#101

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 31.08.2011 17:29
von StabsfeldKoenig | 2.648 Beiträge

Zitat von bendix
Soweit ich mich erinnere waren wir 1 mal 5Tage in Streganz(Februar `81),zwischen den Schichten nur Politunterricht und ein paar mal Sport wegen dem Abzeichen.
Gefechtsalarm hatten wir 1 oder 2 mal und einmal Grenzalarm mit Ausrücken,wegen nem Russen der mit nem Barkas(?die hatten doch eigentlich andere kleinbusse)und schwer bewaffnet nach westberlin wollte...oder wohin auch immer




War das der Fall, wo es zu einer Schießerei mitten in Berlin (Unter den Linden) kam? An so einen Fall erinnere ich mich, weis aber nicht mehr, wann das war. Der Soldat hatte wohl einen geklauten Zivil-Barkas.



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#102

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 31.08.2011 17:58
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Büdinger
Hallo @ all ,

nochmal zu den Handgranaten und speziell zu den Panzerhandgranaten:

DV A 050/1/482

Handgranaten, Beschreibung und Nutzung

Im GAR-7 wurde zu meiner Zeit nur die Handhabung der Panzerhandgranate RKG-3 ausgebildet.
Geworfen wurde zuerst zum Training der Handhabung die Übungspanzerhandgranate UPG-8.
Die auf ein Panzerwrack geworfenen RKG-3 waren sämtlichst scharf!

Tschüß


Wie diese Granaten genau hießen kann ich nicht sagen.
Aber das wir scharfe Granaten auf ein russisches T34 ? Panzerwrack warfen kann ich bestätigen.
Dieser Panzer sah wirklich schon wie ein Schweizer Käse aus.
Ich glaube sogar,diese Dinger hatten so etwas wie einen Fallschirm dran,wenn ich mich Recht entsinne..........

Gruß ek40


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#103

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 02.09.2011 22:01
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von
Hallo,
etwas Off Topic aber;

ich hatte in einem anderen Thread mal geschrieben, daß wir- allerdings während der Ausbildung in Rudolstadt - eine Schießübung unter sog Gefechtsmäßigen Bedingungen absolvieren mußten. (vor dem eigentlichen Schießscheibenplatz waren da mehrere (?) Schützengrabenlinien ausgehoben die von uns aus rückwärtiger Position besetzt werden mußten- also wir haben da irghendwo 50-100m hinter den "Schützengräben in Stellung gelegen und mußten dann "gefechtsmäßig" in die Schützengräben vordringen, alles mit viel Trara und Gefechtsgeräuschkulisse aus Lautsprechern).
Ich meine auch, daß unsee Panzerfaustschützen bei dieser Übung nicht (nur) mit der klassischen Version (Abschußrohr auf der Schulter), sondern mit einem Dreibeinrohr schießen mußten. Das Ding mußte dann bis an die Schützengräben geschleppt und aufgebaut werden. Dann wurde auf Befehl des Vorgesetzten auf die angewiesenen Ziele geschossen ...
An der Grenze hatte ich diese Teile aber nie wieder zu Gesicht bekommen...





Richtig Diskus....

auf den Plätzen selbst hat man dann meist vorbereitete "Stellungssystheme" inkl.Gabenelemente"aus Beton benutzt.
Diese waren teilweise mit einer "Überdeckung"ausgestattet.
Vorher wurden in nahen "Gebieten"Mulden etc. ausgehoben und "Taktiken geübt".
Ebenfalls ist richtig das beim Zugegefechtsschiessen der GARs und GRs insofern mit SPG9(Dein Dreibein)ausgestattet,neben den "geschulterten"RPG 7 und gegebenenfalls zu älterer Zeiten die RPG 18 parallel zur "Anwendung kamen".
Um dies parallel zu gewährleisten mussten verschiedene Scheibenkonstruktionen verwendet werden.
Für die "Gipsköpfe" RPG meist mit Sackleinen bespannte "Panzeratrappen" und bei Nacht als Siluette angestrahlt.
Da bei den schweren Panzerbüchsen,also SPG 9,meist mit Einstecklauf trainiert wurde...(PUS Systhem)verschiessen einer Gewehrpatrone Leuchtspur...wurden hierfür Kontaktscheiben benutzt.
Selbst gehe ich davon aus,dass man bei den scharfen SPG 9 Granaten Kosten gespart hat und man auch einen Platz benötigte, der die "Einschläge"dieser Teile technisch gesehen verkraftet und der Sicherheitsbereich gross genug ist.
Bevor die ganze "Sache"losging,wurde unter immitiertem "Gefechtslärm"...(Endlosschleife im Steuerpult)aus den rückwertigen Räumen in die Grabensystheme Zugweise eingerückt.
Ein Foto vom "Einrücken"findest Du hier...aus diesem Forum
http://www.google.com/imgres?q=forum+gre...=1t:429,r:3,s:0
Gruss BO


zuletzt bearbeitet 02.09.2011 22:01 | nach oben springen

#104

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 00:04
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Zitat von Boelleronkel
... Selbst gehe ich davon aus,dass man bei den scharfen SPG 9 Granaten Kosten gespart hat und man auch einen Platz benötigte, der die "Einschläge"dieser Teile technisch gesehen verkraftet und der Sicherheitsbereich gross genug ist. ...


Hallo Boelleronkel,

seitens der Offiziershochschule sind wir (1982) zum SPG9-Schießen nach Nochten (Richtung Weißwasser - Lausitz) auf den Artillerieschießplatz gefahren. Aber dort wurde auch nur "Gipskopf" geschossen. DIe RPG 7 (Panzerbüchse) galt mit ihrer Reichweite als Schützenbewaffnung. Das SPG 9 wurde bereits als Artilleriewaffe bewertet. Die maximale Entfernung für den Schützen wurde bei der Panzerbüchse bis 500 Meter bewertet. Bei der Ausbildung am SPG 9 lagen die Ziele in der Regel bei 600 Metern.

Das Schießen unseres Zuges in Nochten ist mir unvergessen geblieben. Drei Leute aus meinem Zug ("Kunde", "Pfeffi" und "Speedy") fielen trotz der langen Fahrt von Plauen nach Nochten noch halb betrunken vom W50. Der Kompaniechef wollte sie schon vom Schießen ausschließen und bestrafen. Aber das hätte die Kompanienorm versaut. Er ließ sogar zu, dass die drei eine Geschützbedienung bildeten. Ich glaube er wollte sie scheitern sehen. Aber "Pfeffi" war an der Optik nicht zu schlagen. Sie bekämpften das erste ("fahrender SPW frontal") auf 600 Meter. Sie bekämpften das zweite Ziel ("eingegrabener Panzer") ebenfalls auf 600 Meter. Das war schon die Note 1. Dann stand noch ein drittes Ziel. "Rückstoßfreies Geschützs" - ebenfalls auf 600 Meter. Keine Geschützbedienung hatte es bis dahin getroffen. Die Zielansage vergesse ich nie: "Kunde" (Geschützführer) "Geradaus 600 RG! Auf Gegner - Feuer!" "Speedy" als Ladeschütze lud. "Pfeffi" als Richtschütze sagte: "Ich seh nüscht!" Die Scheibe war wirklich kaum zu erkennen. "Kunde": "Genau geradeaus! Genau zwischen dem Panzer und dem SPW!" "Pfeffi": "Ich seh nüscht!" "Kunde": "Genau dazwischen, guck doch mal!" "Pfeffi": "Da is so'n komischer Fleck!" Sprach's, visierte an und traf. Die einzige Geschützbedienung der Kompanie, die alle Ziele getroffen hatte, musste natürlich belobigt werden. Im Wortlaut war es die schlimmste Belobigung, die ich in meiner ganzen Dienstzeit gehört habe. Aber in der B/B-Statistik stand sie unter "Belobigung". Das allein zählte.

Mehr zum SPG 9 kann wohl Büdinger erzählen - o.k. Rico?

ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#105

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 00:18
von Büdinger | 1.504 Beiträge

Moin KP ,

da hätt'st mich mal 22 Jahre früher sehen sollen. Kein Ziel blieb stehen! Die Schießplatzbesatzung Berge war ständig am Tränen vergießen. Deren bibbern konnte man schon in Halberstadt spüren, wenn sie hörten, dass wir kommen ...

Klaus-Peter, im Prinzip hast Du Recht. Allerdings hab' ich mich in den letzten 20 Jahren nur mit Kalibern von max. 9 mm beschäftigt: P6, MP5, P30 BPOL. Aber ich häng noch mal die Bilder auf 'Selbstfahrlafette' dran.

Gruß

Ricardo

Angefügte Bilder:
.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#106

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 01:23
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Danke für die Fotos, Ricardo! Schön, Dich mal wiederzusehen!


Was war eigentlich in dieser dicken, fetten Kartentasche? Essen? Schwarzmunition? Sag jetzt bitte nicht: Ausbildungsunterlagen. Dazu war ich zulange dabei!

ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 03.09.2011 01:23 | nach oben springen

#107

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 08:02
von Boelleronkel (gelöscht)
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....Ebent/Eben der "Büdinger" kennt sich aus.
Ein einziges Mal "durfte"ich es sehen und das hat gereicht....
Betonbunker,frisch hergestellt,Raumhöhe um die 1.80m Breiten ca 1.5m(Mann konnte drin stehen),Wände 24cm,kleine Schiesscharten..eben ein "militärisches Objekt"Ziel.
Entfernung 800m aus der "Erde ragten etwa 30cm.
Wirkungsschiessen SPG9 also eine Vorführung für die künftigen SPG Besatzungen,an denen meiner Kenntnis nach vermieden wurde,das Panzerbesatzungen etc....Dies sehen sollten.

Zielansprache,Feuerbefehl,Bunker "eigentlich nicht mehr da....
Annaberg oder Annaburg?zu lange her.
Gruss BOI


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#108

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 08:49
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat von Rainman2
Danke für die Fotos, Ricardo! Schön, Dich mal wiederzusehen!


Was war eigentlich in dieser dicken, fetten Kartentasche? Essen? Schwarzmunition? Sag jetzt bitte nicht: Ausbildungsunterlagen. Dazu war ich zulange dabei!

ciao Rainman2



Was wird wohl in der Kartentasche gewesen sein, Stärkungsmittel, für die langen Tage im Manöver


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#109

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 13:20
von Büdinger | 1.504 Beiträge

Hi ihr drei ,

in der Kartentasche war 'nur' Ausbildungsmaterial. Wir mussten ja für jedes Ausbildungsstündchen Handzettel schreiben ...
Natürlich war auch ein zweites Frühstück dabei - wir waren ja schließlich meilenweit von unserer 'Heimstatt' entfernt.

BO, mit scharfen Granaten haben wir kaum geschossen. Lediglich zum Demo-Schießen durften drei scharfe Granaten das Rohr verlassen. Ansonsten gab es nur Gipsköppe. Das Scheibenfeld wurde tags wie nachts weitesgehend abgeräumt. Am schönsten waren die Treffer am Rahmen der Ziele. Gab es keine Ziele mehr, hatten wir uns auf 800 m ein ATS-Wrack als Reserveziel auserkoren. Das wurde dann nach und nach zerlegt.

Übrigens, wenn ihr mal im Forum surft, werdet ihr die Bilder noch mal finden ...

Gruß

Ricardo


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
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#110

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 16:37
von Adam | 145 Beiträge

hallo !!wir waren in tanne zum schießen,ich war nicht schlechtmit dem RPG7 hab ich beim tag und nacht schießen alles abgeräumt,auf 500m, wurde dadurch auch RPG7 schütze,mit pistole 3 schuß 25 ringe,mit mpi auch alles getroffen !! am kanten hatte ich das RPG7 nur noch einmal in der hand,aber die pistole war gut, zu grenzarbeiten bin ich dan nur mit ihr raus,obwohl kurz verboten war!! grüße Adam


Ausbildung:GAR.7 Halberstadt 02.11.1984-25.04.1985
Grenzdienst:GR1/GK1 Pfaffschwende 25.04.1985-29.04.1986
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#111

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 20:01
von Boelleronkel (gelöscht)
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Aber ja Adam...keine Frage..die Schützen gab es natürlich auch!
Nun haben wir "gelernt"das nicht Alle,aber eben Mancher mal mit einer "scharfen Granate zum Schuss kam".
So rundet sich das Bild für mich realistisch aus meiner Zeit ab.

Ein "Ei" und zwar grün,haben aber meiner Meinung nach fast Alle in der Hand gehabt.
Fast Alle....bis auf "Hosenpullerer,Angsthasen,Weiss Deine Mutter eigentlich was Du hier machst? und andere Verweigerer"(Dies ist keine Wertung meinerseits)also rein technisch gesehen.... muss man hier manchmal betonen.

RDG 5 klein grün handlich.
Kennt das Ding wer???


zuletzt bearbeitet 03.09.2011 20:02 | nach oben springen

#112

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 20:29
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Hallo Bölleronkel,

RGD-5:
Ручная наступательная граната РГД-5

Rutschnaja = Für die Hand
Nastupatelnaja = Für den Angriff
Granata = Granate

Genau das war die Angriffshandgranate, die auch in der Ausbildung neben der Panzerhandgranate geworfen wurde. Normalerweise gehörte der Wurf mit dieser scharfen Granate zur Grundausbildung. Nach dem Ziehen des Splints war der Bügel frei. Ließ man den los, gab es einen leichten Knall, der anzeigte, dass der Zündvorgang begonnen hatte. Ich glaube, wir warfen mit einer Zündverzögerung von ca. 4 Sekunden. In den Normativen galt für diese Handgrante: tödliche Wirkung bis 5m, Verletzungen bis 25 m. Das bedeutete natürlich nur, dass diese Wirkungen möglich waren. Sie mussten nicht notwendigerweise eintreten.

Für die Grenzsicherung spielten Handgranaten keine Rolle. Genau wie die Standardgruppenbewaffnung (Panzerbüchse RPG-7) gehörten sie zur Gefechtsausrüstung im Falle der "Gefechtsmäßigen Grenzsicherung" (Handlungen der Grenztruppen im Kriegsfall).

ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#113

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 21:57
von Büdinger | 1.504 Beiträge

Hallo BO ,

in der Ausbildung haben alle Soldaten, die an diesem Tag mit auf dem Schießausbildungsplatz Tanne waren, die RGD-5 und die Panzerhandgranate geworfen.

Gruß

Ricardo


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#114

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 22:41
von S51 | 3.733 Beiträge

Uffz-Schüler während des halben Jahres Ausbildung auch. Ebenso mit der RPG-7 geschossen. Da allerdings meist nur die Betongranate. Nur auf das Hartziel (ein JS-2 in der Nähe von Glöwen) wurde mit dem scharfen Kopf geschossen. Erkennbar an dem Zünder vorn (unter der Kappe), der grünen Farbe und daran, dass er sich nach, ich glaube, vier Sekunden selbst zerlegte. Eine solche Granate hat ein Ausbilder abgeschossen. Zur Demonstration, sagte er, drüber und die hat sich dann noch im Flug gesprengt.
FW Tän... war das, wenn ich ich mich richtig erinnere.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 03.09.2011 22:42 | nach oben springen

#115

RE: Ausbildung in der Grenzkompanie

in Grenztruppen der DDR 03.09.2011 22:48
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Büdinger
...Natürlich war auch ein zweites Frühstück dabei - wir waren ja schließlich meilenweit von unserer 'Heimstatt' entfernt. ...



Die kleinere Thermosflasche hat auch reingepasst. Daneben war sogar noch Platz für das UFT. Oder die Wurstbüchse oder auch das Gehäuse einer Praktika. Das Objektiv kam dann unter die Thermosflasche. Nur für diese Plastikberiemung war das dann ein bischen schwer. Die brach auch gerne bei Minusgraden.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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