#41

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 19.01.2010 22:41
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Wenn ich diese Seite aufrufe,habe ich immer das gefühl.
Richtung --Kühlschrank zu müssen- Fängt der Magen an zu knurren.


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#42

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 06:59
von manudave (gelöscht)
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Was soll ich erst sagen, Rostocker

...aufgrund des Fastens ist da nix driiiiiiiiinnnnnnnnnnn.......


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#43

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 07:49
von Rhönräuber | 197 Beiträge

Zitat von manudave
Ein feines Thema,

ich erinne mich an Sauerbraten und Mehlklöse - konnte Vater besonders gut.
Quarkkeulchen war auch was gutes.

Und ich bin seit neuestem Fan von Soljanka, nachdem ich die Erste meines Lebens selbst gemacht habe (eine Heidenarbeit).

Und nichts geht über Thüringer Roster - gibt nix besseres.



Du meinst sicherlich die hier:



Eine Thüringer Bratwurst isst man in der Andacht,
die einem heimatlichen, kulinarischen Geschmacksereignis mit einer
viele Jahrhunderte alter Tradition gebührt.
Das oft besungene und weithin berühmte Spitzenerzeugnis thüringer Röstkunst
isst man grundsätzlich nicht mit Messer und Gabel von einem Teller,
sondern aus der Hand, von der die in ein aufgeschnittenes Brötchen eingeklemmte
und an den Enden herausragende, bissfertige lockende Wurst,
in festen Griff gehalten wird.
Jeder kundige Bratwurstesser nimmt vor dem ersten Biss die für einen
ungetrübten Genuss erforderliche und für den Neuling dringend anempfohlene
Körperhaltung ein.
Da der Wurst die innerliche Beschaffenheit, fett oder trocken,
von äußerlich nicht anzusehen ist, beugt man den Oberkörper vor,
reckt das Kinn, schürzt die Lippen und nimmt den lockenden,
noch sehr heißen Zipfel erst einmal prüfend zwischen die Zähne.
Zum unvermeidlichen Preis des Hochgenuss gehören die dabei
fettig werdenden Hände.
Wer nach dem Verzehr einer Thüringer Bratwurst nicht mit spitzen Fingern
in seinen Taschen nach einem Schnupftuch angeln will
und den Umstehenden keine ulkigen Körperverrenkungen vorführen will,
der sorgt schon vorher für ein griffbereites Tuch.
Natürlich lässt sich die Thüringer Bratwurst auch "stilvoller" genießen,
mit Kartoffelsalat oder mit Sauerkraut , Kartoffelbrei, Petersiliekartoffeln oder
Thüringer Klößen

Das schlimmste was man einer Original Thüringer Bratwurst antun kann,
ist die Verarbeitung zur Currywurst.



Hier noch ein Gedicht dazu

Thüringer Bratwurst

wenn es in Thüringen mal raucht,
wird nicht die Feuerwehr gebraucht.
Es liegt die Bratwurst auf der Glut
und ihr Geruch ist fein und gut.

Soll eine Bratwurst recht geraten,
dann muss sie auf dem Roste braten.
Und was gebietet noch die Sitte?
Man legt sie in des Brötchens Mitte!

Nun beißt man gänzlich nach Belieben
mal hüben ab und auch mal drüben.
Undenkbar und ganz ohne Zweck
wär' bei dem Schmaus ein Essbesteck!

Wer den Geschmack verfeinern will,
bestreicht mit Senf sie - nicht zuviel!
Und Bier wird dazu stets verehrt,
so ist die Rostbratwurst was wert!

Rhönräuber


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
zuletzt bearbeitet 20.01.2010 07:59 | nach oben springen

#44

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 12:46
von Svenni1980 | 672 Beiträge

Eine Verkäuferin in Gotha sagte mir mal, Senf braucht man nur, wenn die Wurst nicht schmeckt! Also wenn ich mal in Thüringen bin wird beim Metzger angehalten und ordentlich Thüringer eingekauft!!


Weil die Klugen immer nachgeben regieren die Dummen die Welt!!

Affen die hoch hinaus wollen, entblößen Ihren ..... (Hintern)!!
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#45

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 13:25
von mannomann14 | 625 Beiträge

alles lecker.ich habe auch noch was,Kohlmus mit Salzhering und Schichtbohnen,lecker sag ich euch
mannomann


Etwas über mich zu schreiben, um sich dann daraus ein Bild von mir machen zu können , wäre ungefähr so, wie der Versuch Architektur zu tanzen...
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#46

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 15:58
von rustenfelde | 676 Beiträge

Zitat von Bergmensch

Zitat von rustenfelde

Zitat von Bergmensch
Was ist das RF? Die Beschreibung fehlt leider.



Mein Hobby

Gruß RF




Leider hast du meine frage nicht verstanden RF.
Ich wollte eigentlich wissen was du da gekocht, gebraten oder gebacken hast.
Sieht aus wie Ziegelstein in Kruste




So Bergmensch,
kannst mal von ganz oben draufgucken- ist beschriftet

Gruß RF


"Ich weiß nicht, dass ich jemals von der zauberhaften Schönheit eines Erdfleckens so innerlichst berührt worden wäre."
Theodor Storm über das Eichsfeld (1856)


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#47

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 16:30
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Hallo,
eine in "Ostdeutschland" kulinarisch besonders schöne Ecke habe ich in meinem letztem Urlaub erlebt.
Der Großraum Spreewald.
Leute da kann man schlemmen.
Das Leinöl was RF schon genannt hat wird erst jetzt wieder neu entdeckt.
Der Spreewald ist eine Gegend in der es zum Glück schon seid 100ten von Jahren überlebt hat.
Habe mich mal mit der Geschichte des Leinöles beschäftigt.
Sehr interessant.
Wie RF schon schrieb : Quark, Leinöl und Kartoffeln.
Leute ihr wollt garnicht mehr wissen, wie Olivenöl geschrieben wird.
Einfach nur lecker.
Das Öl sollte aber frisch gepresst sein, (max. 2 Monate) sonst fängt es an ranzig zu schmecken.

Oss`n

PS.: RF - hab ich was vergessen ??


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
zuletzt bearbeitet 20.01.2010 16:32 | nach oben springen

#48

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 16:34
von rustenfelde | 676 Beiträge

Zitat von Oss`n
Hallo,
eine in "Ostdeutschland" kulinarisch besonders schöne Ecke habe ich in meinem letztem Urlaub erlebt.
Der Großraum Spreewald.
Leute da kann man schlemmen.
Das Leinöl was RF schon genannt hat wird erst jetzt wieder neu entdeckt.
Der Spreewald ist eine Gegend in der es zum Glück schon seid 100ten von Jahren überlebt hat.
Habe mich mal mit der Geschichte des Leinöles beschäftigt.
Sehr interessant.
Wie RF schon schrieb : Quark, Leinöl und Kartoffeln.
Leute ihr wollt garnicht mehr wissen, wie Olivenöl geschrieben wird.
Einfach nur lecker.
Das Öl sollte aber frisch gepresst sein, (max. 2 Monate) sonst fängt es an ranzig zu schmecken.

Oss`n

PS.: RF - hab ich was vergessen ??


Perfekt Oss`n bist ein echter Kenner geworden!

Gruß RF


"Ich weiß nicht, dass ich jemals von der zauberhaften Schönheit eines Erdfleckens so innerlichst berührt worden wäre."
Theodor Storm über das Eichsfeld (1856)


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#49

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 17:46
von Oss`n | 2.779 Beiträge

nicht zu vergessen....

Die Schildkröte wird es freuen!

Auch an der Küste gab es megaleckeres Essen.
Verdammt, da sind mir schon fast Schuppen gewachsen.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#50

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 19:54
von kinski112 (gelöscht)
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Hier mal ein Buch was ich noch besitze wenn es interessiert per PM an mich kann ig als PDF Datei senden !

Grüsse Franz


wo ist mei Datei ???


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#51

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 21:44
von manudave (gelöscht)
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Hmmm Rhönräuber,

bei uns waren die Roster immer grau und sind in Badewannen aus Plaste umhergeschwommen...


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#52

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 20.01.2010 22:07
von Corres | 271 Beiträge

Hallo Kameraden,
was das Leinöl betrifft:
Da gibts noch einen gesundheitlichen Aspekt....

Leinöl enthält größtenteils (zu 90 % und mehr) ungesättigte Fettsäuren und hat insbesondere einen hohen Anteil an der Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure von 45 bis 71 %. (etwa 17 bis 23,5 % Ölsäure, 12 bis 24 % Linolsäure und 45 bis 71 % Linolensäuren)

Weitere wertvolle Informationen:
http://209.85.135.132/search?q=cache:9po...lient=firefox-a

Es hilft ausgezeichnet bei Gastritis (Magenschleimhautentzündung), was ich selbst bestätigen kann.
Auch ein Schluck Leinöl vor einer "feuchten Feier" wirkt Wunder, denn es dreht dann erst in der eigenen Birne, wenn alle anderen bereits unterm Tisch liegen.

Gruß aus dem Leinöl-Reich "Lausitz"
von Achim.


Ich bin verantwortlich für das, was ich sage - nicht für das, was du verstehst.


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#53

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 21.01.2010 00:09
von Büdinger | 1.503 Beiträge

Hallo @all ,

zum Leinöl noch ein Hinweis: Es sollte auf der Verpackung noch der Zusatz 'Speiseöl' stehen.

Ansonsten möchte ich die Lausitzer noch an den 'sauren Hering' erinnern.

Weiterhin kenne ich noch Krautmauke (mir länger bekannt als Prampanikal ). Das ist Rotkraut mit Stampfkartoffeln - entweder zusammengerührt oder auch getrennt auf dem Teller serviert. Mir schmeckt es mit etwas Essig versetzt säuerlich am Besten.

Nicht vergessen zu erwähnen möchte ich die Gurkensuppe - süß-sauer natürlich. Meine mir in der Heimat bekannte Bezeichnung: Querlequietsch .

Zu süß-sauren Eierspeisen fällt mir noch Eierragout (auch Eierfrikassee genannt) ein.

Meine Mutter hat übrigens die süß-sauren Eier (auch als 'verlorene Eier' bekannt) immer pochiert. Für mich in zwei Worten ausgedrückt: Einfach lecker.

Tschüß


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#54

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 21.01.2010 00:18
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Büdinger
Hallo @all ,

zum Leinöl noch ein Hinweis: Es sollte auf der Verpackung noch der Zusatz 'Speiseöl' stehen.

Ansonsten möchte ich die Lausitzer noch an den 'sauren Hering' erinnern.

Weiterhin kenne ich noch Krautmauke (mir länger bekannt als Prampanikal ). Das ist Rotkraut mit Stampfkartoffeln - entweder zusammengerührt oder auch getrennt auf dem Teller serviert. Mir schmeckt es mit etwas Essig versetzt säuerlich am Besten.

Nicht vergessen zu erwähnen möchte ich die Gurkensuppe - süß-sauer natürlich. Meine mir in der Heimat bekannte Bezeichnung: Querlequietsch .

Zu süß-sauren Eierspeisen fällt mir noch Eierragout (auch Eierfrikassee genannt) ein.

Meine Mutter hat übrigens die süß-sauren Eier (auch als 'verlorene Eier' bekannt) immer pochiert. Für mich in zwei Worten ausgedrückt: Einfach lecker.

Tschüß


:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Läuft das nicht auch unter Senfsoße mit Ei--vom Namen her??


zuletzt bearbeitet 21.01.2010 00:19 | nach oben springen

#55

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 21.01.2010 00:22
von Büdinger | 1.503 Beiträge

Zitat von Rostocker
...

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Läuft das nicht auch unter Senfsoße mit Ei--vom Namen her??



Hallo Rostocker ,

Nein. Das sind Eier mit Senfsoße - ein geschmacklich anderes Gericht. Auch sind hierbei die Eier in der Regel hart gekocht, während bei pochierten Eiern das Eigelb flüssig bleibt.

Tschüß


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#56

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 21.01.2010 00:28
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Büdinger

Zitat von Rostocker
...

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Läuft das nicht auch unter Senfsoße mit Ei--vom Namen her??



Hallo Rostocker ,

Nein. Das sind Eier mit Senfsoße - ein geschmacklich anderes Gericht. Auch sind hierbei die Eier in der Regel hart gekocht, während bei pochierten Eiern das Eigelb flüssig bleibt.

Tschüß



:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Man lernt dazu--Danke


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#57

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 21.01.2010 01:51
von chucky | 1.213 Beiträge

Senfsose und Ei leckerrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr


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#58

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 26.01.2010 09:44
von Rotti | 83 Beiträge

Nachdem Ihr mir den Mund wäßrig gemacht habt.
Eine Bemerkung - hier sind doch viele Harzer oder ehemalige Harzer - die "loakalname"-Gehacktesstippe wurde hier nur von Bergmensch ohne weitere Erläuterungen oder gar Rezept benannt.
Als ich die zum ersten mal auf dem Teller hatte (natürlich in Schierke) war ich entsetzt. Moppelkotze. Da sah ja mein Hundefutter besser aus. Ein Brei grau/grün auf einem gelben Flatsch Kartoffelbrei.


Aber lecker !!!!!!!!!!!!!!

Gibt es heute noch regelmäßig bei mir.


Gruß
Rotti


zuletzt bearbeitet 26.01.2010 09:45 | nach oben springen

#59

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 26.01.2010 10:55
von Rhönräuber | 197 Beiträge

Ich möchte mal was für den Nachtisch oder besser für die Kaffeetafel beitragen was in Thüringen sehr gerne gegessen wird.

Nusskuchen und Papageienkuchen



Wenn jemand Interresse hat, dem kann ich das Rezept gerne übermitteln.

Rhöni


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
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#60

RE: Kulinarisches aus Ostdeutschland/DDR

in Leben in der DDR 26.01.2010 11:01
von Rhönräuber | 197 Beiträge

Zitat von Rotti
Nachdem Ihr mir den Mund wäßrig gemacht habt.
Eine Bemerkung - hier sind doch viele Harzer oder ehemalige Harzer - die "loakalname"-Gehacktesstippe wurde hier nur von Bergmensch ohne weitere Erläuterungen oder gar Rezept benannt.
Als ich die zum ersten mal auf dem Teller hatte (natürlich in Schierke) war ich entsetzt. Moppelkotze. Da sah ja mein Hundefutter besser aus. Ein Brei grau/grün auf einem gelben Flatsch Kartoffelbrei.


Aber lecker !!!!!!!!!!!!!!

Gibt es heute noch regelmäßig bei mir.




Gruß
Rotti




Rotti Du meinst sicherlich dieses hier:

http://www.chefkoch.de/rezepte/451891137...ktesstippe.html


Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
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