#41

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 09.02.2010 22:02
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Wolfgang, der mit den..."Schoten rauslassen", der war richtig gut. Ich meinte ja bloß, wibi hat so einen aggresiven Ton an sich und ob er nun Recht oder nicht Recht hat, keine Ahnung?
Ich trau mich schon garnix mehr zu schreiben, vor lauter Angst, das du mir das promt aufs Butterbrot schmierst.
Aber du kennst deinen humorvollen Freund, der noch mit der Trommel um den Christbaum rannte, als du schon die DDR-Wahllokale gestürmt hattest.
Und nicht das dies jetzt immer hin und hergeht zwischen uns, also geben wir Beide klein bei, und lassen wibi wieder reden/schreiben.

R-M-R


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#42

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 09.02.2010 22:16
von Alfred | 6.841 Beiträge

wbi,

ich frage mich ab und zu, wie lange Du noch hier Leute angehen darfst.

In gewissen Richtungen scheint diese Fair - Team sehr einseitig zu urteilen.

Sei verischert, ich habe anders überstanden als DICH ...


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#43

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 09.02.2010 22:19
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Seaman!
Wenn ich dann,auf Grund hier geäusserter Ansichten,ausserhalb dieses Forums als "Rot" bis "Dunkelrot" eingeordnet werde, hakt meine Schreibfeder.

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Na dann will ich mich mal zu dieser ungeheuren Tat bekennen und werde mich mal mit 3 "Ave Maria´s" selbst kasteien, obwohl ich nicht katholisch bin. Seaman, ich wußte nicht, daß Du so allergisch auf "Dunkelrot" reagierst, werde es in Zukunft dann nur noch bei "Rot" belassen. Im Übrigen war mir diese Ungeheuerlichkeit im Grenzradio-Chat aus der Feder geflossen, in dem Du Dich zum Thema "Karneval" voll mit reingesteigert hattest und sogar meine Eltern mit ins "Spiel" gebracht hattest. Das Du in dem Zusammenhang Einen auf beleidigt machst, dafür habe ich nicht allzuviel Verständnis, hattest Du mir doch vor geraumer Zeit mal mitgeteilt, Daß Du gerne auf "Augenhöhe" hier aktiv sein möchtest, als ich Dich auf Deine Biographie in Deinem Profil ansprach. Stell Dich erst einmal richtig vor, dann können wir auch auf "Augenhöhe" miteinander reden, dein Profil sagt nämlich: Gar nichts!!!
Schönen Gruß aus Kassel.


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#44

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 09.02.2010 22:30
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von wosch
Zitat von Seaman!
Wenn ich dann,auf Grund hier geäusserter Ansichten,ausserhalb dieses Forums als "Rot" bis "Dunkelrot" eingeordnet werde, hakt meine Schreibfeder.

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Na dann will ich mich mal zu dieser ungeheuren Tat bekennen und werde mich mal mit 3 "Ave Maria´s" selbst kasteien, obwohl ich nicht katholisch bin. Seaman, ich wußte nicht, daß Du so allergisch auf "Dunkelrot" reagierst, werde es in Zukunft dann nur noch bei "Rot" belassen. Im Übrigen war mir diese Ungeheuerlichkeit im Grenzradio-Chat aus der Feder geflossen, in dem Du Dich zum Thema "Karneval" voll mit reingesteigert hattest und sogar meine Eltern mit ins "Spiel" gebracht hattest. Das Du in dem Zusammenhang Einen auf beleidigt machst, dafür habe ich nicht allzuviel Verständnis, hattest Du mir doch vor geraumer Zeit mal mitgeteilt, Daß Du gerne auf "Augenhöhe" hier aktiv sein möchtest, als ich Dich auf Deine Biographie in Deinem Profil ansprach. Stell Dich erst einmal richtig vor, dann können wir auch auf "Augenhöhe" miteinander reden, dein Profil sagt nämlich: Gar nichts!!!
Schönen Gruß aus Kassel.



Mensch wosch,
"seaman" ist mein Nickname,Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Für mich gibt es eigentlich nur eine Farbe auf die ich allergisch reagiere-braun.
Ansonsten,habe ich mich bei den Betreibern dieser Seite ordnungsgemäss vorgestellt,so wie die Regeln es hier auch vorsehen.
Mit"Rot" bist du dort reingeplautzt,Helau und sonstwas,Eltern waren da(noch) nicht im Gespräch.
Mecklenburger vergessen nicht...viele Grüsse aus Hamburg!

seaman


zuletzt bearbeitet 09.02.2010 22:31 | nach oben springen

#45

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 10.02.2010 22:43
von wibi (gelöscht)
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Mentor Rainer,Du hast ja hier alles voll im Griff,bekommst ja nun endlich den Karl-Marx Orden heb ihn aber gut auf man weiß ja nie.Ich gehe mal davon aus,das Du auch lachen kannst und locker nimmsts ja allemal.Was den Stil angeht,da kann ich nur sagen,wir leben jetzt in einer freien Gesellschaft und dieses Form zeichnet sich aus,das sie unterschiedliche Meinung zu läßt und nicht wegdrückt.Die Genossen von der Firma können es noch nach 20 Jahren nicht ertragen wenn man ihnen widerspricht,sie haben es ja auch nicht gelernt bekommen.Die Partei,die Partei hat immer recht,das kennst Du ja noch sehr gut.Es käme ja einen Weltwunder gleich wenn durch mich die Firmenmitarbeiter ihre Meinung endern würden,denen halte ich aber den"Spiegel"vor und das merke ich doch wie hier reagiert wird.Die Genossen würden doch am liebsten meine Alterssitz nach Bautzen oder Buchenwald verlegen.
Deshalb wehret den Anfängen damit Deutschland nicht noch mal Utopisten aufsitzt.Wenn die Rechtsauffassung einiger hier Gültigkeit bekommen sollten,müssen weltweit die Lexikas umgeschrieben werden.
Rainer,da sind noch einige Punkte zu beantworten,13.2.in Dresden,das braune Pack marschiert nun wohl doch auf und Deine Ansicht über die Ausländerfreindlichkeit im Osten.Alfred,ich prahle nicht mit meiner Vergangenheit und bin auch nicht von Haß erfüllt.Wenn es Dir zu viele Umstände macht,ich kann Dir die Adresse von Schalck mitteilen,damit Du aktiv werden kannst.
Nun könnt Ihr es wieder als Karnevalsbeitrag abstempeln.Vorwärts,für die Wiedergeburt des sozialistischen Vaterlandes und der Befreiung Westdeutschlands.


zuletzt bearbeitet 10.02.2010 22:45 | nach oben springen

#46

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 00:24
von kinski112 (gelöscht)
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Hallo will ick halt auch mal was schreiben dazu weil der Beitrag von wibi naja bildet Euch die Meinung selbst !

Quelle : SDZ vom 11.02.2010 Ausgabe München !!!

Die Medien schaukeln das wieder richtig hoch !

Ein Holzschnittbild im Stil, wie er den Nazis einst gefiel, ziert den Aufruf zur Demonstration: Es zeigt eine Frau
mit bäuerlichem Kopftuch vor der Silhouette der Dresdner Frauenkirche. Seit Wochen mobilisieren rechtsextreme
Gruppierungen im Internet und auf Flugblättern mit diesem Bild für einen Demonstrationszug durch die sächsische
Landeshauptstadt. Zum 65. Jahrestag des Bombenangriffs auf Dresden am 13. Februar 1945 wollen sie den größten
Aufmarsch von Neonazis in Europa organisieren. Dagegen machen Aktionsbündnisse des Linksspektrums Front, aber auch Konservative und die Oberbürgermeisterin.Kundgebungen sind geplant, Blockaden und eine Menschenkette. Mehr als zwanzig Veranstaltungen wurden angemeldet – ein Riesenauftrieb, für den sich die Polizei mit neuen Pfefferkugel-
Pistolen aufgerüstet hat. Vor einer möglichen Straßenschlacht aber stehen juristische Gefechte. Staatsanwälte
ordneten Hausdurchsuchungen an, und auch das Oberverwaltungsgericht ist mit den Aufmärschen befasst:
An diesem Donnerstag will es entscheiden, ob die „Junge Landsmannschaft Ostdeutschland“ (JLO), die als Organisator
der Neonazi-Aktivitäten auftritt, einen Demonstrationszug durch Dresden veranstalten darf oder nur eine Kundgebung am Neustädter Bahnhof abhalten kann.Die Stadt hatte den Rechtsextremen lediglich eine Kundgebung erlaubt, weil
andernfalls ein „polizeilicher Notstand“ drohe. Indes hatte das Innenministerium stets versichert, polizeilich alles im Griff zu haben. Daraufhin lehnte das Verwaltungsgericht die Begründung der Stadt ab und erklärte die Demonstration für rechtens. Allerdings gilt die Demonstrationsfreiheit, welche die Richter den Rechten
einräumten, nicht für die Aktivitäten der Nazi-Gegner. Sie dürfen lediglich Kundgebungen in Dresden abhalten,
und dies auch nur an bestimmten, von der Stadt vorgeschriebenen Orten.
Ein Bündnis aus Jusos, Grünen, Gewerkschaftern und Linkspartei, das sich unter der Parole „Dresden nazifrei“ zusammenschloss,wurde im Vorfeld gar mit Hausdurchsuchungen traktiert. Durch Druck auf einen Internet-Provider
setzte die Dresdner Staatsanwaltschaft die Abschaltung der Webseite des Bündnisses durch. Das führte freilich dazu,
dass die neue Webseite der Aktivisten umso stärker frequentiert wurde.Nun wird ein Ansturm von Demonstranten
aus allen Lagern erwartet. Der sächsische Verfassungsschutz rechnet allein mit 6000 bis 8000 rechtsextremen
Marschierern. Die verschiedenen Links-Gruppierungen, Gewerkschafter, Kirchen und Dresdens Oberbürgermeisterin
Helma Orosz (CDU) dürften ebenfalls Tausende auf die Straße bringen. Im Zentrum der Schutzbemühungen der Polizei
steht offenbar die Menschenkette, zu der die Oberbürgermeisterin aufrief: Die Kette soll mitten durch die Innenstadt führen, und Stadtsprecher Kai Schulz garantiert, dass „hier alles friedlich sein wird“.
Andernorts wird eher Zoff erwartet –weshalb die Justiz prophylaktisch 80 Gefängniszellen für Festgenommene freiräumen ließ. Zudem sollen Staatsanwälte bei der Demonstration zugegen sein,um möglichen Straftaten gleich nachzugehen.
Maßnahmen, die bei manchen Dresdnern ungute Gefühle aufkommen lassen: Erinnern sie doch sehr an jene
Weisungen, mit denen die einstigen SED-Machthaber in den letzten Wochen des DDR-Regimes aufmüpfige Bürger
drangsalierten.


Grüsse Franz


zuletzt bearbeitet 11.02.2010 00:25 | nach oben springen

#47

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 00:41
von ABV | 4.202 Beiträge

Die Stasi-Thematik wird hin und wieder auch zu irgendwelchen anderen Dingen, sei es politisch oder eben auch privat, missbraucht. Hier fällt mir ein bezeichnendes Beispiel ein:
Im VPKA Seelow arbeitete in der Abteilung Pass und Meldewesen eine Oberwachtmeisterin, wegen ihrer Haarfarbe und den doch recht üppigen Körperproportionen allgemein „ Haflinger“ genannt. Die Dame war mit dem Verbindungsoffizier der Kreisdienststelle des MfS verheiratet, galt als sehr aufgeschlossen und redselig. Sie war aber auch in dienstlicher Hinsicht, wie man so schön sagt, etwas „verhuscht“. Das führte nicht nur zu ihrer Ablösung als Leiterin einer Meldestelle in einem größeren Dorf, sondern auch zu ihrer Entfernung aus der Abteilung „PM“. Böse Zungen behaupteten damals, dass andere schon wegen weniger entlassen wurden, aber na ja, wer feuert schon die Ehefrau des Verbindungsoffiziers der KD? So landete der „Haflinger“ nicht auf der Straße, sondern bei der Objektsicherung. Hier konnte sie ihren Lieblingsbeschäftigungen, Kaffeekochen, Rauchen und Reden, ungestört nachgehen. Ich hatte des öfteren das Vergnügen während einer Nachtschicht als Streifenpolizist, von ihr mit frischen Kaffee beglückt zu werden. Das war ja nicht schlecht, wenn ja, wenn eben ihr ungezügelter Redefluss nicht gewesen wäre. Auch Polizisten sind nur Menschen und wollen nach Mitternacht ihre Ruhe haben. Bei einem der Gespräche kamen wir auch auf ihren Mann zu sprechen. Ich muss dazu sagen, dass dieser in seiner Funktion im gesamten VPKA bekannt und mit allen Mitarbeitern per Du war. Die Kollegin äußerte sich stolz über die Tätigkeit ihres Mannes. Sie hatte sogar ein Gedicht unter dem Titel „ Frau eines Tschekisten“ verfasst, welches angeblich im Büro Erich Mielkes hängen würde. Da kann sich doch freuen, wenn die Ehefrau so hinter dem Beruf des Mannes steht. Aber hin und wieder ändern sich die Zeiten bekanntlich. So auch in diesem Fall. Es kam der Herbst 1989, die Kreisdienststelle Seelow wurde aufgelöst. Der Ehemann konnte nun nicht mehr die Hand über seine Frau halten und musste selbst um seine Existenz kämpfen. Es gelang ihm kurzzeitig bei den Grenztruppen in Frankfurt (Oder) unterzukommen, aber der Bundesgrenzschutz hatte nach der Wiedervereinigung keine Verwendung für den Ex-Hauptmann des MfS. Aus welchen Gründen auch immer, hatte man ihm noch kurz vor seiner Entlassung im Dezember 1990, in eine nagelneue BGS-Uniform gesteckt. Während er sich in den nächsten Monaten vergeblich um eine neue Tätigkeit bewarb, kam die Karriere seines Eheweibes plötzlich und unerwartet in Schwung. Man bot allen in die neugegründete Brandenburger Landespolizei übernommenen Kolleginnen und Kollegen welche noch keine reguläre Polizeiausbildung absolviert hatten, eine zweijährige Ausbildung nach Bundesdeutschen Standart an. In den Genuss dieser Ausbildung kamen all die Kollegen, welche vorher bei der Feuerwehr oder eben dem „ Pass und Meldewesen“ Dienst verrichtet hatten. Diese Bereiche gehörten nach dem 03.10. 1990 bekanntlich nicht mehr zur Polizei. Das erste Jahr der Ausbildung erfolgte in Wuppertal, Teil zwei in der brandenburgischen Polizeischule Basdorf. Im Falle der besagten Kollegin kam die Arbeitslosigkeit ihres Mannes ziemlich gelegen, konnte er sich doch um die beiden schulpflichtigen Kinder kümmern. Auf der Polizeischule Wuppertal erlebte die „Frau eines Tschekisten“ nicht nur ihre Metamorphose in eine demokratische Ordnungshüterin, sondern auch noch ihren „ Zweiten Frühling“. Sie verliebte sich in einen viel jüngeren Mitschüler, der erwiderte die Gefühle, na ja eben das volle Programm. So etwas soll vorkommen und kann niemanden vorgeworfen werden. Aber der Ablauf der Ehescheidung hinterlies bei vielen einen ziemlich „ unangenehmen Beigeschmack“. Abermals kam ihr die frühere MfS-Zugehörigkeit ihres Ehegatten zu gute. Scheidungen sind eine ziemlich langwierige Angelegenheit, kosten Nerven und viel Geld. Ich weiß wovon ich spreche. Aber die Kollegin wusste Rat, um die ganze Angelegenheit abzukürzen. Sie brachte vor dem empörten Richter zum Ausdruck, kürzlich in ihre Stasi-Akte geblickt zu haben. Und was musste sie da sehen? Ihr Ehemann hatte sie doch tatsächlich abgeschöpft! All das was sie ihm erzählt hatte, fand sich in ihrer Akte wieder. Er hatte also ihr Vertrauen missbraucht und sie sozusagen für dienstliche Zwecke missbraucht. Ist denn das die Möglichkeit, wird man sich denken. Aber ihr Ehemann war kein IM der seine Identität geschickt zu verschleiern wusste, sondern ein offizieller Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS. Da er eben auch für die Polizei zuständig war, dürften die Erzählungen seiner Frau tatsächlich in jeder Hinsicht „wertvoll“ gewesen sein. Bei ihrem Redefluss darf aber bezweifelt werden, dass stets alles von ihrem Mann aufgeschrieben wurde. Ansonsten dürfte ihre Stasi-Akte aus mehr Bänden bestanden haben, als das Marxsche „Kapital“. Auf jeden Fall war ihr die Tätigkeit ihres Mannes ebenso bekannt wie die Tatsache, dass manche ihrer ehelichen Gespräche im Einzelfall bittere Konsequenzen für diesen oder jenen Polizisten haben konnten. Falls nicht, muss die Dame mit einer beneidenswerten Naivität gesegnet worden sein. Wie dem auch sei, der empörte Richter stimmte einer Härtefallscheidung, da es der Frau auf keinen Fall mehr zugemutet werden kann, mit solch einem Mann „ Tisch und Bett zu teilen“. So wurde aus der „ Frau eines Tschekisten“ mal eben die „ Exfrau eines Ex-Tschekisten“. Die Dame ist sofort nach ihrer Scheidung mit ihrem neuen Mann verzogen. Soviel ich weiß hat sie Brandenburg verlassen.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


zuletzt bearbeitet 11.02.2010 00:41 | nach oben springen

#48

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 00:45
von ABV | 4.202 Beiträge

@Kinski
Ich weiß nicht, ob man einen Aufmarsch von Neonazis mit den Oktoberdemos von 1989 vergleichen kann? Wenn diese Leute könnten wie sie wollten, gebe es bald wieder eine schlimmere Diktatur, als die DDR je war.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#49

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 02:22
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von ABV
...So wurde aus der „ Frau eines Tschekisten“ mal eben die „ Exfrau eines Ex-Tschekisten“. Die Dame ist sofort nach ihrer Scheidung mit ihrem neuen Mann verzogen. Soviel ich weiß hat sie Brandenburg verlassen.

Gruß an alle
Uwe



Ein typisches "Herr Wachtmeister, haben sie schon gehört...da müssen sie aber doch gleich...Menschenwesen" eben.
Und natürlich total unschuldig. Sie sind ein fester Bestandteil meiner beruflichen Tätigkeit. Heute ungleich mehr als damals. Man bekommt immer ein merkwürdig bittersüßes K...Gefühl aber man benutzt sie eben. Und ich bin sicher, wenn eines Tages mal wieder die Frage nach dem Sinn und der Verantwortung oder danach gestellt wird, ob etwas ehrenrührig sei, dann waren sie es wieder nicht. Künftig so wenig wie damals.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#50

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 07:46
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von wibi
Wenn die Rechtsauffassung einiger hier Gültigkeit bekommen sollten,müssen weltweit die Lexikas umgeschrieben werden.



Nun, in Golm wurder unter anderem der Satz gelehrt: "Das sozialistische Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Arbeiterklasse". Was soll daran verkehrt sein?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 11.02.2010 11:25 | nach oben springen

#51

RE: Buchvorstellung:Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:24
von HARZ69 | 107 Beiträge

Hallo erst mal!
Ich kann mich Teilweise der Meinung der anderen anschließen.Informative Geschichtliche Zusammenhänge sachlich in einem Buch zu
veröffentlichen ist eine Gute Sache.In wieweit das in dem Buch geschieht,weiß man noch nicht.
Ich habe noch keine Bücher über diese Thematik,denn ich gebe zu ich schaue mir lieber Berichte und Dokumentationen darüber an,statt
Bücher zu lesen.Ist einfacher
Wenn nun jemand ein Buch über seine Arbeit bzw. Dienst bei GT schreibt,würde da nicht auch ein Sturm der Entrüstung los brechen!?
Tagebuch eines Mauerschützen..............
Egal was jemand schreibt,es soll ja nicht dem Zwecke dienen eine Sache zu verzerren,sondern dem einen Einblick zu verschaffen,welcher sich nichts darunter Vorstellen kann.
Das Buch von Hitler "mein Kampf" (kenne ich persönlich nicht,da ja nicht lese) kann man ja heute auch noch kaufen.Man kann sich dann vielleicht auch selber über das krankhafte Ego Hitler´s ein Bild verschaffen.
(Das nur als Buchbeispiel)
So ist nun mal die Demokrati und Meinungsfreiheit.


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#52

RE: Buchvorstellung:Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:30
von wosch (gelöscht)
avatar

[quote="HARZ69"
Das Buch von Hitler "mein Kampf" (kenne ich persönlich nicht,da ja nicht lese) kann man ja heute auch noch kaufen.Man kann sich dann vielleicht auch selber über das krankhafte Ego Hitler´s ein Bild verschaffen.
(Das nur als Buchbeispiel)
So ist nun mal die Demokrati und Meinungsfreiheit.
[/quote]


;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;


Pssssssssttttttt!!! , Verbotenes Beispiel!!!!!

Ich möchte nicht, daß Du hier Schwierigkeiten bekommst!!!
Schönen Gruß aus Kassel.


nach oben springen

#53

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:32
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von Feliks D.
Nun, in Golm wurder unter anderem der Satz gelehrt: "Das sozialistische Recht ist der zum Gesetz erhobene Wille der Arbeiterklasse". Was soll daran verkehrt sein?



Genau Feliks....und was die Arbeiterklasse wollte, ging ja schliesslich aus den Wahlen hervor....

Niks für ungut....

Mara


zuletzt bearbeitet 11.02.2010 11:33 | nach oben springen

#54

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:33
von HARZ69 | 107 Beiträge

Hallo Kinsky,
der Sinn und Zweck der Erinnerung an die Bombennacht ist vom Grunde her schon eine Gute Sache.Daran zu denken das damals auch deutsche
sinnloser weise ausgebomt wurde.Leider wird der Hintergrund wieder von den Falschen Leuten genutzt.
Ich kann mir vorstellen das es Menschen gibt,die wirklich daran Erinnern wollen Vater,Mutter oder Geschwister in dieser Nacht verloren zu haben.Soll man denen das Mahnen verbieten??
Nein es ist sicherlich Schwer die Echten Betroffenen von der "Propaganda Truppe" zu unterscheiden.
Auch wenn das wieder ein riesen Polizei Aufwand ist, so denke ich wird es wohl notwendig sein


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#55

RE: Buchvorstellung:Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:36
von HARZ69 | 107 Beiträge

Achso wosch!
siehst Du ich bin eben kein Buch käufer!Dachte das wäre ein Gutes Beispiel
Ich hoffe aber der Sinn meiner Meinung kommt richtig rüber

untröstlich bin


nach oben springen

#56

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:36
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von HARZ69
Auch wenn das wieder ein riesen Polizei Aufwand ist, so denke ich wird es wohl notwendig sein



Naja, die linken Gegendemonstranten müssen ja schliesslich wieder ihre Grenzen eingeprügelt werden....macht se mal nass, das die Rechten schön demonstrieren können....bah-bah....

groetjes

Mara


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#57

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:41
von HARZ69 | 107 Beiträge

Denke Du hast mich falsch verstanden!Ich meinte das die "normalen Menschen" nicht rechts nicht links auch das recht haben zu
"Mahnen"
Manchmal kommt eben immer das gegenteil rüber was man eigentlich will!


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#58

RE: Buchvorstellung:Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:41
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von HARZ69
Achso wosch!
siehst Du ich bin eben kein Buch käufer!Dachte das wäre ein Gutes Beispiel
Ich hoffe aber der Sinn meiner Meinung kommt richtig rüber

untröstlich bin



;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Ja, ich hatte es schon verstanden, aber hüte dich vor den ........, na Du weißt schon!!

Schönen Gruß aus Kassel.


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#59

RE: Buchvorstellung:Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:46
von HARZ69 | 107 Beiträge

Habe heute mal wieder ein Gutes gespür für Fettnäpfchen


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#60

RE: Fragen an das MfS

in DDR Grenze Literatur 11.02.2010 11:47
von Mongibella (gelöscht)
avatar

Zitat von HARZ69
Denke Du hast mich falsch verstanden!Ich meinte das die "normalen Menschen" nicht rechts nicht links auch das recht haben zu
"Mahnen"
Manchmal kommt eben immer das gegenteil rüber was man eigentlich will!



Ja is schon klar Harz.....ich leb halt in Extremen....komt noch aus der Zeit, wo ich mit auf die Strasse gegangen bin....wenn zB rechte Aufmärsche waren, gab es für die linken Gegendemonstranten immer nen künstlichen Regen von der Seite und danach wurden se immer auch gleich wieder trocken geklopft....

groetjes

Mara


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