#41

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:31
von Alfred | 6.841 Beiträge

Wenn ich mal lange Weile habe, stelle ich mal ein paar Bilder von Politikern der BRD ein, die mit Honecker und Co so auf der Jagd waren.

Heute habe die bestimmt keine Erinnerung mehr daran .......


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#42

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:34
von chucky | 1.213 Beiträge

Du, genau das mein ich doch


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#43

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:44
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

chucky wieviel biere haste schon wieder weg?


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#44

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:44
von manudave (gelöscht)
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...ich hab mich net getraut zu fragen - im Hintergrund wurde Eierlikör vermutet - ich war eher bei Jägermeister


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#45

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:47
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von manudave
...ich hab mich net getraut zu fragen - im Hintergrund wurde Eierlikör vermutet - ich war eher bei Jägermeister


oder nordhäuser korn?


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#46

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:49
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Was soll man dazu noch weiter sagen.Das Politbüro,die Machthaber des Staates DDR der Partei die sich SED nannte,die den allein Anspruch in diesen Staat hatte.Lebte wie der Klassenfeind vor allen im privaten Bereich.Und alles sehr Geheim gehalten und vom Volke abgeschottet.Sie nannte sich Söhne der Arbeiterklasse -Söhne des Proltariats,gingen in den Betrieben und hielten Volksreden ließen sich feiern in der Öffentlichkeit.Sie predigten Wein und das Volk soff Wasser,abends saßen sie vorn Fernseher Marke Grundig und schauten 007 Westfernsehn und nächsten Tag ging es zu Jagd mit ihren sozialistischen Brüdern von Nah und Fern.Nun stellt man sich mal vor,es kam der Tag und das Volk erfuhr davon.Davon das die Führer die sich auch zu Arbeiterklasse zählten wollte--aber lebte wie der Klassenfeind.Wie will man nun dem Volk das erklären--etwa weiter Wasser und Wein predigen.


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#47

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:49
von chucky | 1.213 Beiträge

heut noch kein Bier,

aber du machst mir geschmak


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#48

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 21:54
von Augenzeuge (gelöscht)
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Ja, manchmal mache auch ich es wie der Ehrhardt, also nichts für ungut chucky:


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#49

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:02
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Augenzeuge
Ja, manchmal mache auch ich es wie der Ehrhardt, also nichts für ungut chucky:



Mensch Jörg,du trinkst gerne einen Korn ? Hätte ich dir nicht zugetraut..



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#50

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:04
von chucky | 1.213 Beiträge

Augenzeuge ,ich komm doch nicht aus dummsdorf.
Denken kann ich auch noch. Rote Socken hab ich nicht an


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#51

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:06
von Alfred | 6.841 Beiträge

Rostocker,


wir sind ja hier ein Armee / GT Forum.

AG Hoffmann und sein Nachfolger waren beide MG des Politbüros und lebten z.B. nicht in Wandlitz.

Da konntest Du ohne jede Kontrolle bis an den Gartenzaun laufen und denen im Garten beim grillen zuschauen.

Was daran geheim war ? Aber sicher kannst du heute bei der Bundeakanzlerin klingeln und mal nach der fehlenden Butter fragen, träum weiter.


zuletzt bearbeitet 12.11.2009 22:07 | nach oben springen

#52

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:24
von chucky | 1.213 Beiträge

träumen,du träumst weiter


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#53

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:28
von Maxwell | 30 Beiträge

Herrn Schmidt konnte man auch ohne weiteres in Hmburg besuchen...



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#54

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:36
von Alfred | 6.841 Beiträge

chuky,

was ist denn an dem von mir geschriebenen falsch ??


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#55

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:36
von Rostocker | 7.717 Beiträge

[quote="Alfred"]Rostocker,


wir sind ja hier ein Armee / GT Forum.

AG Hoffmann und sein Nachfolger waren beide MG des Politbüros und lebten z.B. nicht in Wandlitz.

Da konntest Du ohne jede Kontrolle bis an den Gartenzaun laufen und denen im Garten beim grillen zuschauen.

Was daran geheim war ? Aber sicher kannst du heute bei der Bundeakanzlerin klingeln und mal nach der fehlenden Butter fragen, träum weiter.

[/quote
-----------------------------------------------------------------------------------------------
Alfred--glaubste echt das ich das glaube---sicher konnten seine Genossen ihm beim Grillen zu schauen-die in unmittelbare Nähe gewohnt haben.Aber mal ne andere Frage.Warum haben sie nicht unter dem Volk gewohnt in einer Plattenbausiedlung zwischen der Arbeiterklasse-sie zählten doch dazu.Und erzähl mir hier keinen,das jeder den AG Hoffmann beim Grillen zu sehen konnte,auch wenn er nicht in Wandlitz gewohnt hat.Wenn es so gewesen wäre,hätte das Schild und Schwert der Partei was sich MfS nannte--versagt.Nähmlich das Organ war für die Sicherheit und Abschirmung bestimmter Personen verantwortlich und gerade bei einen AG.Du willst mir doch nicht erzählen,das ein einfacher Schiffbauschlosser wie der Rostocker einfach mal bei AG-Heinz Hoffmann vorbei gehen konnte und ihm beim Grillen zu rufen konnte--Guten Appetit--.
Klar kann man es heute bei der Bunderkanzlerin auch nicht.
Möchte zum Schluß sagen--das ich nichts gegen die Person Hoffmann habe.


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#56

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:42
von Alfred | 6.841 Beiträge

Rostocker,

Hoffmann und auch Keßler wohnten in der Fontanestraße in Strausberg.

Ob es Dir nun gefällt oder nicht, jeder konnte dort seinen Spaziergang machen ohne jede Kontrolle.

Und wenn Hoffmann oder andere grillten war es kein Problem ihn was zu wünschen.


Übrigens, nicht das MfS, sondern die NVA war für die Bewachung u.a. der Häuser von Hoffmann/ Keßler zuständig.


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#57

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 22:43
von CaptnDelta (gelöscht)
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Zitat von Alfred
...[snip]
AG Hoffmann und sein Nachfolger waren beide MG des Politbüros und lebten z.B. nicht in Wandlitz. Da konntest Du ohne jede Kontrolle bis an den Gartenzaun laufen und denen im Garten beim grillen zuschauen.


Da waere mir doch sicher der Gilbert W. in den Weg getreten und haette mir was gefluestert, meinste nicht?

Aber es ist ja jetzt Fasching, man darf hier durchaus ein paar Faschingsschwaenke erzaehlen...
-Th


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#58

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 23:10
von Rostocker | 7.717 Beiträge

Zitat von Alfred
Rostocker,

Hoffmann und auch Keßler wohnten in der Fontanestraße in Strausberg.

Ob es Dir nun gefällt oder nicht, jeder konnte dort seinen Spaziergang machen ohne jede Kontrolle.

Und wenn Hoffmann oder andere grillten war es kein Problem ihn was zu wünschen.


Übrigens, nicht das MfS, sondern die NVA war für die Bewachung u.a. der Häuser von Hoffmann/ Keßler zuständig.



-----------------------------------------------------------------------------------------------
Klar und für den Schutz von Harry Tisch als Gewerkschaftschef vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund genannt FDGB waren es die Schlosser und Maurer-Müller und Lehmann.Und für die 1 Bezirkssekretäre der liebenvollen Arbeiter und Einwohner Schmidt und Krause.Nur mit den Unterschied, sie waren keine Schlosser ,Arbeiter und Maurer--sie waren Angehörige eines Organ das die Interessen einer Partei zu schützen hatte-die sich den Machterhalt in einen Staat sichern wollte.Nur das ging ja leider in die Hosen.Und nun ist,Schmidt,Krause Müller und Lehmann wieder beim Werktätigen Volk angelangt,


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#59

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 23:15
von Alfred | 6.841 Beiträge

Rostocker,

vor den Häusern von Keßler / AG Hoffmann standen Angehörige der NVA Posten, ob es dir nun gefällt oder nicht.

Genauer, Fallschirmjäger.


zuletzt bearbeitet 12.11.2009 23:16 | nach oben springen

#60

RE: Wandlitz ein Jagtgebiet

in Leben in der DDR 12.11.2009 23:28
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von Alfred
Zermatt,

was sind denn nun wieder "Politbonzen" ?



;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;

Alfred, Du hast mich zwar nicht gefragt, aber ich versuche Dir mal zu erklären, was man zu meiner frühen Jugendzeit, so um 1950/1955 rum, unter den Begriff "Bonzen" verstand. Ein Bonze war jemand der das Parteiabzeichen am Revers trug, der über die sogenannten Schieber schimpfte aber selbst auf dicken "Specksohlen" unter den West-Schuhen rumlief, der seine Nachbarn wegen "Schwarzschlachten" anzeigte, zu faul zum Arbeiten war und statt dessen beim Rat der Stadt, Rat des Kreises, oder der SED-Kreisleitung unterkroch, seine Untergebenen schikanierte und über das sogenannte Volkseigentum nach eigenem Gutdünken verfügte, als sei es sein Eigentum. Selbstherrlich und Fehlerfrei war er natürlich und Widerspruch hat er nicht geduldet. Kritiker wurden angeschwärzt und so Mancher später auf sein Betreiben hin "abgeholt". Diese "Bonzen" waren in einer Kleinstadt allgemein bekannt und wenn sie sich Einem näherten, verstummten die Gespräche, oder man redete vom Wetter. Die "Bonzen" waren durch die Bank alle "Kämpfer gegen den Nationalsozialismus" gewesen und ihr großes Vorbild war der Größte unter den Großen, der Genosse Stalin. Am 1. Mai hielten sie große Reden und belogen das das dumme Volk mit ihren angeblichen Erfolgen, hefteten sich Blechdinger an die Brust und meinten, sie schindeten damit Eindruck. Sie "kämpften" jeden Tag gegen Agenten, Spione und Saboteure, preßten die Bauern in die LPG´s, die freien Handwerker in PGH´s und wer nicht wollte, na ja, man konnte sie schon überreden. Übrigens,Bonzen haben wir nie anstehen gesehen, vor den Lebensmittelläden, wenn es um das tägliche Überleben ging. Ein Bonze hatte es schon immer etwas leichter. So das soll es gewesen sein, Ausnahmen bestätigen wie immer, die Regel.
Schönen Gruß aus Kassel


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