#101

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 10.03.2016 19:46
von Aki | 53 Beiträge

Das ist mein Unikum.


Aki

Angefügte Bilder:
Batallionssicherung von 50 km Grenze von Treffurt bis Lauchröden GK Süd , GR-1, II. GB , 6. GK Großburschla 04.81/04.82
Reservist 10.84/01.85 GK Mitte , GR -33, 3.GK Berlin-Treptow
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#102

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 10.03.2016 20:41
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Kaffeekrise dürfte ja nun fertig sein,wir können ja jetzt zur nächsten Krise kommen gabs nicht auch eine Honigkrise ?
Kunsthonig im leckeren Pappbecher.

Nee,aber mal im Ernst,warum war das denn so ? Sind die Bienen alle nach dem Westen geflogen ?


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#103

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 10.03.2016 21:05
von DoreHolm | 7.706 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #102
Kaffeekrise dürfte ja nun fertig sein,wir können ja jetzt zur nächsten Krise kommen gabs nicht auch eine Honigkrise ?
Kunsthonig im leckeren Pappbecher.

Nee,aber mal im Ernst,warum war das denn so ? Sind die Bienen alle nach dem Westen geflogen ?


Grün: Die Bienen sicher nicht, aber der Honig, vermute ich mal. Nachvollziehbar gab es keinen Grund, daß sich nicht Imker vergrößerten bzw. Neue dieser Tätigkeit zuwandten. Die Aufkaufpreise waren drei mal so hoch wie die Verkaufspreise im Laden. Wimre, war die Kunsthonigzeit in den 50er und 60ern. Es gab welchen mit 10% und den Besseren mit 30% Bienenhonig. Später gab es m.E. dann auch richtigen Bienenhonig. Vermutlich nach Einführung von materiellen Anreizen für die Produzenten etwa zeitgleich mit der Förderung von privatem Obst- und Gemüseanbau über den Eigenbedarf hinaus. Aber bitte jetzt nicht weiter abdriften vom Kaffee, indem jetzt die "Geschäfte" einiger Kleingärtner und Bauern mit dem Wechsel von Verkauf - Ankauf - Verkauf u.s.w. wiederholt thematisiert werden.
Ein richtiger starker Kaffee mit Milch und Zucker ist was Feines. Nur darf ich den nicht nach Mittag trinken. Dann kann ich hier noch früh um drei am Computer sitzen.



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#104

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 10.03.2016 22:30
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #102
Kaffeekrise dürfte ja nun fertig sein,wir können ja jetzt zur nächsten Krise kommen gabs nicht auch eine Honigkrise ?
Kunsthonig im leckeren Pappbecher.

Nee,aber mal im Ernst,warum war das denn so ? Sind die Bienen alle nach dem Westen geflogen ?



Die Bienen hatten ein festen Klassenstandpunkt , aber ihr Produkt (Honig) der hat sich wohl nicht an die Linie gehalten .


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#105

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 10.03.2016 23:51
von eisenringtheo | 9.182 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #103
(...)Ein richtiger starker Kaffee mit Milch und Zucker ist was Feines. Nur darf ich den nicht nach Mittag trinken. Dann kann ich hier noch früh um drei am Computer sitzen.


Milch verlangsamt die Aufnahme von Koffein im Körper und hält deshalb länger wach. Wer bald ins Bett will, sollte den Kaffee schwarz trinken; oder einen kleinen Espresso, hat wenig Koffein, weil die Tasse klein ist.
Theo


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#106

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 01:52
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ach, nöh da gab es noch eine andere Krise, daraufhin ging in der DDR der Witz um, das der Berliner Fernsehturm abgerissen wird
Nagelt mich nicht auf das Jahr fest, auf alle Fälle vor 76. Es gab um's verrecken keine Zwiebeln. Auf dem Areal wo der Fernsehturm steht wurde
eine Kaufhalle abgerissen. Bei der letzten Inventur wurde festgestellt das 50Kg Zwiebeln fehlen.
Gerd


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#107

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 10:50
von Heckenhaus | 5.153 Beiträge

Zitat von Freienhagener im Beitrag #95
...frustrierend, da man ständig hängen blieb beim Kurbeln.



Keinen Bums gehabt in den Armen ?


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#108

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 16:11
von VNRut | 1.486 Beiträge

GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#109

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 16:41
von passport | 2.640 Beiträge

Kaffeemühle und Bohnen zerkleinern. Es geht auch einfacher





Je nach Geschmack Espresso, Latte de Macchiato, Cappuccino oder auch ein Normalokaffee. Genuss pur und schmeckt jeden Tag.



passport


zuletzt bearbeitet 12.03.2016 12:35 | nach oben springen

#110

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 17:06
von Lutze | 8.039 Beiträge

Bei uns auf Arbeit herrschte schon immer eine Kaffeekrise,
zwar nicht im Sinne der Themenüberschrift,
aber es fängt schon beim Kaffeekochen an,in der Regel schmeißt der erste
der kommt die Kaffeemaschine an,für den einen ist er dann zu stark,den anderen
passt die Sorte nicht,und dann die Vieltrinker,was immer ein Streitthema mit
der Kaffeekasse ist.....
ich trinke seit einiger Zeit löslichen Kaffee aus der Thermo-Kanne,da gibt es
auch geschmackvolle Sorten wie zum Beispiel Nescafe,für mich eine gute Alternative
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#111

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 18:22
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #110

ich trinke seit einiger Zeit löslichen Kaffee aus der Thermo-Kanne,da gibt es
auch geschmackvolle Sorten wie zum Beispiel Nescafe,für mich eine gute Alternative
Lutze


OT: @Lutze , steige um auf schwarzen Tee. Ist einfach aufzubrühen und magenfreundlicher. Empfehlung: http://www.bakkalim.uk/mevlana-goran-tee...af-tea-1kg.html

Gibt es beim Türken Deines Vertrauens, das Kilo ca. 9 Euro.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#112

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 11.03.2016 22:28
von DoreHolm | 7.706 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #110
Bei uns auf Arbeit herrschte schon immer eine Kaffeekrise,
zwar nicht im Sinne der Themenüberschrift,
aber es fängt schon beim Kaffeekochen an,in der Regel schmeißt der erste
der kommt die Kaffeemaschine an,für den einen ist er dann zu stark,den anderen
passt die Sorte nicht,und dann die Vieltrinker,was immer ein Streitthema mit
der Kaffeekasse ist.....
ich trinke seit einiger Zeit löslichen Kaffee aus der Thermo-Kanne,da gibt es
auch geschmackvolle Sorten wie zum Beispiel Nescafe,für mich eine gute Alternative
Lutze


Richtigen Kaffe gibt es bei in den letzten Jahren nur noch, wenn Besuch da ist. Sonst macht sich meine Frau ihren Löslichen. Früh mit Coffein, nachmittags ohne dieses Alkaloid. Gelegentlich trinke ich einen Löslichen mit, wenn es z.B. Kuche dazu gibt, oder eben mit Gästen. Sonst früh schwarzen Tee und abends Roibos Caramel-Tee. Sehr oft trinke ich aber keinen Tee mit, sodern bereite mir eine kräftige und herzhafte heiße Brühe. Das Rezept ist recht umfangreich, weil alles Mögliche reinkommt. Davon werden ca. ein knapper Liter angesetzt, der dann für zwei große Tassen reicht (je ca. 450 ml ).
Wenn wir woanders eingeladen sind, nimmt sich meine Frau sicherheitshalber ihren coffeinfreien Löslichen mit, falls der Gastgeber keinen Coffeinfreien da hat.



zuletzt bearbeitet 11.03.2016 22:29 | nach oben springen

#113

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 10:54
von Freienhagener | 3.877 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #107
Zitat von Freienhagener im Beitrag #95
...frustrierend, da man ständig hängen blieb beim Kurbeln.



Keinen Bums gehabt in den Armen ?


Na, im ersten Lebensjahrzehnt noch nicht. Danach kaufte Mutti ne elektrische


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
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#114

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 11:45
von Heckenhaus | 5.153 Beiträge

Das war auch immer "meine" Zeit, besonders bei anstehenden Familienfeiern.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#115

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 13:40
von zast (gelöscht)
avatar

An der belgischen und holländischen Grenze gab es keine Kaffeekrise, dafür aber leider ein paar Kaffeetote. Kaffee war damals in Deutschland verdammt teuer, in den gen. Ländern wesentlich billiger. Also wurde geschuggelt auf Teufel komm raus. Die grüne Grenze konnte durch den Zoll nicht komplett abgeriegelt werden, also blieben immer noch Schlupflöcher übrig.
wikipedia schreibt u. a. Seit dem Zweiten Weltkrieg wird die Schmidter Pfarrkirche St. Mokka genannt. Grund dafür war der nach dem Krieg bis 1953 aufblühende Kaffeschmuggel über die nahe belgische Grenze. Dadurch erlangten einige Schmidter einen gewissen Wohlstand, wollten zunächst aber nichts zum Wiederaufbau der Kirche leisten. Nach mehreren Predigten des damaligen Pfarrers Josef Bayer, die genau darauf abzielten, fanden sich kurz darauf ca. 250.000 Mark im Opferstock, sodass mit dem Wiederaufbau begonnen werden konnte. So wurde die heutige Kirche durch die Gelder des Kaffeeschmuggels finanziert.[4
Weiterhin bei wiki: Die Aachener Kaffeefront war das Zentrum des Kaffeeschmuggels zwischen Belgien und den Niederlanden sowie Deutschland in den Jahren 1945 bis 1953.

Die Hauptschmuggellinien lagen südlich von Aachen in den Ausläufern der Eifel, mit Zentren in Aachen-Hitfeld und Mützenich. In dieser Zeit kamen angeblich 31 Schmuggler und zwei Zöllner ums Leben. Hunderte wurden verletzt, darunter auch viele Unbeteiligte.

In diesen acht Jahren wurden geschätzte 1000 Tonnen Kaffee illegal über die Grenze gebracht. Aufgrund der hohen Kaffeebesteuerung in der britischen Besatzungszone und ab 1949 in der Bundesrepublik Deutschland war der Kaffeeschmuggel lukrativ und wurde von Einzelpersonen zur Selbstversorgung, teilweise jedoch auch in großem Stil betrieben. Dabei kamen u. a. als Krankenwagen getarnte US-Fahrzeuge zum Einsatz. Als vom deutschen Zoll verstärkt Schußwaffen gebraucht wurden, fuhren die Schmuggler sogar mit Schützenpanzerwagen über die Grenze. Die gepanzerten Fahrzeuge waren aus einer belgischen Kaserne gestohlen worden und stammten aus US-Beständen.[1] Zur Verfolgung der Schmuggelfahrzeuge wurden vom deutschen Zoll zwei sogenannte Besenporsche eingesetzt. Diese Fahrzeuge hatten absenkbare Stahlbesen vor den Vorderrädern, um die Straße von den von den Schmugglern eingesetzten Krähenfüßen zu reinigen.[2] Als der deutsche Zoll auch die Erlaubnis für den Einsatz von Handgranaten forderte, wurde der Kaffeekrieg von höchsten politischen Kreisen beendet. Vielfach stammten Schmuggler und Zöllner aus gleichen Dörfern oder waren sogar verwandt.

Öffentliches Aufsehen erregte der Waffengebrauch, über den eine theologische Abhandlung erstellt wurde.[3] Die katholische Kirche hatte nach dem Zweiten Weltkrieg Hamstern, Schmuggeln und Mundraub mit Verständnis angesehen; bekannt wurde in diesem Zusammenhang der Kölner Kardinal Frings mit seiner Silvesterpredigt von 1946.

In Schmidt wurde die im Krieg stark zerstörte Pfarrkirche St. Hubertus mit Einnahmen aus dem Kaffeeschmuggel wieder aufgebaut. Im Volksmund heißt sie daher auch St. Mokka. Der Pastor von Schmidt soll sich damals dafür eingesetzt haben, dass aus den Schmuggeleinnahmen gespendet wurde. In seinen Predigten segnete er auch jene, die „im Abendgeschäft“ tätig seien.[4]

Der Kaffeeschmuggel in großem Stil endete in der Region, nachdem am 24. August 1953 die Kaffeesteuer von zuletzt 10 DM/kg drastisch auf 4 DM/kg gesenkt wurde.

Nun aber nicht schon wieder der Hinweis von "freundlichen" Lesern, ich wäre zoll.


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#116

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 17:08
von vs1400 | 2.397 Beiträge

diese thema ist mir auch bekannt, zast,
darüber wurden schon mehrfach diskussionen geführt die einfach nur sehr nachdenklich machten.
egal ...

das es dort tote gab, darf nicht verniedlicht werden indem man angeblich schreibt.
es gab sie und auch gab gerichtliche entscheidungen, die man heute nicht gerne hören möchte. denn über diesen kaffee-krieg wird nicht sehr gern kritisch berichtet. hin und wieder eben ...

" ... So starb 1948 der 16-jährige Heinz Bertram an den Folgen eines Schulterschusses, der seine Schlagader anriss, 1951 wurde eine 36-jährige Frau erschossen - obwohl sie keine Schmuggelware bei sich hatte. Ein Jahr später tötete ein Zollbeamter einen 18-jährigen Pferdepfleger, der zwei Warnschüsse ignoriert hatte, mit einem Kopfschuss - bei sich trug er Schmuggelware im Wert von 60 Mark. Ein Gericht bescheinigte dem Todesschützen später, er habe "nach Dienstvorschrift" gehandelt. Als sich solche Vorfälle häuften, beschimpften wütende Aachener Bürger Zollbeamte als Mörder oder warfen mit Steinen auf Zollhäuser. ...".
quelle: spiegel, 07.09.2009

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#117

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 17:17
von GKUS64 | 1.612 Beiträge

Also wenn du diese zwei Dinge (siehe Bilder!) hattest, gehörtest du zu den glücklichen DDR-Bürgern!

Die Kaffeemaschine besorgte mir ein guter Freund aus der Hauptstadt (Berlin), den Mocca-Fix haben wir meist im Russenladen "erwischt".


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#118

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 17:36
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Mit der Mühle habe ich als Kind bei meinen Eltern schon gemahlen

Angefügte Bilder:
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#119

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 22:24
von Hanum83 | 4.788 Beiträge

Gabs nicht auch mal ne Zwiebelkrise, oder zumindest nen Engpass?
Das die aber sogar unsere Zwiebeln in den Westen verscherbelt haben glaub ich nicht, war bestimmt ne Mißernte.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
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#120

RE: Die Kaffeekrise von 1977 in der DDR

in Leben in der DDR 12.03.2016 22:52
von Gelöschtes Mitglied
avatar

@Hanum83, #106.
Gerd


Hanum83 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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