#21

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 05.03.2015 20:59
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von willie im Beitrag #19
Hi TH,

wenn ich ganze Sache nochmal so richtig überlege kannste wirklich recht haben. Ich hab damals den AGT aus der Stammeinheit Großensee befragt.
Ich kann mich jetzt wieder so ganz "dunkel" daran erinnern, daß der andere AGT zuvor durch den Duderstädter I/S befragt worden ist.
Weißt Du denn noch etwas über die schnelle Rückkehr in die DDR?
Vielen Dank erstmal.
Gruß Willie



[b]1983[/b


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 09.03.2015 20:06 | nach oben springen

#22

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 05.03.2015 21:23
von CAT | 351 Beiträge

Der Abschnitt vom BGS DUD ging im Süden bis zum "Dreiländereck" bei Eichenberg (Hess,), Hohengandern (Thür.) und Niedergandern (Nieders.) Der ehemalige Bereich OP. "Oscar" war die TL zwischen dem BGS DUD und ESW. Wegen der Flucht könntet Ihr auch Mal im Grenzlandmuseum Eichsfeld nachfragen. Die haben dazu sicherlich was im Archiv. Gruß Uwe.

Zitat von willie im Beitrag #7

Zitat von LO-driver
Hallo willie,
bei uns in der 10GK Untersuhl, wo ich 81/82 Dienst tat ist keinerlei Bemerkung über soeinen Vorfall gemacht worden.
Könnte ja sein das es kein "Echter"Postenführer war. Freiwillig zurück gehen ist schon komisch.
Von wo bis wo ging eigendlich die BGS Abteilung Duterstadt? Bis Großensee sind es ja nicht wenige Kilometer.
Gruß LO-D


Hallo LO-D,

die Stammeinheit des geflüchteten GrTr-Angehörigen ( kann auch ein Ufz gewesen sein, ist ja mittlerweile 28 Jahre her!) war die GK in Großensee. Er war lt. seinen Angaben zu diesen Bauarbeiten/Überwachungstätigkeiten in den genannten Bereich abgeordnet. Bei der Befragung wurden im auch Fotos von Angehörigen der GrTr aus dem Bereich Großensee/Untersuhl vorgelegt. Seltsamerweise
erkannte er aber niemanden! Und antwortete ausweichend.

Zum Grenzabschnitt des BGS-Duderstadt siehe link http://www.wolfgangroehl.de/DUD-Grenze/DUD-Grenze.htm

Gruß Willie


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#23

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.03.2015 21:15
von kirsche.ndh | 109 Beiträge

Hallo Willie
Ich war von Mai 81 bis Oktober 82 als Pionier bei der PIK 4 in Heiligenstadt.
Während dieser Zeit haben wir Grenzausbau von Ecklingerode bis Zwinge Ziegelei gemacht.
Während dieser Zeit ist keiner von unseren Sicherungszug abgehauen.
Wenn dann beim Grenzausbau in die andere Richtung ( Kassel ).
Ende 1981 ist der Kompaniechef einer Grenzkompanie aus unseren Bauabschnitt abgehauen und soll seine Frau mit
Seinen 3 Kindern zurückgelassen haben. Ich weiß aber nicht mehr welche Kompanie.
Er ist genau am Ende vom neuen GZ 1 zu den alten 2 Zäunen rüber, dort war für 1981 Winterpause.
Süßloch vorbei, Etzenborner Hang hoch und dann genau dort wo die Gerade anfängt Richtung Ministerstandfläche.
Für uns in der gammligen Winterpause mal ein Gefechtsalarm wo plötzlich rausgefahren wurde bis in den Abschnitt und die Übergangsstelle
der Zäune musste zusätzlich gesichert werden.
Zufällig wurde während dieser Zeit das Grenzsystem umgestellt und es wurde nun vierteljährlich statt nur halbjährig eingezogen.
Laut Buschfunk soll er all diese Unterlagen mitgenommen haben ?
Unsere Kompanie hieß bis dahin mit Tarnnamen Filmpack 48, der wurde sofort geändert weiß aber nicht mehr wie.
Ich hoffe ich konnte etwas zur Aufklärung beitragen.
Grüße aus Nordhausen.


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#24

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.03.2015 21:43
von mibau83 | 829 Beiträge

ot zur threadüberschrift

Zitat von kirsche.ndh im Beitrag #23

Ende 1981 ist der Kompaniechef einer Grenzkompanie aus unseren Bauabschnitt abgehauen und soll seine Frau mit
Seinen 3 Kindern zurückgelassen haben. Ich weiß aber nicht mehr welche Kompanie.
Er ist genau am Ende vom neuen GZ 1 zu den alten 2 Zäunen rüber, dort war für 1981 Winterpause.
Süßloch vorbei, Etzenborner Hang hoch und dann genau dort wo die Gerade anfängt Richtung Ministerstandfläche.
Für uns in der gammligen Winterpause mal ein Gefechtsalarm wo plötzlich rausgefahren wurde bis in den Abschnitt und die Übergangsstelle
der Zäune musste zusätzlich gesichert werden.
Zufällig wurde während dieser Zeit das Grenzsystem umgestellt und es wurde nun vierteljährlich statt nur halbjährig eingezogen.
Laut Buschfunk soll er all diese Unterlagen mitgenommen haben ?
Unsere Kompanie hieß bis dahin mit Tarnnamen Filmpack 48, der wurde sofort geändert weiß aber nicht mehr wie.



es handelte sich um den kc der gk ecklingerode.er nahm seine arbeitskarte mit. im i-net ist sie hier zu finden:

http://www.wolfgangroehl.de/Grenzlandmus...rm/DSC_2447.JPG

hier ging es auch schon mal um dieses thema Wer kennt Oberleutnant K.-P. Vog. der GK Klettenberg?


zuletzt bearbeitet 08.03.2015 21:54 | nach oben springen

#25

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2015 20:07
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #21
Zitat von willie im Beitrag #19
Hi TH,

wenn ich ganze Sache nochmal so richtig überlege kannste wirklich recht haben. Ich hab damals den AGT aus der Stammeinheit Großensee befragt.
Ich kann mich jetzt wieder so ganz "dunkel" daran erinnern, daß der andere AGT zuvor durch den Duderstädter I/S befragt worden ist.
Weißt Du denn noch etwas über die schnelle Rückkehr in die DDR?
Vielen Dank erstmal.
Gruß Willie



[b]1983[/b




Er flüchtete alleine.
Doppelflucht war anderweitig.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#26

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 09.03.2015 20:37
von RudiEK89 | 1.951 Beiträge

Also diese hier. Natürlich mit ausdrücklicher Genehmigung des Inhabers.


Mit diesem Beitrag wurden folgende Inhalte verknüpft
Kopie von P1010698


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#27

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.03.2015 00:32
von Cambrino | 201 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #5

Zitat von dein1945


Kann nur sagen armer Irrer, wurde bestimmt mit "Roten Nelken", empfangen, da er ja nicht sehr aussagefreudig war, ist ihm bestimmt verziehen worden, siehe Dieter Mann,
Gruß aus Berlin


Zitat von LO-driver
Hallo willie,
Freiwillig zurück gehen ist schon komisch.



Warum armer Irrer? Es wurd immer als erstes versucht in einem solchen Fall einen Kontakt zu dem RF zu bekommen und ihn zu einer Rückkehr zu bewegen. Oftmals war die Flucht nur eine Spontanreaktion aufgrund irgendwelcher privater oder dienstlicher Probleme, die dann herausgearbeitet wurden und oftmals auch gelöst werden konnten. Es gab viele Fälle in denen die betroffende Person dann ihre Kurzschlussreaktion rückgängig machte und sich den zuständigen Organen der DDR stellte. Selbstverständlich mußte auch bei diesen ein EV eingeleitet werden und ein entsprechender Abschlussbericht erstellt werden, jedoch hatte dies in den allermeisten Fällen dann keine weiteren Folgen. Diese Personen wurden dann unter Einbindung und Anleitung anderer gesellschaftlicher Kräfte wieder als Mitglieder in die soz. Gesellschaft aufgenommen.




Hallo seid Alle gegrüsst
Ich bin sehr erstaunt hier zu lesen , dass man bei freiwilliger Rückkehr solcher Personen aus der BRD Samthandschuhe angezogen hat. " Ein EV eingeleitet und ein Abschlussbericht erstellt. In den allermeisten Fällen keine weiteren Folgen. Unter Einbindung und Anleitung anderer gesellschaftlicher Kräfte wieder als Mitglieder in die soz. Gesellschaft aufgenommen."
Der Straftatbestand war doch Fahnenflucht, Anschlag auf die Staatsgrenze der DDR als Er illegal in die BRD flüchtete(Republikflucht) und Verrat von Dienst- und Staatsgeheimnissen.
Dieses muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn in der Prakzis sah es doch etwas anders aus.

Ein Beispiel aus meiner Familie :
Meine Schwester war damals (1958) 17 Jahre alt und arbeitete ca.1 Jahr als zivile Schreibkraft bei der NVA in Prenzlau.Sie flüchtete über Westberlin in die BRD. Beide Eltern wurden von der Kripo verhört. Als 17 jährige brauchte Sie damals in der BRD von den Eltern eine Arbeitserlaubnis. Meine Eltern schickten diese Arbeitserlaubnis per Einschreiben, doch der Brief kam nie bei meiner Schwester an. Nach weniger als 1 Jahr bekamen meine Eltern einen Brief aus der BRD ich glaube vom Roten Kreuz dass meine Schwester Heimweh hatte und auch nerflich erkrankt war und es wäre besser wenn meine Eltern meine Schwester zurück ins Elternhaus holten.Zu diesem Zeitpunkt wurde meinen Eltern eine Reise zur goldenen Hochzeit der Schwester von meiner Mutter nach Dortmund verweigert. Als mein Vater mit dem Brief aus der BRD wegen meiner Schwester beim VPKA in Prenzlau vorstellig wurde, bekam er sofort ein Visum um meine Schwester zurück zu holen und auch noch für 10 Tage Aufenthalt in der BRD. Man sagte Ihm, meiner Schwester würde nichts passieren wenn Sie zurück kommt. Mein Vater also dorthin gefahren und nach 10 Tagen mit meiner Schwester zurück gekommen. An der Grenze in Marienborn aus dem Zug geholt und und festgehalten, man wollte meine Schwester unbedingt sofort in ein Aufnahmelager schicken. Mein Vater hat dies verweigert und sagte meine Schwester sei noch nicht volljährig und wo Die hingeht gehe Ich auch hin. Es ist mir versprochen worden dass Ihr nichts passiert wenn Ich Sie zurück hole.Die ganze Nacht wurden Beide in Marienborn festgehalten und dann konnten Beide doch nach Hause ins Elternhaus.Am Samstag zu Hause angekommen und am Montag kam mit einem PKW drei Männer in zivil und holten ohne Haftbefehl meine Schwester aus dem Elternhaus ab und sagten es seien noch einige Fragen zu klären es brauch auch keiner mitkommen es dauert nicht lange und ausserdem wäre im Auto auch kein Platz dafür.
Als aber meine Schwester am nächsten Tag immer noch nicht zu Hause war fuhr mein Vater zum VPKA Prenzlau und fragte mal dort wo nun meine Schwester sei, dort konnte keiner eine Auskunft geben, nebenan war das Kreisgericht und mein Vater fragte dort, bekam zur Antwort gehen Sie mal zur Kripo. Mein Vater wieder zur Kripo im VPKA und traf auf einen anderen Beamten, der sagte ja ihre Tochter war Gestern hier ist aber von der NVA Dienstelle wo Sie vorher gearbeitet hat abgeholt worden. Mein Vater zur NVA in Prenzlau verlangte den Politoffizier was Ihm zunächst verweigert wurde. Mein Vater war hartnäckig und erklärte worum es geht. Dann kam der Politoffizier und erklärte, ihre Tochter ist nicht mehr hier die ist schon in Berlin. Am nächsten Tag per Brief beim MDI in Berlin angefragt und bekam zur Antwort ihre Tochter ist in Untersuchungshaft genommen worden und weitere Informationen bekommen Sie demnächst vom Millitärstaatsanwalt.
Dieser Millitärstaatsanwalt teilte meinen Eltern die Untersuchungshaft mit und in den ersten 9 Wochen sei keinerlei Kontakt möglich.Nach über 9 Wochen habe dann einen Beschwerdebrief an das MDI geschrieben wegen Minderjährige ohne Haftbefehl aus Elternhaus geholt und habe den Fall geschildert. Die antworten nur, dafür sei das Bezirksgericht Neubrandenburg zuständig. Zwischendurch hatte sich der Millitärstaatsanwalt wieder bei den Eltern gemeldet und mitgeteilt dass ein Kontakt auch jetzt noch nicht möglich sei weil ihre Tochter demnächst nach Cottbus überführt wird. Einen Tag später wieder ein Brief vom Millitärstaatsanwalt, ihre Tochter wird nicht nach Cottbus überführt sondern dem Bezirksgericht Neubrandenburg übergeben.Dann ca. ein halbes Jahr nach der Rückkehr bekamen meine Eltern eine Einladung zur Gerichtsverhandlung beim Bezirksgericht Neubrandenburg unter Ausschluss der Öffendlichkeit.Die Eltern waren zugelassen. Der Ankläger war der Millitärstaatsanwalt und forderte 6 bis 8 Jahre Haft wegen Republikflucht und verraten von Dienst und Staatsgeheimnissen. Das Urteil des Gerichts lautete 3,5 Jahre. (milder als gefordert weil Sie bei Rückkehr aus der BRD noch keine 18 Jahre alt war.
Von den 3,5 Jahren musste meine Schwester 3 Jahre in Hohen Leuben (ich glaube bei Gera) absitzen. Danach wurde Sie erst wieder in die sozialistische Gesellschaft eingegliedert und bekam einen Arbeitsplatz in einem Elektrobetrieb. Nach der Wende hat Sie Haftentschädigung erhalten ist aber nicht mehr alt geworden, Sie verstarb im Jahr 1992.
Dieses ist ein wahres Ereignis und kein Geschichtsmärchen.

Gruss CAMBRINO


Kalubke und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Flucht eines GT-Angehörigen 1982? im Bereich BGS-Duderstadt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.03.2015 21:12
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #26
Also diese hier. Natürlich mit ausdrücklicher Genehmigung des Inhabers.




Nein, der Beitrag 1 bezieht sich auf eine andere Flucht.
Die sich jedoch im Jahre 1983 ereignete.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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