#501

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 14:55
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #499
Danke Uwe. In dem Link des ND bzgl. des Gartenschlägerfalls vom 03. Mai 1976 wurde von "Milit. Sperrgebiet" gesprochen und in den Beiträgen von einigen TN hatte ich den Eindruck, dass sie das sehr aufschlussreich (ungewöhnlich?) fanden, also diesen Sprachgebrauch. Ich wollte verstehen warum das so war.
Aber vielleicht kann einer von ihnen etwas mehr dazu sagen.
.


Ist doch ganz einfach @Barbara: die DDR wollte den tödlichen Grenzzwischenfall unbedingt vertuschen. Für die eigenen Bevölkerung hörte es sich doch ganz anders an, wenn jemand beim Eindringen in einen militärisches Sperrgebiet erschossen wurde. Als wenn dieser jemand an der Staatsgrenze den Tod durch eine Kugel fand. Das ND hat mehr oder weniger eine gezielte Falschmeldung losgelassen. Um Gartenschläger in einem möglich schlechten Licht dastehen zu lassen.

Gruß Uwe


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#502

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 14:57
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #497
Gartenschläger befand sich weder in einem Grenz noch in einem militärischen Sperrgebiet. Sondern auf dem, dem Grenzzaun vorgelagerten Hoheitsgebiet der DDR! Gruß Uwe


Ein Gebiet daß ohne militärische Abläufe ODER Folgen nicht betreten werden konnte. Von Seiten der BRD war das auch entsprechend beschildert und auch bekannt, Herr Gartenschläger wußte das auch und nahm ja deshalb eine Schußwaffe mit.



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#503

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:08
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #501
Zitat von Barbara im Beitrag #499
Danke Uwe. In dem Link des ND bzgl. des Gartenschlägerfalls vom 03. Mai 1976 wurde von "Milit. Sperrgebiet" gesprochen und in den Beiträgen von einigen TN hatte ich den Eindruck, dass sie das sehr aufschlussreich (ungewöhnlich?) fanden, also diesen Sprachgebrauch. Ich wollte verstehen warum das so war.
Aber vielleicht kann einer von ihnen etwas mehr dazu sagen.
.


Ist doch ganz einfach @Barbara: die DDR wollte den tödlichen Grenzzwischenfall unbedingt vertuschen. Für die eigenen Bevölkerung hörte es sich doch ganz anders an, wenn jemand beim Eindringen in einen militärisches Sperrgebiet erschossen wurde. Als wenn dieser jemand an der Staatsgrenze den Tod durch eine Kugel fand. Das ND hat mehr oder weniger eine gezielte Falschmeldung losgelassen. Um Gartenschläger in einem möglich schlechten Licht dastehen zu lassen.

Gruß Uwe



Falschmeldung ist vielleicht ein wenig übertrieben. Vielleicht war es nur so, dass sich der Auto mit bestimmten militärischen Begriffen nicht ganz so auskannte. Auch wurde der Zwischenfall nicht vertuscht, es wurde ja über den Zwischenfall informiert. Sollte man Gartenschläger loben ? Er befand sich mit einer Waffe - die er wohl selbst nach dem Recht der BRD nicht führen durfte - auf dem Gebiet der DDR und hat nach Aussagen der beteiligten das Feuer auf die Angehörigen der Einsatztruppe eröffnet. Etwas anders konnten auch die Gerichte nach 1990 nicht belegen.


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#504

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:11
von Barbara (gelöscht)
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Gartenschläger wurde in dem Artikel des ND nicht namentlich erwähnt.
.


.


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#505

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:12
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #504
Gartenschläger wurde in dem Artikel des ND nicht namentlich erwähnt.
.


.



Man muss doch nicht den Namen erwähnen. Auch heute wird bei bestimmten Meldungen nicht der Name genannt, sondern nur über den Sachverhalt informiert.


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#506

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:15
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Alfred im Beitrag #505
Zitat von Barbara im Beitrag #504
Gartenschläger wurde in dem Artikel des ND nicht namentlich erwähnt.
.


.



Man muss doch nicht den Namen erwähnen. Auch heute wird bei bestimmten Meldungen nicht der Name genannt, sondern nur über den Sachverhalt informiert.


Nein muss man nicht, aber deine Argumentation in #503 lief darauf hinaus "Sollte man Gartenschläger loben ?"
Deshalb habe ich das oben lediglich als sachliche Tatsache gebracht, mehr nicht.
.


zuletzt bearbeitet 25.10.2014 15:17 | nach oben springen

#507

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:32
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,….
Na, Uwe , überinterpretierst Du da nicht ? (#501)
Ist doch ganz einfach Barbara: die DDR wollte den tödlichen Grenzzwischenfall unbedingt vertuschen. Für die eigenen Bevölkerung hörte es sich doch ganz anders an, wenn jemand beim Eindringen in einen militärisches Sperrgebiet erschossen wurde. Als wenn dieser jemand an der Staatsgrenze den Tod durch eine Kugel fand. Das ND hat mehr oder weniger eine gezielte Falschmeldung losgelassen. Um Gartenschläger in einem möglich schlechten Licht dastehen zu lassen.
Nochmal die ND-Meldung:
"Bewaffneter Angriff gegen Grenzsicherungskräfte der DDR
Berlin (ADN). In der Nacht vom Freitag, dem 30. April 1976, zum Sonnabend, dem 1. Mai 1976. wurde von einem aus der BRD in das Territorium der DDR eingedrungenen Provokateur in militärischem Sperrgebiet im Raum Hagenow, Bezirk Schwerin, bei dem Versuch Grenzsicherungsanlagen zu zerstören, ein bewaffneter Anschlag auf Grenzsicherungskräfte der DDR verübt. Bei dem vom Verbrecher eröffneten Schußwechsel wurde der Täter schwer verletzt. Er ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen. In seinem Besitz befanden sich eine Pistole, 7,65 mm vom Typ „Espana star", mit zwei Patronenmagazinen und weitere Tastwerkzeuge. Zur Tarnung seines Vorgehens trug der Täter dunkle Kleidung und hatte sich sein Gesicht schwarz gefärbt. Er hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich und ist in das Gebiet eingedrungen, in dem bereits mehrfach schwere Anschläge gegen die Staatsgrenze der DDR verübt worden sind."
Also ich lese da schon Grenze, oder wo sonst befanden sich Grenzsicherungsanlagen, Grenzsicherungskräfte? Und wie kann man dann vom Gebiet der BRD aus eindringen, ohne Grenze ? Propagandistisch mag sein, gezielte Falschmeldung -ne. Seh ich so.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#508

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:36
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #505
Zitat von Barbara im Beitrag #504
Gartenschläger wurde in dem Artikel des ND nicht namentlich erwähnt.
.


.



Man muss doch nicht den Namen erwähnen. Auch heute wird bei bestimmten Meldungen nicht der Name genannt, sondern nur über den Sachverhalt informiert.


Trotzdem ist und bleibt es ein Unterschied, ob jemand gewaltsam in einen abgesperrten, gesicherten Bereich eindringt und dabei zu Schaden kommt, oder ob dieser Bereich für jedermann zugänglich ist.
Übrigens: die Schilder an der Weststeite der früheren Innerdeutschen Grenze warnten lediglich vor den Gefahren, die ein Betreten des Hoheitsgebietes der DDR mit sich bringt. Ein Verbot dieses Gebiet zu betreten gab es nicht. BGS oder Zoll konnten niemanden, der es unbedingt wollte, davon abhalten in die DDR zu gehen.
Im Fall Gartenschläger wäre eventuell die Verhinderung einer Straftat, der Diebstahl des "Todesautomaten", oder ein Platzverweis zwecks Gefahrenabwehr in Betracht gekommen. Allerdings hatte sich Gartenschläger extra einen Bereich ausgesucht, wo weder BGS noch Grenztruppen zu sehen waren.
Indirekt wird dem BGS ja der Tod von Gartenschläger angelastet. Wegen des Funkspruchs, in dem explizit auf Gartenschläger und dessen Vorgaben hingewiesen wurde. Das der Funk von der DDR-Seite abgehört wurde, hätte man nun wirklich wissen müssen!
Wäre also Gartenschlägers Tod vom "Westen" zu verhindern gewesen?

Gruß an alle
Uwe


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zuletzt bearbeitet 25.10.2014 15:38 | nach oben springen

#509

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 15:40
von ABV | 4.202 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #507
Mahlzeit, Gemeinde,….
Na, Uwe , überinterpretierst Du da nicht ? (#501)
Ist doch ganz einfach Barbara: die DDR wollte den tödlichen Grenzzwischenfall unbedingt vertuschen. Für die eigenen Bevölkerung hörte es sich doch ganz anders an, wenn jemand beim Eindringen in einen militärisches Sperrgebiet erschossen wurde. Als wenn dieser jemand an der Staatsgrenze den Tod durch eine Kugel fand. Das ND hat mehr oder weniger eine gezielte Falschmeldung losgelassen. Um Gartenschläger in einem möglich schlechten Licht dastehen zu lassen.
Nochmal die ND-Meldung:
"Bewaffneter Angriff gegen Grenzsicherungskräfte der DDR
Berlin (ADN). In der Nacht vom Freitag, dem 30. April 1976, zum Sonnabend, dem 1. Mai 1976. wurde von einem aus der BRD in das Territorium der DDR eingedrungenen Provokateur in militärischem Sperrgebiet im Raum Hagenow, Bezirk Schwerin, bei dem Versuch Grenzsicherungsanlagen zu zerstören, ein bewaffneter Anschlag auf Grenzsicherungskräfte der DDR verübt. Bei dem vom Verbrecher eröffneten Schußwechsel wurde der Täter schwer verletzt. Er ist inzwischen seinen Verletzungen erlegen. In seinem Besitz befanden sich eine Pistole, 7,65 mm vom Typ „Espana star", mit zwei Patronenmagazinen und weitere Tastwerkzeuge. Zur Tarnung seines Vorgehens trug der Täter dunkle Kleidung und hatte sich sein Gesicht schwarz gefärbt. Er hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich und ist in das Gebiet eingedrungen, in dem bereits mehrfach schwere Anschläge gegen die Staatsgrenze der DDR verübt worden sind."
Also ich lese da schon Grenze, oder wo sonst befanden sich Grenzsicherungsanlagen, Grenzsicherungskräfte? Und wie kann man dann vom Gebiet der BRD aus eindringen, ohne Grenze ? Propagandistisch mag sein, gezielte Falschmeldung -ne. Seh ich so.
73 Hans



Danke Hans. Wenn die Meldung derart vollständig war, dann sieht die Sache schon etwas anders aus. Dann nehme ich das Wort Falschmeldung hiermit zurück!

Gruß Uwe


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Hans und Mike59 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#510

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 16:33
von Krepp | 533 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #508

Trotzdem ist und bleibt es ein Unterschied, ob jemand gewaltsam in einen abgesperrten, gesicherten Bereich eindringt und dabei zu Schaden kommt, oder ob dieser Bereich für jedermann zugänglich ist.


Zumindest bei den ersten 2Fällen war er ja freundwärts des Zaunes und damit in gesperrten und gesicherten Bereich eingedrungen.

Zitat von ABV im Beitrag #508

Allerdings hatte sich Gartenschläger extra einen Bereich ausgesucht, wo weder BGS noch Grenztruppen zu sehen waren.


beim 3.Male an der selben Stelle dann wohl sehr naiv oder doch nur Dumm?



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#511

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 16:38
von ABV | 4.202 Beiträge

Dumm? Frech? Wer weiß das schon? Wir reden ja hier über einen Menschen, den keiner von uns persönlich kennt. Vielleicht wollte er ja auch nur besonders clever sein. Wer rechnet schon damit, dass es jemand dreimal an der selben Stelle versucht?
Wenn eben der besagte Funkspruch nicht gewesen wäre. Von dem konnte aber Gartenschläger nichts wissen.

Gruß Uwe


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#512

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 16:51
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #497
Gartenschläger befand sich weder in einem Grenz noch in einem militärischen Sperrgebiet. Sondern auf dem, dem Grenzzaun vorgelagerten Hoheitsgebiet der DDR!

Gruß Uwe

Die Aussage ist definitiv falsch.
Der Täter / das Opfer befanden sich im Grenzgebiet der DDR, das hörte nicht einfach am Zaun auf sondern ging bis an die (Grenz-) Linie. Für den Aufenthalt in diesem Gebiet gab es gesonderte gesetzliche Bestimmungen, egal wie diese aus heutiger Sicht zu bewerten sind.


exgakl, eisenringtheo und Büdinger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.10.2014 16:52 | nach oben springen

#513

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 18:49
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #503
Zitat von ABV im Beitrag #501
Zitat von Barbara im Beitrag #499
Danke Uwe. In dem Link des ND bzgl. des Gartenschlägerfalls vom 03. Mai 1976 wurde von "Milit. Sperrgebiet" gesprochen und in den Beiträgen von einigen TN hatte ich den Eindruck, dass sie das sehr aufschlussreich (ungewöhnlich?) fanden, also diesen Sprachgebrauch. Ich wollte verstehen warum das so war.
Aber vielleicht kann einer von ihnen etwas mehr dazu sagen.
.


Ist doch ganz einfach @Barbara: die DDR wollte den tödlichen Grenzzwischenfall unbedingt vertuschen. Für die eigenen Bevölkerung hörte es sich doch ganz anders an, wenn jemand beim Eindringen in einen militärisches Sperrgebiet erschossen wurde. Als wenn dieser jemand an der Staatsgrenze den Tod durch eine Kugel fand. Das ND hat mehr oder weniger eine gezielte Falschmeldung losgelassen. Um Gartenschläger in einem möglich schlechten Licht dastehen zu lassen.

Gruß Uwe



Falschmeldung ist vielleicht ein wenig übertrieben. Vielleicht war es nur so, dass sich der Auto mit bestimmten militärischen Begriffen nicht ganz so auskannte. Auch wurde der Zwischenfall nicht vertuscht, es wurde ja über den Zwischenfall informiert. Sollte man Gartenschläger loben ? Er befand sich mit einer Waffe - die er wohl selbst nach dem Recht der BRD nicht führen durfte - auf dem Gebiet der DDR und hat nach Aussagen der beteiligten das Feuer auf die Angehörigen der Einsatztruppe eröffnet. Etwas anders konnten auch die Gerichte nach 1990 nicht belegen.


Was für ein rumgeeiere, er war ein vorbestrafter Straftäter welcher einen Diebstahl begehen wollte und wurde dabei gestellt. Um sich der Festnahme zu entziehen hat er eine (seine) Schusswaffe angewendet.


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#514

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 18:58
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

.........und die "Mauerspechte" waren kriminelle Sachbeschädiger........


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
IM Kressin und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#515

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 19:05
von FRITZE (gelöscht)
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #514
.........und die "Mauerspechte" waren kriminelle Sachbeschädiger........



1989 waren ja wohl andere Zeiten als 1976 ! Aber das wirst Du ja wohl erst vor wenigen Jahren begriffen haben ,oder noch nicht ???


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#516

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 19:14
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Daß es bei den Selbstschußanlagen um Anderes ging, dürfte jedem klar sein.
Wenn da jemand den Diebstahl herausstellt, ist das Veralberung..........


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.10.2014 19:14 | nach oben springen

#517

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 19:16
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Zitat von Freienhagener im Beitrag #516
Daß es bei den Selbstschußanlagen um Anderes ging, dürfte jeden klar sein.
Wenn da jemand den Diebstahl herausstellt, ist das Veralberung..........



Herausgestellt wurde der Angriff auf die Staatsgrenze ! Du musst schon richtig lesen !
Und das Mauerspechte mit ner Pistole kamen ,ist wohl nicht bekannt !


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#518

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 19:19
von Freienhagener | 3.856 Beiträge

Ich bezog mich eindeutig auf den Diebstahl........


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 25.10.2014 19:20 | nach oben springen

#519

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 19:25
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #514
.........und die "Mauerspechte" waren kriminelle Sachbeschädiger........

Rechtlich betrachtet - richtig.


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#520

RE: Michael Gartenschläger

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.10.2014 19:26
von Mike59 | 7.945 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #516
Daß es bei den Selbstschußanlagen um Anderes ging, dürfte jedem klar sein.
Wenn da jemand den Diebstahl herausstellt, ist das Veralberung..........

Wenn du hier etwas anderes erkennst als einen Diebstahl - dann was?


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