#61

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 00:35
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Hallo Wosch,wie erkläre es ich meinem Kinde?
Ich billige nicht die Minen aber es war eine Verbotene Zone,was jeder wuste.
Wenn ich einen Hund in meiner Wohnung habe und jemand bricht in die Wohnung ein, begibt er sich in eine Gefahr die es ohne Gestzesbruch seinerseitz nicht gäbe.
Das die Regierung(Staat DDR)wenig Ausreisen gewärten ist nicht die Schuld der Grenzer die einen Eid leisteten.

Vielleicht verstehst du so was ich meine,Es war einfach erstmal eine Sperrzone.

Andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#62

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 00:59
von Rostocker | 7.723 Beiträge

Ich möchte mal sagen,ich will aber nichts rechtfertigen.Aber ich nehme mal an,der DDR-Bürger wuste schon was ihn an dieser Grenze erwartet wenn er sie illegal Überschreiten wollte.Warum?Das Westfernsehn war auch in der DDR verbreitet und wurde Anfang der 70er Jahren offiziell ins Netz eingespeist.Und da wurde genug über die innerdeutsche Grenze berichtet.


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#63

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 01:22
von Sonny (gelöscht)
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@ EK 82

Ich würde mich nicht zu sehr auf die Warnschilder kaprizieren. Selbst wenn ein Flüchtling die gesehen hat, so wußte er immer noch nicht, wie ernst er solche Warnhinweise zu nehmen hatte; war das womöglich nur eine reine Abschreckungsmaßnahme, solche Schilder aufzustellen?

-----

@ Rostocker

Das glaube ich schon deshalb nicht, weil ja nicht jeder DDR-Bürger westliche Medien zur Verfügung hatte. (Zeitweise war West-Radio und -Fernsehen ja auch offiziell verboten, in manchen Gebieten der DDR gar nicht zu empfangen usw.)


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#64

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 01:40
von S51 | 3.733 Beiträge

[quote="Sonny
Das glaube ich schon deshalb nicht, weil ja nicht jeder DDR-Bürger westliche Medien zur Verfügung hatte. (Zeitweise war West-Radio und -Fernsehen ja auch offiziell verboten, in manchen Gebieten der DDR gar nicht zu empfangen usw.)[/quote]

An solche Verbote hat sich bekanntlich die überwiegende Mehrheit der DDR-Bevölkerung (nicht) gehalten. Außer im Tal der Ahnungslosen natürlich. Selbst da galt das allenfalls für´s Fernsehen, nicht aber den Rundfunk.
Nein, im Ernst. Der Prozentsatz der DDR-Bürger ohne Zugang zu Westmedien dürfte ab den 70-er Jahren im einstelligen Prozentsatz gelegen haben. Und da hatten doch die Meisten wenigstens Verwandte oder Bekannte, die eben doch wussten, was Tagesschau oder so gebracht haben. Auf Arbeit hat man auch nicht diskutiert, was die AK am Vorabend gebracht hat. Das Argument, Sorry, ist Spinne.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#65

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 01:42
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Sonny
@ EK 82

Ich würde mich nicht zu sehr auf die Warnschilder kaprizieren. Selbst wenn ein Flüchtling die gesehen hat, so wußte er immer noch nicht, wie ernst er solche Warnhinweise zu nehmen hatte; war das womöglich nur eine reine Abschreckungsmaßnahme, solche Schilder aufzustellen?

-----

@ Rostocker

Das glaube ich schon deshalb nicht, weil ja nicht jeder DDR-Bürger westliche Medien zur Verfügung hatte. (Zeitweise war West-Radio und -Fernsehen ja auch offiziell verboten, in manchen Gebieten der DDR gar nicht zu empfangen usw.)



Zum wissensstand das es Selbstschußanlagen und Minen gab benötigte man kein Westfernsehen,die Mundpropaganda war besser.Minenschilder als Abschreckung waren wohl,zumindest seitdem mich Thunder aufklärte das die Minen in unserem Abschnitt schon früher geräumt wurden als ich dachte.Doch die Warnschilder standen 82 immer noch.Vielleicht auch zur Abschreckung gegen Grenzer die den Gedanken hatten,keine Ahnung.Aus meinem Bekanntenkreis damals kam keiner ernsthaft auf den Gedanken zu türmen.
Ende Sommer 82 waren die Schilder weg,darum dachte ich das diese erst beräumt wurden.

Andyist schon früh heute.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#66

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 01:59
von Sonny (gelöscht)
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@ S51

Grundsätzlich ist mir das mit den Westmedien in der DDR schon bekannt. Aber Minen lagen ja auch schon in den sechziger Jahren, als Westfernsehen noch offiziell verboten war; dann gab es Leute wie z.B. die Bethke-Brüder, deren Eltern aus Überzeugung kein Westfernsehen hatten, usw. usf.

Aber selbst wenn jemand West-Medien hatte, so wußte er auch nicht unbedingt so genau, wie sich das mit der Grenzsicherung genau verhielt, zumal sich das auch immer wieder änderte (die Existenz der SM-70 war ja erst nach der Gartenschläger-Aktion definitiv bewiesen).

Also, daß jeder DDR-Bürger genau wußte, daß an der Grenze z.B. Minen lagen, das würde ich mal nicht voraussetzen.

-----

@ EK 82

Das mit der "Mundpropaganda" war auch so eine Sache: Man hörte dies und jenes --- und was stimmte nun?

Gueffroy ist z.B. geflüchtet, nachdem er gehört hatte, der Schießbefehl an der Mauer sei für einige Tage ausgesetzt...


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#67

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 02:10
von S51 | 3.733 Beiträge

Nee, nee. Dass an der Grenze Minen lagen, wussten die Leute durch RIAS, Deutschlandfunk und so sehr gut. So "gut", dass sie eher glaubten, es lägen überall welche. Davon bin ich als frischer Uffz-Schüler auch noch ausgegangen und war verblüfft, als es im Zuge der Ausbildung hieß: Da nicht und da nicht und so nicht...
Den Menschen wurden eher Dinge erzählt und auf alle Bereiche verallgemeinert, die es dann an vielen Stellen gar nicht gab. Ich erinnere an die "Zwei Zäune". Ich weiß noch, wie ich als Uffz ab Marholzberg/Ilsenburg nach dem zweiten Zaun gefragt habe. Mein Zugführer hat sich ob meiner "Fachkenntnis", so frisch von der Uffz-Schule, sicher köstlich amüsiert.
Und mancher hat den Zaun 1 zweimal überklettert, war dann wieder "daheim", nur weil es eben lt. Westfernsehen zwei Zäune sein mussten.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#68

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 02:11
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Sonny,der Junge war Naiv und gutgläubig vom Hören Sagen,somal so kurz vor der Wende wo alle wissen müßten das etwas geschieht.Aber die Aussetzung des Schießbefehl(ich möchte es immer noch nicht so nennen,da mir solch ein Befehl nie gegeben wurde und nicht bekannt ist)kam von pressepropaganda des Westens.Manchmal ist es besser wenn die Presse über Luftinfos schweigt.

Mein unverständnis geht mehr in die Richtung warum?Ich war nicht dabei,aber ein Arsch versohlen hätte gereicht,ich hätte ihn in den Arsch getreten alle in solch eine Lage zu bringen.
Aber kommt jetzt nicht wegen Körperverletzung wegen eines Arschtritts.ich stehe dazu.

Andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 27.11.2009 02:13 | nach oben springen

#69

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 27.11.2009 10:15
von wosch (gelöscht)
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Zitat von EK 82/2
Hallo Wosch,wie erkläre es ich meinem Kinde?
Ich billige nicht die Minen aber es war eine Verbotene Zone,was jeder wuste.
Wenn ich einen Hund in meiner Wohnung habe und jemand bricht in die Wohnung ein, begibt er sich in eine Gefahr die es ohne Gestzesbruch seinerseitz nicht gäbe.
Das die Regierung(Staat DDR)wenig Ausreisen gewärten ist nicht die Schuld der Grenzer die einen Eid leisteten.

Vielleicht verstehst du so was ich meine,Es war einfach erstmal eine Sperrzone.

Andy



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Hallo Andy!
Ich habe nie behauptet, daß die Grenzer Schuld daran waren, daß die Regierung der DDR dieses Grenzregime errichtet hatte und mit ihren miserablen Reise-und Ausreiseregelungen ein ganzes Volk einsperrten.
Wie Du es Deinem Kinde erklären sollst? Andy ganz einfach: So wie es war und bring nichts durcheinander, so wie mit Deinem Beispiel mit dem Hund in der Wohnung. Erzähl ihm, daß die Minen und die Schüsse an der Mauer gegen den Willen der Bevölkerung exestierten, daß ein Großteil der Grenzsoldaten ihren Dienst als Wehrpflichtige ableisten mußten, vergeß aber auch nicht zu erzählen, daß ein Großteil sich freiwillig aus opportunistischen Gründen verpflichteten, um beruflich Karriere zu machen, erzähl ihm, wie es war mit der Möglichkeit zu Studieren, zeige ihm die Bilder von Peter Fechter, von den angeblich freien Wahlen, von der Volkskammer die immer nur abgenickt hatte, erzähl ihm vom Polizistenmörder Miehlke, erzähl im von der Zwangsvereinigung SPD-KPD, von der Zwangskollektivierung, von Stalin, Ulbricht, erzähl nicht nur, daß es immer heißt: Die DDR wollen wir so nicht wiederhaben, erzähle ihm wieso man sie so nicht wieder haben will!! Erzähl ihm von den 3 Millionen Flüchtlingen zur Zeit des Bestehen der DDR.
Nein Andy, was Du meinst kann ich nicht verstehen, es war eines der schmutzigsten Kapitel in der sogenannten Demokratischen Republik, in dem das Leben eines Menschen mitunter nicht mehr wert war, wie ein paar Tage Urlaub und ein bischen "Taschengeld".
Das es so war, ist eine Realität, daß man es im nachhinein als Rechtens ansieht ist nur noch traurig.
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 27.11.2009 10:22 | nach oben springen

#70

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.11.2009 00:22
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Hallo Wosch,
"wie erkläre ich es meinem Kinde" ist ein Spruch und war auf all diejenigen gemeint welche die DDR nicht kannten,sprich aus dem anderen Teil Deutschlands.
Meinen Kindern kann ich sehr gut Geschichte erklären aus Sicht zweier Systeme.Die Erfahrung kennen Menschen der BRD nur vom hören sagen,stellen sich aber oft schlauer hin als jene die es kennen.

Frei nach dem Motto ich habe gehört und da war ein Flüchtling,er redete von 3 Mio.Flüchtlingen.

Die Zahl in Gottes ohren,dann müßte aus meiner bekanntschaft jeder 5.-6. weg sein.

Leuten zu glauben die nur Frust und Hass verbreiten ging schon mal ganz schön daneben in Deutschland.
Aber Glauben soll jeder Märschen die er glaubt,ich halte mich lieber an Realitäten und die besagen,es ist die Hochzeit der DDR gegner durch Presse geschürt und dem heutigen System nützt es gut,denn der eigene Dreck kann liegen bleiben.

Andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#71

RE: Achtung Minen-Gesperrt-Lebensgefahr.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 28.11.2009 05:28
von manudave (gelöscht)
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Was hier behandelt wird, ist wohl mittlerweile ein Witz.

Anfangs ging es hier um die Abstände...

Nun sind wir dabei angelangt, den Flüchtling zum Täter zu machen !!!

Hier wird das Täter-Opfer Prinzip auf den Kopf gestellt und das KANN und WILL ich nicht so stehen lassen (ich werd langsam warm), denn ein Flüchtling war ein OPFER.

Ein Opfer des Regimes, dass ihn dazu zwang diesen lebensgefährlichen Weg zu nehmen.

Und wenn dann verlangt wird oder es als selbstverständlich angesehen wird, dass die betreffenden MENSCHEN sich vorher über die West-Medien gefälligst zu informieren haben, auf was sie sich da einlassen, da fällt mir nichts mehr ein...

Niemand will die Grenzer verurteilen (zumindest ich nicht) - aber doch neigen einige Grenzer (natürlich nicht alle) davon dazu, sich trotzdem zu rechtfertigen und ihre früheren "Gegner" - wenn ich das mal so nenne - zu verunglimpfen.

Das kann nicht der richtige Weg sein.


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#72

Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:13
von Freedom (gelöscht)
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Wie auf dem Foto zu sehen ist, ist die Warnung "Achtung Minen" von der Westseite auszusehen gewesen. Hier aber wird von Kennern gesagt/berichtet das auch von der DDR-Seite vor Minen gewarnt wurde. Laut eines Kollegen der in Dömitz an der Elbe gedient hat kann er nicht bestätigen das in seinen Abschnitt vor Minen gewarnt wurde. Bleibt also nur die Warnung von der Westseite?

quelle: http://bilder.pcni.eu/index.php?lvl=01


zuletzt bearbeitet 30.12.2011 10:15 | nach oben springen

#73

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:16
von exgakl | 7.237 Beiträge

@Freedom... benutze mal die Suchfunktion und Du wirst hier im Forum in etlichen Threads auch die entsprechenden Schilder finden die entlang des Kolonenweges standen und vor Minen gewarnt haben. Wenn mich nicht alles täuscht hat zuletzt @Alfred diese Schilder eingestellt!
Auf dem von dir eingestellten Bild sieht man durch den GZ1 die Rückseite eines Schildes... das waren die Warnschilder auff DDR Gebiet!

VG exgakl


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
zuletzt bearbeitet 30.12.2011 10:17 | nach oben springen

#74

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:16
von Alfred | 6.848 Beiträge

Einfach mal die Suchfunktion nutzen, hatten wir schon .

Auch das es Warnungen auf der DDR Seite gab.


zuletzt bearbeitet 30.12.2011 10:16 | nach oben springen

#75

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:18
von Freedom (gelöscht)
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Zitat von Alfred
Einfach mal die Suchfunktion nutzen, hatten wir schon .

Auch das es Warnungen auf der DDR Seite gab.



Das weiß ich dass das Thema bereits ausdiskutiert wurde. Der Beweis blieb aber aus. Sollte ich den Beweis übersehen haben?


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#76

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:21
von Alfred | 6.848 Beiträge

Dass es diese Warnungen auch von DDR - Seite gab, war u.a. auch Gegenstand verschiedener Gerichtsprozesse.


zuletzt bearbeitet 30.12.2011 11:15 | nach oben springen

#77

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:23
von Freedom (gelöscht)
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Zitat von exgakl
Wenn mich nicht alles täuscht hat zuletzt @Alfred diese Schilder eingestellt!
Auf dem von dir eingestellten Bild sieht man durch den GZ1 die Rückseite eines Schildes... das waren die Warnschilder auff DDR Gebiet!

VG exgakl




Echt von der DDR-Seite?
Der Fotograph ist meines Wissen ein Westdeutscher.


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#78

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:25
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von Freedom

Zitat von exgakl
Wenn mich nicht alles täuscht hat zuletzt @Alfred diese Schilder eingestellt!
Auf dem von dir eingestellten Bild sieht man durch den GZ1 die Rückseite eines Schildes... das waren die Warnschilder auff DDR Gebiet!

VG exgakl




Echt von der DDR-Seite?
Der Fotograph ist meines Wissen ein Westdeutscher.




Freedom das kann jetzt aber nicht so schwer sein..... ich schrieb: "man sieht die Rückseite des Schildes auf DDR Gebiet" jetzt verstanden oder muss ich noch eine Zeichnung anfertigen?


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#79

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:28
von Freedom (gelöscht)
avatar

Zitat von exgakl

Zitat von Freedom

Zitat von exgakl
Wenn mich nicht alles täuscht hat zuletzt @Alfred diese Schilder eingestellt!
Auf dem von dir eingestellten Bild sieht man durch den GZ1 die Rückseite eines Schildes... das waren die Warnschilder auff DDR Gebiet!

VG exgakl




Echt von der DDR-Seite?
Der Fotograph ist meines Wissen ein Westdeutscher.




Freedom das kann jetzt aber nicht so schwer sein..... ich schrieb: "man sieht die Rückseite des Schildes auf DDR Gebiet" jetzt verstanden oder muss ich noch eine Zeichnung anfertigen?





Oka okay......kann schon mal passieren.


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#80

RE: Achtung Minen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 30.12.2011 10:39
von Freedom (gelöscht)
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In welchen Abstand standen die Warnschilder? Denn die meisten Versuche des "Grenzdurchbruchs" fanden doch Nachts statt. Somit wurden sie höchstwahrscheinlich nicht gesehen. Hätte ich mich für eine Flucht zu Westdeutschland entschieden und hätte die Warnung gesichtet wäre ich garantiert nicht ins offene Messer gelaufen.

Also in welchen Abstand?

Sven

PS: Im übrigen ist dieses Forum voll mit geballten Informationen das man leicht den Überblick verlieren kann.


zuletzt bearbeitet 30.12.2011 10:41 | nach oben springen


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