#61

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.03.2013 09:31
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Auf jeden Fall eigneten sich die Vorgänge um M. Gartenschläger für die Führung um bei uns Grenzsoldaten die Wachsamkeit etwas zu schärfen.
Kann mich entsinnen das auch Jahre danach immer von der Gartenschläger-Bande die Rede war die Anschläge verüben wollte um ihren Chef zu rächen.
Zum Datum der Tötung von G. wurde auch ein sonst nie benutzter Turm gegenüber der Ortschaft Rade, er stand am Waldrand gegenüber eines 501-Bereiches, nachts besetzt und da wurde auch ein Nachtsichtgerät zur Vorfeldbeobachtung ausgegeben.


zuletzt bearbeitet 21.03.2013 09:45 | nach oben springen

#62

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.03.2013 20:30
von Marder | 1.413 Beiträge

Hallo,

meinst du die Ortschaft Rade gegenüber von Waddekath???

MfG Marder


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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#63

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.03.2013 20:44
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von exDieter1945 im Beitrag #35
Nachfolgend mein Beitrag über den Fall Michael Gartenschläger. Er wurde im Buch „Ausgewählte Aspekte der Nachkriegsgeschichte im Kreis Herzogtum Lauenburg und in den Nachbarterritorien“, Winkler Verlag veröffentlicht.



Danke Dieter für das Einstellen des Textes.

Du schreibst u.A.:
"Was Gartenschläger hingegen nicht wußte, war, daß der Chef des Staatssicherheitsdienstes, Erich Mielke, einer Arbeitsgruppe befohlen hatte, sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen, damit nicht noch mehr Schussapparate gestohlen werden."

Gartenschläger wußte davon nicht im Detail, er war jedoch vom BGS vorgewarnt worden, daß er auf dem vorgelagerten Hoheitsgebiet mit einem Eingreifen von Grenzsoldaten zu rechnen hatte, sollte er sich doch noch einmal dorthin verirren. Ihm wurde Tage zuvor vor Ort ein Platzverweis ausgesprochen/gegeben.

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
S51 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.03.2013 20:45 | nach oben springen

#64

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 22.03.2013 12:03
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Der Michael G.war eben ein freier Bürger. Und freie Bürger ignorieren Platzverweise, so ist das nunmal. Überlegt doch mal, wo kämen wir denn da hin, wenn wir uns an Platzverweise halten. Denn wir sind doch jetzt freie Bürger. also Leute, DDR war gestern, hier wird sich immer auf den Platz gestellt(sinnbildlich jetzt) und losgeschraubt. Oder eben das Plakat hochgehalten...wo vielleicht draufsteht "Ich bitte um eine kleine Spende".

Aber mal ernsthaft, eines hat er erreicht, der Michael, und zwar das noch heute gut 36dreiviertel Jahre nach seinem Todestag noch über ihn getextet wird. Wenn auch positiv, verhalten diplomatisch oder im negativ. Sinne, das macht rein garnichts. Sowas muss ihm erstmal Einer von uns nachmachen.

Lebensläufer


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#65

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 22.03.2013 12:11
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Marder im Beitrag #62
Hallo,

meinst du die Ortschaft Rade gegenüber von Waddekath???

MfG Marder


Hallo Marder, muss mich revidieren, der Turm war gegenüber Zasenbeck.
Warst du da mal am Schlagbaum?
Gegenüber war die Führungsstelle Hanum und in dem Bereich war auch die Anlage 501.
Habt ihr die Detonationen gehört und falls ja, was habt ihr darüber gedacht?


zuletzt bearbeitet 22.03.2013 12:36 | nach oben springen

#66

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 22.03.2013 16:10
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #65
Zitat von Marder im Beitrag #62
Hallo,

meinst du die Ortschaft Rade gegenüber von Waddekath???

MfG Marder


Hallo Marder, muss mich revidieren, der Turm war gegenüber Zasenbeck.
Warst du da mal am Schlagbaum?
Gegenüber war die Führungsstelle Hanum und in dem Bereich war auch die Anlage 501.
Habt ihr die Detonationen gehört und falls ja, was habt ihr darüber gedacht?



@ Grenzwolf - Hallo !
Der werte User Marder hat bei Detonationen, wie ich gedacht: Die Russen kommen. Er hat seine Luke vom Panzer geschlossen und ist losge-
rattert. Welche Richtung wird er vielleicht noch verraten.


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#67

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 22.03.2013 16:54
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Polter im Beitrag #66
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #65
Zitat von Marder im Beitrag #62
Hallo,

meinst du die Ortschaft Rade gegenüber von Waddekath???

MfG Marder


Hallo Marder, muss mich revidieren, der Turm war gegenüber Zasenbeck.
Warst du da mal am Schlagbaum?
Gegenüber war die Führungsstelle Hanum und in dem Bereich war auch die Anlage 501.
Habt ihr die Detonationen gehört und falls ja, was habt ihr darüber gedacht?



@ Grenzwolf - Hallo !
Der werte User Marder hat bei Detonationen, wie ich gedacht: Die Russen kommen. Er hat seine Luke vom Panzer geschlossen und ist losge-
rattert. Welche Richtung wird er vielleicht noch verraten.



Hallo Polter, der User Marder hat da gegenüber gewohnt wo ich an der Grenze war.
Ich glaube kaum das er seinen Panzer daheim in der Garage hatte, du hattest wohl?


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#68

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.04.2013 17:03
von Polter (gelöscht)
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Manche Themen lassen mich einfach nicht los.

Die Ständige Vertretund der BRD in der DDR:
"Manche Weisung, die uns aus Bonn erreichte, rief ungläubiges Kopfschütteln hervor. Als im Frühjahr 1976 der frühere DDR-Häftling Michael Gartenschläger bei dem Versuch, einen Selbstschußapparat an der Grenze abzubauen, von DDR-Posten aus dem Hinterhalt erschossen wurde und dessen Angehörige auf eine Überführung der Leiche nach Westdeutschland drängten, erhielten wir sechs Wochen nach Gartenschlägers Tod den Auftrag, "gelegentlich mit leichter Hand" die DDR-Regierung auf die Überführung der Leiche anzusprechen.

"Mit leichter Hand" bedeutet im diplomatischen Jargon: ohne Einsatz, quasi eine beiläufige Bemerkung beim Hinausgehen. Damit aber ist bei der DDR überhaupt nichts zu erreichen. Bis zu meinem Ausscheiden im März vorigen Jahres lagen die Überreste des Michael Gartenschläger noch im Osten "
Aus " Falsche Auskünfte, Blamagen und Leisetreterei " im Spiegel

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40616475.html der ganze Artikel

Meine Frage: Ab wann wurde das Geschehen um den Michael Gartenschläger für die Politiker im Westen interessant?


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#69

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 06.04.2013 20:53
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Sehr interessant Polter, der Spiegel Artikel aus 1978. Gut Lesen wäre angebracht. Ich sags doch, der damalige Westen und seine Hausaufgaben, die muss er immer so wie ich als Schüler gehandhabt haben, denn meine ältere Schwester hatte sie stets mit freiwillig übernommen.

Lebensläufer


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#70

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 01:10
von exDieter1945 | 228 Beiträge

Interview mit Lothar Lienicke bei der Vorstellung des Buchs "Todesautomatik" im Mauermuseum am Checkpoint Charly 2001.
Mit meiner Kamera war ich dabei.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 01:21 | nach oben springen

#71

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 08:20
von SET800 | 3.094 Beiträge

Zitat von Polter im Beitrag #68
die DDR-Regierung auf die Überführung der Leiche anzusprechen.



Richtiger wäre es garnichts zu machen, mögen doch die Angehörigen die DDR fragen was die Auslieferung des Gangsterkadavers kostet. Oder der DDR die Beiseitungskosten zu überlassen.



Eine weitere Grenzfrage allgemein:

Sind jemand Vorfälle bekannt bei denen ein DDR-Zivilist persönlich unbeabsichtig im Grenzbereich durch die "Organe" zu schaden kam? Ich denke an "abgängige" demente Alte, entlaufende geistig Behinderte, Leute in massiver Psychose, abgefüllt bis Oberkante Unterlippe usw.. Also im Grunde Unzurechnungsfähige die zufällig die Richtung "Sonnneuntergang" gewählt hatten.



zuletzt bearbeitet 26.06.2013 08:30 | nach oben springen

#72

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 08:47
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #71

Eine weitere Grenzfrage allgemein:

Sind jemand Vorfälle bekannt bei denen ein DDR-Zivilist persönlich unbeabsichtig im Grenzbereich durch die "Organe" zu schaden kam? Ich denke an "abgängige" demente Alte, entlaufende geistig Behinderte, Leute in massiver Psychose, abgefüllt bis Oberkante Unterlippe usw.. Also im Grunde Unzurechnungsfähige die zufällig die Richtung "Sonnneuntergang" gewählt hatten.


z.B. Herbert Mende
http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Mende
http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...d/593922/page/4
Theo


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#73

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 08:50
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #71
Zitat von Polter im Beitrag #68
die DDR-Regierung auf die Überführung der Leiche anzusprechen.



Richtiger wäre es garnichts zu machen, mögen doch die Angehörigen die DDR fragen was die Auslieferung des Gangsterkadavers kostet. Oder der DDR die Beiseitungskosten zu überlassen.



Eine weitere Grenzfrage allgemein:

Sind jemand Vorfälle bekannt bei denen ein DDR-Zivilist persönlich unbeabsichtig im Grenzbereich durch die "Organe" zu schaden kam? Ich denke an "abgängige" demente Alte, entlaufende geistig Behinderte, Leute in massiver Psychose, abgefüllt bis Oberkante Unterlippe usw.. Also im Grunde Unzurechnungsfähige die zufällig die Richtung "Sonnneuntergang" gewählt hatten.


Grün---Ist wohl etwas unangebracht,diese Wortwahl.


exDieter1945, DoreHolm und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#74

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 09:39
von matloh | 1.203 Beiträge

Zitat von Polter im Beitrag #68
Manche Themen lassen mich einfach nicht los.

Die Ständige Vertretund der BRD in der DDR:
"Manche Weisung, die uns aus Bonn erreichte, rief ungläubiges Kopfschütteln hervor. Als im Frühjahr 1976 der frühere DDR-Häftling Michael Gartenschläger bei dem Versuch, einen Selbstschußapparat an der Grenze abzubauen, von DDR-Posten aus dem Hinterhalt erschossen wurde und dessen Angehörige auf eine Überführung der Leiche nach Westdeutschland drängten, erhielten wir sechs Wochen nach Gartenschlägers Tod den Auftrag, "gelegentlich mit leichter Hand" die DDR-Regierung auf die Überführung der Leiche anzusprechen.

"Mit leichter Hand" bedeutet im diplomatischen Jargon: ohne Einsatz, quasi eine beiläufige Bemerkung beim Hinausgehen. Damit aber ist bei der DDR überhaupt nichts zu erreichen. Bis zu meinem Ausscheiden im März vorigen Jahres lagen die Überreste des Michael Gartenschläger noch im Osten "
Aus " Falsche Auskünfte, Blamagen und Leisetreterei " im Spiegel

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40616475.html der ganze Artikel

Meine Frage: Ab wann wurde das Geschehen um den Michael Gartenschläger für die Politiker im Westen interessant?

Nur so nebenbei... wäre eigentlich ein derartiger Artikel (aber natürlich über die DDR-Organe) in einem DDR-Medium auch möglich gewesen?

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#75

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 10:20
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #71
Zitat von Polter im Beitrag #68
die DDR-Regierung auf die Überführung der Leiche anzusprechen.



Richtiger wäre es garnichts zu machen, mögen doch die Angehörigen die DDR fragen was die Auslieferung des Gangsterkadavers kostet. Oder der DDR die Beiseitungskosten zu überlassen.



Eine weitere Grenzfrage allgemein:

Sind jemand Vorfälle bekannt bei denen ein DDR-Zivilist persönlich unbeabsichtig im Grenzbereich durch die "Organe" zu schaden kam? Ich denke an "abgängige" demente Alte, entlaufende geistig Behinderte, Leute in massiver Psychose, abgefüllt bis Oberkante Unterlippe usw.. Also im Grunde Unzurechnungsfähige die zufällig die Richtung "Sonnneuntergang" gewählt hatten.



Ich habe zum Fall Gartenschläger hier schon etwas geschrieben. Daher fasse ich mich kurz. Einen toten Menschen als Kadaver zu bezeichnen finde ich einfach würdelos. Sicherlich war Gartenschläger an seinem Tod nicht ganz unschuldig ,aber er gehört letztendlich mit zu den vielen Opfern dieser Ex-Grenze.


ABV, exDieter1945 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 10:29
von ddr-bürger (gelöscht)
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@ turtle

Mit Deiner Kritik an der Wortwahl bin ich einverstanden. Es klingt schon anders "der Leichnam des ....."

Es sind ja betrunkene Verkehrsteilnehmer und Unfallverursacher auch Opfer des Straßenverkehrs.....


exDieter1945 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#77

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 10:30
von SET800 | 3.094 Beiträge

Hallo,
Opfer? Opfer kann nur jemand sein der durch Pech, Unfall, Befehl, Auftrag ( Z.B. auch Feuerwehr im Einsatz ) oder
fremdes Verschulden zu Schaden kommt, nicht jemand durch vorsätzliche freiwillige NICHT befohlende Handlungen.
Besonders dann nicht wenn die Gefahrenpunkte so offensichtlich für "verständige" Menschen sind. Also brauchen
wir bei Gartenschläger nicht über Würde reden.



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#78

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 10:38
von S51 | 3.733 Beiträge

"nicht über Würde reden" ? Nein, sehe ich anders. Er war ein Mensch und egal, was vorher war, sollte er und ist jeder ab dem Punkt, wo er so oder so wehrlos wurde bzw. ist mit der Würde zu behandeln, die jedem Menschen zusteht.
Das unterscheidet uns von Tieren, die kennen so etwas nicht bei ihren Gegnern.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


exDieter1945, turtle und chantre haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 10:38 | nach oben springen

#79

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 10:43
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #77
Hallo,
Opfer? Opfer kann nur jemand sein der durch Pech, Unfall, Befehl, Auftrag ( Z.B. auch Feuerwehr im Einsatz ) oder
fremdes Verschulden zu Schaden kommt, nicht jemand durch vorsätzliche freiwillige NICHT befohlende Handlungen.
Besonders dann nicht wenn die Gefahrenpunkte so offensichtlich für "verständige" Menschen sind. Also brauchen
wir bei Gartenschläger nicht über Würde reden.



@Set800--Sicherlich hast Du Recht.Der Gartenschläger wusste mit Wahrscheinlichkeit,in was für eine Gefahr er sich da begab.Aber war es das Wert und wem hat es genutzt? Niemanden.Also als Würde--kann man sowas nicht bezeichnen.


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#80

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.06.2013 11:53
von SET800 | 3.094 Beiträge

Hallo,
unabhängig von der moralischen Frage, sind inzwischen grenztruppeninterne alls zuverlässig anerkannte Berichte und Dokumente aufgetaucht die belegen daß damals dort ohne Warnanruf sofort tödlich scharf geschossen wurde?



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