#21

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 00:29
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von Jack_C.
Hallo zusammen
ich kann mich auch noch an das Hausbuch erinnern. Meine Eltern mußte auch so ein Buch führen. Dieses wurde regelmäßig einmal im Jahr kontrolliert. Der "Kontrolleur" wohnte bei uns in der Nachbarschaft und war freiwilliger Helfer der Volkspolizei. In dieser Funktion führte auch die Kontrolle durch. Ob er noch einer "Nebentätigkeit" für gewisse Leute nachging, weiß ich nicht, wäre aber möglich.
Jack_C.


Die Kontrolle der Hausbücher führte immer der ABV oder seine freiwilligen Helfer durch.
Greso


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#22

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 09:07
von küche69 | 428 Beiträge

Hallo!

Ja das mit den Hausbüchern stimmt. Meine Mutter wurde auch dazu auserkorren, solch ein Buch zu führen, darin standen sämtliche Hausbewohner, wo diese geboren waren usw.

Auch wurden alle Besucher(zb. Messebesucher eingetragen, wie lange diese blieben ect.).

Die Bücher wurden bei uns hier vom ABV regelmäßig kontrolliert.

So wurde ein Durcheinander vermieden und man braucht nur ins Hausbuch zu schauen um zu wissen, wer wo wohnt hingezogen war oder,oder.

Diese Angaben wurden regelmäßig mit dem Einwohnermelderegister verglichen!

Grüße von Küche69



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#23

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 09:58
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Im Westen gab es keine "Hausbücher".



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#24

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 10:04
von CaptnDelta (gelöscht)
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Im Osten mussten wir auch fuer unser Einfamilienhaus ein solches Hausbuch fuehren. Soweit ich weiss war es nur notwendig, den Besuch aus "dem Westen" einzutragen. Das Buch wurde ungefaehr jaehrlich kontrolliert, meist im Januar, manchmal auch ausserhalb des normalen 'Taktes'.

Im Westen musste so ein Buch fuer unser Haus nicht gefuehrt werden.

-Th


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#25

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 11:14
von turtle | 6.961 Beiträge

Mit dem Hausbuch eintragen war doch hauptsächlich eine Art Kontrolle wer ,mit wem, wann, woher. Ich hatte da manchmal Probleme. Meine Mutter hatte mein Visa eingereicht somit war das meine Besuchsadresse. Ich trug mich ordnungsgemäß da in das Hausbuch ein. Außerdem kannte mich der Hausbuchführer noch von damals. Nun wohnte ich aber bei einer Freundin so nach 14 -21 Tagen wurde meine Freundin angesprochen ihr Besuch muss sich endlich im Hausbuch eintragen. Das Pikante an der Sache war das sie von einem gutem Genossen geschieden war. Die Verwandtschaft des Ex- Mannes war hauptsächlich bei der VP (Passamt)
oder beim MfS beschäftigt. Auch die Wohnung welche sie behalten durfte ( 2 Kinder) hatten sie durch die Beziehungen zu diesen Kreisen bekommen. Es wohnten da auch viele Mieter die bei der VP beschäftigt waren. Alle dachten ich bin DDR Bürger ,ich sprach ja sächsisch! Die Freundin hatte nur erzählt ich wohne an der Küste.
Na egal ich kam der Aufforderung nach und trug mich da auch ein. Ich vergesse nie diesen ungläubigen Blick als ich meinen Westpass auf den Tisch legte. Ich wurde weiterhin höflich gegrüßt nur meine Freundin wurde von ihrem Ex-Mann angesprochen wegen ihrer Beziehung zu mir .Er versuchte ihr klar zu machen das er bei einer Heirat verbunden mit Ausreise er das Erziehungsrecht für die Kinder beantragen wird. Da haben die Genossen schnell zusammen gearbeitet und ihm informiert was sie von ihm erwarten. Ich möchte damit nur klar machen wie die Informationen aus dem Hausbuch auch verwendet wurden! Eine Informationsquelle zum auswerten war es allemal.
Gruß Peter(turtle)


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#26

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 22:01
von Büdinger | 1.503 Beiträge

Zitat von CaptnDelta
Im Osten mussten wir auch fuer unser Einfamilienhaus ein solches Hausbuch fuehren. ... -Th



Hallo Kaleu ,

ich bestätige heirmit Deine Angaben. Auch meine Eltern haben in ihrem Einfamilienhaus auf dem Dorf ein Hausbuch führen müssen.

Warum diese ausdrückliche Bestätigung?

Beim Lesen der bidherigen Beiträge hier im Thread kann man zu der Auffassung gelangen, dass es Hausbücher nur in Mietshäusern gab.

Gruß

Ricardo


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#27

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 28.02.2010 23:01
von altgrenzer (gelöscht)
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Hi,

in meiner ersten Wohnung in Erfurt (1984-86) hab ich auch das Hausbuch geführt. Mietshaus, 10 Wohnungen. Wenn ich mich recht erinnere gab es auch Hausbücher für Privathäuser und Einfamilienhäuser. Hat aber in Letzteren nie so die Rolle gespielt, das lag sicher daran, dass die Meldepflicht eben da nicht so genau genommen wurde, wo nicht so genau kontrolliert wurde. Genau kontrolliert wurde auf jeden Fall im Sperrgebiet (Grenzgebiet), wo ich mal übers Wochenende zu Gast war in Gräfenthal, war die erste Amtshandlung der Eintrag in das Hausbuch.

Rolf


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#28

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 19.02.2011 16:17
von feldwebel88 | 279 Beiträge
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#29

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 19.02.2011 16:45
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Greso
... Die Kontrolle der Hausbücher führte immer der ABV oder seine freiwilligen Helfer durch.
Greso



Ja, bei uns auch. Einmal im Jahr hat der ABV, der seinen Garten einen Weg weiter hatte, gesagt, dass er so in etwa einer Woche vorbeikommen würde. Dann war, für den Fall, dass man zwischendrin Besuch von den Verwandten aus der Nähe von Köln gehabt hatte, schnell noch nachtragen angesagt.
Während der Kontrolle wurde auch der Waffenschrank und die Schußbücher überprüft. Dann hatte man wieder seine Ruhe.
Von irgendwelchen Bußgeldern oder so sind wir immer verschont geblieben. War auch ein bischen unwahrscheinlich.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#30

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 19.02.2011 17:51
von elessarix (gelöscht)
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Zitat von Angelo
Jede so genannte Hausgemeinschaft war verpflichtet dieses Buch zu führen. Darin musste sowohl jeder Bewohner des Mietshauses eingetragen sein, auch DDR-Bürger, die länger als 14 Tage zu Besuch belieben, wurden darin mit Heimatadresse, Beruf und Dauer ihres Aufenthaltes aufgeführt.


Kann mir jemand darüber was erzählen ??


hallo angelo, kenne die antworten anderer nicht aber bei uns war es eine frist von 3 tagen, kann sein dass es für berlin eine sonderregelung war.
nun der hausbuchführer war nichts anderes als weiter früher der blockwart. linientreue oder zuträger waren am besten geeignet.
vorkommnisse , soweit ich mich erinnere mussten unverzüglich dem ABV(abschnitsbevollmächtigten/ Kontakbereichbeamter wie das heisst) gemeldet werden. WESTbesuch war ein vorkommnis und besonders heikel.
wir hatten uns immer geweigert, da wir ja eh nie länger als 24 stunden besuch haben durften. mein onkel hätte mich liebend gern mit seinem sohn ausgetauscht. nun ja das leben läuft wie es laufen soll.
OT:
diese person war auch bestens geeignet im haus nach ganz bestimmten tonfolgen zu lauschen (tagesschau etc.) das war auch ein delikt. westfernsehen war ja auch in berlin verboten aber wie es so war hielt sich keiner dran sondern drehte erst 30 -60 sekunden nach 20uhr die glotze wieder laut. wir haben es noch besser gemacht wir haben den gingle (erkiennungsmelodie) der AK(aktuellenkamera) auf tonband aufgenommen und abgespielt. später sogar ganze sendungen aufgezeichnet und pünktlich zum sende start lautgedreht.
oder noch witziger ist ja die dumme musik von Karl Eduart von Schni... da sind sogar tonfolgen der bundesdeutschen nationalhymne integriert worden...sendung hiess "der schwarze kanal".. suche mal nach diesen begriffen und höre dir nur den gingle an wirst staunen.
KEvS war für mich der hetzer schlechthin, aber das mögen andere anders sehen. der mann durfte eine weile nicht auf den sender weil er im westen vor dem KaDeWe verprügelt wurde und die maske mit abdeckfarbe wohl nicht so recht kaschieren konnte.ja ja wein saufen und wasser predigen.
gruss henning


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#31

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 19.02.2011 18:01
von elessarix (gelöscht)
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OT

Zitat von Zermatt
Im Westen gab es keine "Hausbücher".


vor 1945 sicher doch denn NRW lag wie heute immer im WESTEN ok wenn du in frankreich stehen würdest dann liegt NRW im osten aber wir reden ja sicher von der epoche nach 1949 also staatsgründung beider staaten.


zuletzt bearbeitet 19.02.2011 18:03 | nach oben springen

#32

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 19.02.2011 18:33
von wosch (gelöscht)
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Hallo lieber Angelo und auch noch schönen Dank für Deine PM.
Wenn ich zu DDR-Zeiten bei meiner Schwester zu Besuch war, mußte ich mich, außer dem Hausbucheintrag, auch noch bei dem KVPA (Kreisvolkspolizeiamt) in Parchim persönlich "vorstellen" und mittlerweile kannten wir uns schon recht gut. Die ehrenvolle Aufgabe das Hausbuch zu führen übernahm mein lieber Schwager, er machte dabei zwar immer so ein abwertendes Gesicht, aber ich glaube er machte es ganz gerne, konnte er sich doch damit der Illusion hingeben daß er eine wichtige Persönlichkeit war. Einmal, nach meiner Ankunft, hatte ich sein Hausbuch versteckt und es ihm erst nach zwei Tagen wieder untergeschoben. Er war zwei Tage am Suchen wie ein Bekloppter, ohne zu sagen was er suchte. Herrlich, ich hatte mich köstlich amüsiert!
Hoffe Dir ein Schmunzeln entlockt zu haben.
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 19.02.2011 18:34 | nach oben springen

#33

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 19.02.2011 20:16
von Alfred13 | 9 Beiträge

Hallo Angelo!
Ja es stimmt mit den Hausbuch ich habe im Jahr 1974 meine Wohnung bezogen und mußte mich nach der Anmeldung bei der Wohnungsverwaltung beim Hausobmann melden um meine Personalien Frau -Kind sogar Arbeitsstelle einzutragen.Dieses Buch in der Größe D-5 wurde jedes Jahr an den neuen Obmann weitergegeben und die Wohn-Verwaltung kotrollirte es auch ab und zu mußte es dahin und natürlich auch der ABV der auch wie bei uns bei Feiern bevollmächtigt entweder lauschen oder selbst zu schauen wer bei Feiern anwesend ist und was so für Gesprächsthema und Witze über die Bühne gehen.Weiterhin mußte sich jeder Besuch auch Westdeutschland sowiso und auch DDr Bürger im Hausbuch anmelden damit keiner verloren geht.Ich hatte mal mit ABV eine
Diskusion darüber und sagte ihm wo soll ich hin oben ist der Himmel unten die Erde im Westen die Grenze und ich bin hier darüber mußte er glaube nachdenken sagte aber nur da (da haste recht) Besten Grüße Alfred13


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#34

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 20.02.2011 11:30
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von elessarix
[westfernsehen war ja auch in berlin verboten aber wie es so war hielt sich keiner dran sondern drehte erst 30 -60 sekunden nach 20uhr die glotze wieder laut. wir haben es noch besser gemacht wir haben den gingle (erkiennungsmelodie) der AK(aktuellenkamera) auf tonband aufgenommen und abgespielt. später sogar ganze sendungen aufgezeichnet und pünktlich zum sende start lautgedreht.




OT:
Kann mich nicht erinnern, dass ab Mitte der ´70er Westfernsehen verboten war! Es war kein Delikt (außer in militärischen Einrichtungen)! Es war nur offiziell nicht gern gesehen. Jeder wußte doch, dass Westfernsehen geguckt wurde, sah man doch auch schon am Antennenwald auf den Mietshäusern, auch unter Kollegen oder der Schülern wurde sich über beliebte Westsendungen ausgetauscht. Das Thema hatten wir im Forum schon.

Feindliches Fernsehen

PS:
Die Hauptnachrichtensendung der AK lief um 19:30 Uhr, heute(ZDF) wie noch immer 19:00 Uhr und Tagesschau 20:00 Uhr. Was hätte es genutzt, zu falschen Zeiten den Jingel der AK um 19:00 oder 20:00 laufen zu lassen oder ne ganze Sendung???


zuletzt bearbeitet 20.02.2011 17:24 | nach oben springen

#35

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 20.02.2011 11:38
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von elessarix

nun der hausbuchführer war nichts anderes als weiter früher der blockwart. linientreue oder zuträger waren am besten geeignet.



1. Meistens empfiehlt es sich ein Thema vom Anfang an zu lesen, in dem Fall Beiträge Nr. 3 & 4! Dann schreibt man eventuell auch nicht solch unqualifiziertes Zeug, ganz besonders wenn den Fehler schon mal einer gemacht hat und sich anschließend dafür entschuldigt.
2. Was spricht den eigentlich gegen die ordnungsgemäße Durchsetzung einer MO?

Zitat von elessarix

diese person war auch bestens geeignet im haus nach ganz bestimmten tonfolgen zu lauschen (tagesschau etc.) das war auch ein delikt. westfernsehen war ja auch in berlin verboten



Klar da ja nun alle Hausbuchführer, wie oben schon falsch beschrieben, 250%ige waren hatten sie auch nichts anderes zu tun, als im Haus nach Westfernsehen zu lauschen. Da ich ja immer bereit bin neues zu lernen hätte ich da noch einige Fragen zu.

Was passierte wenn sie West-TV hörten? Umgehende Meldung an den ABV, selbstständiges EInschreiten zur Gefahrenabwehr... und vor allem aufgrund von welchen §§ war das "Delikt" den verboten und was waren die Rechtsfolgen (Bußgeld, Haft etc.)?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 20.02.2011 11:46 | nach oben springen

#36

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 20.02.2011 12:43
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Zitat von wosch
Hallo lieber Angelo und auch noch schönen Dank für Deine PM.
Wenn ich zu DDR-Zeiten bei meiner Schwester zu Besuch war, mußte ich mich, außer dem Hausbucheintrag, auch noch bei dem KVPA (Kreisvolkspolizeiamt) in Parchim persönlich "vorstellen" und mittlerweile kannten wir uns schon recht gut. Die ehrenvolle Aufgabe das Hausbuch zu führen übernahm mein lieber Schwager, er machte dabei zwar immer so ein abwertendes Gesicht, aber ich glaube er machte es ganz gerne, konnte er sich doch damit der Illusion hingeben daß er eine wichtige Persönlichkeit war. Einmal, nach meiner Ankunft, hatte ich sein Hausbuch versteckt und es ihm erst nach zwei Tagen wieder untergeschoben. Er war zwei Tage am Suchen wie ein Bekloppter, ohne zu sagen was er suchte. Herrlich, ich hatte mich köstlich amüsiert!
Hoffe Dir ein Schmunzeln entlockt zu haben.
Schönen Gruß aus Kassel.




Jaja Wosch,
dett jibbt solche und eben ooch solche Menschen/Typen....ist bekannt,aber schön beschrieben diese Situation.
Zu deinem "persönlichen Vorstellungstermin"der innerhalb 24 Stunden zu erfolgen hatte,warst Du auf demVPKA
also Volkspolizeikreisamt....

Sonnige Grüsse


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#37

RE: Hausgemeinschaften hatten ein Hausbuch ?

in Leben in der DDR 20.02.2011 14:00
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Hei Ellesarix,

also wenn ich "deine Ausführungen"so lese,da hab ich "schwere Bedenken"ob das reales Erleben sein soll?
Sicher wird der eine oder andere "Hausbuchführer" mehr als linientreu gewesen sein,nur real betrachtet,interessierte es den "normalen Bürger"nicht ob der da was schreibt oder nicht.
Jeder wusste,das Buch wird mal vom ABV gelesen...oder vom wem auch immer.
Besucher aus dem "Westen"mussten sich so oder so anmelden,auch nichts Neues.
Deine Bemerkungen zum Westfernsehen,mögen ja auf die frühen Jahre stimmen,nur wenn ich mich recht erinnere,wurde selbst auf dem Schulhof...sprich Montag Morgen unter den Schülern erst einmal besprochen,was Dakterie,Tarzan,Winnethou...oder eben "Zwanzig tausend meilen unter dem Meer passiert ist.
Da wo die Programme empfangbar waren,wurden sie auch gesehen und das reichlich.
Da fehlt Dir doch Einiges an Wissen..meine Meinung.
Gruss BO
BissleOT,aber Sonntag


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