#141

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 20:56
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Interessant, ich hätte jetzt gesagt, das Schild steht ziemlich nah am Kolonnenweg, auf dem der Fotograph steht (sechs Uhr auf dem Bild). Das hinten sieht aus wie der doppelreihige Stacheldrahtzaun, den man anfangs 60er Jahre aufgestellt hat. Der Bewuchs zwischen den Zäunen ist noch gering, muss also noch Mitte sechziger Jahre sein.
Theo



theo der bewuchs ist deshalb gering, weil es der k6 ist und der fotograf steht auf westlicher seite. den 2. zaun welchen du vermutest kannst du nicht sehen, ich kenne ihn nie vor der füst am 3meter zaun. es könnten alte koppelzäune sein.
ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 02.01.2012 20:58 | nach oben springen

#142

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 20:59
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Ari@D187
Schau mal am ersten Pfosten von links im ersten Feld von oben ist eine Splittermine erkennbar. Unten, zwischen Pfosten 2 und 3 von links, sind ein B-Kasten und 2 C-Kästen zu erkennen.




Ja, die Kästen haben mich darauf gebracht, aber eine Mine kann ich nicht sehen, liegt aber vielleicht an der Unschärfe!




Theo 85/2


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#143

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:14
von Greso | 2.377 Beiträge

Schilder zu sehen!!! und alle auf DDR-Seite.
Gruß Greso

Angefügte Bilder:
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#144

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:16
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Ja ich stellte mir diese Splitterminen immer grösser vor. Aber sie sind recht schlank, fast schon putzig.

Theo


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#145

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:17
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von micky
Genau dieses Schild konnte man auch aus östlicher sicht so lesen.
Gruß micky.




Auf dem vom micky eingestellten Foto ist im Hintergrund eine MS62 im Bereich Frankenwald zu erkennen.
Der Grenzer kniet, wenn ich dies richtig erkenne am Kolonnenweg, der hier noch nicht ausgebaut ist.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 02.01.2012 21:23 | nach oben springen

#146

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:18
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von eisenringtheo
Ja ich stellte mir diese Splitterminen immer grösser vor. Aber sie sind recht schlank, fast schon putzig.
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/eQlURiMKE7E#at=139" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
Theo




Nein, Theo.
Diese Minen waren eingegraben, was wir meinen, waren die so genannten "Selbstschussanlagen" SM 70 und die waren an den Pfeilern angebracht!


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#147

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:22
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Theo85/2

Zitat von eisenringtheo
Ja ich stellte mir diese Splitterminen immer grösser vor. Aber sie sind recht schlank, fast schon putzig.
Theo




Nein, Theo.
Diese Minen waren eingegraben, was wir meinen, waren die so genannten "Selbstschussanlagen" SM 70 und die waren an den Pfeilern angebracht!




Die erste Ausführung der SM70 von 1970 bis 1976 kommt etwas später in dem kurzen Film.
Ab 1976/77 wurden erst die Kästen als Diebstahlssicherung angebracht.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 02.01.2012 21:22 | nach oben springen

#148

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:25
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Theo85/2

Zitat von eisenringtheo
Ja ich stellte mir diese Splitterminen immer grösser vor. Aber sie sind recht schlank, fast schon putzig.
Theo




Nein, Theo.
Diese Minen waren eingegraben, was wir meinen, waren die so genannten "Selbstschussanlagen" SM 70 und die waren an den Pfeilern angebracht!




Die erste Ausführung der SM70 von 1970 bis 1976 kommt etwas später in dem kurzen Film.
Ab 1976/77 wurden erst die Kästen als Diebstahlssicherung angebracht.





Da war ich wohl etwas schnell!


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#149

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:50
von Gert | 12.354 Beiträge

Entschuldigung, hier ist eine heftige Diskussion über Minenanlagen im Raum Frankenheim und anderswo entstanden. Ich habe mir einige Beiträge durchgelesen und ehrlich gesagt kriege ich das .Warum ? Weil der Tenor der Diskussion ist, ob die Minen rechtsrum oder linksrum explodieren, ob sie schlank sind oder anders formvollendet, ob sie nach Pfefferminz schmecken oder Himbeere ? Leute ich bin 6 oder 10 m , ich weiss es nicht mehr genau, über dieses Teufelszeug im genannten georgrafischen Raum gelaufen und mir ist der Arsch auf Grundeis gegangen. Dieses Teufelszeug haben sich die Herren im Politbüro der SED für alle ausgedacht, die nicht mehr mitspielen wollten in ihrem schwachsinnigen Sozialismusspiel Monopoly. Habt ihr begriffen, worüber ihr diskutiert ?

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#150

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 21:53
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von Gert
Entschuldigung, hier ist eine heftige Diskussion über Minenanlagen im Raum Frankenheim und anderswo entstanden. Ich habe mir einige Beiträge durchgelesen und ehrlich gesagt kriege ich das .Warum ? Weil der Tenor der Diskussion ist, ob die Minen rechtsrum oder linksrum explodieren, ob sie schlank sind oder anders formvollendet, ob sie nach Pfefferminz schmecken oder Himbeere ? Leute ich bin 6 oder 10 m , ich weiss es nicht mehr genau, über dieses Teufelszeug im genannten georgrafischen Raum gelaufen und mir ist der Arsch auf Grundeis gegangen. Dieses Teufelszeug haben sich die Herren im Politbüro der SED für alle ausgedacht, die nicht mehr mitspielen wollten in ihrem schwachsinnigen Sozialismusspiel Monopoly. Habt ihr begriffen, worüber ihr diskutiert ?

Gruß Gert



Hallo Gert!
Hier diskutiert doch niemand und Fragen über Grenzsicherung sind doch wohl in einem Grenzforum erlaubt, oder?
Gruß
Theo 85/2


zuletzt bearbeitet 02.01.2012 21:54 | nach oben springen

#151

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 22:05
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Gert, das dieses Thema bei Dir heftige Emotionen auslöst ist völlig nachvollziehbar.
Die Minen gehörten aber nun einmal zeitweise zum Aufbau der Grenzanlagen bzw. zur Sicherung dieser Grenze. Wäre die Grenze nicht so stark gesichert gewesen, dann gäbe es höchstwahrscheinlich dieses Forum hier nicht und auch keine Diskussionen.

By the way...hast Du damals ein Warnschild wahrgenommen bevor Du die Minensperre überquert hast? Zusatzfrage: War Dir vor der Flucht bekannt, daß es an der Grenze Minen gab?

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 02.01.2012 22:05 | nach oben springen

#152

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 22:30
von Jawa 350 | 676 Beiträge

Hier noch 2 Bilder der Warnschilder von der DDR Seite gesehen.

Angefügte Bilder:
MfG
Jawa350
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#153

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.01.2012 23:34
von passport | 2.631 Beiträge

Für Gert,

Richtig ist das der sowjetische Oberkommandierende der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland Marschall der Sowjetunion Konew den Minister für Nationale Verteidigung Armeegeneral Hoffmannder der DDR befahl die Grenze pioniertechnisch auszubauen. Das Dokument (deutsche Übersetzung) stammt vom 14.09.1961 und wurde als "Geheime Verschlußsache" deklariert.
Die zuständigen DDR-Organe waren dann die Ausführungen beim Ausbau der damaligen Staatsgrenze.

Als Honecker im Frühjahr den Abbau der Minen vom Verteidigungsminister Hoffmann forderte, musste Generaloberst Streletz Anfang Juni den sowjetischen Verteidigungsminister Ustinow in Moskau in dieser Angelegenheit informieren. Der sowjetische Verteidigungsminister erklärte sich mit dieser Maßnahme erst Einverstanden, wenn die DDR zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung der Staatsgrenze ergriff.

Die militärische Sicherung der Staatsgrenze der Staatsgrenze erfolgte im Auftrage des WV und da hatte die Sowjetunion das alleinige Sagen. Für diese Maßnahmen nur die DDR verantwortlich zu machen halt ich für nicht gerecht und geht an den historischen Tatsachen vorbei.
( Quellenbuch : Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben )

Gruß

passport


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#154

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 10:02
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von passport
Für Gert,

Richtig ist das der sowjetische Oberkommandierende der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland Marschall der Sowjetunion Konew den Minister für Nationale Verteidigung Armeegeneral Hoffmannder der DDR befahl die Grenze pioniertechnisch auszubauen. Das Dokument (deutsche Übersetzung) stammt vom 14.09.1961 und wurde als "Geheime Verschlußsache" deklariert.
Die zuständigen DDR-Organe waren dann die Ausführungen beim Ausbau der damaligen Staatsgrenze.

Als Honecker im Frühjahr den Abbau der Minen vom Verteidigungsminister Hoffmann forderte, musste Generaloberst Streletz Anfang Juni den sowjetischen Verteidigungsminister Ustinow in Moskau in dieser Angelegenheit informieren. Der sowjetische Verteidigungsminister erklärte sich mit dieser Maßnahme erst Einverstanden, wenn die DDR zusätzliche Maßnahmen zur Sicherung der Staatsgrenze ergriff.

Die militärische Sicherung der Staatsgrenze der Staatsgrenze erfolgte im Auftrage des WV und da hatte die Sowjetunion das alleinige Sagen. Für diese Maßnahmen nur die DDR verantwortlich zu machen halt ich für nicht gerecht und geht an den historischen Tatsachen vorbei.
( Quellenbuch : Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben )

Gruß

passport




Na passport,
hier der Text des Schreibens in Übersetzung.
Der Link wurde in diesem Thread schon mal gesetzt.

http://wissen.spiegel.de/wissen/image/sh...pdf&thumb=false

Zitat:
Zur Verstärkung des Schutzes der Grenze der Deutschen Demokratischen Republik und zur Errichtung eines strengen Grenzregimes im Grenzstreifen, bitte ich Sie, bei der Lösung dieser Frage unsere folgenden Vorschläge und Wünsche zu berücksichtigen:
....

Das Originalschreiben von Marschall Konew findeste mit etwas Recherche sicherlich selbst im WWW.


P.S.:
Ach ja, das tolle Buch, Ohne die Mauer...


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 03.01.2012 10:04 | nach oben springen

#155

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 10:02
von Thunderhorse | 4.008 Beiträge

Zitat von Jawa 350
Hier noch 2 Bilder der Warnschilder von der DDR Seite gesehen.




Ja, so sah die erste Beschilderung aus.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#156

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 10:17
von passport | 2.631 Beiträge

macht nichts Th.

doppelt hält besser

Gruß

passport


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#157

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 10:39
von Alfred | 6.841 Beiträge

TH,


auch wenn so formuliert , war es ein Befehl.

Da musst Du die sowjetische Mentalität zu der Zeit sehen.


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#158

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 11:10
von Grenzgänger (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
TH,


auch wenn so formuliert , war es ein Befehl.

Da musst Du die sowjetische Mentalität zu der Zeit sehen.



sehe ich ganz genauso.. obwohl es nicht unbedingt nur mit sowjetischer Mentalität zu tun hat.
Wenn heutzutage der Chef sagt:"Herr Müller, es wäre schön, wenn Sie diese Sache heute noch bearbeiten könnten und mir dann möglichst morgen früh Bericht erstatten würden", dann heisst das auch, dass der Feierabend etwas eingeschränkt wird. Natürlich alles freiwillig und aus "Einsicht in die Notwendigkeit"...

Siggi


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#159

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 11:13
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von Alfred
TH,


auch wenn so formuliert , war es ein Befehl.

Da musst Du die sowjetische Mentalität zu der Zeit sehen.



Diplomatische Gepflogenheit zwischen den Staaten verpflichtet, sich immer gewählt auszudrücken. Wegen der Souveränität der DDR und ihrer Regierung konnte der Oberkommandierende der GSSD gegenüber der DDR nur Bitten aussprechen, gleichwohl wird ein DDR Minister solche Bitten quasi als Befehl aufgefasst haben.
Theo


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#160

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.01.2012 11:18
von eisenringtheo | 9.170 Beiträge

Zitat von Grenzgänger

Zitat von Alfred
TH,


auch wenn so formuliert , war es ein Befehl.

Da musst Du die sowjetische Mentalität zu der Zeit sehen.



sehe ich ganz genauso.. obwohl es nicht unbedingt nur mit sowjetischer Mentalität zu tun hat.
Wenn heutzutage der Chef sagt:"Herr Müller, es wäre schön, wenn Sie diese Sache heute noch bearbeiten könnten und mir dann möglichst morgen früh Bericht erstatten würden", dann heisst das auch, dass der Feierabend etwas eingeschränkt wird. Natürlich alles freiwillig und aus "Einsicht in die Notwendigkeit"...

Siggi




Wenn ich den direkten Vorgesetzten anmaule, wird dieser sagen: "Eisenring, jetzt sofort Schnauze! was nicht tragisch ist, oder er schickt mich zum Personalchef und der wird freundlich sagen: "Ich bin fest davon überzeugt, daß wir gemeinsam einen Weg finden werden, der es auch Ihnen ermöglicht, unsere Meinung nicht nur zu akzeptieren, sondern sich diese nach nochmaligem gründlichen Abwägen aller sich für Sie aus einer negativen Akzeptanz unserer Vorgaben möglichen Konsequenzen sogar selbst zu eigen zu machen!" Trotz des netten Tons ist das für mich eigentlich viel schlimmer, weils in die Personalakte kommt...
Theo


zuletzt bearbeitet 03.01.2012 11:18 | nach oben springen


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