#1

Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 20:19
von Huf (gelöscht)
avatar

Heute war der regionalen Presse zu entnehmen, dass im heute erschienen Magazin "Die Zeit" die Ergebnisse einer 1,7 Mio € teuren soziologischen Studie der Jahre 2007 bis 2009 über meine geliebte Heimatstadt Wittenberge(Brandenburg) zu lesen seien.
Thematisch befasste man sich mit der "Deindustrialisierung" nach 1990 und ihrer Auswirkungen auf das Miteinander der Menschen.
Leider kann ich aus Unwissenheit keine Leseprobe in diesen Beitrag hineinbringen.
Es gab Reaktionen im "Tagesspiegel", sogar bis in belgische Zeitungen.
Die Menschen in unserer Stadt, bis zum Bürgermeister, sind überwiegend entsetzt, wie Ihnen von Fremden ihr Leben so verzerrt erklärt wird.
Das müsst ihr mal lesen!

Euer Huf


nach oben springen

#2

Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 20:26
von Alfred | 6.849 Beiträge

Huf,

die Presse benötigen wir nicht.

Das findet man auch hier im Forum ....


nach oben springen

#3

Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 20:46
von Huf (gelöscht)
avatar

Wie meinst Du das, Alfred?


nach oben springen

#4

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 20:50
von Luchs (gelöscht)
avatar

Hallo Huf,

eine sehr interessante Studie, die bei euch in Wittenberge erstellt wurde.

Mehr zu dem Thema unter http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/k.../story/24665714

Hallo Alfred,

du scheinst sehr verbittert zu sein, dass es in diesem Forum auch andersdenkende gibt, die auch noch die Frechheit besitzen, ihre Meinung zu äußern.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es sehr schlimm für einige Menschen gewesen sein muss, als ihr "Lebenswerk DDR" zerfallen ist. Das ist aber kein Grund, vergangenem nachzutrauern.
Viele Grüße
Micha


nach oben springen

#5

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:09
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
avatar

Ich denke mal, es ist ja nur eine Stadt von vielen ostdeutschen Städten. Ob nun die Jungen wegziehen, und die Alten bleiben, was solls, damit müssen wir leben.
Denn wir haben es ja gewollt, also keine Trauer, sondern das Beste daraus machen. Seht doch auch mal das Positive, es ist zum Beispiel nicht Berlin Kreuzberg, die Grundstücke verlieren an Wert, werden also zu halbwegs guten Preisen eventuell begüterte Rentner aus den alten Bundesländern finden, die einen Ruhesitz fern von Hektik, Lärm, Ausländern, Kriminalität usw. finden wollen.
Das ist doch schon mal was. Der Osten wird eine qualitativ hochwertige Alterswohnburg und gearbeitet wird im Westen. Deren Satelittenstädte versinken im....ich schreib mal nicht, in was, sonst regt sich wieder einer auf und gewohnt wird im Osten.

R-M-R


nach oben springen

#6

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:12
von Huf (gelöscht)
avatar

Liebe Freunde,

die o.a. Studie ist exemplarisch für Deindustrialisierung in Europa erstellt worden. Zuvor gab es eine vergleichbare Studie etwa 1930 in Österreich.
Die Brisanz liegt darin, dass man der schrumpfenden Bevölkerung Verhaltensweisen unterstellt, die nur stadtspezifisch sein sollen, ohne zu bemerken, dass bundesweit derartig aufgeführte Entwicklungen, auch im Westen, vorkommen.
Und vor allem, es geht nicht um Ostalgie oder den Wunsch nach Wiedererrichtung der Grenze.

Wir sind ein Volk, und was für eins!

Euer Huf


nach oben springen

#7

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:22
von DHF_GT (gelöscht)
avatar

@Huf: Jau, wir hatten die Infos über Wittenberge heute intern als Info bekommen. Manch ein Soziologe sah sich da mit Tatsachen konfrontiert, wo er sich selber an der Birne kratzen mussten. Die Artikel standen in "Die Zeit"... Jau, Wittenberge, ein Ort genau in der Mitte... Nähmaschienenproduktion, Weltmatktführer sage ich da nur.
Beste Grüße,
DHF_GT


nach oben springen

#8

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:27
von Huf (gelöscht)
avatar

Ich lebe hier in Wittenberge seit 50 jahren und 363 Tagen, außer 01.11.1977 bis 31.10.1980 (Grenztruppen der DDR) und 01.11.1980 bis 31.08.1986 (Studium MAM Magdeburg) und ich liebe meine Stadt, hier habe ich den Niedergang der DDR erlebt, hier habe ich die neue Freiheit gespürt, hier ist meine Tochter aufgewachsen, hier sind Mutter und Vater gestorben, ich liebe meine Heimat und mein Land, Deutschland!

Das kann mir keine Studie nehmen!


nach oben springen

#9

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:39
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
avatar

Das ist doch auch in Ordnung, Huf, denn auch ich liebe die Ecke, wo ich jetzt wohne, etwas weiter weg von Leipzig, meiner Geburtsstadt und etwas näher hin zu den Ahnen meines Vaters in Richtung Osten.
Aber wir müssen damit leben, mit diesen ganzen Verschiebungen, die diese Wende mit sich brachte.
Eine meiner Töchter lebt heute in den alten Bundesländern und vielleicht bleibt sie mal dort, gründet eine Familie, bekommt Kinder.
Damit muss ich leben, es akzeptieren. Das ist der Zahn der Zeit und jede Gesellschaftsordnung hat halt ihre guten und auch beschissenen Seiten.
Machen wir das Beste daraus, du als Arzt und ich als Nebenbeizeitungsausträger. Denn Morgenstunde hat Gold im Munde und ich wollte noch sagen: Also Nachts sind nicht alle Katzen grau, die Schwarzen, die sind auch Nachts Schwarz.

R-M-R


nach oben springen

#10

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:47
von Sonny (gelöscht)
avatar

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ich denke mal, es ist ja nur eine Stadt von vielen ostdeutschen Städten. Ob nun die Jungen wegziehen, und die Alten bleiben, was solls, damit müssen wir leben.



Richtig, da gibt es viele Beispiele im Osten (und nicht nur dort).

Zitat
Seht doch auch mal das Positive, es ist zum Beispiel nicht Berlin Kreuzberg, die Grundstücke verlieren an Wert, werden also zu halbwegs guten Preisen eventuell begüterte Rentner aus den alten Bundesländern finden, die einen Ruhesitz fern von Hektik, Lärm, Ausländern, Kriminalität usw. finden wollen.
Das ist doch schon mal was. Der Osten wird eine qualitativ hochwertige Alterswohnburg



Solche Orte gibt es inzwischen tatsächlich einige im Osten --- das geht aber (abseits des Berliner Speckgürtels) nur dort, wo entweder die Stadt oder die Landschaft einen besonderen Reiz hat: Die schöne alte Stadt Görlitz hat sich so zu einem bevorzugten Wohnort von (meist westdeutschen) Rentnern entwickelt, ebenso einige Orte an der Ostsee.

Für (ehemalige) Industriestädte wie Wittenberge ist das aber keine Perspektive.

Zitat
und gearbeitet wird im Westen. Deren Satelittenstädte versinken im....ich schreib mal nicht, in was, sonst regt sich wieder einer auf und gewohnt wird im Osten.



Das geht wiederum nur, wenn die Entfernung zum Westen nicht allzu groß und die Verkehrsanbindung passabel ist.

In Wittenberge ist beides nicht gegeben: Die Stadt liegt zu weit weg von den Metropolen Berlin und Hamburg, hat weder Autobahnanschluß noch ICE-Halt --- für Tagespendler also uninteressant.

Bleibt das Wochenendpendeln, wie es ja von vielen Ostdeutschen auch heute noch praktiziert wird. Aber wer möchte schon die ganze Woche von Partner und Familie getrennt sein und jedes Wochenende 1.000 km auf der vollen Autobahn oder im noch volleren ICE abreißen? Für eine gewisse Zeit kann man das machen --- aber auf Dauer ist das doch keine Lebensqualität.


nach oben springen

#11

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 21:56
von Sonny (gelöscht)
avatar

Zitat von Huf
Die Brisanz liegt darin, dass man der schrumpfenden Bevölkerung Verhaltensweisen unterstellt, die nur stadtspezifisch sein sollen, ohne zu bemerken, dass bundesweit derartig aufgeführte Entwicklungen, auch im Westen, vorkommen.



Ja, das hätte man deutlicher herausstellen können.

Im Osten ist das alles vielleicht plötzlicher und schneller gegangen, aber vom Prinzip her gibt es solche schrumpfenden Städte auch im Westen (Gelsenkirchen, Pirmasens, Wilhelmshaven); und in anderen Ländern in noch größerem Ausmaß, insbes. in Nord- und Mittelengland (Liverpool, Manchester) und im Nordosten der USA (Detroit, Buffalo NY).

Sehr unterschiedlich (von Land zu Land, aber mitunter auch von Stadt zu Stadt) ist dann freilich, wie mit dieser Entwicklung umgegangen wird.

Edit: Ich sehe gerade, das war mein 666. Beitrag in diesem Forum --- die Zahl des Teufels...

Naja, paßt ja auch irgendwie zu diesem eher "dunklen" Thema


zuletzt bearbeitet 04.03.2010 21:58 | nach oben springen

#12

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 22:10
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
avatar

Sonny, zu deinen letzten Texten die schöne Geschichte eines " Nebenbeizeitungsausträgers". So Montag früh lässt sich das immer schön im Osten beobachten. Also es gibt sehr schöne Siedlungshäuschen, in meiner Zustellecke, so Neubau mit allen Rafinessen und gegen 2.00Uhr früh starten die Ersten...ich denke mal, gen Westen.
Das ist der Preis der Freiheit und ich sehe es locker, denn so lange man jung ist, sind tausend Kilometer hin und tausend zurück ein Klacks. Zumal ich das aus eigenem Erleben so um die Wendezeit herum kenne.
Der Hausbesitzer weiß doch, für was er sich da den Hintern auf....., er hat es gewollt, also muss er auch, so einfach ist das.

R-M-R


nach oben springen

#13

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 22:22
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Huf
Ich lebe hier in Wittenberge seit 50 jahren und 363 Tagen, außer 01.11.1977 bis 31.10.1980 (Grenztruppen der DDR) und 01.11.1980 bis 31.08.1986 (Studium MAM Magdeburg) und ich liebe meine Stadt, hier habe ich den Niedergang der DDR erlebt, hier habe ich die neue Freiheit gespürt, hier ist meine Tochter aufgewachsen, hier sind Mutter und Vater gestorben, ich liebe meine Heimat und mein Land, Deutschland!

Das kann mir keine Studie nehmen!




Huf, schönes, ehrlich-offenes und beindruckendes Statment!

Klare Ansage!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 04.03.2010 22:23 | nach oben springen

#14

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:07
von dein1945 (gelöscht)
avatar

[quote="Rainer-Maria-Rohloff"]Sonny, zu deinen letzten Texten die schöne Geschichte eines " Nebenbeizeitungsausträgers". So Montag früh lässt sich das immer schön im Osten beobachten. Also es gibt sehr schöne Siedlungshäuschen, in meiner Zustellecke, so Neubau mit allen Rafinessen und gegen 2.00Uhr früh starten die Ersten...ich denke mal, gen Westen.
Das ist der Preis der Freiheit und ich sehe es locker, denn so lange man jung ist, sind tausend Kilometer hin und tausend zurück ein Klacks. Zumal ich das aus eigenem Erleben so um die Wendezeit herum kenne.
Der Hausbesitzer weiß doch, für was er sich da den Hintern auf....., er hat es gewollt, also muss er auch, so einfach ist das.

Hallo R-M-R,

nee mein lieber " Nebenbeizeitungsausträgers" (schönes Wort, haste noch eine Haupterwerbsquelle ?), es ist nicht der Preis der Freiheit, dass ich Tag für Tag, oder Woche für Woche hunderte von Kilometern auf der Strasse verbringe, von der Zeit mal ganz abgesehen, es ist mein Arbeitsplatz den ich brauche zum überleben und ihn nicht verlieren möchte, der mich auf die Strasse treibt. Oder bei den meisten auch die Verbundenheit mit der Heimat oder Wohnort der Familie, sonst könnte ich ja der Arbeit hinterher ziehen, was ja gerade viele junge Menschen in den NBL machen. Aber das passiert doch nicht nur dort, die Arge fordert doch Du sollst flexibel sein, sie sagen Dir nur nicht wie das immer gehen soll. Einer meiner Neffen durfte auch seine Lehre in Bayern antreten, heute lebt er mit Familie für immer dort, nur wg. dem Job, wäre auch gern wieder hier. Meine Frau kommt ja aus dem von Dir so geliebten Ruhrpott, Opa war noch auf Zeche am malochen, Schwiegervater war sein ganzes Arbeitsleben bei ein und der selben Firma, vor dem Krieg dort gelernt, Unterbrechung durch den Scheiß WK II, nach der Gefangenschaft wieder im alten Betrieb weitergemach bis zur Rente. Heute hat die jüngere Generation auch dort selten die Möglichkeit am Wohnort zu arbeiten, da meine ich nicht mal die jetzt zwanzig-/dreißigjährigen, auch die aus meiner Generation durften schon dem Arbeitsplatz hinterher fahren, da waren 100 bis 150 km am Tag schon keine Seltenheit. In meinem verträumten W-Berlin war immer an der Mauer Schluß, weiter konnte mein Arbeitsplatz nicht weg sein, also im extrem Fall mal so 30km. Bis auf Ausnahmen wo ich auf Baustellen in Westdeutschland oder im Ausland tätig war. Diese Zeit war auch nach der Wende, für mich vorbei, auf einmal war die Baustelle in Strausberg, Potsdam oder Frankfurt/Oder, da hieß es auch morgens früher raus und abends später bei Muttern. Das es heute in den NBL so ist, liegt einfach an der Zeit, nach der Wende brachen die großen Industriekombinate weg und es wurden in den neu angesiedelten Firmen längst nicht mehr soviel Arbeitskräfte benötigt. Wenn dort die Löhne steigen geht man noch weiter weg, das trifft aber die "alten Länder auch", siehe NOKIA in Bochum, zu teuer ab nach Rumänien, leider hat sich dieser Finnische Globelplayer verrechnet, es läuft nicht so wie gedacht, hab einen guten Kumpel, auch Elektromeister, der leistet dort schon seit vier Jahren "Aufbauhilfe", Fachkräfte ist dort Mangelware, die guten Leute sind längst nach Holland oder England abgehauen, die wollen nicht mal mehr nach Deutschland,
So nun wünsche ich Dir eine gute Nacht, damit es morgen wieder mit der Zeitung klappt


nach oben springen

#15

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:18
von enrico (gelöscht)
avatar

@sonny also der ice hält in wittenberge..


nach oben springen

#16

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:20
von Sonny (gelöscht)
avatar

Zitat von enrico
@sonny also der ice hält in wittenberge..



Berlin - Hamburg?


nach oben springen

#17

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:26
von dein1945 (gelöscht)
avatar

Zitat von enrico
@sonny also der ice hält in wittenberge..



mit IC nach Berlin 49min, hat man doch gerade die Zeitung gelesen


nach oben springen

#18

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:30
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von enrico
@sonny also der ice hält in wittenberge..


Hmm, ist evtl. die Lutherstadt Wittenberg (ohne "e") gemeint? Da hält der ICE tatsächlich.

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
nach oben springen

#19

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:34
von Sonny (gelöscht)
avatar

Zitat von Ari@D187

Zitat von enrico
@sonny also der ice hält in wittenberge..


Hmm, ist evtl. die Lutherstadt Wittenberg (ohne "e") gemeint? Da hält der ICE tatsächlich.




Nein, schon Wittenberge/Prignitz.

Es scheinen wohl tatsächlich ein paar ICE und IC dort zu halten (vmtl. die üblichen "Tagesrandlagen"):

http://de.wikipedia.org/wiki/Wittenberge#Schienenverkehr

Aber das reißt es dann auch nicht mehr heraus.


nach oben springen

#20

RE: Dolchstoss gegen eine ehemals grenznahe ostdeutsche Stadt

in Themen vom Tage 04.03.2010 23:41
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Sonny

Zitat von Ari@D187

Zitat von enrico
@sonny also der ice hält in wittenberge..


Hmm, ist evtl. die Lutherstadt Wittenberg (ohne "e") gemeint? Da hält der ICE tatsächlich.




Nein, schon Wittenberge/Prignitz.

Es scheinen wohl tatsächlich ein paar ICE und IC dort zu halten (vmtl. die üblichen "Tagesrandlagen"):

http://de.wikipedia.org/wiki/Wittenberge#Schienenverkehr



Na, kein Wunder das das ICE-Netz zu den langsamsten Hochgeschwindigkeitsnetzen gehört.

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Ostdeutsche halten DDR nicht für Unrechtsstaat
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Angelo
880 16.02.2016 20:15goto
von Zange • Zugriffe: 32155
Magdeburg eine Stadt wo keiner wohnen möchte ?!
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Angelo
19 11.11.2010 11:52goto
von VNRut • Zugriffe: 5500
Undankbarkeit vieler Ostdeutscher
Erstellt im Forum DDR Politik Presse von Angelo
97 10.07.2013 13:46goto
von Larissa • Zugriffe: 6981
Grenznaher Verkehr Bundesrepublik-DDR (1973-1989)
Erstellt im Forum Grenzbilder innerdeutsche Grenze von Angelo
6 17.08.2011 23:41goto
von Eisenbahner • Zugriffe: 10664
Ostdeutsche halten Einheit noch nicht für vollendet
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Angelo
70 05.09.2010 19:07goto
von SkinnyTrucky • Zugriffe: 2874
Jeder vierte Ostdeutsche verklärt die DDR
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Angelo
34 26.06.2010 20:21goto
von Hackel39 • Zugriffe: 1522
Ostdeutsche fühlen sich zweitklassig
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Angelo
36 09.08.2013 19:06goto
von Gert • Zugriffe: 1572

Besucher
17 Mitglieder und 57 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Andre Lambert
Besucherzähler
Heute waren 904 Gäste und 63 Mitglieder, gestern 3660 Gäste und 197 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14371 Themen und 558200 Beiträge.

Heute waren 63 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen