#101

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 06.03.2015 20:47
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Ich habe hier noch ein paar Schnappschüsse vom Grenzabschnitt Steinstraße (Quelle: Mauerflug-DVD). Der Kabeltrog für die GMN-Leitungen ist deutlich zu sehen und auch die Säule des GMN-Aschlusses neben dem umgelegten B-Turm. Aber einen Zaun mit Signaldrähten kann man zwischen HL-Mauer und Kolonnenweg wirklich nicht erkennen. Auch keine demontierten Anlagen. Dann müssten doch wenigstens die Zaunpfähle irgendwo rumliegen. Im Abschnitt Rote-Kreuz-Str war definitv kein Signalzaun vorhanden. Der Mauerstreifen war dort nur 12 m breit. Foto dazu (Mauerbilder-CD von M. Kupfernagel) kann ich wg. copyright leider nicht einstellen. Der Autor hat meine Nutzungsanfrage für unser Forum schlichtweg ignoriert. Gleich um die Ecke in der Stahnsdorfer Straße scheint das aber anders gewesen zu sein, wie das Bild von @eisenringtheo zeigt. Da sieht man vor dem Gebäude der Uni Potsdam deutlich die Signalzaunpfähle zwischen HL-Mauer und Kolonnenweg, so wie von @Thunderhorse beschrieben.

Gruß Kalubke









zuletzt bearbeitet 06.03.2015 21:14 | nach oben springen

#102

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 07.03.2015 23:22
von Kalubke | 2.296 Beiträge

So sah übrigens die Potsdamer Gegend um Steinstücken auf dem DDR-Stadtplan aus. Westberlin war "terra incognita". Lediglich eine Bahnlinie schien den DDR-Topographen damals bekannt gewesen zu sein. Wo das Grenzgebiet anfing durfte auch keiner wissen. Von den Sperranlagen ganz zu schweigen. Das vorgelagerte Gebiet an der Steinstraße ist als besiedeltes Gebiet eingetragen und auch die Steinstraße selbst ist als durchgängige Straße verzeichnet. Der Streckenabschnitt der Seddiner Bahn, die durch Steinstücken führte war auch nicht existent.

Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 07.03.2015 23:28 | nach oben springen

#103

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 12:36
von Grenzläufer | 1.775 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #102
So sah übrigens die Potsdamer Gegend um Steinstücken auf dem DDR-Stadtplan aus. Westberlin war "terra incognita". Lediglich eine Bahnlinie schien den DDR-Topographen damals bekannt gewesen zu sein. Wo das Grenzgebiet anfing durfte auch keiner wissen. Von den Sperranlagen ganz zu schweigen. Das vorgelagerte Gebiet an der Steinstraße ist als besiedeltes Gebiet eingetragen und auch die Steinstraße selbst ist als durchgängige Straße verzeichnet. Der Streckenabschnitt der Seddiner Bahn, die durch Steinstücken führte war auch nicht existent.

Gruß Kalubke





Interessanter Kartenauschnitt, danke.


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#104

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 16:08
von eisenringtheo | 9.173 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #102
(..). Das vorgelagerte Gebiet an der Steinstraße ist als besiedeltes Gebiet eingetragen und auch die Steinstraße selbst ist als durchgängige Straße verzeichnet. (...)



Ich denke, dass die Häuser schon ungefähr am rechten Ort sind. Und die Steinstrasse ist nicht durchgängig dargestellt. Auf dem Luftbild sieht man wie auf der Karte ein Haus und dort geht ein Sperrstrich über die Strasse (Kreuzung Steinstrasse/Mendelssohn-Bartholdy Strasse. Das gleiche gilt bei der Abzweigung SteinStrasse/RoteKreuzstrasse und Jägerstrasse/Dianastrasse.
Interessanterweise kann man laut diesem Plan über die Stahnsdorfer- und RoteKreuz Strasse zur gesperrten Teil der Steinstrasse gelangen. Es ist aber auch möglich, dass östlich der Kreuzung Bebelstrasse- Stahnsdorferstrasse ein Kontrollpunkt (der VP?) war. Die war im Haus neben dem Baum und hat nur Leute durchgelassen, die ihre Arbeitsstelle an der Güst Griebnitzsee hatten. Wer weiss?
Theo


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#105

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 18:32
von Rothaut | 400 Beiträge

@Kalubke ..

Beitrag 101..

Kann es nicht sein....das die Signaldrähte auf der Hinterlandmauer angebracht waren...gerade in schmalen Grenzabschnitten..meine auch das ich so ein Foto schon gesehen habe...

Gruß Rothaut


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#106

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 18:50
von eisenringtheo | 9.173 Beiträge

Der Signalzaun wurde nach der Wende relativ rasch entfernt, wenn man sich Mauerbilder von 1990 ansieht. Der Grund ist mir nicht ersichtlich.
Theo


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#107

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 19:26
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Dann müssen sie mit der Demontage im Bereich Steinstraße sehr fix gewesen sein. Zur gleichen Zeit war in Klein Glienicke noch alles zu sehen auch die Signaldrähte auf der Hinterlandmauer. Bild 1 in #101 zeigt die HL-Mauer eigentlich schon in guter Vergößerung. Bei der recht tiefstehenden Sonne hätten sich die angeleuchteten Signaldrahthalterungen auf der HL-Mauer recht gut gegen den Mauerschatten abheben müssen. Auf der Mauerbilder-CD von M. Kupfernagel ist auf einigen Fotos auch die HL-Mauer im Bereich Steinstraße zu sehen. Dort sieht man ebenfalls keine Aufbauten auf der Mauerkrone. Die Querlinien auf dem Stadtplan im Bereich Steinstraße sind mir bisher nicht aufgefallen. Du hast Recht @eisenringtheo, die beiden Linien lassen sich als Sperrung des Mittelabschnittes der Steinstraße interpretieren. Sie stimmen auch gut mit dem Verlauf der äußeren Begrenzung des Grenzgebietes überein (siehe Karte mit eingezeichnetem GG, entnommen aus TK AS). Der Grenzbahnhof Griebnitzsee hat übrigens topographisch auf diesem Stadtplan auch nicht existiert. Warum der Signalzaun als erstes demontiert wurde, könnte an dem teuren schwedischen rostfreien Cr/Ni-Stahldraht, liegen, den Schalck-Golodkowski mit Unterstützung von Strauß dafür besorgt hat, obwohl das Material m.E. auf der CoCom-Liste stand. Das Zeug ist bestimmt verscheuert worden.


Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 08.03.2015 19:48 | nach oben springen

#108

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 21:56
von Grenzläufer | 1.775 Beiträge

auf einem älteren Messtischblatt ist der Bahnhof dargestellt. Gehe aber davon aus, dass diese Blatt aus dem Westen stammt.


http://berlin.enclaves.org/images/Steinstucken_map.JPG


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#109

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 22:01
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #101
Ich habe hier noch ein paar Schnappschüsse vom Grenzabschnitt Steinstraße (Quelle: Mauerflug-DVD). Der Kabeltrog für die GMN-Leitungen ist deutlich zu sehen und auch die Säule des GMN-Aschlusses neben dem umgelegten B-Turm. Aber einen Zaun mit Signaldrähten kann man zwischen HL-Mauer und Kolonnenweg wirklich nicht erkennen. Auch keine demontierten Anlagen. Dann müssten doch wenigstens die Zaunpfähle irgendwo rumliegen. Im Abschnitt Rote-Kreuz-Str war definitv kein Signalzaun vorhanden. Da sieht man vor dem Gebäude der Uni Potsdam deutlich die Signalzaunpfähle zwischen HL-Mauer und Kolonnenweg, so wie von @Thunderhorse beschrieben.

Gruß Kalubke




Auf den ""Schnappschüssen"" sieht man sehr schön den Kabelschacht (Kabeltrog) der sich feindwärts des GSZ 83 befand. Dies zeigt hier den Verlauf des Signalzaun (GSZ 83) auf.
Diese dienten gleichzeitig als Untergrabschutz.

Es gab in diesem Bereich einen Grenzsignalzaun.


"Mobility, Vigilance, Justice"
eisenringtheo und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.03.2015 22:03 | nach oben springen

#110

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 22:27
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #108
auf einem älteren Messtischblatt ist der Bahnhof dargestellt. Gehe aber davon aus, dass diese Blatt aus dem Westen stammt.


http://berlin.enclaves.org/images/Steinstucken_map.JPG


Ja das ist Westberliner Kartenmaterial (m. E. Karte von Berlin 1:5.000) (K5) wahrscheinlich aus den 60er Jahren weil dort Steinstücken noch als echte Enklave abgebildet ist. Die Verbindungsstraße nach Kohlhasenbrück kam erst 1971 zu Westberlin.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 08.03.2015 22:32 | nach oben springen

#111

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 22:43
von damals wars | 12.172 Beiträge

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#112

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 22:45
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Ja Exklave, meinte ich auch.



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#113

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 08.03.2015 22:50
von damals wars | 12.172 Beiträge

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#114

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 09.03.2015 09:27
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Ich denke das von @eisenringtheo in #100 eingestellte Luftbild gibt die definitive Antwort: Es gab einen GSZ ! Deutlich zu sehen sind die 2 !!! Gassentore an der FüSt. 1x HL Mauer und 1x GSZ. Auch sieht man gut als feinen dunklen Strich den Verlauf des Kabeltroges, der sich um den ganzen Ostteil von Steinstücken herum zieht bis zum "Eisenbahnschlauch". Er verlief also nördlich des eingemauerten Waldstückes. Wie die Mauerflug-Schnappschüsse zeigen, wurde der GSZ tatsächlich im zeitigen Frühjahr 1990 als erstes abgebaut. Gut zu erkennen sind auch die Betonteile des Materialfreilagers der GT südöstlich der FüSt direkt an der HL-Mauer. 1990 wurde dort der Bauschutt des Mauerabrisses aus dem Bereich Steinstücken zwischengelagert (z.B.die abgebauten Panzersperren am Eisenbahnschlauch vor der Straßenecke Dianastr./Steinstr.) und zwar direkt neben den fein säuberlich aufgeschichteten noch unbenutzten Betonpfählen.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 09.03.2015 18:43 | nach oben springen

#115

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 11.03.2015 20:23
von Grenzläufer | 1.775 Beiträge

Artikel aus der Zeit von 1971 kurz vor dem ersten Gebietsaustausch. Aus heutiger Sicht interessant zu lesen, Wünsche und Träume.

>>>Hoffnung für Steinstücken

Gebietsaustausch – ein Thema der Berlin-Verhandlungen <<<

http://www.zeit.de/1971/45/hoffnung-fuer-steinstuecken


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#116

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 11.03.2015 21:28
von Kalubke | 2.296 Beiträge

...von der Exklave Finkenkrug hatte ich bisher noch nichts gehört. Ist das die ehem. zu Kladow und Gatow gehörende Fläche am Niederneuendorfer Kanal in den Falkenhagener Laszinswiesen? Da sollen DDR-Bürger gewohnt haben? Das Gebiet liegt doch außerhalb von Ortschaften. Habe einen Web-Beitrag von Ost Wolfgang Krug (1971 komissarischer Kommandeur des Grenzkommandos Mitte (GKM) und Verantwortlicher für die militärische Sicherung des Gebietstausches) gefunden. Interessant der politische Tenor des Beitrages: Die Grundlage (Viermächteabkommen) wird eher beiläufig erwähnt und der Gebeitstausch als friedenserhaltende Maßnahme der DDR und als "Beseitigung des Spannungsherdes Enklave Steinstücken" bezeichnet.

Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 12.03.2015 13:49 | nach oben springen

#117

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 11.03.2015 22:08
von Grenzläufer | 1.775 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #116
...von der Exklave Finkenkrug hatte ich bisher noch nichts gehört. Ist das die ehem. zu Kladow und Gatow gehörende Fläche am Niederneuendorfer Kanal in den Falkenhagener Laszinswiesen? Da sollen DDR-Bürger gewohnt haben? Das Gebiet liegt doch außerhalb von Ortschaften.

Gruß Kalubke




5km westlich in der DDR. Auf dieser Karte ist die Exklave Finkenkrug abgebildet.

http://www.berlin.de/imperia/md/content/...9054_2_1920.pdf


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zuletzt bearbeitet 12.03.2015 05:30 | nach oben springen

#118

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 11.03.2015 22:34
von Grenzläufer | 1.775 Beiträge

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#119

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 11.03.2015 23:07
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #118
nach Augenmaß hier so ungefähr

https://www.google.de/maps/place/L201,+N...3d487900a73be37




Das dort markierte ist die Exklave "Falkenhagener Wiesen".
Genau genommen ist es die frischgrüne Wiese, rechts unterhalb der Markierung.

Nachtrag:
Hier ist eine pdf-Datei mit den ganzen Exklaven.
http://www.berlin.de/imperia/md/content/...251_19_1988.pdf

.

.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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zuletzt bearbeitet 11.03.2015 23:14 | nach oben springen

#120

RE: Westberliner Exklaven auf DDR-Gebiet

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 11.03.2015 23:21
von Kalubke | 2.296 Beiträge

Ja die Gehöfte kenne ich, bin schon oft dran vorbeigefahren. Ich glaube das südlichste davon gehörte zur Exklave Finkenkrug und sogar ein Stück vom Niederneuendorfer Kanal.

Gruß Kalubke



Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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