#21

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 18.11.2009 21:37
von Augenzeuge (gelöscht)
avatar

Danke Frank. Dann hätte man als "Krimineller", von der Polizei-West verfolgt, nur dort sein Quartier aufschlagen müssen? Unerreichbar für die Polizei. Oder hätten die Bediensteten des Bahnhofes mich verjagt? Ich erinnere mich in dem Zusammenhang an das Lenne-Dreieck, das später zu Westberlin wieder gehörte, aber ein Tummelplatz u.a. für diese Leute war....

Gruß, AZ


nach oben springen

#22

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 18.11.2009 21:48
von Frank (gelöscht)
avatar

Zitat von Augenzeuge
Danke Frank. Dann hätte man als "Krimineller", von der Polizei-West verfolgt, nur dort sein Quartier aufschlagen müssen? Unerreichbar für die Polizei.

Gruß, AZ



Im Prinzip schon. Auf dem Gehweg endete der Zuständigkeitsbereich der West-Berliner Polizei. Die hätten dann allerdings die Alliierten informiert, wenn der Kriminelle unbedingt gefasst werden musste.
Ob das Ost-Personal bis da runter in den Eingangsbereich gekommen wäre, wage ich zu bezweifeln.(Ein Schritt in den Westen ohne Hindernis) Ich habe in dem Artikel irgendwo gewesen dass diese Leute Order hatten, sich im Häuschen auf dem Bahnsteig aufzuhalten und das nur in dringenden Fällen zu verlassen hatten. Außerdem kann man davon ausgehen dass dieses Personal zu den 1000%ig Überzeugten gehörte.


nach oben springen

#23

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 18.11.2009 22:17
von icke46 | 2.593 Beiträge

Hallo,

nur mal eine Frage an den Fachkundigen: Kann es sein, dass die Tür gemeint ist, die in der vorher schon genannten Bilderserie unter

http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/so...0&galerie_id=11

links im Bild zu sehen ist.

Der Bahnhof Wollankstraße war schon ein Kuriosum: Ich bin bei meinem Berlin-Aufenthalten häufig da durch gekommen, das man bei dem Halt aus dem Fenster den Ostberlinern quasi auf den Küchentisch gucken konnte - ein seltsames Gefühl.

Gruss

icke



nach oben springen

#24

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 18.11.2009 22:43
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Interessant ist in diesem Zusammenhang folgendes: Nach 1945 wurden die Betriebsrechte der S-Bahn durch die Deutsche Reichsbahn ausgeübt. Diese Rechte verblieben auch bei der Reichsbahn nach dem ersten großen Reichsbahnstreik in Westberlin. 1980 kam es zum zweiten großen Reichsbahnstreik in Westberlin. 1984 übernahm die BVG die Betriebsrechte der S-Bahn in Westberlin. Bis zu diesem Zeitpunkt absolvierten Reichsbahner, welche in Westberlin wohnten dort ihren Dienst (Stammdienststelle GWD). Somit war also bis zu diesem Zeitpunkt keine Fluchtgefahr gegeben. Nach 1984 wurden dann jedoch Rechsbahnpersonale auf diesem Bahnhof eingesetzt. In einem Beitrag hier im Thema habe ich bereits dazu geschrieben, wie diese Personale von Friedrichstraße zum Bf. Wollankstraße gelangten.
Während auf den BVG Bahnhöfen die S-Bahnzüge mittels Zugfunk den Abfahrauftrag erhielten, erfolgte ab 1984 die Abfertigung der BVG Züge durch DR Mitarbeiter mittels Zp8 und Zp9. Dadurch konnte ein direkter Kontakt zum "Klassenfeind" vermieden werden. Der Abfahrauftrag wurde aus dem Aufsichtsgebäude gegeben. Um eine Zugbeobachtung zu gewährleisten, wurden am Aufsichtsgebäude seitliche verglaste Vorbauten angebaut. Diese jeweils für beide Seiten. Der Dienst wurde immer zu zweit absolviert. In beiden Gleisen wurden jeweils an den Ausfahrsignalen zusätzliche, farblich gekannzeichnete Streckenanschläge montiert.
Zu der Frage: Wäre es möglich das DDR Gebiet im Bahnhof zu besetzen? Theoretisch - so Frank bereits ausführte - JA. Praktisch aber sinnlos. Wo sollte man im Fall einer Flucht hin? Die Fahrkartenausgaben waren vermauert und zusätzlich mit Gittern gesichert. Auf dem Bahnsteig gelangte man nicht in das Aufsichtsgebäude und mit der S-Bahn ..... ja wo hin. Die Zuständigkeit (örtlich-sachlich) der Westberliner Polizei endete an der Eingangstür des Bahnhof. Einzig die Bahnpolizei in Westberlin (örtlich und sachlich NUR für die Bahnanlagen der DR zuständig) hätte das Hausrecht ausüben können. Dies wäre aber maximal ein Platzverweis gewesen. Weitere Befugnisse gab es nicht für die Bahnpolizei.
Noch etwas aus der Geschichte des Bahnhof (Haltepunkt) 1962 sackte ürplötzlich die Bahnsteigdecke ab. Grund war dass unterhalb des Bahnsteiges ein Fluchttunnel gegraben wurde.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
nach oben springen

#25

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 19.11.2009 02:44
von CaptnDelta (gelöscht)
avatar

Zitat von Stabsfähnrich
Noch etwas aus der Geschichte des Bahnhof (Haltepunkt) 1962 sackte ürplötzlich die Bahnsteigdecke ab. Grund war dass unterhalb des Bahnsteiges ein Fluchttunnel gegraben wurde.


Zitat von Der Spiegel, 13/1962
Der Stollen sollte von der Nordbahnstraße im Westberliner Bezirk Wedding unter dem S-Bahnhof Wollank-Straße hindurch zur Schulzestraße im Ostberliner Bezirk Pankow vorgetrieben werden.

Der westliche Einstieg lag, gut getarnt, in einem der nur vom Westen her zugänglichen leerstehenden Gewölbebögen des schon zu Ostberlin gehörenden S-Bahnhofs, die vor der Spaltung der Stadt als Gemüseläden und Lagerschuppen gedient hatten. Durch eine Bretterwand gegen Einsicht auch vom Westen her gesichert, konnten die Tunnelbauer etwa drei Wochen lang ungestört arbeiten. Sie verfügten über genügend Werkzeug und sogar über Schubkarren, mit denen sie den ausgeschaufelten Sand in den Bahnhofsgewölben verteilten.

Die Tunnelbauer, die sich Jupp, Sepp, Peter und Jo nannten, stemmten zunächst den Zementfußboden in mehreren Gewölbebögen durch, bis sie schließlich eine Stelle fanden, von der aus sie einen drei Meter tiefen Einstiegschacht graben konnten. Von der Sohle dieses Schachts aus trieben sie den Tunnel unter dem Bahnkörper vor. Ihr Ziel, die Ostberliner Schulzestraße, erreichten sie nie: Nach rund dreiwöchiger Arbeitszeit stürzte der Tunnel fünf Meter hinter der Einstiegstelle ein. Die zur Absicherung eingebauten Bretterwände und Holzstempel waren zu schwach.

Vor lauter Freude über den für ihr Vorhaben augenscheinlich so vorzüglich geeigneten Bauplatz und in Ermangelung einfachster Tiefbau-Kenntnisse hatten die Stollenbauer übersehen, daß ein nur mit Holzstützen gesicherter Tunnel in lockerem Sand den ständigen Erschütterungen durch den Zugverkehr schwerlich standhalten konnte.

Als Folge des Erdeinbruchs sackte der Bahnsteig des S -Bahnhofs Wollank -Straße an einer Stelle über einen Meter tief ein. Erst zu diesem Zeitpunkt bemerkten die östlichen Grenz-Wächter, was sich unter ihren Gleisen abspielte. Ratlos beäugten die Reichsbahner das Loch auf dem Bahnsteig: Die Schäden des soliden S-Bahn - Fundaments blieben ihnen unerklärlich, bis ein wohlmeinender Fahrgast dem Bahnhofsvorsteher empfahl, doch einmal die Gewölbe zu besichtigen.

Der Spiegel, Nr 13/1962
Skizze:


Der Tunnel wurde propgandistisch West-Berliner "Agenten und Diversanten" zugeschrieben, das Bild unten war ein bekannter Teil der Propaganda:


Hier das Loch


weitere Bilder

Allerdings "gestanden die SSD-Experten nach einer genaueren Inspektion des Untertagebaus freimütig ein, es habe sich bei den Diversions-Maulwürfen ganz offenkundig um eine Schar von Dilettanten gehandelt. Die Stollengräber - so einer der Ledermäntel zu Journalisten - hätten jedenfalls vom Skatspiel mehr verstanden als vom Tiefbau." Dies wurde jedoch nicht veroeffentlicht...


Im Fernsehen der DDR wurde zu diesem Vorfall ebenfalls ein Propagandafilm mit dem Titel "Grenzprovokation" gedreht. Hat den Film zufaellig jemand?
-Th


nach oben springen

#26

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 05.10.2010 19:19
von Freedom (gelöscht)
avatar

Wirklich echt lustig. Auch diese Grenzer hatten kein Bock abzuhauen.

http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/ba...texte/wokgt.php


zuletzt bearbeitet 05.10.2010 19:20 | nach oben springen

#27

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 05.10.2010 23:24
von eisenringtheo | 9.161 Beiträge

Wenn man diese BIlder (oben) sieht und diese Pläne
http://www.berlinermaueronline.de/karten/berlinkarten_05.htm
stellt man fest dass die Mauer komplett auf der Ostseite der Strecke ist. Sofern man jetzt als Bediensteter der Reichsbahn mit dem Zug nach Wollankstrasse gefahren wäre, um seinen Dienst anzutreten: Wer hätte einen aufgehalten, den Bahnhof gen Westen zu verlassen??
Gruss Theo


nach oben springen

#28

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 05.10.2010 23:34
von icke46 | 2.593 Beiträge

Ich sage mal - von meiner Ortskenntnis in der damaligen Zeit: niemand - aber, jetzt mal als Vergleichsfall: es hätte auch einen Gakl kaum jemand aufhalten können, in de Westen zu gehen.

Gruss

icke

Kleine Ergänzung, weils mir gerade einfiel: Nach der Übernahme der Weststrecken der Berliner S-Bahn durch die BVG gab es ja die Regelung, dass die Züge von Friedrichstrasse nach Lehrter Stadtbahnhof und zurück von Reichsbahnern gefahren werden mussten. Ist vergleichsweise genauso: Friedrichstrasse rein, Lehrter Stadtbahnhof wieder raus - nach 20 Minuten den Gegenzug wieder retour. Mir ist aus dem Stegreif auch nicht bekannt, dass einer der Reichsbahner im Westen geblieben wäre.



zuletzt bearbeitet 06.10.2010 01:16 | nach oben springen

#29

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 06.10.2010 09:50
von eisenringtheo | 9.161 Beiträge

Zitat von Freedom
Wirklich echt lustig. Auch diese Grenzer hatten kein Bock abzuhauen.

http://www.stadtschnellbahn-berlin.de/ba...texte/wokgt.php



Grenzerkundigung jenseits der GM 75? Erfolgte die immer mit Leiter, oder gab es Durchlässe? Ich habe nämlich von den Aussichtsplattformen in Berlin(West) aus nie welche gesehen... und mich das jeweils damals schon gefragt, wie das ginge..
Es gab zwar Kräne mit vergitterter Kabine, die heruntergelassen werden. Aus denen heraus haben Reinigungsmitarbeiter die Hakenkreuze an der Westseite der Mauer entfernt. Das habe ich mal gesehen. Aber Uniformierte iin der Gitterkabine zur Grenzaufklärung, kann ich mir nicht vorstellen.
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:F...an_auf_eine.jpg
Theo


zuletzt bearbeitet 06.10.2010 09:58 | nach oben springen

#30

RE: Der S- Bahnhof Wollkanstraße

in Leben an der Berliner Mauer 06.10.2010 12:16
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von Frank
Hmm, also interessiert euch nicht.
Naja, ich fand es ganz lesenswert.



..........doch Frank, ist schon interessant der Beitrag. Es war immerhin ein Bahnhof auf DDR Gebiet, welcher von Westberliner Bürger und Bürgerinnen ohne Grenzkontrolle betreten werden konnte. Aber es gab noch eine Besonderheit an diesem Bahnhof: Unterhalb der Straßenbrücke befand sich eine Metalltür, diese konnte jedoch nur von der DDR Seite betreten werden. Durch diese Tür gelangte man in das Zwischengeschoß, wo sich weitere Räume befanden. 1994 hatte ich Gelegenheit mir diese an zu sehen. Sahen aus wie normale Büroräume. Diese waren besenrein - also kein Schrank kein Tisch vorhanden.





Interessante Beiträge, wenn auch schon teilweise etwas betagt...

Kann ich auch noch was zu beisteuern, da ja Frauchens Onkel und Tantchen direkt gegenüber des S- Bahnhofes in der Nordbahnstraße wohnen. Onkel ist leider Anfang dieses Jahres hochbetagt verstorben, Gott sei Dank hatte ich ihn vor zwei Jahren nocheinmal bei einem ausgiebigen Spaziergang von Wedding nach Pankow um das Areal des Bahnhofs herum interwievt. Er war ein genialer Zeitzeuge und Gesprächspartner! Wohnte über 50 Jahre in der Nordbahnstraße und hat so einiges life mit erlebt...und zu berichten.

Was der Stabsfähnrich von den s. g, Zwischengeschossen berichtet, das waren einst Büro- und Gewerberäume. Onkel hat ab Ende der dreißiger Jahren dort gearbeitet, er brauchte wg. einer Behinderung nicht in den Krieg ziehen. Wenn man von der Nordbahnstraße, also ehem. westberliner Seite schaut, sieht man heute immer noch deutlich die (nachträglich zugemauerten) Rundbögen. Nach Onkels Aussage, wurden die darin befindlichen Büros und Gewerberäume erst ab den 50- er Jahren nach und nach geschlossen, da es ja DDR- Gebiet war und endgültig Schluß war logischer Weise mit dem 13. August 1961. Im Zuge der Grenzsicherung durch die DDR, so Onkels Zeitzeugenbericht, wurden dann die letzten noch genutzten Büros unjd Räume vollst. geräumt und die Eingänge (Viaduktbögen) zugemauert. Wie gesagt, an der unterschiedlichen Farbe der Ziegelsteine noch heute deutlich erkennbar.

Dieser Bereich um den S- Bahnhof Wollankstraße im Wedding/ Pankow ist auch relativ glimpflich bei den Bombenangriffen und sonstigen Kriegshandlungen in und um Berlin davongekommen. Lediglich in ein Wohnhaus gegenüber der Brücke war eine kleine Bombe gefallen.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 06.10.2010 12:22 | nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Bahnhof der Tränen - Die Grenzübergansstelle Berlin - Friedrichstraße
Erstellt im Forum DDR Grenze Literatur von der glatte
302 16.08.2014 20:04goto
von Hans • Zugriffe: 23420
Einreise über Bahnhof Friedrichstraße nach 1972
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur Berliner Mauer von bettyblue
21 07.06.2013 19:23goto
von turtle • Zugriffe: 2474
Bahnhof Friedrichstraße in Berlin
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Angelo
0 03.11.2011 21:19goto
von Angelo • Zugriffe: 1678
Etwas für unsere Eisenbahnfans und der Bahnhof Riebau
Erstellt im Forum DDR Bilder von
17 16.07.2011 10:08goto
von utkieker • Zugriffe: 2546
Schwerer Gefahrgutunfall auf Bahnhof Heringen/LK.Nordhausen
Erstellt im Forum Themen vom Tage von kinski112
4 03.12.2010 11:28goto
von Backe • Zugriffe: 577
Berliner-Unterwelten Potsdamer Platz,S-Bhf Anhalter Bahnhof
Erstellt im Forum Reste des Kalten Krieges in Deutschland von Angelo
29 25.10.2010 23:14goto
von EK 82/2 • Zugriffe: 5360
VIETNAM: Großer Bahnhof für Egon Krenz
Erstellt im Forum Themen vom Tage von VNRut
14 22.09.2010 10:19goto
von Harsberg • Zugriffe: 1483
Berliner Geisterbahnhof S-Bahnhof Potsdamer Platz - November 1989
Erstellt im Forum Leben an der Berliner Mauer von Angelo
14 04.02.2014 20:13goto
von rei • Zugriffe: 5320
Die Flucht von Werner Stiller Dienstübergang des Bahnhof Berlin Friedrichstraße
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Angelo
33 17.01.2010 22:37goto
von Augenzeuge • Zugriffe: 10087

Besucher
22 Mitglieder und 77 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 1190 Gäste und 96 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14360 Themen und 557147 Beiträge.

Heute waren 96 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen