#481

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 08:43
von FRITZE (gelöscht)
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Hallo Hundemuchtel ! Ich meine die im Stadtpark ,welche im Stile eine Finnhütte erbaut war . Soll es wohl nicht mehr geben ?!

Gruss Fritze


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#482

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 08:46
von hundemuchtel 88 0,5 | 2.492 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #481
Hallo Hundemuchtel ! Ich meine die im Stadtpark ,welche im Stile eine Finnhütte erbaut war . Soll es wohl nicht mehr geben ?!

Gruss Fritze


ich wußte garnicht das es noch eine gab, bin nur immer an der anderen vorbeigekommen. nichts für ungut, schönen Tag noch Fritze


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#483

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 08:52
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Kurt im Beitrag #476
Zitat von Harra318 im Beitrag #464
Die Fischgeschäfte in der DDR, zumindest in der Provinz, sahen im Grunde genommen aus, wie ein Vorbereitungs- Raum der Pathologie. Ich will nicht abstreiten das Fischkonserven vorrätig da waren. Aber frischer Fisch wie Kabeljau oder Heilbutt, naja, da waren die Berliner bestimmt besser dran.
Lag wahrscheinlich auch daran das die Berliner, zumindest die Fische, keine Badekappe tragen mussten


Hallo Harra,

In welcher "Provinz" hast Du denn gelebt? Bei uns in der Lausitz (Doberlug-Kirchhain) gab es genug frischen Fisch im Fischladen, welcher sogar 2 Becken für die lebenden Fische hatte, mit Scheibe an der Seite, wie ein Aquarium. Hering und Scholle gab es genauso, wie Karpfen, Lachs, Forelle und Zander. Kabeljau und Heilbutt gab es auch ab und zu, nicht zu vergessen Aal.
Nach der Wende machte der Laden leider zu und der Inhaber (stammte ursprünglich aus Seehausen/Altmark) ging in Rente.


Gruß, Kurt


Ich kenne noch die Fischautos die über Land fuhren. Waren so blaue LOs.
Mitte der 70er kamen die aber auch nicht mehr.
Der Kurt hat wohl in jeder Hinsicht ausnahmslos nur die Schokoladenseite der DDR erlebt.
Fischladen gab es bei uns nicht und in Erfurt im Gastmahl des Meeres herrschte gähnende Leere.
Als ich in Leipzig wohnte haben die Kollegen den Hammer fallen lassen und sind in die Stadt gefahren wenn es mal Räucheraal gab.


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zuletzt bearbeitet 10.07.2014 08:53 | nach oben springen

#484

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 08:53
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hör auf @FRITZE In unsem Fischladen wurde ja der geräucherte Heilbutt auch nicht alt. Gekauft und verspeist. Butterweich und gut geräuchert. Heute lasse ich ihn im Supermarkt links liegen, egal ob Vakuum verpackt oder an der Frischetheke. Lieber zehre ich an den in Erinnerung gebliebenen Geschmack oder fiebere dem nächsten Urlaub entgegen, wo ich ihn frisch aus dem Rauch erstehen kann.

LG von der Moskwitschka


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#485

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 09:58
von Rostocker | 7.723 Beiträge

Ja das ist ebend mal so in einen Forum. Wenn es damals in irgendeiner Provinz keinen Fisch gegeben hat, dann muss es ebend in der ganzen DDR keinen gegeben haben--übrigens mit anderen Dingen ist es wahrscheinlich auch so. Also ich vermute mal,das die Fische damals schon geschlossen in die Kieler Bucht nur geschwommen sind.
Nun aber zurück zu Normalität--Ich bin als junger Bengel damals viel nach Warnemünde reingefahren auch nach der Nachtschicht. Dort öffnete morgens um 6 Uhr schon der Fischladen und das von Montags bis Sonnabends der nannte sich Min Herzing.Dort wurde Fisch verkauft, der morgens um 4 Uhr von der FPG angelandet wurde und noch Blutwarm war,wie man so sagt.
Aber was mich beschäftigt ist,darf man so was in einen Forum überhaupt schreiben? Wenn es um das Thema DDR geht. Weil ich manchmal den Eindruck habe,das alles schlecht sein musste sogar hin bis zum letzten Pfurz.. Bei manchen User kommt mir das so vor. Und wer sich nun auf den Schlips getreten fühlt,den sage ich mal schon im voraus--Schuldigung--


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#486

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 10:24
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde.....
Manchmal hab ich so das Gefühl, es gibt Leute, die die Welt gaaaanz anders gesehen haben als ich. Na- soll ja eine Kopfsache sein. Kann also vorkommen.
Geht aber auch anders, z.B. so : Zit. Peter (Schnattel) "Fischladen gab es bei uns nicht und in Erfurt im Gastmahl des Meeres herrschte gähnende Leere."
Was es bei Dir so alles nicht gab, weiß ich natürlich nicht. In Erfurt gabs aber gleich zwei Gastmahl des Meeres - eins in der Johannisstr. und eins über dem "Panorama" - Bahnhofstraße.
Welches war denn das mit der gähnenden Leere ?
Weste was ,Peter, -erzähl Deine Storys- aber es gibt eben Leute, die sie nicht glauben. Jedenfalls nicht alle. Ich gehör dazu.
Besonders dann, wenn Du übertreibst .
Hans , Erfurter, in der Andreasstraße das Licht der Welt erblickt und im Andreasviertel groß geworden.
73.


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#487

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 10:28
von Moskwitschka (gelöscht)
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Nun mus man aber objektiverweise auch sagen oder schreiben, dass eine sind persönliche Erinnerungen. Dazu gehört auch, dass man nicht täglisch Fisch gegessen hat und der frisch geräucherte Heilbutt auch nicht jeden Abend auf dem Teller landete. Und dann kam noch dazu, dass die DDR nicht unter einer Fischfangkäseglocke exestierte, sondern sich den Entwicklungen in der Welt anpssen musste. Und wenn es "hart" erkaufte Fischfanggebiete waren. Genauso kann ich mir vorstellen, dass nicht wenige Fischstäbchen bei den Brüdern und Schwestern links der Elbe gelandet sind.

Ein gutes objektives Zeichen der Entwicklung des Fischkonsums war der Fischkoch im DDR - Fernsehen. Irgendwann gab es ihn nicht mehr in der Flimmerkiste.

LG von der Moskwitschka


zuletzt bearbeitet 10.07.2014 10:30 | nach oben springen

#488

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 10:31
von schnatterinchen (gelöscht)
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Das war das Geschäft in der Bahnhofstrasse, ich bin kein Erfurter und wenn ich für meine Oma mit einem Einkaufszettel nach Erfurt geschickt wurde kam ich meistens nur mit der Hälfte der vermerkten Artikel zurück.
In dem besagten Fischladen hieß es meistens : hamwer nicht.
War so mitte der achtziger.


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#489

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 10:39
von Hans | 2.166 Beiträge

Ja, Peter, und dann bist Du in den ersten Stock ?
Über dem Kino , aber das war kein Fischladen - das war ne Gaststätte. Laden leer - ne is nicht.
Übrigens - beide Gaststätten waren mit in den "Top Ten" der Kneipen Erfurts , und bekanntlich hatte E. ja mehr Kneipen als Kirchen.( - man sagte immer 114 Stück, aber ohne Garantie.)
73 Hans


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#490

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 12:56
von Rostocker | 7.723 Beiträge

Ich muß noch mal was nachreichen,was mir so auf den Magen liegt. Für alle die zu DDR Zeiten Not leiden mussten, weil der Fisch so knapp war. Hier eine kleine Entschädigung nachträgliche--ein altes Fischbesteck. Also Freunde,nehmt mir diese Einlage nicht übel.--Danke.

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 10.07.2014 12:58 | nach oben springen

#491

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 13:23
von FRITZE (gelöscht)
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Hallo Rostocker! Massiv Silber oder nur Auflage ?


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#492

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 16:21
von seaman | 3.487 Beiträge

Esst Fisch und ihr werdet mehr am Tisch......
Der Fernsehkoch hiess Kurt Drummer,der Fischkoch Rudolf Kroboth.
Ja,wie war das im Osten mit Fisch?
An der Küste wohl eher besser als im tiefsten Binnenland.
Wenn es klappte mit der Frischfischversorgung in Thüringen z.b.war die Versorgung für den Normalbürger vorgesehen und den vorhandenen speziellen Fischrestaurants.
Pfund grüne Heringe kostete landesweit 0,51 M Ost,Dorsch ca. 1,70 Ostmark Kilo,Heilbutt als Filet 2,45 Kilo soweit ich mich erinnern kann.Mit Makrelen wurde man in allen Varianten totgeschmissen.
Dose,geräuchert,frisch und sauer eingelegt.
Bück-dich-Ware war der Aal,der geräuchert und in Tankwagen frisch in den Export ging...ab ,nicht nur nach HH.
Aber,es gab in jeder Region Fluss-und Seenfischer die selber räucherten und ihre Klientel hatten.
Eine Küstenstadt wie Rostock war gut versorgt mit Fisch und Fischgaststätten.Es gab eine spezielle Gaststätte "Gastmahl des Meeres" am Steintor,ein zentrales Fischgeschäft in der Langen Strasse ohne Warteschlangen,ein uriges Fischlokal abgehend von der Kröpeliner Strasse gegenüber vom Knast und jede Lokalität Stufe Restaurant hatte Fischgerichte auf der Speisekarte zu erschwinglichen Preisen.
Jeder der aus dieser Region kommt kennt den Wochenmarkt am Glatten Aal und die Fischstände dort.
"Min Herzing" für Insider.
So wie heute Leute als Saisonkräfte bei der Spargelernte helfen waren die Rostocker damals u.a. in Marienehe zum Fisch filetieren und bekamen ihren Anteil.Gutes Geld und Fischfilets.
In Warnemünde lief das noch unproblematischer mit Räucherfisch.Wenn man morgens um 4 Uhr aus der "Neptundisco" fiel,konnte man hinter der Kirche die Fischräucherei entern.Bücklinge,Sprotten rauchwarm für eine Ostmark.Eine aus unserer Clique war angehende Konditorin und holte aus ihrem Lehrbetrieb frische Brötchen dazu.
Dann gings in den Strandkorb zum........frühstücken und baden.
Klar,die Weltlage um Fischfanggebiete und Lizenzen veränderten sich und machten auch vor der DDR nicht halt.Erst musste man die Bevölkerung auf Westafrika und seine exotischen Fische einstellen.Mondfische,Sonnenfische etc.
Dann fischte man für Devisen,Hummer,Shrimpse,Garnelen,Edelfische etc.
Thüringen:
Die kleinen Dörfer hatten damals,wie heute auch, keine gezielte Seefischversorgung.Hier waren die Binnenfischer und Karpfenzüchter vertreten.
Etwas grössere Orte(etwa Sömmerda) hatten mindestens 2x die Woche frischen Seefisch,allerdings mit kleinem Sortiment.
Erfurt kann ich mich nicht erinnern,dass die Fischgaststätten mangels Belieferung dicht hatten.

seaman


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zuletzt bearbeitet 11.07.2014 06:54 | nach oben springen

#493

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 16:26
von furry | 3.576 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #492

Kilo grüne Heringe kostete landesweit 0,51 M Ost,Dorsch ca. 1 Ostmark,Heilbutt 2,45 soweit ich mich erinnern kann.Mit Makrelen wurde man in allen Varianten totgeschmissen.

seaman



@seaman , bist Du Dir bei den Preisen sicher? Du meinst doch sicher statt Kilo 100 Gramm.
Eine Bockwurst mit 100 g kostete so um die 80 Pfennige, drei Pfund Brot 93 Pfennige. Die Preise nur mal zum Vergleich.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Fello hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#494

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 16:30
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #493
Zitat von seaman im Beitrag #492

Kilo grüne Heringe kostete landesweit 0,51 M Ost,Dorsch ca. 1 Ostmark,Heilbutt 2,45 soweit ich mich erinnern kann.Mit Makrelen wurde man in allen Varianten totgeschmissen.

seaman



@seaman , bist Du Dir bei den Preisen sicher? Du meinst doch sicher statt Kilo 100 Gramm.
Eine Bockwurst mit 100 g kostete so um die 80 Pfennige, drei Pfund Brot 93 Pfennige. Die Preise nur mal zum Vergleich.


Überprüfe die Preise gerne nochmal,war Bauchgefühl.
Bei Brot Mischbrot 1,5 Kilo 0,78 MDN.Schwarzbrot 0,51 Mark.Feinbrot 0,93 Ost.
seaman-
wenn das 100gr Preise wären,würde ein Kilo Heringe in der DDR 5,10 kosten.......
Ich überprüfe das!


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.07.2014 16:33 | nach oben springen

#495

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 16:32
von Moskwitschka (gelöscht)
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Man glaubt es nicht, aber schon die DDR hatte zwei Fernsehköche - Kurt Drummer fürs allgemeine



und für den Fisch - Rudolf Kroboth



http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-angel...-id4244881.html

LG von der Moskwitschka


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#496

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 16:42
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #494
Zitat von furry im Beitrag #493
Zitat von seaman im Beitrag #492

Kilo grüne Heringe kostete landesweit 0,51 M Ost,Dorsch ca. 1 Ostmark,Heilbutt 2,45 soweit ich mich erinnern kann.Mit Makrelen wurde man in allen Varianten totgeschmissen.

seaman



@seaman , bist Du Dir bei den Preisen sicher? Du meinst doch sicher statt Kilo 100 Gramm.
Eine Bockwurst mit 100 g kostete so um die 80 Pfennige, drei Pfund Brot 93 Pfennige. Die Preise nur mal zum Vergleich.


Überprüfe die Preise gerne nochmal,war Bauchgefühl.
Bei Brot Mischbrot 1,5 Kilo 0,78 MDN.Schwarzbrot 0,51 Mark.Feinbrot 0,93 Ost.
seaman-
wenn das 100gr Preise wären,würde ein Kilo Heringe in der DDR 5,10 kosten.......
Ich überprüfe das!



Gerade einen Zeitzeugen kontaktiert........Grüne Heringe DDR........Preis anfänglich der 50er jahre 0,40 M dann bis ca.1980 0,51-0,55 M pro Pfund!

seaman


zuletzt bearbeitet 10.07.2014 16:55 | nach oben springen

#497

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 16:46
von furry | 3.576 Beiträge

@seaman , Du hast mit Deinen Angaben Recht. ich konnte mir nur nicht vorstellen, dass Fisch, der über weite Strecken geliefert wurde, billiger war als z.B. der gemanschte Inhalt einer Bockwurst.

Inzwischen habe ich eine sehr umfangreiche Aufstellung der damaligen Preise gefunden, zwar aus 1964, die aber Deine Angaben bestätigt.

http://de.scribd.com/doc/86067636/Lebens...eise-in-der-DDR


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#498

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 17:03
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #489
Ja, Peter, und dann bist Du in den ersten Stock ?
Über dem Kino , aber das war kein Fischladen - das war ne Gaststätte. Laden leer - ne is nicht.
Übrigens - beide Gaststätten waren mit in den "Top Ten" der Kneipen Erfurts , und bekanntlich hatte E. ja mehr Kneipen als Kirchen.( - man sagte immer 114 Stück, aber ohne Garantie.)
73 Hans

Deine Angaben sind korrekt. Das Kino war das Panorama Palast Theater. Kino und Restaurant immer rappelvoll.


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#499

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 18:06
von turtle | 6.961 Beiträge

In Leipzig bin ich gern in das Gastmahl des Meeres gegangen. Gibt es diese speziellen Fischgaststätten überhaupt noch? Erinnere mich an geräucherten Karpfen . Habe ich im Westen nie im Fischladen gesehen. Aal und Krabben suchte ich vergeblich. Im Spezialgeschäft Wild und Geflügel gab es Nutria.


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.07.2014 22:01 | nach oben springen

#500

RE: Fragen über Fragen zum Leben in der DDR

in Leben in der DDR 10.07.2014 18:20
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

@turtle,
das "Gastmahl des Meeres" ist in die Käthe-Kollwitz-Straße umgezogen, weil das ursprüngliche Gebäude marode war.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
turtle hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.07.2014 18:23 | nach oben springen



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