#401

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 07.01.2016 14:49
von Fritze | 3.474 Beiträge

Unmenschlichkeit hin und Erkenntnisstand her !

Eins ist doch so sicher wie das "Amen "in der Kirche ,hier wird emotional mit dem heutigen Wissensstand geschrieben !
Hätte ,wenn und Hase gedrissen ! Heute sich aufzuschwingen ,ist auch nur das schlechte Gewissen ,welches so etliche immer noch nicht mit sich verarbeitet haben !
Ich war zweimal kurz davor die Knispel zu gebrauchen . Meiner Selbstbeherrschung und auch dem eingedrilltem Ablauf ist es zu verdanken ,daß ich nach dem Durchladen auch wieder gesichert habe .
Das Thema wird wohl immer wieder hochkochen ,aber bedenkt bitte lasst die Emotionen raus ,wenn Ihr jemand kritisiert !
Wer nie in dieser Situation war ,bricht leicht den Stab über Andere !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#402

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.01.2016 01:28
von vs1400 | 2.367 Beiträge

Zitat von andyman im Beitrag #400
Zitat von Rostocker im Beitrag #393
Ja das wundert mich manchmal auch--viele spielen heute den Wiederständler und damals haben sie mit 19 -20 Jahren jeden Tag ihre Kaschi ihre 60 Mumpel und das Postenbrot genommen und sind brav aufgezogen.


Es geht nicht um Widerstand leisten und das man sich im heute damit brüstet.Es war für einige ein Erkenntnisprozess,das dieses Unmenschliche im Sozialismus für legitim erklärt wurde,ein Prozess der die Augen öffnen konnte für das wahre Wesen des Systems.
Ich habe es auch nicht erlebt ,das einer nicht mehr aufgezogen wäre wegen derartiger Erlebnisse aber innerlich gab es Veränderungen.


Im übrigen gehst du heute auch immer wieder zum bösen Kapitalisten arbeiten auch wenn dir das System nicht schmeckt,genauso haben wir es als 19/20jährige gehalten,man hatte auch nicht wirklich eine Wahl.
Lgandyman



war es wirklich der sozialismus, andyman?

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#403

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.01.2016 10:45
von andyman | 1.871 Beiträge

Zitat von vs1400 im Beitrag #402



war es wirklich der sozialismus, andyman?

gruß vs



Auf Grund deiner Nachfrage möchte ich präzisieren,den in der DDR praktizierten Sozialismus habe ich so wahrgenommen.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius
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#404

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 08.01.2016 19:10
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #370
[quote=Lutze|p513610]
Das eigene Kind zu verlieren, gleich unter welchen Umständen, dürfte wohl das schrecklichste sein was Eltern passieren kann. Schon allein dafür, hat die Mutter des erschossenen Heiko Runge unser tiefstes Mitgefühl verdient!
Dem Staat DDR kam es in allererster Linie nur darauf an, " politischen Schaden" abzuwenden. Auf persönliche Gefühle wurde dabei keinerlei Rücksicht genommen. Das ist zutiefst verachtenswert, zeigt aber auch, in welcher tiefen " Zwickmühle" sich die DDR seit ihres Bestehens befand.
Einerseits konnte man Vorkommnisse wie diese, an der eigenen Staatsgrenze selbst nicht gebrauchen. Andererseits konnte man aber auch auf eine " verschärfte Grenzsicherung", die immer wieder zu solchen oder ähnlichen Vorkommnissen führte, nicht verzichten.

Hier noch schnell ein paar zusammenfassende Worte: Der Tod von Heiko Runge war völlig sinnlos. Genauso sinnlos, wie alle Toten an dieser verdammten Sch.... Grenze, die von den Siegern des Zweiten Weltkriegs mitten durch Deutschland gezogen wurde.
Sinnlos war aber auch, der verbrecherische Zweite Weltkrieg, der durch eben dieses Deutschland vom Zaun gebrochen wurde.
Mit anderen Worten: 1933 wurde eine Spirale der Gewalt in Gang setzt, welche erst 1990 endgültig endete.
.....
Gruß an alle
Uwe



Immerhin zog man Konsequenzen daraus, die völlig Unbeteiligte ohne jegliche Fluchtabsichten selbst am eigenem Leibe zu spüren bekam.
Der Fall Runge interessiert mich aus rein persönlichen Gründen, da er zu einer neuen Positionierung zur damaligen Staatsmacht in der Aufarbeitung der Geschichte führte.
http://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Das-D...eiko/index.html
Jener Auszug aus dem Text macht mich heute noch nachdenklich:

Gegen 7.00 Uhr fuhren sie mit einem Taxi zum Hauptbahnhof in Halle und stiegen in den Zug Richtung Harz. Uwe Fleischhauer kannte den dortigen Grenzverlauf einigermaßen von einem Familienausflug, der allerdings schon zwei Jahre zurück lag. Mehr als 100 Kilometer legten die beiden Freunde über Nordhausen bis nach Benneckenstein zurück. Zwischen Halle und Nordhausen erfolgte eine Ausweiskontrolle durch die Transportpolizei. Mit der Angabe, sie wollten Verwandte in Nordhausen besuchen, wurden sie nicht weiter behelligt und konnten ihre Fahrt fortsetzen.

Keine drei Jahre später war auch ich auf einem Ausflug nach Nordhausen per Bahn unterwegs, da ich nun meinen Freifahrtschein im ersten Lehrjahr hatte und meine zukünftige Hausstrecke abfahren wollte.
Prompt wurde auch ich kontrolliert und in Nordhausen zur Trapo- Einsatzstelle gebracht um nach einer Leibesvisitation in Begleitung retour nach Sangerhausen zurück in den Zug verfrachtet zu werden, dort beobachtete man noch meine Weiterfahrt Richtung Halle und ein ratloser, verärgerter und verwirrter Passagier fuhr zitternd in sein Heimatdorf zurück, was für ein paar Pappnasen dachte ich damals über die zwei Trapofritzen und konnte bis vor wenigen Jahren überhaupt nicht verstehen, was überhaupt passiert war und eben solche Geschichten wie im Link waren der Grund dafür.
Es ist nicht mal auszuschließen, daß die Trapo mit diesen Zugriffen manch einem sogar das Leben gerettet haben könnten.
Die Erkenntnisse, die sich Jahrzehnte später noch ergeben sind wichtig, diesen Staat zu verstehen und neue Fragen treten auf die Tagesordnung, wie z. B.:

Was veranlaßt Jugendliche, die bis dahin in ihren behüteten Kokon ihrer sozialistischen Heimat ein solches Land zu verlassen, was wußten die denn schon mit ihren 15 Jahren von der Mangelwirtschaft und Unfreiheit, welche Rolle spielte hier das Elternhaus?

War es in der Nachbetrachtung überhaupt legitim, daß die Staatsmacht Unbeteiligte ohne erkennbare Fluchtabsichten so behandeln durfte ?
Aber woran wollte man Unbeteiligte erkennen, immerhin war ich im Gegensatz zu den beiden Stromern nicht perspektivlos aber woran sollte man das auf die Schnelle erkennen?

Ist es gar solchen orientierungslosen abenteuerlustigen Gestalten wie den zwei Halleschen Jugendlichen zu verdanken, daß der Haß auf Polizei und Staat in der Folge noch verschärft wurde, würde man da das Pferd von hinten aufzäumen, wo ist der Anfang der Kausalkette?

Wie ich hier im Forum erfahren konnte und nachträglich auch recherchierte gab es in der Folge tatsächlich Anweisungen an die Transportpolizei, hier wachsam zu sein und es waren keinesfalls gelangweilte und willkürlich agierende Gesellen, die mich wieder nach Hause schickten sondern jene Polizeikräfte mußten sogar ihrerseits befürchten, daß alles nur ein Test war wie es um die Einhaltung der internen Dienstvorschriften bestellt war.
Eine Aufklärung über den Grund dieser restriktiven Maßnahmen hätte ich aber genannt bekommen müssen, die Frage auf dem Revier, ob ich denn wüßte wo ich sei, war der einzige kleine Tipp den ich bekam aber wenn die nicht mal der Mutter des Opfers erklärten, was drei Jahre zuvor passiert war, kann der halbstarke Hackel erst recht dumm sterben.



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#405

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.01.2016 14:45
von ABV | 4.202 Beiträge

@Hackel39

Im Sommer 1989 habe ich mit meiner (damaligen) Ehefrau deren Verwandte mit dem Zug in Wernigerode besucht. Dabei habe ich gesehen, wie die Transportpolizei die Personalausweise der Reisenden kontrollierte und einige von ihnen intensive Fragen bezüglich ihres Reiseziels stellte. Offenbar wollte man herausfinden, ob die Befragten wirklich nur Bekannte oder Verwandte besuchen oder die Grenze überwinden wollten. Wer sich bei der Befragung in Widersprüche verwickelte, konnte sich durchaus auf dem Trapo-Revier wiederfinden.
Der Sinn der Maßnahmen bestand wohl darin, potentielle " Grenzverletzer" bereits weit vor den Sperranlagen zu erkennen und abzufangen.

Heiko Runge und Uwe Fleischhauer sind aus rein familiären und schulischen Gründen von zu Hause abgehauen. Konflikte wie diese kamen und kommen noch heute unzählige Male vor. Nur eben nicht mit diesem tragischen Ausgang.
Ich würde auch den Eltern der beiden keine Mitschuld an dem Geschehen geben. Dazu hat man als Außenstehender meiner Meinung nach kein Recht.
Dem Staat DDR trifft an dem Konflikt und der anschließenden Flucht aus dem Alltag, zunächst keine Schuld. Wohl aber an dem Tod Heiko Runges, den Verschleierungen der konkreten Umstände und der anschließenden Inhaftierung von Uwe Fleischhauer. Das war, dass muss man heute wohl so sagen, typisch DDR!


Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


Alfred, damals wars, Hackel39, Rainer-Maria Rohloff und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#406

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.01.2016 15:06
von damals wars | 12.113 Beiträge

Noch dazu, aus meinem Bekanntenkreis. Auch ein junger Mann damals, wandte er sich aus schulischen Gründen gen Westen. Den durften seine Eltern trotz Festnahme ohne Prozess mit nach Hause nehmen, nachdem der "Kurzschluss" glaubhaft gemacht werden konnte.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#407

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 11.01.2016 07:55
von Hanum83 | 4.667 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #406
Noch dazu, aus meinem Bekanntenkreis. Auch ein junger Mann damals, wandte er sich aus schulischen Gründen gen Westen. Den durften seine Eltern trotz Festnahme ohne Prozess mit nach Hause nehmen, nachdem der "Kurzschluss" glaubhaft gemacht werden konnte.


Wo wurde er denn festgenommen nachdem er sich "gen Westen" gewandt hat, 10 Kilometer vor der Grenze?
Auch das Alter wäre interessant, strafmündig warst du ja in der DDR ab 14.
Bei uns wurden zwei minderjährige unter 18 noch vorm Zaun festgenommen und wie normale GV behandelt, also nix mit nur "Dudu", bis Abtransport aus der GK musste ich die mit Waffe im Hüftanschlag bewachen.


Ein Jahr lang 10 Kilometer der innerdeutschen Grenze 1983/84 mitbewacht.
(Zusatz-Info auf Wunsch eines einzelnen Users: War dabei auch Postenführer.)
zuletzt bearbeitet 11.01.2016 08:16 | nach oben springen

#408

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 12.01.2016 23:38
von Hase | 30 Beiträge

Ich war zwar mal Offizier (1982 bis 1990) in der NVA, von Grenzdienst habe ich aber keine Ahnung. Kannte das Thema bis 1990 nur aus Erzählungen meines Vaters, der 1963/64 als Wehrpflichtiger seine Grundausbildung bei den GT in Mühlhausen gemacht hat und dann in der Gegend etwas nördlich vom hier diskutierten Tatort (gegenüber Eschwege) seinen Grenzdienst leistete. Nach seinen Erzählungen war es da recht "lustig" bei der Truppe (im Sinne von "sich nur an das Positve erinnern"). Mein Eindruck ist, dass er damals gar nicht erkannt hat, welch brisanten Job er da macht. Auch weil er seine Waffe nie gebrauchen musste.

Für mich sind einige Dinge auch aus heutiger Sicht klar:
Abgesehen von Berufssoldaten konnte sich niemand wirklich aussuchen (die vielleicht auch in den wenigsten Fällen), ob er Dienst in den Grenztruppen leisten musste. Vielleicht gab es ja Ausnahmen, dass jemand den Wunsch äußerte, sein Vaterland DDR unbedingt an vorderster Front, also an der Grenze, verteidigen zu wollen. Der Staat DDR stellte also junge Männer an den Kanten (das gilt nicht nur für die Wehrpflichtigen, auch für Uffz und Offz am Anfang ihrer Karriere), die das mit Masse gar nicht wollten. Wohl oder übel aber damit klar zu kommen hatten. Wieviele von denen diesen Dienst wirklich aus der Überzeugung heraus taten, etwas Gutes für ihr Vaterland zu tun weiß ich nicht. Nach allem was ich hier so lese, hatten die meisten Bammel davor in die Lage zu kommen, die Schusswaffe anwenden zu müssen. Vermutlich hat das nicht nur was mit dem Grenzdienst an sich was zu tun. Es ist einfach menschlich, dass man Angst davor hat, auf Menschen schießen zu müssen.
Einige, vermutlich nicht alle, die das taten, wurden nach 1990 vor Gericht gestellt. Die allermeisten Prozesse endeten mit Haftstrafen, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. "Mauerschützenprozesse" war der Medienbegriff dafür, der an sich schon Unsinn ist, wenn man es sich recht überlegt.
Die Justiz berief sich bei besagten Prozessen auf Herrn Radebruch, der die gleichnamige Formel postulierte. Für juristische Laien wie mich zum Beispiel, ist die schwer zu verstehen.
Und nun stelle ich mir vor, dass die im hier diskutierten Fall handelnden Personen, also die jungen Männer, die diese Schußabgabe durchführten, die nach meinem Eindruck anhand des Films eher nicht zum Bildungsbürgertum gehören (nicht böse gemeint) für ihr Tun vor Gericht gestellt werden. Gut vorstellbar, dass die voll vom Glauben abgefallen sind, in jeder Beziehung.

Als jemand, der in der DDR geboren und aufgewachsen ist kann ich nachvollziehen, wie Scheiße man sich vermutlich fühlt, wenn man als Grenzer jahrelang diesen Dienst dort tat und dann nach 19989/90 völlig hinten runter fällt, im Sinne von "die Welt nicht mehr versteht" und im Übrigen auch sein Lebenswerk zerstört sieht und sich völlig neu orientieren muss...

Völlig unverständlich ist für mich, wenn jemand auch nach 20 oder mehr Jahren noch immer nicht weiter gekommen ist in seinen persönlichen Überlegungen in Bezug auf die innerdeutsche Grenze. Extremnegativbeispiel Margot Honecker ("die waren doch selber Schuld, wenn "die" (sie meinte da DDR-Bürger wie besagte Jugendliche) das versucht haben).



Pitti53 und GKUS64 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#409

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 13.01.2016 01:59
von Gelöschtes Mitglied
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Der ich ist sich jetzt nicht so sicher ob das es hierherher gehört, oder doch etwas zum Lachen.
Egal, gerade die Juppen (Neuen) wurden heiß gemacht. Objektwache im GAR-5, Munitionslager, Vorkommnis.
Am Eingang zum RML stand ein Telefonmast und daran eine PG-7 Kiste befestigt, Inhalt Feldfernsprecher mit direktem Draht zum Wachlokal im KDP 1.
Jupp zieht auf, es schifft, regen hört auf. Jupp den Regenumhang über besagte Kiste gehangen und dreht seine Runde.Als er rum kommt aus dem Dunklen
im Gegenlicht der Strassenbeleuchtung der F 107 steht da jemand. Anruf, Warnschuß, keine Reaktion. Also gezieltes Feuer, wieder nix.
So erschießt man seinen eigenen Regenumhang, hätte böse ausgehen können.
Gerd


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#410

RE: Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 13.01.2016 11:24
von Fritze | 3.474 Beiträge

Der ich ist sich jetzt nicht so sicher ob das es hierherher gehört, oder doch etwas zum Lachen

dann lass es doch bitte in das entsprechende Thema verschieben !
Ich hatte ja schon mal berichtet ,daß uns ein einer sehr windigen Nacht ein alter Schwarzkombi ,welcher über einem Weg aufgehangen war , genarrt hat . Aber erschossen haben wir den Lumpen nicht !.


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

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