#61

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 10.03.2010 22:45
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Hallo Turtle, kannst du mehr darüber berichten? Warst du auch beim Reaktor? Es gibt ja heute Führungen dort.



Nein ich war nicht beim Reaktor! Da ist immer noch Sperrgebiet. Es gibt aber Sondergenehmigungen für den Reaktor Besuch. Aber nicht allein. Mir ist das Risiko immer noch zu hoch,da die Strahlenwerte immer noch weit über den erlaubten Wert liegen! Auch heute noch gibt es eine erhöhte Krebsrate in der Ukraine in der man Tschernobyl als Ursache sieht. Meine Frau bekam nach 2Jahren in Deutschland eine Vorladung zur Schilddrüsenuntersuchung da sie aus der Ukraine stammt!
Gruß Peter(turtle)


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#62

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 11.03.2010 18:39
von Ludwig | 252 Beiträge

Ich komme leider zur Zeit 1-2 mal im Jahr auf das Thema Tschernobyl. Damals hatte ich mal gehört (oder gesehen),
sicher nicht im DDR-Fernsehen, daß die Auswirkungen erst in 20-25 Jahren zu spüren sein werden.
Ich arbeite in einer Firma mit etwa 80 Frauen. Seit 2005 sind jedes Jahr 1-2 an Krebs erkrankt, dazu kommt
die normale Bekanntschaft und Verwandtschaft. Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese Häufung in den letzten
Jahren Zufall ist. Ich war und bin überzeugt, daß Tschernobyl jetzt richtig bei uns ist.



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#63

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 11.03.2010 22:21
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Ludwig, zu diesen Krebserkrankungen müssten sich mal Ärzte, so wie HUF hier im Forum einbringen.Ich habe einmal gelesen, das sogar Menschen wieder in der Nähe des Reaktors wohnen.
Ob legal oder illegal, keine Ahnung und ich vergleiche das immer mit der Umweltverschmutzung in der alten DDR. Der Mensch hält wohl viel, sehr viel aus und verdaut bestimmt auch eine gewisse Menge Strahlung...aber ich bin kein Arzt, es ist nur so eine innere Vermutung.

R-M-R


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#64

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 11.03.2010 23:52
von DerBremer (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ludwig, zu diesen Krebserkrankungen müssten sich mal Ärzte, so wie HUF hier im Forum einbringen.Ich habe einmal gelesen, das sogar Menschen wieder in der Nähe des Reaktors wohnen.
Ob legal oder illegal, keine Ahnung und ich vergleiche das immer mit der Umweltverschmutzung in der alten DDR. Der Mensch hält wohl viel, sehr viel aus und verdaut bestimmt auch eine gewisse Menge Strahlung...aber ich bin kein Arzt, es ist nur so eine innere Vermutung.

R-M-R



in der 30km sperrzone halten sich hauptsächlich das militär und forscher auf. direkt am reaktor gibt es eine forschungsstätte in der ständig wissenschaftler anwesend sind. offiziell lebt dort niemand mehr es gibt allerdings hier und dort menschen die kurz nach der katastrophe dort wieder hingezogen sind und bis heute dort leben. das sind aber zum großteil menschen die zur zeit des gaus schon im rentenalter waren und ihr zuhause nicht aufgeben wollten. in der stadt prypjat lebt in der tat niemand mehr. im 20km entfernten Tschernobyl leben mitlerweile wieder ca. 1000 Menschen.


zuletzt bearbeitet 12.03.2010 00:35 | nach oben springen
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#65

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 12.03.2010 08:23
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Bremer, wie geschrieben, es wäre interessant, wenn sich einmal Ärzte zu diesem Thema einbringen, was der Mensch denn nun überhaupt verkraftet an Strahlenbelastungen, sei es von einem Reaktorunfall wie diesem oder anderer Art?
Und 1000 Menschen in Tschernobyl selbst wohnhaft, das sagt schon etwas aus. Also die Ärzte sind gefragt.

R-M-R


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#66

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 12.03.2010 13:11
von DerBremer (gelöscht)
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ich bin zwar kein arzt habe dir aber trotzdem mal eine übersicht rausgesucht. Die Höchstwerte in der Stadt Prypjat z.B. liegen bei 0,03 Gy Dauerbelastung. Direkt am Sarkophag ist die Strahlung noch höher. Dort darf aber niemand ohne weiteres hin. Ansonsten liegen die Werte bei ca. 0,01 Gy


0,001 bis 0,005 Sv/Jahr
Übliche Exposition durch Umgebung, Innenraumatemluft (Radon), medizinische Untersuchungen (Röntgen) und Flugreisen (Kosmische Strahlung)

zusätzlich 0,001 bis 0,006 Sv/Jahr
nach derzeitiger Gesetzlage noch erlaubte zusätzliche berufliche Exposition für Überwachungskategorie B.

zusätzlich 0,006 bis 0,020 Sv/Jahr
nach derzeitiger Gesetzlage noch erlaubte zusätzliche berufliche Exposition für Überwachungskategorie A (seit 2001).
ICRP-Empfehlung aus dem Jahr 1991: 0,05 Sv pro Jahr, 0,1 Sv pro 5 Jahre, 0,4 Sv über die Lebenszeit

0,0005 bis 0,2 Gy
Mögliche angenommene Spätfolgen: Krebs, Erbgutveränderung. Diese zählen nicht zur Strahlenkrankheit im eigentlichen Sinne; sie sind also stochastische Strahlenschäden. Siehe Strahlenrisiko.

0,2 bis 0,5 Gy
Keine Symptome, nur klinisch feststellbare Reduzierung der roten Blutkörperchen

0,5 bis 1 Gy
Leichter Strahlenkater mit Kopfschmerzen und erhöhtem Infektionsrisiko. Temporäre Sterilität beim Mann ist möglich.

1 bis 2 Gy; leichte Strahlenkrankheit
10 % Todesfälle nach 30 Tagen (Letale Dosis(LD) 10/30).
Zu den typischen Symptomen zählen – beginnend innerhalb von 3-6 Stunden nach der Bestrahlung, einige Stunden bis zu einem Tag andauernd – leichte bis mittlere Übelkeit (50 % wahrscheinlich bei 2 Gy) mit gelegentlichem Erbrechen. Dem folgt eine Erholungsphase, in der die Symptome abklingen. Leichte Symptome kehren nach 10-14 Tagen zurück. Diese Symptome dauern etwa vier Wochen an und bestehen aus Appetitlosigkeit (50 % wahrscheinlich bei 1,5 Gy), Unwohlsein und Ermüdung (50 % wahrscheinlich bei 2 Gy). Die Genesung von anderen Verletzungen ist beeinträchtigt, und es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann ist die Regel.

2 bis 3 Gy; schwere Strahlenkrankheit
35 % Todesfälle nach 30 Tagen (LD 35/30).
Erkrankungen nehmen stark zu und eine signifikante Sterblichkeit setzt ein. Übelkeit ist die Regel (100 % bei 3 Gy), das Auftreten von Erbrechen erreicht 50 % bei 2,8 Gy. Das Auftreten der Anfangssymptome beginnt innerhalb von einer bis sechs Stunden und dauert ein bis zwei Tage. Danach setzt eine 7- bis 14-tägige Erholungsphase ein. Wenn diese vorüber ist, treten folgende Symptome auf:
Haarausfall am ganzen Körper (50 % wahrscheinlich bei 3 Gy), Unwohlsein und Ermüdung. Der Verlust von weißen Blutkörperchen ist massiv, und das Infektionsrisiko steigt rapide an. Bei Frauen beginnt das Auftreten permanenter Sterilität. Die Genesung dauert einen bis mehrere Monate.

3 bis 4 Gy; schwere Strahlenkrankheit
50 % Todesfälle nach 30 Tagen (LD 50/30).
Nach der Erholungsphase treten zusätzlich folgende Symptome auf:
Durchfall (50 % wahrscheinlich bei 3,5 Gy) und unkontrollierte Blutungen im Mund, unter der Haut und in den Nieren (50 % wahrscheinlich bei 4 Gy).

4 bis 6 Gy; akute Strahlenkrankheit
60 % Todesfälle nach 30 Tagen (LD 60/30).
Die Sterblichkeit erhöht sich schrittweise von ca. 50 % bei 4,5 Gy bis zu 90 % bei 6 Gy (solange keine massive medizinische Intensivversorgung zur Anwendung kommt). Das Auftreten der Anfangssymptome beginnt innerhalb von 30 bis 120 Minuten und dauert bis zu zwei Tage. Danach setzt eine 7- bis 14-tägige Erholungsphase ein. Wenn diese vorüber ist, treten im Allgemeinen die gleichen Symptome wie bei 3 bis 4 Gy verstärkt auf. Bei Frauen ist das Auftreten permanenter Unfruchtbarkeit die Regel. Die Genesung dauert mehrere Monate bis zu einem Jahr. Wenn der Tod in der Regel 2–12 Wochen nach der Bestrahlung eintritt, so sind die Todesursachen Infektionen und Blutungen.

6 bis 10 Gy; akute Strahlenkrankheit
100 % Todesfälle nach 14 Tagen (LD 100/14).
Die Überlebenschance kommt auf den Einsatz medizinischer Intensivversorgung an. Das Knochenmark ist nahezu oder vollständig zerstört, und eine Knochenmarktransplantation ist erforderlich. Das Magen- und Darmgewebe ist schwer geschädigt. Das Auftreten der Anfangssymptome beginnt innerhalb von 15 bis 30 Minuten und dauert bis zu zwei Tagen. Danach setzt eine 5- bis 10-tägige Erholungsphase ein, die als Walking-Ghost-Phase bezeichnet wird. Die Endphase endet mit dem Eintritt des Todes durch Infektionen und innere Blutungen. Falls eine Genesung eintritt, dauert sie mehrere Jahre, wobei diese wahrscheinlich nie vollständig erfolgen wird.

10 bis 20 Gy; akute Strahlenkrankheit
100 % Todesfälle nach 7 Tagen (LD 100/7).
Diese hohe Dosis führt zu spontanen Symptomen innerhalb von 5 bis 30 Minuten. Nach der sofortigen Übelkeit durch die direkte Aktivierung der Chemorezeptoren im Gehirn und einer starken Schwäche folgt eine mehrtägige Phase des Wohlbefindens (Walking-Ghost-Phase). Danach erfolgt die Sterbephase mit raschem Zelltod im Magen-Darmtrakt, welcher zu massivem Durchfall, Darmblutungen und Wasserverlust sowie der Störung des Elektrolythaushalts führt. Der Tod tritt mit Fieberdelirien und Koma durch Kreislaufversagen ein. Eine Therapiemöglichkeit besteht nur noch im Stillen der Schmerzen.

20 bis 50 Gy; akute Strahlenkrankheit
100 % Todesfälle nach 3 Tagen (LD 100/3), ansonsten wie bei „10 bis 20 Gy“

über 50 Gy
Sofortige Desorientierung und Koma innerhalb von Sekunden oder Minuten. Der Tod tritt in wenigen Stunden durch völliges Versagen des Nervensystems ein.

über 80 Gy
Die US-Streitkräfte rechnen bei einer Dosis von 80 Gy schneller Neutronenstrahlung mit einem sofortigen Eintritt des Todes.


zuletzt bearbeitet 12.03.2010 13:28 | nach oben springen
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#67

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 12.03.2010 18:04
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Bremer, danke für deinen aussagekräftigen Text und da ich immer gerne mit Beispielen aus dem Leben komme, hier eines aus meiner Familie.
Mein Vater, ein Kettenraucher, 3-Schicht Werktätiger und Weltkriegsteilnehmer verstarb in den 80er Jahren an Lungenkrebs. Nun ging er regelmäßig jährlich zu Vorsorgeuntersuchungen und kurz nach so Einer trat der Krebs offen zu Tage. Also war " Bestrahlung" angesagt, und ich fuhr ihn immer dahin, wartete und fuhr ihn wieder Nachhause. Er meinte immer...ich verbrenne innerlich...nach dieser Bestrahlung.
Da dachte ich so, das muss aber extrem sein, siehe auch die von dir eingestellten Symptome Übelkeit etc.
Fünf Monate später war er tot.Er meinte noch Abends...geh, Junge und da wusste ich, das er die Nacht nicht überleben würde.
Also sollte ich mal...dann gehe ich auf keinen Fall zur Bestrahlung. das nur mal so als Gedankengang.

R-M-R


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#68

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 12.03.2010 18:44
von Ludwig | 252 Beiträge

Hallo, Bremer,

ich bin kein Physiker. Kannst du mal erklären, wieviel Sv ein Gy hat. Ich habe beides noch nicht gehört, als ich in die Schule ging, war noch von Röntgen und Milliröntgen die Rede.



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#69

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 12.03.2010 18:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Feliks D.

1 oder 2 Tage nach dem Unglück fand dies eine kurze Erwähnung in der AK und dann gab es mehr Infos in der darauf folgenden Ausgabe des ND. Noch ein paar Tage später war es auch auf den Titelseiten zu finden, auch die Freie Erde bei uns im Bezirk hat darüber berichtet.



In den Schulen wurden extra Verhaltensmaßnahmen verbreitet. Auch in den Betrieben wurde das verbreitet.

Allerdings halte ich das nach wie vor übertrieben in Deutschland.

Beispiel:
In Eiseanch wurden LKW entkontaminiert. Einige kamen zurück, weil an der BRD-Grenze bemängelt wegen hoher Strahlung. Diese LKW wurden an andere Grenzübergänge geleitet. Dort wurden sie nicht bemängelt, bei gleichen geräten.....


Tja, man sollte zuende lesen.....
Wurde ja schon beschrieben, offensichtlich war das anderswo auch so.


zuletzt bearbeitet 12.03.2010 18:48 | nach oben springen
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#70

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 13.03.2010 01:11
von DerBremer (gelöscht)
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Zitat von Ludwig
Hallo, Bremer,

ich bin kein Physiker. Kannst du mal erklären, wieviel Sv ein Gy hat. Ich habe beides noch nicht gehört, als ich in die Schule ging, war noch von Röntgen und Milliröntgen die Rede.



Ein Gray steht für Röntgen-, Gamma- und Betastrahlung (und nur für diese!) identisch mit einem Sievert. Beides beschreibt 1 Joule pro kg. Gray (Gy) wird jedoch als Dosisgröße für den praktischen Gebrauch benutzt, während Sievert (Sv) als Äquivalentdosis (definiert die vom Körper aufgenommene Energiedosis durch ionisierende Strahlung ) gebraucht wird. Also spricht man z.B. bei Sievert von einer Strahlendosis die ein Körper über einen bestimmten Zeitraum aufgenommen hat. Gray bezeichnet dann die permanent herrschende Strahlung. Im Prinzip ein und der selbe Wert nur anders definiert.


zuletzt bearbeitet 13.03.2010 01:15 | nach oben springen
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#71

RE: Katastrophe von Tschernobyl - habt Ihr davon Wind gekriegt?

in Leben in der DDR 13.03.2010 12:32
von Ludwig | 252 Beiträge

Danke, Bremer !
man lernt halt nie aus !!



thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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