#21

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:27
von Gelöschtes Mitglied
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Ekelhaft es seigt mahl wieder wie brutal an die Güst gehandeld wurde,aber der fahrer wahr sich doch im klaren was die folgen eventuel konnten sein.Im video beitrag sagt er ja auch er hatte die schnauze vol,also mit ner strengen straffe für dieses verhalten war ja richtig(aber da kam natürlich republikflucht auch noch dabei)um dann auch noch ne rechnung für gebrauchte munition etc ist ja wirklich zum lachen.

Klaus


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#22

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:32
von glasi | 2.815 Beiträge

In Antwort auf:

Zitat von Pitti53
der hatte bestimmt mehr als 60 km/h.hatte ca, 500m frei fahrt zum beschleunigen bis zur letzten sperre.da wird er sicher nicht langsam gefahren sein.


In Antwort auf:

hallo pitti mein freund. wuste der lkw fahrer nicht das es unmöglich war so durch denn güst zu kommen. aber woher sollte er auch. gab es noch mehr solcher aktionen? lg glasi



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#23

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:33
von a1 otti | 188 Beiträge

Ich kenne die ganze Geschichte aus der Erzählung meines damaligen Zugführers, Oltn. F*****. Der hat gesagt, dass es Alarm gab, dann haben sie das Fahrzeug, was aufgrund der Farben als Tankfahrzeug erkennbar war, anfahren sehen und der Oltn., Schichtführer auf dem Führungspunkt A3 hat den Knopf für die Rollsperren betätigt und an seine Soldaten "Volle Deckung" gebrüllt. Die haben sich alle flach hingehauen. Dann gab es einen Riesen Knall. Als es dann ruhig war, kam man aus der Deckung wieder hoch und sah die Insassen bereits flüchten. War für meine Begriffe wirklich ein Riesen Glück, dass da nix passiert ist.
Dass es für die Insassen so glimpflich abging, hing vermutlich damit zusammen, dass die Sperren relativ spät ausgelöst wurden. Die sind nicht korrekt arretiert gewesen, als der LKW aufprallte. Vermutlich erfolgte der Aufprall gerade in dem Moment, als die auf die Federn knallten und leicht aus dem Widerlager wieder heraus rollten. Durch den Aufprall wurde die 7,5 t schweren Sperre dann aus den Schienen herausgedrückt und haben somit einiges an Aufprallenergie geschluckt. Wäre die Sperre korrekt "eingerastet", hätte es für die beiden Insassen wohl schlimmer ausgesehen.



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#24

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:36
von a1 otti | 188 Beiträge


Uups, hab gerade gesehn, dass ich schon Stamm-User bin, wie komm ich denn zu der Ehre?
Dann werd ich mal demnächst noch mehr Beiträge schreiben



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#25

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:37
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
der hatte bestimmt mehr als 60 km/h.hatte ca, 500m frei fahrt zum beschleunigen bis zur letzten sperre.da wird er sicher nicht langsam gefahren sein.



Um so schlimmer wenn er voll gewesen wäre....die Aufprallmasse steigt überproportional mit der Geschwindigkeit.....und mit 80 vermag dann wohl der Fiffi das auch nich mehr so einfach zu stoppen wenn der Lastzug voll gewesen wäre....


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#26

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:41
von glasi | 2.815 Beiträge

In Antwort auf:

Zitat von a1 otti

Uups, hab gerade gesehn, dass ich schon Stamm-User bin, wie komm ich denn zu der Ehre?
Dann werd ich mal demnächst noch mehr Beiträge schreiben

In Antwort auf:


herzlichen glückwunsch a1 otti.. wie weit wäre es noch für die innsassen zu fuß gewesen?



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#27

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:44
von a1 otti | 188 Beiträge

Zitat von Mongibella

Zitat von Pitti53
der hatte bestimmt mehr als 60 km/h.hatte ca, 500m frei fahrt zum beschleunigen bis zur letzten sperre.da wird er sicher nicht langsam gefahren sein.



Um so schlimmer wenn er voll gewesen wäre....die Aufprallmasse steigt überproportional mit der Geschwindigkeit.....und mit 80 vermag dann wohl der Fiffi das auch nich mehr so einfach zu stoppen wenn der Lastzug voll gewesen wäre....




doch doch, der wäre schon gestoppt worden, wenn die Sperre korrekt eingerastet wäre. (siehe mein vorhergehendes Postig). Dann wäre der Doppel-T-Träger nämlich zwischen zwei Betonhäusern gestanden und der Aufprall wäre dann der Fahr gegen eine Wand gleichgekommen.
Gott sei dank haben es beide überlebt. Was danach folgte, naja, das ist dem damaligen System geschuldet....



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#28

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:45
von a1 otti | 188 Beiträge

@glasi

das wären noch ca. 500 m gewesen, dann hätten sie die Freiheit erreicht....



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#29

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:50
von Onkel Hu (gelöscht)
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Zitat von glasi
wuste der lkw fahrer nicht das es unmöglich war so durch denn güst zu kommen. aber woher sollte er auch. gab es noch mehr solcher aktionen? lg glasi



Pitti wird mir verzeihen, wenn ich gleich antworte. Ja, gab es. Aber die sind gar nicht erst bis zur Rollsperre gekommen. Ich erinnere mich, dass ich im November (ich meine es war 1987?) einem neuen Kollegen gerade die Abläufe bei Alarmauslösung im Bereich Ausreise erklärte und plötzlich genau das geschah. Es kam ein Lada in Richtung VKA. Die Polizei auf Höhe Abfahrt Alleringersleben hatte Alarm ausgelöst. Alle Sperren und Schranken wurden geschlossen. Dann kam genau auf Höhe der VKA der Lada an der ersten Schranke zum Stehen. Die beiden Insassen, Polen, die in Cottbus einen Lada geklaut hatten, befanden sich auf dem Rücksitz. Ein Dach auf dem PKW gab es praktisch nicht mehr. Die beiden wurden aus den Gurten herausgeschnitten, medizinisch versorgt und mit dem Notazt nach Magdeburg in eine Klinik gefahren. Das nächste Auto hinter dem PKW war dann auch noch ein F-Objekt. Wir beeilten uns, den Sichtschutz aufzubauen.

OH


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 19:56 | nach oben springen

#30

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:52
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von Freedom
Mit 50t und dann voll ausgeladen flott mit 90km/h durch Norwegen? Liebe Kollegin ich habe über 2,5Jahre von Tromsö bis Eggersund Fisch eingesammelt - manchmal sprang auch eine Komplettladung heraus. Aber die 90km/h sind in Norwegen nur möglich wenn die Strecke es kurzfristig zulässt. Ansonst von mir ein klares NEIN! Nicht in Norwegen.



Ich war immer zw Bergen und Stavanger am sammeln und wenns ging sind wir auf den Nationalen so gefahren, wenn de wat langsamer warst, dann kam se dich aber hupend überholen die wilden Norweger....natürlich geht das nich überall, aber auf den gut ausgebauten E-Wegen schon....bis Tromsö bin ich nich hochgekommen....ich hab eher gependelt zwischen Oslo, Bergen, Stavanger und Dänemark halt, in Padborg umladen und zurück nach Hirtshals und ab nach Stavanger, Bergen oder Kristiansand um die mitgebrachten Südfrüchte zu verteilen.....danach ging dann wieder ne Lachssammelrunde los.....hat echt Spass gemacht und auf den Schiffen traf man oft die selben Holländer, da haben damals einige für Lunde gezogen....heute heissen se Brings Frigoscandia, ich war da, da waren Lunde und Norcargo grad noch nich zusammen und lang bevor das alles mit Frigoscandia zu Brings wurde....


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#31

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:55
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von a1 otti
@glasi

das wären noch ca. 500 m gewesen, dann hätten sie die Freiheit erreicht....



aber an der linie stand ja die letzte rettung ...otti und seine 2 leute


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#32

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 19:58
von Gelöschtes Mitglied
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Wenn ich gut aufgepasst u gelesen habe wurde *Fiffy*von dem beobachtungsturm aus aktiviert !????
Also der daoben auf dem knopf gedrückt hat wahr sich doch bewusst das er dan menschen ums leben brachte!!!???

Klaus


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#33

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:00
von a1 otti | 188 Beiträge


mann pitti, das war doch vor meiner Zeit!!

aber recht haste irgendwie, weil das wäre dann die letzte option gewesen, die GV von dort aus aufzuhalten.
Ich bin froh, nie in die Verlegenheit gekommen zu sein, darüber nachzudenken müssen, wie in dem Fall zu handeln ist. (ist in diversen Threads schon ausreichend behandelt worden) Denn trotz aller Überzeugtheit vom System (meinerseits) wäre das doch eine schwierige Entscheidung gewesen - schießwütige Rambos waren wir Grenzer mit sicherheit nicht!



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#34

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:00
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von NL 63
Wenn ich gut aufgepasst u gelesen habe wurde *Fiffy*von dem beobachtungsturm aus aktiviert !????
Also der daoben auf dem knopf gedrückt hat wahr sich doch bewusst das er dan menschen ums leben brachte!!!???

Klaus



nein.der wurde von den leuten aktiviert die direkt v o r dem fiffy saßen.der tanker kam direkt auf sie zu


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#35

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:02
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von a1 otti
doch doch, der wäre schon gestoppt worden, wenn die Sperre korrekt eingerastet wäre. (siehe mein vorhergehendes Postig). Dann wäre der Doppel-T-Träger nämlich zwischen zwei Betonhäusern gestanden und der Aufprall wäre dann der Fahr gegen eine Wand gleichgekommen.
Gott sei dank haben es beide überlebt. Was danach folgte, naja, das ist dem damaligen System geschuldet....



Da hätt sich aber so einiges dabei kaltverformt....noch viel schlimmer als wie ich es vom leeren Laster anhand der Erinnerung an die Fotos weiss und wie Feliks meinte mit der abgerissenen Vorderachse.....da wär doch sicher der Tank gerissen und wump, dat Zeusch über den heissen Motor oder durch Funken ab in den Himmel oder so.....

....da wär nich mehr viel mit GÜST gewesen, glaub ich...


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#36

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:05
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

mara die sperre war schon ca.800 m außerhalb der güst.da war er schon komplett durch


zuletzt bearbeitet 29.11.2009 20:05 | nach oben springen

#37

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:09
von a1 otti | 188 Beiträge

Klaus, der "Fiffy" konnte von überall, wo die Kontrollen waren, ausgelöst werden. also auch vom Führungspunkt der GÜSt aus. Und ich denke mal, dass es da weniger darum ging, ob man sich "bewusst" ist, was alles passieren kann. Es war ein erlerntes, trainiertes Handeln: Versuch eines Grenzdurchbruchs mit einem Fahrzeug - Alarm - Sprerren auslösen.
Ich will das hier nicht verniedlichen, aber das ist so, wie wenn du als Polizeibeamter vor der Entscheidung stehst, Schusswaffe anwenden oder nicht. In bestimmten Situationen "funktioniert" man nur noch nach antrainierten Mustern, da ist nicht viel Zeit für Nachdenken.
Die "Fiffy"s wurden übrigens von uns so genannt, weil sie die überwiegende Zeit, wie Hunde in ihren Häuschen hockten und dann auf Knopfdruck herauskamen, ich weiß das klingt blöd, aber bei uns an der Grenze wurde halt für alles mögliche irgendein Spitzname ge- oder erfunden. Über die Verhältnismäßigkeit der Sperranlagen brauchen wir hier in diesem Thread nicht zu reden, das gehört woanders hin.
Die Sperranlagen wurden übrigens jede Nacht nach Mitternacht auf Funktionsfähigkeit geprüft, in einer täglichen Alarmauslösung.

Grüße Ralf



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#38

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:13
von Gelöschtes Mitglied
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Pitti 53,

ich wil hier nicht den kl..............er spielen,aber was war mit dem roten knopf oben in den turm????
ich frage weil ich mal einem beitrag gesehen habe auf dem fernseher über die Güst marienborn ,da wurden der dahmalige leiter gefragt wer gab das commando für das eindrücken dieser ROTEN TASTE.???hiermit wurde diese stahlsperre ausgefahren??? wurde hiermit * fluffy* gemeint.

danke soweit für die antwort u geduld

gr Klaus


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#39

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:15
von Gelöschtes Mitglied
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Euh Ralf danke hätte ich meinen forigen beitrag erspahren können

gr Klaus


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#40

RE: Fluchtversuch mit nem Minol-Laster

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 29.11.2009 20:19
von Mongibella (gelöscht)
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Zitat von Pitti53
mara die sperre war schon ca.800 m außerhalb der güst.da war er schon komplett durch



Ohh, das wusste ich nich Pitti....naja, dann hätts da dann nen riesen Loch gegeben in der Autobahn....


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