#1

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 17.10.2008 18:49
von Angelo | 12.391 Beiträge

Erich Honecker hätte keinen weiten Fluchtweg gehabt. 50 Kilometer nördlich von Berlin, sogar nur fünf vom einstigen Wohnsitz des DDR-Staats- und Parteichefs in Wandlitz entfernt liegt Prenden. In einem dichten Kiefernwald hinter dem kleinen Dorf war zwischen 1978 und 1983 ein riesiger Atombunker für ihn und den engsten DDR-Führungszirkel eingerichtet worden.

Von der hermetisch abgeschlossenen Anlage aus sollten die obersten SED-Genossen im Falle eines westlichen Atomschlages die Verteidigung lenken. Fast 19 Jahre nach dem Mauerfall ist das einst streng geheime Bauwerk mit dem militärischen Codenamen 17/5001 ab Samstag erstmals öffentlich zugänglich.

Honecker selbst hat das gigantische Betonverließ in bis zu 30 Metern Tiefe nur einmal zwei Stunden lang besichtigt, zur Fertigstellung am 13. Dezember 1983. Besser als der 1994 verstorbene SED-Generalsekretär kennt sich mittlerweile Hannes Hensel vom Berliner Bunker-Netzwerk (BBN) in dem Bau aus. Seit gut zwei Jahren klettert der Panoramafotograf durch die drei Bunkeretagen, um jeden der etwa 300 Räume mit seiner Kamera zu dokumentieren.

Zur Bauzeit war dies das aufwendigste Schutzbauwerk des Warschauer Vertrages außerhalb der Sowjetunion“, sagt Hensel. Die Anlage steht seit einigen Jahren unter Denkmalschutz, vor allem wegen ihrer einzigartigen Tragwerke mit Stickstoffdämpfern.

An ihnen waren die wichtigsten, teils zweistöckigen Aufenthaltsbereiche für die DDR-Führung frei schwingend aufgehängt, um Bodenschockwellen nach der Explosion einer Atombombe ausgleichen zu können. Fast einen halben Meter weit hätten die Räume in diesem Fall sanft und schadlos auspendeln sollen.

Für Besucher sind aber auch die schieren Dimensionen des Zeugnisses aus dem Kalten Krieg beeindruckend. „Allein der verbaute Beton würde heute etwa 2,5 Millionen Euro kosten“, schätzt Hensel. Fast eine ganze Kleinstadt verbarg sich unter der Erde. Das 66 mal 49 Meter breite und 23,5 Meter hohe Bauwerk steht auf einer 2,4 Meter dicken Bodenplatte. Die obere Decke, die sogenannte Zerschellschicht, besteht aus bis zu 3,8 Meter dickem Beton.

Bis zu 400 Menschen - neben dem Nationalen Verteidigungsrat vor allem Personal - sollten in dem Bunker 14 Tage lang überleben können. Dafür waren eine eigene Wasseraufbereitung aus einem Brunnen, Luft- und Stromversorgung, Klimaanlagen, ein medizinischer Bereich mit Operationsraum, eine Großküche und ein Dekontaminationsbereich eingebaut worden. Riesige Kompressoren und fünf 3.000 Liter Druckluft fassende Tanks sollten für einen ständigen Überdruck im Inneren sorgen, damit keine Gase von außen eindringen konnten.

Nach 14 Tagen, so sah es der Plan vor, sollte die DDR-Führung den Bunker per Auto verlassen und vom nächsten funktionierenden Flughafen aus in Richtung Moskau ausgeflogen werden. Eine riesige Telekommunikationsanlage mit Telefonen, Fernschreibern und Verbindungen zu eigenen Sendern sorgte für Kontakte mit dem
gesamten Ostblock.

Bis Ende 1989 hielten etwa 30 Angehörige der Staatssicherheit den Bunker rund um die Uhr in Betrieb. Nach der Wiedervereinigung zog die Bundeswehr ein, die noch bis 1993 die Kommunikationszentrale nutzte. Nachdem auch die westdeutsche Armee das Areal geräumt hatte, wurden große Teile der Einrichtung ausgeräumt und die fünf für die Stromversorgung genutzten Dieselaggregate verkauft.

„Dann hat die Bundeswehr den Zugang zubetoniert“, berichtet Hensel. Mit der Zeit aber sprach sich herum, was es im Wald hinter Prenden zu entdecken gibt. Neugierige stemmten 2002 illegal wieder ein Loch in den versperrten Eingang und begannen den Bunker auf eigene Faust zu erkunden. Diebe nahmen Kupferkabel und verbliebene Einrichtungsgegenstände mit. Während fast alle Möbel verschwunden sind, stehen aber heute noch überraschend viele technische Geräte an ihrem Platz.

In der Tiefe versperren vier schwere Stahltüren den Zugang. Dahinter herrschen auch in diesen hochsommerlichen Tagen nur etwa zehn Grad Temperatur, die Luft ist feucht und muffig. Auf dreistöckigen Mannschaftsbetten hat sich ebenso dicker Schimmel ausgebreitet wie auf Honeckers altem Fernschreiber. Das typische DDR-Linoleum aber, mit dem große Teile des Bunkers ausgelegt sind, hat standgehalten. Selbst die buntgemusterten Wachstuchvorhänge vor den Chemieduschen zur Dekontaminierung hängen noch.

All das kann täglich bis Ende Oktober besichtigt werden. „Wir bieten zweistündige Führungen für 20 Euro je Person an“, sagt Hannes Hensel. Dabei geht es durch die Bunkerzentrale mit riesigen Schaltpulten, von der aus alle technischen Anlagen gesteuert wurden. Zu sehen sind unter anderem auch Mannschaftsschlafräume, das Wasserwerk, Honeckers Arbeitsräume, die Feuerlöschanlage und die riesigen Stickstoffdämpfer.

Für 100 Euro kann man sogar vier Stunden unter Tage bleiben und sich auch durch enge Luken zwängen und in schwer zugängliche Räume klettern. Nach der dreimonatigen Besichtigungszeit soll der Bunker dann dauerhaft verschlossen werden. „Es gibt leider kein tragfähiges Konzept, um das Bauwerk als Museum zu betreiben. Das wäre zu teuer“, sagt Hensel.

Um die weitere Zerstörung des Denkmals ebenso wie Unfälle zu verhindern, müsse der Zugang wieder betoniert werden. Interessenten bleiben dann noch Hensels Panoramabilder, die voraussichtlich 2010 im Internet einen zumindest virtuellen Rundgang durch den Honeckerbunker ermöglichen sollen.


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#2

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 18:01
von nolle (gelöscht)
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War mal ein bisschen im Keller gucken, was da noch an alten und verstaubten Akten liegt.
"Hensels Panoramabilder" werden für 2010 erwähnt, also die ersten sind zu sehen. Auch Panoramen von Titan und Minutemansilos, wenn man da nach unten guckt wird einem förmlich schlecht. Also, sehr gute Fotos und die Reiseberichte der Truppe sind auch zu empfehlen.

http://www.bunker5001.com/de/dokumentati...ller-stand.html

viel Spaß und tschüß


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#3

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 21:20
von wibi (gelöscht)
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Hallo zusammen,Durch den Thüringer der hier mal was vom Bunker am Rennsteig berichete und ich gerade in der Gegend war habe ich mir das Ding mal angesehen.Was ich nicht wußte,das jeder Bezirk für seine Bonzen so ein Ding hatte.Da zeigt doch wieder deutlich was das für ein System war,Zement für die Bonzen aber nicht fürs Volk.Was auch interessant war,das auch die Russen da unten vertreten waren,die haben die Brüder nicht getraut oder.Wer kann da mal was erzählen ??
Der Eintrittspreis war aber dort okay,wer 20 € dafür aus gibt muß nach meiner Meinung ein Kopfschuß haben.Auch in der Eifel bzw.Berchtesgaden werden nicht solche Eintrittpreise verlangt.


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#4

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 22:03
von Alfred | 6.841 Beiträge

wibi,

wie viele Plätze gab es denn für den "normalen" Bürger der BRD in vergleichbaren Schutzbauten ?

Dank für eine korrekte Zahl.


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#5

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 22:08
von Wolle76 (gelöscht)
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@Alfred,

Ich antworte mal.
Stand heute:

Berlin 23 Anlagen für 0,8 % Bevölkerung (dazu zählen die 5 Ostanlagen).
Deutschland gesamt rechnisch 3%.

Damals kam hinzu vielfach hat Bürgerprotest den weiteren Bau von Schutzanlagen gestoppt.


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#6

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 22:14
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zum Regierungsbunker der Alt-Bundesrepublik ist der Link

http://de.wikipedia.org/wiki/Regierungsb...8Deutschland%29

ganz interessant. Gigantomanie war wohl beiderseits der Grenze angesagt. Schutzbauten für den Normalbürger waren eher Mangelware (bezieht sich jetzt auf D-West). Wenn ich mich nicht täusche, wurde aber zumindest zeitweise der Bau von Atomschutzbunkern im eigenen Garten steuerlich gefördert - es sollen auf die Art einige private Kühlräume entstanden sein.

Gruss

icke



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#7

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 22:26
von Altermaulwurf (gelöscht)
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In der Schweiz haben faktisch alle Einwohner einen Schutzraumplatz

http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzraum

http://www.welti.ch/dokumente/1-August-Appell-2008.pdf

halt noch Demokratie mit wirklichen Einfluss der Bevölkerung.


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#8

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 22:30
von Alfred | 6.841 Beiträge

Wolle,

nur mal ein Hinweis.

Du kannst ja wohl kaum die von dir genannten Bauwerke mit der Führungsstelle von Herrn Honecker vergleichen.

Es gab da wohl Schutzklassen, in Ost und West.


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#9

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 11.05.2010 22:32
von Wolle76 (gelöscht)
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Zitat von Altermaulwurf
In der Schweiz haben faktisch alle Einwohner einen Schutzraumplatz

http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzraum

http://www.welti.ch/dokumente/1-August-Appell-2008.pdf

halt noch Demokratie mit wirklichen Einfluss der Bevölkerung.



@AM

Es müßte eigentlich Einfluß AUF die Bevölkerung heißen. Der Einfluß ist folgender .
Du warst als Häuslebauer verpflichtet einen Teil des Kellers als "Trümmersicheren Raum" auszubauen. Dafür gab es auch Fördermittel.

Das war in der BRD nur beschränkt gewesen. Da gab es nicht DIESE Verpflichtung + Zuschuß


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#10

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 16:58
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Nur was habe ich davon,wenn ich mir als Privatperson einen Atomsicheren Bunker auf meinem Grundstück errichte.
Tritt der Fall wirklich ein,überlebe ich zunächst ein wenig länger als die meisten.Dann kommt der Zeitpunkt,wo
ich denn Bunker verlassen muss-und was ist dann ? Wie leben in einer verseuchten Welt ?



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#11

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 17:43
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Wer würde die schöne Schweiz mit Atomwaffen besiegen wollen, der hätte ja nix von seiner Beute.........

Für konventionelle Angriffe, wie der NATO Überfall auf Ex Jugoslavien bieten solche Bauwerke einen begrenzten Schutz.

Kann ja sein, die Schweiz deckt weiter Steuersünder und die EU Staaten marschieren ein

Mit Gadafi und den USA ham sie es ja auch nicht mehr so


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#12

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 17:58
von SFGA | 1.519 Beiträge



vllt. der hier


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#13

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 18:48
von Alfred | 6.841 Beiträge

SFGA,

Harnekop war nicht die Führungsstelle von Gen. Honecker.


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#14

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 19:09
von SFGA | 1.519 Beiträge

deswegen schrieb ich vllt. weil ich dies fand


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#15

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 20:39
von Mike59 | 7.941 Beiträge

Aua, wer hat denn diese olle Kamelle wieder ausgegraben.

Naja, Bunker waren eben Kinder ihrer Zeit - sind definitiv keine Deutsch/Deutsche Eigenheit. Erstaunlich ist ja immer, dass die Regierenden sich schützen. Das bedeutet ja, Sie überleben, aber wenn die Anderen alle tot sind, WEN wollen DIE danach noch verarschen, (sorry) über was wollen Sie dann eigentlich regieren.
Ist doch ganz schön doof, oder?

MfG Mike59

Angefügte Bilder:
Bunker.jpeg

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#16

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 20:51
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von SFGA
deswegen schrieb ich vllt. weil ich dies fand



..........................................................................
Bissle weiter unten im Beitrag von Nolle,kannste die Lösung nachschauen und im Netz gibs reichlich
darüber,also nur die Ruhe und langsam duch die "Ortschaft"
Das wird dann schon.


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#17

Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 21:08
von wibi (gelöscht)
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Hallo zusammen,Alfred da gab es in den 60/70 Jahren ein Programm wenn Du eine Klitsche baust und einen"Schutzraum"schaffst bekommst Du Zuschuß,ich kenne einige die das gemacht haben,mit den Hintergedanken der Staat bezahlt mir so die Hälfte von der Hütte.Es war aber gerade anders herum,es waren genaue Vorgaben(schon das Eisen was eingebaut werden mußte)wo die Bauherrn geflucht haben.Icke46 hat genau recht es sind heute Kühlräume.Die Reichskanzlei hatte auch einen was hats geholfen,im Irakkrieg sind die doch alle in die Luft geflogen.Ich will bloß noch mal betonen durch den Bunkerbau im Osten ist der Bevölkerung der Zement vorenthalten worden,was im Westen nie der Fall war.Wie habe ich jetzt gehört Ruinen schaffen ohne Waffen.Wenn damals die Leute Material bekommen hätten sehe es in den Städten nicht so aus und hätten nicht den Staat ihre Hütten geschenkt und sind in die Platte.


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#18

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 12.05.2010 22:59
von nolle (gelöscht)
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Mein Gott, nun kommt doch mal wieder runter von den Bäumen. Wie hieß es mal so schön: Wer wird den gleich in die Luft gehen greife lieber zur ..!
Mir ging es um die technische Machart dieser Fotos, hervorragende Qualität in denen man sich relativ frei bewegen kann.
Bunker als solche sind nun mal Militärgeschichte und zum Zeitpunkt ihrer Herstellung immer schon überholt. Den Kampf Bunker (Panzerung) gegen Bombe bzw. Granate haben immer letztere gewonnen. Die Schweizer Bunker sind ja ganz nett, aber wer möchte denn Bitteschön in einer Welt nach einem Atomkrieg leben? Denn der vierte Weltkrieg wird mit Keulen geführt. Da gilt mein kleiner Wahlspruch: reden sie mit uns, denn wer miteinander redet prügelt sich nicht.

Deshalb, den Ball ab und zu flach halten, und aus Gemeinheit noch mal der Link.
tschüß

http://www.bunker5001.com/de/dokumentati...ller-stand.html


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#19

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 13.05.2010 09:01
von Alfred | 6.841 Beiträge

wibi,

wie hoch war den der Prozentsatz der Gesamtzementproduktion der DDR , der jährlich in Schutzbauten floss ?


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#20

RE: Führungsbunker der DDR

in Presse Artikel Grenze 13.05.2010 12:42
von wibi (gelöscht)
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Hallo zusammen,in München ist ein sche...Wetter eines Vatertags nicht würdig,also bleibt die Kiste übrig.
Alfred,da muß ich passen,das Statisische Bundesamt in Wiesbaden wird da keine Daten haben.Man könnte den Schürer vielleicht mal an mailen,oder hast Du Zahlen ?Nun kannst Du sagen ich habe das große Maul.Ich könnte alle 4 Zementwerke in Rüdersdorf kennen lernen.Die meisten Silowagen stammten nicht aus der"DDR"die die Werke verlassen haben.Es würde der Bevölkerung doch vorenthalten,solche Projekte hatten doch Priorität,das willst Du doch nicht absteiten.Die Bevölkerung war(heute gehen wir in die selbe Richtung)der letzte Dreck.Ich habe damals auch von der Firma Zement geklaut damit ich Schwarzarbeiten konnte.(ist aber verjährt)


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