#61

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 08:25
von manudave (gelöscht)
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Wenn du das Schild am Betonpfosten meinst und dieses in der Bachmitte stand, dann war das vielleicht (!!!) eine Ausnahme, dass man die Staatsgrenze dort so gesehen hat.
Ansonsten waren die weißen Kunststoffpfosten (!!!) die Staatsgrenze. Wer Schilder von den Betonpfosten geklaut hat, wurde ganz gern festgenommen oder verjagt, denn er befand sich ja zu diesem Zeitpunkt in der DDR.


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#62

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 12:48
von tiroler (gelöscht)
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hallo manudave,
Betonpfosten in Bachmitte meine ich nicht.Hab dies ,glaube ich , nur an der Eckertalsperre am
Zulauf gesehen.Ich meine:Der Grenzpfosten der DDR stand z.B. einige Meter auf östlicheer Seite vor dem Fluß,der Plastepfosten des BGS auf westlicher Seite einige Meter davor.Die Bachmitte war die Zonengrenze.
Später wurden gemeinsame Grenzsteine gesetzt.Die waren ca 30cm über dem Erdboden.Der Messpunkt war in der Mitte durch ein Kreuz gekennzeichnet.Andere Stellen, wie an Wegen, da stand ebenfalls der Grenzstein genau an der Grenze,Die Grenzsäule der DDR einige Meter davor,so wie das Schild des BGS auch.Dieses sind aber alles
technische Kleinigkeiten,die kaum interessieren.Wir können ja unsere Experten vom BGS fragen.Ebenso wußten
die Grenzaufklärer der DDR genau wie weit sie gehen durften.

Gruss Tiroler


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#63

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 14:47
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Guten Tag zusammen
hier haben wir so einen Grenzstein. Aufgenommen 2008 im Südharz in der Nähe von Sorge.
Wir blicken von der Ostseite auf den Stein,DDR ist gut zu lesen.Auf der Westseite stand das Gegenteil.

Angefügte Bilder:
Odenthal  500 049.jpg


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#64

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 14:51
von js674 | 231 Beiträge

Zitat von Zermatt
Guten Tag zusammen
hier haben wir so einen Grenzstein. Aufgenommen 2008 im Südharz in der Nähe von Sorge.
Wir blicken von der Ostseite auf den Stein,DDR ist gut zu lesen.Auf der Westseite stand das Gegenteil.


Ich weiß nicht wo du das her hast, auf dem Grenzstein stand nur DDRund das war ausgerichtet zur Westseite.
Und da stand nix von BRD drauf auf diesen Stein.

gruß Jens


"Sein Erbe hochzuhalten und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten ist kein Widerspruch.
Tradition zu bewahren heißt nicht Asche aufzubewahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten"
(Hans-Josef Menke)

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#65

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 15:08
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Geht klar ,habe die Seiten vertauscht. Sorry.



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#66

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 15:40
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Hier noch ein Foto aus westlicher Sicht,DDR ist auf dem Stein jetzt nicht zu finden.Zufall ?

Angefügte Bilder:
ddremblemstein_408.jpg


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#67

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 15:45
von js674 | 231 Beiträge

Ja so ungefähr kommt es hin

gruß Jens


"Sein Erbe hochzuhalten und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten ist kein Widerspruch.
Tradition zu bewahren heißt nicht Asche aufzubewahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten"
(Hans-Josef Menke)

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#68

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 15:47
von js674 | 231 Beiträge

Zitat von Zermatt
Hier noch ein Foto aus westlicher Sicht,DDR ist auf dem Stein jetzt nicht zu finden.Zufall ?


Das ist ein normaler Vermessungspunkt, wie sie überall zufinden sind. Beachte das Kreutz oben auf.

gruß Jens


"Sein Erbe hochzuhalten und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten ist kein Widerspruch.
Tradition zu bewahren heißt nicht Asche aufzubewahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten"
(Hans-Josef Menke)

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#69

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 17:51
von EK89/1 | 832 Beiträge

Ich habe da ne andere Meinung, der kleine Granitstein war die Grenze zur BRD ob da DDR draufstand oder nicht.
Die Grenzsäule stand auf DDR gebiet und galt nur als Erkennung für die andre Seite. So habe ich es jedenfalls bei meiner Grenzausbildung gelernt.


EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke
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#70

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 18:45
von manudave (gelöscht)
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Also sofern ich richtig informiert bin, war auch der kleine Betonstein nicht die Grenze zur BRD. Das waren eigentlich nur Markierungen durch die Grenzkommission in den 70er Jahren. Hier hat man die genaue Länge der Grenze erstmals erfasst und festgestellt, dass diese sogar knapp 30 Km länger war, als bisher angenommen.
Weiterhin sind die weißen Kunststoffpfosten des BGS Grenzlinie. Wenn im Bild wie unten dann der Stein auf der selben Höhe sitzt, dann passt das auch.


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#71

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 00:37
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Na dann also noch meinen Senf dazu, der ich ein paar Mal "Kontrolle Grenzmarkierung" gelaufen bin. Es gab eine sogenannte Katasterkarte, in der der Grenzverlauf eingezeichnet war. Wir hatten die Grenzsteine, die kleinen oben bereits gezeigten Dinger, darauf zu überprüfen, ob da nicht einer dran gerüttelt hatte. Die Lage der Grenzsteine musste mit der Darstellung in der Katasterkarte übereinstimmen. Für mich galt dies eigentlich immer als der verbindlich festgelegte Grenzverlauf, da habe ich auch nicht weiter nachgefragt. Zur Grenzmarkierung gehörten die Grenzsäulen, die, wie hier mehrfach auch schon richtig gesagt, auf DDR-Territorium standen, wenn ich mich recht entsinne 5 Meter. Bei der Kontrollstreife hatten wir in der Regel Werkzeug, Mörtel, Pinsel und Farbe dabei, um kleinere Reparaturen an den Grenzsäulen sofort durchführen zu können, da sie recht häufig beschädigt wurden. Die Kontrolle der Grenzmarkierung war durch einen Offizier der Kompanieführung zu führen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#72

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 17:49
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Guten Abend,vieleicht meldet sich hier mal ein Kollege der bei der Grenzkommission tätig war.Wenn die es nicht genau wissen ,wer sonst.

Mal abwarten,vieleicht haben wir Glück



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#73

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 22:40
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Ein Stückchen mehr Aufklärung dazu.
Angefügte Bilder:
Handbuch Markierung1.jpg

zuletzt bearbeitet 30.03.2009 22:41 | nach oben springen

#74

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2009 20:10
von EK89/1 | 832 Beiträge

Na also Bürger
Damit dürften alle Zweifel ausgeräumt sein. Wo haste den das aufgetrieben?


EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke
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#75

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2009 22:04
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Ja, EK89/1 was sagt unser Freund aus Freiburg im Breisgau immer WER NICHT SUCHT, KANN NICHTS FINDEN.
Gelle Wolfgang.

Gruß Bürger


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#76

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.05.2009 14:22
von küche69 | 428 Beiträge

Zum Thema Abt. 2000 oder Stasi,wie auch immer kann ich nur sagen, dass wenn man seine 18 Monate abreissen wollte und auch nicht in der Partei war, öfters zu einem Gespräch geladen wurde, ob mann sich nicht doch für 2länger" verpflichten möchte oder in die Partei gehen möchte, habe beides nicht gemacht. Und später in der GK habe ich nur zweimal mit der Abt. 2000 zu tun gehabt, dass erstemal war genauso ein Gespräch wie in Potsdam und dass andere mal war weniger schön, da ging es darum Auskunft über einen Kameraden zu geben (seine Gewohnheiten und wie dieser so drauf war und was für Äußerungen er gemacht hat, dieser Kamerad war in Potsdam mit auf unserer Stube, habe nichts Nachteiliges über ihn sagen können. Später hat sich heraus gestellt, dieser Mensch war bei seinem dritten oder vierten Grenzdienst getürmt und hatte seinen Postenführer verletzt.
Und zu den Stasileuten in der Kompanie, man hatte ja Kameraden auf die konnte man sich verlassen und konnte auch so einiges erzählen, aber es gab einen, der fuhr häufiger als sonst auf Urlaub und wenn mal einige zusammen waren stellte er sich gleich dazu und jeder wusste der will lauschen und es wurde von belanglosen Dingen gesprochen!



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#77

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.05.2009 16:34
von Buedinger | 1.504 Beiträge

Hallo,

um noch einmal auf die Post zurück zu kommen.

In der ABK in Halberstadt wurde die ankommende Post für jeden schön säuberlich beim Spieß mit Angabe des Absenders in das Postbuch eingetragen. So war zumindest der Überblick vorhanden, wer von wem wie oft Briefe etc. bekam. Gegeben war damit auch der "Nachweis der festen Bindungen" an das jeweilige Zuhause.

Tschüß


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#78

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.07.2009 13:07
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von frühling-freiheit
Vielleicht hat ja jemand mal irgend wie in erfahrung gebracht, wie die briefe bei den GT von der satsi kontrolliert worden sind. Bei uns auf der kompanie gab es unter den soldaten nie eine beschwerde, das jemand sein brief manipuliert worden ist. Aber es wurde wohl in allen regimentern davon ausgegangen, das die post kontrolliert wurde.

Auf der post hätten die teile ja auch kontrolliert werden können. Wer weiß ???


bei operativen interesse wurde ein antrag bei der abt. m bzgl. der postkontrolle gestellt. in den hauptpostzollämtern wurden dann die briefe, in einem extra gesicherten bereich, durch die mitarbeiter der abt. m über wasserdampf etc. geöffnet, kopiert und anschliessend wieder verschlossen und weitergeleitet. es entstand keine verzögerung in der postlaufzeit. geklebte briefe wurden nicht oben, sondern eher an der seite bzw. von unten geöffnet. wobei man sagen musste, dass pattex und uhu, diesbezüglich der letzte dreck gewesen sein soll. duosan rapid soll da schon erheblich besser gewesen sein und soll den mitarbeitern der abt. m einige kopfzerbrechen bereitet haben.


wer mal konkret lesen möchte, wie der bnd mit genau den gleichen methoden die briefe öffnete, sollte sich juretzko "bedingt dienstbereit" zugemüte führen...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#79

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.07.2009 13:23
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von manudave
Was sich wohl so ein Stasi-Männlein dabei gedacht hat, wenn er Liebesbriefe eines anderen gelesen hat.


tja, was hat man sich so dabei gedacht...

da war alles dabei, scham, lachen, nachdenkliches, eben alles menschliche. erstaunlich war jedoch, wieviel kopierer es in den betrieben der ddr gegeben haben muss. wurde doch so manches mal (bedingt durch lange trennungszeiten) das blanke unterteil der frau/ freundin kopiert und mit verschickt . wenn dann noch dazu kam: "ich will mal wieder ordentlich fieken* werden" wusste man nicht, ob man lachen oder weinen sollte.

(* schreibweise verblieb mir im gedächtnis )


anderer leute post zu lesen bedarf auch einiges an überwindung, da man in die persönlich intimsshäre von anderen menschen eindringt. aber egal, diesbezüglich sind sich alle geheimdienste der welt ähnlich.


dazu noch eine kleine anekdote die mir ein berliner mitarbeiter der abt. m erzählte:
irgendwann kam bei der abt. m der bv schwerin ein direkt adressierter (!!!) grosser briefumschlag din a4 ohne absender an. innnen befanden sich 2 weisse handschuhe (schutzhandschuhe zum kopieren des ma der abt. m) und ein begleitschreiben des bnd, dass man diese doch wohl beim öffnen des briefes xyz vergessen habe.
tatsächlich stellte sich heraus, dass ein mitarbeiter der abt. m diese nach dem ruf "mittag" abgestreift hatte und in den soeben kopierten brief mithinein legte und gedankenverloren verschloss. dann ging der brief an den adressaten in der bundesrepublik wo er ebenfalls geöffnet wurde, wobei man dann dazu die handschuhe entdeckte...
das soll für riesen ärger gesorgt haben...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#80

RE: Stasi in den Truppen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 15.07.2009 14:32
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Hallo GilbertWolzow,

ich danke Dir für die fast schon intimen Einblicke in die Arbeit einer Organisation, über die mehr gesprochen wird, als man oft drüber wissen kann. Ich gestatte mir aber an dieser Stelle mal ein kurzes Wort im Sinne eines Moderators.

Wir sind hier im Forum ein recht heterogenes Trüppchen im Sinne der Geschichte als Erlebnis und in der Rezeption. Du beschreibst die Stasi als eine Einrichtung, vereinfacht gesagt, deren Mitarbeiter morgens mit der Stullenbüchse in der Aktentasche zum Dienst kamen, den letzten Streit mit derr Frau, die Probleme mit den Kindern oder das letzte Fußballspiel noch im Kopf, und die Dinge taten, die auch anderswo auf der Welt getan werden. Diese Sicht vermittelt zu bekommen, ist für diese Einrichtung selten. Das macht die Geschichten aus meiner Sicht wertvoll.

Aus Sicht der Opfer, vom Bespitzelten bis zum Ermordeten, und auch aus der Sicht derer, die sich vehemment für die Opfer einsetzen, ist aber der Hinweis auf die "Alltäglichkeit" und "Vergleichbarkeit" der Arbeit der Geheimdienste im Vergleich zur Stasi bisweilen unerträglich. Ich hoffe, ich verstehe Dich recht, dass sich Deine Vergleiche auf die reinen, im jeweiligen Beitrag konkret beschriebenen Tätigkeiten beziehen. Ansonsten kommen wir wieder in den Strudel von Wertungen und Gegenwertungen, von unproduktivem Streit, wo Fragen, Antworten und erlebte Geschichten aus der Geschichte wichtiger wären.

Falls das zu verquast klingt: Dies hier ist keine Kritik an Dir und auch keine Aufforderung an andere. Es ist ein rein kommentierendes Zwischenwort eines Moderators, mit dem jeder anfangen kann, was er will. Was ich will: Ich will die produktive Gesprächsatmosphäre dieses Forums erhalten, die mich Anfang dieses Jahres so in den Bann gezogen hat. Und ich will, dass dies auch bei sensiblen Themen funktioniert.

Also an Dich nochmal explizit: Bitte, weitere Geschichten!

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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