#1

Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 17:53
von Angelo | 12.391 Beiträge

Jede so genannte Hausgemeinschaft war verpflichtet dieses Buch zu führen. Darin musste sowohl jeder Bewohner des Mietshauses eingetragen sein, auch DDR-Bürger, die länger als 14 Tage zu Besuch belieben, wurden darin mit Heimatadresse, Beruf und Dauer ihres Aufenthaltes aufgeführt.


Kann mir jemand darüber was erzählen ??


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#2

Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:00
von feldwebel88 | 279 Beiträge

hallo angelo
ja das mit dem hausbuch stimmt,mein opa musste dieses führen.
einmal im jahr kam jemand und überprüfte das hausbuch,kannst dir ja vorstellen wer das war


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#3

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:03
von karl143 (gelöscht)
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Ich war ein paarmal mit meiner Oma zu Besuch bei ihrer Schwester in Ostberlin. Ich kann mich erinnnern, das sie dann zu jemanden hinmusste und sich so praktisch anzumelden. Kann auch sein, das der damals dann in die Wohnung ihrer Schwester kam.


zuletzt bearbeitet 27.02.2010 18:18 | nach oben springen

#4

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:15
von dein1945 (gelöscht)
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[quote="karl143"]Ich war ein paarmal mit meiner Oma zu Besuch bei ihrer Schwester in Ostberlin. Ich kann mich erinnnern, das sie dann zu jemanden hinmusste und sich so praktisch anzumelden. Kann auch sein, das der damals dann in die Wohnung ihrer Schwester kam. Im 12jährigen Reich hatten diese übrigens den Namen Blockwart. Nur mal so.

Hallo Karl,
da lege ich gleich mal Protest ein, zum ersten Teil gebe ich Dir ja Recht, aber den rot markierten kann ich so nicht stehen lassen, meinen Großeltern gehörte in Ostberlin ein Mietshaus, sie waren also die Eigentümer, obwohl zwei oder drei SED-Genossen im Haus wohnten, durfte meine Oma dieses Buch führen, sie war darüber nicht begeistert, war auch im 3.Reich kein Blockwart, nur Hausfrau,
Gruß aus Berlin


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#5

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:17
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hatte es schon einmal in einem anderen Thema geschrieben, mein Vater übte den Posten des "Blockwart", so frei nach Karl, des Hausmeister aus in dem Haus, wo ich aufgewachsen bin und meine Wenigkeit anschließend in einem Gründerzeithaus in Leipzig, so ca.18 Jahre ab meiner Eheschließung.
Im gesamten Zeitraum wurde das Hausbuch vielleicht 3.Mal kontrolliert!
Das war mehr wie lasche Handhabung der Behörde und mal so nebenbei, deswegen halte ich auch heute wenig von dem schönen Begriff" Überwachungsstaat", oder IM, oder von was auch immer, wo Einer hätte Mäuschen spielen sollen, dürfen, müssen.
Und wir waren ein sehr fluktuatives Haus, so Ein-und Auszug von jungen Leuten.
Wie geschrieben, in der Großstadt, der Messestadt Leipzig.
Könnte natürlich daran gelegen haben, das dieses Haus in Verwaltung einer privaten Grundstücksverwaltung war...könnte?

R-M-R


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#6

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:19
von karl143 (gelöscht)
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Leute, ich habs gelöscht. Entschuldige mich dafür.


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#7

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:22
von Rostocker | 7.716 Beiträge

Das mit den Hausbuch stimmt,dort waren alle Mieter eingetragen.Die das Haus bewohnten mit Frau und Kindern.Und ich glaub wenn man längere Zeit Besuch hatte musste der auch eingetragen werden.Aber daran haben sich die wenigsten dran gehalten.Wenn man selber weggefahren ist brauchte man das nicht angeben.
Das Hausbuch wurde auch hin und wieder vom ABV überprüft.
Echt gesagt es war mir auch völlig schnuppe,ob es ein Hausbuch gab oder nicht.Die wenigen haben Anstoss an dem genommen.


zuletzt bearbeitet 27.02.2010 18:27 | nach oben springen

#8

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:25
von EK78GR24 | 50 Beiträge

Hallo Angelo,
also es gab von den Hausbüchern verschiedene Ausführungen. Ich pers. habe zwei noch in Erinnerung welche die größe eines Din A4 Schreibblocks hatten und die andere Sorte hatte die Größe eines Schulheft´s.
Prinzipiell unterschieden sie sich etwas, da im kleinenren Format noch mehr angaben zur Person usw.
gemacht werden mußten. Aber so genau weiß ich das nach so vielen Jahren auch nicht mehr.
Diese Hausbücher waren meißtens bei Mietpateien zu finden, wo viele Mieter zB. im Eingang wohnten, oder in einem Haus.
Die dort ständig wohnten, waren eingetragen mit Namen, Geburtsdatum und Beruf, oder den ausgeübten Beruf und der Personalausweis - oder Reisepassnummer.
Weiterhin mußten sich alle eintragen lassen, die etwas länger einen Aufenthalt bei der jeweiligen Familie hatten.
Ich glaube es war auch so, dass westliche Besucher eingetragen wurden und dies extra noch beim ABV
(Abschnittsbevollmächtigten der Volkspolizei)gemeldet werden mußte.
Genau dann das umgedrehte, wenn diese Personen wieder abgereißt sind.
Wenn, im Haus etwas passierte, zB. Einbrüche oder so etwas, dann kam der ABV und nahm Einsicht in das Hausbuch um vielleicht Personen eingrenzen zu können.
Das Hausbuch selbst, hatte immer derjeniege, der im Kalenderjahr Hausobman war. Also wie ein Hausmeißter. Jedes Jahr war ein anderer mit dieser Aufgabe betreut, der sich um die Organisation durchzuführender Wartungsarbeiten zu kümmern hatte.
Aber ich denke, das sich die Angelegenheit Hausbuch in den 80ger Jahren noch etwas verschärft haben könnte, mit den Einträgen usw.
Ich habe jetzt mal Erinnerungen aufgeschrieben, die ich noch aus den 70ger Jahren habe als ich das mal hatte.
HG Pino


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#9

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:33
von X-X-X (gelöscht)
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Ja, stimmt. Ich war die HGL (Hausmeister) in meinen Altbau und fuehrte auch das Hausbuch. Das viele diesen Pflichten nicht nacgkeommen sind, ist auch wahr. Wir benutzten die kleinere Ausfuehrungen des Hausbuches. Viele Haeuser hatten keine HGL, hoechstens eine Person, die das Hausbuch sicher aufbewahrte und das Konto fuer Reinigungsgeld fuehrte.

Jens


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#10

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 18:36
von Dieter1945 (gelöscht)
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Anfang 1990 hatte ich mir mal das Haus in Wittstock/Dosse angeschaut, in dem wir bis zu unserer Flucht im Mai 1955 gewohnt hatten. Im Treppenhaus traf ich eine Frau, die unsere ehem. Wohnung seit Mai 1955 bewohnt. Sie erzählte mir von den Eintragungen und konnte sich noch Namen von unseren damaligen Besuchern erinnern. Leider hatte sie das Hausbuch im Museum abgegeben.


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#11

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 19:00
von Mike59 | 7.939 Beiträge

Zitat von Dieter1945
Anfang 1990 hatte ich mir mal das Haus in Wittstock/Dosse angeschaut, in dem wir bis zu unserer Flucht im Mai 1955 gewohnt hatten. Im Treppenhaus traf ich eine Frau, die unsere ehem. Wohnung seit Mai 1955 bewohnt. Sie erzählte mir von den Eintragungen und konnte sich noch Namen von unseren damaligen Besuchern erinnern. Leider hatte sie das Hausbuch im Museum abgegeben.


----------

Na ins Museum gehört es ja auch.
(obwohl so mancher Staatsanwalt es gerne wieder im Gebrauch hätte)

Mike59


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#12

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 20:03
von Ahnenforscher (gelöscht)
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Hallo zusammen,
Blockwarte aus der Nazizeit mit Hausbuchbeauftragten der ehemaligen DDR zu vergleichen, halte ich für sehr problematisch. Soetwas gab es schon im späten Mittelalter. Die Bezeichnung war Carreewart, Straßenälterman oder Blockwart. Es ist keine Erfindung der Nazis oder der ehemaligen DDR.
Ulbricht, Stalin, Hitler oder Napoleon waren noch nicht geboren. Das damit Missbrauch getrieben wurde steht außer Zweifel.
Ich kenne Hausbücher und Hausbuchbeauftragte, aber es war Papierverschwendung. Keiner hat sich daran gehalten und nur das Notwendigste erledigt. Kontrollen gab es selten oder nie.
beste Grüße vom Ahnenforscher
Heutiger Spruch: Wissen ist Macht (Lenin), nischt wissen macht ooch nischt (der Berliner)


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#13

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 20:28
von Ernest | 210 Beiträge

Hallo zusammen,

man sollte die Bedeutung des Hausbuches nicht überbewerten. Unseres z.B. wurde nicht einmal kontrolliert. Wir hatten für unser Haus zwar eins, meine Vorbesitzer standen auch drin. Somit hatte ich uns auch eingetragen. Nur gebraucht wurde es nie. Ich hätte mir die Eintragung auch sparen können.

Ich habe unser damaliges Hausbuch einmal abfotografiert. Für diejemigen, die so etwas nicht kennen.

Gruß
Herbert

Angefügte Bilder:
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#14

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 21:32
von Jack_C. (gelöscht)
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Hallo zusammen

ich kann mich auch noch an das Hausbuch erinnern. Meine Eltern mußte auch so ein Buch führen. Dieses wurde regelmäßig einmal im Jahr kontrolliert. Der "Kontrolleur" wohnte bei uns in der Nachbarschaft und war freiwilliger Helfer der Volkspolizei. In dieser Funktion führte auch die Kontrolle durch. Ob er noch einer "Nebentätigkeit" für gewisse Leute nachging, weiß ich nicht, wäre aber möglich.

Jack_C.


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#15

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 21:38
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

ja und was ist dabei?war ja mehr und weniger ein melderegister wie es heute noch üblich ist.wenn ich heute in ein hotel einschecke muß ich ich auch ein meldeformular ausfüllen damit die behörden wissen wann ich wo war


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#16

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 21:44
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

wie schon in einem anderen thema geschrieben war ich freiwilliger helfer der volkspolizei und kann dazu sagen das das hausbuch aus einer zeit stammt die sehr schwarze deutsche vergangenheit betrifft wie auch volkszählungen.im hausbuch mußte sich jeder eintragen wer länger als 72 std.zu besuch ist und an dieser besuchsadresse nicht polizeilich gemeldet.es diente der auffindung von gesuchten personen wie auch im hotel ein nachweis geführt wird und wurde.
das es der bespitzelung diente kann ich nicht bestätigen.ich selber hatte eingetragenen besuch aus wb und lebe heute noch unbestraft.
das mit dem wort (blockwart)lassen wir mal,sonst wäre es an der zeit aufzuführen welche hinterlassenschaften heute von der brd gepflegt werden.die latte wäre sicher größer.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#17

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 21:44
von js674 | 231 Beiträge

Zitat von Jack_C.
Hallo zusammen
.............. in der Nachbarschaft und war freiwilliger Helfer der Volkspolizei. In dieser Funktion führte auch die Kontrolle durch. Ob er noch einer "Nebentätigkeit" für gewisse Leute nachging, weiß ich nicht, wäre aber möglich.

Jack_C.



Ich weiß nicht, wie manche immer wieder gleich dabei auf die Firma kommen.

gruß Jens


"Sein Erbe hochzuhalten und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten ist kein Widerspruch.
Tradition zu bewahren heißt nicht Asche aufzubewahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten"
(Hans-Josef Menke)

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#18

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 21:51
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von js674

Zitat von Jack_C.
Hallo zusammen
.............. in der Nachbarschaft und war freiwilliger Helfer der Volkspolizei. In dieser Funktion führte auch die Kontrolle durch. Ob er noch einer "Nebentätigkeit" für gewisse Leute nachging, weiß ich nicht, wäre aber möglich.

Jack_C.



Ich weiß nicht, wie manche immer wieder gleich dabei auf die Firma kommen.

gruß Jens



es scheint schon einen wahn zu geben wegen der firma.klar und ein offizieller helfer der volkspolizei hätte auch die leute um sich gehabt welche nur ihm anvertrauen was die stasi nicht wissen darf.helfer waren eh schon isoliert,bis auf ihre freunde.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#19

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 22:31
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Um noch einmal auf den Text von Pitti zu kommen: Ja, und was ist dabei...ergänze ich jetzt...was war dabei?
Gehe ich davon aus, das dieses Hausbuch im besten Fall einmal im Jahr von den zuständigen Behörden überprüfft wurde, waren doch im Nachhinein schon alle Messen gegessen.
Was wollte da noch Einer, eventuell sagen, das Onkel Harry und Tante Ruth aus Düsseldorf nicht hätten...kommen dürfen, oder, oder, oder.
Und mal für den Extremfall, selbst wenn sich Einer, der Dreck am Stecken hatte, so einer von der RAF mit Klarnamen sich eingetragen hätte, dann wäre er doch längst über alle Berge gewesen.
Ist schon paradox, diese deutsche Ordnung mit dem Verewigen, eben deutsche Gründlichkeit.
Gab es das im Westen ebenfalls, so mit dem Hausbuch...nur mal so aus Neugierde, denn die Beamten vor 1945 wurden doch ebenfalls wieder Beamte in Westdeutschland.

R-M-R


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#20

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 27.02.2010 22:44
von Sonny (gelöscht)
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Zitat von Rainer-Maria-Rohloff
Gab es das im Westen ebenfalls, so mit dem Hausbuch...nur mal so aus Neugierde, denn die Beamten vor 1945 wurden doch ebenfalls wieder Beamte in Westdeutschland.



Ob es das im Westen gab, weiß ich jetzt gar nicht. Aber es gab ja die Concierges in Paris oder die Hausbesorger in Wien --- das war vielleicht vergleichbar.

Blockwart war schon noch eine andere Kategorie, der hatte ja deutlich mehr Aufgaben. Allerdings war es wohl in der Frühzeit der DDR so, daß z.T. ehem. Blockwarte mit "neuen" Aufgaben betraut wurden (hat meine Mutter jedenfalls mal erzählt) --- daher kommt dann vielleicht dieser Vergleich.


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