#101

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 11.01.2012 23:38
von sektor | 54 Beiträge

Zur letzten Frage von Gert:

um es übersichtlicher in Kurzform zu wiederholen: der vorläufige Plan war
1. Ranghöchste GVS-Dokumente dem Dienstgebrauch verdeckt entziehen
2. weitere politische Entwicklung abwarten
3. Bei Auslösung eine der höheren Stufen der Gefechtsbereitschaft hätten "Indikatoren" angesprochen, die mir mitteilen, dass nach den Dokumenten gefahndet wird, also Sachfahndung und verdeckte Personenfahndung.
4. Kopien dieser Dokumente hätten sich zu diesem Zeitpunkt im Verantwortungsbereich westlicher Medien befunden und hätten verwertet werden können, in welcher Form auch immer - Druckpresse, TV, Übergabe an andere Dienste etc.
5. Bei einer geeigneten Veröffentlichung hätte die DDR-Führung den massiven Vertrauensverlust weltweit nicht mehr wegdiskutieren können, schlimmer noch, sie hätte bei einer eventuellen verdeckten Mobilmachung der eigenen Bevölkerung und dem Ausland Rede und Antwort stehen zu müssen.
6. Jetzt kommt die Phase, in der sich jeder klar sein sollte, wofür und wozu er was macht (auch in der MMA).

Es war sichergestellt, dass zwischen Punkt 2 und 5 bei Bedarf nur eine Zeitspanne von max. 5 Stunden liegt. Im besten Fall hätte die Tagesschau/ZDF die Mobilmachung verkünden können und nicht die Aktuelle Kamera.(Spaß beiseite, es war ernst genug)

Ich hoffe, ich habe damit die gesamte Spannbreite der "Operation Sperrfeuer" einigermaßen kompakt dargestellt.

Viele Grüße
sektor


zuletzt bearbeitet 11.01.2012 23:48 | nach oben springen

#102

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 00:04
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Aha

Das müssen wir jetzt aber nicht verstehen,wie du oder das alles alleine schaffen wolltest?


zuletzt bearbeitet 12.01.2012 00:06 | nach oben springen

#103

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 06:48
von EK82I | 869 Beiträge

Schlimmer gehts ja nimmer! Oder solte das noch steigerungsfähig sein?


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#104

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 07:06
von Alfred | 6.841 Beiträge

Sektor,

ist Dir überhaupt bekannt, wovon Du schreibst ?

"Mobilmachung", "starker Mann" nach Honecker der aufräumt.

Es stand im Sommer und Herbst 89 nie zur Debatte die NVA mit Waffengewalt gegen die Bevölkerung einzusetzen.


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#105

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 07:40
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

So ein Schwachsinn! Warum befand sich das Dokument denn noch nicht bei westl. Medien, wie lange hätte er denn noch warten wollen? Was hätte die Veröffentlichung bewirken sollen, außer dass die Staats- und Parteiführung einen Beweis für die Wühltätigkeit westl. Dienste hätte präsentieren können?

Wie ich schon vorher schrieb @Alfred, größenwahnsinnig und übersteigertes Geltungsbedürfnis. Dann kommt man schon zu solchen Schlüssen und sieht auch starke Männer am Horizont.

Für mich ist er nur noch ein Düsbüdl, andere schrieben schon Aufschneider. Mit jedem Post wird er unglaubwürdiger und das Määrken phantastischer. Darf mich also mit einem gelangweilten Grinsen hier verabschieden.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#106

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 08:06
von sektor | 54 Beiträge

Was solls, liebe Alfred`s und Feliks`s,
das könnt ihr halten wie ein Dachdecker, die Messen sind gesungen - und die Geschichte hat, ob ihr wollt oder nicht, manch guten Text in eure Gesangsbücher geschrieben...
Einige eurer Textpassagen hätten auch ungekürzt im Sommer 1989 im ND (Parteizeitung der SED) stehen können...
mfg
sektor


zuletzt bearbeitet 12.01.2012 08:24 | nach oben springen

#107

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 08:14
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von sektor
Was solls, liebe Alfred`s und Feliks`s,
das könnt ihr halten wie ein Dachdecker, die Messen sind gesungen - und die Geschichte hat, ob ihr wollt oder nicht, manch guten Text in eure Gesangsbücher geschrieben...
Einige eurer Textpassagen hätten auch im Sommer 1989 im ND (Parteizeitung der SED) stehen können...
mfg
sektor




Hallo,

man kann zu den Ereignissen im Herbst 1989 stehen wie man möchte.

Jedoch sollte man bei den Tatsachen bleiben und wenn ich Begriffe wie Mobilmachung lese, dann muss ich schon staunen. Ist dir denn überhaupt bekannt, wenn es zu einer Mobilmachung gekommen wäre ?


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#108

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 10:20
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Eine (rein spekulative) Mobilmachung wäre, allein schon wegen der davon betroffenen Familien, Freunde bzw. Arbeitskollegen und der damit einhergehenden ungewöhlichen Geschehnisse im Alltag, der DDR-Bevölkerung wohl kaum verborgen geblieben.

Die Entwendung der Code´s und insbesondere die Weiterleitung an westl. "Medien" wäre ein Puzzelstein in der medialen psychologischen "Kriegsführung" gewesen.


zuletzt bearbeitet 12.01.2012 10:27 | nach oben springen

#109

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 11:14
von Landwind (gelöscht)
avatar

Was solls, diese Geschichte liest sich gut. Sollte sie so stattgefunden haben, dann meinen Respekt Sektor. Aber nur dann!

Nur in der Bewertung müssen wir uns klar sein, dass soetwas zu keinerlei Ergebnissen geführt hätte. Auch heute noch sollte bekannt sein, dass bei solchen gravierenden Ereignissen, wie die Auslösung, egal welcher Stufe der Gefechtsbereitschaft, immer parallele Maßnahmen stattfanden. Es gab also die elektronische, die telefonische, ... Benachrichtigung. Gleichzeitig wurden Melder und/ oder Verbindungsoffiziere eingesetzt. Die Verzögerung, die Du Dir erwünscht hattest, wäre also auf der Zeitschiene der Geschichte nicht einmal registriert wurden.

Trotzdem meine Hochachtung.


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#110

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 16:53
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Pitti53
Aha

Das müssen wir jetzt aber nicht verstehen,wie du oder das alles alleine schaffen wolltest?




Also, er schrieb ja, dass er teamfähig ist. Wenn das alles so gelaufen ist, gehe ich davon aus, dass andere beteiligt waren.Anders ist es nicht vorstellbar in der Durchführung. Die politische Entwicklung ist anders gelaufen, als er und seine "Mitverschwörer" als Basis für ihr Tun annahmen. Das ist gut so, insofern ist der Verschwörungsplan von selbst obsolet geworden.
Wenn alles so gekommen wäre, wie geplant, wäre das aber noch ein ziemlicher Hammer für Erich Mielke gewesen, so kurz vor der Rente.

Gruß Gert


.
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Dostojewski 1866
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#111

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 17:13
von damals wars | 12.133 Beiträge

"unbemerkt das Codewort für die Weitergabe des Alarmbefehls aus den beiden zweifach versiegelten und mit Siegelschnur umschlungenen Doppelumschlägen zu entwenden, die bei Gefechtsalarm zu öffnen waren. "

nochmal die Frage?
Welche Auswirkungen hätte das gehabt?
Im Zeitalter von Telefon und Funk?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#112

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 17:15
von Alfred | 6.841 Beiträge

Nur mal so als Frage.

Geht es nur um die Ereignisse im Herbst 1989 oder um eine mögliche Mobilmachung ?


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#113

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 18:05
von Kimble | 397 Beiträge

Ich bin noch nicht ganz sicher wie ich die Geschichte bewerten soll. Irgend was ist da nicht rund. Oder es liest sich nur so.
Da ich aber aus eigener Erfahrung weiß, ich habe ja meine eigene unglaubliche Flucht hier im Forum geschildert,
daß im wirklichen Leben ALLES möglich ist, gehe ich mal zu Gunsten von Sektor aus, daß es so gewesen ist.

Dann war es aber wie bereits geschrieben,
a) falsches Ziel weil Krankenhaus, ist tabu, außer es handelte sich um Unterlagen die auch die normale Truppe im Schrank hatte.
Da müßte man noch mal genauer nachdenken ob es dann auch unter RK Schutz fällt.
Ich kenne mich da nicht so aus, bin ja ein ungedienter. Der Menschenverstand sagt mir aber: "Sabotage Krankenhaus - nö!"
b) wenig wirksam, was man allerdings immer erst in der Rückschau sagen kann. Und daran sollten einige Schreiber mal denken.


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich habe aber auch noch eine andere Möglichkeit wie es auch gewesen sein könnte :

Jemand hat Kontakt zu einem westl. Geheimdienst, warum und auf wessen Initiative auch immer.
Im Auftrag, oder weil es durch Zufall gerade möglich ist, werden Briefumschläge, oder der Inhalt ausgetauscht.
Als die Geschichte einer breiteren Öffentlichkeit publik wird, kriegt man bei den Auftraggebern kalte Füße,
weil Krankenhaus und so.
Dann wird die Geschichte als (Privat)Akt des Widerstandes umgedeutet. Man hat einen Held und ist selber fein rauß.

Wie gesagt, ist nur so eine Idee an die ich nach dem ersten lesen der Geschichte zuerst gedacht hatte.


Kannten Sie die DDR ? "Ja, flüchtig"
zuletzt bearbeitet 12.01.2012 18:13 | nach oben springen

#114

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 18:13
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Mein lieber @Kimble

mich deucht du bist, wie im Film, auf dem richtigen Weg zur Klarheit!


zuletzt bearbeitet 12.01.2012 18:14 | nach oben springen

#115

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 12.01.2012 19:14
von werner | 1.591 Beiträge

Ja Kimble, und deswegen ist er hier, damit wir ihm die richtigen Fragestellungen bringen und er so seine Geschichte rund machen kann.

Wenn man sich einige seiner Statements auf seiner homepage, hier und bei der Diskussion im Spiegel so durchliest, ist die Wortwahl fast übereinstimmend - wie in einem Buch halt.

Viel Spaß noch bei dem Thread!


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#116

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 13.01.2012 08:49
von sektor | 54 Beiträge

Zitat von damals wars
"unbemerkt das Codewort für die Weitergabe des Alarmbefehls aus den beiden zweifach versiegelten und mit Siegelschnur umschlungenen Doppelumschlägen zu entwenden, die bei Gefechtsalarm zu öffnen waren. "

nochmal die Frage?
Welche Auswirkungen hätte das gehabt?
Im Zeitalter von Telefon und Funk?


Das es mehrere Kommunikationswege gab, ist bekannt. Es reichte aber aus, einen dieser Wege erfolgreich zu durchkreuzen, zumal dieser ja körperlich (in Papierform) nun vorlag.
mfg
sektor


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#117

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 13.01.2012 08:59
von Alfred | 6.841 Beiträge

Hallo,

auf die Ereignisse 1989 hatten die Dokumente keinen Einfluss, da es keine Mobilmachung gab.


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#118

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 13.01.2012 09:15
von sektor | 54 Beiträge

Zitat von Kimble
Ich bin noch nicht ganz sicher wie ich die Geschichte bewerten soll. Irgend was ist da nicht rund. Oder es liest sich nur so.
Da ich aber aus eigener Erfahrung weiß, ich habe ja meine eigene unglaubliche Flucht hier im Forum geschildert,
daß im wirklichen Leben ALLES möglich ist, gehe ich mal zu Gunsten von Sektor aus, daß es so gewesen ist.

Dann war es aber wie bereits geschrieben,
a) falsches Ziel weil Krankenhaus, ist tabu, außer es handelte sich um Unterlagen die auch die normale Truppe im Schrank hatte.
Da müßte man noch mal genauer nachdenken ob es dann auch unter RK Schutz fällt.
Ich kenne mich da nicht so aus, bin ja ein ungedienter. Der Menschenverstand sagt mir aber: "Sabotage Krankenhaus - nö!"
b) wenig wirksam, was man allerdings immer erst in der Rückschau sagen kann. Und daran sollten einige Schreiber mal denken.


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich habe aber auch noch eine andere Möglichkeit wie es auch gewesen sein könnte :

Jemand hat Kontakt zu einem westl. Geheimdienst, warum und auf wessen Initiative auch immer.
Im Auftrag, oder weil es durch Zufall gerade möglich ist, werden Briefumschläge, oder der Inhalt ausgetauscht.
Als die Geschichte einer breiteren Öffentlichkeit publik wird, kriegt man bei den Auftraggebern kalte Füße,
weil Krankenhaus und so.
Dann wird die Geschichte als (Privat)Akt des Widerstandes umgedeutet. Man hat einen Held und ist selber fein rauß.

Wie gesagt, ist nur so eine Idee an die ich nach dem ersten lesen der Geschichte zuerst gedacht hatte.





Hallo Kimble,

ich sags gern nochmal: eine Beeinträchtigung medizinscher Versorgungsleistungen hätte es nicht gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war die Beeinträchtigung durch Abwanderung Richtung Westen aber eher ein Thema. Außerdem sind dazu ganz andere Kommunikationswege genutzt worden.
Ansonsten ist noch zu sagen, dass es sich, wie in der Kompaktdarstellung angegeben, um einen vorläufigen Plan handelte. Er war eine Präventivmaßnahme und veränderbar - also eine Art frühe Form einer flexible response - Strategie.
Erwartet bitte nicht, dass ich zur Kompaktdarstellung noch alle möglichen Alternativwege angebe. Dies würde einerseits den gestalterischen Rahmen sprengen und anderseits gehört das auch nicht hierher, mit Blick auf schutzwürdige Interessen möglicher Dritter.

Viele Grüße
sektor


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#119

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 13.01.2012 09:26
von eisenringtheo | 9.165 Beiträge

Zitat von sektor

Zitat von damals wars
"unbemerkt das Codewort für die Weitergabe des Alarmbefehls aus den beiden zweifach versiegelten und mit Siegelschnur umschlungenen Doppelumschlägen zu entwenden, die bei Gefechtsalarm zu öffnen waren. "

nochmal die Frage?
Welche Auswirkungen hätte das gehabt?
Im Zeitalter von Telefon und Funk?


Das es mehrere Kommunikationswege gab, ist bekannt. Es reichte aber aus, einen dieser Wege erfolgreich zu durchkreuzen, zumal dieser ja körperlich (in Papierform) nun vorlag.
mfg
sektor




Die Dienststelle, die "den Fall" auslöst, will doch sicher im Bilde sein, ob das auch geschieht. Und umgehend Massnahmen einleiten, wenn die zu erwartende Rückmeldung oder Reaktion innert kurzer Frist unterbleibt. Im Zeitalter von Telefon und Funk verzögert sich "der Fall" dann doch nur marginal. Zu wenig, damit die westdeutsche Presse davon Wind bekommt. - Wenn überhaupt von etwas Notiz genommen werden kann, solange es nicht geschieht.
Theo


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#120

RE: Vorstellung sektor

in Presse Artikel Grenze 13.01.2012 09:37
von EK82I | 869 Beiträge

Warum hast Du Deine" Aktion Sperrfeuer",passender Name für ein Klinikgelände,eigentlich nicht in Storkow durchgezogen,da hättest Du Miltär pur getroffen. Wen oder was willst Du verheimlichen? Die Bundeswehr hat die ehemalige MMA bald wieder abgestossen. Zum Glück hat sich der Standort halten können.
Meine Meinung muss ich nicht wiederholen,Thema durch!


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