#41

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 18:34
von grenzergold | 187 Beiträge

Viele Grüsse von einem aus der Staatsbürgerschaft entlassenen.


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#42

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 18:54
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von grenzergold
Viele Grüsse von einem aus der Staatsbürgerschaft entlassenen.



Meine Hochachtung für diesen Erfolg der Entlassung Grenzergold....wirklich wahr....mein Respekt ist dir sicher....genau wie den, den ich habe für die zwei Jugendlichen aus meinem Dorf, die in 1987 etwa an der ungarisch/österreichischen Grenze geschnappt wurden und ihre Zeit in ner schäbigen MfS-Zelle abwarten mußten bis sie rausdurften....

....ich wurde zB aus der gesamtdeutschen Staatsbürgerschaft entlassen lange danach, es kostete nur sehr wenig Zeit und niemand hat mich deswegen schikaniert oder denunziert, ich konnte und kann mich nachwievor ohne Probleme bewegen zwischen Deutschland und Holland....auch außerhalb der Straßengrenzübergänge....Deutschland hat auch nachwievor ein Vorteil von mir, weil ich meine Einkäufe meistens in Deutschland tätige....

....das nur mal als Vergleich bemüht, weil hier auch sehr oft, die Situation jetzt der damals gegenüber gestellt wird....dann mach ich das halt auch mal so....und bin echt froh, das dieser Spuk nu echt vorbei ist....zumindestens für uns Europäer....wir können nun echt frei wählen, wo wir gerne wohnen wollen....

groetjes

Mara


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#43

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 19:19
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Bella meine Schöne, der Rainer-Maria ist jetzt 34 Jahre verheiratet, in Worten vierunddreißig Jahre. Meine junge Frau war beileibe keine Heilige und ich kein Heiliger und unseren letzten Hochzeitstag haben wir übrigens auf der Buchmesse in Leipzig gefeiert.
Ich muss ganz ehrlich sagen, es war ein sehr schöner und gelungener Tag. In unserer gemeinsamen Ehe gab es immer Höhen und Tiefen, und fast hätte uns das "verflixte siebende Jahr" für immer und ewig getrennt, aber wir haben geredet, miteinander geredet und nicht aneinander vorbei.
Ich hoffe, sollte es unsere Gesundheit zulassen, das wir auch noch weitere vierunddreißig Jahre miteinander aushalten, meine Frau auf der Couch und ich vorm Forum...he, war Humor, mein Singlefreund.
Für die Popser....hatte ich nie was übrig, tut mir leid, wenn das so direkt herüberkommt.
Ich hoffe, mein Text war aussagekräftig genug, das du dir ein Urteil bilden konntest. Wie sagte doch Er oder Sie damals im Standesamt..."In guten und auch in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet".
Einen wirklich schönen Abend, meine Freundin, und das ist ehrlich gemeint.

R-M-R


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#44

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 19:34
von altgrenzer (gelöscht)
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Nurmal so nebenbei: Ich war auch Antragsteller. Dass wir in der DDR ausgebeutet, unterdrückt, verarscht und verhöhnt wurden, war mir eigentlich schon immer klar, aber das ganze Ausmaß, ja das kann ich nach 35 Jahren Berufsleben, insbesondere der letzten 10 Jahre in den alten Bundesländern eigentlich nur erahnen.

Ich bin weißgott kein Revoluzzer, brauche nicht viel zum Leben und vielleicht kehre ich auch nach Thüringen zurück, aber ich weiß wofür ich 89 auf die Straße gegangen bin und ich bin mir sicher, dass auch ich als Antragsteller mit dazu beigetragen habe, dass die DDR heute Gechichte ist.

Mal wes zum Nachlesen: http://rolfrost.de/1989.html

Viele Grüße von Drüben ;)
Rolf


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#45

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 19:37
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Augenzeuge

Ich kann mich heute noch sehr gut an die ständigen Gespräche im Betrieb erinnern. Ein Plenum von 5-6 Leuten (Kaderleitung, Vorgesetzte, MdI u.a.) saß im Halbkreis um mich herum. 2h dauerte die Prozedur.
AZ



Richtig solche Gespräche gab es immer. Ziel war es Hintergründe zu erforschen, eventuelle Probleme herauszuarbeiten und zusammen Lösungsansätze zu finden. Schließlich war das erste und wichtigste Ziel die Rückgewinnung des Mensches für die gerechte Sache des Sozialismus. Kein Antragsteller wurde einfach so aufgegeben, denn jeder Bürger war wichtig. Bei vielen Bürgern konnten auf diesem Wege vorhandene Probleme und Konflikte gelöst werden. Nachdem jetzt also die für das Übersiedlungsersuchen des Bürgers ursächlichen Gründe obsolet waren, war es ja nur die Konsequenz daraus, dass dieser sein Ersuchen zurücknahm. Anschließend wurde dieser, natürlich auch unter Einbeziehung weiterer gesellschaftlicher Kräfte, als vollwertiges Mitglied in die sozialistische Staats- und Gesellschaftsordnung integriert.

Leider konnten, trotz des Bemühens und Vermittelns vieler an dem Verfahren beteiligter Kräfte, hierbei nicht immer zufriedenstellende Ergebnisse erreicht werden. Wurde bei solchen Personen nun also eine feindlich-negative Einstellung zur soz. Staats- und Gesellschaftsordnung festgestellt, galten diese als direkte oder indirekte Interessenvertreter des Imperialismus und somit als Feinde des Sozialismus. Das solche Personen, besonders beim Vorliegen erster Verdachtsmomente bzw. Handlungen, auch zur vorbeugenden Verhinderung weiterer subversiver Angriffe bearbeitet wurden war die notwendige Konsequenz dieser Festlegung. Hierbei erlittene persönliche Nachteile und Verluste, sowie teilweises Fehlverhalten der staatlichen Organe, sind aus heutiger Sicht sicher bedauerlich und lediglich durch die damaligen Realitäten und dem Kampf der Systeme zu dieser Zeit zu entschuldigen.

Jedoch schreibt auch AZ:

Zitat von Augenzeuge
Aber der Staat konnte sich nur so verhalten.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#46

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 19:43
von Mongibella (gelöscht)
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Zur Erklärung RMR, ich war 10 Jahre in festen Händen.....und ich geniesse seit 8 Jahren die neue Freiheit nach dieser Beziehung....falls ich mal so reden sollte wie du, würde das wohl niemanden wundern, du klingst halt stellenweise, alsob du etwas hinterhertrauerst, was dir mit der Heirat genommen wurde....

....aber egal...es geht hier um die Schmitts und deren Probleme mit den elementarsten Menschenrechten....

....wat meinste zu meinem heute hier in diesem Fred erläuterten Traum ein paar Berichte zurückgescrollt....für die Schmitts hätte man sich doch einfach ein paar Chinesen holen können oder meinetwegen auch Vietnamesen oder so....du hättst nich an der blöden Grenze stehen müssen und wärst bei deiner Frau gewesen und nich nur zum Reden....alle glücklich, RMR, seine Frau, die Schmitts, das MfS, die DDR und überhaupt, die ganze Welt....

....aber nee, da mußte ja diese mörderische Zaun stehen....mit RMR auf Wacht, der vom Schlafzimmer zu Hause träumt....und vor lauter Potenz nich mitkriegt, wofür er eigendlich eingespannt wurde....

Dir auch nen schönen Abend....mein ich auch wirklich so....

groetjes

Mara


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#47

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 20:30
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.
Richtig solche Gespräche gab es immer. Ziel war es Hintergründe zu erforschen, eventuelle Probleme herauszuarbeiten und zusammen Lösungsansätze zu finden. Schließlich war das erste und wichtigste Ziel die Rückgewinnung des Mensches für die gerechte Sache des Sozialismus. Kein Antragsteller wurde einfach so aufgegeben, denn jeder Bürger war wichtig. Bei vielen Bürgern konnten auf diesem Wege vorhandene Probleme und Konflikte gelöst werden. Nachdem jetzt also die für das Übersiedlungsersuchen des Bürgers ursächlichen Gründe obsolet waren, war es ja nur die Konsequenz daraus, dass dieser sein Ersuchen zurücknahm. Anschließend wurde dieser, natürlich auch unter Einbeziehung weiterer gesellschaftlicher Kräfte, als vollwertiges Mitglied in die sozialistische Staats- und Gesellschaftsordnung integriert.



Hier klingst du wie ein Relikst Feliks....

Zitat von Feliks D.
Leider konnten, trotz des Bemühens und Vermittelns vieler an dem Verfahren beteiligter Kräfte, hierbei nicht immer zufriedenstellende Ergebnisse erreicht werden. Wurde bei solchen Personen nun also eine feindlich-negative Einstellung zur soz. Staats- und Gesellschaftsordnung festgestellt, galten diese als direkte oder indirekte Interessenvertreter des Imperialismus und somit als Feinde des Sozialismus. Das solche Personen, besonders beim Vorliegen erster Verdachtsmomente bzw. Handlungen, auch zur vorbeugenden Verhinderung weiterer subversiver Angriffe bearbeitet wurden war die notwendige Konsequenz dieser Festlegung. Hierbei erlittene persönliche Nachteile und Verluste, sowie teilweises Fehlverhalten der staatlichen Organe, sind aus heutiger Sicht sicher bedauerlich und lediglich durch die damaligen Realitäten und dem Kampf der Systeme zu dieser Zeit zu entschuldigen.



....hier etwas realistischer.....aber noch immer so alsob du ins Museum gehörst....

Naja, nimms mir nich übel....du warst ja schliesslich ein treuer Scherge und deine Intension war schon irgendwie edel....aber gerade wegen dem nahen Kontakt zu deinen Klienten hätt dir doch auffallen müssen, was wirklich in den Köpfen deren abgeht, die sich gegen deinen Staat entscheiden wollten....das du diesem vorgegebenen SchwarzWeißDenken(FreundFeind) unterlegen bist, macht dich eigendlich mitschuldig an dem Ganzen....es gabt nich nur Kapitalisten und Sozialismusmisten....nee, da gabt es auch jede Menge Menschen und halt deren Schicksale....

Ich war perplex in der Schule als man mir erzählen wollte, das da drüben nur Feinde sitzen und uns ans Leder wollen....zu augenscheinlich war die Propaganda, ja so, das man se hinterfragt hat....und da kam man zu anderen Schlußfolgerungen...ja da wurde man kritisch....genau das, was man nich sein durfte....aber naja, man hatte Familie drüben, wußte wierum die Grenze aufgebaut ist und ja man fühlte sich godverdomme sowas von eingesperrt und drangsaliert....da kamen viele nicht mit klar und die habt ihr kriminalisiert und wirklich wahr als Aussätzige behandelt....ihr habt sie ausgeschlossen aus der Gesellschaft, nich sie sich....sie haben nur den Mund aufgemacht und gesagt, das sie da nich mehr mitmachen wollen und nur noch weg wollten....so ist das nämlich....

....aber dein MfS-Deutsch da oben klingt nach soviel Jahren schon irgendwie unterhaltsam....mach ruhig weiter so....im Grunde seh ich dich eh als jemand, der sich mit allem arrangiert, du hast in der DDR Karriere gemacht und nun geht's dir ja auch nich schlecht scheinbar....dein Einbringen hier scheint ne aufgesetzte Rolle zu sein.....lecker kontrovers....hobbymässig vielleicht sogar als Kompensation zu damals....dir ging es doch nie um den Mensch hinter einem Klient, dir ging es doch berufsmässig darum zu beweisen, das es sich um Feinde deines Staates handelt und um Angreifpunkte heraus zu finden....

Wenn ich dir zu direkt bin, dann sagst ruhig....aber so denk ich halt echt....und es ist halt nur (m)eine Meinung....

für Frieden und Forumismus

Mara


zuletzt bearbeitet 24.03.2010 20:32 | nach oben springen

#48

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 20:46
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Mongibella
im Grunde seh ich dich eh als jemand, der sich mit allem arrangiert, du hast in der DDR Karriere gemacht und nun geht's dir ja auch nich schlecht scheinbar....dein Einbringen hier scheint ne aufgesetzte Rolle zu sein.....lecker kontrovers....hobbymässig vielleicht sogar als Kompensation zu damals....



Leider liegst du mit dieser Einschätzung mehrere 100km falsch. Nur weil es mir heute auch wieder gut geht, bin ich keiner der sich mit allem arrangiert. Wäre dies der Fall würde ich keine Probleme mir diesem Staat und dem System hier haben. Hobbymässig habe ich bessere Sachen als mich hier mit einigen Meinungen zu ärgern und als Kompensation für Stress würde ich das Wandern und Radfahren bevorzugen, sicher kein Forum im Internet. Eine Kompensation für vergangene schöne Zeiten ist nicht erforderlich, da ich auch so bestens schlafe. Eine aufgesetzte Rolle habe ich im Büro, wo ich der bin der sich an dieses System anpassen muss. Hier kann ich schreiben ohne eine Rolle oder ein Klischee bedienen zu müssen, sonst würde ich mit euch zusammen ein Loblied auf die Demokratie singen.

Deine Menschenkenntnis ist also stark verbesserungswürdig!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#49

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 21:27
von Mongibella (gelöscht)
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Naja Feliks....wir haben alle unser Problem mit den heutigen Verhältnissen....die aber nun echt andere Ursachen haben als das Ende der vergangene Diktatur....

....deine vergangenen schönen Zeiten waren einigen ihr Schicksal....unverständlich, das dir das nie den Schlaf raubte....aber naja, genau wie mir bei dir die Menschenkennis versagt, so beschränkt war wohl deine Sicht nur Freund oder Feind zu unterscheiden....bzw zwischen sozialistischen Persönlichkeiten und negativ feindlicher Elemente....

Achja und überhaupt....man muß sich ja nich verstehen....reicht ja wenn man sich akzeptiert....

Träumen wir also beide auf unsere Weise von einer besseren Welt und machen das Beste aus aus der, die wir im Moment haben....

Mara


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#50

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 21:47
von altgrenzer (gelöscht)
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Genau Mara! Hauptsache wir aktzeptieren uns, da bin ich dabei. Ich muss ja schließlich auch die "Meinungen der Anderen" lesen, ja, ne, is klar, ich muss nicht, maches es aber gerne, wo ich schonmal hier bin ;)

Viele Grüße an Alle,
Rolf

PS: Klar hab ich gelitten, Dreizehntausend Märker für einen nagelneuen Trabi, der ein Jahr später nichts mehr wert war, also, da hab ich schon ein bischen gelitten


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#51

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 24.03.2010 21:49
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Mongibella
Naja Feliks....wir haben alle unser Problem mit den heutigen Verhältnissen....die aber nun echt andere Ursachen haben als das Ende der vergangene Diktatur....

....deine vergangenen schönen Zeiten waren einigen ihr Schicksal....unverständlich, das dir das nie den Schlaf raubte....aber naja, genau wie mir bei dir die Menschenkennis versagt, so beschränkt war wohl deine Sicht nur Freund oder Feind zu unterscheiden....bzw zwischen sozialistischen Persönlichkeiten und negativ feindlicher Elemente....

Achja und überhaupt....man muß sich ja nich verstehen....reicht ja wenn man sich akzeptiert....

Träumen wir also beide auf unsere Weise von einer besseren Welt und machen das Beste aus aus der, die wir im Moment haben....

Mara


Und eine andere werden wir auch nicht bekommen,es gibt nur diese einzige.Wie hat Johannes Rau so
schön gesagt:Versöhnen statt spalten.Leichter gesagt als getan.
Das Forum kann einen kleinen Beitrag dazu leisten.



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#52

RE: Dokumentation einer Ausreise

in Leben in der DDR 25.03.2010 06:41
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Mongibella

Achja und überhaupt....man muß sich ja nich verstehen....reicht ja wenn man sich akzeptiert....

Mara



Damit kann ich leben.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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