#1

Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 26.12.2009 05:06
von Berliner (gelöscht)
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Hallo @alle,

das Video hier machte mich nachdenklich, wie die Dynamik unter den Menschen nach der Grenzoeffnung war.

War das irgendwie komisch weil Ihr Euch bekannt vorkamt aber doch Fremd wart?
War das ein "exotisches" Gefuehl, weil obwohl "Brueder" Ihr anderes aussaht, andere Kleidung, Aussprache, bis auf den Geruch?
Oder war es Euch eigentlich Sch***egal, "das waren nur Menschen und wir sind froh, dass die Mauer weg ist"?

Was habt Ihr bei der Wiedervereinigung empfunden?

Gruesse aus den USA,
Berliner


zuletzt bearbeitet 26.12.2009 05:37 | nach oben springen

#2

Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 26.12.2009 12:49
von Ernest | 210 Beiträge

Hallo Duane.........

Möchte mich auch mal wieder melden. Mal nicht per PN.

Die Gefühle werden wohl so unterschiedlich gewesen sein, daß eine Verallgemeinerung kaum möglich ist.
Wer Westverwandtschaft hatte, schon zu DDR-Zeiten einmal zu Besuch drüben war und tag-täglich Westfernsehen schauen konnte, wird es anders empfunden haben, als jemand, der die Bundesrepublik nur vom Fernsehen her kannte und noch anders, als jemand, dem sogar der Zugang zum Westfernsehen verbaut war, weil es ganz einfach keine Empfangsmöglichkeit gab (Raum Dresden....Tal der Ahnungslosen).

Für mich persönlich überwog eigentlich mehr die Vorstellung, daß hier etwas passiert, was man sich in den kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können, etwas, was man nie im Leben für möglich gehalten hat.

Eine Grenze, die unüberwindbar schien, die im Grunde seit Jahrzehnten ein Volk trennt und der man einseitig einen ewigen Bestand bescheinigte, verschwand mit einem mal.
Jedesmal, wenn unsere Verwandtschaft aus Bielefeld usw. wieder ins Auto stieg und nach Hause fuhr, dachte ich anfangs........"""""" man, in einer Stunde sind sie in einer anderen Welt, eine Welt, die ich nie kennen lernen werde, die mir versperrt bleibt."""""
Ja, und diese Gedanken sollte es mit einem mal nicht mehr geben. Man könnte sich selbst ins Auto setzen und wäre so ganz ohne Risoko und Probleme in eben dieser fremden Welt.

Das war eigentlich das Hauptgefühl, was mich in dieser Zeit bewegte. Man konnte mit einem mal Dinge machen, die vorher nicht möglich waren, für die viele mit ihrem Leben bezahlen mußten.

Ein "exotisches" Gefühl, wie du es nennst, hatte ich eigentlich nicht. Die Menschen an sich waren keine "unbekannten" Wesen für mich. Rein durch Verwandtenbesuche bei uns.......meine Eltern waren im Jahr mindestens einmal drüben...... meine Patentante ist zu DDR-Zeiten von Essen nach uns übersiedelt....später eigene Besuche im Westen........und auch durch tägliches Westfernsehen, waren einem die Menschen schon "vertraut". Da gab es keine Exotik.

Was die Kleidung betrifft, wie du erwähnst, so waren wir ja keine Wesen, die aus dem hinteren Sibirien kamen. Klar, drüben hatte man ein besseres Angebot, es war auch modischer. Auch wenn wir damals laufen mußten, um was Gescheites zum Anzuziehen zu bekommen, nur Hinterwäldlerisch sind wir auch nicht herungelaufen.
Als ich das erste mal zu DDR-Zeiten im Westen war, bin ich kleidungsmäßig bestimmt nicht aufgefallen. Da hatte keiner gedacht, es würde ein "Jäger und Sammler" aus der Taiga kommen.
Im Gegenteil, ich hatte eher das Gefühl, daß ich als Exot angesehen wurde, als man erfuhr, woher ich kam.

Ein kleines Beispiel dazu..............
Mein Cousin in Bielefeld wollte mir die Firma zeigen, wo meine Cousine arbeitete.
Als ich die Firma sah, staunte ich das erste Mal. Schon draußen alles sauber und gepflegt. Keine Mauern, nichts war nach außen eingezäunt. Nur eine herrliche Rasenfläche mit kleinen Tannen bepflanzt. So etwas kannte man hier bei uns gar nicht.
In der Firma stellte mich meine Cousine erst einmal den Kollegen vor und jeder hatte andere Fragen an mich. Ich wurde da von einem zum anderen herumgereicht.
Dann wollte mir mein Cousin noch eine andere Halle zeigen, wo Rohmateriel und gefertigte Produkte, die zur Abholung bereit standen, gelagert wurden. (die Firma fertigt Kalender aller Art)
Als wir dort drinnen waren, kam der Firmenchef und machte meinen Cousin darauf aufmerksam, das er es eigentlich nicht mag, wenn Firmenfremde (er zeigte auf mich) diese Halle betreten.
Als mein Cousin sagte, ich käme aus der DDR und er wollte mir nur mal alles zeigen, da kam ein riesiges Lächeln, er schüttelte mir die Hand und freute sich, wie er sagte........endlich mal einen "echten" DDR-Bürger kennenzulernen. Er hätte noch nie Kontakt zu so jemanden gehabt.
Er lud uns gleich zum Kaffee in sein Büro ein und in den nächsten ein-zwei Stunden überhäufte er mich mit Fragen. Danach machte er mit mir noch einmal eine "Betriebsbegehung" und stellte mir sein Reich vor.

Oder eine andere Begebenheit, bezüglich eigener Exotik............
gleich zur Grenzöffnung sollten wir nach Hamburg kommen (Onkel und Tante). Wir schliefen in der Zeit bei meiner Cousine in Kasseburg bei Hamburg. Das Auto ließen wir dort stehen. Als wir abends aus Hamburg zurückkamen, sah ich von Weiten, daß einige Leute unseren Trabant umringten. Meine Cousine meinte, es wären ihre Nachbarn. Als wir ausstiegen, sagten sie......"""""" ach entschuldigen sie, aber wir mußten uns das Auto erst einmal genau anschauen. Das soll ja vollkommen aus Plastik sein, wie man erzählt hat""""" Innerlich mußte ich erst einmal schmunzeln und alle aufklären.
Na und als wir wieder nach Hause fahren wollten, kamen auch wieder alle raus.
Da der Trabant aber bei Kälte immer meist sehr nebelte, dachte ich mir, jetzt mußt du ganz, ganz vorsichtig anfahren, denn wenn sie jetzt in einer Abgaswolke stehen, dann ist es mit dem positiven Image vorbei.
Also hab ich ihn nur vorsichtig anrollen lassen und "schlich" bis um die nächste Ecke. Erst als mich keiner mehr sah, gab ich Gas und ein Blick in den Rückspiegel bestätigte......hinter mir war schlagartig dichter "Nebel"

Ja Duane, so hab ich das alles empfunden.
Bezüglich Aussprache und Gerüche.............
Nun gut, mit verschiedenen Dialekten haben wir auch in der DDR gelebt. Als ich zwei Jahre in Tambach-Dietharz (Thüringen) gelernt hatte, war ich mit vielen Erzgebirglern (Annaberg-Buchholz, Bärenstein, Geyer usw.) zusammen. Wenn sie sich intern unterhielten, verstand ich anfangs auch kein Wort. Auch das Thüringische war mir ungewohnt, wenn auch leichter zu verstehen.
Würde man manchen Filmen Glauben schenken, so könnte man denken, die ganze DDR sprach nur sächsisch. Nur das ist ja Quatsch. Wir haben auch noch andere schöne Dialekte.
Im Küstenbereich wird ein Außenstehender wohl kaum große Unterschiede zwischen einen Grevesmühlener und Lübecker erkennen. Wie gesagt, ein Außenstehender.

Was die Gerüche betrifft, so muß ich sagen, auf der Straße wird man es vielleicht weniger mitbekommen haben, es sei denn, der Vorbeigehende hatte sich " extrem eingedieselt". Aber bekam man ein Paket aus dem Westen, so war der Duft schon was Besonderes. Die geschickten Sachen rochen irgendwie super........halt nach Westen.
Rein theoretisch müßten wir jetzt alle so riechen. Leider ist das Gespür dafür wohl verloren gegangen, man hat sich halt daran gewöhnt.

Ja Duane, soviel erst einmal von meiner Seite.
Aber wie gesagt, die Gefühle die mit allem verbunden waren, sind verschieden, wie die Menschen selbst. Je nach Ausgangsbasis und auch Vorgeschichte, wird es jeder anders empfunden haben. Ich glaube das ergäbe hunderte Geschichten.

Viele Grüße
Herbert


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#3

RE: Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 26.12.2009 13:37
von heiner2 (gelöscht)
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also wir haben uns nicht erkannt, meine mutter, zwei aeltere brueder und ne kleine schwester waren 100% fremde.
hatte meine kleine schwester und die mutter hier zu besuch, damit sie meine frau und die kinder sehen koennen. seitdem hatten wir keinen kontakt mehr.
meine familie wurde durch die mauer unheilbar total getrennt.


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#4

RE: Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 26.12.2009 20:05
von Berliner (gelöscht)
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Hallo Herbert,

Zitat von Ernest
Hallo Duane.........

Möchte mich auch mal wieder melden. Mal nicht per PN.



Du hast mir erneuert eine Freude gemacht, und da Deine Geschichte jetzt im Forum erscheint, vermute ich vielen anderen auch.



Ich erlaubte mir ein paar Auszuege aus Deiner Story unten, mal mit mal ohne Kommentar.

Zitat von Ernest
Die Gefühle werden wohl so unterschiedlich gewesen sein, daß eine Verallgemeinerung kaum möglich ist.


Zitat von Ernest
Für mich persönlich überwog eigentlich mehr die Vorstellung, daß hier etwas passiert, was man sich in den kühnsten Träumen nie hätte vorstellen können, etwas, was man nie im Leben für möglich gehalten hat.


diese Behauptung ist mir immer wieder erstaunlich, dass der normale DDR-Buerger den bevorstehenden Fall der Mauer nicht erahnt hat. Bestimmt gab es viele die schon die Zeitzeichen sahen, oder?

Zitat von Ernest
Auch wenn wir damals laufen mußten, um was Gescheites zum Anzuziehen zu bekommen, nur Hinterwäldlerisch sind wir auch nicht herungelaufen.


ach, ohne Fell und Keule...na sowas.

Zitat von Ernest
Leider ist das Gespür dafür wohl verloren gegangen, man hat sich halt daran gewöhnt.


Teilweise ein Zeugnis dafuer, dass man zusammengewachsen ist. Auch nicht ganz verkehrt.

Es gibt noch viel mehr was man nicht kommentarlos in der Versenkung soll verschwinden lassen, aber das nun als erstes.

Nochmals vielen Dank, Herbert.
Duane


zuletzt bearbeitet 26.12.2009 20:29 | nach oben springen

#5

RE: Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 26.12.2009 20:29
von Berliner (gelöscht)
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Zitat von heiner2
also wir haben uns nicht erkannt, meine mutter, zwei aeltere brueder und ne kleine schwester waren 100% fremde.
hatte meine kleine schwester und die mutter hier zu besuch, damit sie meine frau und die kinder sehen koennen. seitdem hatten wir keinen kontakt mehr.
meine familie wurde durch die mauer unheilbar total getrennt.




Berliner


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#6

RE: Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 26.12.2009 21:24
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich hatte Westverwandtschaft und die haben uns auch öfter besucht. Während meiner Zeit bei GT und später der Polizei habe ich mich pflichtschuldigst zwar offiziell dann abgeseilt aber man hat sich doch trotzdem irgendwie getroffen.
Von daher war es keine Form von "Kulturschock". Es war schön, nicht mehr "aufpassen" (ob keiner guckt...) zu müssen aber genauso war mir immer klarer, dass dies gleichzeitig das Ende der gesamten eigenen Lebensplanung sein würde und ich mich neu orientieren musste. Die Verwandten, mein Gegenüber konnten nichts dafür aber solche Gefühle dämpfen die Euphorie schon erheblich.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#7

RE: Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 27.12.2009 07:14
von manudave (gelöscht)
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Wir hatten Verwandschaft in Hamm/Westfalen.

Wir haben an Weihnachten immer die schönen gelben Pakete bekommen, die - wie unten geschrieben - wirklich besonders dufteten und die von allen umringt wurden.

Nach unserer Flucht haben wir diese Verwandten erstmals besuchen können. Ich erinnere mich noch, dass ich zum Ersten Mal in meinem Leben unter einer warmen Dusche in einem Privatbad stand - ganz ohne Boiler - Sachen gabs... - das Duschen dauerte bestimmt eine halbe Stunde...

Erstaunlicherweise schlief der Kontakt danach völlig ein - beide Seiten hatten das Interessante verloren.
Mittlerweile hört man diese Geschichten ja oft, dass niemand mehr etwas voneinander wissen will.

Aber Anfangs war das sicher auf beiden Seiten was Besonderes.


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#8

RE: Was war das fuer ein Gefuehl Deinen "Bruder" zu sehen, nach 40 Jahren Trennung?

in Das Ende der DDR 27.12.2009 12:03
von Ernest | 210 Beiträge

Zitat von manudave



Wir hatten Verwandschaft in Hamm/Westfalen.

Erstaunlicherweise schlief der Kontakt danach völlig ein - beide Seiten hatten das Interessante verloren.
Mittlerweile hört man diese Geschichten ja oft, dass niemand mehr etwas voneinander wissen will.

Aber Anfangs war das sicher auf beiden Seiten was Besonderes.


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Hallo manu,

wenn auch nicht so extrem, aber in etwa kann ich das aus eigener Erfahrung bestätigen.
Ist schon irgendwie paradox, aber es ist so.
Ich glaube, vorher wurde von beiden Seiten, das, was man nicht hatte zum höchsten Ziel erklärt. Als es dann wirklich eintrat, merkte man, es ist auch nichts Besonderes und im Laufe der Zeit unterliegt es der Gewöhnung, wird alltäglich und bedeutungslos. Ist schon eine komische Sache.

Wenn ich zurück denke, so wurde bald bei jedem Besuch, in fast jeden zweiten Brief angedeutet, wie schön es wäre, wenn man sich ständig gegenseitig besuchen könnte, wenn es dieses Hindernis, die Grenze, nicht geben würde.
Als es dann so weit war, wurde es kurzzeitig ausgekostet, nur dann wurde es ruhiger.
So gesehen, ist es wahrscheinlich eine ganz normale Entwicklung. Das Außergewöhnliche ist weggefallen und die Normalität ist eingetreten.

Bei mir kommt als Fakt noch hinzu, das ich, was gegenseitige Besuche betrifft, relativ faul bin und förmlich "genötigt" werden muß, ehe ich in die Gänge komme.
So standen mal ganz unverhofft, mein Cousin und meine Cousine vor der Tür und sagten, sie bleiben über das Wochenende und nehmen danach meine Mutter mit. (meine Mutter und ihr Bruder waren nun schon in einem Alter, wo sie nicht mehr alleine reisen konnten)
Ja, und wenn ich meine Mutter wieder haben will, dann muß ich schon mal meinen "Ars..."bewegen und sie abholen. Tja, das ist auch eine Möglichkeit einen Besuchermuffel auf Trab zu bringen.

Nun leben weder meine Eltern, noch mein Onkel und meine Tante......sind alle gestorben. Also bleibt nur noch die Verbindung zur zweiten Generation.
Als anfangs klar wurde, die Besucherei schläft ein, sagte meine Cousine: """" wenn ihr wenigstens Telefon hättet, dann könnten wir zumindest ständig telefonieren und Kontakt halten""""".
Als es dann Mitte der Neunziger so weit war, die Telefonanschlüsse gelegt wurden, war es wie mit den Besuchen. Anfangs wurde es genutzt, dann schlief es auch ein. Rufen wir uns heute zu den Geburtstagen an, dann beteuert jeder, daß er ja eigentlich schon immer vor hatte mal anzurufen.........aber ach herjeeeee, der Alltagsstreß, die Arbeit, die Vergesslichkeit und, und, und.......in Ausreden sind wir beide nicht verlegen.

Bei meiner restlichen Verwandtschaft verhält es sich ähnlich. Auch dort sind die zentralen Punkte, also Onkel und Tante weggestorben. Verblieben ist der unregelmäßige Kontakt per Telefon.

Einzig zu meinem Schwager und meiner Schwägerin in Lübeck haben wir noch intensiven Kontakt. Wenn es nach ihnen gehen würde, wären wir wohl monatlich bestimmt einmal zusammen. Sie können da nur von Glück reden, daß meine Frau den Führerschein hat. Als Beifahrer lasse ich mir das gefallen. Nur müßte ich selber fahren, würden sie länger auf einen Gegenbesuch von uns warten müssen. Naja, faul war ich in der Hinsicht schon immer. Na und jetzt im Alter ist eh "Hopfen und Malz" verloren.

So gesehen ist der Kontakt in westlicher Richtung heutzutage nicht anders, als der damalige Kontakt zur spärlichen Verwandtschaft innerhalb der DDR.
Alles ist auf ein Normalmaß geschrumpft.
Richtig betrachtet, ist es wohl ein ganz normaler Werdegang.

Gruß
Herbert


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