#221

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 09:47
von GeMi | 556 Beiträge

Hallo,

hier ein Filmchen zur Schaltung.

Immer schön vorsichtig den 1. Gang einlegen. Der Ganghebel steht beim Rückwärtsgang im Winkel tiefer als der erste. Wer den Druckpunkt beim ersten verpasst, der kann schon mal rückwarts anfahren.
Alles schon passiert.

http://www.youtube.com/watch?v=reiSOU9eQ6w


Die Menschheit besteht aus einigen wenigen Vorläufern, sehr vielen Mitläufern und einer unübersehbaren Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau
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#222

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 10:10
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von Schmiernippel im Beitrag #219
Die Sitze im Trabbi waren genial. Ich hatte Mitter der 80er Jahre öfter Ärger mit dem Ischiasnerv. Die Schmerzen zogen sich vom Mittelpunkt des Rückens bis in die linken Zehen. Nirgends kontte ich sitzen, liegen oder stehen. Aber im Trabbisitz waren die Schmerzen wie weggeblasen. Leider konnte man in die meisten Wartezimmer nicht mit dem Auto hinein!
Gruß Schmiernippel


Das ist nicht dein Ernst? Mir ist 1991 beim Reinsetzen nach der Arbeit mal die Rückenlehne weggebrochen.
Bin dann 56km ohne Lehne heimgefahren. Danach hatte ich dann prima Rückenschmerzen.

Alle haben früher auf meinen Zappelfrosch geschimpft und ihren Trabbi in höchsten Tönen gelobt: Stalins Rache, T34-Sport, kein Kofferraum usw. usf.
Als 1,92 großes Männeken hab ich aber auf den schweinsledernen Sitzen im Panzer um Längen besser gesessen als später in der Pappe oder im WaBu. Vom Platzangebot ganz zu schweigen.

PS: Außerdem sorgte das Zuwerfen der Fahrertür beim Frosch nicht für das Öffnen der beifahrerseitigen Tür wie bei der Pappe.
Man Jott, was hab ich an diesen komischen Kreuzschlitz-Excenterschrauben für die Schloßfallen rumgestellt.



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#223

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 10:42
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Da fällt mir gerade ein, hatten die letzten Trabi-Baujahre eigentlich Kopfstützen? Frühere Baujahre hatten das ja nicht.....


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#224

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 10:56
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #223
Da fällt mir gerade ein, hatten die letzten Trabi-Baujahre eigentlich Kopfstützen? Frühere Baujahre hatten das ja nicht.....

Ja, war ja Pflicht wegen vorgeschriebener Sicherheitsgurte.
Frühere Baujahre andere Fahrzeuge, auch westliche, hatten auch keine Kopfstützen.

Zitat
PS: Außerdem sorgte das Zuwerfen der Fahrertür beim Frosch nicht für das Öffnen der beifahrerseitigen Tür wie bei der Pappe.
Man Jott, was hab ich an diesen komischen Kreuzschlitz-Excenterschrauben für die Schloßfallen rumgestellt.


Das kann aber auch am Baujahr liegen. Der Schliessmechanismus wurde irgendwann mal geändert. Zumindest hatten wir damit nie Probleme.


zuletzt bearbeitet 30.10.2012 10:59 | nach oben springen

#225

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 10:59
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Zitat von EDGE-Henning im Beitrag #224
Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #223
Da fällt mir gerade ein, hatten die letzten Trabi-Baujahre eigentlich Kopfstützen? Frühere Baujahre hatten das ja nicht.....

Ja, war ja Pflicht wegen vorgeschriebener Sicherheitsgurte.
Frühere Baujahre andere Fahrzeuge, auch westliche, hatten auch keine Kopfstützen.


Ist richtig! Wenn ich so in die 70er-Jahre zurück denke, in meine Kindheit, der Käfer von uns hatte keine Kopfstützen....


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#226

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 10:59
von uffz_nachrichten | 475 Beiträge

Zitat von EDGE-Henning im Beitrag #224
Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #223
Da fällt mir gerade ein, hatten die letzten Trabi-Baujahre eigentlich Kopfstützen? Frühere Baujahre hatten das ja nicht.....

Ja, war ja Pflicht wegen vorgeschriebener Sicherheitsgurte.
Frühere Baujahre andere Fahrzeuge, auch westliche, hatten auch keine Kopfstützen.


Hat IMHO nix mit der Gurtpflicht zu tun. Die gab´s schon früher.



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#227

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 11:02
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #204
Und, ich hätte ne Frage zur Schaltung, ist ja ne Lenkradschaltung, um 90° gedrehte 4-Gang-H-Schaltung, oder? Richtig, dass der Rückwärtsgang vorne (Ganghebel reingedrückter Zustand) unten liegt? Will mich nicht blamieren, wenn ich da dann auflaufe...!


Nein, Trabant hat eine Krückstockschaltung. Das ist zwar im Grunde auch eine Lenkradschaltung aber nach Definition nicht. Der Wartburg 353 hat eine echte Lenkradschaltung (oder Knüppel).


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#228

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 11:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #214
DoreHolm, muss man den Benzinhahn nach Beendigung der Fahrt wieder zudrehen?

Ähmm, das sollte man, so er einen hat. Gilt auch für andere Fahrzeuge mit Kraftstoffhahn.


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#229

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 30.10.2012 23:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #204
Ich bin am zweitletzten Wochenende im November in Berlin. Ich habe gehört, dort gibt es eine Möglichkeit sich stundenweise einen Trabant zu mieten, und man kann dann etwas mit diesem in Berlin rumdüsen.
Da ich als Westler nie im Trabant gefahren bin, möchte ich das an dem Wochenende mal nachholen.
Welcher Berliner hier könnte mir die Anschrift der Trabant-Autovermietung nennen?
Und, ich hätte ne Frage zur Schaltung, ist ja ne Lenkradschaltung, um 90° gedrehte 4-Gang-H-Schaltung, oder? Richtig, dass der Rückwärtsgang vorne (Ganghebel reingedrückter Zustand) unten liegt? Will mich nicht blamieren, wenn ich da dann auflaufe...

Schade, dass es heute keine Lenkradschaltungen mehr gibt, eine gute Technik, in der BRD fällt mir nur der Opel-Rekord C (von 1965 bis 1974 gebaut) ein, der sowas hatte, evtl. noch die alten Ford-Taunus Modelle?

Danke Euch für die Tipps!

Gruß, Jörg!
Hallo Jörg,schaust du hier:

Quelle Bild: http://www.trabantforum.de/ubb/Forum1/HTML/001679.html
Unser Trabant P601 war Baujahr 68 und ich erwarb ihn 1986 für 6000,- Alu-Mark
Er hatte die Farbe Weiß und war an den Schwellern schon ziemlich durchgerostet.
Ich habe ihn dann mit einem Bekannten total neu aufgebaut.
Neue Schweller,Radkästen,Geweih etc.
Alle Verschleißteile wurden erneuert,Umbau auf 12V,neue Sitze mit Kopfstützen,Rollgurte,"Lederlenkrad" (neues Gummi-PVC Lenkrad)
Armaturenbrett,Sprithahnverlängerung/Reserve,Blinkleuchten in den forderen Kotflügeln,Cassettenautoradio incl. Boxen von Tante aus Niedersachsen,man(n) war das für damalige DDR-Zeiten ein Sound
Letzendlich bekam unsere Pappe noch ein neues "Kleid".
Das Dach wurde Weiß und die Restpappe Gletscherblau gespritzt.
Diverse Accessoires rundeten das "Gesamtpaket" ab.
Nun waren wir stolze Besitzer eines Trabant de luxe.

Gruß ek40


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#230

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 13.12.2012 21:13
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Von meiner Seite gesehen war es zu DDR Zeit sehr schwierig gewesen einen neuen Pkw zu bekommen. Also musste man doch notgedrungen auf gebrauchte Pkw zurückgreifen. Ein offizieller Anlaufpunkt war meist Samstag der“ Automarkt“. Zum anderen gab es auch den Vermittlungskontor. Ich hab da mal ein Pkw verkauft. Es war ein“ Skoda S100“. Mit dem Erlös der mir zugesprochen wurde war ich ganz zufrieden. In dem Hof des Vermittlungskondor waren ca. zwölf Garagen, leider alle verschlossen so dass mir ein Blick verborgen blieb. Jetzt meine Frage an euch. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit diesen Vermittlungskontor gehabt? Ich meine mit dem Kauf eines Pkw. Mich würde hierbei die Wartezeit interessieren auf die Benachrichtigung zur Besichtigung.
Harra 318


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#231

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 13.12.2012 21:51
von DoreHolm | 7.708 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #230
Von meiner Seite gesehen war es zu DDR Zeit sehr schwierig gewesen einen neuen Pkw zu bekommen. Also musste man doch notgedrungen auf gebrauchte Pkw zurückgreifen. Ein offizieller Anlaufpunkt war meist Samstag der“ Automarkt“. Zum anderen gab es auch den Vermittlungskontor. Ich hab da mal ein Pkw verkauft. Es war ein“ Skoda S100“. Mit dem Erlös der mir zugesprochen wurde war ich ganz zufrieden. In dem Hof des Vermittlungskondor waren ca. zwölf Garagen, leider alle verschlossen so dass mir ein Blick verborgen blieb. Jetzt meine Frage an euch. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit diesen Vermittlungskontor gehabt? Ich meine mit dem Kauf eines Pkw. Mich würde hierbei die Wartezeit interessieren auf die Benachrichtigung zur Besichtigung.
Harra 318



Als ich bei einer Routinekontrolle der Polizei meinen Trabi wegen durchgerosteter Trägergruppe nur noch mit 40 Km/h bis nach Hause fahren durfte, war ich genötigt, mir eine Alternative zuzulegen. Auf dem Automarkt einen Trabi für 8.000,-Mark gekauft, den ca. 20 TKm ein gutes halbes Jahr gefahren (dann war meine Anmeldezeit für einen Neuen rum) und noch 7.000,-Mark dafür bekommen. Für meine Schrottkiste hat mir meine Werkstatt noch 4.000,-Mark bezahlt. Es existierte eine Zulassung und so konnte man, wenn alle Teile vorhanden, ein völlig neues Fahrzeug aufbauen.



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#232

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 13.12.2012 22:01
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #231
Zitat von Harra318 im Beitrag #230
Von meiner Seite gesehen war es zu DDR Zeit sehr schwierig gewesen einen neuen Pkw zu bekommen. Also musste man doch notgedrungen auf gebrauchte Pkw zurückgreifen. Ein offizieller Anlaufpunkt war meist Samstag der“ Automarkt“. Zum anderen gab es auch den Vermittlungskontor. Ich hab da mal ein Pkw verkauft. Es war ein“ Skoda S100“. Mit dem Erlös der mir zugesprochen wurde war ich ganz zufrieden. In dem Hof des Vermittlungskondor waren ca. zwölf Garagen, leider alle verschlossen so dass mir ein Blick verborgen blieb. Jetzt meine Frage an euch. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit diesen Vermittlungskontor gehabt? Ich meine mit dem Kauf eines Pkw. Mich würde hierbei die Wartezeit interessieren auf die Benachrichtigung zur Besichtigung.
Harra 318



Als ich bei einer Routinekontrolle der Polizei meinen Trabi wegen durchgerosteter Trägergruppe nur noch mit 40 Km/h bis nach Hause fahren durfte, war ich genötigt, mir eine Alternative zuzulegen. Auf dem Automarkt einen Trabi für 8.000,-Mark gekauft, den ca. 20 TKm ein gutes halbes Jahr gefahren (dann war meine Anmeldezeit für einen Neuen rum) und noch 7.000,-Mark dafür bekommen. Für meine Schrottkiste hat mir meine Werkstatt noch 4.000,-Mark bezahlt. Es existierte eine Zulassung und so konnte man, wenn alle Teile vorhanden, ein völlig neues Fahrzeug aufbauen.



@ DoreHolm siehst du nicht langsam ein, in welchem Scheissstaat du gelebt hast ? Irgendwann muss es doch mal klick machen


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#233

RE: Mein Auto - Statussymbol noch heute?

in Mythos DDR und Grenze 13.12.2012 22:43
von DoreHolm | 7.708 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #232
Zitat von DoreHolm im Beitrag #231
Zitat von Harra318 im Beitrag #230
Von meiner Seite gesehen war es zu DDR Zeit sehr schwierig gewesen einen neuen Pkw zu bekommen. Also musste man doch notgedrungen auf gebrauchte Pkw zurückgreifen. Ein offizieller Anlaufpunkt war meist Samstag der“ Automarkt“. Zum anderen gab es auch den Vermittlungskontor. Ich hab da mal ein Pkw verkauft. Es war ein“ Skoda S100“. Mit dem Erlös der mir zugesprochen wurde war ich ganz zufrieden. In dem Hof des Vermittlungskondor waren ca. zwölf Garagen, leider alle verschlossen so dass mir ein Blick verborgen blieb. Jetzt meine Frage an euch. Habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit diesen Vermittlungskontor gehabt? Ich meine mit dem Kauf eines Pkw. Mich würde hierbei die Wartezeit interessieren auf die Benachrichtigung zur Besichtigung.
Harra 318



Als ich bei einer Routinekontrolle der Polizei meinen Trabi wegen durchgerosteter Trägergruppe nur noch mit 40 Km/h bis nach Hause fahren durfte, war ich genötigt, mir eine Alternative zuzulegen. Auf dem Automarkt einen Trabi für 8.000,-Mark gekauft, den ca. 20 TKm ein gutes halbes Jahr gefahren (dann war meine Anmeldezeit für einen Neuen rum) und noch 7.000,-Mark dafür bekommen. Für meine Schrottkiste hat mir meine Werkstatt noch 4.000,-Mark bezahlt. Es existierte eine Zulassung und so konnte man, wenn alle Teile vorhanden, ein völlig neues Fahrzeug aufbauen.



@ DoreHolm siehst du nicht langsam ein, in welchem Scheissstaat du gelebt hast ? Irgendwann muss es doch mal klick machen


Du hast ja sooo Recht, schluchtzs. Das ist es ja, was ich unserer obersten politischen Führung so übel nehme, ehrlich. Ich möchte ihn in dieser Form auch nicht wiederhaben, falls bei den Einen oder Anderen der Eindruck entstanden sein sollte, aber ich male eben nicht schwarz und weiß. Trabi war wichtig, war aber nicht alles. Wie ich mir eine Staatsform vorstelle, die ich akzeptieren kann, hatte ich schon woanders dargelegt und wiederhole mich hier nicht mehr und ich glaube, die könntest Du auch akzeptieren. Ökonomie, Nachhaltigkeit, leistungsabhängige soziale Gerechtigkeit und Pluralismus würden eine große Rolle spielen und wenn eine Gruppierung versuchen sollte, das umzuschmeißen im Interesse einer Minderheit, wäre auch mal die Staatsmacht gefragt.



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