#1

Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 08:47
von Tine (gelöscht)
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Hallo!

Als wir gestern alte Gechichten über Urlaubsreisen aufwärmten, kam wieder ein Bericht über einen Mann, der fast immer an den Grenzen stark kontrolliert wurde. Das hatte ich auch zu DDR-Zeiten wiederholt gehört, und ich vermute, dass bestimmte Personen anscheinend einen Vermerk im Personalausweis hatten oder an den Übergangsstellen registriert waren.

Wie war das wirklich, denn an Zufall kann man kaum glauben?

Mit Dank und Grüßen
Tine


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#2

Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 09:02
von Harsberg | 3.248 Beiträge

dazu müsste eigentlich ein PKEler was sagen können, frag doch mal direkt


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#3

Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 09:18
von Skydiver (gelöscht)
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Ich war öfter in der CSSR und Ungarn um dort Freunde aus dem Westen zu treffen. Da ich stets Westzigaretten, Vodka (Stolichnaya, 3,-- DM! im Intershop), Westkaffee usw. im Gepäck hatte, vermutete man bei mir natürlich auch Devisen. Daher wurde ich ohne Ausnahme intensivst kontrolliert. Das Westgeld hatte ich immer in einem Tütchen in der Unterhose, dort wurde aber zum Glück nie kontrolliert.


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#4

Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 10:08
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@tine, der ddr-personalausweis hatte zwar 7 sicherheitsmerkmale aber keine hinweise zur "extra" kontrolle. die pke nutzte dafür ein extra fahndungsbuch. dieses galt aber nur an den grenzen der ddr.

p.s. bei meiner zolltätigkeit habe ich mir immer die oder den "unauffälligesten" herausgegriffen und damit immer erfolg gehabt... die unscheinbaren sind es


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#5

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 10:44
von turtle | 6.961 Beiträge

Hallo Gilbert,
Wie ich immer Geld geschmuggelt habe! Ich hatte das Glück in einer Schokoladenfabrik zu arbeiten, Die DDR 50 Mark Scheine
passten wunderbar in eine Tafel Schokolade! Also habe ich das Geld in ein entsprechendes Plastiktütchen mit Clip getan ,unterbrach den
Gießvorgang in die Formen so das eine Lücke entstand! Habe die Anlage angehalten und in die Formen das Geld gepackt! Nun durchliefen diese mit Geld und Schokolade gefüllten Formen die Anlage wie immer. Die Frauen an den Packmaschinen wussten natürlich Bescheid das nach der Lücke meine private Reihe kommt! So wurden meine Tafeln wie eine normale Tafel behandelt! Schokoladen Tafeln durchlaufen eine Vibrier und Rüttelung damit die Tafeln gerade werden. Selbst nach dem auspacken der Tafeln aus dem Papier war nichts vom Geld zu sehen.
Dazu musste man schon die Tafeln auseinander brechen! Zur Weihnachtszeit habe ich mir immer eigene Schokoladen Weihnachtsmänner mit einer eigenen privaten Füllung hergestellt! Na Gilbert hättest Du das gefunden?
Gruß Peter(turtle)


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#6

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 12:04
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von turtle
Na hättest Du das gefunden?


ich glaube nicht, denn meistens war die schokolade in silberpapier eingewickelt und man hätte beim röntgen nicht allzuviel gesehen.
aber die idee ist clever...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#7

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 12:47
von Theo85/2 | 1.201 Beiträge

Ich war (86-90) zur Formel 1 in Budapest. Mangels D-Mark habe ich DDR-Mark und Zollerklärungen geschmuggelt.Man konnte vor Ort nochmal 100 Mark tauschen und bekam dafür einen Stempel auf die Erklärung. Die wurde dann vernichtet und eine Neue benutzt. Das Geld war in der Zahnpastatube oder in einer Zeltatange deponiert.Danach war ich noch oft in Ungarn zum Rennen, brauchte aber zum Glück nicht mehr gegen das Gesetz zu verstossen!

Gruß aus Thüringen
Theo


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#8

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 12:49
von Onkel Hu (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow

p.s. bei meiner zolltätigkeit habe ich mir immer die oder den "unauffälligesten" herausgegriffen und damit immer erfolg gehabt... die unscheinbaren sind es



Ein Kollege von der PKE Mbn./E. und ich waren mal so unauffällig, dass wir bei der Rückfahrt in Bad Schandau fast die gesamte Karre auseinanderbauen durften. Bis es meinem kollegen zu bunt war und er einen Kollegen von der PKE sprechen wollte. Dann hatten wir freie Fahrt.

Am Flughafen Leipzig nun wieder waren während der Messezeit auch Kollegen von unserer GÜST eingesetzt. Da hatte ich mal mit den Elten einen Flug nach Leningrad. Der Kollege kannte mich und dann hatte ich mit den Eltern, was sonst F.-Objekte mit 650 und 760 (glaube ich) hatten: bevorzugte, höfliche Abfertigung ohne Zollkontrolle. Mich hat es nicht beeindruckt, aber meine Eltern wußten nicht so recht, wie ihnen geschah.

OH


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#9

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 14:26
von Affi976 (gelöscht)
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@ Turtle ( Peter ),
das ist doch `ne Marktlücke.
Wäre ein schöner Überraschungseffekt, wenn beim Schokoladenauseinanderbrechen der Fuffi zum Vorschein kommt.
Tolle Idee, man sieht, Du bist eben kein "kleiner" Dummer, so sagten wir in Barackberlin immer.
Ich hoffe, Du hast den Scherz verstanden, aber wie ich Dich hier kenne, ganz bestimmt!!!!!
Tschüß und VlG nach HH
Affi


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#10

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 15:04
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

ich bin auch öfter in cssr gefahren.komischerweise durfte ich immer die volle zollkontrolle mitmachen.aber meine schmuggelware haben sie nie gefunden


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#11

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 16:46
von Affi976 (gelöscht)
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@Pitty,
da tun sich ja ABGRÜNDE auf, ich bin schockiert!!!
VG Affi


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#12

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 16:56
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von Affi976
@Pitty,
da tun sich ja ABGRÜNDE auf, ich bin schockiert!!!
VG Affi



sooo schlimm war es nicht.nicht 100 mark im socken


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#13

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 17:11
von Luchs (gelöscht)
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Pooooooh!!!
Was seid ihr alle Verbrecher
Na, dann will ich auch mal:
Nach der Wende hatte ich in Helmstedt bei der Post 100 DM in 1700 M getauscht. Bei meiner nächsten Fahrt in die DDR tauschte ich in Marienborn, ich glaube es waren 100 DM 1:1 in 100 M. Mit dieser Quittung fuhr ich dann Monatelang mit 100 M oder weniger in der Tasche in die DDR. Zwar glaubte mir nach ein paar Monaten keiner mehr, dass es sich noch um das Geld vom legalen Tausch handelte, man konnte mir aber auch nicht das Gegenteil beweisen.

Übrigens: hätte ich ein paar Tage früher oder später, so genau weiß ich das nicht mehr, getauscht, hätte ich 2100 M für 100 DM bekommen.
Viele Grüße
Micha


zuletzt bearbeitet 17.12.2009 17:13 | nach oben springen

#14

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 17:40
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Affi976
@ Turtle ( Peter ),
das ist doch `ne Marktlücke.
Wäre ein schöner Überraschungseffekt, wenn beim Schokoladenauseinanderbrechen der Fuffi zum Vorschein kommt.
Tolle Idee, man sieht, Du bist eben kein "kleiner" Dummer, so sagten wir in Barackberlin immer.
Ich hoffe, Du hast den Scherz verstanden, aber wie ich Dich hier kenne, ganz bestimmt!!!!!
Tschüß und VlG nach HH
Affi



Ach Affi die Versuchung war doch zu groß,und ich bin ein schwacher Mensch! Noch schwächer war ich bei der Währungsunion. Doch da schweige ich lieber sonst denkt ihr noch schlecht von mir Aber keine Angst so schlimm war es nun auch wieder nicht!
Gruß Peter(turtle)


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#15

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 20:05
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von Onkel Hu
Der Kollege kannte mich und dann hatte ich mit den Eltern, was sonst F.-Objekte mit 650 und 760 (glaube ich) hatten: bevorzugte, höfliche Abfertigung ohne Zollkontrolle.



Hallo OH,

kannst du mir erklären, was F-Objekte sind? Danke, AZ


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#16

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 20:30
von Tine (gelöscht)
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Hallo Gilbert,

danke für deinen Beitrag.


Zitat von GilbertWolzow
@tine, der ddr-personalausweis hatte zwar 7 sicherheitsmerkmale aber keine hinweise zur "extra" kontrolle. die pke nutzte dafür ein extra fahndungsbuch. dieses galt aber nur an den grenzen der ddr.

p.s. bei meiner zolltätigkeit habe ich mir immer die oder den "unauffälligesten" herausgegriffen und damit immer erfolg gehabt... die unscheinbaren sind es



Was stand in den Fahndungsbüchern? Wurden nur Kriminelle oder Politische gesucht oder eben auch vermutliche, ich nenne sie mal," Kleinschmuggler"?

Pitti hat es ja, in beschriebener Weise, sehr oft erwischt und er weiß auch nicht warum immer gerade er. Ich persönlich wurde nie tiefgründig "gefilzt", fuhr allerdings eher selten in die damalige CSSR und ich sah bestimmt auch unauffällig aus.

Mit Grüßen und Dank im Voraus
Tine


zuletzt bearbeitet 17.12.2009 20:30 | nach oben springen

#17

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.12.2009 20:44
von Mongibella (gelöscht)
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Unser Meister hat sich immer seinen Kumpeltot, dem Deputat-Fusel, zusammendestilliert und in Seltersflaschen gefüllt....gratis Hochprozentiges zum später Mixen am Balaton....er wurde auch nie erwischt....


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#18

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2009 10:23
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Tine


Was stand in den Fahndungsbüchern? Wurden nur Kriminelle oder Politische gesucht oder eben auch vermutliche, ich nenne sie mal," Kleinschmuggler"?



@tine, ansich wäre das eine frage die unsere fachleute von den pke´s am besten beantworten könnten, aber leider hält sich @pke und @drewitz z.zt. sehr zurück.

meiner erinnerung nach, waren in den fahndungsbüchern nur personen vermerkt, denen die aus-und einreise nicht gestattet wurde oder nach denen konkret gefahndet wurde. nach den von dir als "politisch" bezeichneten personen wurde nicht gefahndet, ausser wenn bereits schon andere dinge vorlagen, z.b. angekündigte republiksflucht. ja die von dir bezeichneten "kleinstschmuggler" waren auch darin erfasst.

beisp.:obwohl es verboten war kinderwäsche auszuführen hatte ich mal das erlebnis, dass eine rentnerin "kinderwäschegarnituren" in ihren unterhosen schmuggelte. auf die frage der kontrollierenden zöllnerin antworte sie: "naja, mir ist ja immer so kalt..."


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#19

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2009 12:51
von Onkel Hu (gelöscht)
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Zitat von GilbertWolzow
[
@tine, ansich wäre das eine frage die unsere fachleute von den pke´s am besten beantworten könnten, aber leider hält sich @pke und @drewitz z.zt. sehr zurück.

meiner erinnerung nach, waren in den fahndungsbüchern nur personen vermerkt, denen die aus-und einreise nicht gestattet wurde oder nach denen konkret gefahndet wurde.



Wie es an der Ostgrenze war, kann ich nicht sagen, aber generell trifft zu, was Gilbert schreibt. Personen, die weder aus der DDR ausreisen oder in die DDR einreisen durften, aber dazu kamen noch andere, z. B. operativ interessante Personen, von denen die bearbeitende Diensteinheit (z. B. KD des MfS) wissen wollte, wann sie wohin reisen. Weiterhin waren viele Prominente meist Künstler unter den F-Objekten (also Fahndungsobjekten), deren Reise oft avisiert war.

Wurde über die Fahndungskartei dann ein F.-Objekt "gestellt", mussten die in der Kartei für das betreffende Objekt bezeichneten Maßnahmen durchgeführt werden (dazu gab es eine Maßnahmekartei). Diese Maßnahmen waren in einem Nummernsystem verschlüsselt. Das konnte eine bevorzugte Abfertigung ohne Zollkontrolle sein (Z. B. bei "Staatskünstlern" wie Gisela May, Ludwig Güttler, Willi Sitte). Es konnte aber auch das Gegenteil sein, also tiefgründige Zollkontrolle. Auch eine nach außen sichtbare tiefgründige Zollkontrolle ohne etwas zu finden. Eben bis zur Festnahme der Person (was z. B. für Weinhold oder Stiller gegolten hätte).

Oft sollte über das OLZ (Operative Leitzentrum der Abt. VI) auch nur die Diensteinheit informiert werden, die das F.-Objekt in die Fahndung gelegt hat. Im vertragsgebundenen Transit (also hier leicht OT) gab es Fahndungsobjekte, deren Ein- und Ausreisezeitpunkt dokumentiert werden musste mit sofortiger Meldung an das OLZ. Dafür gab es auf der Transvisaanlage einen aus fünf ausgewählen Buchstaben des Alphabetes (sogenannte "Raketenbuchstaben"). Z. B. eine Fahrzeugbesatzung hatte 2 Kinder, 2 Erwachsene und darunter ein solches F.-Objekt, dann stand da 2/2/P, wobei P eben zu dieser Zeit eine solcher Raketenbuchstabe war. Nichtfahndungsobjekte bekamen einen anderen Buchstaben drauf.

An der Ostgrenze wurde , so gehe ich mal davon aus, auch anders gefahndet z. B in der Ausreise. Da ging man mit einer "kleinen" Fahndungskartei z. B. durch den Reisebus. In dieser Kartei waren dann nur die ganz wichtigen Objekte eingelegt. Die Kartei enthielt nicht den vollständigen Namen sondern nur schlüssige Fragmente, die im Zusammenhang mit dem Geburtsdatum wieder eindeutig waren. Das gab es an der Westgrenze nicht.

Da wurden alle Reisenden in Richtung DDR/Polen/CSSR/WB/Flughäfen in der großen Fahndungskartei geprüft. Eine Kiste von vielleicht 60 * 50 cm mit schmalen Karten von jeweils mehr als 20 Namen. Meist waren das, nach meiner Erinnerung BRD-Bürger/WB, oft ehemalige DDR-Bürger, die zwar im Transitverkehr reisen durften, aber nicht in die DDR einreisen durften.

Im Bereich Ausreise aus der DDR (also alle Verkehrskategorien in Richtung Westen) gab es nur noch eine kleine Fahdungskartei. Diese Karteien wurden ständig aktualisiert.

Über die Berliner Grenze kann ich gar nichts aussagen, wird aber ähnlich gewesen sein, mit den Besonderheiten an bestimmten Übergängen.

OH


zuletzt bearbeitet 21.12.2009 13:02 | nach oben springen

#20

RE: Reisen in die CSSR, VR Polen und Ungarn

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 21.12.2009 18:22
von Augenzeuge (gelöscht)
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Hallo zusammen. Zur Fahndung bzw. Abfertigung mal noch ein paar Fragen.

Viele aus der DDR Ausgereiste trafen sich mit ihren Angehörigen oft in der CSSR aufgrund Einreiseverbots in die DDR. Hatte man Informationen an der DDR/CSSR-Grenze über diese Angehörigen der Ausgereisten (Zweck der Reise o.ä.)? Kontrollierte man diese nach einem Treffen stärker? Und noch eine: Gaben die Kollegen der CSSR an der Grenze CSSR/ BRD Informationen über Westreisende an DDR-Behörden weiter?

Gruss, AZ


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