#21

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.08.2010 20:12
von Alfred | 6.841 Beiträge

Sachse,

er muss ja kein GMS gewesen sein.

Und selbst wenn er es war, hatte er von der Bezeichnung keine Ahnung.

GMS wurden nicht verpflichtet.


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#22

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 04.08.2010 22:18
von Altermaulwurf (gelöscht)
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GMS hatte ich auch, war eigentlich meist ein offizieller Ansprechpartner, der dadurch auch eine engere Bindung an unser Organ hatte und oftmals Kaderleiter, Sicherheitsinspektor, war und manchmal auch von seinem Glück nichts richtig wußte ( tatsächlich passiert ).
In diesem Zusammenhang sei auch mal gesagt, daß sich einige Mitarbeiter Informationen aus der M oder 26 im Treffbericht bestätigten, die so nie vom IM kamen. Es waren halt überall nur Menschen die gerade in den letzten Tagen der DDR unter enormen Druck standen. Deshalb sollten auch Informationen aus den Akten immer recht vorsichtig bewertet werden. Selbst anonyme Anrufe an die eigene Dienststelle hab ich schon erlebt um Informationen verwertbar zu machen, ich hab gedacht ich fall vom Glauben ab.
Um dies richtig einschätzen und bewerten zu können, muß man die Innere Struktur im MfS kennen und auch von der enormen Verantwortung bzw. dem Leistungsdruck gerade bei den operativen Mitarbeitern wissen. So ging es da oft um Versagungsgründe bei NSW Reisen wo die Befürchtung um Verbleiben bestand und keine ausreichend fundierten anderen Erkenntnisse vorlagen. Um da sauber aus der Sache rauszukommen und später nicht den Kopf für hinzuhalten, kam dann so ein Anruf eines "besorgten Bürgers" gerade recht.
Strafrechtlich relevante Sachen wurden allerdings so nicht abgearbeitet, da galt ein sehr hoher und strenger Qualitätsstandard.
Ursache für solche "Entgleisungen" sind in dem nicht mehr zu bewältigenden Arbeitspensum nach Anlaufen der Ausreisewelle zu sehen und wären im übrigen beim Auffliegen auch streng bestraft wurden.
Das nur mal als Hilfe um Eintragungen in der eigenen Akte besser bewerten zu können.


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#23

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.08.2010 01:53
von BOBsi (gelöscht)
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"nur Menschen"- das, und genau DAS verstehsteht eben keiner, der HEUTIGEN GUTMENSCHEN...


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#24

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.08.2010 02:03
von BOBsi (gelöscht)
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Unbequemer Art und Weise,haha, interessiert mich viel mehr:
Herr Johann Strauß...
Herr Dr. Kohl....
und so einige ANDERE, und- BStu Auskunft( "echt komisch") gibt rs nicht....
naja,ein SCHELM, der argwöhnisch ist...


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#25

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.08.2010 02:13
von BOBsi (gelöscht)
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Mann, da stoßen mir Dinge auf, dafür muß man nicht mal 12 sein, Ich meine Uwe B. und das Verbot des Buches von Oberstaatsanwalt Wille, da fallen mir Wieger StG für Israel in 5,56mm und sonstiges ein...
Wie hätte die DDR das sonst drehen können?
Wo doch Yassir Arafat immer seinen Knallstock dabei hatte? Ich weiß das nunmal..


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#26

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 05.08.2010 06:42
von Sachse (gelöscht)
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@BOBsi

Drück dich doch mal klarer aus! Worauf nimmst du Bezug?
Was meinst du denn eigentlich?

Und meinst du evtl. Franz Josef Strauß statt Johann Strauß? Zweitgenannten gibts zwar auch, aber ...


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#27

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 06:21
von X-X-X (gelöscht)
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Ich habe im Jahr 2000 Dutzende Seiten meiner Akte erhalten mit dem netten Hinweis, dass viele frueher vorhandenen Dokumente wohl vernichtet wurden. Vor anderthalb Jahren kam in einem anderen Forum eine Anfrage eines unabhaengigen "Journalisten" (der gelegentlich im Auftrag der Birtheler-Behoerde arbeitete... ), ob ich ihm ergaenzende Details aus meiner Akte zuschicken wuerde. Wie es sich herausstellte, besitzt dieser Kerl etwa das Zehnfache an Dokumenten aus meiner Akte. Wie kann das sein, dass ein mir unbekannter Mensch einen solch freien Zugang an meine persoenlichen Akten hat, besonders wenn diese nicht mehr vorhanden sein sollten? Dieser Typ meinte auch, er lese einfach ueber die persoenlichen Details hinweg... Wie nett. Was meint Ihr? Soll ich einen erneuten Antrag stellen, oder soll ich es einfach lassen?

Jens

Angefügte Bilder:
001.jpg

zuletzt bearbeitet 09.08.2010 06:31 | nach oben springen

#28

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 07:31
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo KID,
Richtig wäre es gewesen man hätte Dir mitgeteilt wenn neue Unterlagen über Dich gefunden wurden!
Ganz ausgeschlossen hat man das ja nicht,nur als unwahrscheinlich angesehen.
Ich würde einen erneuten Antrag stellen um Restzweifel der eventuell hier und da noch besteht aufzuarbeiten.
Übrigens in meinen Unterlagen war einiges geschwärzt oder sogar in einem geschlossenen DIN A 4 Umschlag
ab geheftet wo mir die Einsicht nicht gestattet wurde um Personen zu schützen.
Gruß Peter(turtle)


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 07:32 | nach oben springen

#29

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 07:35
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Neu stellen und so wie hier begründen, notfalls mit entsprechender juristischer Begleitung.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#30

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 07:47
von Alfred | 6.841 Beiträge

KID,

ich würde mit dem Hinweis auf den Journalisten einen neuen Antrag stellen.

Ich kenne aber auch Beispiele , da war die Auskunft der Behörde negativ. Zu einen späteren - ich würde sogar formulieren gewünschten Termin - tauchten dann aber wie aus dem nicht umfangreiche Unterlagen auf.

Ein Schelm wer sich dabei böses denkt .....


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#31

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 08:29
von 94 | 10.792 Beiträge

Hallo KID, ich würde es lassen. Was erhoffst Du Dir? Oder um es mal deutlich zu sagen, proditionem amo, sed proditores non laudo.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#32

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 09:08
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Ich habe auch eine Zeit lang mit dem Gedanken gespielt meine Stasi-Akte anzufordern. Aber dann dacht ich mir, "vorbei ist vorbei, ändern kann man eh nichts mehr". Und wer weiß, wem man nach dem Studium der Akte alles eins auf die Nase hauen muß.


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#33

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 09:09
von sentry | 1.083 Beiträge

Zitat von 94
Hallo KID, ich würde es lassen. Was erhoffst Du Dir? Oder um es mal deutlich zu sagen, proditionem amo, sed proditores non laudo.



Sehr deutlich

Wie auch immer...ich würde es nicht lassen. Die Frage scheint sich ja auch gar nicht mehr zu stellen, da KID ja schon Akten gesammelt hat und ein für mich durchaus verständliches Interesse hat, Ereignisse in seiner Vergangenheit bewerten zu können.
Wie man sich schon denken kann, gehöre ich zu der Fraktion, die eine Akteneinsicht unbedingt befürwortet. Nichts war für mich so hilfreich, einige Ereignisse in meiner Vergangenheit zu verstehen, wie das Aktenmaterial, was mir die BStU zur Verfügung gestellt hat.
Jeder sollte diese historisch einmalige Chance nutzen zu sehen, was der eigene geheinmdienst über einen gesammelt hat und wie er in das eigene Leben eingegriffen hat. Das Enttarnen von IM's und der mögliche Verlust von Freundschaften und Vertrauen ist doch nur eine Facette, praktisch eine mögliche Nebenwirkung. Aber wenn man in seiner Vergangenheit ein paar Schlüsselerlebnisse hatte, die über das Erzählen von politischen Witzen und Verwendung von West-Plastiktüten als Turnbeutel hinausgehen, sollte man sich diese Literatur unbedingt gönnen.

@KID
Mal noch ganz blöd nebenbei gefragt - a la quid pro quo ("um es mal deutlich zu sagen")
Kann man mit dem ominösen Journalisten nicht verhandeln, dass er Dir sein Material über Dich direkt zur Verfügung stellt? Immerhin will er ja auch 'was von Dir...da muss doch was möglich sein.


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#34

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 09:56
von moreau | 384 Beiträge

Hallo KID,
ich denke sentry hat Recht., wenn du mit dem "Journalisten verhandelst und dich mit ihm einigst, hast du mehr gekonnt. Die neue Antwort der BStU wird wohl die gleiche sein wie die Alte.

Gruß
moreau

Übrigends: Meine Akte hat mich nie interressiert.


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 09:56 | nach oben springen

#35

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 09:58
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Er kann auch beides parallel laufen lassen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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#36

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 10:15
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@jens, ich stelle mir z.zt. folgendes szenario vor: der journalist hatte einen forschungsauftrag gestellt und sicherlich auch "querakten" gelesen. ich meine damit völlig fremde akten wo querverweise zu deiner person bzw. tätigkeit auftauchen.

zu dir dürften folgende akten bestehen:
- vorgänge der hv a ( 1+ 2)
- vorgänge der ha III (1+ 2)
- akte kusch
- gesundheitsakte zmd

solltest du noch wo anders zugearbeitet haben wären auch in den dortigen akten sicherlich noch querverweise, die aber nicht mit deinem klarnamen.

klar, kannst du erneut eine akteneinsicht beantragen, aber interessanter wäre nebenbei noch einen gebührenpflichtigen forschungsauftrag zu stellen.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#37

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 16:55
von X-X-X (gelöscht)
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Zuerst ein grosses Danke Schoen an alle fuer die Antworten und Hinweise. @Gilbert: es war, glaube ich, tatsaechlich so, dass ein Forschungsauftrag bestand. Dieser Forscher wies eindeutig auf mir bezogenen Akten hin. Es stellte sich nach kurzem E-mail-verkehr heraus, dass die mir uebergebenen Akten keine korrekten Stempel hatten. Bei mir waren sie lediglich mit laufenden Nummern abgestempelt; bei seinen Dokumenten waren sie anders indentifiziert und eingeordnet. Er meinte, da stimmte was nicht. Es ist tatsaechlcih so, dass ich meine Akte Mitte der 90er erhalten habe. Es kann auch sein, dass sich das Verfahren geaendert hat(te). Zum Zeitpunkt meines Antrags ging es mir darum, eventuelle Infos und Hinweise auf meine Einbuergerung und/oder deren Vorgang einsehen zu koennen. Es lag absolut nicht im Interesse der Bundesregierung oder der Senatsverwaltung fuer Inneres meinen Fall aufzuklaeren. Ich habe nach wie vor Zweifel...
Fuer mich geht es vielmehr darum, die historischen Vorgaenge zu verstehen. Ich kenne die armen Menschen, die mich verreiten, da sie ebenfalls von Dritten an mich verraten wurden. Der Kreis hat sich geschlossen. Beim ersten Blick in die Akte habe ich jede moegliche Emotion empfunden. Ich bin relativ sicher, dass ich mir dies ein zweites Mal ersparen moechte.

Jens


zuletzt bearbeitet 09.08.2010 16:57 | nach oben springen

#38

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.08.2010 19:26
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von KID
Fuer mich geht es vielmehr darum, die historischen Vorgaenge zu verstehen. [...] Beim ersten Blick in die Akte habe ich jede moegliche Emotion empfunden. Ich bin relativ sicher, dass ich mir dies ein zweites Mal ersparen moechte.



Hallo KID, dabei wünsche ich Dir von ganzem Herzen Erfolg. Emotionen kann und meiner Meinung nach auch sollte man sich nicht ersparen. Aber solange Du Dir gegenüber ehrlich bist, kannste eines Tages sicher über die Journaille und Historiker (nur?) lachen. Bitter wird es aber schon noch ab und zu für Dich werden. So kann es passieren, das Dir Fragen wie die Folgende gestellt werden.

Wie bist Du/sind Sie mit dem MfS zum ersten Mal in Kontakt gekommen?
Variante I (1)(2); Angetrunken nach einem Besuch eines Pubs am Grenzübergang Friedrich-/Zimmerstraße oder Variante II (3); Proaktiv nach einer kompetenten Person verlangend an der Bernauer Straße. Die Öffentlichkeit scheinst Du ja nicht zu scheuen, wenn man (4) glauben schenken darf.

(1) http://www.tagesspiegel.de/zeitung/ich-h...lin/381596.html
(2) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27636595.html
(3) http://www.focus.de/politik/deutschland/...aid_164525.html
(4) http://www.berlinonline.de/berliner-zeit...0050/index.html

Mensch Jeffrey oder Jens oder wie auch immer Du Dich bezeichnest, ich möchte jetzt nicht noch einmal den Plutarch von heut früh bemühen. Bist Du aber nicht selbst der Meinung in die gleiche Falle zu tappen wie im April 1983. Mich wundert es, das noch keiner die Roman- oder Filmrechte an Deinem Leben käuflich erworben hat, Dich dann mit Peanuts abspeisst und die Story publikumswirksam vollkommen verwurschtelt.

In Deiner Signatur leuchtet mir dreifach die Wahrheit entgegen. Im Sinne von 'lowdown'? My English is a little bit poor, aber ICH bevorzuge 'honest'. Bitte, nicht als Schulmeisterei verstehen, und wenn ist's eh egal.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#39

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.08.2010 02:09
von X-X-X (gelöscht)
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@94...ja, so ist das. Was die o.g Berichterstattung betrifft, sind die meisten Fakten ja gar keine. (An der Grenzuebergangsstelle Bernauer Strasse war ich noch nie in meinem Leben.) Mir sind aber schon solche Fragen gestellt worden, und scheu bin ich wahrlich nicht. Was die Roman- und Filmrechte betrifft... eine bestimmte Regierung moechte nicht, dass solche Projekte realisert werden. Die sind uebrigens kaeuflich zu erwerben... Man muesste sich nur fragen, was an meinem Handeln so verdammt brisant ist, dass sowohl die BRD als auch die USA die Wahrheit nicht ans Licht kommen lassen moechte...? Wer gut verdienen moechte, sollte eine gute Lebensversicherung in meinem Namen abschliessen. Bis dann!


Jens


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#40

RE: Erfahrung mit der Eigenen Stasi Akte

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 10.08.2010 08:31
von StabPL | 456 Beiträge

Erst kürzlich habe ich die Liste der IM bekommen, welche auf mich angesetzt waren.
Es ist schon interessant wer es so alles aus nächster Umgebung war.
Nun sind es aber schon 20 Jahre her und man kann gelassener damit umgehen.
StabPL



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