#141

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 08:18
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #140
Zitat von Arnstädter im Beitrag #137
der Fussball in der DDR und der BRD war fanmäßig kaum zu unterscheiden.hüben wie drüben Aufnäher an der jeansjacke.ne kleine puddel war pflicht,
irgendwie waren wir da schon eins!

Nicht zu vergessen die Zaunfahnen und Gasdruckflaschen (Tröten), die in den Achtzigern beide Teile Deutschlands beim Fußballfan-Dasein bestimmt haben....


Und die Duelle im Europacup. Unvergessen. Dresden: Bayern München, Dresden : Bayer Urdingen, BFC Dynamo: Werder Bremen.



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#142

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 12:10
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #141

Und die Duelle im Europacup. Unvergessen. Dresden: Bayern München, Dresden : Bayer Urdingen, BFC Dynamo: Werder Bremen.

die sogenannten "deutsch-deutschen Spiele" (schönes Wort, gibts heute gar nicht mehr, da die Geschichte es absurdum geführt hat...)......im Europapokal, bei der WM (1974)....etc....


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#143

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 17:26
von derpae.der99 | 107 Beiträge

Es gab noch einige mehr. Ich war in Dresden gegen Hamburg, in Jena gegen Duisburg und natürlich Lok - Düsseldorf und Werder, wie ja bereits im Video mit Jörg Wontorra hier im Topic gepostet wurde.


EK 83 II
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#144

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 17:55
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Mehr zu deutsch-deutschen Fussballspielen hier

http://www.mdr.de/damals/artikel69462.html


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#145

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 17:58
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #141
Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #140
Zitat von Arnstädter im Beitrag #137
der Fussball in der DDR und der BRD war fanmäßig kaum zu unterscheiden.hüben wie drüben Aufnäher an der jeansjacke.ne kleine puddel war pflicht,
irgendwie waren wir da schon eins!

Nicht zu vergessen die Zaunfahnen und Gasdruckflaschen (Tröten), die in den Achtzigern beide Teile Deutschlands beim Fußballfan-Dasein bestimmt haben....


Und die Duelle im Europacup. Unvergessen. Dresden: Bayern München, Dresden : Bayer Urdingen, BFC Dynamo: Werder Bremen.


SV Waldhof Mannheim mussten in den 80iger Jahren auch mal international gegen eine DDR Mannschaft ran. Ich glaube es war Dresden, wenn ich mich jetzt richtig erinnere.


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#146

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 18:10
von derpae.der99 | 107 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #144
Mehr zu deutsch-deutschen Fussballspielen hier

http://www.mdr.de/damals/artikel69462.html


Ja ja der Sparwasser. Ich habe die Magdeburger ganz nah in der Halle beobachten dürfen. Damals noch ohne Bande und wir Zuschauer saßen fast mit auf dem Parkett. Der Magdeburger Streich war allerdings ein "Fischkopp". Der Nationalspieler musste Hansa verlassen nachdem sie abgestiegen waren. Einzig Gerd Kische blieb später Hansa nach erneutem Abstieg treu und siehe da, da ging es auf einmal, dass ein Spieler der Liga auch für die DDR spielen durfte.


EK 83 II
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#147

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 05.02.2013 18:22
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Arnstädter im Beitrag #137
der Fussball in der DDR und der BRD war fanmäßig kaum zu unterscheiden.hüben wie drüben Aufnäher an der jeansjacke.ne kleine puddel war pflicht,
irgendwie waren wir da schon eins!


Kann man so sagen....der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten...Ost wie West



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#148

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 19.04.2013 17:50
von turtle | 6.961 Beiträge

http://www.dfb.de/news/de/fans/auferstan...eben/42326.html


18.04.2013·17:00·Fans ·DFB.DE SPEZIAL
Wie Fans Traditionsklubs wiederbeleben


Treu und originell: Fans von Hessen Kassel
Im Stadion, vor dem Fernseher, vor dem Radio. Auswärts, zu Hause. Mit und ohne Fanschal. In der Bundesliga, in der Kreisliga, bei der Nationalmannschaft. Wo Fußball gespielt wird, finden sich Fans. Das Fan-Sein hat viele Facetten und Gesichter. DFB.de zeigt sie im Rahmen seiner Fanserie jeden Donnerstag aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Heute: Auferstanden aus Ruinen. Wie die Fans die Traditionsvereine Lok Leipzig und KSV Hessen Kassel wiederbelebten.

Auf einmal war nichts mehr da. Keine Spieler. Keine Mitglieder. Kein Klub. Alles gelöscht, zusammen mit dem Eintrag im Vereinsregister. Die fußballerische Stunde Null. Leipzig und Kassel haben sie erlebt. Alles auf Anfang. Wieder ganz unten beginnen. Mit den Resten aus Erinnerung und Tradition – und mit einer treuen Fanbasis.

"Millionen verlassen ihren Ehepartner, seinen Verein verlässt man nicht"

Lok Leipzig und Hessen Kassel sind zwei Beispiele, wie Vereine auferstanden sind aus Ruinen. Weil es die Fans möglich gemacht haben. Weil die Fans sich nicht abgewendet haben von ihrem neuen, alten Klub. Weil sie sich begeistern ließen und selbst begeisterten. "Es gibt Millionen Menschen in Deutschland, die ihren Ehepartner verlassen", sagt Kassels Vorstand Jens Rose, "aber man verlässt nicht seinen Verein."

Sowohl die Kasseler als auch die Leipziger mussten in der Kreisliga neu starten. Heute sind beide in der Regionalliga zu Hause. Dort stoßen sie an Grenzen. Lok kämpft sogar erneut gegen die Insolvenz. Aber den Stolz, dank der Kraft der Fans damals nicht komplett von der Bildfläche verschwunden zu sein, den lassen sich weder die Nordhessen noch die Sachsen nehmen.

Kassel: Eine Region rückt zusammen

In Kassel waren die Lichter im Winter 1997 ausgegangen. In den 80er Jahren hatte der Verein traurige Bekanntheit erlangt, indem er mehrfach ebenso knapp wie dramatisch den Aufstieg in die Bundesliga verpasst hatte. Einmal wurde Kassel sogar am letzten Spieltag vom ersten auf den vierten Platz durchgereicht.

Etwas mehr als ein Jahrzehnt später war das Scheitern existenziellerer, weil wirtschaftlicher Natur. Die Schulden waren auf 1,8 Millionen D-Mark angewachsen, der Verein beantragte Konkurs, das Amtsgericht lehnte mangels Masse ab. Der FC Hessen Kassel war Geschichte.

Zwei Monate später, im Februar 1998, gründete sich der Nachfolgeverein, der KSV Hessen Kassel. Sportlich ging es im Sommer los, in der Kreisliga A, mit einer Mannschaft, in der auch einige Ex-Profis aus Verbundenheit aufliefen. Die Region rückte zusammen, auf und abseits des Spielfelds. Rund 1000 Zuschauer pilgerten im Schnitt zu den Punktspielen.

Mit dem Schlauchboot zum Auswärtsspiel

Überall, wo der KSV Hessen Kassel auftauchte, bekamen die Platzkassierer der A-Liga glänzende Augen. Die Fans kamen auch mal mit dem Schlauchboot zu den Spielen oder mit historischen Zügen - besondere Aktionen, die dem Verein frisches Leben einhauchten. "Die Unterstützung ging quer durch alle Schichten, der Rentner mit 70 war genauso da wie der 18-Jährige, dessen Vater schon früher im Auestadion gewesen war", erzählt Rose.

Auf dieser Welle ritten die Kasseler von Aufstieg zu Aufstieg. Die erste Niederlage in einem Punktspiel kassierte das Team nach mehr als zwei Jahren. "Ich habe nie eine einfachere Zeit im Fußball erlebt", meint Jens Rose: "Man weiß, man hat kein Geld und kaum Ausgaben, aber ein riesiges Fanpotenzial."

2002 waren die Nordhessen in der Oberliga angekommen. Dort erlebten sie 2006 den emotionalsten Moment der jungen Vereinsgeschichte. Über die gesamte Saison hatte der FSV Frankfurt die Tabelle angeführt. Dann der letzte Spieltag: Der KSV Hessen gastiert am Bornheimer Hang. Fast 10.000 Zuschauer, davon die Hälfte aus Kassel, werden Zeugen, wie Stürmer Thorsten Bauer trifft, Torwart Oliver Adler alles hält und die Gäste mit einem 1:0-Sieg noch an den Frankfurtern vorbeiziehen. Der Aufstieg in die Regionalliga Süd. Kassels Trainer Matthias Hamann hatte Recht behalten. Der Bruder von Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann hatte in der Winterpause gesagt: "Es kommt nicht darauf an, wer als Erster losläuft, sondern wer als Erster ankommt."

Fan lässt altes Vereinsheim für den KSV umbauen

Der Regionalliga gehört der KSV bis heute an. Die 3. Liga ist bislang ein Traum geblieben. Dafür hat sich strukturell in den vergangenen Jahren viel getan. Das altehrwürdige Auestadion wurde aufwändig modernisiert und war zwischenzeitlich Schauplatz einiger U-Länderspiele. Auf seine Fans kann sich der Klub weiterhin verlassen. Fast 3500 kommen im Schnitt zu den Heimspielen – damit liegt Kassel in der Regionalliga Südwest auf Platz eins vor dem SV Waldhof Mannheim.

Ein KSV-Anhänger und –Gönner hat gerade das alte Vereinsheim gekauft und lässt es für eine Million Euro umbauen – für den Klub. In dem neuen Gebäude sollen künftig die Geschäftsstelle, die Vereinskneipe und der geplante Sport-Kindergarten untergebracht sein. Da ist es nur logisch, wenn Jens Rose feststellt: "Die Fans waren und sind in unserer Entwicklung der entscheidende Faktor."

Leipzigs Weltrekordspiel: 12.420 Zuschauer in der elften Liga

Ähnliches trifft auf den 1. FC Lok Leipzig zu. Dort waren Rummel und Resonanz noch eine Nummer größer als in Kassel. Das erste Pflichtspiel nach der Neugründung 2004, eine Partie im Stadtpokal, wollten 7000 Zuschauer sehen. In der gleichen Saison stellte der Klub einen Weltrekord auf: Die Kreisliga-Partie gegen Eintracht Großdeubern II lockte 12.420 Menschen ins Zentralstadion – die größte Kulisse, die es jemals bei einem Fußballspiel in der 11. Liga gab. Am Saisonende hatten die Leipziger einen unglaublichen Schnitt von 4000 Zuschauern.

Lok war wieder in, Lok war wieder Kult. Die Fans holten ihre alten Schals aus dem Schrank, die sie schon 1987 im Europapokal-Endspiel der Pokalsieger gegen Ajax Amsterdam (0:1) getragen und nach der Umbenennung 1991 in VfB Leipzig zum Teil eingemottet hatten. "Das Interesse war unglaublich", erinnert sich Rene Gruschka, "das war Gänsehaut pur und hat alle mitgerissen."

Gruschka ist seit kurzem Präsidiumsmitglied und seit fast 40 Jahren Lok-Fan. Sein erstes Spiel im Stadion erlebte er 1974 im UEFA-Cup gegen Ipswich Town. Er war beim Finale gegen Ajax in Athen, er erlebte Leipzigs Aufstieg in die Bundesliga, den postwendenden Abstieg, den totalen Niedergang und die Wiedergeburt. Gruschka gründete das Fanradio, sein Auto hat ein "L-OK"-Kennzeichen. "Wir sind nicht steril, wir sind ein Verein zum Anfassen", erklärt er seine Begeisterung und Hingabe.


Vom Pleite- zum Kultklub: Matthäus hilft Lok Leipzig
Als Lothar Matthäus das Lok-Trikot trug

Die ersten Jahre der neuen Ära waren eine denkwürdige und schöne Zeit. Altstars wie Bernd Hobsch, Heiko Scholz und Hennig Frenzel (damals 62 Jahre) liefen noch einmal für Leipzig auf, sogar Rekordnationalspieler Lothar Matthäus streifte sich für eine Partie das Lok-Trikot über. Getragen von der Begeisterung der Fans ging es im Eiltempo bis in die NOFV-Oberliga. Allmählich kehrte wieder Normalität und Alltag ein. "In der Oberliga hat der Kult etwas aufgehört", sagt Gruschka, "der Etat war höher, es gab auf einmal eine VIP-Lounge, das Spieler- und Trainerkarussell begann sich zu drehen. Wir haben uns leider von der Fanbasis entfernt und wurden ein ganz normaler Oberliga-Verein."

Die Gegenwart in Leipzig heißt Regionalliga. Und die Gegenwart steckt voller Sorgen. Die Nummer eins in der Stadt ist RB Leipzig, sportlich und mittlerweile auch in der Zuschauergunst. Fast 6800 Besucher kommen im Schnitt zu RB, rund 2000 mehr als bei Lok. Viel gravierender: Dem Traditionsverein geht es finanziell schlecht, hinter den Kulissen herrscht seit Wochen Unruhe.

Erneut sind die Fans gefragt. Die Rettungsmission ist angelaufen. Mehr als 144.000 Euro sind bereits an Spenden zusammengekommen, die ins Leben gerufene Trikotaktion stößt auf großes Interesse. Loks Heimtrikot soll in den kommenden beiden Jahren mit einem gelben Streifen versehen sein, auf dem 777 Fans mit ihrem Namen verewigt sind. Einzelpersonen zahlen 150 Euro, Fanklubs 200 Euro. 733 Plätze sind bisher vergeben. "Die Fans sind zurzeit unser größter Sponsor", sagt Rene Gruschka. Und die größte Hoffnung, dass es diesmal keine Ruinen gibt.




Egal wo ich war,, ich war immer Lok.Fan ! Und hoffe Lokomotive kommt wieder.


Rainman2, derpae.der99, silberfuchs60 und glasi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.04.2013 17:55 | nach oben springen

#149

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 04.05.2013 01:06
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Ich bin mit meinem Lieblingsclub SC Preußen Münster beim Auswärtsspiel beim FC Rot-Weiß Erfurt am 27.04.2013 gewesen. Was mir gefiel, von beiden Fan-Lagern (SC Preußen Münster und FC Rot-Weiß Erfurt) wurden keine West-Ost-Schmähungen mehr gerufen. So soll das sein! Ich finde es albern, wenn Leute, die die Teilung nicht erlebt haben, da zu spät geboren, und auch ewig Gestrige beider Seiten heutzutage noch derartige Schmähgesänge im Stadion anstimmen. Die Wende ist 23 Jahre her, da ist doch wohl längst "Gras drüber gewachsen", oder?
Gut war die leckere thüringer Bratwurst im Stadion in Erfurt, und das alte, "Old-school-Stadion" schlechthin in Erfurt, sowas sieht man heutzutage nur noch selten....


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#150

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 12.05.2013 11:38
von turtle | 6.961 Beiträge




Hurra der Klassenerhalt ist geschafft! Da Lok nur mit viel Glück durch den Verzicht anderer in die Regionalliga aufgestiegen war ist das ein großer Erfolg.


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#151

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 12.05.2013 15:13
von Arnstädter | 266 Beiträge

Hoffentlich halten auch die Alt & Neu Leipziger zum 1.FC Lokomotive Leipzig,und nicht unbedingt zum aufgepuschten RB Leipzig.
Wir sehen es ja an Hoffenheim,Geld macht keine Mannschaft.
Lok Leipzig gehört zu Leipzig ,wie das Messemännchen!


das System funktioniert weil du funktionierst
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#152

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 12.05.2013 16:19
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Arnstädter im Beitrag #151
Hoffentlich halten auch die Alt & Neu Leipziger zum 1.FC Lokomotive Leipzig,und nicht unbedingt zum aufgepuschten RB Leipzig.
Wir sehen es ja an Hoffenheim,Geld macht keine Mannschaft.
Lok Leipzig gehört zu Leipzig ,wie das Messemännchen!


Ja genau wie unser alter Rivale Chemie ! !


Arnstädter hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#153

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 12.05.2013 16:26
von Lutze | 8.034 Beiträge

Zitat von Arnstädter im Beitrag #151
Hoffentlich halten auch die Alt & Neu Leipziger zum 1.FC Lokomotive Leipzig,und nicht unbedingt zum aufgepuschten RB Leipzig.
Wir sehen es ja an Hoffenheim,Geld macht keine Mannschaft.
Lok Leipzig gehört zu Leipzig ,wie das Messemännchen!

was spricht gegen RB-Leipzig?,vielleicht enttronen
die eines Tages Bayern München
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#154

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 12.05.2013 16:41
von EK89/1 | 832 Beiträge

Glückwunsch Lok zum Klassenerhalt.

Was spricht gegen RB? So ne Frage, Retortenmanschaft!!!!!!!


EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke
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#155

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 12.05.2013 17:00
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #153
Zitat von Arnstädter im Beitrag #151
Hoffentlich halten auch die Alt & Neu Leipziger zum 1.FC Lokomotive Leipzig,und nicht unbedingt zum aufgepuschten RB Leipzig.
Wir sehen es ja an Hoffenheim,Geld macht keine Mannschaft.
Lok Leipzig gehört zu Leipzig ,wie das Messemännchen!

was spricht gegen RB-Leipzig?,vielleicht enttronen
die eines Tages Bayern München
Lutze


Da wurde der SSV Markranstädt dank der vielen Kohle von Red Bull geentert ,umbenannt und zum Leipziger Verein gemacht. Was hätte dagegen gesprochen den SSV Markranstädt groß zu machen? In Leipzig gab es bereits Traditionsmannschaften die Hilfe dringend benötigten. Von mir aus hätte man RB ( Rasenballsport) sowohl bei Lok oder Sachsen (Chemie) Leipzig zufügen können. Wo ein Wille ist gibt es auch einen Weg. Aber so nimmt man Lok und Chemie noch Zuschauer weg. Lok geht es schon wieder finanziell beschissen und Chemie war insolvent und rutschte weiter ab.
Fähige Manager und dazu noch viel Geld da würden heute Lok oder Chemie bestimmt besser dastehen . Das sind Leipziger Vereine mit Tradition und nicht der künstliche RB Leipzig. Über Siege vom SSV Markranstädt würde ich mich mehr freuen. Und mal ehrlich welcher Fan wünscht sich so große Konkurrenz in der eigenen Stadt. Mir genügte Chemie Leipzig.


EK89/1, bruno, linamax und Arnstädter haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.05.2013 17:03 | nach oben springen

#156

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 29.05.2013 19:44
von EK89/1 | 832 Beiträge
Servus Fans
Dynamo hat es geschafft, ich war dabei. Das beste was Dynamo diese Saison abgeliefert hat, und im Stadion die Fans das war hammergeil,sogar die VIP Tribüne hat sich diesmal richtig mitgemacht. Respekt den Fans vom VFL für die Unterstützung Ihrer Mannschaft.
Sch...e der RB hat 2:0 gewonnen.

Grüße,
der Dynamofan
Lori

EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke
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#157

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 29.05.2013 20:07
von turtle | 6.961 Beiträge
Glückwunsch an Dynamo zum Klassenerhalt ! RB ? was ?

EK89/1 und Arnstädter haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#158

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 29.05.2013 20:49
von glasi | 2.815 Beiträge
Zitat von EK89/1 im Beitrag #156
Servus Fans
Dynamo hat es geschafft, ich war dabei. Das beste was Dynamo diese Saison abgeliefert hat, und im Stadion die Fans das war hammergeil,sogar die VIP Tribüne hat sich diesmal richtig mitgemacht. Respekt den Fans vom VFL für die Unterstützung Ihrer Mannschaft.
Sch...e der RB hat 2:0 gewonnen.

Grüße,
der Dynamofan
Lori

Herzlichen Glückwunsch. Zum Thema RB. Sie werden es wohl schaffen mit dem Aufstieg. Und dann geht es weiter. Stückchen für Stückchen. Sie werden sich nicht aufhalten lassen. Auch wenn es kein Durchmarsch sein wird. Und glaube mir die Leipziger werden denn Dosen folgen. Zu groß ist die Gier nach Profifußball in Leipzig.


EK89/1 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#159

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 29.05.2013 20:57
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar
Es war spannend bis zur letzten Minute. Herzlichen Glückwunsch den Dresdenern und ihren Fans.

LG von der grenzgaengerin

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#160

RE: Fussball in der DDR

in Leben in der DDR 30.05.2013 11:12
von Grstungen386 | 597 Beiträge
Auch von mir als Fan des allseits verhassten BFC Dynamo viele herzliche Glückwünsche dem 1.FC Lok Leipzig. erinnere mich an viele Spiele der Löwe, Frenzel, Kühn, Sekora, Friese, Niklasch und Co..Anständige, echte, faire Fussballer, die auch internatinal sehr gute Figur abgaben. Erinnere mich mit Begeisterung an UEFA-Cup-Spiele der Lokomotive. Schön wäre es, Euch irgendwann in der Bundesliga zu sehen.


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