#21

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 11:38
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von turtle
Ich hatte einen PM-12, Personalausweis .In erster Linie bekamen solch ein Ausweis "politisch nicht tragbare" DDR-Bürger.Meistens nach der Haftentlassung Als politisch"nicht tragbar", zählten unter anderen DDR-Bürger ,die wegen § 213 (vers.illegaler Grenzübertritt),§ 212 (Widerstand gegen die Staatsgewalt) und anderen Delikten gegen das sozialistische System waren.etc.)inhaftiert wurden, bekamen nach der Haftentlassung den PM-12.Er war meistens mit div.Auf- lagen( wie: wöchentliche Meldepflicht bei der Polizei, Arbeitsplatzbindung,)und weitere Schikanen verbunden.Bürger, die den PM-12 hatten,konnten von "Freiheit"nicht reden.Sie war damals durch das sozialistische System schon eingeschränkt, aber durch den PM-12,noch mehr. So einfach einmal an die Ostsee fahren oder Berlin war damit nicht möglich!
Diesen PM-12 Ausweis bekamen aber auch andere aus der Haftentlassene wie asoziale etc.
Auf diese Gruppe trifft es eher zu was ABV vom Bewährungshelfer ABV schreibt! In der Regel wurde sich um Ex-Kriminelle nach der Haftentlassung mehr gekümmert als um politische Ex-Häftlinge!
Ich stelle mir heute manchmal folgendes zu . Es hätte zu DDR Zeiten in den Haushalten PCs mit den Komunikationsmöglichkeiten von heute wie Internet etc. gegeben! Das wäre bestimmt eine große Herrausforderung für die Überwachung gewesen.
Damals durfte man nicht einmal einen Tonträger wie eine Musikkassette in die DDR einführen. Na von schnell einmal in die BRD telefonieren schreibe ich lieber nichts. Es gab ja nicht einmal genug Telefone in den Haushalten!
Gruß Peter(turtle)




Danke für Deine Erklärung


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#22

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 11:52
von Landeposten (gelöscht)
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Zitat von turtle
Ich hatte einen PM-12, Personalausweis .In erster Linie bekamen solch ein Ausweis "politisch nicht tragbare" DDR-Bürger.Meistens nach der Haftentlassung Als politisch"nicht tragbar", zählten unter anderen DDR-Bürger ,die wegen § 213 (vers.illegaler Grenzübertritt),§ 212 (Widerstand gegen die Staatsgewalt) und anderen Delikten gegen das sozialistische System waren.etc.)inhaftiert wurden, bekamen nach der Haftentlassung den PM-12.Er war meistens mit div.Auf- lagen( wie: wöchentliche Meldepflicht bei der Polizei, Arbeitsplatzbindung,)und weitere Schikanen verbunden.Bürger, die den PM-12 hatten,konnten von "Freiheit"nicht reden.Sie war damals durch das sozialistische System schon eingeschränkt, aber durch den PM-12,noch mehr. So einfach einmal an die Ostsee fahren oder Berlin war damit nicht möglich!
Diesen PM-12 Ausweis bekamen aber auch andere aus der Haftentlassene wie asoziale etc.

Gruß Peter(turtle)




Hallo,Deinen Beitrag habe ich 1zu1 gerade im Internet von einem gewissen "Günter" aus dem jahre 2007 gelesen.Entweder Du bist Günter,oder Du machst Dich wichtig indem Du einfach mal seinen Beitrag als Deinen ausgibst.
Aber ich weiss ja wie sehr Du zu DDR-Zeiten unterdrükt wurdest,da kann sowas schon mal passieren,daß man einiges verwechselt wer man eigentlich ist oder war...


zuletzt bearbeitet 10.04.2010 11:53 | nach oben springen

#23

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 12:38
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo Landeposten,
Hättest Du in meinen alten Beiträgen gelesen wäre Dir nicht entgangen das ich schon mehrmals geschrieben hatte das ich einen PM12 Ausweis hatte! Auch über meine DDR Haftzeit hatte ich ausführlich geschrieben.Glaube mir ich habe nicht verwechselt wer ich bin oder war!
Von 1zu1 meines Beitrages von einem Günter kann auch nicht die Rede sein,von einigen Passagen abgesehen, entspricht mein Beitrag nicht dem eines Günters.
Gruß Peter(turtle)


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#24

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 14:20
von Landeposten (gelöscht)
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In erster Linie bekamen solch ein Ausweis "politisch nicht tragbare" DDR-Bürger.Meistens nach der Haftentlassung Als politisch"nicht tragbar", zählten unter anderen DDR-Bürger ,die wegen § 213 (vers.illegaler Grenzübertritt),§ 212 (Widerstand gegen die Staatsgewalt) und anderen Delikten gegen das sozialistische System waren.etc.)inhaftiert wurden, bekamen nach der Haftentlassung den PM-12.Er war meistens mit div.Auf- lagen( wie: wöchentliche Meldepflicht bei der Polizei, Arbeitsplatzbindung,)und weitere Schikanen verbunden.Bürger, die den PM-12 hatten,konnten von "Freiheit"nicht reden.Sie war damals durch das sozialistische System schon eingeschränkt, aber durch den PM-12,noch mehr.

Hallo,ob Du jemals einen PM12 hattest ist mir Wurst und ob Du im Knast gesessen hast noch mehr.
Oben Die Textpassage die Du offensichtlich 1zu1 von Günter abgeschrieben und als Dein ausgegeben hast.
Es kann aber auch sein,daß Günter im Jahre 2007 von Dir im Jahre 2010 abgeschrieben hat. Glaube ich aber weniger.
Wenn ich so bedenke was Du noch vielleicht noch so alles als Dein geistiges Eigentum ausgegeben hast und was keiner gemerkt hat bzw.merken wollte...um dich hier wichtig als verfolgter zu machen.


zuletzt bearbeitet 10.04.2010 14:39 | nach oben springen

#25

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 15:12
von Luchs (gelöscht)
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Hqallo Landeposten,
stell doch mal den Link zu diesem ominösen Günter hier rein.
Viele Grüße
Micha


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#26

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 15:33
von turtle | 6.961 Beiträge

http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?PM-12

Stimmt ich habe einige Zeilen einfachhalber kopiert! Ist das alles diese Reaktion wert?
Ich hatte gesucht ob man mit dem PM12 nach Berlin durfte. Das war mir nicht mehr klar.
Dabei habe ich das über den PM 12 gefunden.Wenn ich gegen Bestimmungen verstoßen habe bitte ich
die Admins es zu löschen. Ich schreibe meinen Beitrag dann neu.
Gruß Peter(turtle)


zuletzt bearbeitet 10.04.2010 17:51 | nach oben springen

#27

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 15:36
von Landeposten (gelöscht)
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Hallo,einfach mal bei google pm12 eingeben,dann erscheint als erstes irgendwas mit "DDR-wissen.de".

Das anklicken dann erscheint bei mir "guenter".Das Kopieren ist mir aufgefallen wegen dem Wort "Auf-lagen".
Ich hätte auch keinen Muks mehr darüber verlohren,aber immer dieses abstreiten,ein besserer Mensch-weil irgendwann mal abgehauen-sein wollen...nein danke.


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#28

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 15:37
von Landeposten (gelöscht)
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turtle,habe deinen Beitrag nicht mit bekommen.---Aber es geht doch...


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#29

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 15:40
von Landeposten (gelöscht)
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ääh, noch was turtle eben gerade weil Ihr glaubt das Recht gepachtet zu haben,ist so eine Reaktion gerechtfertigt.


zuletzt bearbeitet 10.04.2010 15:42 | nach oben springen

#30

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 15:56
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo Landeposten,
Was habe ich eigentlich abgestritten? Als besserer Mensch habe ich mich nie gesehen!
Na gut ich habe meinen Beitrag überarbeitet,
Ich hatte einen PM-12, Personalausweis Diesen Ausweis bekamen z.B. Personen welche politisch in Haft waren .Wegen illegalen Grenzübertritt(Paßvergehen,Widerstand gegen die Staatsgewalt etc.) Dieser Ausweis war mit Auflagen verbunden. Meldepflicht bei der VP,oder Arbeitsplatzbindung!.Die Freiheit solcher Bürger war nun noch mehr eingeschränkt So einfach einmal an die Ostsee fahren oder Berlin war damit nicht möglich!
Diesen PM-12 Ausweis bekamen aber auch andere aus der Haftentlassene wie asoziale etc.
Auf diese Gruppe trifft es eher zu was ABV vom Bewährungshelfer ABV schreibt! In der Regel wurde sich um Ex-Kriminelle nach der Haftentlassung mehr gekümmert als um politische Ex-Häftlinge!
Ich stelle mir heute manchmal folgendes zu . Es hätte zu DDR Zeiten in den Haushalten PCs mit den Komunikationsmöglichkeiten von heute wie Internet etc. gegeben! Das wäre bestimmt eine große Herausforderung für die Überwachung gewesen.
Damals durfte man nicht einmal einen Tonträger wie eine Musikkassette in die DDR einführen. Na von schnell einmal in die BRD telefonieren schreibe ich lieber nichts. Es gab ja nicht einmal genug Telefone in den Haushalten!
Gruß Peter(turtle)


zuletzt bearbeitet 10.04.2010 16:02 | nach oben springen

#31

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:03
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Landeposten
ääh, noch was turtle eben gerade weil Ihr glaubt das Recht gepachtet zu haben,ist so eine Reaktion gerechtfertigt.



nun krieg dich mal wieder ein.was soll die aufregung?


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#32

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:06
von Landeposten (gelöscht)
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Zitat von turtle
Hallo Landeposten,
Hättest Du in meinen alten Beiträgen gelesen wäre Dir nicht entgangen das ich schon mehrmals geschrieben hatte das ich einen PM12 Ausweis hatte! Auch über meine DDR Haftzeit hatte ich ausführlich geschrieben.Glaube mir ich habe nicht verwechselt wer ich bin oder war!
Von 1zu1 meines Beitrages von einem Günter kann auch nicht die Rede sein,von einigen Passagen abgesehen, entspricht mein Beitrag nicht dem eines Günters.
Gruß Peter(turtle)



Bitte lese Dir oben Deine Worte durch.Darin bestreites du von g.kopiert zu haben.
In einem Deiner nächsten Beiträge gibst Du dieses zu.Also ich muss jetzt wirklich zweifeln.


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#33

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:08
von Landeposten (gelöscht)
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Zitat von Pitti53

Zitat von Landeposten
ääh, noch was turtle eben gerade weil Ihr glaubt das Recht gepachtet zu haben,ist so eine Reaktion gerechtfertigt.



nun krieg dich mal wieder ein.was soll die aufregung?




Ich habe von einem Mitglied des "Fair team"s eigentlich eine andere Reaktion erwartet.


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#34

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:10
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

eure persönlichen differenzen könnt ihr besser per pn klären


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#35

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:22
von dein1945 (gelöscht)
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Zitat von Landeposten

Zitat von Pitti53

Zitat von Landeposten
ääh, noch was turtle eben gerade weil Ihr glaubt das Recht gepachtet zu haben,ist so eine Reaktion gerechtfertigt.



nun krieg dich mal wieder ein.was soll die aufregung?




Ich habe von einem Mitglied des "Fair team"s eigentlich eine andere Reaktion erwartet.




Mensch Landeposten bleib auf dem Teppich, oder soll Dir das Fair-Team einen PM-12 nach "Posemuckel" schicken, gilt aber nur fürs Forum, Herr "Hinz und Kunz", nun mach mal Pause,
Gruß aus Berlin


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#36

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:57
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von Boelleronkel
Kann mich erinnern,dass ein Kollege einen Eintrag im PA hatte...das war auch eine Art Klappkarte oder so.
Jedenfalls hatte er BERLINVERBOT.

Vielleicht kann das näher erklärt werden?



Hallo Boelleronkel,
den PM 12 bekam man auch ohne Knast. Zum Beispiel war es schon ausreichend, ein Gespräch zur Klärung der Übersiedlungswünsche in der StäV der BRD geführt zu haben. Generell kann man keine pauschale Aussage treffen. Es gab sogar Zeiten, da wurde man schon kurz vor dem Betreten der StäV verhaftet...

Dieser Ausweis erlaubte das Betreten der 'Grenzregionen', nicht zu verwechseln mit den Sperrgebieten, nicht, dazu zählt die Ostseeküste und Ostberlin. Natürlich war man vom visafreien Verkehr damit ausgenommen. Der Grund des Einzugs war auf dem PM 12 nicht ersichtlich.
Allerdings kenne ich viele, die trotzdem an die Ostsee bzw.Ostberlin gefahren sind. Selbst beim Checkin ins Hotel gab es keine Probleme. Extrem lästig waren die damalig relativ häufig vorkommenden Kontrollen vor Discos, Verkehr etc. Daraus resultierten dann meist dumme Fragen und aufwändigere Kontrollen.
AZ


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#37

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 16:58
von Luchs (gelöscht)
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Zitat von Landeposten

Zitat von Pitti53

Zitat von Landeposten
ääh, noch was turtle eben gerade weil Ihr glaubt das Recht gepachtet zu haben,ist so eine Reaktion gerechtfertigt.



nun krieg dich mal wieder ein.was soll die aufregung?




Ich habe von einem Mitglied des "Fair team"s eigentlich eine andere Reaktion erwartet.




Es ist richtig, dass Turtle auszugsweise einen Text kopiert hat. Das hat er überhaupt nicht abgestritten. Allerdings ist er nicht der Erste, der sich einfachheitshalber dieser Möglichkeit bedient und er wird auch nicht der Letzte sein.

Wenn er es so erlebt hat, ist das doch in Ordnung.

Was Pitti geschrieben hat stimmt mit meiner Meinung vollkommen überein. Die Hauptaufgabe des FairTeams ist, hier Ruhe zu halten. Nicht die Mitglieder zu tadeln.

Zitat von Landeposten
...
Ich hätte auch keinen Muks mehr darüber verlohren,aber immer dieses abstreiten,ein besserer Mensch-weil irgendwann mal abgehauen-sein wollen...nein danke.


Genau das war es, was Pitti mit seinem Beitrag angeregt hat.

Zitat von Landeposten
ääh, noch was turtle eben gerade weil Ihr glaubt das Recht gepachtet zu haben,ist so eine Reaktion gerechtfertigt.


Und das war wahrscheinlich Pittis Auslöser.

Turtles Sympathien hier im Forum hat er nicht, weil er Republikflüchtling war, sondern weil er ausnahmslos sachlich diskutiert. Er hat es nicht verdient, dass ihm vorgeworfen wird, dass er glaubt, dass Recht gepachtet zu haben.

Natürlich ist es schwer, sich, wenn man azfgeregt ist, wieder zu beruhigen. Wenn ich mich hier im Forum über jemanden aufrege, schalte ich es für den Tag aus. Am nächsten Tag geht man viel ruhiger an die ganze Sache ran.

Pittis Satz:

Zitat von Pitti53
... nun krieg dich mal wieder ein.was soll die aufregung?


Ist nur anders ausgedrückt, aber genau so nett gemeint. Kannst du mir glauben.
Viele Grüße
Micha


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#38

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 18:35
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Augenzeuge

Zitat von Boelleronkel
Kann mich erinnern,dass ein Kollege einen Eintrag im PA hatte...das war auch eine Art Klappkarte oder so.
Jedenfalls hatte er BERLINVERBOT.

Vielleicht kann das näher erklärt werden?



Hallo Boelleronkel,
den PM 12 bekam man auch ohne Knast. Zum Beispiel war es schon ausreichend, ein Gespräch zur Klärung der Übersiedlungswünsche in der StäV der BRD geführt zu haben. Generell kann man keine pauschale Aussage treffen. Es gab sogar Zeiten, da wurde man schon kurz vor dem Betreten der StäV verhaftet...

Dieser Ausweis erlaubte das Betreten der 'Grenzregionen', nicht zu verwechseln mit den Sperrgebieten, nicht, dazu zählt die Ostseeküste und Ostberlin. Natürlich war man vom visafreien Verkehr damit ausgenommen. Der Grund des Einzugs war auf dem PM 12 nicht ersichtlich.
Allerdings kenne ich viele, die trotzdem an die Ostsee bzw.Ostberlin gefahren sind. Selbst beim Checkin ins Hotel gab es keine Probleme. Extrem lästig waren die damalig relativ häufig vorkommenden Kontrollen vor Discos, Verkehr etc. Daraus resultierten dann meist dumme Fragen und aufwändigere Kontrollen.

AZ




@AZ...
Ebenfalls danke für die Ausführungen/Erklärung


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#39

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 19:09
von Huf (gelöscht)
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Mal unabhängig von den offenbar bestehenden Meinungsverschiedenheiten habe ich mal eine Frage, wahrscheinlich ist sie wieder sehr naiv:
Im Jahre 1984 ist mir in der Garderobe eines Hörsaals mein PA aus der Tasche des Parkas geklaut worden. Ich bin sofort zum VPKA, habe Anzeige erstattet und nach drei Tagen bekam ich eine Klappkarte, die hieß wohl auch PM-12. War ich ein Feind des Sozialismus? Dann hätten sie mir doch wohl zuerst den Studienplatz gestrichen!
Ich sollte mich alle 2 Wochen beim VPKA melden, wo man mir dann sagen würde, wann ich meinen neuen PA erhalten würde. Nach 6 Wochen hatte ich ihn endlich.

Kann mir das mal bitte ein Profi erklären?


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#40

RE: Überwachungsmethoden in der DDR

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 10.04.2010 19:16
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Huf
Mal unabhängig von den offenbar bestehenden Meinungsverschiedenheiten habe ich mal eine Frage, wahrscheinlich ist sie wieder sehr naiv:
Im Jahre 1984 ist mir in der Garderobe eines Hörsaals mein PA aus der Tasche des Parkas geklaut worden. Ich bin sofort zum VPKA, habe Anzeige erstattet und nach drei Tagen bekam ich eine Klappkarte, die hieß wohl auch PM-12. War ich ein Feind des Sozialismus? Dann hätten sie mir doch wohl zuerst den Studienplatz gestrichen!
Ich sollte mich alle 2 Wochen beim VPKA melden, wo man mir dann sagen würde, wann ich meinen neuen PA erhalten würde. Nach 6 Wochen hatte ich ihn endlich.

Kann mir das mal bitte ein Profi erklären?



das ist ein vorläufiger ausweis.kriegst du du heute bei verlustmeldung auch


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