#1

Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 05.01.2010 15:07
von Trabi-xy (gelöscht)
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Ich habe noch eine weitere Frage:
Es gibt ja immmer geschichten, dass alle DDR-Bürger sehr kreativ im Reparieren von Autos waren. Das hab ich zumindest mal so gehört. Jetzt ist meine frage ob dies stimmt und wie diese "künstlerischen Reparaturen" ausgesehen haben. Ich würd gerne paar Beispiel hören :)

So etwas in der Art:
Ein durchtrentes Kabel das von der Autobaterrie wegführt, wurde mit einer haarspange wieder verbunden.(Dies ist nur ein Beispiel, also ich hab keine ahnung ob sowas funktioniert)

Über solche Berichte würd ich mich freuen und ich würd mcih freuen wenn einig ihre unnötigen Kommentare weglassen, denn ich frag ja hier im Forum, weil ich es nicht besser weiß, also wäre es sehr nett wenn einige ihre irrelevanten Kommentar für sich behalten.

Danke schon mal an die, die mir helfen :)


zuletzt bearbeitet 06.01.2010 07:00 | nach oben springen

#2

Reparatur von Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 05.01.2010 15:33
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Was mann alles so an nem Trabbi selber basteln kann fragste lieber hier http://www.trabantforum.de/cgi-bin/forum...echnik&number=1 , da wirste ne Menge Fachwissen ernten.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#3

RE: Reparatur von Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 05.01.2010 18:52
von Focking | 178 Beiträge

@Feliks,ich glaube nicht,daß Trabi-xy hier Fachwissen vermittelt bekommen will.
Wie ich die Frage verstanden habe,möchte er Erlebnisse geschildert bekommen wie
wir uns beholfen haben.So,Strumpfhose in der Art.

Gruß aus der Lausitz

Werner



zuletzt bearbeitet 05.01.2010 18:53 | nach oben springen

#4

RE: Reparatur von Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 01:42
von Trabi-xy (gelöscht)
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Genau kleine Tricks. Ich möchte nicht lernen wie man einen trabi auseinander und dann zusammen baut ;)


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#5

Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 06:52
von S51 | 3.733 Beiträge

Also am Anfang ging beim Trabbi eigentlich gar nicht so viel kaputt. Für Lampenwechsel reichte das beigefügte Werkzeug locker aus. Mir ist im Erzgebirge passenderweise bergauf mal der Keilriemen weggeflogen. Ich wollte zum Scharfenstein. Zum Glück kam ich oben bequem zum Stehen. Auch den Keilriemen habe ich wieder gefunden, mit einer noch im Werkzeug befindlichen Metallklammer per Kombizange neu zusammengefügt, eingebaut und kam so erst mal gut weiter bzw. später nach Hause. Einige Jahre später, schon zu bundesgermanischen Zeiten, hat es zwischen Berlin und meiner Heimat die Auspuffaufhängung entschärft. Die wurde mit Draht festgebunden. Das hat gehalten, bis zu Hause das Schweißgerät wieder für ordentliche Verhältnisse sorgen konnte.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


zuletzt bearbeitet 06.01.2010 07:00 | nach oben springen

#6

Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 08:34
von Berliner (gelöscht)
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m.W. gab es eine Zeitlang, wo die Auspuffanlagen nicht hielten (Trabant).
Wie habt Ihr da ausgeholfen?

Berliner


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#7

Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 08:40
von Harsberg | 3.242 Beiträge

Mir ist mal auf einer Fahrt nach Görlitz (zum Reservelehrgang) folgendes passiert: der Motor lief nur noch auf einem Topf, ich habe es aber trotzdem, wenn auch sehr langsam geschafft. Am nächsten Tag, im hellen, stellte ich dann fest, dass die Anschlußfahne Unterbrecher lang gebrochen war. Keine Werkstatt hatte diese Teil auf Lager und wusste auch nicht wann sie es bekommt.
Ich habe dann ein Stück Kupferdraht in die entsprechende Länge geschnitten und verschraubt.
Hat bestens funktioniert, bis ich das Teil dann besorgen konnte.
Gruß H.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#8

Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 09:13
von a1 otti | 188 Beiträge

Mein Erlebnis der besonderen Art:
Kurz nach der Wende, des nächtens irgendwo in der Pampa, auf der Fahrt von Zwickau nach Aschersleben - plötzlich ging nix mehr. Motor keine Leistung mehr - aus. Im Dunkeln irgendwie bis zur nächsten Lichtquelle (funzlige alte Straßenlaterne) geschafft, Motorhaube auf und wie die Sau ins Uhrwerk geschaut. Ne Lampe war natürlich nicht an Bord. Nach Kontrolle von Benzinstand und Sitz aller Schläuche habe ich am Vergaser irgendwas helles gesehen. Das konnte natürlich nicht sein, weil der ja allgemein immer ölig-schwarz war. Genauer nachgeschaut bzw. mit dem Finger gefühlt und siehe da, es fehlte eine Schraube; irgendein Verschluss, wo nun nicht gewünschte Luft angesaugt wurde. Passende Schraube war natürlich nicht verfügbar, bis ich dann auf die Idee kam, einen Gummistopfen von der Motorhaube da reinzustecken. Hat prima geholfen; ich glaub das Teil war drin, bis ich den Trabbi abmeldete.
Muss dazu noch sagen, dass ich von KfZ-Technik nicht übermäßig viel verstehe



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#9

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 09:41
von Heldrasteiner (gelöscht)
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Zitat von Berliner
m.W. gab es eine Zeitlang, wo die Auspuffanlagen nicht hielten (Trabant).
Wie habt Ihr da ausgeholfen?

Berliner


Ja, Berliner, ich habe mal eine Doku gesehen, in der sich Trabbi-Fahrer darüber beschwerten, daß die Abgasanlagen immer schneller durchrosteten. Das lag an der Einsparung von Material. Die Rohrstärke hatte zu der Zeit - soweit ich mich noch erinnern kann - nur noch 0,8mm.
Im Vergleich dazu haben heute die Rohre von Edelstahlabgasanlagen eine Wandstärke von 1,5 bis 1,2 mm.


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#10

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 18:04
von Berliner (gelöscht)
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Zitat von Heldrasteiner
Ja, Berliner, ich habe mal eine Doku gesehen, in der sich Trabbi-Fahrer darüber beschwerten, daß die Abgasanlagen immer schneller durchrosteten. Das lag an der Einsparung von Material. Die Rohrstärke hatte zu der Zeit - soweit ich mich noch erinnern kann - nur noch 0,8mm.
Im Vergleich dazu haben heute die Rohre von Edelstahlabgasanlagen eine Wandstärke von 1,5 bis 1,2 mm.


Hallo Susanne,
man merkt es meldet sich jemand zu Wort, die davon Kenntnisse hat.
Ich suchte und wurde fuendig, hier tatsaechlich der Clip (direkter Link hier) aus dem die Infos stammten.

Berliner




Quelle: 50 Jahre Trabant...unvergessen!


zuletzt bearbeitet 06.01.2010 18:07 | nach oben springen

#11

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 18:21
von Affi976 (gelöscht)
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Alter DDR Spruch: "Wir sparen mit jedem Pfennig, koste es was es wolle"!
So war`s fast überall.
VG Affi


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#12

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 18:34
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Sag mal, du junger Trabifan XY, der Rainer- Maria hat bald den dummen Verdacht, das du dir so ein Teil zulegen willst?
Ist nur so ein Bauchgefühl, denn sonst würdest du nicht auf die Idee kommen, solche Fragen zu stellen.
Ein Paar von den Dingern fahren ja noch herum, also viel Spass mit dem unkompliziertesten Auto auf der ganzen Welt. Mit Abstand dem unkompliziertesten....

R-M-R


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#13

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 06.01.2010 19:35
von Schreiberer | 210 Beiträge

Hallo, man muss auch sagen das die Autos absolut einfach im aufbau waren.Das war gut so,denn heute ist eine schnelle Reparatur kaum oder garnicht auszuführen.Wir wurden zwar häufig belächelt,verstanden es aber,uns meistens selbst bis zur nächsten Werkstatt durchzuschlagen.Mfg der Schreiberer


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#14

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 15.01.2010 21:44
von NPKCA (gelöscht)
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Zitat von Berliner
m.W. gab es eine Zeitlang, wo die Auspuffanlagen nicht hielten (Trabant).
Wie habt Ihr da ausgeholfen?

Berliner



Aufhängung: Draht drum und fertig
Rohr gerissen: jemanden kennen der schweißen kann, "Blechpflaster" drum
Schalldämpfer durchgerostet: Mist! Neuen besorgen- jemanden kennen der jemanden kennt...

Das neue Teil gleich gut gegen Rost schützen. Mit Hilfe von "Alusil" eine silberne Farbe die bei Hitze stabil blieb. War wohl für Ofenrohre.


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#15

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 16.01.2010 23:05
von CASI | 78 Beiträge

Moin zusammen,

dieses ist mein erster Beitrag hier, nachdem ich schon länger mitlese. Deshalb erstmal eine kurze Vorstellung:
Mein Name ist Carsten, bin 39 Jahre alt und komme aus Rheda-Wiedenbrück.
Mich interessiert alles technische und auch viel der jüngeren Deutschen Geschichte. Daher bin ich hier gelandet.
Nun zum Thema:
Seit 1996 fahre ich Ost Fahrzeuge als Zweitauto/Hobby. Von 1996-2002 einen 89er Trabi (Rosthaufen!), seit 2002 einen 1978er Wartburg 353. (Rostarm, Zustand 3+) - Ebenfalls bin ich durch das Hobby eng an das Trabantforum gebunden, da mittlerweile Betreiber dessen ;-)
Die kleinen Ostbrunzeln sind einfach aufgebaute Autos die jeder, der etwas Technisch begabt ist, immer und immer wieder zum Laufen bringt!
Auch Fahrtechnisch machen die kleinen Zweitakter einfach Spaß! - Selbst der Trabant mit seinen 26PS ist in der Stadt absolut Spurtstark, hat ein Fahrwerk welches zwar nicht komfortabel ist, mit dem man aber völlig Problemlos mit 60 in einen Kreisel dreschen kann, und die dritte Ausfahrt mit 50 auf 2 Rädern wieder verlässt! - Der Wartburg ist etwas weicher und Komfortabler ausgelegt, aber auch recht sicher im Fahrverhalten, wenn denn die Stoßdämpfer absolut in Ordung sind. Wenn ich mit dem Wartburg und den Qek Wohnwagen unterwegs bin ist es immer wieder ein Vergnügen! Der kleine zieht den kleinen, leichten Wowa locker mit 90-100 hinter sich her.
Zu den Reparaturen, damals wie heute:
Wenn man genug Alt wie auch Neuteile gebunkert hat ist alles möglich. 1999 strandete ein Trabifahrer bei uns mit festgefahrenem Motor. Wir hatten genau 2 festgefahrene Motoren liegen und halt den, den der Trabifahrer festgefahren hatte. Auch Wessis können improvisieren:
Alle 3 Motoren zerlegt und erstmal Schadensaufnahme. Das ging ungefähr so ab:
Motor aus Liegenbleiber Auto rausbauen: 20 Minuten, Bier getrunken.
Alle drei Motoren komplett auseinander genommen: 2 Mann, 2 Stunden, danach Pülleken Bier.
Dann Schadensaufnahme: 2 Kurbelwellen fest, ein Motor hatte nen Fresser auf einem Zylinder. Fazit: Daraus kann man doch was bauen! Eine drehbare Kurbelwelle! - Pülleken Bier!
Das ganze Teilemix wurde nach Vermessen mittels Schieblehre (welcher brauchbare Kolben passt am besten zu welchem Zylinder) wieder zusammengestetzt. Kerzen rein und vorsichtig per Hand durchgedreht. Verdichtung war vorhanden und er drehte sauber durch, also Einbau. - 4 Stunden Teilebasteln, Pülleken Bier!
Das ganze Gebilde wieder zusammengebaut, etwas mehr Öl in den Tank rein und Motorstart!
Nach der zweiten Umdrehung sprang das Motörchen an, lief zwar recht Geräuschvoll, aber er lief!
Kurze Probefahrt über Westfälische Feldwege: Kein Problem. Zog sauber, klapperte halt etwas. - Grill angemacht und mehrere Püllekes Bier versenkt!
Am nächsten morgen ist der Kollege dann in Richtung Leipzig aufgebrochen und auch angekommen. Der Rasselmotor hat bis zum Ende des Autos durchgehalten!
Sowas mach doch Laune, oder?

Viele Grüße,
Casi



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#16

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 16.01.2010 23:19
von Huf (gelöscht)
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Hier meine Erfahrungen,

Ich fuhr von 1986 bis 1990 einen SAS 968-A, also Saporosch, ein russisches Auto, zweitürig, Vier-Zylinder-Motor, ich glaube 40 PS. Hinterradantrieb, Motorgeräusch wie ein T 34. Aber sehr verläßlich. Wenn die Sicherungen durchbrannten, hast Du ein Kupferdraht mit Durchmesser, ich glube 0,7 mm zwischen die Kontakte geklemmt, und der Wagen lief.
Im Winter, so bei -10 Grad hattest Du eine Kurbel, mit der Du den Motor "vorkomprimiert" hast, dann sprang er an.
Als ich am 11.11.1989 erstmals nach mehrstündigem Stau am Grenzübergang Bergen/Dumme in die BRD einreiste wurde ich von Bundesbürgern umringt, was das denn für ein Auto sei.
Am 14.09.1990 habe ich mein erstes nagelneues "Westauto" vom Händler geholt: Opel Kadett 1,4 i mit ABS und 5 Türen, ein Traum....


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#17

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 16.01.2010 23:32
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Casi, ich sehe, auch ihr Westgeborenen hattet keine zwei linken Hände mit dem dementsprechenden Maß Bier. Das beruhigt schon mal, denn ich dachte immer, ihr könnt nur Neuwagen kaufen.
Aber Spass beiseite, ich hatte einen Kollegen, wenn der nach Bulgarien fuhr mit seinem Lada und Anhänger nahm er immer einen Motor und ein Ersatzgetriebe mit.
Der hatte kein Problem damit, das auf der Strecke zu wechseln. Ich habe ihm immer meinen Wartburg Tourist anvertraut, so um Teile zu wechseln, da er nicht nur Motorfan sondern auch ein begnadeter Karosseriebauer war.

R-M-R


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#18

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 05.02.2010 01:43
von Greso | 2.377 Beiträge

Hallo Leute,ich war Grenzer und Trabantschlosser!Heute ist es ein Lacher irgend was zu reparieren,-es gibt
doch alles zu kaufen.In der DDR mußtest du alles organisieren und da ging es schon lusstig weiter.Aufhängungen
für die Auspuffanlage waren nicht haltbar,so wurde aus Förderbandgewebe eine geschnitten zwei Löcher mit Hülse
und die hielt länger wie die Auspuffanlage.(Wurde danach vom Werk übernommen.Keilriemen ging unterwegs kaput,
die Strumpfhose der Frau tat es auch.

Gruß Greso


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#19

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 05.02.2010 17:20
von Heldrasteiner (gelöscht)
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Tja Greso,
heute kannste an den modernen Autos nix mehr selbst reparieren, ohne daß Du das enstsprechende Spezialwerkzeug hast.
Und wenn dann mal ne Kleinigkeit kaputtgeht, dann mußt Du ne komplette Baugruppe kaufen - die ist dann meist exorbitant teuer.
Beispiel?
Mein Auto hat für jeden Zylinder eine eigene Zündspule. Letztes Jahr hat eine den Geist aufgegeben. Als ich zum Freundlichen ging, sagte der zu mir: "Sie haben den 2,4er? Ja, da gibt es - im Unterschied zum 1,6er - nur den kompletten Block mit allen Zündspulen."
Das Teil hat mich dann knapp 200 Euro gekostet, während ich bei einer einzelnen mit ca. 40 Euro dabei gewesen wäre.


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#20

RE: Reparatur von DDR Fahrzeugen?

in Leben in der DDR 05.02.2010 17:29
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Man kann auch zu gut sortierten Autoverwerter gehen.

Was haben wir denn ? Ein Steuergerät für Vectra. Kostet schlappe 1200 Euro.Neu. Beim Händler.

Ein Anruf bei einem grossen Autoverwerter in Leverkusen. 350 Euro.

Gut,die Einbaukosten kommen noch dazu,egal ob neu oder gebraucht.

Ein Versuch ist es wert.



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