#21

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 22:11
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Das stimmt Rostocker, davon geht die Welt nicht unter. Jeder hat es anders erlebt, so wie die Versorgungslage in der alten DDR.
Dorf/ Kleinstadt/ Großstadt waren enormen Unterschieden ausgesetzt, und so wird es auch an der Grenze gewesen sein.
Und es stimmt Mario, wir können noch so alt werden, und sind doch noch nicht weise genug.
Also ek40, bring dich wieder ein, denn wir sind auch bloß Menschen mit allen Stärken und Schwächen.

R-M-R


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#22

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 22:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Pitti53
da müssen die wohl grad bei euch im bereich ne übung gemacht haben um schneller als ihr da zu sein...können wir uns darauf einigen?
von glöwen bis zu riebau braucht man wohl gut ein paar stunden?

@pitti,

nicht nach Riebau,sondern nach Aulosen!!!
Und von Glöwen bis nach Aulosen sind es ca.50-55km.Vielleicht spielte die relative Nähe eine Rolle.
Wie lange man damals für diese Strecke brauchte,entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Riebau ist von Aulosen ca.37,5km entfernt.
Kannste mal Routenplaner bemühen,vielleicht gibt es noch ne kürzere Strecke.
Ist mir jetzt aber auch egal und wenn sie vom Schießplatz kamen,schnurz piepe!

ek40


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#23

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 22:24
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Es ist doch ganz normal,wir als Grenzer haben unterschiedliche Situationen erlebt.
Und jeder bringt es hier so nach seinen Erlebnissen ein.
Also EK-40 hänge Dich wieder rein--denn nur eine Diskussion bringt uns weiter.


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#24

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 22:43
von LEGO | 487 Beiträge

Zitat von ek40

Jedenfalls hab ich keinen Bock mehr auf solche Unterstellungen und werde keine dieser Erlebnisse mehr hier einstellen.

ek40




So geht das nicht, EK40!

1.! Schreibt man Kuckuck mit doppelt-CK

2.! Wollen wir hier weiter Deine Beiträge lesen, uns darüber freuen, sie kritisch bewerten und letztendlich daraus lernen.

Dass andere Mitglieder des Forums gewisse Dinge in Frage stellen oder anzweifeln ist doch völlig normal und ok. Niemand stempelt Dich deswegen als Lügner ab!

Schreib bitte weiter aus Deinen Erinnerungen und laß uns daran teilhaben.

Ich habe als ehemaliger Buschist hier im Forum - glaube ich - fast mehr über die Grenze erfahren, als in 8 Jahren Dienstzeit. Und das wegen Menschen wie Du es einer bist, die hier im Forum ihre Erinnerungen für alle darstellen.


Gruß LEGO


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#25

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 22:55
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Lego,

Mist das mit dem Kuckuck,da war ich ein bischen in "Alarmbereitschaft".

ek40


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#26

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 22:56
von chucky | 1.213 Beiträge

Hallo ek40,
habe mit Spannung deine Zeilen gelesen und hab mich gedanklich in deine Lage versetzt.
Also mal alle Achtung

Gruß aus Leipzig, chucky


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#27

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 23:20
von Theo85/2 | 1.201 Beiträge

hallo ek20, auch ich finde Deine Geschichte spannend und gut geschrieben.
Ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen, daß Du in dieser Runde etwas zum Besten gibst, was nicht Niet- und Nagelfest ist. Es ist aber legitim, manche Dinge zu hinterfragen. Solange dies in einer vernünftigen Art und Weise geschieht, ist das ja auch in Ordnung!
Man sollte sich aber auch mit den gegebenen Antworten zufrieden geben!
Ich könnte mir vorstellen, das auf die "Auszubildenden" gut aufgepasst wurde, Das geht wohl auch am Kolonnenweg am Besten, oder?
Also stelle bitte weiter solche Beiträge ein, das finde ich allemal spannender, als machen Zwist der letzten Tage über irgendwelche Bücher!

Gruß
Theo85/2


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#28

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 23:21
von glasi | 2.815 Beiträge

danke ek 40.. hat mich sehr gefreut das du dein versprechen eingehalten hast und deine geschichte erzählt hast. vielen dank und lg nach magdeburg.



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#29

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 06.02.2010 23:57
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo @chucky,Theo und glasi,

danke für euer Feedback.
Ich stehe voll hinter deiner Meinung @Theo,dass unklare Dinge hinterfragt werden.
Selbstverständlich ist das legitim und ich mache es ja selber.
Wie du schon sagst,auf die Art und Weise kommt es an,doch manche geben sich mit keiner Antwort zufrieden und Mutmaßen immer weiter.
Darauf hab ich keine Lust mehr.Und wenn ihr einige Beiträge hier im Thread lest,bekommt ihr mit,dass es nicht immer Fair zugeht.Ich kann andere Meinungen und Vorgänge akzeptieren,auch wenn sie bei mir/uns anders waren.
Deswegen bombardiere ich auch andere User nicht mit irgendwelchen Schimpf-Smilys und Unterstellungen.
Ich lerne gern von anderen dazu und finde es immer interessant,wenn ich von euch Dinge kennen lerne,die ich so noch nicht sah und kannte.Wenn eben z.B.ein "Ehemaliger Grenzer" einen bestimmten Vorgang im Grenzdienst oder eine Situation anders kennt,dann wird es auch so gewesen sein.Ich würde nie jemandem unterstellen,dass er Unsinn erzählt,nur weil ich es anders kenne.Es gab ja schon bei uns von Kompanie zu Kompanie enorme Unterschiede in der Ausführung des Grenzdienstes.
Ich wünsch euch allen einen angenehmen Schlaf und eine gute Nacht.

Gruß ek40


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#30

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 12:08
von Ernest | 210 Beiträge

Hallo zusammen,

An der Grenze sind viele Dinge passiert, die im Laufe der Jahre und auch unter bestimmten Gegebenheiten unterschiedlich gehandhabt wurden. Logischerweise vergleicht man automatisch beschriebene Handlungsweisen mit denen aus der eigenen Zeit. Ich glaube, dieses Vergleichen und auch Hinterfragen hat nichts mit anzweifeln und in "Frage stellen" zu tun. So sollte man das auch nicht verstehen. In den ganzen Jahren wird es viele Dinge gegeben haben, die fernab jeder Logik lagen.

Der Logik zu meiner Zeit hätte das Vorgehen im Eingangsbericht auch nicht entsprochen.
Der Ablauf bei uns war folgendermaßen und wurde auch so vollzogen.

Wurden unbefugte Personen im Nahbereich der Grenzanlagen gesichtet, bemerkt oder vermutet und es kam zum Grenzalarm, wo also die ganze Kompanie rausflog, dann wurden als erstes einige Grenzposten am Kolonneweg abgesetzt, um eine Sperrabsicherung zum Grenzzaun oder zur Minensperre vorzunehmen.
Dann wurde von dort aus eine "Schützenkette" gebildet und das Gebiet in Richtung Hinterland durchkämmt.
Warum in Richtung Hinterland ??????????????????
1. sollte die Person ja nicht in Richtung Grenze "getrieben" werden, also genau in die Richtung, wohin er auch flüchten wollte und
2. hätte man alles vom Hinterland in Richtung Grenze durchkämmt und wäre es im Extremfall zu einer Konfrontation gekommen, mit vielleicht sehr schlimmen Ausgang, dann hätte sie sich wahrscheinlich direkt am Kolonnenweg abgespielt. Und zu meiner Zeit war man sehr bemüht, dem BGS, ZGD, wem auch immer nicht noch Fotomaterial oder ähnliches zu bieten. Das, was sich da eventuell abgespielt hätte, sollte ja dem "Westen" verborgen bleiben.

Nach dieser Logik hatte man zu meiner Zeit gehandelt und es wurde auch in einem Fall so gemacht.
Selbst bei der A-Gruppe hieß es zu meiner Zeit, erst den Kolonneweg absichern (Sperrabsicherung) und danach mit den anderen Leuten in Richtung Vorkommnis handeln. Auch auf die Gefahr hin, jemanden ins Hinterland zu verscheuchen, zumal es ja bei uns im Hinterland keinerlei Sperranlagen mehr gab. Zu begünstigen. jemanden in Richtung Grenze zu drängen, auch wenn der Kolonnenweg abgesichert wurde, sollte vermieden werden.



Warum im beschriebenen Fall vom Hinterland zur Grenze hin der Wald durchkämmt wurde, wissen wohl nur die Verantwortlichen selbst, zumal ja im Hinterland, wie berichtet, die Hölle los war.
"""""""Was außerdem im “Schutzstreifen” los war,spottet fast jeder Beschreibung - im Nachgang. Man(n) dachte,der 3.Weltkrieg sei ausgebrochen """"""""
Zu meiner Zeit wäre man wohl vom Kolonnenweg in Richtung Hinterland vorgegangen, welches ja in dem Fall sehr gut abgesichert war.

Wie gesagt, ich schreibe das nur, um einmal zu zeigen, wie unterschiedlich solche Vorkommnisse gehandhabt wurden und von welcher Logik man ausging. (jedenfalls zu meiner Zeit, in meiner Kompanie).

Gruß
Herbert


zuletzt bearbeitet 07.02.2010 12:39 | nach oben springen

#31

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 12:35
von Mongibella (gelöscht)
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Hey EK40....bei meinen Geschichten wird auch von vielen vieles in Frage gestellt.....wat macht es aus, se waren eh nich dabei....

....lass dir die Schreiblust bitte nich verderben durch Einzelne....es lesen viel mehr als das welche kritisch reagieren....und naja, echte Märchenerzähler gibt es hier nur sehr wenige....du scheinst keiner zu sein....

groetjes uit Binzen/Lörrach

Mara


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#32

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 12:58
von Ernest | 210 Beiträge

Mongibella..........

da muß ich dir voll zustimmen. An der Grenze sind sehr viele Dinge über einen sehr langen Zeitraum geschehen. Jede Zeit, jedes Vorkommnis, jedes Erlebte war anders. Da ist es falsch, etwas in Zweifel zu ziehen, nur weil man es so nicht kennt oder so nie erlebt hat. Man kann da nie etwas verallgemeinern und über einen Kamm scheren, nur um zu sagen......."""" es war immer so und es war auch nie anders"""".

Man kann nur vergleichen und gegenüberstellen, um aufzuzeigen, wie unterschiedlich einiges ablief, wie unterschiedlich die Erfahrungen mit der Grenze sind und wie unterschiedlich es auch jeder im Einzelnen erlebt hat. Alles zusammen ergibt dann vielleicht ein Bild, um eine etwaige Vorstellung zu haben, was diese Grenze eigentlich war......zumindest im Ansatz.

Gruß
Herbert


zuletzt bearbeitet 07.02.2010 12:58 | nach oben springen

#33

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 13:16
von Mongibella (gelöscht)
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...genau Herbert....genauso wird erst ein Schuh draus.....klar kann man Dinge hinterfragen und drübber discutieren....aber das was ein Einzelner erlebt hat, ist nunmal das was er erlebt hat....Punkt....

....und überhaupt, wer weiss denn, wer da gejagt wurde, das dieser Aufwand gerechtfertigt war nach damaligen Verhältnissen....vielleicht schlummert hier noch ne sehr interessante Geschichte eines Unbekannten....

groetjes

Mara


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#34

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 15:15
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Mara und Ernest,

ihr habt beide Recht und ich kann mich eueren Ausführungen nur anschließen.
Jedenfalls sind wir damals nicht nur einmal durch diesen verdammten "Urwald" gestiefelt.
Und es war so wie ich es schrieb.

Gruß ek40


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#35

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 15:45
von Mongibella (gelöscht)
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Ich glaub dir EK40.....ich hab übrigens weiter westlich davon ma ne Aktion der Sicherheitskräfte mitbekommen.....sag mal irgendwo bei Langenapel/Bonese, ja dichter kam ich nich....da war auch mal ein Flüchtling den se am jagen waren....müsste so 87-88 gewesen sein....

....ja wir wurden mit dem Bus von der Arbeit abgeholt von einer Feldstation abends von der Spätschicht und in der Gegend wimmelte es auf einmal von Stasi und Grenztruppen und wer weiss was noch alles....überall auf einmal Strassensperren und so....war krass, es war uns direkt deutlich, das es um ein oder mehrere Flüchtlinge oder so ging....war ja öfters was los im Landkreis....

groetjes

Mara


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#36

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 16:14
von Nomex | 254 Beiträge

Hallo ek40,

danke für deine Geschichte,genau so was will ich hier lesen.

An die Haarspalter, es gab wenig was unmöglich war.
Ich selbst war ja als Ausbilder im GAR, und versicher das ich mehrfach mit Glatten, in diversen Abschn. eingesetzt war. In aller Regel als "Sitzposten" da ist die Ortskenntniss nicht wirklich von Nöten.

Bei meinem Ausflug nach Stedtlingen waren die Sold. aus dem GAR ganze 4 Wochen normal im Grenzdienst eingesetzt. Einmal hab ich sogar mal A-Gruppe spielen dürfen. Der Einzige mit Ortskenntniss war der Fahrer vom Stoffhund. Seither bin ich etwas skeptisch mit so Aussagen "das kann es gar nicht gegeben haben"

Zum Zeitfaktor deiner Geschicht mutmaße ich mal das es wesentlich zeitintensiver ist eine Schützenkette am GSSZ aufzubauen als vorn am Kolonnenweg wo ich nur alle paar Meter einen Spruz von der Ladefläche werfen muß.

Gruß Nomex


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Günther Zieschong: "Mir hätten das System erst mal leasen solln...."
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#37

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 16:26
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat

Zitat von Pitti53
ein bißchen merkwürdig deine geschichte.nieee wurden ausbildungseinheiten am kolonnenweg eingesetzt.eher nur zur suche oder hinterlandsabsicherung.siehe weinhold.und woher sollten die soo schnell kommen?ihr wart als gk sucheinheit und die waren schon vorne?die waren wohl eingeflogen?


hallo major pitti. ich glaube ek 40. unsere beiden streitkräfte haben etwas gemeinsam. wenn alles normal ist geht alles streng nach vorschrift. aber pasiert etwas unnormales dann wird jeder mann gebraucht. egal was er für einen rang oder ausbildung hat. so habe ich es erlebt. das war bei ek 40 bestimmt genauso. lg glasi



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#38

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 18:38
von PF75 | 3.294 Beiträge

Nun muß ich mich auch mal zu diesem Thema äußern.im Jan. 76 hatten wir auch so eine lage ,da soll der spieß von der güst schwanheide(bahnhof) stiften gegangen seien,er war wohl vorher mal als gruppenführer in der 2.GK gewesen seien und hatte somit gewisse ortskenntnis.Also wurde Hälftedienst befohlen,wir natürlich mit nachtschicht 3 Tage und dann noch 1 mal tagschicht und dann hatten sie ihn irgendwo in seiner Heimatgegend gefaßt,dann wieder übergang zur normalen Batt.-sicherung.bei uns in abschnitt hatten wir alle 100m ein normales Postenpaar liegen und auf einer länge von ca.1.5 Km eine ganze ABK mit 3-mann posten.die jungs waren ganz schön heiß gewesen da flogen öfter mal ein paar mumpel durch die gegend,warnatürlich ein scheißgefühl wenn man da in die nähe mußte um die eigenen leute mit verpflegung zu versorgen(also am auto alles licht an und nach dem aussteigen viel krach,damit dei uns rechtzeitig mitkriegten)
im elbabschnitt bei Boitzenburg hatten die jungen genossen auch auf eine person in roter badehose geschossen die sie im morgengrauen gesehen haben wollten,wie gesagt im januar bei minusgraden,es stellte sich dann heraus das es eine auslösung vom GSZ gab und sie in der dämmerung auf die rote rundumleuchte geschossen hatten.ich hatte mich mal bei uns an der bahnlinie auf dem BT 11 mal mit dem Polit der ABK unterhaltenals mein ZF. zur kontrolle im abschnitt war und ich die provisorische Füst übernehmen mußte.die glatten kamen mal auf knapp 4-5std schlaf und da war das schon zu verstehen das sie gestresst waren,da gab ja noch dienst nach vorschrift mit intemsiven waffenwarten und den üblichen vollständigkeitskontrollen der BA.


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#39

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 19:17
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

ok ok.dann soll es so gewesen sein.ich kann mich jedenfalls an so einen einsatz des gar nicht erinnern.aber es soll ja alles möglich gewesen sein haben einige gesagt.wollte keinem auf die füße treten


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#40

RE: Eine wahre Geschichte,über eine gescheiterte Flucht

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.02.2010 19:25
von PF75 | 3.294 Beiträge

Zitat von Pitti53
ok ok.dann soll es so gewesen sein.ich kann mich jedenfalls an so einen einsatz des gar nicht erinnern.aber es soll ja alles möglich gewesen sein haben einige gesagt.wollte keinem auf die füße treten



mach dir keinen kopp,man wird halt älter und da kann schon mal ein e erinnerung verschüttet gehen,aber das geht uns allen mal so ansonsten weiter so wie bisher.


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