#21

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 14:37
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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"So noch nie Aufgetreten, diese Wetterlage?" Jörg, glaubst du an den Weihnachtsmann? Du glaubst, da bin ich mr sicher. Was bitteschön waren denn die harten Winter in den 60/70/80er Jahren, wo wir die Wagentüren der Tatrabahnen in Leipzig mit dem Fuss zutreten mussten, das sie überhaupt ganz schließen. Wochen voll hartem Frost bei Minus 20° C und kein Mast fiel um oder knickte ein, nur ab und zu fiel eben der Strom aus.Vergleichbar dazu würde heute alles zusammenbrechen in dieser sensiblen feinen Welt.
Da habe ich meine Arbeitskollegen beneidet, weil sie im Neubau Grünau null Probleme mit der Fernheizung hatten, ich aber im Keller bei Kerzenlicht Holz hackte, auch schon mal daneben haute, was immer sehr schmerzhaft war.
Aber Humor beiseite, diese Winter von heute sind doch ein "Lüftchen", ein warmer Wind gegen diesen Sturm von damals.
Deine Masten...da wird wohl als erstes das Gutachterbüro drei Wochen kostenlosen Urlaub in Kanada von den Stromkonzernen gesponsert bekommen haben, und anschließend begannen sie mit ihrem Gutachten, so denke ich, wird bestimmt ein Schuh daraus.

R-M-R


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#22

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 14:48
von Augenzeuge (gelöscht)
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Auch hier irrst du, Rainer. Der Weihnachtsmann kommt nicht mehr, aber bald der Osterhase. Und ich sage dir, ich finde immer etwas, was er versteckt....


Eins noch: Die Masten waren 65 Jahre alt. Davon gibt es weiterhin sehr viele in ganz Europa. Es gibt meines Wissens kein Energieunternehmen in Europa, welches die Masten allein wegen dieses Alters austauscht.
Nur ein Land hätte es bestimmt getan, aber das gibt es ja leider nicht mehr....

Diese spezielle Wetterlage wie damals gab es in dem harten Winter 78 nicht. Klar es war extrem kalt und es fiel massig Schnee. In Münster war es etwas anders. Aber das glaubst du sicher nicht. Ok. Lies einfach mal Gutachten, oder laß es, ist sicher alles gelogen....

Ist ja richtig schlimm, dass man keinen mehr glauben kann....

AZ


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#23

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:00
von Alfred | 6.841 Beiträge

Karl,

was soll man schreiben zu den GUTEN in der DDR ?

Ich könnte jetzt schreiben, dass es eben sehr angenehm war, dass die Familie mit Kindern nicht überlegen musste, ob man den Tierpark besucht, weil der Eintritt nur Pfennige kostete. Dann kommen aber vielleicht wieder Personen und sagen, na, Pfennige sicher, aber es roch doch im Tierpark Friedrichsfelde recht streng im Vergleich zum Zoo.

Dann nenne ich, dass Karten fürs Kino sehr billig waren, Herr X muss dann aber sicher berichten, dass aber nicht alle aktuellen Filme liefen. Führe ich an, dass Konzertkarten sehr Preiswert waren, wird Herr Y wieder anführen, dass Tina Turner nie in der DDR aufgetreten ist. Dafür konnte man im letzten Jahr 190,00 Euro pro Karte für Tina Turner zahlen. Was ist nun besser ?

Und so setzt sich dies doch fort.

Übrigens kann ich mich weder in den 60 er noch späteren Jahren an Stromabschaltungen erinnern und warm war die Bude auch immer.
Meine Heizung hatte auch stets einen Regler, ob der jedoch genutzt wurde, ist eine ganz andere Frage.


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#24

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:03
von kurfuerst | 99 Beiträge

Zitat:@AZ In Münster war es etwas anders.
Ja das stimmt, In Münster und nicht nur da war es erstens kalt und zweites gab es ein sehr hohe Luft-Feuchtigkeit, deshalb waren Leitungen gefroren und somit einfach zu schwer so das die Masten umknickten.

Anders im Winter 1978-1979 damals war die Luft sehr trocken sonst wäre damals das gleiche passiert.


Mit freundlichen Grüßen
Hartmut


zuletzt bearbeitet 27.03.2010 15:04 | nach oben springen

#25

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:03
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Diese Wetterlage damals in Münster kann man als Höhere Gewalt einstufen,auch wenn einige
jetzt grinsen mögen.Das war so.Deshalb auch keine Schuldigen.



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#26

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:19
von exgakl (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Karl,

was soll man schreiben zu den GUTEN in der DDR ?

Ich könnte jetzt schreiben, dass es eben sehr angenehm war, dass die Familie mit Kindern nicht überlegen musste, ob man den Tierpark besucht, weil der Eintritt nur Pfennige kostete. Dann kommen aber vielleicht wieder Personen und sagen, na, Pfennige sicher, aber es roch doch im Tierpark Friedrichsfelde recht streng im Vergleich zum Zoo.

Dann nenne ich, dass Karten fürs Kino sehr billig waren, Herr X muss dann aber sicher berichten, dass aber nicht alle aktuellen Filme liefen. Führe ich an, dass Konzertkarten sehr Preiswert waren, wird Herr Y wieder anführen, dass Tina Turner nie in der DDR aufgetreten ist. Dafür konnte man im letzten Jahr 190,00 Euro pro Karte für Tina Turner zahlen. Was ist nun besser ?

Und so setzt sich dies doch fort.

Übrigens kann ich mich weder in den 60 er noch späteren Jahren an Stromabschaltungen erinnern und warm war die Bude auch immer.
Meine Heizung hatte auch stets einen Regler, ob der jedoch genutzt wurde, ist eine ganz andere Frage.


______________________________________________________________________________________

Hallo Alfred,

es mag sein, das auf Grund meines vielleicht noch etwas jugentlichens Alters mein Langzeitgedächnis noch relativ gut funktioniert.
Also wenn wir uns jetzt hier über Tierpark- und Kinokarten unterhalten um herauszufinden welcher Staat nun besser war, dann ist es vielleicht besser irgendwo im weitem WWW ein "Bummi oder Frösiforum" zu eröffnen. Genauso kommen mir diese Beispiele vor.
Oder Du gründest zusammen mit R.M.R. einen Zirkel "schreibende Forumsoldaten" dann fallen solche Beiträge vielleicht unter die Rubrik künstlerische Freiheit.
Ich für meinen Teil kann mich noch sehr wohl an mehr oder weniger regelmäßige Stromausfälle erinnern. Im Winter 78/79 saßen wir 1 Woche ohne Strom und demzufolge auch ohne Heizung und das bei teilweise -30 Grad.
Heizungsthermostate hatte wir auch schon im Neubau... sogar ganz große mit schönen Scheiben drin. Das Funktionsprinzig war ganz einfach.... Stube zu warm... dann Fenster auf.... Stube zu kalt... dann Fenster wieder zu.... Stube nur ein bisschen zu war... Fenster nur ein bisschen auf.
Es mag sein, dass das im Berliner Stadtteil Lichtenberg oder in Straußberg anders war. In der Provinz sah es schon ein wenig anders aus.
Gut fand ich wirklich, dass wenigsten an der Grenze die Lichtertrassen immer gingen (ACHTUNG!!! IRONIE!!!) wa hätten wir uns gefürchtet, wenn die auch noch ausgegangen wären. Wir hätte doch glatt gedacht, das ist ein Anschlag vom Klassenfeind und dadurch wäre vielleicht der 3.WK ausgebrochen.... nicht vorstellbar, was so ein kleines Stückchen Kohle hätte anrichten können.

VG exgakl


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#27

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:29
von Alfred | 6.841 Beiträge

exgakl,

da liegst Du nicht richtig. Meine Einschätzung bezieht sich weder auf Strausberg noch auf Lichtenberg.

Und den Winter 1978 / 79 als Beispiel zu nehmen, dass war wohl nun wirklich ein Spezialfall und nicht der Regelfall. Und sonst schreibe ich dies so wie erlebt, damit wirst Du leben müssen.


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#28

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:32
von TOMMI | 1.987 Beiträge

Zum Thema Stromsperre bzw Ausfall:
Der letzte Stromausfall, an den ich mich erinnern kann, war im Katastrophen-
Winter 1978/79 am Silvesterabend. Plötzlich war alles aus. Kurz vor Mitternacht
war der Strom wieder da. Das ganze wiederholte sich am 1.Januar nachmittags.
Seitdem kann ich mich an keinen Stromausfall mehr erinnern.
Zum Thema Heizungsregler:
Es gab bei den heizungen schon regler, aber die betätigung dieser bewirkte
rein gar nichts. mal war es warm, mal kalt. Einfluss hatte man gar keinen
darauf. Der einzige wirksame Heizungsregler war das Fenster.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#29

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 15:57
von altgrenzer (gelöscht)
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Ws gehtn jetzt, werden die Abschaltungen etwa auch geleugnet?

Aus der Sicht des Verbrauchers isses doch egal, ob einer den Finger krumm gemacht hat oder ein Mast geknickt, oder ein Trafohäuschen abgeraucht ist, wir saßen jedenfalls öfter mal im Dunkeln bei (romantischen) Kerzenlicht. Gekocht wurde bei uns eh mit Kohle oder Holz, das Essen war jedenfalls warm.

Und Spannungsregler wurden in Massen produziert, Automatische wie Handgeregelte, und die gingen auch genuso massenweise kaputt, da kann ich ein Lied davon singen, ich hab die Dinger nämlich repariert, ganz mal abgesehen von den Folgeschäden, die ein defekter Spannungsregler so mit sich brachte (wurde hier auch beschrieben).

Btw., ein Bastelfreund von mir bekam mal einen Digitaluhr-Bausatz aus dem Westen geschenkt. Diese Uhr wurde mit der Netzfrequenz getaktet und ging im Osten natürlich permanent nach. Überflüssig, zu erwähnen, dass ein moderner (kapitalistischer) Stromversorger auch die Frequenzschwankungen ausgleicht. Letztere waren übrigens auch der Grund dafür, dass die automatischen Spannungsregler ihren Geist öfters aufgaben.

Viele Grüße von Drüben!


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#30

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 16:15
von kurfuerst | 99 Beiträge

Ich habe noch was gefunden.
Zorge im Harz bezog wohl zumindest noch bis 1967 Strom von "drüben" und der wurde wohl um 22 Uhr abschaltet.

Zitat aus einem anderen Forum:

Mein Vater war da 1966 im Urlaub, und erzählt immer noch, wie "romantisch" dass in den Gaststätten nach 22 Uhr wurde,
wenn von "drüben" der Strom abgestellt wurde und die Wirte Kerzen rausholten.



Also war die Stromversorgung wohl doch nicht so sicher.

Link Zorge:
http://de.wikipedia.org/wiki/Zorge_%28Gemeinde%29


Mit freundlichen Grüßen
Hartmut


zuletzt bearbeitet 27.03.2010 16:18 | nach oben springen

#31

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 16:19
von Alfred | 6.841 Beiträge

Altgrenzer,

auf welche Jahre beziehen sich denn deine Abschaltungen ?


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#32

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 16:30
von kurfuerst | 99 Beiträge

Wer lesen kann ist im Vorteil:
Zorge im Harz bezog wohl zumindest noch bis 1967 Strom von "drüben"


Mit freundlichen Grüßen
Hartmut


zuletzt bearbeitet 27.03.2010 16:31 | nach oben springen

#33

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 16:56
von altgrenzer (gelöscht)
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Zitat von kurfuerst
Wer lesen kann ist im Vorteil:
Zorge im Harz bezog wohl zumindest noch bis 1967 Strom von "drüben"



Sichtwort: Berlin-Blockade ;-)

Mein Bastelfreund hat übrigens die Netzfrequez-getaktete Uhr mal in die Kneipe mitgebracht. Die ging allein an einem Abend ne Stunde nach, kein Wunder wenn Perioden fehlen ;)

Aber die Dorfbeleuchtung ging exakt um 23:30 aus. Na wenigstens konnten wir danach unserer Uhren stellen.

Grüße von Drüben!


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#34

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 17:03
von altgrenzer (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Altgrenzer,

auf welche Jahre beziehen sich denn deine Abschaltungen ?



So gut waren meine Beziehungen zum Ministerium nun auch wieder nicht, als dass ich Dir diese Frage exakt beantworten könnte. Aber es gibt einige Filme die das dokumentiert haben, u.a. den Katastrophenwinter 78/79.

Viele Grüße von Drüben!


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#35

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 17:14
von Alfred | 6.841 Beiträge

Altgrenzer,

nochmals, die Tage im Winter 1978/79 sollte man mal ausklammern.

Ich kenne jedenfalls keine Stromabschaltungen, auch nicht, dass jeden Abend um 23.30 uhr etc. der Strom abgeschaltet wurde, selbst auf dem Land nicht.

Wann war denn das mit 23.30 uhr, nicht dass wir da von falschen Zeiträumen sprechen.


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#36

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 17:28
von altgrenzer (gelöscht)
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Aber Alfred, 23:30 Uhr ging das Dorf-Licht aus, nicht der Strom für die Haushalte. Diese Zeitschaltung (Dorfbeleuchtung) funktionierte jedenfalls bis in die späten 70er hinein und das Einschalten war sogar mit einer Fotozelle gesteuert, die am Spritzenhaus angebracht war. Um diese Sachen hat sich Heinz, unser Gemeindediener gekümmert, der nach Feierabend selbstverständlich auch mal am Stammtisch gesessen hat, genauso wie unser Bürgermeister, der bei einem Bierchen auch gerne mal erklärt hat, was eine Flächenabschaltung ist ;)

Schöne Grüße von Drüben!


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#37

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 17:33
von Alfred | 6.841 Beiträge

I.O.,

Straßenbeleuchtung ist was anderes, gibt es ja heute auch. Ich habe da vor einiger zeit einen Beitrag gesehen, da konnte jeder Bewohner gegen bezahlung die Beleuchtung für eine gewisse Zeit wieder aktivieren.


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#38

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 18:00
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Trotz aller Besonderheiten und Probleme die durch sicher vorhandene Versorgungsprobleme bestanden, gab es ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und ich kannte niemanden dem der Strom oder Heizung abgedreht wurde. Leider lese und höre ich dies von unserer angeblich so freien Gesellschaft nur all zu oft. Sicher gab es in unserer sozialistischen Gesellschaft nicht zu aktzeptierende Mißstände, aber wenn ich mir die derzeitige Entwicklung und Perspektiven in Gesamtdeutschland anschaue, na dann gute Nacht.

Schaut mal nach England oder andere westliche Staaten, wie viele da im Dunkeln und in der Kälte sitzen, bloß weil sozial schwach !!!
In Großbritanien erfrieren jährlich viele vor allen Rentner in ihrer Wohnung trotz Gasanschluß bloß weil das Geld fehlt.

So kann man einiges in der DDR sicher mit Schmunzeln oder Stirnrunzeln betrachten,schlecht war vieles aber nicht.


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#39

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 18:05
von dein1945 (gelöscht)
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Zitat von altgrenzer
Ws gehtn jetzt, werden die Abschaltungen etwa auch geleugnet?

Aus der Sicht des Verbrauchers isses doch egal, ob einer den Finger krumm gemacht hat oder ein Mast geknickt, oder ein Trafohäuschen abgeraucht ist, wir saßen jedenfalls öfter mal im Dunkeln bei (romantischen) Kerzenlicht. Gekocht wurde bei uns eh mit Kohle oder Holz, das Essen war jedenfalls warm.

Und Spannungsregler wurden in Massen produziert, Automatische wie Handgeregelte, und die gingen auch genuso massenweise kaputt, da kann ich ein Lied davon singen, ich hab die Dinger nämlich repariert, ganz mal abgesehen von den Folgeschäden, die ein defekter Spannungsregler so mit sich brachte (wurde hier auch beschrieben).

Btw., ein Bastelfreund von mir bekam mal einen Digitaluhr-Bausatz aus dem Westen geschenkt. Diese Uhr wurde mit der Netzfrequenz getaktet und ging im Osten natürlich permanent nach. Überflüssig, zu erwähnen, dass ein moderner (kapitalistischer) Stromversorger auch die Frequenzschwankungen ausgleicht. Letztere waren übrigens auch der Grund dafür, dass die automatischen Spannungsregler ihren Geist öfters aufgaben.

Viele Grüße von Drüben!




Hallo Altgrenzer,
hatte ja zur Zusammenfügung der Stromnetze Ost-Westberlin, Heute um 13:03 schon mal geschrieben, bei uns spielten danach alle elektronischen Geräte verrückt, hier nochmal ein Link zu den Ursachen, was die Gründe waren, nur verstehe ich nicht was dies mit Tierpark und Kinokarten gemeinsam hat, aber -Alfred- hat sicher auch dafür eine Erklärung,

Gruß aus Berlin (Elektromeister i.R.)

http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0107gesa.htm


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#40

RE: Stromversorgung in der DDR

in Leben in der DDR 27.03.2010 18:08
von kurfuerst | 99 Beiträge

Zu Zorge.
Zorge ist eine Gemeinde im Harz im Landkreis Osterode am Harz in Niedersachsen (Deutschland). Sie gehört der Samtgemeinde Walkenried an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Walkenried hat.


Mit freundlichen Grüßen
Hartmut


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