#21

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 10:01
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Eierfeile
....du sprichst mir aus der Seele Rüganer,
wir lassen uns einfach beim Einkleiden gefangennehmen

Eierfeile



Bestätigt, so staubt man wenigstens noch die Klamotten ab.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#22

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 10:15
von Rüganer (gelöscht)
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....du sprichst mir aus der Seele Rüganer,
wir lassen uns einfach beim Einkleiden gefangennehmen

Eierfeile[/quote]

Also ich weiß nicht..
dann sitzen wir in Guantanamo oder irgendwo im Nahen oder Fernen Osten in der Wüste, die schönen Klamotten nehmen die uns weg und glaubt ihr, dass die uns da als Gefangene Bier geben?
Lieber erst gar nicht hingehen, der Einberufungsbefehl den hat irgendein Postdienst verschlampt, nie angekommen.
Im Erstfall immer erst Widerspruuch einlegen und eine einstweilige Verfügung beantragen... dies kann sich hinziehen...

der Rüganer


zuletzt bearbeitet 03.05.2010 10:15 | nach oben springen

#23

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 12:43
von micha04838 | 7 Beiträge

Ich musste 1984 noch mal antreten, obwohl ich schon länger gemacht hatte (78-81). Musste nach Torgau ins sogennannte Mobilisierungslager. Haben dann hauptsächlich die eingemottete Technik entkonserviert und mal ein wenig die nähere Umgebung gezeigt damit sie nicht einrostet. Und nebenbei hat man einigen auch noch beigebracht wie man im Ernstfall bei Einnahme der Bundesrepublik unter der Truppe Westgeld verteilt. Da habe ich mich so aufgeregt das man mich aus lauter Dankbarkeit gleich noch zur Neukonservierung der Technik dabehalten hat. Ich habe dann 8 Wochen Schwimmpontons von innen mit Elaskon vollgeschmiert, ein klasse Job,und das als Uffz.d.R.
Meinen Unmut darüber konnte ich natürlich nicht unterdrücken, man hatte ein Einsehen und schickte mich als Feldwebel nach reichlich 12 Wochen wieder nach Hause.
Micha
US Perleberg 78-79
SIK 26/ GR42 79-81


zuletzt bearbeitet 03.05.2010 12:45 | nach oben springen

#24

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 14:25
von Eierfeile (gelöscht)
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Zitat von Rüganer

... jedenfalls war ein Punkt die Werbung als Reserveoffiziersanwärter. Es wurde viel Druck ausgeübt und letztendlich haben wohl alle unterschrieben, ...
Der Rüganer



Ja Rüganer, an den Schwachsinn kann ich mich auch noch erinnern. Dieser Reserveoffiziers-Firlefanz wurde bei uns aber nicht in diesem Armeelager abgezogen, sondern der Sackstand wurde später in der Hochschule veranstaltet. Nun ja ich habe mich 2 Jahre lang bockig gestellt und bin mehrere Male zum "persönlichen Gespräch" vorgeladen worden. Was soll ich sagen, ich bin letztendlich doch umgefallen. Das kann ich mir heute noch nicht verzeihen.


Bei uns haben sich bis zum Schluss nur 2 Mann verweigert. Meinem Kumpel ist daraufhin ein Forschungsstudium verwehrt worden. Für diese Geradlinigkeit zolle ich ihm noch heute Respekt.
Ich bin selber aber nie in den Genuss besagter Ausbildung gekommen...Gott sei Dank, und demzufolge immer noch Schütze Arsch im letzten Glied!


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#25

Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 16:32
von Rini (gelöscht)
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Hallo Leute
Ich musste alle 2Jahre nach meinen GWD bei den GT zur Reserve einrücken.
Das hat mir unser Spieß in Ecklingerode (Sch...i)am letzten Tag angekündigt.
Das 1. mal nach Döbeln in die KFZ Werstatt und das 2. mal nach Königs-Wusterhausen,
auch in die Werkstatt.
Durch meinen A-Antrag hatte das dann ein Ende.
Ich muß aber sagen ,bei den GT war es trotz Stress und wenig Schlaf um einiges angenehmer,
als bei der NVA.

viele Grüße Rini


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#26

Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 20:04
von Granate | 132 Beiträge

als ich damals nach der ausbildung nach hötensleben kam,war ich der frische keim.dann kamen die resies und man kam sich noch unterdrückter vor.die resies konnten machen was sie wollten in gewisser weise hatten sie narrenfreiheit in der kompanie.jeden tag ausgang und kneipe das sollte sich im letzden monat ihres resie dienstes ändern. denn dann ging es auch für sie in den normalen gd. und sie haben nur gekotzt.



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#27

Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 23:17
von küchenbulle | 196 Beiträge



guten abend an alle,
ich habe meinen gwd 05/78-10/79 im gr 42 geleistet und hatte wie wohl alle, die nase voll.
im august 87 wurde ich zur reserve eingezogen.da hatte ich voll die a...karte gezogen es war die uffz.+fähnrichschule in prora auf rügen.ich denke mal von kdf komplex hat jeder schon mal gehört.die regimentsstrasse ellenlang nur in meinem objekt waren 4 küchen!!! der dienst in der küche war okay aber wir resis waren in der stabskompanie untergebracht.der kompaniechef ein gewisser hptm.titus von seidenb... war genauso so alt wie ich ,er war dämlich und ich nich!jedenfalls konnte er und sein hauptfeldwebel keine resis leiden.in prora hatten alle zimmer seeblick und so flog auch aller müll sowie pfandflaschen aus dem fenster.die flaschen haben wir abgewaschen und in der mho verkauft waren so 15-20 mark fürn fläschen,lieferanten gabs genug.nur wenn ich zum spätdienst gegangen bin,habe ich die rechte hand nicht mehr runterbekommen ein batzen nach dem andern lief mir übern weg.in der freien zeit haben wir uns sowenig wie möglich in der stbk. blicken lassen.drei tage vor der entlassung bin ich meine balken wegen einer pulle kräuter losgeworden
so kanns gehen! also prora war mein untergang!!!

viele grüße
der küchenbulle


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#28

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 03.05.2010 23:59
von Greso | 2.377 Beiträge

[quote="küchenbulle"]
guten abend an alle,
ich habe meinen gwd 05/78-10/79 im gr 42 geleistet und hatte wie wohl alle, die nase voll.
im august 87 wurde ich zur reserve eingezogen.da hatte ich voll die a...karte gezogen es war die uffz.+fähnrichschule in prora auf rügen.ich denke mal von kdf komplex hat jeder schon mal gehört.die regimentsstrasse ellenlang nur in meinem objekt waren 4 küchen!!! der dienst in der küche war okay aber wir resis waren in der stabskompanie untergebracht.der kompaniechef ein gewisser hptm.titus von seidenb... war genauso so alt wie ich ,er war dämlich und ich nich!jedenfalls konnte er und sein hauptfeldwebel keine resis leiden.in prora hatten alle zimmer seeblick und so flog auch aller müll sowie pfandflaschen aus dem fenster.die flaschen haben wir abgewaschen und in der mho verkauft waren so 15-20 mark fürn fläschen,lieferanten gabs genug.nur wenn ich zum spätdienst gegangen bin,habe ich die rechte hand nicht mehr runterbekommen ein batzen nach dem andern lief mir übern weg.in der freien zeit haben wir uns sowenig wie möglich in der stbk. blicken lassen.drei tage vor der entlassung bin ich meine balken wegen einer pulle kräuter losgeworden
so kanns gehen! also prora war mein untergang!!!
viele grüße
der küchenbulle


Hallo Küchenbulle, Gruß Greso


zuletzt bearbeitet 04.05.2010 00:02 | nach oben springen

#29

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 00:08
von Greso | 2.377 Beiträge

Hättest dich als Soldat entlassen sollen,da brauchtest du kein Resi machen.
Greso


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#30

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 08:47
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Greso

Hättest dich als Soldat entlassen sollen,da brauchtest du kein Resi machen.
Greso



.........................................................................
@Greso,
Das hat jetzt aber nix mit Bescheidenheit zu tun.
Kannste das mal "erklären"bitte.


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#31

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 13:52
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von Boelleronkel

Zitat von Greso

Hättest dich als Soldat entlassen sollen,da brauchtest du kein Resi machen.
Greso



.........................................................................
@Greso,
Das hat jetzt aber nix mit Bescheidenheit zu tun.
Kannste das mal "erklären"bitte.




Hallo Bölleronkel,Wer den Grundwehrdienst als Soldat beendet,ist nicht tragbar einen Reservistendienst anzutreten.
So kenne ich das und so meinte ich das auch.Oder wurden auch Soldaten als Resi gezogen??
Gruß Greso


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#32

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 14:00
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Greso
[...Hallo Bölleronkel,Wer den Grundwehrdienst als Soldat beendet,ist nicht tragbar einen Reservistendienst anzutreten.
So kenne ich das und so meinte ich das auch.Oder wurden auch Soldaten als Resi gezogen??
Gruß Greso



Das wäre doch aber einigermaßen schwierig gewesen? Ich meine, bei uns wurde doch jeder Soldat nach einem Jahr Gefreiter, egal, wie er sich angestellt hat. Selbst die größten Kunden bekamen allerspätestens mit ihrer Entlassungsurkunde die Balken verliehen. Und wie hätte man sich da gefühlt?


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#33

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 14:03
von Boelleronkel (gelöscht)
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@Greso,
echt...man lernt ja nie aus,danke Dir


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#34

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 14:12
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Greso
[...Hallo Bölleronkel,Wer den Grundwehrdienst als Soldat beendet,ist nicht tragbar einen Reservistendienst anzutreten.
So kenne ich das und so meinte ich das auch.Oder wurden auch Soldaten als Resi gezogen??
Gruß Greso


Das wäre doch aber einigermaßen schwierig gewesen? Ich meine, bei uns wurde doch jeder Soldat nach einem Jahr Gefreiter, egal, wie er sich angestellt hat. Selbst die größten Kunden bekamen allerspätestens mit ihrer Entlassungsurkunde die Balken verliehen. Und wie hätte man sich da gefühlt?




Richtig,aber" Küchenbulle "ist den Balken wegen einer Pulle losgeworden bei der Reserve,und das hätte er auch im Grundwehrdienst mit einer Pulle geschaft.
Ich meinte den Balken loszuwerden!!Ja man war stolz ein Gefreiter zu sein-Damals.
Greso


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#35

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 04.05.2010 21:50
von küchenbulle | 196 Beiträge


hallo greso!
du kannst aber tolle tips geben.
du kennst doch den spruch, es gibt nur zwei wahre dienstgrade [rot]gefreiter oder general.


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#36

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.05.2010 22:27
von Gelöschtes Mitglied
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Also ich hatte in Bezug auf den Reservistendienst Glück.
Im Frühjahr 83 wurde ich entlassen und dann hatte ich eine Zeit lang Ruhe.
Aber nach der Entlassung aus dem Grundwehrdienst bekam ich solch M-Befehl (M=Mobilmachung).
Im Sommer 86'war es dann soweit.Ich war gerade auf Arbeit und mit einer Reparatur beschäftigt.
Mein Chef kam zu mir und meinte,ich solle sofort nach Haus gehen um meine Sachen zu holen und mich dann an einer Bushaltestelle melden.
Dies sei eine Mobilmachung und es geht zum Reservistendienst.Von einer Minute auf die andere.
Solch Scheiß konnten die mit einem nur in der "Diktatur des Proletariats" machen.
Man bekam eine Zeit vorgeschrieben,wann man dazusein hatte.
Schnell noch Frau,Schwester und Eltern angerufen,damit die überhaupt Bescheid wussten,dass man sie gerade wieder vorm "Klassenfeind" schützen sollte.
Habe meine Klamotten zusammen gesucht und ab zur Bushaltestelle.(Eigentlich mußte man immer eine gepackte Tasche zur Mobilmachung ferig stehen haben.)
Hatte ich natürlch nicht.Schnell wurde Nähzeug,Schuhcreme,Rasier und Waschzeug etc.in die schwarze Tasche geschmissen und ab ging es.
Nun gut,als ich an der Haltestelle ankam traute ich meinen Augen nicht.
Ein Haufen Jungs aus unserem Werk standen dort und lieferten sich mit ihren Frauen/Freundinnen Abschiedsszenen,als ob es kein Wiedersehen gäbe.
Meine Frau kam auch noch von der Arbeit,kurz bevor der Bus losfuhr.
Keiner wusste ja wo es hinging.
Jedenfalls traf ich im Bus noch Arbeitskollegen aus einer anderen Abteilung von mir.
Der Bus hielt dann direkt vor dem Wehrkreiskommando.Hier sollten wir alle aussteigen.
Drinnen im Gebäude mußte man dann seine Tasche vor einem Offizier zur Kontrolle leeren.
Als dies geschehen war hieß es,dass war nur eine Übung und nun könnten wir wieder nach Haus.
Das war das einzigste mal,dass ich nochmal etwas mit der Armee zu tun hatte.
Die ganze Aktion (meine Resizeit) dauerte ca.2h,dann war zum Glück der Spuk vorbei.
Gute Freunde von mir wurden kontinuierlich zum Reservistendienst gezogen.Die waren alle 2 Jahre für 1/4 Jahr weg.
Warum das so war wusste niemand von uns.Entweder hatten sie es noch immer nicht kapiert,oder sie waren zu gut......
Dieser Mist blieb mir wie gesagt erspart.

Gruß ek40


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#37

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.05.2010 22:40
von Huf (gelöscht)
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Bei mir lief das alles "nach Plan":

Im 6. Studienjahr, d.h. nach Absolvierung der sog. Pflichtassistenz im Krankenhaus, erhielten die männlichen Absolventen einen E-Befehl zur Reserve.
Also musste ich zu einem NVA-Artillerie-Regiment nach Dabel (M-V).
Anreise mit Zug und Bus.
An der Wache, ich in Zivil, ich soll mich hier melden, meinen E-Befehl vorzeigend.
Der Posten, einen Moment, bitte, dann wurde ich mit 2 Posten zum dortigen Med.-Punkt gebracht.
Nach kurzem Warten kündigten mir ZA-Damen (Krankenschwestern) die "Aufwartung" beim Regimentsarzt an.
Als wir uns beide erblickten, lachten wir laut und herzlich, es war ein Kommolitone aus dem vorangehenden Jahr, der als Ungedienter hier als OaZ seinen Dienst versah.
Wenn es gewünscht wird, werde ich über weitere Ereignisse hier als Resi berichten.

Huf


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#38

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 07.05.2010 22:42
von Huf (gelöscht)
avatar

Ich meine Kommilitone!


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#39

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 08.05.2010 01:09
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von Huf
Bei mir lief das alles "nach Plan":

Im 6. Studienjahr, d.h. nach Absolvierung der sog. Pflichtassistenz im Krankenhaus, erhielten die männlichen Absolventen einen E-Befehl zur Reserve.
Also musste ich zu einem NVA-Artillerie-Regiment nach Dabel (M-V).
Anreise mit Zug und Bus.
An der Wache, ich in Zivil, ich soll mich hier melden, meinen E-Befehl vorzeigend.
Der Posten, einen Moment, bitte, dann wurde ich mit 2 Posten zum dortigen Med.-Punkt gebracht.
Nach kurzem Warten kündigten mir ZA-Damen (Krankenschwestern) die "Aufwartung" beim Regimentsarzt an.
Als wir uns beide erblickten, lachten wir laut und herzlich, es war ein Kommolitone aus dem vorangehenden Jahr, der als Ungedienter hier als OaZ seinen Dienst versah.
Wenn es gewünscht wird, werde ich über weitere Ereignisse hier als Resi berichten.

na aber hallo.du warst in dabel als resi?das nest kenne ich gutwann war das?mein vater war dort der armeeförster,der schrecken der garnison

Huf


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#40

RE: Erst Grenzer - dann Reservist bei der NVA

in Mein Leben als DDR Grenzsoldat 08.05.2010 07:55
von Huf (gelöscht)
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Dabel war Sommer 1986


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