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#41

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 18:10
von altgrenzer (gelöscht)
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Zitat
Schaut mal nach England oder andere westliche Staaten, wie viele da im Dunkeln und in der Kälte sitzen, bloß weil sozial schwach !!!



Genau. Für das Propagandaminsiterium der DDR waren die Obdachlosen im Westen schon immer gut als Argument ;-)

Grüße von Drüben!


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#42

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 18:40
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Entspricht aber leider der Wahrheit altergrenzer


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#43

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 18:59
von Affi976 (gelöscht)
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Also, ganz sicher gab es noch Stromabschaltungen, sie wurden nur "Olympische Stromsperren" genannt, weil man Strom für Olympia brauchte, wann, ich weiß nicht mehr!!!
Und wenn`s keine Abschaltungen gab, dann war das Stromnetz des Hauses oder der Gegend entsprechend alt, überlastet und brannte durch.
Errinnert Euch mal:Kw/h Strom, 8 Pfennige. Mich mit eingeschlossen, kenne ich viele, die einen Ölradiator besaßen und lieber mit Strom, als mit Kohle heizten, oder zu heizten. Die Dinger gabs sogar im Intershop und wer kein Westgeld hatte, der besorgte sich die Ölradiatoren oder Konvektoren in der SU ( Sowjetunion ). Ein Öli, der im Shop 250,00 DM kostete, umgerechnet 1000,00 Mark oder mehr, wurde für 2000 Mark und mehr verscheuert.
Und wen ich alles kenne, der so etwas gemacht hat. Meine Masche war es nicht, außerdem hatte ich ja was zu verlieren, also auch aus meschlicher Sicht, wäre bei mir so etwas nicht in Frage gekommen.
VG Affi


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#44

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 19:14
von Mike59 | 8.269 Beiträge | 624 Punkte
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Zitat von altgrenzer
Aber Alfred, 23:30 Uhr ging das Dorf-Licht aus, nicht der Strom für die Haushalte. Diese Zeitschaltung (Dorfbeleuchtung) funktionierte jedenfalls bis in die späten 70er hinein und das Einschalten war sogar mit einer Fotozelle gesteuert, die am Spritzenhaus angebracht war. Um diese Sachen hat sich Heinz, unser Gemeindediener gekümmert, der nach Feierabend selbstverständlich auch mal am Stammtisch gesessen hat, genauso wie unser Bürgermeister, der bei einem Bierchen auch gerne mal erklärt hat, was eine Flächenabschaltung ist ;)

Schöne Grüße von Drüben!


--------------
Hallo altgrenzer,

ich kann mich noch an die Zeit der Dunkelheit erinnern. Gewitter und Sturm waren häufig die Ursache (60er, 70er Jahre) Über die Abschaltung der "Dorfbeleuchtung" wäre heute mancher Ortsvorstand froh. Um jede Minute der Zuschaltung einer der viel gelobten Ampeln wird gefochten. Weswegen eigentlich? Dorfbeleuchtung um 23:30 Uhr abgeschalten finde ich voll OK. Aus welchem Grund soll in dem Kaff Licht über Nacht brennen? Weil es geht?

Mike59


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#45

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 19:52
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Man sollte wohl auch einmal fragen, warum denn im DDR-Neubauwohnungen das Fenster der "Temperaturregler" war? Weil eben diese Heizkostenpauschale in der Miete von vielleicht maximal 100,- Mark der DDR inclusive war, inclusive Wassergeld, Strom extra und Hausreinigung wieder inclusive bzw. die Bewohner reinigten selbst.Warum sollte ich also am Regler drehen, so ein Quatsch, wenn es schneller ging, das Fenster zu öffnen. Hatte auch Vorteile, eher frische Luft in der Bude, deswegen weniger Allergien beim geborenen DDR-Bürger. Allergien, was bitteschön waren bei uns Allergien bis 1989?
Wie vorher schon geschrieben, und jetzt beziehe ich mich reineweg auf Leipzig, natürlich gab es Stromabschaltung aber eben nicht so ewig lange am Abend, es können maximal bis zu zwei Stunden gewesen sein? Und auch nicht jeden Abend!
Noch etwas, was mir in einem Text auffiel, ich bezweifle stark, das die Betonplatten der Neubauwohnungen ohne jegliche Wärmeisolierung waren. Es wäre also gut, wenn sich einmal einer vom Baukombinat einbringt, ich denke, wir haben so zwei/drei im Forum, die von dieser Ecke kommen.
Jörg, du Osterhase bist ja davongehoppelt aus der DDR in jungen Jahren und exgakl, bitte nicht so spitz mit dem "schreibenden Soldatenzirkel", diese ganze...und jetzt schreib ich das mal aus...diese ganze Armeescheiße, entschuldige meine Diesktheit, da kannst du mir damit den Buckel runterrutschen. Nimm es mit Humor, Extages...k, der Gefreite der ich war liegt irgendwo am Ende der Welt im Schuhkarton vergraben.

R-M-R


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#46

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:10
von exgakl (gelöscht)
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Hallo R.M.R.,

ich nehme mittlerweile fast alles mit Humor, was Du schreibst.... wie soll man das auch sonst nehmen.
Wäre das nicht der Fall, würde ich mir ständig um Dich Sorgen machen.
Mein lieber R.M.R. vielleicht waren Heizungsthermostate ja sogar vom Gesundheitsministerium der DDR verboten... gerade um den Allergien entgegenzuwirken (ACHTUNG!!!! HUMOR!!!)
Was die Dämmung unserer Plattenbauten angeht, da kann Dir der alte Tagessack auch eine Antwort geben.... die gab es, bis auf die Tapete von innen nicht.

VG exgakl


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#47

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:21
von altgrenzer (gelöscht)
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Damit hier mal keine Missverständnisse entstehen: Die Abschaltung der Dorfbeleuchtung über die Nacht finde ich völlig OK!
Ich hab mich nur ein bischen darüber mockiert, dass wir danach unsere Uhren stellen konnten, im Gegensatz zu einer Uhr, die wegen der Netzfrequenzschwankung nach ging ;-)

Bissl Spaß muss immer sein, ist das klar

Btw., bei uns im Dorf hatten die Genossen auch an der Lautsprecher-Beschallungs-Anlage gespart, der Verstärker stand zwar schon im Büro des Bürgermeisters, aber mit Marschmusik zum ersten Mai war dann doch nix. Vorstandsmeldungen hat unser Heinz mit der Glocke ausgeklingelt, über jeden Versprecher wurde dann am Stammtisch diskutiert, ja, das waren noch Zeiten, Leute, those where the days ;-)

Viele Grüße von Drüben,
Horst Haselhuhn


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#48

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:26
von Zermatt | 5.296 Beiträge | 10 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Man sollte wohl auch einmal fragen, warum denn im DDR-Neubauwohnungen das Fenster der "Temperaturregler" war? Weil eben diese Heizkostenpauschale in der Miete von vielleicht maximal 100,- Mark der DDR inclusive war, inclusive Wassergeld, Strom extra und Hausreinigung wieder inclusive bzw. die Bewohner reinigten selbst.Warum sollte ich also am Regler drehen, so ein Quatsch, wenn es schneller ging, das Fenster zu öffnen. Hatte auch Vorteile, eher frische Luft in der Bude, deswegen weniger Allergien beim geborenen DDR-Bürger. Allergien, was bitteschön waren bei uns Allergien bis 1989?
Wie vorher schon geschrieben, und jetzt beziehe ich mich reineweg auf Leipzig, natürlich gab es Stromabschaltung aber eben nicht so ewig lange am Abend, es können maximal bis zu zwei Stunden gewesen sein? Und auch nicht jeden Abend!
Noch etwas, was mir in einem Text auffiel, ich bezweifle stark, das die Betonplatten der Neubauwohnungen ohne jegliche Wärmeisolierung waren. Es wäre also gut, wenn sich einmal einer vom Baukombinat einbringt, ich denke, wir haben so zwei/drei im Forum, die von dieser Ecke kommen.
Jörg, du Osterhase bist ja davongehoppelt aus der DDR in jungen Jahren und exgakl, bitte nicht so spitz mit dem "schreibenden Soldatenzirkel", diese ganze...und jetzt schreib ich das mal aus...diese ganze Armeescheiße, entschuldige meine Diesktheit, da kannst du mir damit den Buckel runterrutschen. Nimm es mit Humor, Extages...k, der Gefreite der ich war liegt irgendwo am Ende der Welt im Schuhkarton vergraben.

R-M-R


Machst das heute auch noch so Rainer?,hat ja seine Vorteile,frische Luft und so..



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#49

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:31
von Mike59 | 8.269 Beiträge | 624 Punkte
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Zitat von altgrenzer
Damit hier mal keine Missverständnisse entstehen: Die Abschaltung der Dorfbeleuchtung über die Nacht finde ich völlig OK!
Ich hab mich nur ein bischen darüber mockiert, dass wir danach unsere Uhren stellen konnten, im Gegensatz zu einer Uhr, die wegen der Netzfrequenzschwankung nach ging ;-)

Bissl Spaß muss immer sein, ist das klar

Btw., bei uns im Dorf hatten die Genossen auch an der Lautsprecher-Beschallungs-Anlage gespart, der Verstärker stand zwar schon im Büro des Bürgermeisters, aber mit Marschmusik zum ersten Mai war dann doch nix. Vorstandsmeldungen hat unser Heinz mit der Glocke ausgeklingelt, über jeden Versprecher wurde dann am Stammtisch diskutiert, ja, das waren noch Zeiten, Leute, those where the days ;-)

Viele Grüße von Drüben,
Horst Haselhuhn


-------------------------
Alles klar - aber ich bin entweder zu alt oder zu jung um diesen "Spass" als solchen zu verstehen. Muss nicht näher erläutert werden, ich akzeptiere es so.
Mike59


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#50

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:31
von altgrenzer (gelöscht)
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Jetzt hängt Euch mal nicht so an den Themostaten auf, die gabs auch in der DDR (Erfurt, Herrenberg) und da war sogar ne Plombe dran, in kalten Wintern war da nix mit kuschelwarm und von wegen Fenster auf. Und ja, wegen der Stromausfälle, auch in den 80ern (um nicht zu sagen Abschaltungen), hatte so ziemlich jeder einen Spiritus- oder Propangas(Camping)kocher, namentlich die Kollegen mit Kleinkindern (wir auch).

Schöne Grüße vom Baumarkt,
Euer Horst


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#51

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:39
von Mike59 | 8.269 Beiträge | 624 Punkte
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Zitat von altgrenzer
Jetzt hängt Euch mal nicht so an den Themostaten auf, die gabs auch in der DDR (Erfurt, Herrenberg) und da war sogar ne Plombe dran, in kalten Wintern war da nix mit kuschelwarm und von wegen Fenster auf. Und ja, wegen der Stromausfälle, auch in den 80ern (um nicht zu sagen Abschaltungen), hatte so ziemlich jeder einen Spiritus- oder Propangas(Camping)kocher, namentlich die Kollegen mit Kleinkindern (wir auch).

Schöne Grüße vom Baumarkt,
Euer Horst


---------------------------
Offensichtlich haben wir zur gleichen Zeit in Erfurt gewohnt. Erzähl mal mehr, finde ich interessant.

Mike59


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#52

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:49
von altgrenzer (gelöscht)
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Zitat
Offensichtlich haben wir zur gleichen Zeit in Erfurt gewohnt. Erzähl mal mehr, finde ich interessant.



Gerne Mike, ich wollte schon einen eigenen Thread aufmachen, wg. Reservisten-Dienst. Also meiner war auch in EF, 8 Jahre nach meiner Entlassung v.d. Grenze durfte ich im Stab der 4. MSD einrücken ;)

Daher kenne ich auch Bad Salzungen (BaSa) ganz gut. Reserve im Sommer 1986, gewohnt haben wir in EF von 1983 bis 2000. Auf meiner WebSite findest Du noch ein bischen mehr, auch eine schöne Seite über Erfurt, wo ich heute in Hotels übernachte, wenn ich mal wieder dort bin...

Grüße von Drüben ;)


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#53

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:54
von Ernest | 210 Beiträge
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Zitat von Ernest

Selbst in diesem harten Fall (Sylvester und die Tage danach) war bei uns (wir wohnten damals im Neubau, fernbeheizt) nur einmal für zwei Stunden der Strom weg. Und da hatte ich gesehen, daß genau nach diesen zwei Stunden die Kälte durchkam. Schon alleine, weil kein Gebäude damals isoliert war...alles nackter Beton.


=======================

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff

Noch etwas, was mir in einem Text auffiel, ich bezweifle stark, das die Betonplatten der Neubauwohnungen ohne jegliche Wärmeisolierung waren. Es wäre also gut, wenn sich einmal einer vom Baukombinat einbringt, ich denke, wir haben so zwei/drei im Forum, die von dieser Ecke kommen.
R-M-R


=======================

Hallo RMR,

du solltest nicht alles in Zweifel ziehen, was du hier liest. Wenn ich so etwas schreibe, dann spinne ich mir nicht etwas zurecht. Hier sind nämlich nicht nur Phantasten und Märchenerzähler unterwegs.
Es ging um den Winter 78/79 und die Bauten wurden 1967/68 errichtet. Selbst als wir dann im August 1980 einen Erstbezug (dann mit Kinderzimmer) hatten und neben uns noch fleißig gebaut wurde, war von Isolierung keine Rede. Jedenfalls nicht bei den Bauten. Wie es wo anders war, weiß ich nicht. Nicht ohne Grund wurden ausnahmslos alle Neubauten bei uns nach der Wende nachträglich mit einer Außenisolierung versehen.

Gruß
Herbert


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#54

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 20:55
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Die Energiebilanz von Plattenbauten war trotz fehlender Isolierung gar nicht so schlecht, durch die" Verschachtelung " vieler Wohnungen bleibt die Platte warm

Im Plattenbau meiner Eltern Bj 1968 gab es erst nach Totalrenovierung 1995 neue Heizkörper mit Thermostaten .

Auf jeden Fall war der DDR Bürger auf widrige Situationen besser vorbereitet als der Wessi


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#55

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 21:01
von Mike59 | 8.269 Beiträge | 624 Punkte
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Zitat von altgrenzer

Zitat
Offensichtlich haben wir zur gleichen Zeit in Erfurt gewohnt. Erzähl mal mehr, finde ich interessant.



Gerne Mike, ich wollte schon einen eigenen Thread aufmachen, wg. Reservisten-Dienst. Also meiner war auch in EF, 8 Jahre nach meiner Entlassung v.d. Grenze durfte ich im Stab der 4. MSD einrücken ;)

Daher kenne ich auch Bad Salzungen (BaSa) ganz gut. Reserve im Sommer 1986, gewohnt haben wir in EF von 1983 bis 2000. Auf meiner WebSite findest Du noch ein bischen mehr, auch eine schöne Seite über Erfurt, wo ich heute in Hotels übernachte, wenn ich mal wieder dort bin...

Grüße von Drüben ;)



....................
Macht ja nichts, ist ein klassisches Missverständnis, ich bin Erfurter, Meine ganze bucklige Verwandschaft wohnt dort und ich habe da auch sehr lange gewohnt. Deine Schilderungen sind auf alle Fälle kein Normalzustand.
Spiel einfach mal die Bälle flacher.

Mike59


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#56

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 21:03
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Zitat
Deine Schilderungen sind auf alle Fälle kein Normalzustand.



Was genau meinst du denn damit???


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#57

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 21:08
von Mike59 | 8.269 Beiträge | 624 Punkte
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Zitat von altgrenzer

Zitat
Deine Schilderungen sind auf alle Fälle kein Normalzustand.



Was genau meinst du denn damit???



-------------------------
Eigentlich meine ich dies!

Und ja, wegen der Stromausfälle, auch in den 80ern (um nicht zu sagen Abschaltungen), hatte so ziemlich jeder einen Spiritus- oder Propangas(Camping)kocher, namentlich die Kollegen mit Kleinkindern (wir auch).


Mike59


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#58

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 21:15
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Ich glaube fast, wir streiten uns wieder um Nichtigkeiten. Zermatt, was soll der Vergleich mit Heute? Es war nun einmal so, das es damals kein Geld extra kostete...war alles in der Miete drin. Punkt um und Basta.
Exgakl, wie du mir, so ich dir und ich hatte da noch nie Probleme damit, im Gegenteil. Das reinigt so schön und wir wissen, was wir voneinander zu halten haben. Nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht, das der Hobbygeschichtenerzähler vernarrt in seine Armeezeit ist, nur weil ich darüber schreibe.Wird wohl doch langsam mal Zeit, das ich mit einigen meiner Zweifler einmal am Tisch sitze, so richtig schön im ernsten Gespräch zum besseren Verständnis.
Bist du ein Betonbauer, Ernest, oder besser gelernter Baufacharbeiter der DDR? Ich denke mal, wir warten, bis wir es schwarz auf weiß haben, das mit der Wärmeisolierung.

R-M-R


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#59

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 21:29
von altgrenzer (gelöscht)
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Aber lieber Mike,

den Tipp mit dem Campingkocher hab ich von einem SED-Genossen bekommen, aber erstens war der auch nicht ganz "normal" und zweitens hatte ich ohnehin schon einen Spirituskocher (den habe ich heute noch).

Du hast das wahrscheinlich (in Deiner Kaserne) nie erlebt, wie ein Kleinkind brüllen kann, wenn der Brei maln bischen länger dauert, weil der Strom weg ist und der Campingkocher halt länger braucht als ne Elektroplatte ;-)

Nuschd for unjut,
Horst


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#60

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 21:40
von Mike59 | 8.269 Beiträge | 624 Punkte
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Zitat von altgrenzer
Aber lieber Mike,

den Tipp mit dem Campingkocher hab ich von einem SED-Genossen bekommen, aber erstens war der auch nicht ganz "normal" und zweitens hatte ich ohnehin schon einen Spirituskocher (den habe ich heute noch).

Du hast das wahrscheinlich (in Deiner Kaserne) nie erlebt, wie ein Kleinkind brüllen kann, wenn der Brei maln bischen länger dauert, weil der Strom weg ist und der Campingkocher halt länger braucht als ne Elektroplatte ;-)

Nuschd for unjut,
Horst


--------------------------------------
jetzt komm mal wieder runter,
Ich bin Erfurter von Haus aus! hat mit Kaserne nichts zu schaffen. Noch einmal zum Verständnis - ICH BIN ERFURTER - und ich habe da meine Kindheit und Jugend verbracht. Meine Familie lebt dort seit ca. 1930!!!
Also bleib relaxt.
Mike59


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