#81

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 14:16
von sentry | 1.108 Beiträge

Nicht die Zeitschiene vergessen...wosch's Geschichten spielen in den 50ern und 60ern.
Das dürfte überhaupt ein Grund für viele Reibereien hier sein. Der überwiegende Teil der diskutierenden Teilnehmer dürfte die DDR wohl aus den 80ern, vielleicht auch noch aus den 70ern kennen. Da hat sich natürlich mit der Zeit einiges geändert. Ich behaupte mal, dass ganze Leben in der DDR lief in den 80ern viel gemäßigter ab als noch in den 60ern. Da werden schnell mal Beiträge als unwahr oder übertrieben bezeichnet, nur weil man es selber nicht so erlebt hat.
Mal abgesehen davon, wissen wir ja auch nicht, ob die Verfasser ein Schmunzeln im Gesicht hatten, wenn sie solche Texte verfassten. Ich hatte an anderer Stelle schon mal gesagt: Solche Texte konnten wir im Osten fast alle schreiben. Wer in Schule und Studium in bestimmten Fächern den Notendurchschnitt aufbessern wollte, musste sowas einfach in Wort und Schrift draufhaben...egal, was man sich dabei gedacht hat. Für viele galt das dann sicher auch noch im Beruf.
Meine Stasiakten aus den 80ern waren viel sachlicher. Obwohl recht dick, kommen solche scharf formulierten Bewertungen gar nicht vor. Das war denn auch der Grund meiner Anfrage an wosch. Ich hatte nämlich die Erfahrung gemacht, dass tendenziell derart verfasste Texte nur von übermotivierten IM's stammten, die dann aber von deren Führungsoffizieren eindeutig als solche identifiziert wurden und wegen Irrelevanz gar nicht weiter bearbeitet wurden. Das mag in den frühen Jahren ganz anders gewesen sein (wie man sieht).
Auch Sachen wie Westfernsehen oder politische Witze dürften in den 80ern kaum noch jemandem ernsthafte Schwierigkeiten gemacht haben.


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#82

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 14:34
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

wobei man beachten sollte, dass @wosch zwar aus seiner mfs- akte zitierte, jedoch dort einen hptm der k (mdi), einen staatsanwalt und einen richter am amtsgericht.
auch was hier wieder seltsam ist, obwohl im nachhinein ein haftbefehl ausgestellt worden ist, wurde @wosch nicht vom mfs in die fahndung gelegt.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 23.08.2010 14:35 | nach oben springen

#83

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 14:43
von sentry | 1.108 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow
wobei man beachten sollte, dass @wosch zwar aus seiner mfs- akte zitierte, jedoch dort einen hptm der k (mdi), einen staatsanwalt und einen richter am amtsgericht.



Ja, das ist mir natürlich auch aufgefallen. Aber es ist nun mal die "Stasi-Akte" und dass die DDR nahezu vollständig auf "Stasi" reduziert wird - daran hat man sich auch schon gewöhnt.

Zitat
wurde @wosch nicht vom mfs in die fahndung gelegt.


Wäre das üblich gewesen, in Anbetracht der Tatsache, dass er das Land schon verlassen hatte?
Und wenn ja, was hätte das ganz praktisch bedeutet? Man hatte ja keinen Zugriff mehr auf ihn. Tat man mehr als "an der Grenze auf ihn zu warten"?


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#84

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 15:20
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von sentry


Zitat
wurde @wosch nicht vom mfs in die fahndung gelegt.


Wäre das üblich gewesen, in Anbetracht der Tatsache, dass er das Land schon verlassen hatte?
Und wenn ja, was hätte das ganz praktisch bedeutet? Man hatte ja keinen Zugriff mehr auf ihn. Tat man mehr als "an der Grenze auf ihn zu warten"?



nein, man wartete einfach... lt. seinen eigenen worten ist @wosch regelmässig zu seinen verwandten in die ddr eingereist. sicherlich wird sich dazu etwas in der akte befinden.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#85

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 16:43
von Landeposten (gelöscht)
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Hallo,mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren,ob es den finsteren Stasischergen an der waffenstarrenden Grenze möglich war einen harmlos-friedlich daher kommenden BRD-Bürger der sich im nachhinein als R-flüchtling entpuppte in Eisen zulegen und ihn nach Hohenschönhausen zu verfrachten.Oder ob nach gewisser Zeit kein Zugriff mehr möglich war und der Scherge bei Erkennung eines solchen nur noch vor Wut ins Tischtuch beißen konnte.


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#86

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 16:46
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Landeposten
Hallo,mich würde in diesem Zusammenhang mal interessieren,ob es den finsteren Stasischergen an der waffenstarrenden Grenze möglich war einen harmlos-friedlich daher kommenden BRD-Bürger der sich im nachhinein als R-flüchtling entpuppte in Eisen zulegen und ihn nach Hohenschönhausen zu verfrachten.Oder ob nach gewisser Zeit kein Zugriff mehr möglich war und der Scherge bei Erkennung eines solchen nur noch vor Wut ins Tischtuch beißen konnte.



Doch,Festnahmen gab es schon....

seaman


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#87

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 17:03
von Landeposten (gelöscht)
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Eben,das meine ich auch...also....
müßte doch der wahre Flüchtling mit dem Klammersack gepudert sein sich solch einer Gefahr auszusetzen und verhaftet zu werden.(Wie lange solch eine Haft auch dauern möge)
Anstatt im schönen Westen zu verharren und es sich gut gehen lassen.


zuletzt bearbeitet 23.08.2010 17:11 | nach oben springen

#88

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 17:18
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von Landeposten
Eben,das meine ich auch...also....
müßte doch der wahre Flüchtling mit dem Klammersack gepudert sein sich solch einer Gefahr auszusetzen und verhaftet zu werden.(Wie lange solch eine Haft auch dauern möge)
Anstatt im schönen Westen zu verharren und es sich gut gehen lassen.



manche waren aber gepudert.in marienborn wurde 1982 oder 83 der mörder eines grenzsoldaten festgenommen.mord verjährt nie


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#89

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 18:40
von wosch (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von sentry


Zitat
wurde @wosch nicht vom mfs in die fahndung gelegt.


Wäre das üblich gewesen, in Anbetracht der Tatsache, dass er das Land schon verlassen hatte?
Und wenn ja, was hätte das ganz praktisch bedeutet? Man hatte ja keinen Zugriff mehr auf ihn. Tat man mehr als "an der Grenze auf ihn zu warten"?



nein, man wartete einfach... lt. seinen eigenen worten ist @wosch regelmässig zu seinen verwandten in die ddr eingereist. sicherlich wird sich dazu etwas in der akte befinden.





Eingereist bin ich erst ab 1982 wieder in die DDR als meine Mutter im Sterben lag. Zu diesem Zeitpunkt war der Haftbefehl schon seit 10 Jahren aufgehoben gewesen, was ich natürlich nicht wußte, da ichnicht nachgefragt hatte. Aus den 80er Jahren gibt es noch eine Akte vom MfS. In dieser handelte es sich um Fluchthilfe, bzw. um deren Beihilfe. Federführend war da die BV Erfurt des MfS, die verantwortlich für meine komplette Observation von der Einreise bis zur Ausreise war. In diesem Zusammenhang wurde einmal auf freier Strecke der Zug von Gotha nach Eisenach angehalten, um meine Person zu überprüfen und gegebenen Falls irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#90

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 18:49
von chucky | 1.213 Beiträge

Hallo Wosch,
nur eine Frage, hattest du bei deiner ersten Einreise in die DDR Schiss?


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#91

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 20:56
von wosch (gelöscht)
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Zitat von chucky
Hallo Wosch,
nur eine Frage, hattest du bei deiner ersten Einreise in die DDR Schiss?




Nicht mehr oder weniger wie bei meiner esten Ausreise!
Schönen Gruß aus Kassel.

PS: Wenn Deine Mutter im Sterben liegt, fragst du nicht danach!!


zuletzt bearbeitet 23.08.2010 20:59 | nach oben springen

#92

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 21:38
von ek53 | 54 Beiträge

Ich wurde mal anläßlich einer bevorstehenden Versetzung zum Kompanichef
ins Zimmer bestellt. Da war urlaubsvertretend nur der 1. Zugführer, stolz,
mal selber im Sessel sitzen zu dürfen.
Ich hörte mir seine Ausführungen an, und entdeckte auf dem Tisch einen
Papierschnellhefter, öffnete den, las darin aus meiner Zeit aus Perleberg
in etwa so:
"Er hat eine Freundin, zu der er aber unregelmäßigen Kontakt hält".
Nun ja, ob und wann ich meine erste Freundin hatte, weiß ich aber selber
besser, dort war's jedenfalls nicht. Ich konnte dann nur ahnen, wen "die"
gemeint haben könnten, habe auch nur eine vage Vermutung, wer sich
da verplappert oder eher gepetzt hat.

Der Spieß kam noch kurz hinein, schaut kurz, und verschwand dann wieder.
Er meinte hinerher nur: Ich hätte Dich nicht lesen lassen. Das Thema kam
dann nie wieder hoch, ich wurde ja auch einige Tage später versetzt.

Letztlich hatte ich aber dann doch nie das Verlangen, in die Akten hinein-
zugucken. Habe ich auch heute nicht.

Gruß
G.



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#93

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 21:43
von Alfred | 6.854 Beiträge

ek,

es soll auch Vorgesetzte gegeben haben, die konnten sehr gut "so tun als ob" ..


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#94

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2010 22:10
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von sentry


Zitat
wurde @wosch nicht vom mfs in die fahndung gelegt.


Wäre das üblich gewesen, in Anbetracht der Tatsache, dass er das Land schon verlassen hatte?
Und wenn ja, was hätte das ganz praktisch bedeutet? Man hatte ja keinen Zugriff mehr auf ihn. Tat man mehr als "an der Grenze auf ihn zu warten"?



nein, man wartete einfach... lt. seinen eigenen worten ist @wosch regelmässig zu seinen verwandten in die ddr eingereist. sicherlich wird sich dazu etwas in der akte befinden.





Eingereist bin ich erst ab 1982 wieder in die DDR als meine Mutter im Sterben lag. Zu diesem Zeitpunkt war der Haftbefehl schon seit 10 Jahren aufgehoben gewesen, was ich natürlich nicht wußte, da ichnicht nachgefragt hatte. Aus den 80er Jahren gibt es noch eine Akte vom MfS. In dieser handelte es sich um Fluchthilfe, bzw. um deren Beihilfe. Federführend war da die BV Erfurt des MfS, die verantwortlich für meine komplette Observation von der Einreise bis zur Ausreise war. In diesem Zusammenhang wurde einmal auf freier Strecke der Zug von Gotha nach Eisenach angehalten, um meine Person zu überprüfen und gegebenen Falls irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen!
Schönen Gruß aus Kassel.




Hallo wosch, das mit der Aufhebung des Haftbefehls ist richtig, sie lag in 1972, genau wie bei mir. Das war das Ergebnis des Grundlagenvertrages von Egon Bahr und Willy Brandt, mit der damaligen DDR Führung. Ein Deal des Vertrages war: die westdeutsche Seite lässt den sogenannten Alleinvertretungsanspruch fallen, im Gegenzug bürgert die DDR alle Flüchtlinge, die bis zum 31.12.1971geflüchtet waren, aus und stellt die Strafverfolgung ein. Ich war Weihnachten 1972 zum ersten Mal wieder in meiner alten Heimat.
Allerdings hatte ich mehr Schiss vor der Einreise als bei der Flucht 71/2 Jahre zuvor. Ich traute denen nicht 100 %ig. Aber es lief alles korrekt ab. Es war ein komisches Gefühl, durch meine alte Heimat zu gehen, die Bekannte zu treffen usw. Ich hatte das Gefühl als wäre ich von einem anderen Stern gelandet. Vieles kam mir auch schon fremd vor, denn die DDR hatte sich ja auch
weiterentwickelt-ohne mich
Viele Grüße vom Rhein


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#95

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.08.2010 08:08
von sentry | 1.108 Beiträge

Zitat von Gert
Hallo wosch, das mit der Aufhebung des Haftbefehls ist richtig, sie lag in 1972, genau wie bei mir. Das war das Ergebnis des Grundlagenvertrages von Egon Bahr und Willy Brandt, mit der damaligen DDR Führung. Ein Deal des Vertrages war: die westdeutsche Seite lässt den sogenannten Alleinvertretungsanspruch fallen, im Gegenzug bürgert die DDR alle Flüchtlinge, die bis zum 31.12.1971geflüchtet waren, aus und stellt die Strafverfolgung ein.



Das ist doch mal eine sinnige Information. Für solche kleinen Auszüge lohnt es sich doch direkt, seitenweise Gekeife über sich ergehen zu lassen. Schönen Dank dafür.


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#96

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.08.2010 08:26
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Anderes Beispiel hier aus dem Forum:

Flucht von @Turtle 1968
Erste Wiedereinreise soweit ich weiß auch nach der "Amnestie" 1972

Davon unberührt blieb jedoch die Möglichkeit der Einreisesperre bei ungünstigen Verdachtsmomenten.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 24.08.2010 08:34 | nach oben springen

#97

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.08.2010 09:19
von seaman | 3.487 Beiträge

Um das Datum für diese Personengruppe zu präzisieren:

-Bürger der DDR,die nach dem 31.Dezember 1971 die DDR ungesetzlich verlassen hatten,konnten mit einer Einreisesperre belegt werden und wurden automatisch zur Fahndung ausgeschrieben.

Einreisesperren gab es auch für andere Personengruppen.

seaman


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#98

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 12.09.2010 13:54
von Gohrbi | 575 Beiträge

Ich habe meine Unterlagen auch kommen lassen. Ich hatte ja ein paar kleine Problemchen, da Westverwandtschaft.
Habe in meiner Dienstzeit viele Berichte schreiben müssen, manchmal auch vergessen und dann auf Nachfrage nachgereicht.
Oder halt unterlassen. Zu den Vermerken auf der Karteikarte gab es keinerlei weitere Schreiben?? Bei 3 Vermerken konnte ich auf Grund des Sachverhaltes eine Verbindung zu Personen herstellen.

Ich denke die Kameraden am Schredder haben da ganze Arbeit geleistet. Oder wären dann die Karteikarten auch weg??


zuletzt bearbeitet 28.09.2010 12:59 | nach oben springen

#99

RE: Margot Honecker gibt erstes TV-Interview seit mehr als 20 Jahren

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.04.2012 18:04
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Harra318
nein,ich kenn mich.Meine Offenheit hat mir im März 1989 den ersten Eintrag beim MfS beschert.Ende 89 waren es 3 Karteikarten.



jetzt wird hier langsam peinlich...




peinlich ? Ist gar kein Ausdruck. Es fragt sich aber für wen.Dem Staat ( DDR ) ?Oder den Staatsdiener`n die das natürlich alles für gut und rechtens gehalten haben.


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#100

RE: Margot Honecker gibt erstes TV-Interview seit mehr als 20 Jahren

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.04.2012 18:15
von Alfred | 6.854 Beiträge

Zitat von Harra318

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Harra318
nein,ich kenn mich.Meine Offenheit hat mir im März 1989 den ersten Eintrag beim MfS beschert.Ende 89 waren es 3 Karteikarten.



jetzt wird hier langsam peinlich...




peinlich ? Ist gar kein Ausdruck. Es fragt sich aber für wen.Dem Staat ( DDR ) ?Oder den Staatsdiener`n die das natürlich alles für gut und rechtens gehalten haben.






Was hat dies denn mit Frau Honecker zu schaffen ?


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