#1

Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 17:24
von Freedom (gelöscht)
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Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?


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#2

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 17:46
von karl143 (gelöscht)
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Freedom,
nein das kann man eigentlich nicht verstehen. Gut, eigentlich war kein Bundesbürger so dämlich, über die Grenze zu laufen. Er kannte aus den Medien die Gefahr. Wenn von östl. Seite aus keine Schilder aufgestellt waren, läßt das eigentlich nur den Schluß zu, das den Verantwortlichen die Gesundheit der Flüchtlinge egal war. War sie ja eigentlich auch!


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#3

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 17:58
von Alfred | 6.841 Beiträge

Hallo,

auch von DDR - Seite gab es entsprechende Warnhinweise.

Thema hatten wir schon.


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#4

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 18:03
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Alfred
Hallo,

auch von DDR - Seite gab es entsprechende Warnhinweise.

Thema hatten wir schon.


Die gelben Schilder mit Hinweis in schwarzer Schrift.



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#5

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 18:23
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?




Netter Versuch, nur nicht ganz der Wahrheit entsprechend.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#6

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 18:26
von glasi | 2.815 Beiträge

klär uns auf filiks.



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#7

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 18:38
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von glasi
klär uns auf filiks.



Ich glaube, das Thema hatten wir schon irgend wo mal.
Auf DDR-Seite waren die Schilder etwa alle 280 m entweder am K6 (bei Anlagen SM70) oder am ersten Zaun (bei Erdminen). Da ist mir der Abstand nicht bekannt. Natürlich nur dort, wo es solche Dinger gab.
280 m können in der Nacht ganz schön viel sein. Allerdings waren bei den Zaunminen die Apparate sichtbar.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#8

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 18:50
von HARZ69 | 107 Beiträge

Jeder wußte worauf er sich ein lässt, bei einer "Republik Flucht" , welche tödlichen Falle auf Ihn warten,war aus der Sicht
eigentlich egal.Grenzgebiet,betreten und befahren verboten!!! Schilder die auch ab und an standen.
Man konnte für seinen Freiheitswillen auch mit dem Leben bezahlen.
Wie oft werden Fahrzeugführer tödlich verletzt,nur weil Sie vor einem Zug über den unüberschrankten Bahnübergang wollten.
Mal klappts mal nicht.
Ist natürlich ein sehr weiter Vergleich der es aber meiner Meinung nach auch trifft.

Warum das nun auf Westseite stand? Vielleicht damit man Fluchthelfer einschüchtert oder dergleichen.


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#9

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 18:59
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

So oder So Sche.... Dinger, die es leider auf der Welt noch so oft gibt.
Und einige Länder ja auch heute nicht drauf verzichten wollen...


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


zuletzt bearbeitet 25.11.2009 19:00 | nach oben springen

#10

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 19:37
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.

Guckste mal hier vorbei:
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....pic=5271&st=150

Bei der MS66, MS83, Abstände der Minenwarnschilder;
von der feindwärtigen Begrenzung müssen 3 m
und
von der freundwärtigen Begrenzung müssen 1 m
sein.
Abstände zw. 200 - 300 m, je nach Gelände.
Bei der Anlage 501/701 waren die Abstände zwischen den Tafeln, freund- und feindwärts jeweils 280 m.
Entsprach einer Zone der Anlage.

Ach ja, warum standen die Warntafeln beiderseits!
Weils in der A 318/1/001 bzw. DV 018/0/011 (Seite 59), Minensperren der Grenztruppen so stand.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 25.11.2009 19:41 | nach oben springen

#11

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 19:54
von manudave (gelöscht)
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Zitat von HARZ69
Jeder wußte worauf er sich ein lässt, bei einer "Republik Flucht" , welche tödlichen Falle auf Ihn warten,war aus der Sicht
eigentlich egal.Grenzgebiet,betreten und befahren verboten!!! Schilder die auch ab und an standen.
Man konnte für seinen Freiheitswillen auch mit dem Leben bezahlen.
Wie oft werden Fahrzeugführer tödlich verletzt,nur weil Sie vor einem Zug über den unüberschrankten Bahnübergang wollten.
Mal klappts mal nicht.
Ist natürlich ein sehr weiter Vergleich der es aber meiner Meinung nach auch trifft.

Warum das nun auf Westseite stand? Vielleicht damit man Fluchthelfer einschüchtert oder dergleichen.



Wohl kaum. Schon eher um bei Grenzverletzungen durch Westbürger entsprechend auf diese Dinge hinzuweisen.
Nicht überall war der Grenzverlauf klar bzw. gab es Zeiten da wurde er nicht genau markiert - sprich, der Westbürger war auch mal schnell am Zaun und da war es sicher von Vorteil, vor Minen zu warnen.
Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.


zuletzt bearbeitet 25.11.2009 19:55 | nach oben springen

#12

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 20:10
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von Manadave

Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.

-------------------------------------------------------------------
Es sollen ja auch Minen auf westdeutsches Gebiet gewandert sein. Schlimm genug, das man sie so nah dann an der Grenze installiert hat und das Risiko eingegangen ist, das jemand auf westdeutscher Seite auf so eine gewanderte Mine dann getreten ist.


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


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#13

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 20:16
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Holtenauer
Zitat von Manadave

Man stelle sich vor, ein Westbürger löst so ein Ding aus. Auch durch die Bodenminen hätte das ja vorkommen können, da diese auch "gewandert" sind.

-------------------------------------------------------------------
Es sollen ja auch Minen auf westdeutsches Gebiet gewandert sein. Schlimm genug, das man sie so nah dann an der Grenze installiert hat und das Risiko eingegangen ist, das jemand auf westdeutscher Seite auf so eine gewanderte Mine dann getreten ist.


Ja,wo gehobelt wird,da fallen Späne.Mutter Natur kannte keine Grenzen,und wenn Hochwasser war,dann kam es auch mal vor das die Minen auf Westgebiet gelangten.



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#14

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 20:17
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Ich hatte es schon einmal in einem anderen Thema geschrieben" Bevor ich an diese Grenze kam, hatte ich Null Ahnung vom Ausbau diese tiefgestaffelten Systems der Grenzsicherung" Punkt um.
Genauso wird es einem gegangen sein, der mit wenig Vor-Information bei Nacht und Nebel los zog und dann stand er um Mitternacht herum vor diesen kleinen dunklen Kästen am ZaunI.
Ob er überlegte, was das da wohl sein könnte, weil er in der Schwärze der Nacht die Warnschilder ein paar Meter weiter freundwärts (zurück) übersehen hatte, das steht in den Sternen und das denke ich nicht.
Der Mann oder die Frau oder der Schüler lief weiter, den er hatte ein Ziel.
Die Mine kannte dieses Ziel nicht, sie hatte nur eine Funktion...auszulösen.

Gruß Rainer- Maria


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#15

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 21:03
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.





Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?



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#16

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 21:08
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Freedom
Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr. Zu lesen waren diese Hinweise nur von westdeutscher Seite aus, kann man das begreifen?



Frag mich gerade wo Du diese Falschinformation her hast.

Die Minenwarntafeln standen beiderseits der Minensperren MS62/63, MS66 und MS 83 sowie der Anlagen 501/701 Auch SM70 genannt.





Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?





das kann dir wohl nur einer sagen,der es selbst gemacht hat.alles andere ist spekulation


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#17

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 21:26
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Freedom
Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?


Wenn er (der Grenzverletzer) nicht vorher von z.B. der Trapo aus dem Verkehr gezogen wurde, dann hat er zunächst noch die Hinweisschilder auf des Grenzgebiet und später den Schutzstreifen übersehen ("Betreten und befahren verboten..."). Und dann ist er noch über den GSSZ geklettert ohne sich zu fragen, wozu der wohl dort steht.

Aber hier ging es ja darum, daß auch Warnschilder freundwärts der Minensperren aufgestellt waren. Hier wäre noch mal interessant zu wissen, ob der Abstand der Schilder entlang der Grenze freund- und feindwärts der Minensperre identisch war.

Stefan


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 25.11.2009 21:27 | nach oben springen

#18

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 21:29
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Sag einmal Freedom, liest du auch ab und zu mal Texte, die wir einstellen.
Was habe ich in meinem letzten Text geschrieben?
Ich füge noch an,zu dieser Zeit DDR stand nicht "Alles" in der Zeitung so wie heute breitgeschmiert, bis zum erbrechen, das es dir am Ende zum Hals heraushängt, da stand auch nichts von "Minen am Zaun" I!
Geht das jetzt in deinen Kopf, aber besser zieh dir noch einmal meinen Text rein, lies jedes Wort langsam und überlege in Ruhe was der Erzähler damit sagen wollte!

Gruss Rainer- Maria


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#19

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 22:56
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Ari@D187

Zitat von Freedom
Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?


Wenn er (der Grenzverletzer) nicht vorher von z.B. der Trapo aus dem Verkehr gezogen wurde, dann hat er zunächst noch die Hinweisschilder auf des Grenzgebiet und später den Schutzstreifen übersehen ("Betreten und befahren verboten..."). Und dann ist er noch über den GSSZ geklettert ohne sich zu fragen, wozu der wohl dort steht.
Aber hier ging es ja darum, daß auch Warnschilder freundwärts der Minensperren aufgestellt waren. Hier wäre noch mal interessant zu wissen, ob der Abstand der Schilder entlang der Grenze freund- und feindwärts der Minensperre identisch war.
Stefan




Die Schilder standen grundsätzlich auf gleicher Höhe, beiderseits der jeweiligen Sperranlagen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#20

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 25.11.2009 22:58
von Francis | 168 Beiträge

Mal ganz doof gefragt, wie viele wurden den von den Minen zerfetzt? Ist da eine Zahl bekannt?


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