#141

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.03.2010 22:55
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Augenzeuge
Was waren denn die wirklichen Gründe dieser Leute? Di Arbeitslosigkeit Anfang der 50er Jahre ok, aber wer ging später?
AZ



Seitens der DDR-Organe wurden 10 Motive/Schlagwörter erfaßt:

Politische Verfolgung und Rechtswillkür
Entziehung vor der Wehrpflicht
Desertion aus der BW, Polizei, dem Zoll oder andreren bewaffneten Kräften
Ablehung der Bundesrepublik aus politischen oder moralischen Gründen
Arbeitslosigkeit
Kurzarbeit
steigende Lebenshaltungskosten
soziale Not
Familienzusammenführung
Flucht aus der Fremdenlegion


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#142

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.03.2010 23:09
von seaman | 3.487 Beiträge
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#143

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 01:02
von Sonny (gelöscht)
avatar

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Manchmal habe ich ebenfalls den Eindruck, man möchte am liebsten die Geschichte neu schreiben, so böser aggresiver Kommunismus, der sich die ganze Welt zu eigen machen wollte.
Da musste man natürlich reagieren, siehe Vietnam, man musste als Antwort B52 Bomber schicken mit jeder Menge Bomben darin und noch etwas Agent Orange versprühen.



Das ist schon richtig: Seit der Truman-Doktrin 1947 war es die Leitlinie der USA (und ihrer Verbündeten), eine weitere Ausbreitung des Kommunismus zu verhindern --- deswegen die Kriege in Korea und Vietnam, die Unterstützung diverser antikommunistischer Kräfte in vielen Ländern (Afghanistan, Nicaragua u.a.), usw usf.

Daß insbes. der Vietnamkrieg im nachhinein eine fragwürdige Aktion war, ist ziemlich unstrittig --- die grundsätzliche Richtigkeit der Truman-Doktrin sehe ich aber dadurch nicht in Frage gestellt.

Zitat
Das waren doch eure Brüder,die Amis, dein 1945, oder liege ich da falsch?



Ich sehe das etwas nüchterner und würde in diesem Zusammenhang nicht von Brüdern oder Freunden sprechen. Die Amerikaner waren und sind unsere Verbündeten, denen wir viel zu verdanken haben --- nicht mehr, nicht minder.


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#144

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 06:39
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Guten Morgen zusammen und danke, Seaman für deine Beispiele der Wanderung von West nach Ost.Ja, Wolfgang, kann ich da nur sagen, da ging man nicht allein nach Kassel so wie du, da kam man auch von Kassel und anderswoher und ging in die kleine DDR.
Ich habe einiges an dicken Wälzern, so diese gebundene DDr-Reveu und muss mal nachschlagen aber es müssten vorab schon mal 4-5 Aufnahmelager gewesen sein.
Und Jörg, da steht auch allerhand über das "Zechensterben" im Ruhrgebiet in den 60er Jahren darin, also nur Bergmann gelernt und die andere Grube nahm mich nicht, da denke ich mir so" geh doch mal rüber zur Wismut und anderen Gruben in der jungen DDR".
So hätte ich es als junger Bergmann damals gesehen, so danach gehandelt. Ich hatte es ja schon einmal geschrieben, der verwöhnte "Wirtschaftwunderbundi"( entschuldigt das schöne Wort)wollte auf einmal nicht mehr die Drecksarbeiten machen und holte sich seine Gastarbeiter aus Portugal und sonst woher.
Du bist doch nicht ernsthaft der Meinung, das nur in den 50er Jahren im Westen Arbeitslosigkeit vorherschte, dominierte?
Thunderhorse hatte ja die Gründe schon gut aufgelistet und lest Günter Wallraff kann ich da nur sagen, was die oben erwähnten Drecksarbeiten betrifft.
Sonny, auch wir haben der Sowjetunion viel zu verdanken. Zumindest sehe ich es so und bin nicht undankbar, so wie einige, die nur den bösen Russen sehen und aber auch nichts anderes.
Einen guten Tag allen im Forum, ich gehe jetzt in die Heia...oder bleibe noch ein bißchen.

R-M-R


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#145

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 06:51
von Berliner (gelöscht)
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Zitat von seaman
http://www.mdr.de/damals/7087268.html



Hier, aus seamans Link:

Hauptmotiv Familienzusammenführung

Wer sich die Statistiken allerdings genau anschaut, der stellt fest: Politische Überlegungen spielten nur für die wenigsten Übersiedler von West nach Ost eine Rolle. Die übergroße Mehrheit wechselte aus familiären Gründen, dicht gefolgt von wirtschaftlichen Motiven. Allein 1954 gingen 75.000 Menschen den Schritt von West nach Ost - allerdings waren mehr als die Hälfte davon Rückkehrer, die also vorher schon von Ost nach West gegangen waren. 35 Prozent der bundesdeutschen Übersiedler gaben an, aus familiären Gründen in Ostdeutschland leben zu wollen, und 25 Prozent nannten lange Arbeitslosigkeit als Grund.
Der Osten empfing in dieser Hochphase der Übersiedlung die Neubürger mit lockenden Angeboten: Bevorzugte Zuweisung einer Wohnung, Arbeitsplatzgarantie, erleichterte Kreditvergabe. Es gab sogar Werber, denn der Arbeitskräftemangel im Osten sollte zum Teil durch die "Westimporte" ausgeglichen werden.

(K)ein Weg zurück – Einbahnstraße nach Osten

Schon in den beiden Jahren vor dem Mauerbau reduzierte sich die Zahl der Übersiedler drastisch. Und mit der Errichtung des "antifaschistischen Schutzwalls" 1961 minimierte sich auch die Attraktivität des Ostens – nun galt: Wer in die DDR geht, der kann kaum noch zurück. Waren in den frühen 50ern noch jährlich Zehntausende Menschen gekommen, verzeichnet auch deshalb die Statistik beispielsweise für 1968 gerade einmal 1.500 Übersiedler – und zwei Drittel von ihnen waren Rückkehrer. Denn oft gelang es Ostdeutschen nicht, im Westen wirklich Fuß zu fassen. Sie spürten Heimweh, soziale Ausgrenzung, Enttäuschung ihrer oft zu hochgesteckten Erwartungen – und zogen es vor, trotz möglicher Diffamierung in die DDR zurückzukehren.
Unter den vergleichsweise wenigen Übersiedlern der 70er- und 80er-Jahre waren nicht wenige, die "zu Studienzwecken" von der 1968 gegründeten Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in den Osten geschickt wurden, um die "Vorteile" des sozialistischen Systems und die "revolutionäre Arbeit" zu studieren. Ein gesondertes Kapitel sind die Mitglieder der "Rote-Armee-Fraktion" (RAF), die in der DDR mit Hilfe der Staatssicherheit Unterschlupf fanden, um sie vor Strafverfolgung in der BRD zu schützen.

Berliner


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#146

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 07:10
von Sonny (gelöscht)
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@ RMR

Das Zechensterben war in den 60er Jahren noch kein gravierendes Problem für die betr. Arbeitnehmer, weil man sie gut in anderen Berufen unterbringen konnte. Z.B. wurden an Montanstandorten gezielt Autowerke errichtet (Opel in Bochum, Ford in Saarlouis u.a.), und die Arbeitslosenzahlen stiegen nicht dauerhaft an. Überhaupt war Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik von den frühen 50er Jahren bis in die 70er kaum ein Thema, es herrschte quasi Vollbeschäftigung, und strukturelle Arbeitslosigkeit (die heute das große Problem ist) war quasi unbekannt.

Selbst Ungelernte hatten keine Probleme, einen Job zu finden. (Und von diesen Menschen gab es nicht wenige --- Spätfolge der wirtschaftlich schweren Zeiten um 1930 und nach 1945, als viele Jugendliche aus purer Not heraus keine Ausbildung machen konnten.)

Somit war man gezwungen, Gastarbeiter ins Land zu holen, um den Arbeitskräftemangel zu lindern, und die ersten Gastarbeiter haben ja auch vielfach bei Krupp, Ford usw. gearbeitet. Erst in den 70er Jahren, als die "fetten Jahre" vorbei waren, wurde Arbeitslosigkeit nach und nach zum Thema --- und in dieser Zeit begann ja auch Wallraff (den ich ebenfalls sehr lesenswert finde) mit seinen Aktionen.

Zitat
Sonny, auch wir haben der Sowjetunion viel zu verdanken. Zumindest sehe ich es so und bin nicht undankbar, so wie einige, die nur den bösen Russen sehen und aber auch nichts anderes.



Ich will dir deine Meinung nicht ausreden, und du stehst damit sicherlich nicht alleine.

Nur würde ich folgendes sagen: Es gab in Ostdeutschland sicherlich mehr Menschen, die die Russen kritisch sahen, als dies in Westdeutschland gegenüber den Amerikanern der Fall war.


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#147

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 07:28
von seaman | 3.487 Beiträge

Berliner,
natürlich wird man heute im Nachhinein,da man die Zahlen dieser West-Ostwanderung nicht wegdiskutieren kann,dafür auch die entsprechenden Gründe dieser West-Ost-Wanderer finden.
Bedenken muss man,es waren in den Anfangsjahren viele Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten darunter,die nach den Vertreibungen in beide Richtungen wechselten.
Als sie aus ihrer alten Heimat kamen,gingen sie von einem vereinigten Deutschland aus.Die beiden deutschen Staatsgründungen deuteten aber für diese Familien schon frühzeitig an,es wird schwieriger werden familiäre Bande aufrechtzuerhalten.Hinzu kam auch der notwendige Existenzerhalt vieler,die nur mit dem Leben davon kamen.
Wo legte z.b. der heimkehrende kriegsgefangene Mann/Vater seinen Lebensmittelstandort fest?
Der Hamburger Hafenarbeiter,der sich in russischer Gefangenschaft zur Antifa bekannte bzw. der Autoschlosser aus Thüringen,der aus den USA mit westlichen Demokratie-Idealen zurückkehrte?
Unter diesen Aspekten muss man auch in den ersten Jahren die Wanderung Richtung West einordnen.

Diese Aussagen,dass Übersiedler Richtung Ost,bevorzugt bei der Wohnungsvergabe,Arbeitsplätze und Kreditvergabe?(gabs das damals schon in der DDR?) waren,kann ich nicht bestätigen und würde es eher in Richtung Fabel-zumindest bis 1961-verweisen.Werber,das kann ich mir nicht vorstellen....weiß ich aber nicht.
Ein Drittel der West-Ost Übersiedler hatten bis 1961 eher politische Motive,bedingt durch KPD-Verbot,Berufsverbote und Enttäuschung über den Umgang mit ehemaligen Verantwortlichen des Naziregimes in der jungen Bundesrepublik.Wiederbewaffnung und ökonomische Gründe kamen häufig hinzu.
Bedenken sollte man aber auch,nicht jeder wurde als Übersiedler in der DDR bestätigt und manche wurden zurückgeschickt.Denke auch,die Eingliederung der Neubürger in die DDR machte eher Kopfzerbrechen,sonst hätten die Aufenthalte in den überfüllten Übersiedlungslagern nicht 4-6 Wochen damals gedauert...

seaman

P.S:Es waren viele kinderreiche Familien darunter,so muss man Rainers Aussage zu den Schulklassen schon als realistisch betrachten..
Irgendwo mussten 500.000 Neubürger(wohlgemerkt bis 1961) doch zu sehen sein.


zuletzt bearbeitet 03.03.2010 07:44 | nach oben springen

#148

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 08:01
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff

Ja, Wolfgang, kann ich da nur sagen, da ging man nicht allein nach Kassel so wie du, da kam man auch von Kassel und anderswoher und ging in die kleine DDR.

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Rainer, daß zur Zeit der offenen Grenze etliche Leute auch von West nach Ost rüberwechselten ist ja unbestritten, es ist aber nicht so daß sie mengenmäßig in der DDR sonderlich aufgefallen wären und mit den Flüchtlingsströmen, die sich von Ost nach West bewegten, waren sie noch nicht einmal im Ansatz zu vergleichen. Im Gegensatz zu den Aufnahmelagern in der BRD waren Aufnahmelager in der DDR für den normalen DDR-Bürger so gut wie unbekannt, zumindestens hatte ich von diesen nichts mitbekommen, das mag aber auch daran gelegen haben lieber Rainer, daß ich nicht so ein pfiffiges Kerlchen war wie Du, der Spätgeborene aus dem Jahre 1953, der zur Zeit des Baues des "antifaschistischen Schutzwalles schon immerhin 8 Jahre alt war und somit als "frühreifer junger Bengel" All das was um Dich herum passierte gierig aufgesaugt hattest. Ja, auch ich kann mich erinnern, obwohl ich erst 19 Jahre alt war als ich die DDR verließ und Du wirst es meinem damals jugendlichen Alter verzeihen, daß ich nicht so gut aufgepaßt hatte wie Du!! Ich kann mich leider nur an eine Person zurück erinnern, einem ca 20jährigem Übersiedler welcher in einem "volkseigenen" landwirtschaftlichen Betrieb die Kühe melken mußte und nachdem man ihm seine schöne Lederjacke geklaut hatte, er am liebsten wieder zurück nach Westdeutschland wollte. Ich kann mich noch an sein "langes" Gesicht erinnern als nach dem 13. August 1961 seine Chancen hierfür auf 0 sanken!/blau]



Ich habe einiges an dicken Wälzern, so diese gebundene DDr-Reveu und muss mal nachschlagen aber es müssten vorab schon mal 4-5 Aufnahmelager gewesen sein.

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[blau]Ja tu das mal Rainer, Allzuviel wirst Du da sicher nicht finden, außer dem Zentralen Aufnahmelager und seinen kleinen Ablegern aud Bezirksebene!!



Und Jörg, da steht auch allerhand über das "Zechensterben" im Ruhrgebiet in den 60er Jahren darin, also nur Bergmann gelernt und die andere Grube nahm mich nicht, da denke ich mir so" geh doch mal rüber zur Wismut und anderen Gruben in der jungen DDR".

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Was Du Zechensterben nennst hängt einfach damit zusammen, daß die Rentablität der im Ruhrgebiet geförderten Kohle nicht mehr der Wirtschaftlichkeit entsprach und somit auf anderweitige Brennstoffe zugegriffen wurde. Ein gutes Gegenbeispiel dafür ist doch die DDR, die in dem Moment als sie wirtschaftlich am Ende war auch "zugemacht" wurde!!blau]


So hätte ich es als junger Bergmann damals gesehen, so danach gehandelt. Ich hatte es ja schon einmal geschrieben, der verwöhnte "Wirtschaftwunderbundi"( entschuldigt das schöne Wort)wollte auf einmal nicht mehr die Drecksarbeiten machen und holte sich seine Gastarbeiter aus Portugal und sonst woher.
Du bist doch nicht ernsthaft der Meinung, das nur in den 50er Jahren im Westen Arbeitslosigkeit vorherschte, dominierte?


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[blau]Hier, lieber Rainer wirst Du leider absolut unsachlich, ja mit solchen Behauptungen stellst Du die Wahrheit, aus welchen Gründen auch immer, auf den Kopf und eigentlich verdienst Du es wegen diesen falschen Behauptungen gar nicht, daß man Dir antwortet. Wenn ich es trotzdem tue, dann nur weil auch Andere hier mitlesen. Zu den Drecksarbeiten möchte ich folgendes sagen. Die Gastarbeiter, welche ich 1962 hier kennengelernt hatte machten genau solche Arbeiten wie die Deutschen und wurden auch genauso bezahlt (damals war es Gang und Gebe, das sogar übertariflich bezahlt wurde. Daß die "Ausländer hier keine Spitzenstellungen einnahmen, lag ganz alleine daran, daß sie in der Regel keine qualifizierte Ausbildung nachweisen konnten und somit auf den Bau und in den Fabriken beschäftigt wurden. Ich selber hatte auf dem Bau mit Türken zutun, die keine Ausbildung hatten, aber als "Maurer" eingestellt wurden und auch genauso wie ein deutscher gelernter Maurer bezahlt wurden.



Thunderhorse hatte ja die Gründe schon gut aufgelistet und lest Günter Wallraff kann ich da nur sagen, was die oben erwähnten Drecksarbeiten betrifft.

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Nun ja, wer ihn lesen möchte, biie schön; umstritten ist der gute Manneh, ich brauch das nicht denn ich habe die Zeit selbst erlebt und kann daraus meine eigenen schlüsse ziehen!!


Sonny, auch wir haben der Sowjetunion viel zu verdanken. Zumindest sehe ich es so und bin nicht undankbar, so wie einige, die nur den bösen Russen sehen und aber auch nichts anderes.
Einen guten Tag allen im Forum, ich gehe jetzt in die Heia...oder bleibe noch ein bißchen.

R-M-R



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Nun, wenn Du damit meinst, daß es Euch mit den Russen besser ging als ohne sie, dann wird es aus Deiner sicht wohl so sein. Wie es ohne sie gegangen wäre könnte man hypothetisch beantworten, deswegen wwollen wir hier nicht "Wahrsager spielen!! Das der Großteil der Bevölkerung froh war, als sie dann endlich abzogen, steht wohl auf einem anderen Blatt und muß ja nicht unbedingt was zu bedeuten gehabt haben!!
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 03.03.2010 08:15 | nach oben springen

#149

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 08:20
von Gelöschtes Mitglied
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Das größte Auffanglager für Westflüchtlinge befand sich in Eisenach. Einige Gebäude sind noch vorhanden. Es befanden sich neben "Normalen" Flüchtlichen auch schwere Jungs darunter. Diese wurden aber in die BRD ausgeliefert. Politisch Verfolgte, sofern sie das belegen konnten, durften Bleiben.


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#150

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 08:26
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ein Link zu einem Preseartikel im Spiegel 1960:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43065382.html


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#151

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 09:15
von SCORN (gelöscht)
avatar

Zitat von wosch


[blau]Nun, wenn Du damit meinst, daß es Euch mit den Russen besser ging als ohne sie, dann wird es aus Deiner sicht wohl so sein. Wie es ohne sie gegangen wäre könnte man hypothetisch beantworten, deswegen wwollen wir hier nicht "Wahrsager spielen!!



moin moin wosch,
ach weist du, hier wurden schon so viele hypothesen aufgestellt, da kommt es auf eine mehr oder weniger nicht an. tu dir bitte keinen zwang an. mir ist nicht ganz klar wie du das meinst? was wäre passiert wenn die russen 1944 einfach am fluß bug stehen geblieben wären oder nachdem sie sich unter riesigen verlusten nach berlin gekämpft hatten und den gröfaz in den selbstmord getrieben hatten ihre panzer wieder umdrehten und nach osten davon gebraust wären?

und schon sind wir wiedermal meilenweit vom ursprungs thema entfernt. also kann man gar nicht auf alle beiträge hier eingehen da in mehr als der hälfte thesen aufstellt werden die mit dem ausgangsthema nicht viel gemein haben.
ein neues thema hierzu kann man auch nicht eröffnen da es einfach kein oberthema gibt in das es ein zu ordnen wäre. also lieber schweigen und alle aussagen die nicht mit dem thema zu tun haben ignorieren?

gruss
SCORN


zuletzt bearbeitet 03.03.2010 15:27 | nach oben springen

#152

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 18:23
von dein1945 (gelöscht)
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[quote="Rainer-Maria-Rohloff"]dein 1945, das mit dem "ausgeblutet" der DDR ist deine extreme Meinung. Ich denke da so an die vielen Kinder aus dem Westen, die im Laufe der 60er Jahre in meine Schulklasse kamen, gerade weil ihre Väter im Westen, im Ruhrpott und anderswo keine Arbeit mehr fanden.
Und wir waren nur eine Klasse von tausenden Klassen in der kleinen DDR. Manchmal habe ich ebenfalls den Eindruck, man möchte am liebsten die Geschichte neu schreiben, so böser aggresiver Kommunismus, der sich die ganze Welt zu eigen machen wollte.
Da musste man natürlich reagieren, siehe Vietnam, man musste als Antwort B52 Bomber schicken mit jeder Menge Bomben darin und noch etwas Agent Orange versprühen.
Das waren doch eure Brüder,die Amis, dein 1945, oder liege ich da falsch?
Hallo R-M-R,
ich will mal hoffen, dass Du deinen verdienten Schlaf nach der anstrengenden Nachtschicht beendet hast, ist schon nicht einfach bei nachtschlaffender Zeit um die Haüser zu ziehen um auch Leuten wie mir die Zeitung zu bringen, aber hat ja auch sein Gutes so bist Du nicht einer von den vielen Arbeitslosen. Nur mal so am Rande bemerkt und nicht so tierisch Ernst gemeint. Aber besser Zeitungen als im Ruhrpott na ja Du kannst Dir denken was jetzt kommen sollte
Was nun wieder Vietnam mit dem Forum DDR Grenze zu tun hat, begreife ich nicht, aber das hatte ich gestern schon -Scorn und S51- geschrieben, aber so ist es halt, wir fangen bei A an und landen bei Z, oder anders ausgedrückt, wir fahren von Berlin in dein schönes Leipzig, aber über Paris, na da darfst Du ja nun auch seit zwanzig Jahren hin, wenns Geld reicht.
Zu deinem Zitat mit den "Brüdern" muß ich Dir leider wiedersprechen, soweit war ich dann doch nicht, sie kamen als Besatzungsmacht nach Berlin und schieden als Freunde, ich hätte sie gerne hierbehalten. Aber Du hast das ja mit euren "sowj. Freunden" eh so gesehen. Nur noch eins wir hatten hier jahrzehntelang die -Deutsch-Amerikanischen-Volksfeste-, jeder ging dort gern hin, man konnte sich dort wohlfühlen, mit den Leuten reden, seinen Spaß haben, sich Privat kennenlernen usw.
Du kennst deine Freunde nur vom arbeiten, da hat man Dir schon mal das HK an den Bauwagen gemalt, aber Grischa oder Boris zu dir nach Hause einladen konntest Du sicher nicht, ich hab kein Hass auf den Russen, mir taten sie immer nur leid, wenn ich von Staaken über die B5 in Richtung Hamburg fuhr und kam gleich hinter der Grenze an kilometer langen Kasernenbauten vorbei, die Fensterscheiben mit Zeitungspapier beklebt und der "kleine Iwan" durfte mit dem Reisigbesen die Strasse fegen, die Wohnungen und Kasernen wurden nachdem sie nun nach Hause gingen wie Sauställe hinterlassen, alles was nicht Niet-und Nagelfest war wurde mitgenommen. So wie Du bei ihnen gearbeitet hast war ich als Handwerker auch oft bei den Amerikanern, soetwas habe ich dort nie vorgefunden, auch nicht als sie weg waren. Aber laß es Gut sein wir beide werden wohl nie mit einer Sprache sprechen, dafür liegen heute noch Welten zwischen uns, obwohl wir seit fast zwanzig Jahren wieder ein Land sind, an mir soll es nicht liegen, ich wäre gern zu dem Treffen am Wochenend gekommen, denn hätten wir mal von Mann zu Mann reden können, oder sogar ein Bier trinken können,
Schönen Abend und Gruß aus Berlin Achim


zuletzt bearbeitet 03.03.2010 18:26 | nach oben springen

#153

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 18:27
von S51 | 3.733 Beiträge

Und, kommst du nicht? Warum? Wir beißen nicht. Verschiedene Meinungen müssen kein Grund sein, nicht gemeinsam anstoßen zu können.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#154

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 18:57
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
avatar

Achim, das Bier können wir doch immer noch trinken, denn das Forum ist doch nicht schon morgen zu Ende. Wir haben also alle Zeit der Welt. Interessant ist immer, wenn ich so Texte wie deinen letzten jetzt lese, Ihr, die Westgeborenen wollt immer jede Sache so für sich behandelt und beurteilt haben.
Wir reißen sie also aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang und betrachten sie einzeln.
Das leuchtet mir irgendwie nicht ein?
Nimm den Vietnamkrieg. Wer leistete logistische Unterstützung? Der Westen, die Bundesrepublik Deutschland. Wo waren die Lazarette der Amis, in der BRD.Wer hatte Null Einwände, seinen Freund zu bremsen in seinen Vökermordaktivitäten zu bremsen,ihm in den Arm zu fallen die BRD.
Und so liese sich das noch fortsetzen.
Also Achim, sieh immer das gesamte Ganze, so alt du auch bist. Es macht dich einfach klüger, es erweitert deinen Horizont. Ich möchte dich nicht belehren, Gott behüte, es ist nur so ein Gedankengang.

R-M-R


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#155

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 19:05
von karl143 (gelöscht)
avatar

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Achim, das Bier können wir doch immer noch trinken, denn das Forum ist doch nicht schon morgen zu Ende. Wir haben also alle Zeit der Welt. Interessant ist immer, wenn ich so Texte wie deinen letzten jetzt lese, Ihr, die Westgeborenen wollt immer jede Sache so für sich behandelt und beurteilt haben.
Wir reißen sie also aus dem gesellschaftlichen Zusammenhang und betrachten sie einzeln.
Das leuchtet mir irgendwie nicht ein?
Nimm den Vietnamkrieg. Wer leistete logistische Unterstützung? Der Westen, die Bundesrepublik Deutschland. Wo waren die Lazarette der Amis, in der BRD.Wer hatte Null Einwände, seinen Freund zu bremsen in seinen Vökermordaktivitäten zu bremsen,ihm in den Arm zu fallen die BRD.
Und so liese sich das noch fortsetzen.
Also Achim, sieh immer das gesamte Ganze, so alt du auch bist. Es macht dich einfach klüger, es erweitert deinen Horizont. Ich möchte dich nicht belehren, Gott behüte, es ist nur so ein Gedankengang.

R-M-R



@ Rainer-Maria,
jetzt wird also die logistische Unterstützung herangezogen, damit eine Verbindung zum Vietnamkrieg hergestellt wird. Ich kann mich noch an deine damalige Behauptung erinnern, wo das Agent Orange aus Deutschland kommen sollte. Was dir widerlegt wurde. Das größte amerikanische Hospital außerhalb der USA ist schon seit Kriegsende in Deutschland. Und es wurde damals nicht dort in Betrieb genommen, um es im Vietnamkrieg zu benutzen. Es war die Lage in Europa. Wieviel "Techniker" hat die DDR in Afrika gehabt, um Unterstützung zu bieten, wie wärs mal wieder damit.


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#156

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 19:37
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Karl, ich musste doch einmal in meinen Büchern kramen und fand einen Textauszug. Über die handelnden Personen wird bestimmt ein kluger Kopf die richtige Namen , auch Firmennamendazu finden, also Textauszug:

Steinwald hörte eine Weile uninteressiert zu, wie die langnasige Gattin des Psychologen über die Vorzüge des bundesdeutschen Botschafters sprach. Er war dem Mann ein-oder zweimal begegnet.Ein großer dürrer Mensch von nicht zu übersehender Selbstgefälligkeit, Abkömmling des süddeutschen Landadels.Er kannte sich in Asien aus. Bereits unter Hitler war er als Diplomat in diesem Erdteil gewesen.Nach dem 50-Millionen Kredit von 1961 bezog Südvietnam nun weitere Zuwendungen aus Bonn.Dazu kamen private Investitionen.Ein bundesdeutscher Chemiekonzern hatte einen kompletten Betrieb zur Herstellung von Giftstoffen nach Nong Song geliefert. Die Flammenwerfer, die von den Truppen des gegenwärtigen Regimes bei den Aktionen im Delta verwendet wurden, stammten aus den Arsenalen der Bundeswehr.
Man engagierte sich. Auszug Ende.

Quelle, das Buch "Der Tod und der Regen",von Harry Thürk. Die Handlung könnte so 1969 in Vietnam spielen, und ich meine, der Autor war ein Insider, war selbst in Vietnam um diese Zeit.
Er wird nicht nur seine Phantasie für sein Buch verwendet haben, so denke ich.

R-M-R


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#157

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 21:56
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Ich hatte es ja schon einmal geschrieben, der verwöhnte "Wirtschaftwunderbundi"( entschuldigt das schöne Wort)wollte auf einmal nicht mehr die Drecksarbeiten machen und holte sich seine Gastarbeiter aus Portugal und sonst woher.


Auch wenn Du es noch 100 Mal schreibst, das ist nicht nur ausgesprochener Unsinn, wie bereits weiter vorne festgestellt, das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Leuten -> meist Kriegerwitwen, die den Laden hier drüben wieder aufgebaut haben.

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#158

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 22:12
von CaptnDelta (gelöscht)
avatar

Zitat von Rainer-Maria-Rohloff

Quelle, das Buch "Der Tod und der Regen",von Harry Thürk. Die Handlung könnte so 1969 in Vietnam spielen, und ich meine, der Autor war ein Insider, war selbst in Vietnam um diese Zeit.
Er wird nicht nur seine Phantasie für sein Buch verwendet haben, so denke ich.

Du solltest zwischen Fakt und Fiktion unterscheiden lernen. Das Buch ist ein *Roman*. Ansonsten koennte man hier genauso Konsalik oder Dan Brown ("The Schabowski Code") als geschichtlich relevant zitieren.

-Th


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#159

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 22:19
von karl143 (gelöscht)
avatar

@ Rainer-Maria,

eigentlich bin ich von dir mehr sachliche Texte gewohnt als flache Beleidigungen.
Mit "Wirtschaftswunderbundi" beleidigst du nicht nur die schon geschriebene Mehrzahl von älteren Bundesbürgern, die aus diesem Land nach dem Kriege wieder was gemacht haben, sondern du agierst offentsichtlich auch gegen das Forum. Eigentlich soll es Brücken bauen, und nicht niederreissen.
Ich finde deine Wortwahl einfach nur peinlich. Wie würdest du reagieren wenn hier so Plattheiten über Bewohner der ehemaligen DDR erscheinen würden.


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#160

RE: Ich bin kein Verbrecher - Die Deserteure der NVA

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 03.03.2010 23:03
von Sonny (gelöscht)
avatar

Zitat von karl143
Wie würdest du reagieren wenn hier so Plattheiten über Bewohner der ehemaligen DDR erscheinen würden.



Das soll gelegentlich auch schon vorgekommen sein...


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