#101

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 17:46
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von Mike59





Wäre zu klären was auf dem Schild, auf der anderen Seite des Zaunes (rechts im Bild am Kolonnenweg) steht.

Mike59




Wer nicht wagt, der nicht gewinnt?


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#102

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 17:48
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Alfred

Wie auf dem Foto zu sehen ist, ist die Warnung "Achtung Minen" von der Westseite auszusehen gewesen. Hier aber wird von Kennern gesagt/berichtet das auch von der DDR-Seite vor Minen gewarnt wurde. Laut eines Kollegen der in Dömitz an der Elbe gedient hat kann er nicht bestätigen das in seinen Abschnitt vor Minen gewarnt wurde. Bleibt also nur die Warnung von der Westseite?

Dort wo Minen lagen wurde es auch angezeigt. Und es war ja auch nicht so, dass die ges. Staatsgrenze zur BRD durch Minen gesperrt war. Aber das hatten wir schon alles.



Anfänglich nicht gleich und dann sehr provisorisch.
Bezogen auf die Zeit von 1961 bis 1985 war fast jeder Bereich mal mit Minensperren versehen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 30.12.2011 17:49 | nach oben springen

#103

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 17:50
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Ari@D187

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Polter
Aber die DIN - Normen für die Schilder wurden noch nicht behandelt. Für das Aufstellen von Reklameschildern sind auch statische
Gutachten erforderlich, oder?



Polter,

nach DV 018/0/011:

Höhe: 40 cm
Breite: 600 cm
[...]



Das waren ja fast 6 m... Schöner Verschreiber...

Ari





Schon erledigt.
Thanks.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#104

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 17:53
von Alfred | 6.841 Beiträge

TH,

Du hattest es ja schon mal geschrieben.

Auf ein bestimmtes Jahr waren die Minensperren so ca. 55 %., der ges. Staatsgrenze zur BRD, richtig ?


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#105

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 18:10
von damals wars | 12.164 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Thunderhorse

Wenn Flüchtige dieses Warnschild gesehen hätten, warum wurden denn ihre Körper zerfetzt? Wer lief denn schon freiwillig ins offene Messer?


Antwort haste ja schon selbst dauf gegeben.



Sie haben dieses Warnschild aber nicht gesehen. Auch war nix zusehen das - wer nicht stehen blieb ,, angeschossen" oder ,,erschossen" wird!




kaum zu erkennen
http://www.nva-forum.de/nva-board/upload...-1219255310.jpg


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#106

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 18:11
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Runkel
Richtig Mike59 die Warnschilder standen beidseits der Grenze. Einmal auf dem vorgelagerten Hoheitsgebiet der DDR und einmal am Kolonnenweg. Bei der Minensperre 501/701 war jedes Minenschild die Trennung eines Minenabschnittes. Bei der Anlage 501/701 wurde gegliedert in Anlage, Zone je Anlage2 und in Abschnitte, je Zone 9 , macht 18 pro Anlage.Also standen da auf etwa 3km (so lang war in etwa eine Minenanlage 501/701)eine Menge Warnschilder nach Ost und West.

Runkel




Alles schon mal gehabt.
Nur nicht ganz korrekt.

Daten zur Sperranlage 501/701:

Gesamtlänge eines Abschnitts, bis zu 5 km.
Der Gesamtabschnitt war in 2 Zonen mit bis zu 9 Abschnitten untergliedert, Je Abschnitt max. 2500 m.
Länge eines Abschnitts in der jeweiligen Zone max. 280 m.
Jeder Abschnitt untergliederte sich in bis zu 12 Teilabschnitte mit jeweils eigenem Verteilerkasten für 3 - 4 Geräte 501/701 (SM 70).
Montage der Geräte für die Anlage 501 auf 3 Ebenen.
Bei der Versuchsanlage (weiterentwickelte 701) auf 4 Ebenen.

Die Zonen und Abschnitte waren mittels Symbolen und Nummernschilder gekennzeichnet.
Anbringung am GZI bzw. Betonsäule.

Zusätzlich beiderseits der Sperranlage Minenwarnschilder.
Diese waren so aufgestellt, dass die Zwischenräume gleichzeitig die Abschnittsgrenzen markierten.
Maximal 18 Minenwarntafeln auf der Gesamtausbaulänge von 5 km.

3 km für eine Anlage ist nicht korrekt.
Komplettausbau 5 km mit 2 Zonen zu je max. 2,5 km.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#107

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 18:12
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von Mike59





Wäre zu klären was auf dem Schild, auf der anderen Seite des Zaunes (rechts im Bild am Kolonnenweg) steht.

Mike59




Wer nicht wagt, der nicht gewinnt?




Na ich weiß ja was auf dem Schild steht - habe auch ein paar dieser Schilder befestigt - aber das gilt ja nicht als Beleg das es stimmt.

Mike59


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#108

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 18:20
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von Mike59

Na ich weiß ja was auf dem Schild steht - habe auch ein paar dieser Schilder befestigt - aber das gilt ja nicht als Beleg das es stimmt.

Mike59



Dann wird es wohl so sein.

PS: Zum Glück hatte meine Angst mich immer vor einer Flucht gen Westdeutschland abgehalten.


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#109

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 18:27
von Runkel | 93 Beiträge

Hallo Warum sind 3km nicht korrekt in der GK Frankenheim war die Sperrlänge je Minenanlage etwa 3 km. Natürlich hatten wir andere Geländebedingungen als im Flachland, wo eine dieser Sperren sicherlich auch mal 5km lang sein konnte.
so wars im 3. GB/GR3
Unterteilung: Minenanlage
2 Zonen
18 Abschnitte gesamt.
Wenn das wo Anders nicht so war, so war es halt dort Anders. Streite mich nicht über Details warum sollen alle Anlagen identisch gewesen sein.

Runkel


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#110

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 18:49
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

So wie es aussieht ist auf dem Bild ein GZI mit SM70 zu sehen (erster Pfosten von links, oberstes Metallgitterfeld). Gehört das graue "Gerät" was im rechten Zaunabschnitt unten zu sehen ist zu der Elektrik dieser Anlage?

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#111

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 19:06
von Mike59 | 7.965 Beiträge

Zitat von Ari@D187
So wie es aussieht ist auf dem Bild ein GZI mit SM70 zu sehen (erster Pfosten von links, oberstes Metallgitterfeld). Gehört das graue "Gerät" was im rechten Zaunabschnitt unten zu sehen ist zu der Elektrik dieser Anlage?

Ari



-------------
Ja - die Warnschilder wurden ja immer (! sicher gab es auch ausnahmen) an den Trennungen zwischen Anlagen, Zonen und Abschnitten aufgestellt. Das würde mit dem Bild jedenfalls zusammenpassen. Das wären dann die Verteiler für die Zünd- und Meldeleitungen.

etwas OT:
Erstaunlich übrigens, das es keinerlei Bildmaterial vom Steuer- und Anzeigegerät mehr zu geben scheint.

Mike59


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#112

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 19:27
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Runkel
Hallo Warum sind 3km nicht korrekt in der GK Frankenheim war die Sperrlänge je Minenanlage etwa 3 km. Natürlich hatten wir andere Geländebedingungen als im Flachland, wo eine dieser Sperren sicherlich auch mal 5km lang sein konnte.
so wars im 3. GB/GR3
Unterteilung: Minenanlage
2 Zonen
18 Abschnitte gesamt.
Wenn das wo Anders nicht so war, so war es halt dort Anders. Streite mich nicht über Details warum sollen alle Anlagen identisch gewesen sein.

Runkel



Die eine Anlage im Bereich der 10. GK Frankenheim des GR3, nw bis sw Frankenheim eine Gesamtlänge von 4,3 km mit 648 Minen in 3 ML hatte und die Anlage s bis no Frankenheim (Stichwort Badehose) eine Gesamtlänge von 4,4 km mit 651 in 3 ML hatte.
Beides Anlagen 501.

Bei kürzeren Anlagen waren i.d. R. weniger Abschnitte je Zone bzw. weniger Teilabschnitte je Abschnitt vorhanden.

In einer komplett Ausgebauten Anlage waren insgesamt 750 Minen in 3 ML vorhanden.
Grundsätzlich waren die Anlagen, voll ausgebaut ca. 4,7 km lang, dies hing mit den Kennwerten (max. Länge) für die Kabelnetze Zuleitung (S- und Z-Spannung(max. 7000 m Länge)), Zonenleitung (Signal- und Zündspannung (max. 2500 m Länge)) und Rückleitung (Zündspannung (max. 7500 m Länge)) zusammen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 30.12.2011 19:36 | nach oben springen

#113

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 19:30
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Ari@D187
So wie es aussieht ist auf dem Bild ein GZI mit SM70 zu sehen (erster Pfosten von links, oberstes Metallgitterfeld). Gehört das graue "Gerät" was im rechten Zaunabschnitt unten zu sehen ist zu der Elektrik dieser Anlage?

Ari



Ari, was du auf dem Foto erkennen kannst, sind 2 C-Kästen für den jeweiligen Teilabschnitt und 1 B-Kasten (Teilabschnitt und Abschnitt).
Je Teilabschnitt 1 C-Kasten für 3 bzw. 4 Minen SM70.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 30.12.2011 20:19 | nach oben springen

#114

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 19:46
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von damals wars
[Sie haben dieses Warnschild aber nicht gesehen. Auch war nix zusehen das - wer nicht stehen blieb ,, angeschossen" oder ,,erschossen" wird!



kaum zu erkennen
http://www.nva-forum.de/nva-board/upload...-1219255310.jpg
[/quote]

Stimmt, "damals wars",

konnte man kaum Übersehen.
Achtung Sarkasmus:
Bei Nacht waren die Schilder mit Bodenstrahlern angeleuchtet, im Winter zusätzlich beheizt wegen dem Raureif und Schnee.

Und manchmal konnteste vor lauter Bäumen oder sich in Wohlgefallen auflösender Beschriftung gar nichts erkennen.
Oder es waren wohl keine Warnschilder (MS66 auf MS83) vorhanden, siehe Bereich der MS66, solltest Du dennoch ein Warnschild finden, darfste es behalten..
Siehe Fotos.

Angefügte Bilder:
"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 30.12.2011 19:48 | nach oben springen

#115

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 20:49
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Freedom
In welchen Abstand standen die Warnschilder? Denn die meisten Versuche des "Grenzdurchbruchs" fanden doch Nachts statt. Somit wurden sie höchstwahrscheinlich nicht gesehen. Hätte ich mich für eine Flucht zu Westdeutschland entschieden und hätte die Warnung gesichtet wäre ich garantiert nicht ins offene Messer gelaufen.
[...]


Natürlich fand die Masse der Grenzüberschreitungen von Ost nach West statt. Für einen Flüchtling aus der DDR war die Minensperre samt Zaun/Zäunen jedoch das letzte Hindernis und er kam dort nicht zufällig und ungehindert hin. War es denn nicht auch so, daß es in der Bevölkerung allgemein bekannt war, daß die Grenze mit Minen gesichert war (in dem zutreffenden Zeitraum)?

Für Leute aus dem Westen (Lausbuben, Orientierungslose, etc.) war die Minensperre (in dem zutreffenden Zeitraum) allerdings das erste Hindernis und somit um einiges gefährlicher.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#116

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 20:58
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von Ari@D187
(...)Natürlich fand die Masse der Grenzüberschreitungen von Ost nach West statt. Für einen Flüchtling aus der DDR war die Minensperre samt Zaun/Zäunen jedoch das letzte Hindernis und er kam dort nicht zufällig und ungehindert hin. War es denn nicht auch so, daß es in der Bevölkerung allgemein bekannt war, daß die Grenze mit Minen gesichert war (in dem zutreffenden Zeitraum)?
(...)

Ari



In den DDR Medien war das kein Thema, es kam nur am Westfernsehen und -radio. Ich wurde mehrmals gefragt, ob das mit den Minen stimmen könne oder nicht ("Westproganda"). Aber woher sollte ich das wissen? Wenn man die normalen Grenzübergänge nimmt, bekommt man nichts davon mit.
Theo


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#117

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.12.2011 15:10
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Ari@D187
So wie es aussieht ist auf dem Bild ein GZI mit SM70 zu sehen (erster Pfosten von links, oberstes Metallgitterfeld). Gehört das graue "Gerät" was im rechten Zaunabschnitt unten zu sehen ist zu der Elektrik dieser Anlage?

Ari



Ari, was du auf dem Foto erkennen kannst, sind 2 C-Kästen für den jeweiligen Teilabschnitt und 1 B-Kasten (Teilabschnitt und Abschnitt).
Je Teilabschnitt 1 C-Kasten für 3 bzw. 4 Minen SM70.



Besten Dank, das hilft.
Insgesamt sollte dann jeder der B-Kästen mit insgesamt 9 C-Kästen verbunden gewesen sein.


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#118

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.12.2011 15:43
von Runkel | 93 Beiträge

Hast Recht Thunderhorse, habe noch mal auf der Karte die Minenabschnitte nachgemessen, bin in etwa zum selben Ergebnis gekommen. Aber es sind nicht wenigstens 5 km. Die Hose zählt nicht mit, da die auf dem vorgelagerten Hoheitsgebiet lag.

Runkel


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#119

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.12.2011 16:16
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Ari@D187

Zitat von Thunderhorse

Zitat von Ari@D187
So wie es aussieht ist auf dem Bild ein GZI mit SM70 zu sehen (erster Pfosten von links, oberstes Metallgitterfeld). Gehört das graue "Gerät" was im rechten Zaunabschnitt unten zu sehen ist zu der Elektrik dieser Anlage?

Ari



Ari, was du auf dem Foto erkennen kannst, sind 2 C-Kästen für den jeweiligen Teilabschnitt und 1 B-Kasten (Teilabschnitt und Abschnitt).
Je Teilabschnitt 1 C-Kasten für 3 bzw. 4 Minen SM70.



Besten Dank, das hilft.
Insgesamt sollte dann jeder der B-Kästen mit insgesamt 9 C-Kästen verbunden gewesen sein.





Hier mal die weiters zuvor genannte Anlage 501 als Rechenbeispiel:
Anlage 501, nw bis sw Frankenheim eine Gesamtlänge von 4,3 km mit 648 Minen in 3 ML

Ausgehend von 3 SM70 (3 ML)je Teilabschnitt.
648 : 3 (SM70) = 216 C-Verteilerkästen
216 : 12 (C-Kästen) = 18 B-Verteilerkästen

Die Anlage GR3 / 24/ 79; hatte 2 Zonen,
je Zone 108 C-Verteilerkästen, je Abschnitt 36 Minen SM70 = 12 C-Kästen = 12 Teilabschnitte,
je Zone 9 Abschnitte, jeder Abschnitt mit einem 1 B-Verteilerkasten,
2 Verteilerkästen A, je Zone 1 A-Kasten.

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 31.12.2011 16:20 | nach oben springen

#120

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.12.2011 16:18
von Thunderhorse | 4.010 Beiträge

Zitat von Runkel
Hast Recht Thunderhorse, habe noch mal auf der Karte die Minenabschnitte nachgemessen, bin in etwa zum selben Ergebnis gekommen. Aber es sind nicht wenigstens 5 km. Die Hose zählt nicht mit, da die auf dem vorgelagerten Hoheitsgebiet lag.

Runkel



Die genauen Längen der beiden Anlagen im Abschnitt der 10 GK Frankenheim zu jener Zeit hatte ich bereits genannt. 4,4 und 4,3 km.
Der Hinweis auf die Badehose diente der Lokalisierung bzw. Zuordnung der Örtlichkeit.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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