#21

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:10
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Ecke4
@S51

Frage: Kann es sein das Du hier zwischen DDR und BRD etwas verwechselst?

Deine Beispiele aus der "ehemaligen", wo nimmst du Dein WISSEN her??? Kennst du alle Kirchen, alle Parteien und auch Umstände von allen Menschen der "damaligen"???




Ich komme aus einer Familie, in der es von in der Gemeinde praktizierenden Protestanten bis zu Zeugen Jehovas alles gab und gibt. Ich selber war bis zu meinem 14 Lebensjahr Mitglied der Zeugen Jehovas. Deshalb bin ich ja so spät in die FDJ. Meine Westverwandtschaft habe ich seinerzeit auf die ersten Grades eingegrenzt, weil ich die Namen nicht mehr alle zusammenbekam und auch nicht wollte, dass meine Kaderleiterin im VPKA einen Herzkasper kriegt. Schließlich wollte ich ja ihre Unterschrift.
Nicht wenige aus meiner Bekanntschaft von früher sind für 20 Monate wegen Wehrdiensverweigerung "eingezogen" (das war noch vor 1984), andere wurden Bausoldaten. Wenn ich selber aus persönlichen Gründen und der fatalen Neigung zum ungezogenen Wörtchen "aber" auch ausgestiegen und so ganz entgegengesetzt im Sicherheitssektor gearbeitet habe, bedeutet dies nicht, dass ich alle privaten Kontakte nun so absolut abgebrochen hätte. Und zwar ganz ohne Nebengedanken (nachweisbar).
Dafür habe ich mich ja auch nach Berlin abgesetzt und konnte so immer ganz einfach von nichts wissen.
Da ich aber früher wie heute in meiner sächsischen Heimatstadt wohnhaft blieb und aus persönlichen Gründen auch so unbekannt, dass ein bunter Hund gegen mich nahezu unsichtbar wäre, hatte und habe ich nach wie vor mit vielen Menschen zu tun. Mit meinem ehemaligen Pfarrer, obwohl er weiß, dass ich seit 1984 nicht mehr in seiner Kirche bin. Mit solchen, die zwar eigentlich solche wie mich am liebsten in kleinen Stücken sehen aber mich selbst davon komischerweise immer noch ausnehmen. Doch auch mit ehemaligen Genossen aus nicht nur der einen Partei. Ja, manchmal schon ulkig. Natürlich bin ich ein Paria.
Es gibt Leute, die könnten mir so manches vorwerfen. Festnahmen noch und nöcher. Ich habe es in meinem (h-)eiligem Eifer gerade in jungen Jahren sicher auch mal übertrieben. Auch Tätigkeiten für Geheimdienste, wenn sich auch keiner dabei wiederfindet. Aber auch wiedergefundene Leute, Autos und andere "verlorengegangene" Personen oder Dinge. Es hat sich immer noch niemand gefunden, der mir irgend etwas Rechtswidriges vorwirft oder irgendeine Gemeinheit.
Nein, ich verwechsle nichts.
Ich habe nach der Wende auch für die Polizei gearbeitet und nach meinem folgerichtigen Rauswurf für sehr große Sicherheitsfirmen. Recht erfolgreich und so, dass ich sagen kann, ich kenne das Geschäft.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#22

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:18
von Eumel | 139 Beiträge

Zitat von Ecke4
@S51

Frage: Kann es sein das Du hier zwischen DDR und BRD etwas verwechselst?

Deine Beispiele aus der "ehemaligen", wo nimmst du Dein WISSEN her??? Kennst du alle Kirchen, alle Parteien und auch Umstände von allen Menschen der "damaligen"???




Bin zwar nicht S51, glaub aber nicht, dass er was verwechselt hat.

Die Kirchen kennt er sicher nicht alle, auch nicht die Umstände der Menschen. Da sind die Schicksale doch zu vielfältig. Allerdings sollte man die zugelassenen Parteien kennen und auch die unterschiedlichen Konfessionen.

Warum ich dir jetzt darauf antworte? Bin eben noch munter und hatte ja auch oben auf deinen Beitrag geschrieben. Es ist nicht nur alles Schwarz-Weiss. Es gab "Einzelfälle" und es gab eine "Linie". Die Kirche hatte auch in der DDR im großen und ganzen einen Sonderstatus. Das das gläubige Mitglied davon mitunter nichts merkte, dass steht auf einem anderen Blatt. Da gab es ja auch in der Kirche Differenzen:

http://www.faz.net/s/RubC4DEC11C00814295...n~Scontent.html

Allerdings waren ja selbst die "Zeugen Jehovas" entgegen anders lautenden Meinungen nicht verboten. Nicht erwünscht... sicher. Aber eben nicht verboten. Ist eben wie mit dem Westfernsehen

@wosch: Nette Signatur


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#23

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:24
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Ecke4
... Warum konnte man nicht wirklich etwas "ANDERES" wählen? Hatte das MfS und deren MA keine eigne Meinung?
...



Du unterliegst dem selben Irrtum wie so viele. Aus der Tatsache heraus, dass man das MfS als mächtig empfunden hat, denken immer so viele, es hätte eine beherrschende Funktion gehabt.
Es war tatsächlich nur Werkzeug. Es hat Informationen geliefert und Gegner bekämpft aber immer im Auftrag der Partei. Nicht eigenständig und schon gar nicht dagegen.
Für die Leute dort galt das Gleiche wie für Soldaten jeder Armee, jeden Dienstes egal wo und wann. Die eigene Meinung war schon drin aber gehandelt wurde loyal dem Brötchengeber gegenüber. Ich denke schon, dass es der dabei erlebte Widerspruch war, der letzten Endes wie auch bei Polizei und NVA zu dem Schluß führte "die wollen es ja nicht anders" und zu dem einfachen schlichten Ende der Arbeit. Ganz ohne Kampf und möglichem Blutvergießen, wie es die Ideologie doch eigentlich verlangte.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#24

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:32
von Ecke4 (gelöscht)
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@S51

Sorry, ich hatte auch einen Glauben, leider keinen von Kirche.. nein einen anderen. Ich habe es gleich mit aller Macht vom "damaligen DDR- Staat, alias MfS" zuspüren bekommen. Kenne heute noch, wie gesagt, noch Menschen die mit Kirchen und etc. zutun hatten. Diese Menschen hatten es auch wirklich beschissen. Da war die Garde vom MfS sowas von läufig, inkl. deren IM's.... Wer in diesen "Beobachtungen" war, und diese bis zum Ende erlebte, weiß, was man durchgemacht hat. Nichts für Ungut mein Lieber, und auch nicht "Persönlich" gegen DICH... Du warst für die zu "HARMLOS". Am Ende hast du dich selber nicht getraut.


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#25

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:33
von Eumel | 139 Beiträge

Zitat von Ecke4
@eumel (toller nik)

Frage:

Warum wollte und musste die SED, DIE "Führende Kraft" sein? War es nicht eine Partei(mit Sicherheit nicht von Volk freiwillig gewählt), was dieses mit aller Macht, mit Schild und Schwert, sprich vom "MfS" umsetzten wollte? Warum konnte man nicht wirklich etwas "ANDERES" wählen? Hatte das MfS und deren MA keine eigne Meinung?

Auf das oben Geschriebene komme ich auch gerne zurück.






Da kann ich sicher auch nur von meinem damaligem Umfeld sprechen. Sicher hatte das MfS bzw. deren Mitarbeiter eine eigene Meinung (und glaub mir, es gab da einige Diskussionen). Warum die SED die führende Kraft war? Es war eben nach damaligen Verständnis die führende Kraft des Volkes und damit die "Diktatur des Proletariats". Das bedeutet eben auch, das man den Führungsanspruch durchzusetzen hat. Das diesen allein das MfS umgesetzt hat wage ich mal zu bezweifeln. So einfach war es doch nicht.

Ist ja heute im Prinzip auch nicht anders. Man kann zwar wählen, aber auch heute will die Regierung ihre Prinzipien durchsetzen. Die Auftraggeber sind eben andere und das Spektrum der Regierung ist vielfältiger.

P.S.: Sorry an S51, dass ich mich da reingehangen habe. Hatte gerade erst gesehen, dass du auch schon geantwortet hattest.


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#26

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:43
von wosch (gelöscht)
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[quote="S51"]
Es war tatsächlich nur Werkzeug. Es hat Informationen geliefert und Gegner bekämpft aber immer im Auftrag der Partei.

Ja wie denn nun, Ihr Hauptamtlichen ward doch zu 99,9 % Alle in dieser Partei und je nachdem was Ihr für eine Position beim MfS hattet, so hattet Ihr auch in dieser Partei Eure Funktionen. Ihr ward doch die Partei, Einer mehr, der Andere etwas weniger. Hier in Hessen würde man sagen: "Hört auf und macht uns nicht die Kippen voll!" Einerseits vergeßt Ihr nie zu erwähnen daß Ihr aus Überzeugung gehandelt habt, aber wenn es ernst wird stellt Ihr Euch als mißbrauchte "Werkzeuge" der Partei, Eurer eigenen Partei, hin. Ist ja nicht zu fassen, Ihr beruft Euch auf Order und Befehle, die Ihr Euch selbst gegeben habt, Ihr seid Eurer Partei (auf gut Deutsch gesagt) hinten rein gekrochen und stellt anschließend verwundert fest, daß ihr farblich anders rausgekommen seid.
Gute Nacht aus Kassel.


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#27

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 01:55
von Ecke4 (gelöscht)
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@wosch

Ihr beruft Euch auf Order und Befehle, die Ihr Euch selbst gegeben habt, Ihr seid Eurer Partei (auf gut Deutsch gesagt) hinten rein gekrochen und stellt anschließend verwundert fest, daß ihr farblich anders rausgekommen seid. [/b][/blau]
Gute Nacht aus Kassel.
[/quote]

Treffer, ... um welche Farbe es da wohl geht???!!!

Schwarz, Rot , Gold haben wir heute...


Tipp... die Mitte...


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#28

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 02:00
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von wosch
[...Ja wie denn nun, Ihr Hauptamtlichen ward doch zu 99,9 % Alle in dieser Partei und je nachdem was Ihr für eine Position beim MfS hattet, so hattet Ihr auch in dieser Partei Eure Funktionen. Ihr ward doch die Partei, Einer mehr, der Andere etwas weniger. Hier in Hessen würde man sagen: "Hört auf und macht uns nicht die Kippen voll!" Einerseits vergeßt Ihr nie zu erwähnen daß Ihr aus Überzeugung gehandelt habt, aber wenn es ernst wird stellt Ihr Euch als mißbrauchte "Werkzeuge" der Partei, Eurer eigenen Partei, hin. Ist ja nicht zu fassen, Ihr beruft Euch auf Order und Befehle, die Ihr Euch selbst gegeben habt...



Na, ich war kein Hauptamtlicher und dass ich überhaupt dort registriert war, habe ich erst 1994 erfahren, als ich zur Kenntnis nehmen musste, dort als GMS zwischen 1982 und 1985 geführt gewesen zu sein.
Ich hätte es mir natürlich denken können, habe ich auch, aber mir doch eingebildet, in dieser Zeit nur ein temporärer unbekannter Kämpfer an der Front der militärischen Aufklärung der NVA gewesen zu sein. Bond eben, nur ohne Whisky.
Und doch halte ich dagegen. Weil ein Soldat fast die gleiche Uniform trägt wie der General, erteilt er noch nicht Befehle wie der General. So war es hier auch. In einer Partei zu sein, heißt nicht automatisch auch, die Entscheidungen zu treffen, die man durchsetzt weil sie von der gleichen Partei kommen. Die kleinen Parteiorganisationen haben sich verwaltet und sortiert. Die große Politik aber war nicht ihre Aufgabe, nur deren Durchsetzung. Da hältst du die SED und die Blockparteien ja jetzt für ungleich demokratischer als sie sich selber damals. Die Überzeugung sagte damals natürlich: Die Partei hat immer recht und wenn nicht dann sowieso. Diese Überzeugung hatten damals viele und manche wohl auch heute. Überzeugung dient dazu, eigene Fragen verstummen zu lassen, macht Befehle ausführen einfacher. Aber auch die Überzeugung erteilte keine Befehle, das machte sinngemäß der General...
Für das "Wie" war freilich schon die Überzeugung ganz entscheidend.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#29

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 04:10
von wosch (gelöscht)
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Zitat von S51

Zitat von wosch
[...Ja wie denn nun, Ihr Hauptamtlichen ward doch zu 99,9 % Alle in dieser Partei und je nachdem was Ihr für eine Position beim MfS hattet, so hattet Ihr auch in dieser Partei Eure Funktionen. Ihr ward doch die Partei, Einer mehr, der Andere etwas weniger. Hier in Hessen würde man sagen: "Hört auf und macht uns nicht die Kippen voll!" Einerseits vergeßt Ihr nie zu erwähnen daß Ihr aus Überzeugung gehandelt habt, aber wenn es ernst wird stellt Ihr Euch als mißbrauchte "Werkzeuge" der Partei, Eurer eigenen Partei, hin. Ist ja nicht zu fassen, Ihr beruft Euch auf Order und Befehle, die Ihr Euch selbst gegeben habt...



Na, ich war kein Hauptamtlicher und dass ich überhaupt dort registriert war, habe ich erst 1994 erfahren, als ich zur Kenntnis nehmen musste, dort als GMS zwischen 1982 und 1985 geführt gewesen zu sein.
Ich hätte es mir natürlich denken können, habe ich auch, aber mir doch eingebildet, in dieser Zeit nur ein temporärer unbekannter Kämpfer an der Front der militärischen Aufklärung der NVA gewesen zu sein. Bond eben, nur ohne Whisky.
Und doch halte ich dagegen. Weil ein Soldat fast die gleiche Uniform trägt wie der General, erteilt er noch nicht Befehle wie der General. So war es hier auch. In einer Partei zu sein, heißt nicht automatisch auch, die Entscheidungen zu treffen, die man durchsetzt weil sie von der gleichen Partei kommen. Die kleinen Parteiorganisationen haben sich verwaltet und sortiert. Die große Politik aber war nicht ihre Aufgabe, nur deren Durchsetzung. Da hältst du die SED und die Blockparteien ja jetzt für ungleich demokratischer als sie sich selber damals. Die Überzeugung sagte damals natürlich: Die Partei hat immer recht und wenn nicht dann sowieso. Diese Überzeugung hatten damals viele und manche wohl auch heute. Überzeugung dient dazu, eigene Fragen verstummen zu lassen, macht Befehle ausführen einfacher. Aber auch die Überzeugung erteilte keine Befehle, das machte sinngemäß der General...
Für das "Wie" war freilich schon die Überzeugung ganz entscheidend.





Ein General ist garnichts ohne seine Offiziere!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#30

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 11:13
von Rabe (gelöscht)
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Allerdings waren ja selbst die "Zeugen Jehovas" entgegen anders lautenden Meinungen nicht verboten. Nicht erwünscht... sicher. Aber eben nicht verboten. Ist eben wie mit dem Westfernsehen ---> @ Eumel

Leider muß ich berichtigen:

Am 30.081950 wurde vom Ministerium des Innern der DDR das Verbot jeglicherTätigkeit der Zeugen Jehovas ausgesprochen.
Es gab und gibt Beweise des Kampfes der Zeugen Jehovas, zusammen mit der CIA, gegen die DDR.
U.a. wurde 1948 im Frühjahr vom Magdeburger Zeigbüro ein " Kirchlicher Nachrichtendienst" (KND) gegründet. Dieser
Nachrichtendienst arbeitete konspirativ, sogar gegenüber von der Masse der Anhängerschaft. Unter religiöser Bemäntelung wurde der Kommunismus als Religion erklärt und bekämpft. Um die Anhängerschaft dazu einzubinden wurde das Dogma der "theokratischen "Kriegslist" aufgestellt - Spionage,Betrug,lüge und Täuschung sind anzuwenden, wie es die israelitischen Könige, Fürsten und Heerführer lt. Bibel auch getan haben. Diese Bibelauslegung ist Betrug. Das Neue Testament gebietet, daß Christen " nicht mit List wandeln" dürfen.
Der konkrete Spionageauftrag wurde bereits am 24.12.47 in einem Schreiben an die Anhägerschaft formuliert.
Die staatsfeidliche Tätigkeit der Organisation der Zeugen Jehovas wurde auch nach 1961 fortgesetzt. So wurden Geld, Materialen usw.
geschmuggelt. Es wurden dazu z. B. der Eisenbahnverkehr genutzt und raffinierte technische Vorrichtungen eingesetzt. Aber auch
wurden z.B. Prothesen körperbehinderter Menschen mißbraucht.
Die Zeugen Jehova vermittelten immer nach außen, daß sie die " verfassungstreuste Organisation " der DDR gewesen sind.

Insgesamt ist die Geschichte der Zeugen Jehovas sehr spannend.

Rabe


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#31

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 14:57
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rabe
Allerdings waren ja selbst die "Zeugen Jehovas" entgegen anders lautenden Meinungen nicht verboten. Nicht erwünscht... sicher. Aber eben nicht verboten. Ist eben wie mit dem Westfernsehen ---> @ Eumel

Leider muß ich berichtigen:

Am 30.081950 wurde vom Ministerium des Innern der DDR das Verbot jeglicherTätigkeit der Zeugen Jehovas ausgesprochen.
Es gab und gibt Beweise des Kampfes der Zeugen Jehovas, zusammen mit der CIA, gegen die DDR.
U.a. wurde 1948 im Frühjahr vom Magdeburger Zeigbüro ein " Kirchlicher Nachrichtendienst" (KND) gegründet. Dieser
Nachrichtendienst arbeitete konspirativ, sogar gegenüber von der Masse der Anhängerschaft. Unter religiöser Bemäntelung wurde der Kommunismus als Religion erklärt und bekämpft. Um die Anhängerschaft dazu einzubinden wurde das Dogma der "theokratischen "Kriegslist" aufgestellt - Spionage,Betrug,lüge und Täuschung sind anzuwenden, wie es die israelitischen Könige, Fürsten und Heerführer lt. Bibel auch getan haben. Diese Bibelauslegung ist Betrug. Das Neue Testament gebietet, daß Christen " nicht mit List wandeln" dürfen.
Der konkrete Spionageauftrag wurde bereits am 24.12.47 in einem Schreiben an die Anhägerschaft formuliert.
Die staatsfeidliche Tätigkeit der Organisation der Zeugen Jehovas wurde auch nach 1961 fortgesetzt. So wurden Geld, Materialen usw.
geschmuggelt. Es wurden dazu z. B. der Eisenbahnverkehr genutzt und raffinierte technische Vorrichtungen eingesetzt. Aber auch
wurden z.B. Prothesen körperbehinderter Menschen mißbraucht.
Die Zeugen Jehova vermittelten immer nach außen, daß sie die " verfassungstreuste Organisation " der DDR gewesen sind.

Insgesamt ist die Geschichte der Zeugen Jehovas sehr spannend.

Rabe




@Rabe der Kernpunkt der Geschichte ist doch, dass Alleinherrscher neben sich keinen 2.Herrn dulden. Das trifft auf Religionen zu aber auch auf diktatorische Parteien, die eben neben sich auch keine andere Religion/Ideologie dulden. So musste es zwangsläufig in der DDR dazu kommen, dass sie(die Zeugen J.) verboten wurden Sie waren gerade aus den KZs der Nazis befreit worden, für die das eben gesagte auch zutrifft und die es in der radikalsten Form umsetzten, schon kamen sie erneut auf die Verbotsliste. Ist schon bemerkenswert.
Die Gründe die du da angibst( CIA , konspirative Tätigkeit etc.) sind die selben Sachen aus der kommunistischen Mottenkiste, die bei allen Gegnern herausgeholt wurden, eben die Totschlagargumente.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#32

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 18:12
von Rabe (gelöscht)
avatar

@ Gert

Manno! Du hast geantwortet. Fein. Ich muß gleich zurück antworten.
Gert, hast Du wirklich bei meinem Beitrag nicht gemerkt, daß ich ein ausgesprochener Experte in Fragen der Zeugen Jehovas bin?
Ich wollte über diese Organisation mal eine Doktorarbeit schreiben, aber.......
Alles, was ich angegeben habe kann ich auch belegen. Nicht weil die Chefs in DDR - Haft saßen. Sie haben sich in den Medien des
Westens freimütig und ohne Zwang geäußert. Ich lobe ausdrücklich die Pressefreiheit. Die Nazis habe ich nicht ins Spiel gebracht, nur weisst Du, daß die Führer der Zeugen Jehovas bereitwillig mit den Nazis kooperiert haben ? Sie ihre Anhänger an die Nazis verraten haben ? ( Diese wurden zum Tode verurteilt, die Anhänger ) Das Himmler mit den Zeugen Jehovas Pläne zur Besiedlung eroberter Länder hatte?
Gert, Du wirfst mit vor, daß ich Sachen aus der kommunistischen Mottenkiste verwende. Ich bezweifle, daß Kommunisten mehr über die Zeugen Jehovas wissen als ich.
Gert, wo steht die Kiste?

Rabe


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#33

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 18:49
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rabe
@ Gert

Manno! Du hast geantwortet. Fein. Ich muß gleich zurück antworten.
Gert, hast Du wirklich bei meinem Beitrag nicht gemerkt, daß ich ein ausgesprochener Experte in Fragen der Zeugen Jehovas bin?
Ich wollte über diese Organisation mal eine Doktorarbeit schreiben, aber.......
Alles, was ich angegeben habe kann ich auch belegen. Nicht weil die Chefs in DDR - Haft saßen. Sie haben sich in den Medien des
Westens freimütig und ohne Zwang geäußert. Ich lobe ausdrücklich die Pressefreiheit. Die Nazis habe ich nicht ins Spiel gebracht, nur weisst Du, daß die Führer der Zeugen Jehovas bereitwillig mit den Nazis kooperiert haben ? Sie ihre Anhänger an die Nazis verraten haben ? ( Diese wurden zum Tode verurteilt, die Anhänger ) Das Himmler mit den Zeugen Jehovas Pläne zur Besiedlung eroberter Länder hatte?
Gert, Du wirfst mit vor, daß ich Sachen aus der kommunistischen Mottenkiste verwende. Ich bezweifle, daß Kommunisten mehr über die Zeugen Jehovas wissen als ich.
Gert, wo steht die Kiste?

Rabe




@Rabe
Nein, ich weiss nicht viel über die Zeugen Johovas und ich bin auch kein Anhänger dieser Gruppierung. Aber ich weiss dass sie in unserem Staat frei leben können und ihre Religion ausüben und das ist gut so.
Dass sie schwerster Verfolgung in der Nazizeit ausgesetzt waren, hab ich bei einer Besichtigung der KZ Gedenkstätte Buchenwald erfahren. Mehr weiss ich auch nicht. Damit beschließe ich das, denn ich bin schon wieder OT.

Gruß Gert


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#34

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 19:13
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat Wosch:
"PS: Es soll übrigens Fälle gegeben haben, wo man mit der Konfirmation nicht all zu weit gekommen ist und man schon mindestens die Jugendweihe gehabt haben mußte. Ist Dir davon vielleicht auch was bekannt?
Und noch etwas: Bei Allem was Du aufgezählt hattest, die eigenen IM´s in der Kirche, die hast Du vergessen!"

Ich habe "weder, noch" aus schon geschilderten Gründen und so richtig Probleme hatte ich deswegen nicht. Es hat eben nur alles etwas länger gedauert.
Ich habe die IM nicht vergessen von wegen der ständigen Aufmerksamkeit aber ich bin mir keineswegs so absolut sicher, ob nicht gerade sie politisch sogar die immer wieder antreibende Kraft waren. Ob als agent provocateur oder auch, weil sie es einfach so wollten. Immerhin sind in der Regel gerade sie keine Dummerchen. Merkwürdigerweise gibt es unter jenen, die sich besonders engagierten einen sehr hohen Prozentsatz von Mitarbeitern des MfS, was nicht nur mich mitunter zu der Mutmaßung veranlaßte, dass eigentlich genaugenommen das MfS bei der friedlichen Revolution einen gar nicht mal so unwesentlichen Beitrag geleistet habe. Ist natürlich auch wieder eine Provokation aber eine mit besonderer Note...


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#35

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 20.11.2010 19:56
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von rabe:
Ich lobe ausdrücklich die Pressefreiheit. Die Nazis habe ich nicht ins Spiel gebracht, nur weisst Du, daß die Führer der Zeugen Jehovas bereitwillig mit den Nazis kooperiert haben ? Sie ihre Anhänger an die Nazis verraten haben ? ( Diese wurden zum Tode verurteilt, die Anhänger ) Das Himmler mit den Zeugen Jehovas Pläne zur Besiedlung eroberter Länder hatte?

Die Zeugen Jehovas waren/sind auch nur Menschen wie alle anderen. mal so und mal so. Sie waren allerdings bequeme Kontrahenten, weil sie zwar ihre Prinzipen einhielten aber eigentlich gar nicht gegen den jeweiligen Staat opponierten. Sie leben und lebten ihre Religion, die manchmal schon sehr, sehr konserativ ist, und wenn das nicht passt, mochte der Staat gegen sie vorgehen. Doch sie haben staatliche Maßnahmen nicht behindert, egal durch wen und was. Politische Strukturen haben sie im Untergrund nicht aufgebaut, lediglich eben religiöse.
Die angebliche Agententätigkeit war dadurch begründet, dass sie ihre Schriften aus Westeuropa und den USA beziehen und ihre Daten dorthin übermitteln. Jedoch eben nur ihre Religion betreffend. Was Konspiration ist und wie so etwas läuft, wusste ich schon lange vor der Fahne. Streng gesehen konnte man das schon als ungesetzliche Kontaktaufnahme sehen und so wurde es eben immer wieder mal auch behandelt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#36

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 21.11.2010 18:46
von Rabe (gelöscht)
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@S51
eine Antwort zu den Tätigkeiten der Zeugen Jehovas gegen die DDR unterlasse ich. War hier nicht Thema. Ich mache vielleicht an einem
langen, kalten Winterabend ein neues Thema auf.

Rabe


zuletzt bearbeitet 21.11.2010 18:47 | nach oben springen

#37

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 21.11.2010 20:41
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ihr merkt aber schon, dass ihr mittlerweile ziemlich OT seit?

1. Saß der Mann ja von 48 Monaten ja nur 3 beim MfS in U-Haft und ist trotzdem gleich ein Stasi-Opfer? DDR_Opfer zieht sicher nicht sooo gut.

2. Bin ich mir sicher er kannte die Gesetzeslage.

3. Er mußte also in das berüchtigte Geheimlager X... na dazu mal ein Häftlingsbericht von Hans-Eberhard Zahn

Zitat
… Nach stundenlanger pausenloser Fahrt öffnet man alle Käfige. Erstmals sehe ich meine 6
Reisegenossen. Auch denen steht die Angst auf dem Gesicht geschrieben. Wir steigen aus und stehen
plötzlich inmitten einer Schar von braungebrannten lächelnden Leuten in relativ gepflegter
Gefangenenkleidung. „Willkommen bei uns im Lager“ begrüßt man uns - und einer bietet mir sogleich
eine aus edlem Tabak selbstgedrehte Zigarette an.


Welch ein Kontrast: Vor Stunden noch der Stumpfsinn in der Bautzener Einzelzelle, jetzt ein
sonnenbeschienenes Gelände mit - man mag es nicht glauben einem Schwimmbecken, in dem sich
fröhliche Gefangene tummeln.
Zweifel und Furcht schwinden schnell. Das hier ist zwar noch nicht so
etwas wie eine halbe Entlassung. Aber hier zeigt sich uns nun endlich der so oft propagandistisch
beschworene, in der DDR-Zuchthauspraxis nie verwirklichte, „humane Strafvollzug“. Wir sind zunächst
so glücklich und optimistisch wie ein nicht eben verwöhnter langjähriger Gefangener glücklich und
optimistisch sein kann. Hier lässt sich’s leben.

Wachttürme und hohe, stacheldrahtbewehrte Begrenzungsmauern sind zu sehen. Aber wo ist die in
den anderen Anstalten allgegenwärtige Bewachungsmannschaft? Mussten wir noch in der
„Freistunde“ z.B. im Zuchthaus Brandenburg in Reih und Glied unter argwöhnischer Aufsicht im
Gleichschritt um den Hof marschieren, so wandeln hier pfeiferauchende Gefangene angeregt plaudernd
lässig um den „See“ oder sitzen in einem großen, von Musik durchfluteten Saal schachspielend beim
selbstgebrühten Tee.
Die Wachmannschaft bleibt außerhalb der Mauern, die Gefangenen bleiben unter
sich - bewachen sich selbst, wie sich bald herausstellen wird.



4. Hat er eine Entschädigung von 14.000,00 € erhalten und erhält nun aufgrund seines Verdienstes keine O...-Rente. Dies in völliger Übereinstimmung mit dem entsprechenden Gesetz und er sieht schon wieder einen Schlag ins Gesicht. Angeblich geht es ihm um Wiedergutmachung und Annerkennung seines Leids aber nicht ums Geld, ja sind dann die 14.000,00 € keine Anerkennung und Wiedergutmachung gewesen oder hat er einfach generell bloß ein Problem mit ihm nicht genehmen Gesetzem?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#38

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 21.11.2010 22:38
von X-X-X (gelöscht)
avatar

ja, ja... wer wohl den Nazis als auch den Kommunisten gegenuberuber feindlich eingestellt war... Am Tag, wo sie ihr Glauben ohne Angst bekennen durften, hatten sie sogar bei der U-Bahn in Ostberlin zwischen den Stationen angefangen, Leute anzuwerben. Mehr sage ich nicht dazu. Auch in den Staaten werden sie 'verfolgt'... mit Recht! Vielleicht sind sie wohl "schlechten Charakters". Nicht?


zuletzt bearbeitet 21.11.2010 22:54 | nach oben springen

#39

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 21.11.2010 23:54
von utkieker | 2.918 Beiträge

"Wo keine Bibel ist im Haus, da sieht es wahrlich finster aus" ( Martin Luther ) Ich habe meine Bibel gleich neben Grimm's Märchen einsortiert, und verstehe nicht, was Christen mir vorwerfen von wegen christlicher Werte. Mein Schwager hatte sowohl Konfirmation als auch Jugendweihe. Für die Jugendweihe, mußte noch nicht ein mal vom Glauben abfallen. Für die Firmung hätte ich erst den Glauben "annehmen" müssen. Mein Schwager war zu keiner Zeit in irgendeiner Partei und war sogar noch NSW- Reisekader. Viele meiner ehemaligen Kameraden, die mit mir Grenzdienst geschoben haben, bekamen hingegen ihr Seefahrtsbuch nicht zurück.
Einige Grenzer haben im Dienst für's Vaterland ihr Leben eingebüßt, von den Spatensoldaten ist mir das nicht bekannt.


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#40

RE: Gefangen in der DDR-Vergangenheit

in Presse Artikel Grenze 22.11.2010 00:08
von Mike59 | 7.946 Beiträge

Zitat von utkieker
"Wo keine Bibel ist im Haus, da sieht es wahrlich finster aus" ( Martin Luther ) Ich habe meine Bibel gleich neben Grimm's Märchen einsortiert, und verstehe nicht, was Christen mir vorwerfen von wegen christlicher Werte. Mein Schwager hatte sowohl Konfirmation als auch Jugendweihe. Für die Jugendweihe, mußte noch nicht ein mal vom Glauben abfallen. Für die Firmung hätte ich erst den Glauben "annehmen" müssen. Mein Schwager war zu keiner Zeit in irgendeiner Partei und war sogar noch NSW- Reisekader. Viele meiner ehemaligen Kameraden, die mit mir Grenzdienst geschoben haben, bekamen hingegen ihr Seefahrtsbuch nicht zurück.
Einige Grenzer haben im Dienst für's Vaterland ihr Leben eingebüßt, von den Spatensoldaten ist mir das nicht bekannt.


-------------------------------
Harter Toback,

ich fühle mich schon als Grenzer, aber werde keinem Spatensoldaten seine Entscheidung vorwerfen, nie!

Mike59


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