#541

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.10.2014 22:34
von damals wars | 12.149 Beiträge

Es gab doch vor Schwedt noch die Vorstufe Kupfergraben.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#542

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.10.2014 22:43
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #541
Es gab doch vor Schwedt noch die Vorstufe Kupfergraben.



@damals wars , was war Kupfergraben? Noch nie gehört, gelesen, diesen Begriff...

Übrings, wenn ich mir die Berichte hier so alle durchlese kommt mir wieder die Erkenntnis, das es sehr wohl von Vorgesetzten und insbesondere sehr stark von ermittelnden MfS- Mitarbeiten und Dienststellen und den dort handelnden Personen abhing, ob überhaupt jemand (von den unteren Dienstgraden) bestraft wurde und wenn ja, in welchem Maße und in welcher Form.

Ein weiterer A- typischer DDR- Fall von Einseitigkeit schon bei Ermittlungen und später auch beim Strafmaß für Betroffene. Anders auch als (politisch gewollte) Willkür zu bezeichnen, zu betrachten.

...und ein weiters Indiz für einen Unrechtsstaat..., oder?

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
matloh und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#543

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.10.2014 22:57
von FRITZE (gelöscht)
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...und ein weiters Indiz für einen Unrechtsstaat..., oder?

Josy ,wie heute bei den Ökofaschisten ! Die fördern auch nur die Falschen : Borkenkäfer , Kormorane und Haschraucher !


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#544

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.10.2014 23:36
von mibau83 | 821 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #542



was war Kupfergraben?





am kupfergraben ist eine str. in berlin-mitte, dort gab es eine kaserne in der das wachregiment friedrich engels und die stadtkommandatur stationiert war. wer in berlin stationiert war und eventuell bekanntschaft mit ein paar tagen " bau" gemacht hat dürfte diesen ort kennen.

mehr info erhälts du von einem trompeter aus weimar zu den dortigen örtlichkeiten. ;-) (falls handynr. noch vorhanden)


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#545

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 07:23
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #493
Mir hat keiner was angetan, versuch doch nicht immer so plump persönlich zu werden bzw. mir etwas unterstellen zu wollen. Es geht in meiner Aussage nur um einen einzigen Fakt, nämlich den dass auch heute keine Akteneinsicht möglich ist.

Diesen kannst Du entweder widerlegen oder Du lässt es sein, an deinen dümmlichen Anmachspielen habe ich keinerlei Interesse.







Dümmlich ist bestenfalls dein Vergleich. Es geht auch nicht darum wie die Informationen in die Stasi Akte gelangten sondern welche Informationen es waren und für was diese Informationen verwendet wurden.
Mit diesen wurde nämlich erpresst, genötigt und zersetzt.


zuletzt bearbeitet 23.10.2014 07:24 | nach oben springen

#546

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 08:02
von Gelöschtes Mitglied
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Möglich und ich habe auch nie etwas anderes behauptet. Ich habe lediglich auf den Einwurf dass es damals keine Akteneinsicht gab geantwortet dass es die heute auch nicht gibt. Was ist daran jetzt falsch?


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#547

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 10:22
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #539
Zitat von Bahndamm 68 im Beitrag #535
Zitat von maxhelmut im Beitrag #511

ich will hier keine Wende

nur den einen Heuchler B........mm

was der alles schreib kann ich beim besten Willen nicht glauben

mfg maxhelmut


FRAGE AN DIE ADMINS:


Ist die o.g.Userbezeichnung Bestandteil oder Redewendung entsprechend der Hausordnung richtig?

Das Rätsel möchte ich lösen Bahndamm


Kreuzworträtzel Forum sind wir hier nicht

Das kann alles mögliche heißen! Wozu brauchste da uns?

Moin @Pitti53
Es gibt Dinge im Leben, die man versteht,
es gibt Dinge im Leben, die versteht man nicht,
es gibt Dinge im Leben, die man nicht verstehen möchte.
Es steht für mich außer Frage, dass wir hier kein Kreuzworträtsel-Forum sind.
Meine Frage war ganz einfach, ob die Userbezeichnung oder Titulierung im Einklang mit der Hausordnung oder auch Forumsregeln steht.
VG Bahndamm 68


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#548

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 12:48
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #539
Das kann alles mögliche heißen! Wozu brauchste da uns?

Genau! Wer braucht schon Admins? Nur wie schon bemerkt, vielleicht weil der Begriff 'Heuchler' nicht so ganz mit'm Forumsparagrafen 4.4 in Einklang zu bringen ist? Andererseits sind acht Auslassungspunkte in B........mm dreie zuviel für @Bahndamm's Lösungbuchstaben annda, es muß also ein andrer Heuchler gemeint sein, odär? Achso @pitti, leicht oT ... ein bis zwei Monate (somit auch die erwähnten sechs Wochen) 'Dienst in der Disziplinareinheit' konnten vom Regimenter verhängt werden, ohne Militärstaatsanwalt, einfach nach 010/0/006, ... na egal.

Und damits nicht ganz oT ist, mal 'ne Frage an der Stelle: Haben von den ehemaligen AGT, welche Einblick in ihre Akte genommen haben, Auszüge aus der B/B-Kartei in dieser auffinden können?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#549

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 13:39
von passport | 2.634 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #545
Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #493
Mir hat keiner was angetan, versuch doch nicht immer so plump persönlich zu werden bzw. mir etwas unterstellen zu wollen. Es geht in meiner Aussage nur um einen einzigen Fakt, nämlich den dass auch heute keine Akteneinsicht möglich ist.

Diesen kannst Du entweder widerlegen oder Du lässt es sein, an deinen dümmlichen Anmachspielen habe ich keinerlei Interesse.







Dümmlich ist bestenfalls dein Vergleich. Es geht auch nicht darum wie die Informationen in die Stasi Akte gelangten sondern welche Informationen es waren und für was diese Informationen verwendet wurden.
Mit diesen wurde nämlich erpresst, genötigt und zersetzt.






Nur gut das wir Dich als Allwissenden und rundum informierten Aufklärer hier im Forum haben


passport


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#550

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 14:42
von schnatterinchen (gelöscht)
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Eigenes Erleben mein Lieber.War damals nicht lustig.
Erpressung, Nötigung, Zersetzung.
Von so etwas hat euereins in den Wellblechhbuden an der Grenze natürlich nichts mitbekommen.


zuletzt bearbeitet 23.10.2014 14:44 | nach oben springen

#551

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 17:10
von Gelöschtes Mitglied
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Sag bloß die haben dich auf deine Parteischule genötigt?


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#552

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 17:17
von passport | 2.634 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #550
Eigenes Erleben mein Lieber.War damals nicht lustig.
Erpressung, Nötigung, Zersetzung.
Von so etwas hat euereins in den Wellblechhbuden an der Grenze natürlich nichts mitbekommen.



Schreib ruhig weiter. Ich liebe Grimms Märchen


passport


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#553

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 17:22
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

Bin ich nicht der Einzige in der DDR der so etwas erlebt hat.
1989 hat man sich verkrochen, heute palavert man von Märchen.


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#554

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 17:43
von passport | 2.634 Beiträge

Der einzigste der hier rumpalavert bis Du selber. Alles nur Entengrütze


passport


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#555

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 17:54
von damals wars | 12.149 Beiträge

Zitat von Sicherheitsrisiko im Beitrag #551
Sag bloß die haben dich auf deine Parteischule genötigt?


Er hat zwar ein unfassendes Wissen über die Vorgänge an der CDU Parteischule, war aber nie Parteimitglied.
Näheres steht sicher in seiner Akte...


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#556

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 18:03
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #553
... 1989 hat man sich verkrochen, ...

Na verkrochen hamse sich eher so ab Anfang 1990, nichte mal 'ihren' Vierzigsten wolltens da noch so richtig feiern am 8. Februar.
Wobei so ab 1993 war das überwunden mit dem Verkriechen, ab da gabs dann die GRH ...
... und achso, apropo palavern und Märchen: Kennt jemand den Film 'Die Wahrheit über die Stasi'? GANZ GROßES KINO ...
http://tilsiter-lichtspiele.de/stasi-film.html


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.10.2014 18:03 | nach oben springen

#557

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 18:05
von schnatterinchen (gelöscht)
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Danke Hubert,

ich fühle mich ja fast geschmeichelt, aber so dolle sind meine Kenntnisse über diese Parteischule nun auch nicht. War nur etwas näher drann.
Eines weiß ich aber sicher , die wenigsten bis keiner von den Herrschaften in dieser Parteischule sind Sonntags zur Kirche gegangen.
Für viele war eine Mitgliedschaft in der CDU eben nur das geringere Übel.
Aber du weißt ja selber wie das damals so war in der Zone.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 23.10.2014 18:06 | nach oben springen

#558

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 18:07
von damals wars | 12.149 Beiträge

War vor der Wende nie in Trizonesien, versichere ich an Eides statt!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#559

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 18:32
von PF75 | 3.292 Beiträge

Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #530
Zitat von PF75 im Beitrag #528
mußte auch mal eine Durchbruchsstelle im Elbbereich,während der Nachtschicht sichern weil nächsten Tag noch irgendwelche Leute sich auf Spurensuche begeben wollten.
Die Schicht war sehr anstrengend da mein stellv. ZF so laut geschnarcht hat das ich dauernd munter wurde.


mit nur einem PP die Ereignisstelle gesichert??
Kaum zu glauben, daß Dein ZF noch so abgebrüht ist und schläft!!!! Respekt

gruß h.


da war der Durchbruch auch schon 24 h her,Nachtschicht,Frühschicht nix bemerkt erst die Spätschicht fand die Steigeisen am Zaun merkwürdig und wir waren dann die nächste Nacht da .


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#560

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.10.2014 23:54
von Grenzerhans | 274 Beiträge

Das Jeder mit seiner Stasi-Akte unterschiedlich umgeht, ist für mich verständlich. Für mich ist nur unverständlich, wenn Bürger aus der BRD sich
als Sachverständige und als allwissend hinstellen und alle ehemaligen DDR-Bürgern, von den sog. Bürgerrechtlern abgesehen, die sich ja gerne
von den Brüdern und Schwestern aus der belehren lassen. Nach der Devise: von der BRD lernen, heißt siegen lernen.
Ich muss sagen, ich stelle nicht den Antrag auf Einsicht in meine Stasi-Akte! Die Gründe sind folgende: Das ich eine Akte habe, ist mir klar wie
Kloßbrühe, dass ergibt sich schon aus meiner ehemaligen Tätigkeit bei der DVP. Der betreffende Genosse war in der Woche mindestens 2 Tage
in meiner unmittelbaren Nähe, als hatte er Kenntnis über mein Tun im Dienst, was ja auch im Interesse der "Firma" lag.
Ich muss sagen, ich hatte nie in meiner gesamten Dienstzeit Probleme mit dieser Truppe. Zwei Beispiele zur Begründung.
Mein älterer Bruder war 1958 in die BRD "abgehauen". Nach einem halben Jahr kam er wieder. Er vermisste seine "Sandkastenliebe", mit der er noch nach
rd. 60 Jahren zusammen ist. Er war dafür 6 Monate in Haft.Da gab es noch in unserer Kreisstadt eine JVA. Ich ging 1961 für mehrere Jahre an die Grenze.
Als mein erster Sohn geboren wurde, stellte man fest, dass er schweres Asthma hat. Daraufhin wurde er für 3 Monate zum Kuraufenthalt nach Zypern
geschickt. Meine Ex-Frau ging einmal nicht zur Wahl. Ich hatte keine Problem damit, obwohl ich schon Offizier war.
Nach der Wende habe ich für 7 Jahre Dienst bei der West-Polizei. Dienst versehen. Eines taqes erhielt ich eine "Einladung" zu einem Gespräch. Dieses
Gespräch wurde in einem Dienstzimmer in einer Dienststelle, den Namen/Bezeichnung habe ich vergessen. Dieses Dienstzimmer befand sich im
Gebäude des Polizeipräsidenten von Berlin, Platz der Luftbrücke, Eingang vom Columbiadamm, für Berlin-Kenner. Dort wurde ich von 2 Personen zu
meiner Dienstgeschichte befragt. Ich war etwas bei der Befragung/Vernehmung, weil sich diese Herren nur für die Zeit, die ich bei der DVP war,
interessierten. Für mich einigermaßen verständlich. Wir in der DVP-Inspektion haben/konnten unsere Kaderakte "bereinigen". Jeder konnte entscheiden was die Kollgen aus dem Westen über ihn erfahren konnte/sollte.
Aus diesem Grund wußten manche BRD-Dienststellen nicht, wer die Person war, die aus der "Zone" kam
Ich weiß was ich in meiner beruflichen Tätigkeit gemacht habe. Andere Personen brauchen es nicht zu wissen.
Also, warum soll ich Geld ausgeben, nur weil ich meine Stasi-Akte sehen will? Ich würde gerne mal meine Grenzer-Akte sehen, aber das ist nicht moglich oder
von diesem Staat nicht gewollt, obwohl es mein Leben ist.


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