#21

RE: Wegen Literaturschmuggels zwei Jahre lang in DDR-Haft!

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:18
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Alfred
Wosch,

damit wir uns nicht falsch verstehen. Hier sind wir ein Forum der NVA / GT.
Ab welchen Dienstgrad soll es denn diese Einrichtungen für die NVA gegeben haben ?



Alfred,bist du sicher ,das du im richtigen Forum bist ? Du scheinst was zu verwechseln.



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#22

RE: Wegen Literaturschmuggels zwei Jahre lang in DDR-Haft!

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:20
von Corres | 271 Beiträge

Zitat AZ

Zitat
Ich finde es sehr schlimm, wenn hier noch nicht mal diese Situation zugegeben werden kann, die es ja nun wirklich gegeben hat. Oder meint ihr das wäre alles erfunden worden.



Auch an Dich die Bitte: Wo waren diese Verkaufstellen, bitte mit Anschrift, Straße und Hausnummer.
Behauptungen sollten der Ehrlichkeit halber mit Tatsachen belegt werden.
Rauchbomben dienen keiner zweckdienlichen Diskussion im Forum.

Gruß Achim


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#23

RE: Wegen Literaturschmuggels zwei Jahre lang in DDR-Haft!

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:22
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
in unseren kasernen gab es nur die mho.da konnten alle einkaufen.und wosch ich als major hab mich da auch hinter dem soldaten angestellt und gewartet bis ich dran warsonderrationen gab es da nicht.ganz normale dinge des täglichen lebens.dann hatten wir da auch noch unseren dorfkonsum .gleiches prozedore

Pitti, in dem Beitrag den Gilbert hier andeutete, hat FSK-Veteran dir dazu schon 'ne Antwort geschrieben. Kuck mal hier.
-Th


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#24

RE: Wegen Literaturschmuggels zwei Jahre lang in DDR-Haft!

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:24
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Corres
Zitat AZ

Zitat
Ich finde es sehr schlimm, wenn hier noch nicht mal diese Situation zugegeben werden kann, die es ja nun wirklich gegeben hat. Oder meint ihr das wäre alles erfunden worden.



Auch an Dich die Bitte: Wo waren diese Verkaufstellen, bitte mit Anschrift, Straße und Hausnummer.
Behauptungen sollten der Ehrlichkeit halber mit Tatsachen belegt werden.
Rauchbomben dienen keiner zweckdienlichen Diskussion im Forum.

Gruß Achim


Google, zum Beispiel, mal nach 'Verkaufsstelle VD/II'. Ich hoffe Du brauchst keine Hilfe, den Fuss wieder aus deinem Mund zu bekommen.
-Th


zuletzt bearbeitet 30.01.2010 12:25 | nach oben springen

#25

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:25
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von Corres

Warum sind wohl viele Westberliner nach Ostberlin zum Fleischer einkaufen gegangen? Wegen Zipfel-Leberwurst oder wegen des Abenteuers "Anstehen früh um 6" oder wegen des Umtauschkurses (1:9) und der dadurch billigeren Fleisch- und Wurstwaren? Tütenweise wurden diese Erzeugnisse mitgenommen.
Gruß Achim



Na Corres, aus welchem Propagandabuch hast du hier deine Unwahrheiten abgeschrieben? Praktisch war es gar nicht möglich, das Westberliner sich beim Ostberliner Fleischer eindecken konnten. Die Ausfuhr von Fleisch und Wurst, sowie der meisten Lebensmittel war verboten. Und bei der Kontrolle wurde nicht mal eine Wurst übersehen. Die wurde an der Grenze weggenommen. Und was den Umtauschkurs betrifft, frage mal Felix was passiert ist, wenn man dich mit nem Bündel DDR Mark bei der Einreise erwischt hat.


AZ


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#26

RE: Wegen Literaturschmuggels zwei Jahre lang in DDR-Haft!

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:26
von ---------- (gelöscht)
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[quote="Augenzeuge"]Danke Icke für deinen Beitrag.

Daraus nochmals deutlich:

"Die ständige Jagd nach Lebensmitteln "[/b]
quote]


Das ist eine plumpe Lüge.

Sonderläden für Priviligierte?

Gab es!
Intershop
Exquisit
Delikatladen
Da durften aber alle rein

Dann gab es die MHO.

Mehr nicht, außer der Konsum in Wandlitz, das war ein Sonderladen.


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#27

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:27
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Corres
Warum sind wohl viele Westberliner nach Ostberlin zum Fleischer einkaufen gegangen? Wegen Zipfel-Leberwurst oder wegen des Abenteuers "Anstehen früh um 6" oder wegen des Umtauschkurses (1:9) und der dadurch billigeren Fleisch- und Wurstwaren? Tütenweise wurden diese Erzeugnisse mitgenommen.

LOL, da moechte auch wieder ein Eskimo dem Neeeschor den Busch erklaeren.
-Th


zuletzt bearbeitet 30.01.2010 12:29 | nach oben springen

#28

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:28
von Corres | 271 Beiträge

Im Einzelnen wurden Güter im Wert von 8 338 467 Mark
(Ost) über die Verkaufsstellen »Zentrum« durch Verkauf an MfS-Offiziere verwertet;
weitere Güter im Wert von 944 470 Mark (Ost) wurden von der KuAGmbH/
Mühlenbeck übernommen und ins westliche Ausland veräußert; Güter im Wert
von 228 332 Mark (Ost) wurden verschiedenen Diensteinheiten des MfS überlassen;


Das ist endlich eine definitiv fundierte Aussage.
Danke für den Hinweis.

Gruß Achim.


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#29

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:31
von werraglück | 679 Beiträge

Hi,

diese Läden sind mir auch bekannt und keine anderen! In der MHO gab es ab und an auch Produkte, die "draußen" nicht verfügbar waren...

MfG


"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Ge­genwart nicht verstehen und die Zukunft nicht ge­stalten"

ROMAN HERZOG
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#30

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:32
von CaptnDelta (gelöscht)
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In diesem Dokument, Seite 39.
-Th


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#31

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:35
von ---------- (gelöscht)
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Zitat von Corres
Güter im Wert
von 228 332 Mark (Ost) wurden verschiedenen Diensteinheiten des MfS überlassen;




Das wird die Lieferung (jahresgesamt) an sämtliche MHO´en der Diensteinheiten des MfS gewesen sein...


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#32

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:37
von Corres | 271 Beiträge

Zitat AZ:

Zitat
Und was den Umtauschkurs betrifft, frage mal Felix was passiert ist, wenn man dich mit nem Bündel DDR Mark bei der Einreise erwischt hat.



Dann kann uns der Feliks bestimmt auch erklären:
was für das zwangsumgetauschte Geld (1:1) bei der Einreise in der DDR gekauft wurde,
und woher einige Ostdeutsche die D-Mark bekamen, mit denen sie im Intershop einkauften?

Gruß Achim


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#33

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:40
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Corres

Warum sind wohl viele Westberliner nach Ostberlin zum Fleischer einkaufen gegangen? Wegen Zipfel-Leberwurst oder wegen des Abenteuers "Anstehen früh um 6" oder wegen des Umtauschkurses (1:9) und der dadurch billigeren Fleisch- und Wurstwaren? Tütenweise wurden diese Erzeugnisse mitgenommen.



Zitat von Augenzeuge
Na Corres, aus welchem Propagandabuch hast du hier deine Unwahrheiten abgeschrieben? Praktisch war es gar nicht möglich, das Westberliner sich beim Ostberliner Fleischer eindecken konnten. Die Ausfuhr von Fleisch und Wurst, sowie der meisten Lebensmittel war verboten. Und bei der Kontrolle wurde nicht mal eine Wurst übersehen. Die wurde an der Grenze weggenommen. Und was den Umtauschkurs betrifft, frage mal Felix was passiert ist, wenn man dich mit nem Bündel DDR Mark bei der Einreise erwischt hat.



@az, es kam vor und meiner meinung nach auch in grössenordnungen. auch wenn es verboten war, wurst und fleischwaren aus der ddr auszuführen, man versuchte es trotzdem und war sich oftmals keiner schuld bewusst. selbst zahlungsmittel wurden, nach tausch am bahnhof zoo, in grössenordnungen geschmuggelt. die meisten hatten sogar noch die tauschbelege dabei....

p.s. das waren aber keine fälle für feliks


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#34

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:49
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow

Zitat von Corres

Warum sind wohl viele Westberliner nach Ostberlin zum Fleischer einkaufen gegangen? Wegen Zipfel-Leberwurst oder wegen des Abenteuers "Anstehen früh um 6" oder wegen des Umtauschkurses (1:9) und der dadurch billigeren Fleisch- und Wurstwaren? Tütenweise wurden diese Erzeugnisse mitgenommen.



Zitat von Augenzeuge
Na Corres, aus welchem Propagandabuch hast du hier deine Unwahrheiten abgeschrieben? Praktisch war es gar nicht möglich, das Westberliner sich beim Ostberliner Fleischer eindecken konnten. Die Ausfuhr von Fleisch und Wurst, sowie der meisten Lebensmittel war verboten. Und bei der Kontrolle wurde nicht mal eine Wurst übersehen. Die wurde an der Grenze weggenommen. Und was den Umtauschkurs betrifft, frage mal Felix was passiert ist, wenn man dich mit nem Bündel DDR Mark bei der Einreise erwischt hat.



@az, es kam vor und meiner meinung nach auch in grössenordnungen. auch wenn es verboten war, wurst und fleischwaren aus der ddr auszuführen, man versuchte es trotzdem und war sich oftmals keiner schuld bewusst.


Welche Groessenordnungen meintest Du da, Gilbert? Bist Du vor dem 9.11.1989 jemals ueber Bhf Friedrichstrasse ein/ausgereist?

Zitat von GilbertWolzow
selbst zahlungsmittel wurden, nach tausch am bahnhof zoo, in grössenordnungen geschmuggelt. die meisten hatten sogar noch die tauschbelege dabei....

p.s. das waren aber keine fälle für feliks

AZ hatte nicht behauptet das es ein Fall fuer Feliks waere, sonder hat die Frage gestellt was passiert waere wenn man erwischt wurde. Nachdem Du das nicht beantworten konntest, werden wir wohl doch auf Feliks warten muessen
-Th


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#35

RE: Wegen Literaturschmuggels zwei Jahre lang in DDR-Haft!

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:50
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Jörg, da stößt mir etwas auf, weil das wie eine Verallgemeinerung klingt in deinem letzten Text. " Die ständige Jagd nach Lebensmitteln und Gebrauchtgütern?", des DDR Bürger, füge ich jetzt an.
Ich gehe dahingehend mit, das nicht dieser Konsumanspruch, dieses Übervolle, dieses gesättigte Angebot von heute vorhanden war und das beim Fleischer zum Beispiel Zunge oder Lachsschinken nicht gerade vorne lag, aber dafür ca. fünfzig andere gute Wurst-und Fleischsorten.
Ebenso diese " Anstellzeiten?" beim Bäcker, Schuster, Fleischer, Gemüsemann, da mag es regional Unterschiede gegeben haben.
Bei Wolfgang (wosch)seinen "Ergüssen" hatte ich schon einmal in einem anderen Thema geschrieben: Er ist in einer Zeit aufgewachsen, da ging es der DDR noch nicht gut, da steckte sie noch in den Kinderschuhen.
Er wird das logischerweise so als Junge erlebt haben, ich habe es nicht mehr so krass erlebt, es war alles da, was der Mensch zum Leben brauchte, ausreichend und in ordentlicher Qualität.
Jetzt kann es die ersten Einwände geben: So, ja was braucht der Mensch zum Leben überhaupt und wie weit spannt man den Bogen?
Mann bedenke das normale Einkommen eines DDR Bürger( unser Beispiel, meine Frau und meine Wenigkeit gleich monatlich 1600,00Mark Netto), davon 50,00 Mark Miete einschließlich Nebenkosten.
Rechne jeder selbst, was zum Ausgeben jeden Monat blieb, zum zurücklegen für den Jahresurlaub und hundert andere Dinge, um das Leben lebenswert zu machen.
Geizhälse gab es auch in der DDR, für alle Anderen war Delikat, Exquisit mit ihrem guten Geld, und die Qualität in diesen Läden unterschied sich wenig von dem, was der Westgermane in seinen Läden zu kaufen bekam.
Da brauchte ich auch keinen " Sonderladen". Was bitteschön soll es darin gegeben haben, was es in Ex/Deli nicht gab?

R-M-R


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#36

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 12:58
von Corres | 271 Beiträge

Zitat AZ:

Zitat
Na Corres, aus welchem Propagandabuch hast du hier deine Unwahrheiten abgeschrieben?



Ich habe keine Lust auf weitere "Grabenkämpfe" und möchte mir auch solche Äußerungen(s.o.) zu lesen ersparen. Ich habe keine Veranlassung hier irgendwelche Lügen zu verbreiten. Mein Leben und meine Erfahrungen die ich machen musste lasse ich mir von niemandem in Abrede stellen. Wer meint besserwisserisch, arrogant und herabwürdigend auf ehrliche Beiträge antworten zu müssen, dem werde ich keine Antwort mehr geben.

Gruß Achim


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#37

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 13:02
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Augenzeuge

Zitat von Corres

Warum sind wohl viele Westberliner nach Ostberlin zum Fleischer einkaufen gegangen? Wegen Zipfel-Leberwurst oder wegen des Abenteuers "Anstehen früh um 6" oder wegen des Umtauschkurses (1:9) und der dadurch billigeren Fleisch- und Wurstwaren? Tütenweise wurden diese Erzeugnisse mitgenommen.
Gruß Achim



Na Corres, aus welchem Propagandabuch hast du hier deine Unwahrheiten abgeschrieben? Praktisch war es gar nicht möglich, das Westberliner sich beim Ostberliner Fleischer eindecken konnten. Die Ausfuhr von Fleisch und Wurst, sowie der meisten Lebensmittel war verboten. Und bei der Kontrolle wurde nicht mal eine Wurst übersehen. Die wurde an der Grenze weggenommen. Und was den Umtauschkurs betrifft, frage mal Felix was passiert ist, wenn man dich mit nem Bündel DDR Mark bei der Einreise erwischt hat.


AZ




Ich denke mal,das ist nicht aus dem Propagandabuch abgeschrieben.
Ich habe diese Einkäufe im Ostteil der Stadt selber erlebt...

seaman


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#38

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 13:17
von ---------- (gelöscht)
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Bekommen wir jetzt noch die allwissende Erklärung vom Augenzeugen oder einem anderen
Erlesenen, wo es diese Sonderläden für Priviligierte gab?

Vielleicht kann man dort heute noch einkaufen


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#39

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 13:39
von Landeposten (gelöscht)
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Mir wird übel wenn mir in den sechzigern geflüchtete DDR-Bürger oder sonstige Bundesbürger erklären wollen wie ich dreißig Jahre in der DDR gelebt habe,bzw. gelebt haben soll.


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#40

RE: Sonderläden für Privilegierte

in Leben in der DDR 30.01.2010 13:46
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Ich sag es mal schlicht und einfach,ob es hier hin gehört oder nicht ist mir egal.Und mir sind auch diese Sonderläden für Priviegierte die es mal gab egal.Ich selber weiß nur,wenn wir als Kinder in den Kindergarten gingen oder in den ersten Schuljahren.Wir hatten immer unser Brot in der Brottasche oder im Schulranzen,also verhungert ist niemand in der DDR.Ach ja und die tägliche Fl,Milch und das Schulessen gab es auch.
Gehen wir aber in die Gegenwart zurück.Heute sind viele Eltern nicht in der Lage ihren Kindern was zu Essen in die Schule mitzugeben.Und auch Sonderläden gibt es,ja für die --die an der Armutsgrenze leben müssen u.s.w.
Man sollte auch mal das heutige sehen.


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