#1

Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 18:23
von nolle (gelöscht)
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Am Wochenende konnte man das Objekt mal wieder besichtigen. Habe Bilder gemacht und werde sie demnächst mal hochladen, nur noch in die richtige Reihenfolge bringen und ein wenig schrumpfen. Natürlich nur wenn Interesse besteht, sonst kann ich mir die Arbeit sparen.


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#2

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 19:04
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Freilich Nolle,mach das mal.



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#3

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 19:14
von karl143 (gelöscht)
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@ Nolle,
sowas ist immer interessant. Lest mal hier was über die Bunker in der DDR:

http://www.lostplaces.de/forum/viewtopic...ight=ddr+bunker


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#4

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 19:55
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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#5

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 20:02
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Bunkerkommandant
Oder hier:
http://www.bunkerverein-frauenwald.cruchot.de/




Schleichwerbung???



@nolle

Stell die Bilder ruhig ein, es gibt zwar schon sehr viele vom Objekt aber jeder legt ja Wert auf andere Details.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 19.04.2010 20:03 | nach oben springen

#6

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 20:06
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Bunkerkommandant
Oder hier:
http://www.bunkerverein-frauenwald.cruchot.de/




.....................................................................................
Nabend Kommandante
werden in Deinem Bunker auch Würstchen gereicht


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#7

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 20:20
von nolle (gelöscht)
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Naja man wird sehen,vielleicht ist mir daaasss ultimative Foto gelungen.
Spätestens Übermorgen wissen wir es.
Tschüß


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#8

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 21:44
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo zusammen, habe einmal diese Geschichte aus einem früheren Fred herübergeholt. Da ging es auch um eine Ouellenwasserburg,Objekt oder Führungsbunker, oder...aber lest selbst? Einen zweiten Teil gibt es ebenfalls noch, werde ihn morgen einstellen.

Hallo alle zusammen, weiter geht es mit dem neunten Teil des modernen Märchens vom kleinen und dem großen Klaus.


Guten Morgen, Hans
„Ach Opa, du warst lange nicht mehr da“, meinte der kleine Hans.
„ Und wer hat dir Abends immer vorgelesen, der Vati“?
Nein, die Mutti, meinte Hans.
Pass auf, der Opa erzählt dir heute morgen eine Geschichte, es ist die Geschichte eines furchtsamen Ritter und seiner kleinen Reise übers Land und sie beginnt in einem Ort Namens T. Am Besten, wir teilen sie, weil sie so lang ist, heute Morgen einen Teil und später…einverstanden?
„ Also nicht unser Märchen“, fragte Hans?
Es ist ebenfalls ein modernes Märchen, aber wir weichen heute einmal etwas ab, meinte der Opa.
Schön, Opa, erzähle
Dieser Ritter, er nannte sich selber „ Götz von Elbechingen“ stand auf einem Bahnhof und der Bahnhof erinnerte ihn an eine Zeit vor 32 Jahren. Nur damals, da war er brechend voll von fahrendem Volk, heute fast menschenleer und meistens war es spät Abends, die Züge der Reichsbahn kannten so gut wie keine Verspätung, die der Bundesbahn dagegen schon.
Es knackte im Lautsprecher und eine freundliche Stimme meinte, dieser, sein Zug habe 25 Minuten Verspätung.
Der Rittersmann dachte: „ Das fängt ja gut an, also wenn ich in L. bin ist mein Anschlusszug weg“! Und dann hatte er noch ein zuggebundenes …Ticket, ein ungutes Gefühl kam in ihm hoch.
Doch da stand ein Knappe neben ihm in seinem blauen Wams, blätterte in einem Büchlein und der meinte ruhig: „ Da gibt es einen Servicepunkt in L., dort müssen sie ganz einfach die Verspätung bestätigen lassen“, dann gibt es keine Probleme und der Götz wurde merklich ruhiger, so wie damals, als die Briefe seiner jungen Burgfrau fast jeden Tag auf der kleinen Poststelle in S. ankamen.
Meistens holte er sie persönlich ab, wenn er Bereitschaftsritter auf seinem Stab der Bruderschaft der Grenzritter war, so kam der Edelmann von dem geheimen Bund der 2000 leider nicht zum Lesen.
„ Was waren diese 2000?“, fragte Hans.? Stell dir vor, Hans, dein Vati war in so einem Bund, da waren ein „ Der von der schmucken Uniform, ein Alfred außer Dienst, ein Merkur der Seher, sie nannten sich alle zusammen „ Die 2000, die den neuen Garten hüteten“, ach, an die anderen Namen erinnert sich der Opa nicht mehr.
Sie, diese Männer vom neuen Garten meinten: „ Wir müssen es unbedingt wissen, es ist wichtig, es hilft der guten Sache und sie waren sehr gut ausgebildet für diese Sache“.
Nur meistens, Hans, kam ihnen der „ Bereitschaftsritter“ dazwischen.
Den der holte die Post so früh, da schliefen die 2000 noch.
„ Wie hieß diese Sache, Opa“,…sie hieß Sozialismus, Junge, ganz einfach Sozialismus.
„ Ist das etwas Gutes, Opa,…ja, eigentlich schon, sie ist nur sehr schwer zu bewältigen.
Aber weiter, Junge
In L. angekommen, waren es noch 15 Minuten bis zum nächsten Anschlusszug nach E.
Zwei Menschenschlangen mit bunt gekleidetem Volk standen zwischen ihm und seinem Glück, und der Götz suchte sich doch die Falsche aus.
Also hieß es „ Reden“, denjenigen vor ihm zu überzeugen, dass er…das sein Zug eher fuhr.
„ Überzeugung“, Hans ist eine Kunst, und wenn du sie beherrschst, kannst du ein ganzes Volk überzeugen. Also überwand der Götz seine Furcht.
„ So wie dieser Thomas Münzer, wir behandeln ihn gerade bei Frau Müller“, meinte Hans?
Ja, so könnte man sagen, aber, Hans, da gab es noch einen Martin Luther und die Beiden waren nicht gerade Freunde, den während dieser Luther ein Papier an eine große zweiflüglige Kirchentür in W. nagelte und anschließend dachte, jetzt passiert etwas, mit dem er dann die Obrigkeit….überzeugen könnte…. nahm der Münzer das Schwert zur Durchsetzung seiner Forderungen , und haute es ihnen um die Ohren
Aber der Ritter schaffte es, er schaffte seinen Anschlusszug nach E, er polterte mit seiner schweren Rüstung hinein und fiel dem Schaffner direkt vor die Füße.
Von E. ging es nach I. mit einer „ Privatbahn“, und er, der Götz dachte so bei sich: „ Sehr komfortabel, sehr komfortabel, ich lebe schon in einem schönen Land“, so viele goldene Schlösser, nur die verfallenen Burgen im Vorbeifahren ließen ihn manchmal an den „ Blühenden Landschaften“ zweifeln, die ein gewisser Verkohlemann irgendwann einmal vollmundig dem Volk versprach.
„Aber was sind „ Versprechungen“, Hans, so schnell wie versprochen ist es schon wieder gebrochen. Das passiert alle Jahre neu, und keinen stört es.
Opa, du hast mal gesagt: „ Ein Versprechen muss man halten“!
Gegenüber einem Kind, so wie dir, Hans schon, das ist wichtig für seine Entwicklung aber später…Junge…frag den Opa später noch mal…und Hans sah den Opa von der Seite an und …wusste nicht so recht…aber der hatte gesagt…später…also….später!
In I. stand eine wunderschöne Fee mit ihrem Pferdefuhrwerk, der Götz winkte von der Ferne, weil er seinen eigenen Namen auf ihrem Schild geschrieben sah, sie winkte und drückte ihn kurz darauf an ihre Brust, so als ob sie sich schon ewig kannten.
„ Wer bist du“, fragte er etwas irritiert, denn die lange Zugfahrt und das Bier in E. hatten ihn ermüdet?
Ich bin die blonde Fee von der Quellenwasserburg und „ Thomasius der Kommandierende“ hat mich geschickt, denn ihr Beide hattet doch heute zum Fest geladen, meinte sie leicht überrascht ob seiner dummen Frage. Er schlug sich die Hand an die Stirn, so dass sein Visier zufiel und die Fee lächelte und dachte, diese älteren Männer. Und so fuhren sie nach F. und er meinte so bei sich: „ Die jungen Mädchen sind doch gut für uns ältere Semester, unseren wachen Verstand und er bewunderte, wie sicher sie die Pferde über die Waldwege lenkte!“
Einen Kilometer vor ihrem Ziel, einer alten Burganlage hielten sie auf einem Rastplatz, den die schöne Fee sagte zu ihm, hier Stoßen die Anderen zu uns.
Götz lehnte sich an die Kutsche, den alle der zum Fest Geladenen kannte er doch noch nicht und die Spannung in ihm stieg, da hielt sie ihm einen Kaugummi hin…extra ohne Zucker…er nickte dankbar und wurde merklich ruhiger.
Als Erster kam der fröhliche „ Mariolo von den Stedtlingern“ angeritten, er hatte den kürzesten Weg auf seinem mit blauem Zaumzeug belegten Rappen, dann ritt „ Affonso mit dem Plastikhelm“ und der Elastikrüstung aus dem fernen Bitterfeld heran, der brachte gleich sein Burgfräulein mit, die Götz sofort sympathisch war, Sie stellte sich vor als „ Anna von Fotographien“ und zückte einen kleinen Kasten mit Bildern darin.
Götz sagte zu ihr: „ Endschuldige, Anna, ich habe eine Bilderallergie“, und sie versprach es zu berücksichtigen. Sie sagte noch, sieh her, deines ist richtig gut getroffen, aber ich werde es…und wenn der Blitz auf unserer Burg…einschlägt…nicht…in die falschen Hände geben, und Götz, dem furchtsamen Götz fiel ein Stein vom Herzen.
Affonso erzählte am Abend in der fröhlichen Runde, dieser sein Helm und er reichte ihn herum war deswegen nicht aus Stahl, also kein „ Stahlhelm“, weil seine Schallmeinkapelle immer schon Aufstellung nehmen musste, wenn die russischen Gesandten im fernen Moskau ihren Pferden die Sporen gaben, den das konnte lange dauern bis zu ihrem Einmarsch in Ostberlin
Trotzdem kam es vor, dass einige junge Ritter ob der langen Wartezeit bei 35° Celsius in der Sonne aus seiner Formation einfach umfielen.
Da bog der Goldene auf seiner silbernen SL-Stute ein, nahm seinen Helm ab, schüttelte seine lange Mähne und lachte das befreiende Lachen eines selbstbewussten Mannes, der seine Kupfertaler im harten Kampf mit anderen Rittern auf der Landstraße verdiente.
Er war über und über mit Goldketten und Ringen behangen, seine Rüstung funkelte vom Geschmeide und Götz dachte so bei sich, seine Turniere müssen doch ganz schön was einbringen.
Am Ende kam von der Mauer, den er hatte den weitesten Weg, er nannte sich selbst „ Der Jenseits von der Mauer“, mit dem mandeläugigen Fräulein Cornelia von der sanften Art. Seine Rüstung war absolute Präzisionsarbeit, geschmiedet auf einem CNC- Amboss und Götz bewunderte die vielen feinen Gravuren und Verzierungen.
Und so ritten sie gemeinsam durch den finsteren Wald zum Burgwall, doch diesen sah man auf den ersten Blick überhaupt nicht, den der kleine Burgvogt Thomasius, der nun zu ihnen stieß, erklärte, das Schildknappen der „Gilde Schild und Schwert der Partei“ ihn heimlich vor langer, langer Zeit in die Erde gegraben hatten.
Sie tarnten ihn als „ Quellenwasserburg“ und Götz hielt nach einer Quelle Ausschau, die er aber erst am nächsten Tag auf seiner Wanderung nach F. entdeckte.
Abends wollten sie zur Wasserburg gehen und fürs erste lagerten sie in der Schankstube, ließen die Humpen kreisen, soffen, verzehrten und redeten alle durcheinander. Hübsche junge Maiden servierten und ließen es an Nachschub nicht fehlen, da dachte der Götz wieder so bei sich, die kleine Schlanke unter ihnen…aber er spürte schon die harte Hand seiner Kunigunde…und sah lieber zu Cornelia, der Mandeläugigen, die aber von ihrem Ritter gut und liebevoll beschützt wurde.
„ Der Jenseits von der Mauer“ brachte einen Trinkspruch aus, der in etwa so lautete, „ Mich ruft des Weines Glut, die uns Verliebte unterstützt“, und alle prosteten dem jungen Paar aus vollem Herzen zu.
Mariolo von den Stedtlingern ließ einen Abdruck des „wundersamen Gauklers Peter von der Fantasie „kreisen, der doch meinte, er ist der einzige Burgnarr und kann sie Alle in einem Forum komplett zum Narren halten.
„ Es könnte sein, das man ihn früher zu fest aufs Rad geflochten hatte“, mutmaßte der Götz und alle zogen erst fragende Gesichter, dann wussten sie nicht, ob sie lachen oder weinen sollten.
„ Dieser Götz, Opa, fragte Hans, liebte er die Frauen?“
Oh ja, Junge, so manches Burgfräulein ließ früher ihren Zopf zu ihm hinunter aber anschließend konnte es sein, das ihr momentaner Herr ihn zum Turnier forderte, und einige Lanzen trafen ihn hart aber er nahm es nicht krumm, den die Sache mit dem Fräulein war ihm immer wichtig, da konnte man schon anschließend einmal vom Pferd fallen
Und dann war da noch seine Kunigunde…..

So Junge, der Opa muss…zur Oma, eventuell heute Abend wieder

R-M-R


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#9

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 22:19
von Bunkerkommandant (gelöscht)
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Zitat von Boelleronkel

Zitat von Bunkerkommandant
Oder hier:
http://www.bunkerverein-frauenwald.cruchot.de/




.....................................................................................
Nabend Kommandante
werden in Deinem Bunker auch Würstchen gereicht




Im Bunker nur im Rahmen einer Bunkerübernachtung.
Aber dann reichlich, ja.


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#10

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 19.04.2010 22:33
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Na, ich dachte, warte nicht bis morgen und weil hier schon die Frage nach den Würstchen auftauchte, also diese schmeckten damals wirklich vorzüglich zu diesem konspirativen Treffen.
So wie sie wahrscheinlich in der Zeit des kalten Krieges auch den Nutzern dieser Bunkeranlage gemundet haben, wenn ein kleiner Soldat dafür den Rost anschmeisen musste.

Hallo alle zusammen.
Es folgt der 2. und letzte Teil der Reise des furchtsamen Ritter Götz von Elbechingen.

Der Abend brach an und die junge Fee erschien, sie. trompetete zum Aufbruch, man wollte die Quellenburg stürmen, den eine wilde Horde von Hobbyrittern hatte sich dort in der Tiefe verschanzt.
So stürmten sie los, mit selbst gemalten Plakaten, auf denen stand: „ Nieder mit den Ignoranten“ und“ Alle Macht dem bunten Volk“ und „Weg mit den Fürsten von der Wandelitz, junge Ritter an die Macht“.
Sie zogen die Schwerter aber so tapfer sie auch kämpften, sie wurden überrumpelt durch eine Übermacht der Hobbyschergen und anschließend zugeführt in die Quellenwasserburg.
Der fiese Burgunterkommandant befahl sofort Liegestütze doch „ Der Jenseits von der Mauer“ verweigerte sich, und ihm wurden acht Handfesselketten angelegt.
Als Strafe musste der Rest Kniebeuge machen, aber sie machten sie gut und wurden durch den kleinen Burgvogt erlöst, der den Fiesen sofort Macht seines Oberkommandantenstatus wegtreten ließ.
Er war schon ein gerechter Mann, der Thomasius, und der Götz dachte so bei sich, der erinnert dich irgendwie an deinen kleinen 501- Rittertruppführer vor 32 Jahren, als sie noch die eigene heimatliche Burg verteidigten.
Ging es damals um „ etwas in die Luft zu jagen, den da gab es kleine beschädigte SM- 70 Murmeln“, die durch die Witterung sehr angerostet waren, das deren Versagen nicht auszuschließen war, so war dieser stets der Erste, der es gleich am Grabenrand knallen ließ. Aber Götz dachte bei sich, sei ehrlich und gib es doch zu, als junger Rittergefreiter hatte dir die Sache ebenso gefallen …das war wie zu Silvester und etwas mehr Kupfertaler für die Gefahr gab es auch, die kamen wohl aus so einem gesellschaftlichen Minenfond, den ein Straußenmann später komplett auslöste, weil ein gewisser „ Der den Garten schlug“ ständig daran herumspielte.
So legten sie ihm einen schlauen Hinterhalt, Hans, die „ Hüter des neuen Garten“, den „ Der den Garten schlug“ beschädigte das Eigentum des Volkes, weil er ein Unbelehrbarer war, und meinte, er muss sie unbedingt haben, um sie auf dem Basar dem Volk des alten Garten unter die Nase zu halten, kurz ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.
Sie befahlen dem Fußvolk…warum sind sie nicht selber….ganz einfach, Hans, das war schon immer so, jede soldatische Handlung läuft nach diesem Schema F. ab, Hanniball, Alexander der Große, Napoleon…alle Feldherren haben befohlen, und das Fußvolk rannte los.
Jeder Soldat handelt auf Befehl, den so kann er, der kleine Mann immer sagen: „ Ich war unschuldig“, wenn ihn später jemand für seine Taten verantwortlich machen will“.
„ Hast du auch…Opa…natürlich, Hans, der Opa war doch nicht blöd.“
.“ War er dann tot, der, der den Garten schlug?“
„ Ja, Junge, mausetot wie Paulinchen, den man spielt nicht mit dem Feuer, so in etwa hast du es doch schon beim „ Struwwelpeter“ gelesen „
Er war wohl wie ein junger Gott, der junge Wilde, den ein Burgfräulein, sie nennt sich „ Freyana von der Klieri“ vergöttert ihn noch heute in ihren Prosawerken.
Hatte der junge Götz damals seine kleine Burg gegen die Feinde gut verteidigt“, fragte Hans?
„ Nun, ja, es sind auch Burgbewohner von hinten auf ihn draufgeklettert und dann über die Zinnen gesprungen, direkt in den bewässerten Burggraben hinein…um zum alten Garten zu schwimmen….stimmt, Opa, eine Rüstung hat hinten kein Visier…zum sehen, er konnte sie einfach nicht sehen.
Diese Bewohner nannte man dann „ Zaun- oder Mauerspringer“, sagte der Opa, einige auch „ Sperrbrecher“.
„ Toll, die waren aber mutig…murmelte Hans…und der Opa ergänzte…aber auch ganz schön verrückt wegen der großen Höhe, denn sie wussten nicht, wie sie unten ankommen, im alten Garten und ob sie überhaupt lebend ankommen.
„ Warum sagst du neuer und alter Garten, Opa?“
„ War das nicht alles ein Garten?“
„ Erinnere dich unserer Geschichte, Hans, der vom kleinen und vom großen Klaus!“
„ Richtig, Opa, da war er getrennt durch einen Bretterzaun“.
„Es ist auch ganz einfach zu erklären, Junge, die im alten Garten drehten sich ständig im Kreis, wie die Brummkreisel, aller paar Jahre der selbe alte abgelegte Mist, so wie heute, Überfluss, Krise, Erholung, Überfluss, Krise, Erholung…aber die im neuen Garten, die hatten so etwas, Junge, der Opa kann es schlecht in Worte fassen, es war irgendwie die junge Saat der Zukunft.
„ Aber sie konnten, nein, besser ausgedrückt, sie wollten wohl auch nicht festhalten, es war ihnen zu mühsam und die Saat entschwand wie die Fee“, meinte der Opa.
„ Und die Hüter, konnten die nicht…fragte Hans…nein, Hans, den ein guter Hüter muss nicht unbedingt ein guter Gärtner sein?“

So ging das muntere Geknalle in der Wasserburg weiter, Gummihelme wurden übergestülpt, umherziehende Rauchschwaden durch Filter geatmet, fahnenflüchtige Ritter eingefangen, altes Papier gewälzt und entziffert, wo von längst vergangenen Parteitagsturnieren die Rede war, AK- 47 Sturmbogen auseinander genommen und wieder zusammengesetzt und der Ritter Mariolo, also der entwickelte ein Geschick bei der Sache, als wäre es erst Gestern gewesen!
So feierte man Verbrüderung auf der Wasserburg, Urkunden wurden gereicht und langsam ging es zurück in die Schankstube, den die Kälte ließ die Rüstungen auskühlen und es wurde ungemütlich.
Da brannte schon das Lagerfeuer und man lagerte darum. Ihre Gruppe war kleiner geworden, den Affonso wollte mit Anna nicht zu spät…., auch der Goldene und Mariolo ritten davon und ihr Hufgetrappel verklang im finsteren Wald.
Thomasius musste noch die Zugbrücke der Wasserburg…hochziehen, die Fackeln löschen und so saß der Götz noch eine Weile mit der sanften Mandeläugigen und jenseits von der Mauer und redeten von Gott und der Welt, von ihrem kleinen Ritter, von Tod und Teufel, Faust und Mephisto, von Furz und Feuerstein.
Dann gingen auch diese Beiden in ihre Kemenate und er dachte so bei sich, sie sind so jung und verliebt…da fiel sein Blick auf eine Gruppe von Klassentreffenden, ein bunt gemischter Haufen von Männlein und Weiblein im Nebengelass.
Seine müden Glieder wurden sofort wieder munter, und er wünschte umgehend Musik, Tanz, gin tonic, Musik, Tanz, gin tonic, Musik… und so langsam drehte er sich einmal alleine, mal mit einer der Maiden zum Tanz, sah die finsteren Blicke ihrer Herrn und die erinnerten ihn doch stark an die früheren Turniere und so langsam drehte sich alles um den älteren Götz.
Da drang beim Tanz die Stimme der schönen Maid zu ihm durch wie durch eine Nebelwand: „ Was machst du hier, kühner Ritter, und ihre Stimme hatte so einen verheißungsvollen Klang?“
Er wollte schon mit Reden beginnen, aber das Visier fiel im zu und es dröhnte in seinen Ohren.
Denn Götz war die Musik zu laut und er wollte, das die Maid mit heraus….er wollte sich nur erklären…aber sie…rief flehendlich nach ihrem Herren.
Das war dem Götz dann doch zuviel, den er sah schon die Lanze blitzen, die Kirchturmuhr schlug viere und er fiel auf sein Lager aus Stroh wie ein Stein.

Der Tag begann um die elfte Stunde und Götz bekam kaum das Visier auf, aber eine hübsche Maid und ein Braten vom Spieß sowie ein großer Krug Kaffee halfen ihm sofort auf die Beine.
Thomasius, sein treuer Freund erschien.
„ Ich habe einen Rappen für dich gesattelt“, sprach er und so ritt Götz über den Rennsteig und suchte die Fee und er fand sie nicht weit an einer Quelle, und er hörte sie von der Ferne flüstern: „ Ich habe meine Schuldigkeit getan, so lebe denn wohl.“
Doch kaum, das er in ihre Nähe kam, löste sich ihr Bild in einer Nebelwand auf, er fasste noch…aber es war zu spät.
Nur ihr Lächeln, das nahm er in seinem Herzen auf mit der Zuversicht, dass er sie einmal wieder sehen wird.
Abends ritt er mit Thomasius zusammen nach I., verabschiedete sich von seinem Freund, sie umarmten sich und er bedankte sich für den Leihrappen und stieg in seine Privatbahn.
In E. hatte er Zeit, sehr viel Zeit und so streifte er über die Bahnsteige, sah junge Ritter mit Rüstzeug, die sich am Bahnhofsausgang sammelten, um zu einer Kasernenburg oberhalb E. zu kutschieren und der Götz überlegte, wie wohl diese zu wohlgenährten zum Teil sehr fülligen jungen Männer jemals in eine Ritterrüstung passen sollten?
„ Es ist wohl eine neue Zeit angebrochen“, dachte der Götz, da stand plötzlich ein junger, etwas verwahrlost aussehender Knabe von vielleicht zwanzig Lenzen vor ihm und fragte: „ Haste mal einen Kupfertaler, alter Ritter?“.
„ Warum sollte ich den Taler haben, Strolch“?
„Na ja, ich habe kein Tagewerk und….falsche Antwort, völlig falsche Antwort, mein junger Freund, meinte Götz und zog sofort das Schwert.
„Knie nieder, Knabe“…und der Knabe dachte, nun wird ihm gleich der Kopf …abgeschlagen, er stammelte…bitte, bitte, oh Herr, Gnade aber Götz sagte, es gibt da ein Programm der EU, nennt sich glaube ich „ Jugendarbeitscamp“, da kannst du zum Beispiel den ganzen Tag Bäume fällen, Friedhöfe sowie Wälder säubern, und, und, und… für gute Kupfertaler.
„ Gott bewahre, rief der Knabe, wie anstrengend, da muss ich ja im Schweiße meines Angesicht…diese Mühsal“, und er rannte so schnell ihn seine Füße tragen konnten davon. „ Da geh doch lieber zum Sozialamt“, schrie er noch in im Laufen.
Der Götz konnte nur noch mit dem Kopf schütteln und das Schwert wieder in die Scheide stecken, da fiel ihm das Visier zu und als er es wieder öffnete, stand eine Gruppe junger Memmigranten in orientalischer Tracht mit Pluderhosen vor ihm, die schauten sehr herausfordernd, zeigten stolz ihre kleinen Krummdolche und er hörte Worte wie „Eh, sieh her, Ungläubiger“ und dann „ Was gugst du“, da zog er wieder sein langes zweihändiges Schwert, es war bester Stahl aus Eisenhüttenstadt und die Klinge blitzte im Licht des Bahnsteiges..
Die jungen Muslime schauten erst beschämt auf ihre kurzen Dolche, dann trollten sich zum nächsten Döner- Laden und sein Zug fuhr im selben Moment auf dem Bahnsteig ein. Ihm fiel ein Stein vom Herzen, den „ sieben auf einen Streich“, das wäre kein fairer Kampf für einen Ritter seines Standes gewesen.

Die junge schwäbische Maid sah er nicht sofort, sie schlief unter einem Mantel aber der Götz, ungeschickt wie er war berührte ihre langen ausgestreckten Beine.
So kamen sie ins Gespräch und sie war eine sehr angenehme Gesprächspartnerin, während er ihr schönes Antlitz im Spiegel der Abteilscheibe unentwegt betrachtete, aber er dachte schon wieder mit unguten Gefühlen an die vielen Turniere, wo er zu oft vom Pferd gefallen war.
Kurz vor L. meinte er, da gibt es ein Forum der alten Bruderschaft der Grenzritter , Sperrbrecher und Interessierten und sie notierte die Adresse und entschwand so schnell wie die Fee. Er rief ihr noch hinterher, sie sollte doch ein taxiertes Fuhrwerk nehmen, denn Strolche aller Couleur machen neuerdings seine alte Heimatstadt L. unsicher, aber sie entschwand im Nebel des Bahnsteiges wie die Fee.
So kam er in T. gegen Mitternacht an und seine Kunigunde wartet schon an der Zugbrücke mit der Kerze in der Hand, da strich er ihr zärtlich übers Haar.
Sie kannte ihren Ritter, und es brauchte wenige Worte, er war müde von der Reise, die Knappen schliefen schon und so erlosch das Licht auf der Burg ein wenig später.
Und wenn….ich weiß, Opa, dann leben sie noch heute.


Es ist noch nicht spät, Hans und auf irgendeinem Sender kommt heute Abend etwas über „ Den der den Garten schlug“.
Im wahren Leben hieß er Michael Gartenschläger und als der Opa damals vor 32 Jahren an diese Grenze kam, erzählte man sich unter der Hand die tollsten Geschichten über ihn.
Den er starb in unserem Nachbarabschnitt in der Nacht vom 30. 4. 1976 zum 1. 5. 1976 einen elenden sinnlosen Tod, aber darüber hat der Opa erst später gelesen.
Frag mal die Mutti und sag, der Opa hätte gesagt, es ist ein guter Film, den er hat ihn schon einmal gesehen.
Fein , das mach ich, sagte Hans und der Opa schloss leise hinter sich die Tür.

R-M-R


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#11

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 16:09
von nolle (gelöscht)
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Wie schon angedroht, die Fotos sind unter "Sonstige Bilder" zu sehen. Eventuelle Fehler in den Beschreibungen gehen selbstverständlich auf meine Kappe.
Tschüß


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#12

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 16:40
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von nolle
Am Wochenende konnte man das Objekt mal wieder besichtigen. Habe Bilder gemacht und werde sie demnächst mal hochladen, nur noch in die richtige Reihenfolge bringen und ein wenig schrumpfen. Natürlich nur wenn Interesse besteht, sonst kann ich mir die Arbeit sparen.



........................................................................................
Nette Bildchen aus vergangener Zeit...
Eine Info dazu.
Das in dem kleinen E- Raum 3 Schiffsdiesel gestanden haben sollen,bezweifle ich jedoch sehr.


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#13

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 16:55
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Boelleronkel

Zitat von nolle
Am Wochenende konnte man das Objekt mal wieder besichtigen. Habe Bilder gemacht und werde sie demnächst mal hochladen, nur noch in die richtige Reihenfolge bringen und ein wenig schrumpfen. Natürlich nur wenn Interesse besteht, sonst kann ich mir die Arbeit sparen.



........................................................................................
Nette Bildchen aus vergangener Zeit...
Eine Info dazu.
Das in dem kleinen E- Raum 3 Schiffsdiesel gestanden haben sollen,bezweifle ich jedoch sehr.



Sage mal klasse Fotos-als ehm.und langer Schiffbauschlosser zweifel ich auch das dort Schiffsdiesel gestanden haben.Habe damals in meinen Beruf selber die Hilfsdieselleitung und von der Hauptmaschiene montiert.Aber das ist ja nun nicht so wichtig,also top Fotos


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#14

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 17:28
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Prima die Aufnahmen. Das ganze wirkt düster und Kalt,typisch unterirdischer Bunker.
Zur Stimmungslage bei einem längeren Aufenthalt fällt mir schnell ein Wort ein-Depressiv



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#15

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 18:21
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Zermatt, nun sind diese Bunkeranlagen auch heute kein Augenschmaus, nur die Gaststätte bei unserem Bunkerkommandanten in der Quellenwasserburg Frauenwalde war es, sehr gemütlich und nach Begehung des Bunkers eine echte Entspannung, wo der Ritter...siehe meine Geschichte hier im Fred sehr gut, wo es ihm sehr gut gefallen hatte und er schon überlegt, einmal mit Familie dort im Winter abzusteigen, um dem Skilanglauf auf dem Rennsteig zu frönen.
Die alten selbsternannten Kommunisten damals, ich denke nicht, das sie über einen längeren Aufendhalt depressiv geworden wären, denn sie waren so wie wir keine Kostverächter, so alt sie auch waren und ein paar Maiden waren immer mit dabei im Sozialismus, denn wir waren ja nicht vom anderen Ufer, mal so allgemein gesehen.

R-M-R


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#16

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 18:28
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

danke für die foto´s @nolle. es ist schade anzusehen wie der derzeitige zustand aussieht. auch die 5001 musste verschlossen werden.
deinen satz unter dem foto:

Zitat
Normal waren 2000V, nicht in Abschnitte unterteilt, bei Störung war es eine hübsche Runde für den Posten.

verstehe ich nicht.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#17

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 18:53
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Ja Rainer,

mag sein das die älteren Herrschaften nicht depressiv wurden,bei mir wäre es nicht so...

Ein ganzer Tag hat mir schon gereicht.



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#18

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 18:56
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow
danke für die foto´s @nolle. es ist schade anzusehen wie der derzeitige zustand aussieht. auch die 5001 musste verschlossen werden.
deinen satz unter dem foto:

Zitat
Normal waren 2000V, nicht in Abschnitte unterteilt, bei Störung war es eine hübsche Runde für den Posten.

verstehe ich nicht.




........................................................................................
Nun wenn der E-Zaun nicht in einzelne Abschnitte,rein technisch gesehen unterteilt war,hätte der jeweilige
Entstörer/gegebenenfalls Posten den gesamten Zaun ablaufen müssen.
Was ich persönlich aber nicht glaube.


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#19

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 18:58
von nolle (gelöscht)
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Hallo allerseits. Die Sache mit den Dieselmotoren habe ich so wiedergegeben wie es unserer Gruppe erklärt wurde, könnte auch stimmen, denn im Raum dahinter waren die Dieseltanks.
Der Elektrozaun hatte eine Betriebsspannung von 2000V, Regelbar bis auf 16000V deshalb auch die riesigen Isolatoren. Im Gegensatz zu den Signalzäunen an der Grenze erfolgte keine Einteilung in Abschnitte. Im Falle einer Störung (Auslösung) mußte man in diesem Fall den kompletten Zaun abgehen.
Tschüß


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#20

RE: Objekt 5005, Führungsbunker des Ministers

in DDR Staat und Regime 21.04.2010 19:12
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von nolle
Hallo allerseits. Die Sache mit den Dieselmotoren habe ich so wiedergegeben wie es unserer Gruppe erklärt wurde, könnte auch stimmen, denn im Raum dahinter waren die Dieseltanks.
Der Elektrozaun hatte eine Betriebsspannung von 2000V, Regelbar bis auf 16000V deshalb auch die riesigen Isolatoren. Im Gegensatz zu den Signalzäunen an der Grenze erfolgte keine Einteilung in Abschnitte. Im Falle einer Störung (Auslösung) mußte man in diesem Fall den kompletten Zaun abgehen.
Tschüß


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Es bedarf nur eines kleinen Bildschirms,auf dem befinden sich dann in Linie viele kleine Striche,
jeder Strich steht für eine bestimmte Meter/Kilometer-Länge und oder
einzelnen Leiter des Systhems.
An der Form des Ausschlages von diesem kleinen Strich,kann man dann auch erkennen,welch Störung vorliegt.
Draht gerissen,liegt am Boden(Erdschluss)oder Kontakt zwischen Drähten...je was war oder ist.

Liegt z.b.ein Baumast auf dem Zaun,wird die Spannung z.B.auf z.b.10KV/ 10000 Volt gesteigert und der Fehler mit etwas Ampere sozusagen ausgebrannt.
Die Asche fällt zu Boden,der Fehler ist nicht mehr existent,da braucht Niemand Kilometer zu laufen.


An den Gummischwingungsdämpfern am Boden ist zu erkennen,gross können diese Maschinen nicht gewesen sein.
Sicher Notstromaggregate im Falle eines Falles.


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