#21

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 26.12.2008 18:12
von bleschen (gelöscht)
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hallo manudave

es ist doch immer dieses kleine wort''vernichten'' was für unruhe sorgt,im militärischen wird dieser begriff verwendet wenn 40-50% des gegners kampfunfähig sind,ob physischer art oder materiell,es ist keine rede von einer totalen vernichtung des feindes ,oder besser ausgedrückt anhand des 2wk,die deutsche armee wurde vernichtend geschlagen aber nicht ausgelöscht.

gruß bleschen


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#22

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.12.2008 09:43
von manudave (gelöscht)
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Darüber lässt sich sicher diskutieren. Meiner Meinung nach besteht aber doch ein unterschied ob ich sage "eine Armee vernichtend schlagen" oder einen Flüchtling/Gegner zu vernichten.

Das zweite hört sich doch für den normalen Menschen etwas tödlicher an.


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#23

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.12.2008 12:20
von bleschen (gelöscht)
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hallo

manudave,wenn man nur in eine richtung denkt hört es sich sicher gewaltig an,grenzposten wurden vergattert um die grenze nach ''allen'' seiten hin zu schützen,grenzverletzungen und provokationen gab es ja von seiten der brd auch,ein grenzverletzer muss ja keine einzelne person sein und aus dem eigenen lande kommen,wie die geschichte gezeigt hat begannen die meisten kriege,und es ist heute noch so,mit provokationen und verletzungen der jeweiligen staatsgrenze,und da die ddr mitglied des warschauer vertrages war,war es ihre aufgabe diese grenze zu schützen,wie du sicher wissen wirst,waren ja auch etliche alliierte einheiten in grenznähe stationiert.oder hätte dir die formulierung''finaler rettungsschuß''besser gefallen.


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#24

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.12.2008 15:09
von Transitfahrer (gelöscht)
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Hallo,
hier muß ich einfach mal eingreifen.
Von allen, die die Grenze in ihrer Form verteidigen, wird immer wieder das Argument vorgetragen, der Westen stand Gewehr bei Fuß um den Osten zu überfallen. Es kommt das DECO II Argument und das die Westalliierten entlang der Grenze stationiert waren. Sämtliche NATO-Manöver seien Angriffstaktisch abgelaufen.

Aber wieso waren dann alle Befestigungen der Grenze zum Landesinneren ausgerichtet??? (Signaldrähte, SM70, Minen, KFZ- und Panzersperren u.s.w.) Warum wurden sogar im Gebirge oder im unwegbaren Gelände Grenzbefestigungen gebaut. Hatte man Angst die Alliierten fahren mit ihren Panzern durch den Harz und greifen an? Oder Flüsse bis auf dem Grund vergittert? Die bösen Taucher kommen?

Alles Käse was man da den Befürwortern 40 Jahre lang eingebleut hat. Hauptzweck der Befestigungen war einfach den ungesetzlichen Grenzübertritt von Ost nach West zu verhindern. Militärisch stellten die Befestigungen kein Hindernis dar. Siehe auch Chinesische Mauer.

Gruß
Peter


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#25

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.12.2008 17:25
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Klar, rein militärisch waren die Grenzanlagen ein Witz, hätten vermutlich noch
nicht mal einen Panzerangriff aus dem 1 Weltkrieg oder ähnlichem standgehalten.
Für den Osten war das aber halt das Bollwerk,das jeden Angriff stoppen sollte,hier war Schluss
für den Feind.
So wurde es auch verkauft,von Fluchtversuchen zu verhindern natürlich keine Rede.



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#26

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.12.2008 20:44
von bleschen (gelöscht)
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so nun noch mal ein paar sätze zur entstehung dieses befehles,was ja eigentlich ausgangspunkt der diskussion war.zitat aus go baumgarten ''erinnerungen''
''In der sowjetischen Feldvorschrift für die Landstreitkräfte,herausgegeben vom Ministerium für Verteidigung der UdSSR,hieß es unter I.2.:>> Der Kampf ist die Hauptform der taktischen Handlungen der Landstreitkräfte,der Luftwaffe und der Flotte mit dem Ziel der Vernichtung( Zerschlagung) des Gegners.<< Das heißt,die Vernichtung des Gegners ist das Ziel jeden Kampfes,jeden Gefechtes,jeder Kampfhandlung.Diese Dienstvorschrift galt in Übersetzung für alle Armeen des Warschauer Vertrages,so auch für die NVA und die Grenztruppen der DDR,um ein einheitliches Handeln zu sichern.''


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#27

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.12.2008 09:25
von manudave (gelöscht)
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Nur dass der Gegner an der Grenze kein Feind war, sondern ein Mitbürger...


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#28

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.12.2008 13:10
von bleschen (gelöscht)
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wenn ein mitbürger gegen geltendes gesetz verstößt,klatscht du beifall,hat denn der deutsche soldat in afgahnistan einen schießbefehl,wollte der soldat die familie vorsätzlich töten,handelte er aus befehl oder aus niederen beweggründen,sicher würde er es ungeschehen machen wenn er könnte,wie ist einem deutschen polizisten zumute der den finalen rettungsschuß gesetzt hat,geht sein leben so weiter wie es war,warum wurde gorbatschow als oberster befehlshaber des warschauer vertrages und damit auch verantwortlich für alle militärischen vorgänge in diesem pakt nicht zur verantwortung gezogen,das es zu tödlichen schüssen gekommen ist,ist schlimm genug,aber man kann dabei nicht von vorsätzlicher tötung ausgehen,


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#29

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 11:02
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Hallo alle zusammen heute ist wieder mal Sonntag, der ideale Tag zum lesen, hier eine kleine Geschichte die ich unten angehängt habe mit dem Titel “Waren keine Rambos” .Interessant wäre in diesem Zusammenhang zu erfahren wie Tobian und Kutz die beiden beteiligten Akteure am Ende der Geschichte Heute darüber denken und urteilen. Vielleicht sind sie schon Mitglieder im Forum oder auch nur Besucher. Nicht nachvollziehbar für mich ist das Urteil des Militärgericht und die Höhe der Strafe wenn sie denn die Länge von 2 Jahren Schwedt betraf, denn es wurden zur damaligen Zeit auch viele Gerüchte in die Welt (DDR) gesetzt die nicht unbedingt zutreffen mussten! Vielleicht wurde Kutz auch nur in eine andere Einheit der Grenztruppen oder nach Prora zu den Bausoldaten strafversetzt. Die Quelle der Geschichte noch, es ist das ND vom 22/23.9.2007.
Ein schönen Sonntag Allen

Gruß

Rainer-Maria


Dateianlage:
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#30

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 12:22
von bruno | 598 Beiträge

ich bin im mai 1989 nach eisenach(ausbildungskompanie) eingezogen wurden.
uns wurde am anfang jeden ein kleines heftchen (schul-merkheft)
in die hand gedrückt, da mussten wir in knapp 50 fragen und antworten
das so genannte grenzgesetz rein schreiben.
das ganze nannte sich die "grenzerfibel".
einen schiessbefehl hatten wir zu diesem zeitpunkt eigentlich schon
gar nicht mehr, es hiess zum thema anwendung der schusswaffe sinngemäß:
"die schusswaffe ist einzusetzen wenn mein leben oder das meines posten/
postenführers in unmittelbarer gefahr ist und dieses nicht durch mittel
des nahkampfes abzuwehren ist."
es gab da nirgends eine stelle das ich bei versuchten grnzdurchbrüchen
von der schusswaffe gebrauch machen sollte.


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#31

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 13:12
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,


Also von meiner Sicht aus, ist er in Schwedt gelandet . Es wäre eine große Straftat zu meiner Zeit gewesen, den Posten oder Postenführer gehen zu lassen noch dazu hat er die Waffe in seine Hände gegeben. Schon das allein war eine Straftat. Habe da auch mal eine Situation gehabt, wo wir beide gedacht haben jetzt geht es ab nach Schwedt.
Ich meine das der Tobian ganz schön Naiv war. Wie kann ich zulassen das mein Postenführer sich verpisst.
Also ich habe zu jedem mit dem ich das erstmal draußen war gesagt, wenn du abhauen willst dann sag es mir und dann musst du mich niederschlagen. Ansonsten hätte ich keine aussichten gehabt aus dieser Situation raus zu kommen.
Meine ganz ehrliche Meinung dazu ist, Der Posten hat es nicht anders verdient. Tut mir leid es so zu sagen, aber wir wussten alle wenn wir draußen waren was die Uhr geschlagen hat. Meine Waffe habe ich nie aus der Hand gegeben, denn das war meine Sicherheit.


Gruß Bürger


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#32

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 13:41
von Rainman2 | 5.753 Beiträge
Hallo bruno!

Ich muss Deine Aussage zur Anwendung der Schusswaffe hier doch erweitern: Im Grenzgesetz der DDR (1982) heißt es:

§ 27. Anwendung von Schußwaffen
(1) Die Anwendung der Schußwaffe ist die äußerste Maßnahme der Gewaltanwendung gegenüber Personen. Die Schußwaffe darf nur in solchen Fällen angewendet werden, wenn die körperliche Einwirkung ohne oder mit Hilfsmitteln erfolglos blieb oder offensichtlich keinen Erfolg verspricht. Die Anwendung von Schußwaffen gegen Personen ist erst dann zulässig, wenn durch Waffenwirkung gegen Sachen oder Tiere der Zweck nicht erreicht wird.
(2) Die Anwendung der Schußwaffe ist gerechtfertigt, um die unmittelbar bevorstehende Ausführung oder die Fortsetzung einer Straftat zu verhindern, die sich den Umständen nach als ein Verbrechen darstellt. Sie ist auch gerechtfertigt zur Ergreifung von Personen, die eines Verbrechens dringend verdächtig sind.
...


Du hattest hier nur den Absatz 1 erwähnt, aber der Absatz 2 ist eindeutig auf den Einsatz der Schusswaffe gegen Grenzverletzer gerichtet. Ansonsten sage ich nochmal, was an anderen Stellen des Formus bereits steht: Es gab Einzelbefehle (z.B. in der täglichen Vergatterung) die als Schießbefehl verstanden werden konnten, es gab Einzelbefehle (hier bereits dirkutiert an Einheiten des MfS) die einen Befehl zum Schießen darstellten, es gab ein Grenzgesetz, das gern als Schießbefehl herangezogen wird, es gab ein System der politischen und militärischen Erziehung, das Manipulation einschloss, in dessen Ergebnis Soldaten genötigt wurden, die Schusswaffe einzusetzen. DER Schießbefehl wurde bis heute nicht gefunden, es sei denn, man nimmt die hier bereits genannten Dinge als - ja als was - Ersatz dafür, Ausprägungen davon, potentielle Fragmente, Dinge die sich so anfühlen ? - weiß der Kuckuck. Der Begriff "Der Schießbefehl" ist ein Konstrukt der westlichen Propaganda im ideologischen Kampf des kalten Krieges. Den Schöpfern des Begriffs lag kein entsprechendes Dokument vor, sie gingen lediglich davon aus, dass es so etwas geben müsse. Der Ansatz kann sogar als ehrenwert gelten, denn immerhin deutete der Begriff die Richtung an, in der die Auseinandersetzung richtigerweise geführt werden muss: Das System, die "Oben", sind schuld - die Soldaten können eigentlich nichts dafür! Diese Vereinfachung konnte zu Zeiten des kalten Krieges durchgehen. Aber heute? Wann immer ein alter Grenzer oder auch andere Betroffene irgendwo in einem Gespräch, Forum, Interview etc. gefragt werden und sagen, es gab keinen, oder zumindest sie selbst hätten keinen erhalten, geht sofort ein Sturm der Entrüstung über die "Leugnung" los. Irgendwann glätten sich vielleicht die Wogen - bis der Nächste kommt. Als alter "Regimegeschädigter" wittert meine erfahrene Nase da fast so etwas, wie Dogmatismus. Und das wollte ich bei der Gelegenheit nur mal gesagt haben.

@Rainer-Maria: Danke für den Artikel! Geschichte - was für ein subtiles Terrain!

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 29.03.2009 13:43 | nach oben springen

#33

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 14:09
von Rainman2 | 5.753 Beiträge
Hallo Bürger,

ich hatte erst nach meinen Zeilen Deinen Beitrag gelesen (zu Tobian und Kutz aus dem Artikel von Rainer-Maria). Wenn Du und Ihr in Eurer Einheit eindeutige Spielregeln hattet, dann konnte es natürlich zu so einer Situation nicht kommen. Allerdings gab es leider auch andere Gepflogenheiten. Die sogenannte Mutprobe gehörte dazu. Der Klassiker: Vor an den Zaun und die SM70 streicheln. In einer solchen Situation ist es für einen ungeübten, vielleicht auch eher vorsichtigen Menschen schwer, klar zu handeln. Seine einzige Alternative in dieser Situation ist die Festnahme des Postenführers mit Waffengewalt, mindestens Drohung. Nun ist der Posten, vielleicht aufgrund der zweideutigen Gepflogenheiten in der Einheit, unsicher. Er nimmt den Gefreiten fest, der behauptet hinterher, es sollte nur eine Mutprobe sein, der Gefreite kommt wegen versuchter Fahnenflucht in den Knast und er, der kleine Soldat, kann nie wieder einen Fuß in eine Grenzkopanie setzen, denn schließlich hat er aus Sicht der anderen einen "EK" "angeschissen", der nur mal eine Mutprobe machen wollte. Genau diesen psychischen Druck hat der Postenführer vorausgesetzt, als er seinen Plan zur Fahnenflucht umsetzte. Ja, der Posten kann als naiv gelten. Aber er wurde bewusst unter Druck gesetzt und von seinem Postenführer verraten.

ciao Rainman

"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 29.03.2009 14:10 | nach oben springen

#34

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 29.03.2009 23:14
von Bürger (gelöscht)
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Hallo Rainman,

Wenn es denn solche „Idioten „ gab dann hast Du recht.
Durfte mal bei dem Test der 1980 gebauten 502 dabei sein. Ich weiß nicht ob jemand die überhaupt kennt?
Die wurde bei Sorge mal getestet auf einer Länge von 200m. Also die hätte keiner gestreichelt!! Nach dem Auslösen standen nur noch die Betonpfosten. Der Streckmetall war in viele Stücke geteilt. Und die 501, also ich habe während der Ausbildung in Halberstadt einen Jungen Mann kennen gelernt. Im Mai oder Juni haben wir uns im Abschnitt wieder getroffen, er bei der Mienen Truppe und uns noch unterhalten und gefreut über das Wiedersehen naja, wie das halt so war. Wir verabschieden uns, er geht zurück an den Zaun 1 machte seine Arbeit und keine 5minuten Später eine Explosion . Er, Beine und Arme ab und Tot.
Nun kommt Ihr mit der Mutprobe, also ich sage dazu Vollidioten. Aus diesen weisen Dosen gingen 4 Strippen raus die immer mit der nächsten oder vorigen verbunden warnen. In jeder ich schätze mal 200-300 Metallwürfel in einer Größe von 0,5 x 0,5 cm hatten und bei einer Detonation in drei Richtungen flogen. Sie reagierten ja auf Zug und auch Druck. Vollidioten!!
OK, wer es braucht.

Gruß Bürger


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#35

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 00:45
von Rainman2 | 5.753 Beiträge

Hallo Bürger,

von einer Anlage 502 habe ich nie etwas gehört. Ich kenne nur die Anlage 701, von der es in den GT 2 Stück gab. Eine im Grenzkommando Nord und eine bei uns im Abschnitt Stedtlingen. Es waren die gleichen Minen SM70 nur ein anderer Schaltschrank. Die Anlage arbeitete mit Impulsspannung, wirkte aber letztlich wie die 501. Tja, das mit der Mutprobe war natürlich Leichtsinn, wie Du sehr richtig schreibst. Aber wir haben als Offiziere von solchen Dingen natürlich offiziell nichts erfahren, auch nicht über die Verwaltung 2000. Aber, das gab es.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#36

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 21:48
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Habe da noch was gefunden über
Schießbefehl.

An der innerdeutschen Grenze wurde auf Seiten der DDR von Anfang an die Schusswaffe eingesetzt. Es gab dazu eine durchgehende Befehlslage. In einem Protokoll des Zentralen Stabs ordnete am 20. August 1961 Erich Honecker an: "Gegen Verräter und Grenzverletzer ist die Schusswaffe anzuwenden". In einer "Geheimen Verschlusssache" vom 6. Oktober 1961 erteilte der damalige Verteidigungsminister Hoffmann den Befehl, gegen Flüchtlinge die Schusswaffe anzuwenden. Diese Weisung wurde beständig wiederholt, so z.B. durch den Befehl des Ministers für Nationale Verteidigung vom 3. Oktober 1969 an den Chef der Grenztruppen: "Grenzdurchbrüche sind nicht zuzulassen. Gegnerische Kräfte, die in das Grenzgebiet der DDR eindringen, sind durch die Grenztruppen zu vernichten oder gefangen zu nehmen."


Republikflucht

Während der Existenz der DDR verließen weit über drei Millionen Bürgerinnen und Bürger den SED-Staat, davon 2,7 Millionen bis zum Bau der Mauer 1961. Danach flüchteten bis September 1989 knapp 95.000 Menschen, die meisten von ihnen noch im Herbst und Winter 1961. Ab 1986 nutzten viele sogenannte "Verbleiber" Westreisen zur Flucht. Nur wenigen gelang die Flucht über die Mauer. Etwa tausend Flüchtlinge fanden beim Fluchtversuch den Tod, viele wurden verletzt oder wurden gefasst und kamen ins Gefängnis.

In den 28 Jahren der Mauer saß etwa jeder zweite politische Häftling in der DDR wegen versuchter Republikflucht im Gefängnis. Mit den Botschaftsbesetzungen des Herbstes 1989 und der Öffnung der ungarisch-österreichischen Grenze hob eine Flüchtlingswelle von monatlich an die 25.000 Bürgerinnen und Bürgern der DDR an. Diese "Abstimmung mit den Füßen" trug stark zum politischen Druck auf die SED-Führung bei. Als nach der unfreiwilligen Maueröffnung allein im November 130.000 Menschen die DDR verließen und die Demonstrationen im Lande immer massiver wurden, konnte sich die SED-Führung nicht mehr lange halten.


http://forum.lvz-online.de/nachrichten-aus-deutschland/558-erster-bedingungsloser-grenz-schiessbefehl-gefunden.html

gruß Bürger

zuletzt bearbeitet 30.03.2009 21:50 | nach oben springen

#37

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 22:00
von manudave (gelöscht)
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Das hört sich etwas widersprüchlich an.

"Durchgehende" Befehlslage und als Grundlage den Befehl von 1961.
Da es immer wieder neue Mitglieder im Forum gibt, möchte ich darauf hinweisen, dass es das Jahr 1952 war, in welchem die innerdeutsche Grenze aufgebaut wurde.


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#38

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 22:48
von Bürger (gelöscht)
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Oder lest mal Hier.http://www.13august.de/


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#39

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.03.2009 23:22
von Bürger (gelöscht)
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Hallo zusammen,

Und nun noch diesen Bericht.
Stasi-Debatte
"Wer nicht schießt, ist ein Verräter"

Von Sven Felix Kellerhoff
14. August 2007, 17:41 Uhr


Obwohl ehemalige SED-Größen es bis heute bestreiten, belegen Dutzende Dokumente und Aussagen den politischen Willen der DDR-Machthaber, Flüchtlinge mit Waffengewalt zu stoppen. Mit dem jetzt diskutierten Schießbefehl der Stasi hat das nichts zu tun.


Verwaltet die Stasi-Akten: Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Marianne Birthler in Berlin.


Für Egon Krenz ist die Sache klar: „Es hat einen Tötungsbefehl, oder wie Sie es nennen: ,Schießbefehl’, nicht gegeben.“ Der ehemalige DDR-Staatschef war in den 80er-Jahren als Mitglied des SED-Politbüros und als für Sicherheit zuständiger ZK-Sekretär oberster Vorgesetzter aller bewaffneten DDR-Organe. Er behauptet weiter: „Das weiß ich nicht aus Akten, das weiß ich aus eigenem Erleben. So ein Befehl hätte den Gesetzen der DDR auch widersprochen.


Ähnlich argumentiert Klaus-Dieter Baumgarten, von 1979 bis 1990 letzter Chef der DDR-Grenztruppen, mit Blick auf den Dokumentenband „Opfer der Mauer“ der Journalisten Werner Filmer und Heribert Schwan: „Wo ist der ,Schießbefehl’, von dem im Buch überall die Rede ist und der trotz ,meisterhaften Recherchierens’ nicht aufzutreiben war?“ Vergleichbare Leugnungen des Schießbefehls der SED-Spitze sowie des Grenzregimes finden sich in Broschüren und auf Websites stasinaher Vereinigungen und Verlage.

Richtig daran ist lediglich: Den „einen“ Schießbefehl, der vom Bau der Mauer am 13. August 1961 bis zu ihrem Sturz am 9. November 1989 Todesschüsse an Flüchtlingen angeordnet hätte, gab es nie; man wird kein solches Schriftstück finden können. Vielmehr belegen Dutzende Dokumente der SED, der NVA und der Grenztruppen, dass die DDR bewusst und vorsätzlich an ihren Grenzen zum Westen töten ließ. Außerdem gibt es Hunderte entsprechende Aussagen von Grenzsoldaten – ebenso jenen, die vor 1989 geflüchtet sind, wie solchen, die erst nach der friedlichen Revolution berichten konnten.

"Schießt nicht auf die eigenen Landsleute!“


Der früheste Beleg für den politischen Willen der SED-Führung, auf DDR-Flüchtlinge schießen zu lassen, findet sich im Protokoll der Politbüro-Sitzung vom 22. August 1961. Nach dem Mauerbau hatte West-Berlins Regierender Bürgermeister Willy Brandt an die DDR-Grenzsoldaten appelliert „Schießt nicht auf die eigenen Landsleute!“ SED-Generalsekretär Walter Ulbricht stellte dazu laut Protokoll fest: „Manche sagen, Deutsche können doch nicht auf Deutsche schießen. Auf die Deutschen, die den deutschen Imperialismus vertreten, werden wir schießen. Wer provoziert, auf den wird geschossen!“ Und da jeder, der die Linien zwischen Bundesrepublik einschließlich West-Berlin und der DDR nicht anerkannte, automatisch als Vertreter des Imperialismus galt, der den „Dritten Weltkrieg“ auslösen wolle, war das eine klare Anweisung. Entsprechend wurde gleich am folgenden Morgen zum ersten Mal scharfe Munition an alle DDR-Soldaten im Grenzdienst ausgegeben – bis dahin hatten nur Offiziere und Streifen zur Überwachung der eigenen Leute darüber verfügt. Und schon am Tag darauf, dem 24. August 1961, forderte Ulbrichts Schießbefehl sein erstes Opfer: Der 24-jährige Schneider Günter Litfin versuchte, durch den Humboldthafen (direkt am heutigen Berliner Hauptbahnhof gelegen) die Sektorengrenze zu überwinden. Er wurde mit Sperrfeuer getötet. In den Untersuchungspapieren der Stasi wird Litfin als „Täter“ bezeichnet; seine „Straftat“ sei „versuchte Republikflucht“ gewesen.

Bald darauf erging der „Befehl über die Gewährleistung der Sicherheit an der Westgrenze der DDR vom 14. September 1961“. Er legte fest: „Auf Deserteure ist das Feuer sofort zu eröffnen, d. h. ohne Anruf und Warnschuss. Auf Flüchtlinge, die sich der Festnahme durch Flucht in die Bundesrepublik zu entziehen versuchen, dürfen nach einem Warnschuss gezielte Schüsse abgegeben werden.“

Diese ersten beiden Schießbefehle waren der SED-Führung offensichtlich nicht präzise genug. Unter Vorsitz von Erich Honecker trafen sich daher am 20. September 1961 erneut die Mitglieder des Zentralen Stabes, der die Abriegelung West-Berlins vorbereitet hatte. Ihr Beschluss vermerkte unter Punkt 8: „Gegen Verräter und Grenzverletzer ist die Schusswaffe anzuwenden. Es sind solche Maßnahmen zu treffen, dass Verbrecher in der 100-Meter-Sperrzone gestellt werden können. Beobachtungs- und Schussfeld ist in der Sperrzone zu schaffen.“

Zwei Wochen später, am 6. Oktober 1961, setzte der damalige DDR-Verteidigungsminister Heinz Hoffmann diesen Beschluss, den er selbst mit gefasst hatte, in „Bestimmungen über den Schusswaffengebrauch für das Kommando Grenze der Nationalen Volksarmee“ um: „Wachen, Posten und Streifen der Grenztruppen der NVA an der Staatsgrenze West und Küste sind verpflichtet, die Schusswaffe in folgenden Fällen anzuwenden: ¿ zur Festnahme von Personen, die sich den Anordnungen der Grenzposten nicht fügen, indem sie auf Anruf ,Halt! Stehen bleiben! Grenzposten!’ oder nach Abgabe eines Warnschusses nicht stehen bleiben, sondern offensichtlich versuchen, die Staatsgrenze der DDR zu verletzten und keine andere Möglichkeit der Festnahme besteht.“ Dazu befahl Hoffmann: „Die Anwendung der Schusswaffe darf nur in Richtung Staatsgebiet der DDR oder parallel zur Staatsgrenze erfolgen“ – also nicht in Richtung Bundesrepublik oder West-Berlin.

Alle Posten der DDR-Grenztruppen mussten auf Flüchtlinge schießen

In zahlreichen Varianten galten diese „Schusswaffen-Gebrauchsbestimmungen“ durchgängig bis zum Frühjahr 1989 für alle Posten an der DDR-Grenze, freilich stets verklausuliert. So lautet die zentrale Passage in der Fassung von 1963 (Dienst-Nr. DV-30/9), der Grenzposten habe „den gesuchten Grenzverletzer aufzuspüren, zu verfolgen, einzukreisen vorläufig festzunehmen und, wenn notwendig, entsprechend den Bestimmungen über den Gebrauch der Schusswaffe zu handeln.“ Eindeutig, aber nur mündlich, befahl in den 60er-Jahren – der genaue Zeitpunkt ist unbekannt – der damalige Stadtkommandant von Ost-Berlin, General Helmuth Poppe seinen Offizieren: „Kein Grenzverletzer darf lebend West-Berlin erreichen.“

Wie geflüchtete Grenzer berichten, wurden diese Weisungen in den Grenzregimentern umgesetzt. Fast 2800 Mitglieder der „bewaffneten Organe“ nutzten bis 1989 ihren Dienst zur Flucht. Es gibt Dutzende derartiger Aussagen. Im Juni 1963 berichtete beispielsweise ein geflohener Grenzsoldat, bei der „Vergatterung“, der mündlichen Befehlsausgabe vor Dienstbeginn, sei stets der Satz gefallen: „Wer nicht schießt, ist ein Verräter.“

Ein anderer Grenzer gab wenige Wochen später im Westen zu Protokoll: „Der Politoffizier war für ,Umlegen’, ebenso mein Zug- und mein Gruppenführer.“ Gegen Grenzverletzter, die „Provokateure und Feinde“ seien, müsse das „schärfste Mittel“ angewendet werden, berichtete 1964 ein weiterer Deserteur. Und 1971 erzählte ein Soldat, der der DDR entkommen war, es sei im Grenzdienst bei einer Flucht „fast unmöglich, absichtlich daneben zu schießen, ohne dass es bemerkt würde“. Weil zudem zur „Abschreckung Freiheitsstrafen angedroht“ würden, aber bei Festnahmen oder Todesschüssen „Prämien“ lockten, gehöre großer Mut dazu, nicht gezielt auf Flüchtlinge zu schießen.

Trotzdem konnte sich die SED-Führung ihrer eigenen Grenzposten nicht völlig sicher sein. Daher suchte man Ende der 60er-Jahre nach einer Möglichkeit, die abschreckende Wirkung gezielter Schüsse durch eine technische Lösung zu ersetzen. Das Ergebnis war die Splittermine SM-70, die als „Selbstschussanlage“ bekannt und berüchtigt geworden ist. Auf der östlichen Seite der letzten Sperre vor der innerdeutschen Grenze, oft einem Streckmetallzaun, wurden in Abständen von etwa 120 Meter trichterförmige Spezialminen angebracht. Sie wurden ausgelöst, wenn gespannte Drähte am Zaun belastet wurden. Dann explodierten etwa 100 Gramm Sprengstoff und feuerten 80 scharfkantige Splitter in die Richtung der Auslösung. Im Erprobungsbericht der SM-70 heißt es: „Die Splitterwirkung an den beschossenen Wildarten Reh-, Schwarz und Federwild lässt den sicheren Schluss zu, dass durch SM-70 geschädigte Grenzverletzer tödliche bzw. so schwere Verletzungen aufweisen, dass sie nicht mehr in der Lage sind, den Sperrzaun zu überwinden.“ Seit 1970 wurden insgesamt etwa 60¿000 Selbstschussanlagen auf 440 der 1378 Kilometer langen innerdeutschen Grenze installiert; rund um West-Berlin kamen sie aber ebenso wenig zum Einsatz wie konventionelle Landminen.

Im streng geheimen Protokoll der Sitzung des „Nationalen Verteidigungsrates“ der DDR vom 3. Mai 1974 fragte Erich Honecker den damaligen Grenztruppen-Chef Erich Peter, ob es möglich sei, „die sogenannten ,Todesminen’ zu überwinden“. Peter musste einräumen, dass dies in einigen Fällen gelungen sei, weil die SM-70 anfangs von Strom abhängig war. Inzwischen sei dieses Problem aber gelöst.

Schießen als "vorsorgliche Verteidigungsmaßnahme"


Erich Peters Nachfolger Klaus-Dieter Baumgarten behauptete dagegen 1996 in seinem Prozess (Urteil: sechseinhalb Jahre Haft wegen elffachen Totschlags und fünffachen versuchten Totschlags, von denen er nur vier absitzen musste), die SM-70 seien als „vorsorgliche Verteidigungsmaßnahme“ gedacht gewesen, „um insbesondere Eindringen und Handlungen von Aufklärungs- und subversiven Kräften und Provokateuren zu verhindern bzw. zu erschweren“: Es ist freilich nicht ein Fall bekannt, in dem eine SM-70 einen von Westen in die DDR „eingedrungenen“ Menschen verletzt oder getötet hätte – wie auch, die Selbstschutzanlagen waren ja auf der Ost-Seite der letzten Sperre angebracht. Abgesehen davon konnten westliche Bürger jederzeit über Kontrollstellen in die DDR einreisen.

Bei besagter Sitzung des „Nationalen Verteidigungsrates“ 1974 bekräftigte Erich Honecker den seit 1961 geltenden Schießbefehl: „Nach wie vor muss bei Grenzdurchbruchsversuchen von der Schusswaffe rücksichtslos Gebrauch gemacht werden, und es sind die Genossen, die die Schusswaffe erfolgreich angewandt haben, zu belobigen.“ Diese Protokoll-Passage gehörte zu den Vorwürfen im Prozess gegen Honecker, der 1993 wegen des Krebsleidens des früheren SED-Chefs ergebnislos eingestellt wurde.
Keywords
Schießbefehl Birthler-Behörde Marianne Birthler Chris Gueffroy DDR Grenze Grenztruppen

In den 80er-Jahren lockerte das SED-Regime den Schießbefehl dann minimal. Zuerst wurden die SM-70 (Gesamtinvestition: ca. 50 Millionen DDR-Mark) abgebaut – als Zugeständnis an die Bundesrepublik, die sich mit Milliardenkrediten revanchierte. Das machte die Grenze aber nicht durchlässiger, denn dafür wurden die Warnsysteme verstärkt. 1987/88 wurde der Schießbefehl immer wieder intern auf Zeit ausgesetzt; die SED fürchtete etwa bei Staatsbesuchen in West-Berlin negative Schlagzeilen. Trotzdem kamen weiter an der Grenze Menschen durch Schüsse ums Leben – beispielsweise am 12. Februar 1987 nahe des Flughafens Berlin-Schönefeld der 24-jährige Lutz Schmidt und am 5. Februar 1989 an einem Kanal zwischen Berlin-Treptow und Britz der 20-jährige Chris Gueffroy. Zwei Monate später hob Erich Honecker insgeheim die Order zum Schießen auf: „Lieber einen Menschen abhauen lassen, als in der jetzigen politischen Situation die Schusswaffe anzuwenden.“

Gueffroy war das letzte Opfer des Schießbefehls. Nach ihm stürzte aber noch Winfried Freudenberg tödlich ab, als er mit einem improvisierten Ballon nach West-Berlin flüchten wollte. Wie viele Menschen genau dem angeblich nicht existenten Auftrag insgesamt zum Opfer fielen, ist unklar. Mehrere hundert waren es auf jeden Fall.



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#40

RE: Schiessbefehl

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.03.2009 09:44
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo Bürger,
Du bist eine große Bereicherung für das Forum geworden! Danke Peter(Turtle)


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