindanlagen", also Attrappen, habe ich in der Zeit als GF in der Bataillionssicherung für den Abschnitt GB I (dort gab es im Frühsommer Anlagen 501 zwischen beinahe Stapelburg und Abbenrode bis zur Trennungslinie Richtung Nord) nicht erlebt. Die waren komplett scharf. Ich habe auch nicht von solchen Geräten gehört. Das will freilich nichts beweisen aber Attrappen passen irgendwie nicht so in das System.




Es gibt u.a. Fotos von Attrappen am GZ I.
hier:
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....opic=2238&st=60

Dagegen:
Die Blindanlage war von einer normalen Anlage 501/701 nicht zu unterscheiden.
Und mußte nicht in jeder Anlage vorhanden sein.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 05.05.2010 21:14 | nach oben springen

#34

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:28
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von S51
[quote="Thunderhorse"][...Ich hab von Scheinanlagen (Blindanlagen) geschrieben, da mußte nichts abgeschaltet werden.
Das Abschaltung und auch Sicherung der Geräte, nichts Neues.
Und das die Anlage 501/701 nicht "Safe" war (Kriechstrom, Restspannung und sonstige Problem) war als bald bekannt.


Direkte "Blindanlagen", also Attrappen, habe ich in der Zeit als GF in der Bataillionssicherung für den Abschnitt GB I (dort gab es im Frühsommer Anlagen 501 zwischen beinahe Stapelburg und Abbenrode bis zur Trennungslinie Richtung Nord) nicht erlebt. Die waren komplett scharf. Ich habe auch nicht von solchen Geräten gehört. Das will freilich nichts beweisen aber Attrappen passen irgendwie nicht so in das System.


.


701er Anlagen unterschieden sich u.a. von 700er, indem sie nach Freischaltung noch 45 Minuten scharf waren, durch Kondensatoren( Abbauschutz).

Theo 85/2


zuletzt bearbeitet 05.05.2010 21:29 | nach oben springen

#35

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:54
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
Hi willie,

zum Ablauf von Schleusungen (Ost) findest Du hier etwas Input:
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....topic=2885&st=0

Ohne Anmeldung zu Lesen.

TH



Habe ich mir angesehen. Der Metallrahmen an dem abgebildeten Rohr kommt mir bekannt vor. Die Sache mit den umgeschraubten Zaunfeldern auch. Gassen waren allerdings wohl eher die Köder.
Was den Einsatz von AGT bei solchen Aktionen betrifft, so zitiert ZAIG eben die Theorie. Das ist alles stimmig, nur mal abgesehen von dem Fakt, dass es wohl doch nicht immer und überall durch eigene Kräfte absicherbar war. Das war ab und an die Praxis.


GK Nord, GR 20, 7. GK
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#36

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 05.05.2010 21:58
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
[...Die Blindanlage war von einer normalen Anlage 501/701 nicht zu unterscheiden.
Und mußte nicht in jeder Anlage vorhanden sein.



Ja aber (kann ich mir nicht verkneifen, sorry) die Felder wurden vom KGSi gesteuert und die Minenpios vom Bataillion haben die Anlagen gewartet. Wenn da Attrappen bei gewesen wären, hätte der Soldatenfunk dies sozusagen zum öffentlichen Geheimnis gemacht.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#37

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 19.06.2010 01:07
von Mart | 734 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Boelleronkel
Angenommen,es war etwas "Grösseres"an dem Tag und dem Ort "in Gange" ...


Ja. Dann wahrscheinlich SIK und sehr wahrscheinlich die der HAI.



Soweit man einen feindwärtigen Einsatz annimmt, würde die SiK-27 wohl ausfallen mangels Existenz: Der Vorredner spricht von 1983!
Bliebe noch die Einsatzkompanie der HA I.

Mart


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#38

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 19.06.2010 06:32
von S51 | 3.733 Beiträge

Das haben wir "Laien" mangels genauer Kenntnis nicht voneinander getrennt. Weder die Existens der SIK später noch die der Sicherungseinheiten/-kompanie der HAI oder ihre Einsatzkompanie wurden uns je offiziell bestätigt. Das wäre auch irgendwie widersinnig gewesen. So nach und nach hat man mitgekriegt, dass da mehr war als wir. Einmal, wenn uns in der Ausbildung von "der Insel" erzählt wurde aber auch, wenn man im Abschnitt mehr oder meist weniger miteinander zu tun hatte. Siehe bitte auch die "Schneewittchen"-Diskussion.
So halbwegs genau habe auch ich erst nach der Wende gewusst (ist was anderes als vermuten), wer da was war.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#39

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 18.08.2011 13:57
von Hobbyuffz | 12 Beiträge

Aus meiner Dienstzeit ist mir noch bekannt , das im Bereich Pfertsdorf Agentenschleusungen vorgenommen wurden . Unsere Einheit hatte mehrmals den Befehl , diese Schleusungen abzusichern . Dabei waren auch einige hohe Offiziere der 2000.
Hobbyuffz


zuletzt bearbeitet 18.08.2011 14:14 | nach oben springen

#40

RE: Unheimliche Begegnung

in Spionage Spione DDR und BRD 18.08.2011 18:02
von Blasius (gelöscht)
avatar

Zitat von willie

Zitat von S51

Zitat von willie
...Das Ereignis wurde von mir auch weitergemeldet, erbrachte aber keine weiteren Erkenntnisse.

...Gruß Willie




Zur Variante "West" passt eher die Art, wie hier anscheinend die Meldung glattgebügelt wurde.




Hallo S51,

eine "Variante West" scheidet nach meinem Dafürhalten aus!
Aus folgendem Grund:
Beide B-Türme (oberhalb und unterhalb der Steilwand Kielforst waren besetzt! Durch welche Kräfte entzieht sich meiner Kenntnis.
Ab B-Turm oberhalb Steilwand in nördl. Richtung (in Richtung Pferdsdorf) waren zum damaligen Zeitpkt.
SM-70-Anlagen installiert!
Ich glaube nicht, daß man bei der West-Variante die Personen an besetzten B-Türmen und an einer Stelle
die mit SM-70-Anlagen gesichert wurde vorbeischleust. Das erscheint mir doch sehr unwahrscheinlich.
Gruß Willie




Die Variante welche man nicht glaubt.Es gab in den Zäunen,auch die welche mit SM-70 gesichert waren Tore.
Bin auf der FüSt mal Zeuge geworden,wo ein Anruf erfolgte und die SM-70 Anlage für sicher eine solche Aktion abgeschaltet worden war.
Postenpaare wurden sehr weitläufig aus dem Bereich abgezogen.
Hatte man noch einen gesprächigen ZF ,da wußte man um was es dann ging.


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